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Ecart

*_skilled
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Blogbeiträge von Ecart

  1. Ich war es leid mit Excel-Listen alle Tradingkosten z. B. für Zertifikate (Brokergebühren, Transaktonskosten usw.) zu kalkulieren.
     
    Seit Tagen habe die die Tradingplattform (mit Profi-Charts
    ITCharts Advanced

    - kostenlos - von IT-Finance ==> Daten sind Realtime ) von WorldSpreads. ( irische Finanzbroker || WorldSpreads ist am Alternative Investment Market AIM in London gelistet und wird im Vereinigten Königreich von der Finanzaufsichtsbehörde FSA kontrolliert. Die Zweigniederlassung Deutschland unterliegt der Aufsicht der BaFin.)
     
    Was sind e-Spreads? ("e-Spreads sind eine Form von CFDs (Contracts for Differences) und somit gehebelte Finanzderivate.)
     
    Wie funktionieren e-Spreads?
     
    Siehe Anlagen... bzw.
     
  2. Der Plagiator

    Redebeitrag von Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg (BMin/CDU/CSU) am 23.02.2011 um 14:06 Uhr (92. Sitzung, TOP 3) | 00:40:31 |

    Ein akademischer Fälscher kann kein Minister bleiben.
  3. Der Versuch, die Finanzkrise als Unfall zu kaschieren, scheitert ständig an der Realität. Kaum war sie zur Schuldenkrise unsolider Staaten umdefiniert, setzte die deutsche Industrie die Rohstoffspekulation auf die Agenda. China fest im Blick, wurde flugs eine EU-Rohstoffstrategie gezimmert. Unbeachtet blieben explodierende Nahrungsmittelpreise – bis sich die Völker südlich des Mittelmeeres gegen bisher so zuverlässige Machthaber erhoben…
     
    Bankenexperten geben gern den Klimawandel und Missernten als Gründe an. Die Preissteigerungen stehen jedoch in keinem Verhältnis zum Ernteausfall oder einem plötzlichen Nachfrageanstieg. Im Jahresverlauf 2010 sank die Produktion von Getreide und Reis um nur 1 Prozent, deren Preise stiegen aber um 40 Prozent. Die explosionsartigen Preissteigerungen bei vielen Agrarprodukten und die abrupten Preisschwankungen lassen sich nicht ohne Spekulation erklären.
     
    Allein Goldman Sachs machte 2009 mit Rohstoffderivaten 5 Milliarden US-$ Gewinn – darunter in steigendem Maße durch Agrarrohstoffderivate. Gefolgt von Merrill Lynch und Deutsche Bank. Steigende Nahrungsmittelpreise erhöht die Zahl der Hungernden. Weltweit hungern 925 Millionen Menschen. Ende 2009 gab es 100 Millionen Hungernde mehr.
     
    Quelle
  4. Musikprogramm > FL Studio

    FL Studio ist ein Musikprogramm, welches früher den Namen Fruity Loops Studio getragen hat. Entwickelt wurde dieses Programm von einer belgischen Firma Namens Image-Line.
     
    Deutschsprachige Community
     

     
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  5. Habe heute meine (alte) Novation ReMote 25 audio aus dem Keller geholt. Das gute Stück ist von 2004 und hatte € 704 gekostet.
    Einige Wochen später erhielten die Anwender einen kostenlosen Update auf XStation 3.0.03
     
    So sieht der 'Synthesizer' aus:
     

     
    In Aktion so...
     
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    Habe mir heute mal die Live 8 Demo aus dem Netz gezogen und dazu noch meinen Lieblings-Software-Synthesizer Vanguard von reFX (aus 2004) und
    es funkt...
     

     
    >>> fetter Klang
  6. Concept B 200 USB
     
    Mit dem Concept B 200 USB präsentiert Teufel die erste 2.0- Musikanlage, die zielgerichtet für die Verwendung am PC entwickelt wurde um hier die optimale Klangqualität bei mehr als angemessenem Preis zu bieten.
     
