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Tom Next - Daytrading Community

Linux & Co.


MikeSch

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Tjoa dann scheitert wohl der vergleich...die alte Festplatte bau ich im Notebook jetzt nicht ein. Die ist schon im Server mit eingebunden.

 

Scheitern tut nichts, ich werde mal den Test durchführen. Muss nur schauen wie ich das zeitlich gebacken bekomme.

 

Ich denke siscop hat was wichtiges gesagt, so ein Test würde mal zeigen was tatsächlig los ist. Vielleicht nehmen sich beide Systeme auch gar nichts. Das wäre herauszufinden.

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Naja, du musst dir ebend auch die Frage stellen ob es die Zielgruppe gibt. Macht es Sinn für einen Broker eine Handelssoftware auf Linuxbasis zu coden? Damit wird ebend leider keine Zielgruppe erreicht. Es liegt ja nicht daran das es unter Linux schwerer wäre oder das es nicht möglich wäre oder sowas. Es geht genauso gut. Aber es kauft dann keiner. Windowstools kauft fast jeder.

 

Was meinst du wieso Browsertradingprogramme so beliebt bei Brokern und Kunden sind? It runs everytime. Everywhere. :wink2:

Übrigens ja auch oft Java-powered.

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Naja, du musst dir ebend auch die Frage stellen ob es die Zielgruppe gibt. Macht es Sinn für einen Broker eine Handelssoftware auf Linuxbasis zu coden?

 

 

Meinst du nicht, dafür würde es einen Markt geben?

Ich kann mir schon vorstellen, dass so einige Trader sofort auf Linux switchen würden, gäbe es dort eine vernünftige Software. Z.B. Ninjatrader auf Linux - das wäre sicher kein Ladenhüter, im Gegenteil, da viele einen Tradingrechner haben der 24/7 läuft mit den Strategien würden viele vermutlich die Linuxvariante nehmen - sofern es genauso anwenderfreundlich ist wie unter Windows und man NT nicht per Kommandozeile und 20 Parametern starten muss.

 

Ich glaube, da besteht ein kleiner, aber ernsthafter echter Bedarf am Markt.

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würden viele vermutlich die Linuxvariante nehmen - sofern es genauso anwenderfreundlich ist wie unter Windows und man NT nicht per Kommandozeile und 20 Parametern starten muss.

Hmm was hat den TWS beim Starten als Parameter bei Win?

C:\Windows\system32\javaw.exe -cp jts.jar;hsqldb.jar;jcommon-1.0.12.jar;jfreechart-1.0.9.jar;jhall.jar;other.jar;rss.jar -Dsun.java2d.noddraw=true -Xmx512M -XX:MaxPermSize=128M jclient/LoginFrame D:\Programs\Jts

Wie viele Parameter sind das den? Klar ist ja ein Link im Win - unter Linux etwa nicht? Linux besteht doch fast nur aus Links und Verweise.

Btw. ich wäre bei einer guten Tradingsoftware die ohne Probleme funktioniert sofort dabei jedoch nicht bei einer abstürz gefährdeten Version die im org. bei Windows beheimatet ist und nur für Linux hin gebastelt wurde (Beispiel NT bei Linux - zu viele Probleme).

 

@Henrik

Ich weiss was du meinst nur ist dein Beispiel mit NT auf Linux ein wenig unglücklich da es speziell dazu Bastellösungen gibt die massive Probleme haben.

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Ja, ich meinte eigentlich mit Linux und der Parameterangabe, dass man nicht die einzelnen Befehle alle per Kommandozeile eingeben muss. So wie bei OpenQuant - da gibts keine GUI.

Doof ausgedrückt von mir - sorry.

Ja mit NT auf Linux war ein blöder Vergleich. Natürlich was grundständig für Linux entwickeltes.

Problem scheint aber zu sein dass es dann für jede einzelne Linuxversion angepasst werden muss...scheint ja nicht jede LinuxSoftware per Paketmanager auf jeder Version zu laufen.

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Es gibt keinen vernünftigen Grund, objektiv betrachtet, als (auch professioneller) Endanwender Linux zu verwenden. Gibt es nicht.

 

... das ist eine sehr abenteuerliche Behauptung. Es gibt im HighTec-Bereich und insbesondere in der Wissenschaft und Forschung und im Entertainment-Bereich tausende von Desktops die unter Linux laufen und das HAT einen objektive Grund, beispielsweise war Windows laaaange Zeit nicht 64-bit fähig, das Filesystem war laaaange Zeit veraltet und langsam, nahezu alle heutzutage verwendeten relavanten (vba erachte ich als nicht relevant :blackjack: ) Programmiersprachen und Standards kommen NICHT von (Microsoft)-Windows, sondern wurden vorher auf anderen Systemen entwickelt obwohl Microsoft auf den Desktops 95% Marktanteil hat. etc. etc. etc. etc.

