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Forex1+

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Alle Inhalte von Forex1+

  1. Verlustverrechnungsbegrenzung soll aufgehoben werden Die noch unter der alten Bundesregierung beschlossene und völlig verkorkste Begrenzung der Verlustverrechnung bei Termingeschäften soll offenbar aufgehoben werden, wie aus den Eckpunkten für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz von zwei FDP-Ministern hervorgeht. https://www.godmode-trader.de/artikel/regierung-will-verkorkste-verlustverrechnungsbegrenzung-aufheben,11146591 https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2022/06/2022-06-29-massnahmen-modernisierung-kapitalmarkt.html https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Finanzmarktpolitik/2022-06-29-eckpunkte-zukunftsfinanzierungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile&v=4 ("Damit wir auch eine wesentliche Vereinfachung im Abgeltungssteuerverfahren erreichen, wollen wir gleichzeitig die gesonderten Verlustverrechnungskreise für Verluste aus Termingeschäften und aus Forderungsausfällen im Privatvermögen aufheben.")
  2. Wenn nicht noch ein Wunder passiert wird das mit dem Quorum nichts. Irgend ein Finanzinfluenzer oder größere Zeitung müsste das Thema jetzt aufgreifen sonst ist das Thema sicher durch.
  3. Verstehe, ist auch manchmal durchaus steinig der Weg, aber man kann es auch gut nebenher lernen, bei mir war es auch ein Prozess über etliche Jahre immer im Hintergrund anderer Tätigkeiten. MT5 ist schon immer spannender weil immer mehr Produkte wie Aktien, ETFs, Futures etc damit handelbar sind. Programmieren kann man auch super für andere Bereiche einsetzen und hält die Birne fit, will es nicht mehr missen.
  4. Sehr gut das sieht doch prima aus für Einsteiger um in das Thema rein zukommen, auf deutsch gibt es sonst tatsächlich kaum etwas. Wieso? kann man dich vom Gegenteil überzeugen?
  5. Die Sache hat es jetzt zum Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags geschafft, jetzt noch 50.000 Zeichnungen für Quorum: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2021/_06/_06/Petition_124097.html Also hier nochmal versuchen, nur einen Monat läuft das Ganze.
  6. Forex1+ antwortete auf whipsaw's Thema in Chit Chat
    Bei mir leider alle Seiten. Sign In zB hat auch eben 3 Minuten gekostet mit ca 12x klicken/neuladen. Das Verhalten ist glaube ich sogar so: "ganz oder gar nicht" also bei einem beliebigen Klick hier im Forum klappt es entweder gar nicht (ca 70-90%) dann solange F5 und wenn es dann mal klappt dann geht es auch schnell. Als wäre ein Randomgenerator hinten dran mit dem Befehl nur ~20% der Klicks zuzulassen ;-)
  7. Forex1+ antwortete auf whipsaw's Thema in Chit Chat
    Passt hoffentlich hier rein, kurze Anmerkung: das Forum ist letzte Zeit massiv langsam, teilweise laden die Seiten überhaupt gar nicht oder es dauert mal gerne 40 Sekunden, es hilft manchmal wenn man ca 7x F5 drückt um eine Seite hier zum öffnen zu zwingen. Hat sich das Forum etwa an die Beitragsfrequenz angepasst ;-) LG ps: erster Anlauf diesen Text zu posten ging nicht
