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Aurelius

*_skilled
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Alle Inhalte von Aurelius

  1. Klasse Thread und Kommentare! Das sind alles Dinge über die ich mir seit Jahren Gedanken mache. Dazu meine bescheidenen Erfahrungen der letzten 22 Jahre: Wir haben seit je her immer auf Linux und SunOS entwickelt, weder MAC noch WIN kam uns ins Haus. Für professionelles, sicheres und unter Datenschutz-Aspekten nach BSI und LfDIs der Bundesrepublik zweckmäßiges Arbeiten geht's kaum sicherer. Dies ist aber wohlgemerkt dem Sinn und Zweck der Verwendung geschuldet. Natürlich ist die sichere und gute Konfiguration stark userabhängig. Im Jahre 2006 habe ich alle restlichen Windows-Rechner und auslaufende Sparcs- und Linux-WS in unserer Firma durch MACs ersetzen lassen; die Nähe zum Linux-Kernel kombiniert mit der guten Plug-and-play-Funktionalität und die vermutete bessere Stabilität waren die Hauptmotivationen. Zwei Jahre konnten wir die Verwaltung und Administration drastisch senken und die Produktivität erhöhen - weitere Faktoren wie gute Optik und viel "Ruhe" sind zwar erwähnenswert, machen sich aber kaum finanziell bemerkbar. Dann kam das böse Erwachen: Defekte, zunehmende Abstürze, Einschaltung des Apple-Services. Allein die Problematik mit unseren datenschutz-sensitiven Platten ergaben wochenlange Diskussionen mit Apple über die Reparaturmaßnahmen und die Methodik - zum Teil waren die Rechner bis zu vier Wochen in Reparatur. Heute ist die Umgebung wieder heterogen, Linux, SunOS, MACs, PCs - jeder Mitarbeiter nimmt einfach dass, was er mag - und siehe da, alle sind zufrieden und die Produktivität ist auch in Ordnung. Die Hauptprobleme und Vorteile sind bei uns immer die gleichen und über die Jahre mit allen allen Betriebssystemen habe ich folgende Feststellungen gemacht. MAC/ MACBOOK: Laptops haben bessere Akku-Laufzeit und sind schicker; werden daher vom Aussendienst bevorzugt gewählt. Desktops nur für das Sekretariat und den Konferenzraum. Ärgerlich ist nach wie vor die Service-Bindung bei Defekten. PC/ LAPTOP: Alle Entwickler die auch gerne "Zocken" haben PC mit Linux und Windows (Bootauswahl) - Laptops mit Windows werden kaum gewählt, da sie keine nennenswerten Vorteile gegenüber einem MACBOOK mit Dual-Boot haben. Die meisten Entwickler haben privat PCs mit Windows und Ubuntu oder ähnlichen OS. SERVER: Für mich nicht diskussionswürdig. Weder MACs noch PCs sind jemals bei uns an Sparcs oder ähnlichen herangekommen - Linux-, MAC- oder Windows-Server sind unternehmensphilosophische Fragen - für uns passt es so. VIRTUALISIERUNGEN: ... IMHO sollte man die dafür nutzen, wofür sie mal vor vielen Jahren entwickelt wurden: zum Testen :) Dafür sind sie praktisch, der Rest ist technisch Augenwischerei. Ich habe gelernt, dass keine der Nutzergruppen "überzeugbar" ist; jeder schwört auf seine "Maschine" und macht die andere schlecht mit Anti-Stabilitäts/ Leistungs- und Sicherheitsvorwürfen. Ich kenne sogar Leute, die versuchen die Virtualisierungen als "Best-of" zu verkaufen. Letzten Endes habe ich alle drei Varianten. Trading und "Zocken" auf dem PC, E-Mails und Multimedia auf dem MAC und Ubuntu zum Spass um an der Entwicklung der Linux-Derivate dran zu bleiben. P.S.: Es kochen alle nur mit Wasser :)
  2. Hast Du die Api für NT als Standalone zum Laufen bekommen? Ich habe es nur ein paar mal probiert und eine Serveranbindung scheiterte. Im NT-Forum gibt es zu diesem Problem die Frage (vom 14.04.): mit der Antwort vom Support: Wäre für den automatischen Handel natürlich eine langersehnte Alternative.
