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Mythos

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Alle Inhalte von Mythos

  1. Du scheinst eine sehr konkrete Vorstellung zu haben, vielleicht könntest du zuerst deine Vorstellung präsentieren bevor du unsere zerpflückst ;) Mal eine generelle Frage: Wie definierst du Wohlstand? Zum abfließen von Wohlstand: ist das in dem Fall schlecht? In deinem Bsp herrscht dann ja der "Wohlstand" in D aufkosten von Polen, somit ist es nur gerechtfertigt das er abfließt oder?
  2. Inwiefern genereller? Ausbeutung der Arbeitszeit der Mitarbeiter etc? Da bleibt meine Antwort aber gleich . mMn ist Fortschritt und gesunder Wettbewerb auch ohne Ausbeutung in welcher Form auch immer möglich. Mit Betonung auf gesunder Wettbewerb. Nicht profitgieriger Kampf bis ein Unternehmen stirbt. Möglicherweise geht der Fortschritt dann nicht so extrem schnell wie er derzeit passiert, bzw. werden hochqualitative Produkte nicht sofort zu Schleuderpreisen angeboten, aber wenn schon monetär, dann zumindest fair und halbwegs moralisch. Diese Ökonomisierung wie du sie beschreibst ist definitiv ein gravierender Punkt. Vermutlich muss (müsste) hier wirklich der Staat eingreifen, aber leider gibt es scheinbar größere Lobbys für die Konzerene und Profite als für den kleinen Mann am Fließband... bzgl. Aldi Kassierer(in): Das war nur ein zufälliges Bsp für eine Arbeitskraft ohne extreme Ausbildung, aber wenn Aldi sich so um seine Mitarbeiter kümmert, wars vermutlich ein glücklicher Zufall, es sollten sich schließlich alle Unternehmen um ihre Mitarbeiter kümmern.
  3. Gute Frage, hab ich ehrlich gesagt zu wenig Ahnung um echt eine Meinung zu haben, aber was ich mir dazu denke: Ein Segen wäre es auf alle Fälle gute Arbeitsbedingungen zu schaffen (also den höheren Lohn vielleicht nicht voll auszahlen sondern eben in die Fabriken, Arbeitszeiten, Sozialleistungen etc investieren). Die Frage ist was man unter "angemessenen" Lohn versteht. Angemessen an das dortige Wirtschaftssystem, sodass eine Näherin dort soviel verdient (verhältnismäßig) wie eine Kassiererin bei Aldi hier (nur ein Hausnummernbsp) denk ich wäre sinnvoll. Dürfte aber derzeit vermutlich, wie Henrik schon gesagt hat, nicht zu sprunghaft und nur bei einer Firma passieren, sondern müsste entsprechend sorgsam angepasst werden um nicht zu starke "Unruhen" zu erzeugen (Veränderung sorgt halt leider immer für Veränderungen, und bei Veränderungen gibt es immer Reibungspunkte...)
  4. Da halte ich aber dagegen ;) Die Uni macht schon auch Grundlagenforschung (vor allem in Form der Lehre), aber die wirkliche Forschung hat nix mehr mit Grundlagen zu tun! Ich geb dir schon Recht, in der Privatwirtschaft steht oft (viel) mehr Geld dahinter, wodurch mehr möglich ist (aktuell ist die Unisituation in Österreich ja brandheiß -> "Die Uni brennt"). Deswegen kooperiert die Uni ja auch oft mit der Wirtschaft um Drittmittel für die Forschung aufzutreiben. Allgemein: Ich stimm dir voll zu das die meiste Entwicklung durch Wettbewerb entsteht. Der (generische) Mensch ist träge, wenn also eine aktuelle Entwicklung gut genug ist, werden (leider) nur wenige hochmotiviert an einer Verbesserung arbeiten. Aber ich seh nicht warum man für Wettbewerb auch Ausbeutung braucht. Wenn Firma A ein gutes Produkt hat, und Firma B entwickelt ein besseres sodass das Produkt von Firma A nicht mehr