Geschrieben 13. August 20169 Jr. comment_157364 Belgische Aufsicht verbietet Handel von Retail FX; CFD und Binäroptionen. http://www.fsma.be/en/Site/Repository/press/div/2016/08-08_banning.aspx Interessante Entwicklung. Bin gespannt wie lange es dauert, bis die Journalisten das Thema aufgreifen und dazu nutzen, der Branche verbal den Gar auszumachen. Melden
Geschrieben 14. August 20169 Jr. comment_157368 Ich frage mich was mit "besserem Schutz der Verbraucher" wirklich gemeint ist. Sind das einfach Spekulations-hater oder geht es denen um um die seriösität von Brokern...Ob es Risikofreier ist als u40er in die staatliche Rentenversicherung einzuzahlen hmm mindestens genauso dumm da gibts das eingezahlte Geld auch nicht zurück Bearbeitet 14. August 20169 Jr. von Forex1+ Melden
Geschrieben 15. August 20169 Jr. comment_157372 Leider kann man momentan schwer was dazu sagen, solange man die wahre Intention nicht kennt. Geht es darum, einen "Graumarkt" trockenzulegen, denn börsengehandelte Derivate sind ja nicht betroffen.Geht es um Steuern, denn CFDs unterliegen in Belgien nicht der Börsenumsatzsteuer, Aktiengeschäfte aber schon. Sollte das Beispiel auch in anderen Ländern Schule machen, wären börsengehandelte Micro-Futures eine mögliche Alternative, die aber erst noch aufgesetzt werden müssten. Melden
Geschrieben 15. August 20169 Jr. Autor comment_157373 Ich frage mich was mit "besserem Schutz der Verbraucher" wirklich gemeint ist. Ich glaube das Problem ist vielschichtig.Heiß diskutiert in allen Regulierungsbehörden wurde eine von der französischen Aufsicht 2014 in Auftrag gegebene Studie. Wer Interesse hat, kann diese hier nachlesen. Es gibt auch einen neuen Fragenkatalog der ESMA was CFDs und deren Anbieter angeht. Das dreht sich auch einiges um Verbraucherschutz. 2017 sollen zudem Produktinformationsblätter ("PRIIPS/KIDs") eingeführt werden. Darin müssen Anbieter von CFDs die Risiken detailliert beschreiben sowie eine Benchmark angeben. Melden
Geschrieben 15. August 20169 Jr. Autor comment_157374 wären börsengehandelte Micro-Futures eine mögliche Alternative Ja, sehe ich auch so. btw. Wenn die Eurex wollte, könnte Sie den 5-er Future noch mal splitten. Damit würde Sie vermutlich den gesamten CFD-Markt von hinten aufrollen.Aber bekanntermaßen haben die das Retailgeschäft nicht im Fokus, deswegen wird da aller Voraussicht nach nix passieren. Cool wäre es aber. Melden
Geschrieben 18. September 20169 Jr. comment_157481 https://www.welt.de/finanzen/article158217095/BaFin-will-intransparente-Anlageprodukte-verbieten.html Melden
Geschrieben 19. September 20169 Jr. Autor comment_157482 Jetzt ist die Katze aus dem Sack.... btw. die Holländer wollen sich den Belgiern anschließen. Die sind auch scheinbar schon einen Schritt weiter. Melden
Geschrieben 20. September 20169 Jr. Autor comment_157486 Jetzt ist die Katze aus dem Sack... Liest man den Orginalartikel* in der Welt, klingt das schon wieder etwas anders. * attached [hide]Welt am Sonntag 18.09.2016 Artikel.pdf[/hide] Grenzwertig finde ich dagegen das hier. Was der sich da zusammenspinnt, ist schon ziemlich weit weg von der Realität. Melden
Geschrieben 21. September 20169 Jr. comment_157500 ...und dann daytradinggeschäfte erst ab 25000 Euro auf dem Konto. Melden
Geschrieben 21. September 20169 Jr. comment_157501 Zum Glück bleiben Lottogesellschaften und Spielautomaten erhalten. Melden
Belgische Aufsicht verbietet Handel von Retail FX; CFD und Binäroptionen.
Interessante Entwicklung.
Bin gespannt wie lange es dauert, bis die Journalisten das Thema aufgreifen und dazu nutzen, der Branche verbal den Gar auszumachen.