  3. Schliesse mich Quickbeam2k1 an und würde sogar noch weiter gehen und explizit keinen Server empfehlen. Die wichtigsten Faktoren sind RAM und CPUs und nicht nur, dass ich heutzutage gar nicht unter 32GB Ram rangehen würde, sollte dieser wie von Quickbeam2k1 beschrieben von hoher Qualität sein und in diesem Fall kommt das Problem mit der Kühlung auf Dich zu; denn wenn diese nicht erstklassig ist, sinkt die Leistung dramatisch. Wenn Du solch einen Server in Deinem Arbeitszimmer betreibst, benötigst Du langfristig vermutlich entweder Ohrenschützer oder einen irrwitzig teures schallisoliertes Gehäuse (was wiederum weitere Kosten nach sich zieht). Meine Erfahrung ist die, dass Standard-Server grundsätzlich Ihre Stärken in Multiuser-Umgebungen ausspielen, spezielle technische Lösungen für komplexe, mathematische Berechnungen sollten von Fachleuten für solche Architekturen zusammengestellt werden, die maximale Leistung wird dabei durch das optimierte Zusammenspiel von Software und Hardware erzielt (meist Individuallösungen für die jeweilige Architektur) ... und da kann ich jetzt schon mal prophezeien, dass NT die letzte Software ist, die solche Kapazitäten voll ausreizen wird. Für NT lohnt sich solch eine Investition in keinem Fall, da die Software qualitativ noch Jahre hinter Standards hinterherhinkt (und das sage ich als echter Fan von NT). Ich will damit sagen, dass ein sehr guter Desktop-Rechner vermutlich alle Zwecke erfüllt :-) P.S.: Ich lasse unsere immer von Besser-Leise.de bauen, ich stehe nämlich auf "Ruhe".
  4. Die Empfehlung hängt natürlich stark von Sinn, Zweck und Verwendung ab :) Für Videos bis 5 Minuten bietet sich das kostenlose Web-Tool von screenr.com oder die Software Jing an (Videos bei Jing in flv-Format, mpeg-codec nur bei Vollversion - kostet aber kaum etwas). Für längere Sessions gibt es die Freeware "Free Screen To Video"; die reicht für den durchschnittlichen Gebrauch vollkommen. Für weitaus längere Aufnahmen benutze ich immer Netviewer und zeichne die Session auf, diese Aufzeichnungsart hat den Vorteil, dass die Komprimierung sehr gut und die Software sehr stabil und Perfomance-/ Speicher-sparsam ist.
  5. Aurelius antwortete auf Henrik's Thema in Interactive Brokers
    Naja nicht ganz, es gibt ja: - Buy Stop - Buy Stop Limit - Sell Stop - Sell Stop Limit Stop Limit ohne Zusatz macht nur bei einer bereits eröffneten Position einen Sinn, weil da die Ausführungsrichtung automatisch definiert ist.
  6. Aurelius antwortete auf Henrik's Thema in Interactive Brokers
    Das solltest Du nicht schreiben; es könnte Anfänger, die das Lesen ein wenig verwirren. Selbstverständlich sind alle Deine Ausführungen korrekt (Whipsaws natürlich auch)! bei IB kann man alle Orderarten in Ruhe testen, um sich damit vertraut zu machen - dort sind sie übrigens auch technisch alle korrekt benannt. Unterschiedliche Ausführungsergebnisse von STLI- und LI-Orders kann man besonders schön jeden ersten Freitag im Monat im EURUSD (oder auch im FDAX-Future) um 14:30 beobachten und "erfahren" :). Ich habe es allerdings in der Vergangenheit auch schon mehrfach gesehen, dass manche Broker eine sehr uneinheitliche Nomenklatur haben; gerade MIT-, LI- und STLI-Order werden falsch betitelt oder dargestellt.
  7. Die meisten die solche Seiten ins Leben rufen, meinten es vermutlich anfangs absolut ehrlich mit Ihrer Dienstleistung und geben im Laufe der Jahre vermutlich ein wenig dem finanziellen Druck nach. Ich will damit nichts unterstellen, sondern nur die Mahnung untermauern und ebenfalls Vorsicht empfehlen. Einen sehr großen Nutzen (wie siscop ähnlich schreibt) kann man zumindest aus den Negativ-Bewertungen ziehen: Wenn dort permanent Beiträge von Usern auftauchen, die Ihr Geld nicht bekamen oder deren Order im Nachgang storniert wurden, ist dieser Broker definitiv mit Vorsicht zu behandeln. Die Glorifizierungen sollte man wie bei allen Rezensionen schlicht ignorieren.