gebraucht wird (man kann es ja fast natürliche Auslese nennen ;) , so muss Firma A auf was anderes umsatteln oder das eigene Produkt verbessern. Aber hier wird noch niemand ausgebeutet. Wenn jetzt natürlich Firma A auf die Idee kommt "Wenn wir in China Kinder ausbeuten, sind wir zwar qualitativ immer noch schlechter, aber halb so teuer und wieder vorne" geht die Ausbeutungsspirale los. Bis nicht niemand mehr noch weiter ausgebeutet werden kann, die Firmen anfangen immer höhere Risiken einzugehen nur um ein bissl mehr Gewinn rauszuschlagen, dadurch geht dann möglicherweise die Qualität runter, bis die ausgebeuteten anfangen auf eigenen Füßen zu stehen und das System endgültig ko-schlagen (Ich steh auf übertriebene Darstellungen ;) Also Wettbewerb mMn gut und notwendig, aber "Maximierung der Profite koste es was es wolle": negativ ohne Ende. Was hier zusätzlich noch mitspielt: In der Praxis wären ja jetzt viele Mitarbeit von Firma A von Kündigung bedroht etc. also große Krise für die Arbeitsmarktsituation etc. (Das allein ist ja schon abartig: Eine extreme Verbesserung der Technologie bzw. Steigerung der Produktionseffizienz führt in unserem System zu Problemen für die Menschen (Käufer zahlen gleich viel, Arbeiter werden arbeitslos...)) Und das obwohl Gesellschaftlich gesehen: immer noch gleichviel (teils sogar bessere) Resourcen vorhanden sind, und eigentlich alle froh sein sollten, weil jetzt einige Arbeiter freie Zeit haben in der sie andere Tätigkeiten für die Gesellschaft machen können.
  5. Seh ich nicht so, ich finde Nicht-Ausbeutung und Fortschritt schließt sich nicht aus. Fortschritt aufgrund von Ausbeutung anderer führt auf lange Sicht mMn nur zu Problemen da die ausgebeuteten Gruppen klarerweise nicht auf Dauer mitspielen, das System dann aber auf Leistung ohne Gegenwert beruht. Und somit bei Revolution der Ausgebeuteten einen derben Rückschlag erleidet. Zusätzlich bin ich moralisch eher gegen Sklavenarbeit eingestellt... Wieso nicht? Es ist zwar in der aktuellen Wirtschaft mMn gerade groß in Mode statt absoluter Qualität und Entwicklung die relative anzugeben, wodurch man nur mehr besser sein muss als der schlechteste. Aber im Bereich Forschung (vor allem universitär) gibt es Entwicklung unabhängig vom Vergleich mit anderen. Auch wenn man die beste Technologie etc. hat kann (und wird) man weiter forschen und entwickeln da immer noch Verbesserungen möglich sind. Mir fällt auch gerade keine Technologie ein, die man als perfekt bezeichnen könnte, wo es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt... Frei nach dem Motto "Wir vergleichen nicht, wir setzen Maßstäbe" (Motto vom ZID der TU Graz ;)
  6. beides ja. Das "Symbol" das du handelst. EURUSD ist zB ein Symbol. Symbol() liefert das aktuelle "Symbol" vom Chart (Also welches Währungspaar bzw. sonstiges Asset du gerade handelst)
  7. Mythos antwortete auf karlos10's Thema in MQL Einsteiger
    Meinst du allgemein das einbinden einer DLL? Wenn du eine gewisse Funktion/Funktionalität in MQL nutzen willst, die MQL aber so eigentlich nicht zur Verfügung stellt (zB das lesen und schreiben von Dateien in beliebigen Ordnern) dann kannst du dir eine DLL schreiben die diese Funktion erfüllt, und über die Einbindung der DLL in MQL diese dann nutzen. Beim einbinden selber braucht MQL aber nur den Namen der dll, und die deklaration welche Funktionen du daraus verwenden willst...