     
    Lautsprecher und Verstärker
    Das Set setzt sich aus zwei Zweiwege-Lautsprecherboxen und einem Vollverstärker im separaten Vollmetall-Gehäuse zusammen. Die schmalen Boxen können jeweils links und rechts vom Bildschirm platziert werden, der kleine Verstärker findet überall leicht ein Plätzchen, z.B. unterhalb des Monitors.
     
    Vorteil Dreiteiligkeit
    Die räumliche Trennung von Lautsprecher und Verstärker bringt viele Vorteile: schlankere Boxen, erhöhte Anschlussvielfalt, bequemere Bedienung, besserer Klang.
     
    USB-Soundkarte
    Die Verbindung zum PC kann via USB erfolgen. Durch die im Verstärker integrierte USB-Soundkarte sind Sie nicht mehr von der oft bescheidenen Qualität des Sound-Chip Ihres PC abhängig. Die überlegene Teufel-Soundqualität funktioniert also bei jedem Computer.
     
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  7. Schlecker-Boykott?

    Wer ist A. Schlecker?
     
    Anton Schlecker und seine Frau Christa sind vorbestraft. „Das Ehepaar Schlecker wurde im Jahre 1998 per Strafbefehl durch das Stuttgarter Landgericht zu einer Freiheitsstrafe von je zehn Monaten auf Bewährung und zu einer Geldstrafe in Höhe von einer Million Euro verurteilt, weil den Schlecker-Beschäftigten vorgetäuscht worden war, sie würden nach Tarif bezahlt werden. Tatsächlich lagen die Löhne niedriger, was das Gericht als Betrug wertete.” (Wikipedia)
     
    Was ist „Meniar“?
     
    „Meniar” ist eine Leiharbeiter-Firma, deren Name die Abkürzung von „Menschen in Arbeit” ist. Zynischer geht’s nicht. Geschäftsführer ist Alois Over, der viele Jahre lang Personalmanager war - bei SCHLECKER!
    „Laut Ver.di rekrutiert der Discounter seine neuen Mitarbeiterinnen bei der Leiharbeitsfirma ‚Meniar‘. Hier halte ein Ex-Schlecker-Geschäftsführer die Fäden in der Hand. Alle Bewerbungen für XL-Märkte liefen über diese Firma, die Mitglied im Arbeitgeberverband der Personalleaser sei. Die habe eine Tarifvertrag mit der CGZP abgeschlossen, jenem Teil des Christlichen Gewerkschaftsbundes also, der vom Berliner Arbeitsgericht als nicht tariffähig eingestuft wurde.” (aus „Der Westen”)
     
    Die Firma „Meniar” hat ihren Sitz in Zwickau. Nicht ohne Grund. Denn in den neuen Bundesländern sind die Löhne noch viel niedriger als in den alten. Die neuen und die alten, wieder eingestellten Mitarbeiterinnen erhalten denn auch nur den Ost-„Tarif”lohn und werden mit 6,50 Euro Stundenlohn abgespeist. Das bedeutet für Mitarbeiterinnen, die, egal wie viele Jahre, bei SCHLECKER gearbeitet haben, eine drastische Kürzung ihres Lohns auf die Hälfte, auch im Westen. Denn SCHLECKER ist ja nicht mehr ihr Arbeitgeber, sondern die Firma „Meniar”, die natürlich nichts mit SCHLECKER zu tun haben will.
    Was bedeutet das?
     