  8. Bedeutet das, dass Du das Einstiegs-Signal auch als Ausstiegs-Signal nutzt?
  9. Ja, ich wollte Dir auch nur eine andere Perspektive zum Stop-setzen aufzeigen. Das heisst ja nicht, dass sie besser oder schlechter ist (muss jeder selbst für sich rausfinden). Ich hatte den Eindruck, dass Du besonders im Bereich der Stops nicht zufrieden bist, daher wollte ich Dir hier nur einen Ansatz aufzeigen, der zusätzlich noch die Umsätze und eine kleinere Zeiteben berücksichtigt. Den Trend zu handeln ist genau dann für mich sinnvoll, wenn es einen klaren Trend gibt :) Für mich hat sich hier noch nicht wirklich ein klarer Trend etabliert, was daran liegt, dass ich vermutlich einen anderen Ansatz pflege. Ich steige lieber mit möglichst großem Profit aus und dann später erneut wieder ein, wenn sich für mich nach frühestens 20 Tagen ein Trend abzeichnet - bis dahin halte ich den Stop eng.
  10. Wochensicht: OK, habe mir den Wert auch mal angeschaut. Ein sehr guter Stop aus charttechnischer Sicht ist die Region um 44,38 - diese Marke ist im Wochenchart eine signifikante Unterstützung. Leider ist allerdings auch die Region um 46 im Wochenchart ein ziemlich bedeutender Widerstand von daher ist/ war eine Stoppen der Bewegung an dieser Stelle zu erwarten. Tagessicht: Auf Tagesebene befindet sich der Wert über dem maximal gehandelten Volumen zu 45,08/09 was für mich damit auch die kurzfristige Unterstüzung ist (ein wenig darunter; hier würde ich bei Rücklauf die Hälfte der Position rausnehmen). Stundensicht: Dies genannte Stopmarke wird auch durch die letzten Stunden (bis jetzt 20.00 Uhr bestätigt; insbesondere die 16.00/17.00 Uhr Kerze im Stundenchart) Allgemein: Für den Rest der Position gilt dann der Stop um 44,38; sollte die Postition nach oben durchbrechen ist bis 48,21 kaum Widerstand zu erwarten, was allerdings nicht heisst, das einen die Volatilität nicht vielleicht rausschüttelt; daher würde ich vermutlich per Indikator den Stop auf Stundenbasis großzügig nachziehen (z.B. ADXVMA).
  11. Auf jeden Fall würde ich noch die Währung mit reinnehmen und den Eur/Usd-Dollar Kurs, natürlich nur wenn Du den Währungsverlust bzw. -gewinn einkalkulieren willst.
  12. Extrem kurzfristig für mich heisst: 1-3 Pips in weniger als 3 Minuten; bei ca. 40 bis 80 Trades pro Tag. Warum nicht mehr: Ich habe lange Zeit bei Dukascopy von 6:30 Uhr bis 18:30 Uhr im EURUSD und Cable gescalpt - und bin dabei körperlich an meine Grenzen gestossen. Da ich leider keiner von den Gurus und Supertradern bin, lag mein Stundenlohn weit unter meinen Vorstellungen und Renditen aus meinen Daytrading auf Aktien. Ich handle Forex nur noch zu ca. 20% - ausschliesslich Ausbrüche (solche wie gestern Nacht und heute). Der Rest verteilt sich auf Aktien und Futures zu annähernd gleichen Teilen.
  13. Das ist in der Tat so - oder besser: habe dort noch nie im Live-Handel einen niedrigeren Spread als 0,9 gesehen. Man muss ganz klar sagen, dass die Gebühren und der Spread nicht das beste Argument für MB sind, für mich persönlich ist es ein Backup für den Forexfeed von IB unter NT und ich finde es gut, dass sich dort problemlos auch Microlots handeln lassen, was zum Testen von neuen Strategien oder anderen Ansätzen zu MM/ RM sehr gut ist. Das Argument ist für mich also mehr die All-in-one-Funktionalität meiner Plattform als die Gebühren und da ich im Forex nicht mehr extrem kurzfristig handle sind die Gebühren und der Spread vorerst zweitrangig.