  8. Bin kein Jurist, wie schätzt ihr das denn ein?, auch im Bezug auf Termingeschäfte?
  9. Interessant auch: https://www.bundesfinanzhof.de/de/presse/pressemeldungen/detail/vorlage-an-das-bundesverfassungsgericht-der-bfh-haelt-die-verlustverrechnungsbeschraenkung-fuer-aktienveraeusserungsverluste-fuer-verfassungswidrig/ https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2021-06/bundesfinanzhof-aktienbesteuerung-verfassungsgericht-aktienmarkt-verluste-steuer
  10. Da haben wir es endlich: Zu den Termingeschäften gehören insbesondere Optionsgeschäfte, Swaps, Devisentermin-geschäfte und Forwards oder Futures (vgl. Rn. 36 und 37) sowie Contracts for Difference (CFDs). CFDs sind Verträge zwischen zwei Parteien, die auf die Kursentwicklung eines bestimmten Basiswerts spekulieren. Basiswerte können beispielsweise Aktien, Indizes, Seite 4Währungspaare oder Zinssätze sein. Zertifikate und Optionsscheine gehören nicht zu den Termingeschäften (vgl. Rn. 8 f.). https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Abgeltungsteuer/2021-06-03-einzelfragen-zur-abgeltungsteuer-ergaenzung-des-BMF-Schreibens-vom-18-Januar-2016.pdf?__blob=publicationFile&v=1
  11. Thema war das schon, Optionsscheine und Zertifikate sollten zwischenzeitlich auch betroffen sein, was dazu geführt hatte, dass eben dessen Lobby Männer von DDV, Börse Stuttgart und DSW sich so aufgeregt haben. Jetzt haben diese Jungs wohl für ihre Produkte noch die Kurve bekommen. Wenn auch egoistisch, sollte das diese Gesetzesänderung doch angreifbarer machen. Ob aber eine Verfassungsbeschwerde jemals wirklich gelesen und bearbeitet wird, scheint eine ganz andere Frage zu sein, wenn man weiß was "nicht zur Entscheidung angenommen" beim BVerfG bedeutet. Wahrscheinlich kann man aber die Produkte jetzt umdeklarieren, ob das zur Qualität selbiger beiträgt sei mal dahingestellt. Am Ende wartet auch noch eine neue politische Ära, es wird sicher nicht langweiliger oder angenehmer.
  12. was einige bereits im Januar erledigt hatten, was macht man dann in den restlichen 11 Monaten...
  13. Eher durch Zufall entdeckt, schaue da hin und wieder mal rein, da sind manche sehr aktiv was das Thema angeht. https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1317120-7201-7210/tradings-steuerregel Ende der Woche will er sich auf Youtubekanal dazu äußern aber gut ändert ja nichts. Was mir noch allgemein aufgefallen ist, viele nutzen weiter Termingeschäfte und wissen gar nichts von der Steuer. Ich glaube viele laufen dieses Jahr in die Falle, bis hin zu >100% Steuern, vielleicht sogar Privatinsolvenz. Die Themen rund um Trading sind aktuell zu einem Hype geworden, viele Influencer heizen das Thema zusätzlich an, trotzdem interessiert keinen diese Steuer, geht auch in der Masse alles eher zu ETFs aber trotzdem es ist paradox.
  14. Sehr schlechte Nachrichten die Verfassungsklage vom Herrn Martin Hlouschek wurde wohl unbegründet abgeschmettert bzw. nicht zur Entscheidung angenommen. Ich denke das Thema ist durch. Der ganze Verlauf dieser Sache kommt einem spanisch vor. Wenn in DE das Nettoprinzip also ab nun nicht mehr gilt hält die Zukunft sicherlich noch einige Überraschungen bereit. Das Ding ist jetzt definitiv ein Türöffner. Das Ganze macht einem richtig Angst.
  15. Forex1+ antwortete auf ajkonly's Thema in Bitcoin
    Ja stimmt da gab es derbe Angriffe früher, haben aber soweit ich weiß jetzt alle ziemlich nachgerüstet mit 2FA etc. Kannst du in Richtung Hardware-Wallet was empfehlen bzw hast du IOTA auf einem solchen? Bei Bitcoin sind wohl etwa 20% aller Coins verloren weil die Leute ihre Passwörter vergessen haben oder Platten weggeschmissen haben, ganz Risikofrei ist das wahrscheinlich auch nicht hehe, Backups Backups Backups ;-)
  16. Forex1+ antwortete auf ajkonly's Thema in Bitcoin
    Oh interessant, ich bin aktuell so raus aus dem Thema, muss man da was aktiv tun wenn die MIOTA in einem Wallet eines Exchange liegen? Entwickelt sich prächtig schon IOTAUSD bei 1.50
  17. Ja das kann sein, das von mir geschriebene bezieht sich entsprechend dem Thread auf Aktien um eben Termingeschäften aus dem Weg zu gehen (leider). Das Verlustverrechnungsverbot betrifft inzwischen auch Optionen, stellt das für dich kein Problem dar? Da du schreibst Optionen sind für dich der einzige Grund für Cap(IB), würdest du Aktien etc denn dann woanders handeln (wo)? Die 20k sind vorgegeben von EU für Broker sonst gibt es glaube ich gar keine Zulassung. Banken haben 100k. Hab gehört IB will ggf ein Fond oder so erstellen um die Einlagensicherung für EU Kunden damit künstlich zu erhöhen. Unbegrenzt abgesichert ist man nur in gehaltenen Aktien (Cashkonto) was ein interessanter Fakt ist. Vielleicht sind Aktien bei der politischen Entwicklung sogar sicherer als Immobilien (Mietendeckel, Enteignung etc). Ein Ansatz den ich mir langfristig vorstellen könnte wäre ein Cashkonto zu haben und ein Marginkonto. Mit dem Marginkonto betreibt man aktives Daytrading und das Cashkonto nutzt man zur Absicherung von Cash (was die Einlagensicherung übersteigen würde) indem man es in stabile nicht volatile Aktien investiert. Gewichtung dann je nach individuellem Geschmack.