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Meinst du nicht, dafür würde es einen Markt geben?

Ich kann mir schon vorstellen, dass so einige Trader sofort auf Linux switchen würden, gäbe es dort eine vernünftige Software. Z.B. Ninjatrader auf Linux [ .. ] Ich glaube, da besteht ein kleiner, aber ernsthafter echter Bedarf am Markt.

 

Achso?! Sofort auf Linux switchen?! Nein sowas? Ich dachte du sträubst dich so gegen Linux? Ich dachte es gebe keinen Grund für Linux im Endanwenderbereich. Schon gar nicht für professionelle Endanwender.

Und nun so eine Wende? :blackjack:

 

...Endanwender. Und aus Sicht von heute.

 

Ich hab so das Gefühl du ziehst dich immer zurück wenns ein Argument gibt welches deines widerlegt. Definiere doch mal "Endanwender". DAU's? Die sind für jegliche Art von Rechnern zu blöd, das hat mit Windows/Linux nichts zu tun.

 

sofern es genauso anwenderfreundlich ist wie unter Windows und man NT nicht per Kommandozeile und 20 Parametern starten muss.

 

Ich glaube du siehst da den Sinn noch nicht hinter Kommandozeile und Parametern. Du musst wissen, es geht nicht immer um glitzernde Fensterchen und tolle Hoverefekte. Sondern es macht Sinn sich auf das Nötige zu beschränken um Leistung für das Wichtige bereit zu haben. Und wenn du erstmal lernst mit Kommandozeilen umzugehen dann wirst du merken wie viel einfacher es ist einfach eine 5000 als Parameter für ein Programm einzugeben anstatt "Rechtsklick Menü > Extras > Erweitert > Interval > *scroll* 1000, *scroll* 2000, *scroll* 3000, *scroll* 4000, *scroll* 5000". Natürlich muss man dazulernen. Aber mit der Tastatur zu arbeiten ist wesentlich schneller als mit der Maus. Auch steckt da technisch viel mehr dahinter. Linux ist von oben bis unten Modular aufgebaut. Alles basiert auf kleinen Befehlen die zusammen etwas großes ergeben. Man muss da einfach lernen seine Mausbequemlichkeit abzulegen. Dann macht das alles durchaus Sinn, wobei 20 Parameter übertrieben sind. Zum normalen arbeiten sind meistens so gut wie keine nötig.

 

Programmiersprachen und Standards kommen NICHT von (Microsoft)-Windows,

 

Henrik? Du surfst mit Chrome? Nein sowas .. basiert auf Software die für Linux entwickelt wurde. Und so gibt es sehr viel was aus dem Linuxumfeld kommt und bei Windows landet. Ohne Linux wäre Windows auch nicht so toll. Denn vieles wird einfach übernommen. Das Problem dabei ist das bei Linux alles frei für jeden ist, was auch genutzt wird. Aber aus dem Windowsumfeld kommt eben das nicht an Linux zurück weil Microsoft damit Geld macht.

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Ich glaube, du verstehst mich da etwas falsch, Rumpel, und hast ein bisschen sehr viel hineininterpretiert.

Lies doch meine Postings nochmal unter dem Gesichtspunkt durch, dass ich Linux nicht schlecht finde, nur eben bisher keine Vorteile gesehen habe von Windows auf Linux als OS zu switchen. Das ist doch nichts schlimmes, da musst du dich doch nicht gleich persönlich angegriffen fühlen.

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es ist doch wohl unbestritten, dass die Anwender-Masse den Markt bestimmt :judgeb:

Nix gegen LINUX ... Nix gegen Windows ... wenn sich die Masse für Windows entscheidet, hat es eben auch für die Linux-Gemeinde Auswirkungen. :boxing:

Sollen doch beide OS nebeneinander existieren, jedes hat seine Vorteile und seine Nachteile. :beers:

Anwender wollen anwenden und nicht Parameter feintunen. :5+5:

Windows ist daher nun mal anwenderfreundlicher ... das heißt nicht, dass es "besser" ist.

Dass Linux in manchen DSL-Routern oder Settop-Boxen ist, interessiert den Anwender ebensowenig, wie der Einspritzzyklus in seinem Automotor.

Und weil die Windows-Anwender in der Überzahl sind, muss ich mich[!] dem fügen und im wesentlichen mit Windows-Programmen arbeiten. :fool:

Trotzdem habe ich einen Linux-PC laufen und nutze dessen Vorteile auch. :aerator:

Kostenlos ist LINUX, das stimmt schon, allerdings kann deshalb(!) auch kaum Werbung gemacht werden .. also wissen die Endanwender zu wenig über die Vorteile ... also kaufen sie dass, wo mehr TamTam/Werbung gemacht wird. :cura1-1:

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muß ja nicht gleich zum Disput kommen bei so einer Sache - wird ja niemandem verboten irgendwas zu nutzen was er für sich persönlich gerne hätte.

