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Aurelius

*_skilled
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Alle Inhalte von Aurelius

  1. @mtbf40 Grundsätzlich hast Du mit Neid und Gerüchten recht - aber nicht in diesem Forum! Hier ist alles ein wenig neutraler, allerdings wird auch alles kritisch beäugt. Nimm bitte mal Stellung zu meinem letzten Post und erkläre mir das mit dem Unterhalt - Du weisst ja an dieser Stelle mehr als wir - erkläre mir bitte wie viel er monatlich vom Konto entnimmt.
  2. Godmode schreibt über Rainbow: Das sind so mit die gefährlichsten und unseriösesten Aussagen in dieser Szene. Ein typischer "komm-zu-uns,-dann-dann-brauchste-nicht-mehr-arbeiten"-Slogan. Schon dafür müsste man Godmode abstrafen. Das sind die ganz Großen: Leben von einem 40K-Account in Saus und Braus - Respekt!
  3. Was für ein Chartbild ...
  4. naja, das ist eigentlich nur die Spitze des Eisbergs; denn Godmode hat mit der Einführung von Brendl noch im Februar diesen Jahres auch die restlichen eigenen Trader als Legenden und besten deutschen Trader und Performer dargestellt. Mag jeder drüber denken wie er will; die Seite bietet im Prinzip viel Informationen und Services, aber ich persönlich stehe einfach nicht auf die "wir sind die besten"-Nummer.
  5. Kann sein aber auf so etwas sind wir doch vorbereitet Von gestern 00:16 Uhr: Man könnte glauben er hat das gelesen ...
  6. Ich bin schon vor ein paar Wochen auf den Blog gestossen, da ein Leser unseres Blogs fragen zu seinem Ansatz hatte; ich habe mir diesen dann damals genauer angeschaut. Der Typ hatte bei AB schon ein Thread http://www.aktienboard.com/forum/f40/1-mil...eweise-t114642/ der recht kontrovers diskutiert wurde. Dort hat er erst mit einem Demo- dann mit einem Realkonto bei FXCM ein 5.000 Euro-Konto auf 100.000 gepusht - dies wollte er auch notariell bestätigen lassen ... bei dem Wunsch ist es bisher anscheinend auch geblieben Ich hatte mir seinerzeit seine Kontoauszüge, die er veröffentlicht hatte, angeschaut und wie andere auch einen relative hohen Drawdown bemerkt, wenn man sich dann auch noch die Positionen anschaut fällt einem recht schnell auf, dass dahinter eine Art Martingale-Ansatz steckt (siehe auch: http://www.tom-next.com/community/Martinga...iel-t57413.html ) - von daher ist klar, dass er es vielleicht schaffen könnte - aber mit gutem Trading hat es sicherlich nichts gemein. Sein Konto führt er bei FXCM, da sollte sein Profil auf XING nachdenklich stimmen; denn das steht was von Geschäftsführer und FXCM: https://www.xing.com/app/search?op=search&a...ian%20kampfmann Hier spricht er dann auch über seine Stop-Technik: https://www.xing.com/net/pri8a03e1x/cfds/vo...05160/#29505160
  7. Spannendes Thema Henrik! Ich habe mich mit Martingale und Spieltheorie jahrelang im Studium beschäftigt und bin noch heute davon angetan, was sich damit für theoretische Beispiele zaubern lassen. Es gibt tatsächlich unzählige Varianten der Anwendung, aber ohne Frage führt jede früher oder später zum Totalverlust. Gerade im Forex-Bereich kommen immer wieder unseriöse Player mit Ihren Systemen und Challenges in den Markt, die immense Gewinne erwirtschaften und Millionen-Challenges bestehen und damit die Laien entzücken und verzaubern. Diese Anbieter verwenden diesen Ansatz oft versteckt hinter chart-technischen Begründungen oder Indikatoren, so dass dem Anwender, ohne den Code zu kennen, nur schwer möglich ist, einen Martingale-Ansatz zu identifizieren. Fakt ist aber natürlich, dass dieses Systeme für ein gewisses, fest definiertes Zeitintervall, funktionieren: Ein (wie von siscop beschrieben) "getrecktes" System spielt erheblich Gewinne ein und lässt sich in diesem Zeitraum gut vermarkten. Der einzige Feind bleibt die Zeit - die richtet das System früher oder später gnadenlos, dabei ist es egal, ob man mit 100 Dollar oder 0,0001 Cent beginnt - das Kapital reicht