  18. Ich bin zwar noch nicht bei IB angemeldet aber habe gehört, dass man auf dem Kontoauszug bei den Orders sehen kann wer die entsprechende Depository Trust Company ist. Vielleicht ist entsprechend bei einem Marginkonto, bei Trades welche nicht mit Margin gehandelt wurden eine Abweichung zu erkennen zu Trades die mit Margin gehandelt wurden. Rein theoretisch bei zb Hebel 4 sollte einem wenigstens das eine viertel als Aktien zustehen. Aber in der Praxis, wenn es dazu aber keine klare Aussage gibt von IB, würde ich davon ausgehen, dass bei Insolvenz ein Risiko besteht. Dann lieber Cashkonto nutzen sofern man da bedenken hat. Auch spielt scheinbar eine Rolle ob der Broker eine Wertpapiertleihe automatisch im Hintergrund durchführt. Bei IB kann man das bei der Kontoeröffnung verbieten oder erlauben. Erlaubt man es und wenn man dann die Leihe kündigt (also die Order verkaufen will) muss normal man die Aktien zurückbekommen. Bei dieser Transaktion kann es allerdings Probleme geben und so Auswirkung auf die Sicherheit der Aktien geben. Achtung bei einigen Banken/Brokern muss man der Wertpapierleihe gezielt widersprechen da das dort automatisch aktiviert ist!!! Ansonsten nochmal ein paar Dinge Zusammengefasst: - Daytrading auf US Marginkonto erst ab > 25k sinnvoll wegen PDT (besser mehr, wer startet schon gänzlich ohne einen Cent DD) - Daytrading auf US Cashkonto: Kein PDT aber Nachteil Abrechnungsdauer (T + 2) -> Geld kann nie voll ausschöpft werden womit auch eine deutlich höhere Einlage erforderlich ist, somit kann man gleich das Marginkonto nehmen. - US Marginkonto: bisher kein Anhaltspunkt für Sicherheit der gehaltenen Aktien bei Insolvenz. - US Cashkonto: Sicherheit der gehaltenen Aktien bei Insolvenz ist gegeben. - 20k Einlagensicherung auf Barvermögen in EU bei Brokern - Aktien sind kein Sondervermögen. Der Begriff Sondervermögen wird unpräzise und fälschlich genutzt. Es ist eigentlich ein Begriff aus dem Kapitalanlagegesetzbuch der nur für Gesellschaften gilt und hat damit nur bedingt mit dem Thema zu tun. Ergänzungen, Anmerkungen, Korrekturen immer her damit!
  19. Allerdings steht in vielen Quellen, dass ein Cash Account eben nicht unter die PDT fällt: "The Pattern Day Trading rule regulates the use of margin and is defined only for margin accounts. Cash accounts, by definition, do not borrow on margin, so day trading is subject to separate rules regarding Cash Accounts." https://en.wikipedia.org/wiki/Pattern_day_trader "Using a cash account is probably the easiest way to avoiding the PDT rule." "The only set back with a cash account is you can only use settled funds. This means when you buy or sell a stock in a cash account, the money takes 2 days plus the trade (T + 2) date to settle before you can use them again. So for example, if you sold a stock on Monday those funds wouldn’t settle until Thursday…Monday is the trade date then Tuesday and Wednesday are the two days to settle with Thursday having the funds available." https://www.warriortrading.com/how-to-get-around-the-pdt-rule/ Das heißt also wohl, wenn man eine Aktie auf einem Cashkonto kauft oder verkauft, braucht das Geld 2 Tage plus das Handelsdatum (T + 2) um abgerechnet zu werden, bevor man es wieder verwenden kann. Bedeutet wiederum, dass man das Geld nie voll ausschöpfen kann da es (T + 2) nicht nutzbar ist. Oder man muss immer zu viel Geld auf dem Konto haben als man für die Trades eigentlich benötigt womit man dann aber auch gleich ein Marginkonto nehmen könnte Gar nicht ohne diese ganzen Rules bei den Amis.