  14. Genau so ist! Habe gerade mit MB gesprochen und die behaupten eisenhart, dass es nur mit NT7 geht und nicht mit NT 6.5 - Man hat mich dann an Ninja verwiesen :)
  15. @Henrik In der Tat funktioniert es mit NT7 nicht, zumindest nicht bei mir; die 64 Bit Version nimmt den Feed gar nicht erst, die 32er bricht mit der folgenden Fehlermeldung ab:
  16. Also neuer Test: Habe den GBP/JPY genommen, einen Wert, von dem ich sicher bin, dass ich dessen Historie noch nie geladen haben. Connect nur mit Zen-Fire und MB alles andere offline. Mit NT 6.5: neuer Chart, 1 Minuten Timeframe, dann "Format Data Series ..." und "Datum von" eingestellt auf 01.01.2006. Er lädt dann ca. 3-6. Minuten und voilà Daten sind da. Die Daten sehen soweit ganz vernünftig aus. wobei ich keinen Vergleich zu irgendwelchen Referenzkursen gezogen habe. Ich habe zumindest saubere 1 Minuten-Kerzen bis zum 09.05.2006 18:28 Uhr. Vermutlich darf ich hier die Historischen Daten nicht einfach reinstellen, wenn doch gebt mir ein Zeichen, dann lade ich die GBP/JPY mal als NT-Export hoch. Ansonsten hier ein Auszug aus dem Minute-Export: 20060509 182800;207.12;207.12;207.11;207.12;3 20060509 182900;207.11;207.17;207.11;207.14;25 20060509 183000;207.15;207.16;207.14;207.15;13 20060509 183100;207.16;207.2;207.16;207.2;9 20060509 183200;207.19;207.2;207.16;207.19;9 20060509 183300;207.2;207.22;207.19;207.22;7 20060509 183400;207.23;207.25;207.22;207.24;10 ... 20070515 051500;238.16;238.17;238.16;238.17;2 20070515 051700;238.18;238.18;238.16;238.17;4 20070515 051800;238.16;238.18;238.16;238.18;9 20070515 051900;238.17;238.17;238.17;238.17;1 20070515 052000;238.16;238.18;238.15;238.17;9 20070515 052100;238.18;238.19;238.17;238.19;3 ... 20080418 102600;204.41;204.42;204.32;204.34;20 20080418 102700;204.33;204.35;204.28;204.33;19 20080418 102800;204.34;204.35;204.32;204.32;13 20080418 102900;204.31;204.32;204.29;204.32;6 20080418 103000;204.31;204.31;204.18;204.2;22 ... 20090619 045500;157.64;157.64;157.58;157.58;14 20090619 045600;157.59;157.62;157.59;157.62;12 20090619 045700;157.63;157.71;157.63;157.67;17 20090619 045800;157.66;157.7;157.66;157.7;11
  17. Also eigentlich gibt es kein Problem mit Java-Platformen, dass war nur ein Hinweis, dass NT nicht Java-basiert umgesetzt wurde. Ich habe mir die Kurshistorie bei MB noch gar nicht genauer angeschaut - und soeben mal die Daten geprüft; sehr seltsam, aber für den getesteten Wert äusserst zufriedenstellend. Ich habe im Forex für NT mit MB getestet für den EUR/USD mit skurrilen Ergebnissen: Monthly ab 3/2009 Weekly ab 10/2009 Daily ab 04.03.2009 60 Min ab 09.05.2006 1 Min. ab 09.05.2006
  18. Also Murex hat mir mitgeteilt, dass Sie ausschliesslich absolut individuelle Inhouse-Lösungern (inkl. Mitarbeiter vor Ort) anbieten. Zu Ihren Kunden teilen sie mit: Sie planen zwar auch noch eine ASP-Lösung dazu exisitiert aber noch kein Lizenzmodell und Zeitplan. Einen Datenfeed muss man fremd beziehen. Die Implemtierung und Anpassung der Software benötigt mehrere Monate - und damit tatsächlich ähnlich wie SAP :)
  19. Ja stimmt, steht da, hab's auch gerade noch mal gelesen. Ich glaube zwar nicht, das es sich bei der Person, auf die sich mein Statement bezog um einen Studenten oder Rücküberweiser handelt, aber Du magst recht haben - vielleicht nehmen sie es tatsächlich nicht so genau. Abgsehen davon kann man bei IB mit weniger als 10K auch kaum etwas anfangen.
  20. SR ist in Ordnung, insbesondere absolut stabil. Soweit mir bekannt ist, ist die Software kostenlos mit den entsrechenden Anbietern/ Brokern - sie hat aber nur einen äusserst begrenzten Funktionsumfang und ich wüsste nicht wo man sie aussehalb der Systemplatformen noch bekommt - habe mich aber auch nie bemüht, das herauszufinden, da sie wie gesagt einen zu geringen Funktionsumfang hat. FX wird unterstützt.