    SCHLECKER hat sich bis heute 2,5 Milliarden Euro zusammengerafft. Das reicht gerade so für sein bescheidenes Leben. Doch er kriegt den Hals nicht voll. Seine Gier nach Geld und Macht ist unersättlich. Rechnen wir mal nach:
     
    4.000 Filialen werden geschlossen. Das betrifft auch 4.000 Mitarbeiter, weil SCHLECKER-Filialen meistens nur eine Mitarbeiterin beschäftigen, um Personal zu sparen. 4.000 neue Mitarbeiterinnen werden neu eingestellt, zur Hälfte des Tariflohns. Also werden pro Arbeitsstunde 6,50 Euro eingespart. 6,50 € x 40 (Stundenwoche) ergeben 260 €. 260 € x 52 (Wochen) macht 13.520 € im Jahr - für eine Mitarbeiterin. 13.520 € x 4.000 (Mitarbeiterinnen) ergeben die schlappe Summe von knapp 55 Millionen Euro - pro Jahr! Eingespartes Weihnachts- und Urlaubsgeld und unbezahlte Überstunden nicht mitgerechnet!
     
    Doch das ist noch nicht alles. Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung unter Angie Merkelwelle packt noch etliche Milliarden Steuererleichterungen für „in Not geratene” Unternehmen drauf. Und da die SCHLECKERschen Hungerlöhne zum Leben nicht ausreichen, müssen die Mitarbeiterinnen „aufstocken”, sprich: Hartz IV beantragen. Wer zahlt’s? Herr Schlecker mit Sicherheit nicht, sondern der Staat auf dem Rücken der Steuerzahler. Und Hartz-IV-Betrogene müssen erst bis vors Bundesverfassungsgericht ziehen, um ein paar müde Euros mehr durch ihre ohnehin schon löchrigen Taschen purzeln zu lassen ...
     
    Ist das gerecht? Die Gewerkschaften haben da eine ganz andere Meinung. Sie halten das, was da bei SCHLECKER mit großzügiger Unterstützung dieser unsäglichen Regierung geschieht, schlichtweg für
    Eine Riesensauerei!
    Im Grundgesetz heißt es:
     
    Artikel 1:
    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
     
    Artikel 2:
    Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
     
    Die Buchstaben lesen sich gut, zu gut, um wahr zu sein. Denn die Realität sieht heute ganz anders aus, als sie den Vätern und Müttern des Grundgesetzes vorgeschwebt hatte. Heute regieren immer noch Macht und Geld, wie schon seit ewigen Zeiten. Das fängt im Kleinen an: „Geiz ist geil!” Und es hört im Großen bei den vermeintlich Großen noch lange nicht auf. Denn alle wollen Sie noch größer werden.
     
    Einer der Gierigsten ist SCHLECKER. Er will nichts weiter als Euer Geld, direkt oder heimlich mit Hilfe seiner Lobbyisten und staatlicher Sanktionierung seiner Machenschaften. Das muß endlich aufhören, denn auch die SCHLECKERs essen nur Brötchen, wollen sich aber an goldenem Backwerk die Zähne ausbeißen. Wenn sie’s doch nur täten!
     
    Deshalb
     
    Schlecker-Boykott!
  8. Quelle: boerse.ard.de
     
    "Es stimmt also: Die Fed ist keineswegs eine Behörde, sondern eine Privatveranstaltung. 100 Prozent der Fed-Anteile liegen in den Händen privater Banken. Kein einziger Anteil wird von der Regierung gehalten.
     
    Und doch ist auch nicht alles privat: Das Direktorium wird vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt, daher ist das Federal Reserve System eben staatlich strukturiert.
     
    Und natürlich übt die Fed die Funktion einer staatlichen Notenbank aus. Sie ist verantwortlich für die Geldpolitik des Landes, die Aufsicht über das Bank- und Finanzsystem, die Finanzmarktstabilität und für die Bereitstellung des Zahlungsverkehrssystems der USA. Wichtiges Gremium ist der FOMC, der bestimmt, ob der US-Leitzins (die Target Rate der Federal Funds Rate) geändert wird. Die Fed kann auch über Eingriffe in den Devisenmarkt entscheiden und somit den Wechselkurs des US-Dollar zu anderen Währungen beeinflussen."

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