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Ukraine

Geschrieben

Da können es einige Leute ja anscheinend nicht mehr abwarten. In der späteren Geschichtsschreibung wird dieser Termin wenn er denn wirklich leider stattfinden sollte, als Wendepunkt angesehen werden.

 

http://www.welt.de/politik/ausland/article125728826/Assoziierungsabkommen-mit-Ukraine-naechste-Woche.html

 

Was denken sich diese Zwangsokupierer von Europäern eigentlich. Die Ukraine hat außer Konsumenten nichts zu bieten.Das wird dann wie Griechenland.Wir zahlen eventuell auch mit Krieg.Wollen die wirklich die EU bis Wladiwostok ziehen?

 

Ich will die Aktionen von Putin jetzt nicht werten, aber die Ukraine hat in der EU nichts suchen, wenn es auch nur ein Assoziierungsabkommen ist.

 

Kein Geld für die Ukraine wir haben genug Kostgänger am Bein.

 

Ich kann nur den Kopf schütteln. Hoffentlich muß sich speziell Frau Merkel dafür später mal vor einem Tribunal dafür verantworten.

Featured Replies

Geschrieben

Dirk Müller: sagt mir bitte Bescheid, wenn der mal was trifft!

Warte immer noch auf "seinen" Angriff auf den Iran, den er vor 2 Jahren angekündigt hat, als habe er Einblick in die Pläne des Pentagon.

"Kaufen Sie Gold" bellt er auch seit Jahren, kenne genug Leute, die dem gefolgt sind, konnte sie damals leider nicht davon abbringen, ihr gesamtes Erspartes in Gold zu stecken.

Die Liste liesse sich bestimmt fortsetzen.

Die Zukunft ist ungewiß Leute und die "Experts" wissen selten wirklich wohin die Reise geht.

Geschrieben
  • Autor

Was die Zukunft bringt weiß ich nicht, dann könnte ich ja Börsenkurse vorhersagen!mocking.gif

 

Auf jedenfall wird das teuer für uns, nicht für die EU natürlich bzw. deren Beschäftigte.

 

Steuererhöhungen werden die Folge sein.

 

Diesmal ist der Krisenherd aber sehr nah an Deutschland.

Geschrieben

Was denken sich diese Zwangsokupierer von Europäern eigentlich.

 

das klingt schon sehr heftig, was Du da sagst.

 

Es wird niemand, also kein Staat gezwungen, in der EU aufgenommen zu werden. Die meisten Staaten wollen sich wirtschaftlich verbessern und treten daher bei, auch suchen sie Schutz in einem großen Verbund.

 

Die Ukraine war schon immer in einen westlichen und östlichen Teil "getrennt". Die einen jubeln Russland zu, die anderen der EU.

Wenn jetzt die Übergangsregierung wie auch schon zuvor der vertriebene Expräsident sich der EU nähern wollen, heißt das nur das das der mehrheitliche Wille des Volkes war. Immerhin sind die Unruhen entstanden, weil der Ex-Häuptling aufgrund finanzieller Engpässe von Putin abhängig war und zukünftige Abkommen mit der EU platzen ließ. Die Menschen haben einfach befürchtet, das sie langfristig im System Russland mit seiner Korruption, Unrecht u.ä. gefangen bleiben.

 

Wenn es soviele Russland-Unterstützer gegeben hätte, hätten sie während der Unruhen einfach eine Art Gegenseite eröffnet.

 

Da ist mir die EU 100x lieber, Putin kennt nur Erpressungen und Gewalt, wenn auch nicht so offensichtlich. Wer in Russland erfolgreich ist, wird über kurz oder lang "besucht" und alles beschlagnahmt. Will ja sowieso keiner mehr dort investieren, weil man ständig Angst vor staatlicher Gewalt hat.

 

Wenn sich jede westliche Organisation als "ausländischer Agent" registrieren muß, zeigt das schon den Hintergedanken.

 

Geschrieben
  • Autor

Das sähe ich ganz anders. Europa braucht Konsumenten und Bodenschätze und Ackerland. Alles für die Großindustrie. Also wird den beitrittswilligen Staaten bzw. dessen Bürgern vorgegaukelt(passt sogar) alles für die Bürger zu tun. Hinterher steigen die Preise in EURO.Mit einer eigenen Währung konnten die Länder nämlich abwerten und so auf dem Weltmarkt ihre einheimischen Produkte besser verkaufen.

Wir geben ihnen dann Kredite damit sie wieder unsere Waren einkaufen können. Die eigene Produktion wenn überhaupt vorhanden kommt zum erliegen.