nie Die Diskussion um Martingale hat aber insbesondere deshalb Ihren Wert, weil die Verdopplungen von Positionsgrößen im Verlustfall beim Trading keine unüblichen Methoden sind; dabei sollte man allerdings wie oben schon erwähnt, darauf achten, dass man eine Verdopplungsserie unterbrechen kann und entstandene Gewinner aus Verdopplungen systematisch nutzt. Ein Beispiel sei das Range-Trading im Forex-Bereich: Hier gibt es Märkte, die immer wieder (heftig) Ihre Range verlassen. Wird der erste Einstieg also nicht zufällig sondern aus einer Range heraus getätigt, wird das System gut "gestreckt" und es sind häufig nur wenig Verdopplungen notwendig. Das vorher definierte Unterbrechen der Serie erzeugt allerdings Verluste, die höher sind als die Gewinner, von daher ist die Performance erst mal nur mäßig. Erfolgreicher ist ein solcher Ansatz dann, wenn man sich nicht mit dem Einstandsgewinn begnügt, sondern jedes mal (und insbesondere nach der Verdopplung) versucht in den Trend einzusteigen und den Gewinn somit erhöht; aber spätestens an dieser Stelle wird klar, dass man an dieser Stelle bereits über ein funktionierendes Gesamtsystem verfügen muss, da sonst keien Möglichkeit besteht, größere Gewinner als Verlierer zu erzeugen. Ein weiterer häufiger Ansatz ist das Einsteigen an Hoch- oder Tiefpunkten im kleinen Kompressionen; auch hier kann das in bestimmten Märkten eine zeitlang gut funktionieren. Lange Rede kurzer Sinn: - Martingale in seiner Urform scheitert immer schnell, - Derivate davon mit "Streckung" halten länger durch aber scheitern auch. - Der Einsatz als temporäre Verlustbregrenzung und/ oder als Teil einer strukturierten (im Backtest belegten) Nachkauf oder Dreh-Strategie kann mitunter sinnvoll sein, solange die Haupthandelsregel nicht von Martingale dominiert wird.
  8. Das aktuellste, was mir einfällt wären Bilder vom G8-Gipfel in Genua und der Verurteilung von ca. 25 Polizisten wegen schwerer Übergriffe gegen Demonstranten ... - sind dann natürlich "traurige Helden" der Story.
  9. Stimmt natürlich, dass diese massiv eingeschränkt werden, aber dass sie sinnlos sind - gilt sicherlich nicht für jeden. Nicht nur die volkswirtschaftlichen, sondern allgemein ein Großteil aller wichtigen Entscheidungen entbehren häufig den demokratischen und gerechten Vorstellungen des Volkes oder intuitiver ökonomischer Grundsätze. Das Problem der entscheidungspolitischen Bewertungen mit zweierlei Maß führt nicht nur zu Widerständen im Volk, sondern grundsätzlich zu nicht mehr aufzulösenden, widersprüchlichen Konstrukten. Das fängt bei der Rettung vor Banken-Insolvenzen an und endet mit indirekter, staatlicher Unterstützung von krimineller Hehlerei beim Datendiebstahl zur Informationsbeschaffung.
  10. Schöne Einführung Rumpel, Du sprichst auch mit meiner Stimme ; dass sollten sich alle Anfänger unbedingt zu Herzen nehmen. Herzlich Willkommen Archer!
  11. Kennt jemand ein US-Forum zu dem Thema, wo näher darüber diskutiert wird?
  12. Gerade hat Frau Merkel im Bundestag gesprochen und man konnte sich mal wieder von dem erschreckend niedrigen Bildungsstand bzgl. der finanzwirtschaftlichen Vorgänge überzeugen. Wenn gestern noch von 0,01% gesprochen wurde, so wurde heute nur noch der Steuersatz von 0,05% erwähnt wurde; die Finanzminister Europas haben sich anscheinend alle dafür ausgesprochen, auch in England will man versuchen Wege zu ebnen. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass solch eine Steuer weltweit eingeführt wird, regt sich in mir ein ungutes Gefühl, da in den letzten Jahren häufig mal umstrittenen Entscheidungen plötzlich und spontan getroffen werden konnten, nachdem diese zum Hauptthema in Bundestagsreden wurden. Jetzt wird es vermutlich doch sehr interessant, wie die Amis und die Asiaten, insbesondere Singapur, stimmen und ob es nicht schon geheime Absprechen zwischen den hiesigen Regierungen gibt. Danke Europa!