  21. Bei MB bin ich erst seit ein paar Wochen und habe den Broker ausschliesslich wegen der FX-Integration gewählt - weiteres habe ich dort noch nicht getestet. Ich handle Futures auch nicht ausschliesslich über Mirus, sondern meist auch über IB. Große Future-Positionen zum Beispiel schon deshalb bei IB, weil es dort eine unabhängige Plattform gibt, die ich nutzen kann, wenn NT mal wieder eine Grätsche macht :) Mirus habe ich hauptsächlich um den Zen-Fire Datenfeed zu nutzen. Das stimmt wohl, aber ich bin nun schon seit der Völkerwanderung bei IB und bin von der Stabilität der Software absolut überzeugt, kaum eine Release der letzten Jahre war instabil - und wenn man sich mal intensiver mit der Plattform beschäftigt, findet man einen erheblichen Funktionsumfang vor - auch die iPhone-Version ist eine empfehlenswert.
  22. Ninjatrader mit Mirus/ Zen-Fire (Futures), IB (Stocks) und MB (FX). Trotz Instabilität für mich die derzeit beste Plattform. Von Backtest bis Orderbuch und sinnvoller Programmiermöglichkeit alles vorhanden - ich nutze für meine Trades in den Fast-Moving-Markets häufig die ATM-Strategien und finde gerade die sind ein echter Vorteil dieser Plattform (Beispielvideo, wer es nicht kennt: Video zu ATM ). Metatrader für alle automatischen Systeme (eigene und fremde). Strategy-Runner wenn ich fremde Systeme einkaufe (SR oder MiniAnalyst). Oanda (nur noch selten ... ist historisch bedingt, war dort einer der Early-Birds, aber wegen der beliebigen Positionsgröße zum Testen noch gut geeignet).
  23. Nein, 10.000$ sind meines Wissens nach nicht mehr notwendig. Aber das mit der Nutzungsgebühr ist wohl wahr. Sehe ich absolut genauso, MB ist derzeit auch meine erste Wahl. Das kommt darauf an :) natürlich kommen die gleichen Kurse an, aber wie sie ankommen kann schon unterschiedlich sein. Wenn Du Tick- , Volumen und Rangecharts benötigst, kannst Du z.B. den Datenfeed von IB knicken :). Ich denke Zen-Fire ist derzeit qualitativ das beste. Desweiteren sollest Du prüfen, ob man für die Anbindung an mehrere Broker oder Feeds (zumindest bei bestimmten Kombinationen eine Multibroker-Lizenz benötigst. Di IB-Anbindung läuft nur mit einer entsprechenden Lizenz - wenn Du zeitgleich noch Zen-Fire und MB haben möchtest. Als Alternative scheint sich jetzt ABACO anzubieten, die Info ist auch für mich noch brandneu und noch nicht von mir geprüft. ABACO bietet sowohl Futures als auch FX an. Schau halt mal rein: http://www.micro-trends.co.uk/downloads/do...injatrader.aspx (wie gesagt, keine Gewähr - aber vielleicht kennt es hier schon jemand).
  24. Kann mich da whipsaw nur anschliessen. Meines Wissens nach ist spielt Murex im Daytrading überhaupt keine Rolle sondern hat eine stärkere Ausrichtung im statistischen Analysebereich und Portofliomanagement; größere Vermögensverwalter und Hedgefonds nutzen die Software. Aber wenn es tatsächlich die "SAP"-Variante des Tradings sein sollte kann sie natürlich alles :) ... aber dann wohl auch zu ihrem "SAP"-Preis! Dort muss vermutlich jede Indikatorprogrammierung beauftragt werden. Vielleicht weiss ja hier jemand noch mehr darüber - wäre zumindest interessant; denn ich habe erst mal keine Vorstellung was "geht weit über die Standard-Trading Funktionen hinaus" bedeuten könnte. (Nachtrag: habe die gerade mal angeschrieben und Infos angefordert ... werde berichten) @Vola Was Du suchst hört sich für mich allerdings klar nach NinjaTrader an. Im Grunde kann man mit NinjaTrader die Kosten sehr gut eingrenzen. Mit IB, MBTrading und Mirus und zusätzlich Google- und Yahoo-Feed ist das eine verhältnismäßig günstige Alternative. Backtester, Scanner, Charting, etc. alles drin :). Was hält Dich zurück?
  25. Habe mir vorhin mal den Kontovertrag angesehen; aus meiner Sicht nicht ganz unproblematisch, insbesondere wird die Aktion namentlich nur ausserhalb des Vertrags genannt. Wenn ich alles richtig gelesen haben ist der Vertrag für den Broker recht offen gehalten. Nichts für mich zumindest - auch wenn die Idee mit den beiden Konten unter diesem Hebel natürlich rockt :)

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