Außerdem werden massenhaft Billig-Arbeitsplätze in dieses Land verlegt. Zu lasten der anderen Länder. So werden auf EU-Niveau die Löhne gedrückt.

Mal abgesehen von der Abwanderung von ausgebildeten Arbeitskräften(Spanien).Oder z.b gerade Rumänien gut ausbildeten werden auch gerade knapp.

Den Armutstourismus klammere ich mal aus(Harz4).

 

 

Gewinner sind einzig allein die Eliten.Du verstehst das System dieser EU nicht. Sie ist gerade dazu gezwungen sich immer weiter auszudehnen. Ansonsten implodiert sie.

 

Aber du schon recht wenn nichts außer Schulden ,einer kaputten Infrastruktur, mafiose Staatsgebilde vorzuweisen hat, ist ein Beitritt für ein bestimmtes politisches Klientel natürlich besser. Man sitzt so näher an den Fleischtöpfen. Nur leider haben die Menschen des jeweiligen Landes nichts davon. Kann man gerade gut in Griechenland beobachten.

Die Isländer sind da schlauer.

 

Lustig wird es erst wenn die Deutschen nicht mehr zahlen, dann ist gleich Schluss. Deswegen werden die Europa kritischen Parteien auch so stark bekämpft.

 

Ich sehe keinen Vorteil für Deutschland bzw. für die breite Masse hier. Beweis mir das Gegenteil!

 

Ich bin kein Freund von Groß-Europa. Solange ich das noch frei sagen kann mache ich dies.

Geschrieben
  • Autor

Das hatte ich überlesen. Was wirklich auf den Maidan passiert darüber maße ich mir keine Meinung an.Ob die 5000 wirklich der Wille des Volkes sind? Es waren doch bald Wahlen. Man hätte noch warten können.

Warte mal ab, wie die Eu sich noch entpuppt.Die wird dann Rußland in nichts mehr nachstehen. Aber ich kann ja auch Unrecht haben und alles wird gut!mocking.gif

Geschrieben

Ich würde gern noch einen Gedanken dazu einbringen, der bisher noch nicht erwähnt wurde, und

damit meine Meinung begründen, weshalb wir die Ukraine auf jeden Fall einbinden sollten; und nicht nur die.

 

Stellen wir uns mal vor, die Welt wäre eine Demokratie und es gäbe mehrere Parteien, die da hießen:

Europa, China, Russland Föderation, Afrika, Indien, USA usw.

Wer würde dann die Vorgaben im Bereich Umwelt, Menschenrechte(Incl. Balance: Freiheit-Sicherheit-Induviduation),

Militärintervention, Rohstoffe, Wirtschaft(incl.der Standarts für Zulassungen), politische Partizipation( und Erneuerung) und Justiz machen?

Der natürlich, der die meisten Wähler hat. Wer ist das? Wenn wir überzeugte Demokraten sind und diese Form der politischen Gestaltung und Organisation bevorzugen, sollten wir, im eigenen Interesse, die Mitgliederstärke unserer Partei erhöhen wollen.

Von diesem Prozeß hängt es ab, nach wessen Musik in Zukunft getanzt wird.

 

Unsere Parteimitgliederzahl ist aber zudem auch die Größe unseres Binnenmarktes, mit der parteispezifischen Kaufkraft verknüpft,

mit dem wir in Konkurenz zu anderen Binnenmärkten stehen. Dabei lautet die Frage auch: Wie viel Konsumenten kann mir deine Partei bieten? Ich habe so und so viel. Hast du zu wenig, dann exportierst du unter Umständen mehr in meinen Markt, als ich in deinen Exportieren kann. Warum sollte ich das zulassen? Ich deckele den Handelsbilanzüberschuss soweit mit Zöllen, das eine augeglichene Bilanz entsteht. (Daher rührt auch die internationale Kritik an Deutschland diesbezgl.)

 

Darum gehts in der Ukraine. Ich hatte schon mal vor langem etwas dazu gepostet und möchte noch mal das dort erwähnte Zitat von Andreotti wiederholen: " Man muss das Böse tun, um das Gute zu bewirken."

 

Natürlich sind unsere Interessen nicht mit denen unserer Konkurrenten immer in Einklang zu bringen. In diesem speziellen Fall ist es aber wie an der Börse, hier wird nichts verschenkt, wenn A zögert greift B zu. Was wir nicht nehmen, kann gegen uns verwendet werden. Das entspricht nicht meinem persönlichen Menschenbild und meiner Perspektive soziale Interaktion zu gestalten, aber gerade deshalb ist es vlt. wichtig in der Politik nicht wie ein Privatmensch zu denken und zu handeln. Eine Differenzierung, die bei der Beurteilung der Krise in der Ukraine sehr hilfreich ist.