  8. Nur zur Sicherheit: Ich bin kein Wirtschaftler, meine Aussagen und Einstellungen sind eigentlich nur aufgrund von Beobachtung und naivem Nachdenken entstanden, können also sicher Fehler und Falschannahmen enthalten (also bitte nix zu persönlich nehmen), aber ich bin ja hier um zu lernen ;) Das stimmt schon. (sorry war übertrieben formuliert) Was ich meinte war eher die Grunddevise in der aktuellen Zeit das jeder versucht, sich möglichst viel vom Kuchen abzuschneiden. Ich rede ja nicht nur von Firmen. Wenn die Firma ständig reinvestiert ist das gut, aber wenn der Chef Boni kassiert die er nicht ausgeben kann (oder will) wird das Geld genauso wieder aus dem System genommen. Sobald irgendwo, irgendwer Kapital am Konto anhäuft, nimmt er es aus dem System raus. Und die Krise hat zwar viel angehäuftes Geld von diversen Konten abgezogen, aber zum Großteil eher auf andere Konten verteilt (bzw. konzentriert), und dank Krise wollen jetzt noch weniger Leute ihr Kapital ausgeben. Sorry, ich glaub wir meinen unterschiedliche Dinge mit "Luxusgütern". Ich meinte die Art Luxus die ibelieve angesprochen hat (in jedem Haus ein Fernseher, 3 mal im Jahr urlaub). Von denen haben wir genug. Klar manche Luxusgüter sind definitiv knapp (Diamanten etc.), ich meinte eher die "Wohlstandsgüter" die heute unseren Lebensstandard ausmachen. Zur Entwicklungshilfe: Ich geb dir 100% Recht wenns darum geht das ein überschwemmen von Entwicklungsländern mit unserer Technologie und Waren, denen nicht hilft. Funktioniert genausowenig wie dem Iraq die Demokratie zu "bringen" . Entwicklung muss von den Menschen selber kommen, man kann ihnen nur helfen (zB Trinkwasser verbessern etc. ). Ich sag auch nicht das wir Afrika mit Milche fluten sollten (obwohls lustig klingt ;), aber es ist doch so (korrigiert mich wenn ich falsch liege) das wir (möglicherweise indirekt durch div. Großkonzerne) derzeit schon extrem negativ in die Entwicklungsländer eingreifen. (Die Leute arbeiten auf dem Land das früher ihnen gehörte, um Bananen für den "Westen" zu produzieren, nur damit sie selber eine Banane kriegen oder so...) Frag mich jetzt nicht was man da am besten tun sollte. Mir fällt auch keine Lösung der aktuellen Situation ein, bei der nicht irgendeine Gruppe (global gesehen) revoltiert und kurzfristig ein Großteil zusammenbricht. Aber wenn wir das aktuelle System so weitertreiben wird das glaub ich sowieso passieren (ob jetzt die Afrikaner Europa niederrennen, oder das Volk die Banken niederrennt ist glaub ich nur die Frage was vorher passiert...) Warum es in unserem derzeitigen System schlecht ist wenn der Milchpreis fällt ist mir aus Sicht des aktuellen Systems schon klar. Mein Problem ist nur, das dieses System Schuld daran ist, das wir von "allem" (zumindest allem notwendigen) zuviel haben, es sich aber ein Großteil nicht leisten kann wodurch viele doch wieder zuwenig haben Ich sag jetzt nicht das ich einen direkten Lösungsvorschlag parat habe, zumindest keinen der direkt umsetzbar wäre. Ich frag mich nur warum "alle" ein System so wehemend verteidigen, das solche extremen Widersprüche erzeugt. Liegt möglicherweise an der "Trägheit" des Menschen... Solang das System irgendwie läuft, bekämpft man die Symptome (meist durch Erzeugung neuer Probleme) damit man sich nicht Gedanken um ein neues System machen muss... Falls ich einfach zu blöd bin um zu begreifen das es gut ist wenn die Mehrheit keinen Zugang zur Überproduktion hat, freu ich mich falls mich jemand erleuchten kann. Ansonsten will ich eigentlich nur mal zum Denken anregen, weil das tun leider viel zu wenige... Es ist schon seltsam, manche Menschen betrachten das Wirtschaftssystem als wärs ihre ganz persönliche Überzeugung, und sobald jemand was dagegen sagt wirds gehandhabt wie Ehrenbeleidigung der schlimmsten Sorte... und auf der anderen Seite schimpfen sie über die "bösen Banken" und das der kleine Mann ja nur ausgenutzt wird etc... EDIT: manno, wenn man einfach schreibt was man sich denkt kommt echt kein schönes Deutsch raus, sorry EDIT 2: ganz vergessen: Darf ich fragen warum du es als das Sozialste empfindest? praktische Erfahrung mit anderen Systemen? (sorry, sollte nicht so zynisch klingen) Und ich glaube sehr wohl das