  13. Stimmt schon, aber für solch' einen Spot ist nicht nur ein Mitarbeiter verantwortlich, sondern mehrere aus der "Truppe". Ein Broker sollte mit Gebühren, Plattform, Service und sonstigen konkreten Konditionen werben und nicht mit solchen Showacts und falschen Versprechungen. Das Gesamtpaket ist für mich damit unseriös und mein persönlicher Eindruck und meine Erfahrung sagt mir, dass ich nicht zu viel erwarten darf; mich stimmt so etwas innerlich einfach skeptisch. ... und von daher ist es nicht ganz so unwichtig auch die Vermarktungsstrategie mit zu beurteilen. Wie gut ein Broker ist, erfahren wir erst nach einer gewissen Laufzeit, von daher wird der Thread vielleicht noch das eine oder andere positive oder negative ans Tageslicht bringen. P.S.: Die Jungs von der Forexpeacearmy denken zumindest schon mal nicht so gut über XTB: http://www.forexpeacearmy.com/public/review/www.xtb.com (was aber nicht unbedingt besonders zu gewichten ist).
  14. Keine Frage! Aber wenn nicht gerade "Mitten im Leben" läuft ... :) Buuaaahh, gewonnen - ist der fies - rofl. Ist ja 'nen eigenen Thread Wert ;) "Die schlechtesten broker-Spots"
  15. Whipsaw ... wir müssen reden :) Ich bin ja wirklich häufig Deiner Meinung, aber allein die folgenden Werbespots sind ein Grund für mich diesen Broker zu meiden. Der erste und letzte Spot sind in Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Das Zeug läuft täglich mehrfach auf N24 und ich bekomme mittlerweile schon eine mittlere Krise, wenn ich nur die Synchronstimme höre :) http://www.youtube.com/watch?v=ecY8aVmDZFI...feature=related http://www.youtube.com/watch?v=CF-QkpI7lmc...feature=related http://www.youtube.com/watch?v=uu9lF7UzKdA...feature=related http://www.youtube.com/watch?v=2vbycfLeZ9c...feature=related Der erste Spot (den Du meintest) hebt sich davon allerdings ein wenig positiv ab.
  16. @Frank Herzliche Grüße auch von mir. Ich freue mich auch das Du hier an Bord bist. Zu dem Thread kann ich leider nichts beitragen, da ich das Gewese um den Euro-Verfall nicht wirklich verstehen kann. Für mich schlicht ein Zeichen wie arg es um die finanzielle und markwirtschaftliche Kompetenz der Politiker steht. Das trifft es perfekt.
  17. Klasse Thema - alles Folgende absolut ohne Gewähr; denn mein Eindruck ist, dass selbst die IAB-Mitarbeiter nicht genau wissen, für wen sich welches Modell eignet :) Ich habe unzählige Diskussionen mit dem Service von IB zu diesem Thema geführt, weil ich ohne Muster unterschiedlich große Volumina in unterschiedlichen Märken handle und meine Kosten optimieren wollte. Die Gesamtkosten für die Trades an verschiedenen Börsen waren für mich niemals auf die Schnelle zu bestimmen, daher erbat ich eine Empfehlung. Nachdem ich mit einem Mitarbeiter mal einen Depotauszug durchgegangen bin, kam letzen Endes heraus, dass 'unbundled' für meine Bedürfnisse (nahezu alle wichtigen Aktienmärkte, Forex und Futures) die günstigerer Alternative war und die Möglichkeit von bundled oder flat sich vor allen Dingen für Trader eignet, die konstantes Tradingverhalten bzgl. der Märkte und Positionsgrößen und insbesondere des Börsenplatzes aufweisen. In der Tat handeln fasst alle die ich kenne unbundled und ich persönlich bin damit auch absolut zufrieden. Das erklärt nicht wirklich die Frage, ist aber vielleicht ein weiterer Baustein ...
  18. So ähnlich wie goso würde ich es auch erklären: Da ich dies Pools kenne, kann ich mit 99%iger Sicherheit sagen, dass es ein Fake ist. F= m*a mit a=vmax/t Die Kraftwirkung, die auf die Seitenwand wirkt ist bei Annahme des Gewichts eines Durchschnittserwachsenen nach dieser Beschleunigung und ungebremst viel zu groß, als dass die Poolwand das aushalten würde. Sie würde durchschlagen wie Papier. Würde das funktionieren, hätten Katapulte im Mittelalter kaum Schaden verursacht :) Absoluter Fake, aber super gemacht.