Geschrieben
  • Autor

Dann müßte man den Politikern in der EU aber Vertrauen entgegen bringen können und das kann ich einfach nicht. Tut mit leid. Du spielst auf die Machtblöcke an.

Ich finde wir Deutschen haben mit den Russen sehr viel mehr gemeinsam als mit den Amis.Warum uns die Russen immer zum Feind machen?

Geschrieben

Ich schrieb ganz bewusst nicht über die alten Machtblöcke.

Europa ist seit einiger Zeit dabei sich von den USA zu emanzipieren, natürlich im Rahmen der wachsenden Fähigkeiten.

Die Bindung, die es gab und die zum Teil noch fortbesteht, hat klar historische Gründe. Wir konnten lange froh sein,

dass uns die Amis davon angehalten haben, die Tradition des innereuropäischen Gemetzels fortzusetzen.

Den Wert dieser Beziehung für unser heutiges Selbstverständnis ist deshalb nicht zu unterschätzen.

Jetzt geht es aber darum, wieder selbst in der Welt gestaltend in Erscheinung zu treten. Aber, um die oben genannte Tradition

nicht wieder zu beleben, in Form einer mehr oder weniger vertieften Interessen- und Wertegemeinschaft.

Aus meinem Text oben sollte eigentlich hervorgehen, dass es hier nicht um Russen oder USA geht, sondern um uns.

Aber davon unabhängig, fühle ich mich dem russischen Machtbereich gewiss nicht näher als dem amerikanischen.

Geschrieben
  • Autor

Aber leider sind die Gebilde UDSSR und Jugoslawien gerade in Europa schief gelaufen. Gut das waren Diktaturen. Für mich ist die EU aber auch eine. Wenn auch noch ohne Zähne.

Eine kleine Machtelite in Brüssel die teilweise mit unsinnigen Vorschriften 500.000.000 Mio Menschen beherrscht. Da helfen auch Wahlen nichts.

Mir ist ein kleines Deutschland lieber das sich auf seine eigene Probleme konzentriert und nicht noch weiter zwischen den Fronten zerbröselt wird.

Die EU ist dann aber ein Machtblock.Wer sagt dir das diese Politiker dann in Brüssel verantwortungsvoll handeln? Gerade jetzt in der Ukraine haben sie doch gezeigt das sie es nicht tun.

Ein gewählter Präsident wird von 5000 Leuten aus dem Amt getrieben. Mit Scharfschützen wo keiner weiß auf welcher Seite sie standen.

Möchte mal Frau Merkel sehen wenn sich 10.000 Eurokritiker vor dem Reichstag verschanzen mit scharfen Waffen.

Das würde ein Massaker werden aber auf Kritikerseite.

Oder würde dann Frau Merkel einfach abtreten.Ich denke nicht.

Die Regierung in der Ukraine ist nicht gewählt also auch nicht befugt Gesetze zu unterschreiben.

Man sollte wenn schon erst die Wahlen abhalten. Dann kann die Ukraine immer noch sich der EU zuwenden.Zumindest das was von Ihr übrig bleibt.

Was genau die EU mit seinem Verhalten zu verantworten hat.

Wir Deutschen sind in 2 Weltkriege verwickelt worden.Ich will keinen Dritten durch Phantastereien.

Mir schwebt das schweizer Vorbild vor Augen, außerdem bin ich nie gefragt worden ob das überhaupt will.Also in die EU.

Also kann ich auch dagegen sein.

Das muß eine Demokratie aushalten!

Geschrieben

Wir Deutschen sind in 2 Weltkriege verwickelt worden.

 

Klingt ein bisschen harmlos. Den 2. haben wir begonnen und beim 1. gehörten wir auch zu den Beginnern.

 

Das geht so alles in die Richtung was ich schonmal irgendwo zu Europa geschrieben hatte. Ich finds gerade leider irgendwie nicht wieder.

Eine Kleinstaaterei ist Quatsch. Die Weltmächte haben sich verschoben. Wenn wir uns nicht zusammenraffen dann gehen wir unter. Schau dir die Menge an Menschen an die in China oder Indien leben. Da sind wir ganz ganz klein gegen. Ohne Europa hätten wir keine Stimme auf der Welt.

Geschrieben

Und wir als Deutsche sind auch daran schuld, wie es jetzt auf der Krim läuft .

Nachdem Potemkin auf der Krim die Tataren besiegt hat, soll Katharina II. (Katherina von Zerbst) vor ca. 250 Jahren gesagt haben „von nun an und für alle Zeiten“ sei die Krim russisch.