viele bei uns hungern (und nochmehr nur von Reis aus dem Sozialmarkt leben, weil sie sich sonst nix mehr leisten können) und erfrieren tun viele auch nur deswegen nicht, weils in den Großstädten auch im Winter im Ubahnsystem noch warm genug ist. Wir sind eine demokratischer, sozialer Rechtsstaat... ja auf dem Papier sicher. (zugegeben die Fragen sind jetzt sehr provokant, aber ich übertreibs jetzt mal absichtlich:) Wie hoch war die Wahlbeteiligung bei der letzten Wahl? Fließt deren Meinung irgendwie in die aktuelle Politik ein? Tun die Politiker wirklich das beste fürs Volk oder das, was im Moment beim Volk die meiste Symphatie hat, damit sie wiedergewählt werden? zum Rechtsstaat: Wie ist "Rechtsstaat" eigentlich genau definiert? Es gibt ein "Recht" ok, aber wie weiter? Jeder ist vor dem Recht gleich? Genau... Abgesehen von den ganzen Justizskandalen, Polizeiskandalen etc. (und das ist nur das was an die Öffentlichkeit kommt) Und wenn man genug Geld hat, und nicht gerade das Pech das die Medien mit einem die Lücken füllen wollen, setzt man sich halt ab und ist vor dem "Recht" plötzlich gar nicht mehr da... Versteh mich nicht falsch, in der Theorie ist unser Staatssystem wunderbar, und ich genieß auch die Vorteile... aber ich hab nicht das Gefühl das die Theorie auch nur in der Nähe der Praxis ist.
  9. Gehst du davon aus das es nur eine fixe Menge an "Luxus" gibt, die nicht vermehrt werden kann? Was verstehst du unter "Luxus", Luxusgüter? Aber Luxusgüter sind zwar in ihrer Anzahl irgendwann (aufgrund der derzeitigen Resourcen der Erde) beschränkt, aber den Punkt haben wir noch lange nicht erreicht. Was aber beschränkt ist, ist das Geld, und fast jeder versucht Geld aus dem Kreislauf rauszunehmen (nennt man bei uns halt "sparen"). Es werden also Güter mehr, aber Geld bleibt konstant (bzw. real weniger). Rein logisch müssten damit die Güter immer billiger werden (gestern 1 Gut für konstant Geld, heute 2 Güter für gleichviel Geld -> 1 Gut entspricht 1/2 Geldmenge) damit das Geldsystem "Sinn" macht und den realen Ablauf widerspiegelt... In der Realität ist seltsamerweise das Gegenteil der Fall (Inflation und so...). Sprich in der Praxis seh ich das so: Jeder hat "konstant" Geld zur Verfügung (der konstante Lohn, der aber Dank einsparungen etc. gekürzt wird), da dieses Geld aber immer weniger Wert wird, kann er sich immer weniger leisten. Auf der anderen Seite werden die zur Verfügung stehenden Güter ständig mehr (und werden dann teils zur "Markterhaltung" wieder zerstört ). Wir verhungern also vor einem Riesenhaufen Essen... Wenn ich mir dein Bsp anschaue fällt mir eines auf: Die gesamte Gesellschaft bekommt konstant mehr Mittel/Güter (im Bsp nur Fisch, aber wenn man davon ausgeht das aufgrund des Überschuss an Fisch im anderen Dorf manche Handwerker nicht mehr nebenbei fischen müssen sondern sich voll aufs produzieren konzentrieren bzw. manche Fischer eben was anderes lernen, werden auch die anderen Güter mehr) zur Verfügung. Das heisst es ist (immer noch) genug zu Essen für alle da (sogar mit Überschuss) und zusätzlich gibt es immer mehr an "Wohlstandsgütern". Aber das soll schlecht für die Gesellschaft sein? Und genau das finde ich an diesem System so krank: Die Menge an verfügbaren Gütern (inkl mancher "Luxusgütern") nimmt pro Kopf drastisch zu bis hin zum Überschuss, aber für die Mehrheit der Bevölkerung ist das negativ?!?! Und wenn die "Experten" anfangen "erklären" warum dieses System gut ist, glauben die meisten Leute noch dran und schaufeln weiter essen auf den Berg vor dem sie dann verhungern... (ja ich weiß, übertrieben dargestellt ;) Ich würd echt gern mal hören wie ein Wirtschafts"experte" erklärt warum wir vor dem Berg von Essen verhungern... Ohne so tolle Sätze wie "Weil wir sonst den Markt zerstören" (Der aktuelle "Markt" ist doch genau das Problem oder?) (Sorry für die extreme Darstellung, aber ich hab bis jetzt noch keine zufriedenstellende Antwort auf das Problem gekriegt (mein jetzt nich hier, sondern allgemein) und langsam hab ich das Gefühl es will einfach keiner darüber nachdenken.... nach dem Motto: "Mag schon stimmen, aber wenn ich nicht weiter Essen schaufle, darf ich mir nit mal die kleine Semmel behalten"...WTF?)