  20. Alles klar, also fast, noch eine Anschlussfrage - bei den Brokern zB IB und seinen Introducing Brokern klingt es so als würde das für alle Aktien unabhängig ob Cash oder Marginkonto gelten. https://www.interactivebrokers.eu/de/index.php?f=6438&p=daytrade https://www.captrader.com/de/konto-depot/fragen-und-antworten/pattern-day-trading-pdt/ Bei wiki steht allerdings, dass es nur für Marginkonten gilt und nicht für Cash-accounts. https://en.wikipedia.org/wiki/Pattern_day_trader Was ist denn jetzt die Wahrheit, gilt das nur für Margin-accounts oder auch für Cash-accounts? - bei den IB Introducing Brokern in Europa scheint das genauso zu sein, wieso eigentlich denn IB ist doch für die EU jetzt in Ungarn, Irland oder Luxemburg wieso greifen dann die Regeln von NYSE oder FINRA?
  21. Nochmal eine kurze Frage in die Runde zu den Vorschriften der NYSE für das Pattern-Day-Trading („PDT“). Hab ich das richtig verstanden: Daytrading ist bei jedem Broker in den USA erst ab einem Nettoliquidierungswert von >= 25000 USD möglich? Ist das korrekt?
  22. Forex1+ antwortete auf ajkonly's Thema in Bitcoin
    Früher haben sich die ganzen (zurecht) guten News zu IOTA nie so positiv auf den Kurs ausgewirkt, dies scheint sich jetzt endlich mal zu ändern Braucht aber immer noch ein bisschen bis ich in die Gewinnzone mit meinen alten IOTA komme, mal sehen am Ende wird das ewige gammeln lassen von Cryptos doch zu einer guten Strategie Vielleicht kann wer mal Elon Musk auf Twitter bescheid sagen der steuert doch inzwischen die Herden fast im alleingang
  23. Forex1+ antwortete auf ajkonly's Thema in Bitcoin
    Danke für den Hinweis, ich gucke da gar nicht mehr so oft aber das ist doch mal positiv
  24. Neues Feindbild: Jetzt hat es sogar schon Dirk Müller auf die Kleinanleger abgesehen, vielleicht sollte er bei der SPD einsteigen und sich direkt dafür einsetzen die letzten möglichen Märkte für Kleinanleger zu verbieten, läuft dort für ihn sicher nicht schlechter als sein Ghetto Fond. "Die kleinen Robinhood-Spieler, die so toll die großen Hedgefonds angreifen, die so goldig und lieb daherkommen, zerstören den Aktienmarkt." "Der Crash könnte zu einer "Kettenreaktion führen, die unser ganzes Finanzsystem zerstören kann". https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-junge-hippe-Kleinanleger-mit-Gamestop-Hedgefonds-das-Fuerchten-lehren-article22323088.html
  25. Ja das sieht man besonders bei Henning Bergmann vom DDV dem Herrn rechts unten, dem geht es, was er auch x mal wiederholt, nur um die vorigen BMF Regeln wo Optionsscheine + Zertifikate ausgeschlossen sind. Hohe Margen bei Optionsscheinen/Zertifikaten könnte natürlich die Erklärung sein für die Lobby, man darf auch nicht vergessen wer da so im BMF sitzt. Olaf Scholz hat 2018 höchstpersönlich Jörg Kukies ins BMF implementiert einer der beiden Deutschland-Chefs von Goldman Sachs. Die SPD ist dem Kapital wohl doch nicht ganz so abgeneigt wie sie immer tun. Kukies war einer der bestverdienenden Bankmanager Deutschlands, das Millionengehalt hat er dann ganz selbstlos gegen eine Staatssekretärsbesoldung eingetauscht.

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