Geschrieben

Klingt ein bisschen harmlos. Den 2. haben wir begonnen und beim 1. gehörten wir auch zu den Beginnern.

 

Das geht so alles in die Richtung was ich schonmal irgendwo zu Europa geschrieben hatte. Ich finds gerade leider irgendwie nicht wieder.

Eine Kleinstaaterei ist Quatsch. Die Weltmächte haben sich verschoben. Wenn wir uns nicht zusammenraffen dann gehen wir unter. Schau dir die Menge an Menschen an die in China oder Indien leben. Da sind wir ganz ganz klein gegen. Ohne Europa hätten wir keine Stimme auf der Welt.

Ich wäre vollauf zufrieden wenn 'Europa' sich zunächst und für längere Zeit auf gemeinsame Aussen- und Verteidigungspolitik beschränkt. Das ist wichtig, da ist viel zu tun und da wollen wir doch mal sehen was funktioniert.

 

Auf weitere vereinheitlichende Aktivitäten kann ich im Moment verzichten (Gurkenkrümmung, Glühlampen, Staubsaugerleistung, Handynetzteile), ich hätte auch nichts gegen Kontrollen an der 20 km entfernten Grenze. Kann ja gern jeder kommen, warum aber die Spitzbuben leichtfertig aus den Augen lassen?

 

Lutz

Geschrieben
  • Autor

Klingt ein bisschen harmlos. Den 2. haben wir begonnen und beim 1. gehörten wir auch zu den Beginnern.

 

Das geht so alles in die Richtung was ich schonmal irgendwo zu Europa geschrieben hatte. Ich finds gerade leider irgendwie nicht wieder.

Eine Kleinstaaterei ist Quatsch. Die Weltmächte haben sich verschoben. Wenn wir uns nicht zusammenraffen dann gehen wir unter. Schau dir die Menge an Menschen an die in China oder Indien leben. Da sind wir ganz ganz klein gegen. Ohne Europa hätten wir keine Stimme auf der Welt.

 

Wir haben ihn zu Recht verloren deswegen auch die Alleinschuld gekriegt.

 

Zu dieser Zeit, war Europa ein politisches Sprengfass.Eine Provokation folgte auf die andere und unzählige Konflikte reihen sich anneinander. Daher bin ich nicht der Meinung, dass es eine Person/Gruppe/Staat gibt, die den Krieg an sich ausgelöst haben.

Die Schuld am 2. Weltkrieg hat viele Väter. Aber Deutschland wird wie gesagt als Verlierer , als Alleinschuldiger gebrandmarkt.

 

 

Da sind da noch die anderen Verdächtigen.z.B. Stalin, Tito, Franco alles Diktatoren zu dieser Zeit.Die wären auch nicht ewig ruhig geblieben.

Hitler war ein Idiot und ist dafür verantwortlich das Deutschland sich fast halbiert hat.

Wir Deutschen haben es geschichtlich verwirkt uns wieder in die Weltpolitik einzumischen.Genau das passiert jetzt aber.Wenn ich das schon höre Frau Merkel die Europa führt.

Da kriege ich einen kalten Schauer auf dem Rücken.

Aber was solls ,auf mich hört ja keiner.Sei es drum.

 

Da bin ich auf lutzens Seite, wir Europäier sollten uns zurücknehmen. Nicht ständig neue Staaten aufnehmen und erstmal unsere eigenen Probleme lösen. Das wird aber leider nicht geschehen und das Unheil wird seinen Lauf nehmen.

Es sei denn diese "europäische Großmannssucht" kommt zum Erliegen, danach sieht es aber nicht aus.

Geschrieben

Außenpolitik ist ein schweres Thema. Da will sich kein Land reinreden lassen. Diese hohe Priorität wird ja am Vizekanzler deutlich. Der Vizekanzler ist bei uns auch oft der Außenminister.

 

Die Abschaffung der Grenzen soll ja den Binnenmarkt anschubsen. Seid mal froh, dass es nur die Polen sind. Wenn es die Chinesen wären, würde es nochmal anders aussehen. Klar kann kommen wer will. Aber du kannst auch gehen wohin du willst.

 

 

Geschichtsbücher werden immer von den Gewinnern geschrieben. Dazu folgende schöne Folge vom Tatortreiniger.