  10. Das mag wohl stimmen, und es ist den meisten sicher nicht bewusst "wie gut" es uns in Europa geht, aber: Es ist Fakt das wir (Europäer, Gesellschaft) es uns Resourcentechnisch leicht leisten können das jeder diesen Luxus hat, mehr noch, derzeit könnten noch viel mehr Fernseher, Essen (das meist jetzt schon weggeschmissen wird) etc produziert werden. Was spricht also gegen diesen Luxus? Genau: das Geld bzw. die künstliche Knappheit des Geldes. Beinahe alle anderen Güter (definitiv alle notwendigen ) sind im Überfluss vorhanden, ich behaupte sogar dann wenn wir das ganze global betrachten. Es liegt einfach in der Natur unseres Finanzsystems das das Geld bei der Mehrheit immer weniger wird, bis sich die Mehrheit ein Überleben nicht mehr leisten kann. Ich finde das wahre Problem liegt nicht in unserem Wohlstand, sondern an dem System in dem alles unter exponentiellem Wachstum sofort Zerfall bedeutet. Aber da der faule Mensch lieber auf die Parolen der Politiker und "Wirtschaftsexperten" ala "Wir müssen sparen! Wir müssen effizienter produzieren! Wir müssen mehr Gewinne machen!" hört als sich ernsthaft mit den wahren Ursachen auseinanderzusetzen, wird sich das leider auch nicht so schnell ändern. Wir lassen uns nicht nur vom brennenden Karren in den Abgrund drücken, wir ziehen ihn sogar selber... SCNR
  11. Mythos antwortete auf Omega's Thema in Rent a Coder
    @whipsaw: die Threads sind jetzt zwar da, aber sie wurden nicht als "neue" bzw. ungelesene Threads angezeigt... (will jetzt keinen eigenen Bugreport schicken ;) @Omega: Ich will jetzt niemandem einen "lukrativen" Job wegnehmen, aber ich glaube da du den Grund EA schon hast, und es nur um einzelne Funktionalitäten geht, und du vermutlich mit Hilfestellungen das auch selber hinkriegst, wär das MT-Forum (am besten Experts falls du da rein kommst) mMn die erste Anlaufstelle (Hoppla der Satz ist etwas länglich geworden...). Wenn sich dort niemand findet der dir helfen will/kann bzw. du verstärkten Support benötigst kannst ja immernoch finanzielle Köder auswerfen ;)
  12. Mythos antwortete auf Omega's Thema in MT Chat
    Arbitragesystem oder wird echt nur am langsameren gehandelt? Wenn ja: woher weiß der EA welcher Broker der langsamere ist? Was passiert wenn der schnellere kurz nach oben zuckt aber dann der gesamte Kurs nach unten fällt? HeimPC hin oder her, ich seh gerade die "Erfolgsidee" vom EA überhaupt nicht
  13. Danke für die Info, klingt nach nem recht ...üppigen Forum ;) also keine Konkurrenz zu Tom Next ;)
  14. ein eindeutiges, klares "vielleicht" ?