  19. http://de.wikipedia.org/wiki/1969
  20. ROFL - ja, diese Armut ist schon unerträglich :) BTW: Schlechter Makler, der Rasen ist total verkommen!
  21. Ha, ha - das stimmt wohl ... aber nicht in diesem Thread ;-) Um das Gewissen zu beruhigen gibt es, mit Rücksichtnahme auf die Umwelt, auch so etwas: http://www.teslamotors.com/models/index.php
  22. Tippe mal auf PR-Gag, genauso wie das angebliche ausverkaufte IPad - aber wer weiss das schon?!? Ich habe mal einen Arbeitsvertrag von Apple gesehen - solch ein Fauxpas fordert quasi den Freitod des Mitarbeiters :)
  23. Wenn Du nicht mitten in der City wohnst und dann noch den ganzen Tag daheim bist (natürlich arbeitend) sind auch in der Großstadt die Gerüchte in der Nachbarschaft am Kochen :) Es gilt, nach wie vor, in den besseren Wohngegenden als wenig intellektuell dicke Autos zu fahren, schon gar nicht getunete - und Dein Beispiel mit dem A5 trifft es IMHO ziemlich genau. ... aber wer will schon intellektuell sein - lol. Ich staune, dass es hier nicht Kritik aus Fässern regnet :) - habe erwartet beim Thema Bonzenautos viel mehr Verteidiger der inneren Werte anzutreffen.
  24. @goodroom3 und @Henrik Von genau so einer S-Klasse hat sich mein Geschäftspartner vor Kurzem gerade getrennt; wir haben den Wagen seinerzeit als Jahreswagen für 44K inkl. kompletten Satz Winterräder bei Mercedes mit zwei Jahren Garantie erstanden - die sind deshalb so günstig, weil tatsächlich das Image des Autos wenig Käufer mit großen Taschen anzieht - unsere Firma ist in Berlin Kreuzberg, das steht so'n Auto an jeder Ecke (meist schwarz mit getönten Scheiben). Der Service war saumäßig und der Wagen ist nahezu auseinandergefallen; trotz Garantie fielen ca. 15K Kosten in drei Jahren an - muss aber nichts heissen, war vielleicht eine Montagsproduktion. @Rumpel Ich glaube den Bericht hatte ich auch gesehen; schlimm war das aber vor allen Dingen bei Jaguar. Ich kann die Erfahrung über Porsche nicht teilen; ich bin zum ersten mal als Student absolut ohne Probleme einen Porsche Probe gefahren und habe ein paar Jahre als Freelancer eine gewisse Nähe zum Verkauf gehabt - eine der zentralen Verkaufsschulungs-Gedanken war grundsätzlich jeden Kunden gleich zu bedienen und eine Erinnerung an Service und Auto für lange Zeit zu hinterlassen - mein persönliches Fazit: einmal Porsche, immer Porsche - IMHO unübertroffen in Service und Qualität - mal abgesehen davon, das für Unternehmen mit mehren Fahrzeugen die Leasing-Konditionen sehr gut und vor allen Dingen auf Grund der möglichen hohen Restwerte verhältnismäßig günstig sind. @oldschuren Ich kann das gut nachvollziehen; es ist vielleicht nicht immer wichtig, was andere von einem denken, aber ich erwische mich machmal (auch wenn ich mich dafür eine ganz klein wenig vor meinen Kindern schäme), dass protzen manchmal ein ziemlich gutes Gefühl gibt und ein dickes Auto definitiv kurzfristig persönlich aufwertet - vom Spaß mal abgesehen. Das ist schäbig und primitiv und es gibt auch genauso viele Momente, wo man sich für ein dickes Auto schämt - aber genau aus diesem Grunde weiss ich, dass es für mich schon manchmal wichtig ist, was andere über mich denken - ich will in dem Umfeld, in dem ich mich privat bewege und von dem ich in gewisser Weise stimmungsmäßig beeinflußt werde, einen guten Eindruck hinterlassen und in einem gutem Licht stehen - eben eine bestimmte Persönlichkeit sein - daraus kann man viel Kraft und Selbstvertrauen ziehen. Was alle anderen über diesen Kreis hinaus denken ist Wurscht, aber die dürfen ruhig wissen, dass Menschen die viel und hart arbeiten und ein höheres Risiko als andere tragen, irgendwann ihre Früchte ernten ... und diese genussvoll verzehren :) Schönes Wochenende für alle!
  25. Sehr witziger Thread - Respekt - LOL. AMG und Brabus sind natürlich klasse - nicht vernünftig und schon gar nicht ökonomisch :) Der Wertverlust ist IMHO allerdings nur ein Problem, wenn man den Wagen vor dem Ablauf von sechs bis acht Jahren verkauft; danach ist es prozentual nicht mehr so dramatisch. Dem Wertverlust der ersten drei Jahre kann man mit Null-Leasing bei hohem Restwert relativ gut umgehen; ein AMG ist da schon für unter 2,5K im Monat drin, kaufen ist 'ne schlechterer Anlage :). Aber eine bessere Alternative zum Haus ist es wohl nicht ... Sag' Bescheid wenn Du einen kaufst - dann leg' ich mir ein paar CL-Kontrakte ins Depot - die Nachfrage steigt dann ja spontan.

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