 

So rein von der Argumentation her hat der Typ ja Recht: Wieso sind andere Herrscher große Helden, obwohl sie ganze Länder in den Krieg geführt haben? Naja, sie haben den Krieg eben gewonnen. Ist ein bisschen verrückt :wink2:

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=lsFJ2fwEsQU

Geschrieben

Bin gespannt, wie das Krim-Referendum auf die Kurse durchschlägt. Irgendeine Form der Einigung oder Anzeichen einer Deeskalation sind nicht zu erkennen.


http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/laesst-das-krim-referendum-die-boerse-abstuerzen-12848815.html

Geschrieben

Wäre Siebenbürgen autonom ( die Deutschen sollen schließlich schon 700 Jahre dort leben, Russsen auf der Krim erst 250) und würde den Anschluß an Deutschland durch Volksabstimmung beschließen, muß man Deutschland bestrafen.

 

Was da durch Beschlüße an bayrischen Stammtischen auf Deutschland zukommen kann, mag ich mir gar nicht vorstellen

Geschrieben

Bin gespannt, wie das Krim-Referendum auf die Kurse durchschlägt.

hält sich in Grenzen bzw. sogar leicht positiv - scheinbar wollen viele erstmal abwarten wie sich die Sanktionen auswirken bzw. was da überhaupt kommen mag.

 

Putin ist ein Diktator light, leider haben es noch nicht alle Russen bemerkt. Oder wollen es sogar, weil starker Mann und so...

 

Russlands Wirtschaft wird abstürzen, in einem Artikel hatte ich gelesen das ohne Rohstoffeinnahmen bzw. -sektor die Verschuldung bei 10% des BIPs liegen würde. Die Wirtschaft ist dermaßen unterentwickelt, das über kurz oder lang vermutlich Unruhen ausbrechen werden, die im Moment noch durch die Rohstoffeinnahmen verhindert werden.

 

Deutschland ist mit 29% russischem Gasimportanteil leider abhängig. Ich hoffe, die amerikanischen Gasförderungen werden noch soweit steigen das sie exportieren können in Form von Flüssiggas. Angedacht ist es ja bereits.

 

Leider hat man in den letzten Jahrzehnten versäumt, irgendwie anders an Gas oder ähnlichem für den Heizbedarf zu kommen. Man hat immer gedacht, das Russland sich dem Westen nähert, leider ist es andersherum und sich damit abhängig gemacht. Schade um Russland an sich.

Geschrieben

hält sich in Grenzen bzw. sogar leicht positiv - scheinbar wollen viele erstmal abwarten wie sich die Sanktionen auswirken bzw. was da überhaupt kommen mag.

 

Putin ist ein Diktator light, leider haben es noch nicht alle Russen bemerkt. Oder wollen es sogar, weil starker Mann und so...

 

Russlands Wirtschaft wird abstürzen, in einem Artikel hatte ich gelesen das ohne Rohstoffeinnahmen bzw. -sektor die Verschuldung bei 10% des BIPs liegen würde. Die Wirtschaft ist dermaßen unterentwickelt, das über kurz oder lang vermutlich Unruhen ausbrechen werden, die im Moment noch durch die Rohstoffeinnahmen verhindert werden.

 

Deutschland ist mit 29% russischem Gasimportanteil leider abhängig. Ich hoffe, die amerikanischen Gasförderungen werden noch soweit steigen das sie exportieren können in Form von Flüssiggas. Angedacht ist es ja bereits.

 

Leider hat man in den letzten Jahrzehnten versäumt, irgendwie anders an Gas oder ähnlichem für den Heizbedarf zu kommen. Man hat immer gedacht, das Russland sich dem Westen nähert, leider ist es andersherum und sich damit abhängig gemacht. Schade um Russland an sich.

Die würde sich schon gern nähern, da werden aber andere etwas dagegen haben. Kennt ihr das Buch 'The Grand Chessboard'?

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_einzige_Weltmacht:_Amerikas_Strategie_der_Vorherrschaft

 

Zum Autor:

http://de.wikipedia.org/wiki/Zbigniew_Brzezi%C5%84ski

 

Lutz

Geschrieben

Hoffe, die Russen um mich rum kommen nicht auch noch auf Ideen und wollen abstimmen.

Sonst lebe ich bald auch unter Putins Launen. wacko.png

Frau Merkel, wo bleibt die Bundeswehr?

 

Dieser ganze Sanktionsmist ist vor allem schlecht für Deutschland, ihr seht ja was der Dax seit Beginn der Krimkrise gemacht hat.

Geschrieben

Dieser ganze Sanktionsmist ist vor allem schlecht für Deutschland, ihr seht ja was der Dax seit Beginn der Krimkrise gemacht hat.

Um mal Gauck sinngemäss zu zitieren: Deutschland sollte wieder mehr auf seine Interessen achten.

 

Lutz

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