  15. Von mir auch ein herzliches "Servus". wenn whipsaw nichts dagegen hat würd mich ja fast interessieren von welchem anderen Forum du sprichst. deutschsprachig? weil in dem Bereich gibts ja leider sehr wenig (qualitatives versteht sich) (freu mich natürlich auch aufs mindsharing ;)
  16. Unterhalten kann man sich über alles, ich bezweifle aber, ob man sich nur mit Ehrlichkeit und Knowledge in dem Bereich wirklich eine Existenz aufbauen kann oder ob es doch eher wieder in die nicht-profitable-ich-tu-was-für-die-community Richtung geht ;) Ich bin auf alle Fälle dabei wenns um die Ausarbeitung von einem "Prüfprotokoll" geht.
  17. Mythos antwortete auf proudroses's Thema in Watchdog
    Ihr müsst auf alle Fälle berichten wies gelaufen ist. (Will mich nicht extra bei noch so einem Verein anmelden nur um den Kay traden zu sehen) Am besten auf einem Demokonto parallel mitmachen was er "angeblich" traded...
  18. Servus, find ich super das du dich wieder gemeldet hast! Aber da muss ich doch nochmal nachfragen. Die beiden Posts sind ja beinahe identisch, von daher würd mich irgendwie schon interessieren wie du dir das erklärst. Bist du der "kunde" von dem AB-Poster? bzgl des Testangebots: Ich kann ja fast hören wie in whipsaws Kopf die Gedanken rumspringen: "Ein Subforum in dem Coder ihre EAs anbieten können, welche vorher von Tom-Next nach einem standardisierten Verfahren getestet und bewertet werden" ... "ein Gegenpol zu den schwammigen PR-Sprüchen der sonstigen Anbieter" ... " endlich mal Kauf-EAs die unabhängig getestet werden"
  19. Mythos antwortete auf Lanik's Thema in MQL Einsteiger
    Servus, gleich mal die "Standardfragen": besteht der EA nur aus diesem Code? (also die start() bzw. bist du dir ganz sicher das sonst nichts den Ablauf stört?) Was steht in der if-Bedingung? (Direkt ein orderSend(...)?) Schonmal mit Debug Output kontrolliert welche Werte O,C *wirklich* haben? (Sicher das der Heiken Ashi Open in den 3. und Close in den 4. Buffer schreibt?)
  20. Mythos antwortete auf THE LORD KSA's Thema in Archiv
    Jaja, ich bin ja dran, aber ganz so schnell gehts dann doch wieder nicht ;)
  21. Mythos antwortete auf THE LORD KSA's Thema in Archiv
    könnte heißt (leider) nicht das er es auch wirklich macht. Obwohl ich echt gespannt wär auf den Blick von der Merkel wenn sie die Kaufanfrage kriegen würd
  22. Da gibts eine detailierte Erklärung leider nur für Member. Klingt als hängt das mit Fibo zusammen richtig? Ist das Ding wirklich so schwer zu coden? bzw.: hat es echtes Potential (so als Forumsprojekt oder so;) ?
  23. Mythos antwortete auf THE LORD KSA's Thema in Archiv
    auf alle Fälle spannend! Wär sicher interessant zu erfahren wie die Trading-Community in Saudi Arabien aussieht. Welche Unannehmlichkeiten? Liegt möglicherweise daran das ich erst um 10 auf bin, aber ich hab nix von zuspammen gemerkt! Weiter so ;)
  24. Hmm, gute Frage. Requotes im Backtest sind zugegebenermaßen unerwartet Zur Sicherheit: Du schließt hier eine OP_SELL oder? Mir fällt erstmal auch nix besseres ein als das ganze in eine Schleife packen und schaun was sich ändert bis er die Order ausführt ala: int count= 0,error=0; RefreshRates(); Print("Close Order at ",Ask); while(count < 100 && !OrderClose(....)) { error=GetLastError(); RefreshRates(); Print("got error: ",error," means ",ErrorDescription(error)," retry at: ",Ask); } Vielleicht liefert das mehr Aufschluss woran es liegt...
  25. Hmmm stimmt, leider gibt es doch eine auffallende "Ähnlichkeit" zwischen den Posts. @alphablogger: Bist du der "Programmierservice" der den Post bei AB geschrieben hast, oder der Kunde der die 1500 nicht zahlen wollte/konnte? Oder keins von beidem (dann würd mich interessieren wie eine solche Ähnlichkeit zustande kommt)?

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