 

Doch für den Internet/Games/Office-Nutzer (also das was gerne als breite Masse beschrieben wird), ist Linux viel zu sehr zersplittert in zuviele Einzelversionen und Oberflächen, als das jemand sich die Mühe machen möchte da durchzusteigen.

 

Es hatte lange Zeit eine Chance und meiner Ansicht nach aber nicht genutzt. Man hätte Linux zu EINEM System machen müssen anstatt zu vielen. Dann hätte es gegen Windows konkurrieren können, so aber beschränkt es sich eben auf die Zweige wo es tatsächlich besser ist - Hardware wie Router z.B. oder auch User, die damit schneller und professioneller umgehen können in ihrer eigenen Systemumgebung oder auch Geld sparen wollen.

 

Microsoft ist ja nicht umsonst Marktführer über eine so lange Zeit geworden, weil sie sich eben auch wandeln können. Weg vom MS-DOS wo man umständlich Befehle eingeben mußte über instabile Erst-Windowsversionen zu einem sehr guten Betriebssystem der Neuzeit. Dem normalen User (s.o.) reicht das vollkommen aus, wenn ein System ihm die meiste Arbeit abnimmt auch wenn es 5 Sekunden länger dauert oder der Weg dahin umständlicher ist (was aber nur noch selten vorkommt, denn für gewöhnlich ist man als User sehr selten in den Systemeinstellungen drin).

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  • 1 month later...

Scheitern tut nichts, ich werde mal den Test durchführen. Muss nur schauen wie ich das zeitlich gebacken bekomme.

 

Ich denke siscop hat was wichtiges gesagt, so ein Test würde mal zeigen was tatsächlig los ist. Vielleicht nehmen sich beide Systeme auch gar nichts. Das wäre herauszufinden.

 

Und? Gibts was neues?

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Normalerweise halte ich nichts vom Benchmark der Anderen im Netz. Es gibt genug Seiten die aufzeigen in wie viele Sekunden das eine und das andere dauert. Kommt einfach drauf an welchen Benchmark ich mir ansehe der mir dann sagt ob Win oder Linux schneller ist.

Beim Link mache ich aber selbst mit und habe einen direkten Vergleich den ich durch meinen Test auch beeinflusse. Man kann aber gut sehen welches OS in der Durchschnittsmasse besser abschneidet.

Wenn es um Browser Speedtest geht haben wir doch schon ein Vergleich online.

 

vwin7.pngvlinux.png

Hab jetzt mal FF 4.0 angestrichen aber man sieht auch bei den anderen Browsern eindeutig welches OS schneller ist. Meine Ergebnisse waren vom WIN7 FF 8,0

 

PS:

Was mich ein wenig wundert ist dass FF besser abschneidet als Chrome.

Beim peacekeeper läuft Chrome flüssiger als FF bei meinen Tests. Genau das meinte ich.... Kommt einfach drauf an welchen Benchmark man nimmt und alle zeigen unterschiedliche Ergebnisse da viele auf andere Sachen wert legen.

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Wow, was hast du denn für einen Rechner?

Aber so ganz ist dieser Test auch nicht koscher, mein Handy ist schneller als mein Netbook, mein Laptop ist deutlich schneller als mein Server, der aber eigentlich ziemlich für langatmige Backtests hochgerüstet ist...

 

Aber die Idee von Rumpel mit dem Browsertest ist gut. Da bin ich gespannt drauf. Kann so ein "Browsertest" auch "richtig" auf die Hardware zugreifen oder ist der Flaschenhals dann immer der verwendete Browser?

 

Vielleicht ist es besser, eine Software zu nehmen, die auf beiden Betriebssystemen läuft. OpenOffice? Wäre das eine Idee? OO gibt es für beide Betriebssysteme, und man könnte eine Tabelle entwerfen die irgendwas sehr großes ausrechnet, so dass die Tabelle mindestens 20 Sekunden rechnet um Unterschiede zwischen den Systemen festzustellen.

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Aber die Idee von Rumpel mit dem Browsertest ist gut. Da bin ich gespannt drauf. Kann so ein "Browsertest" auch "richtig" auf die Hardware zugreifen oder ist der Flaschenhals dann immer der verwendete Browser?

 

Naja, also der Trend geht ja momentan dahin das die Hardware auch im Browser immer mehr eine Rolle spielt. Webseiten werden mittlwerweile mit der Grafikkarte gerendert und wenn HTML5 so kommt wie es kommen soll dann verfügt bald jeder Browser über einen eigenen Arbeitsspeicher auf den Webseiten zugreifen können. Das ist nicht der Speicher direkt, aber immerhin. Da passiert was.

 

Aber ja, Flaschenhals ist der Brower in dem Moment ja, und dessen JavaScript-Ausführung wird den Test auch sehr beeinflussen. Deswegen müsste man sogar auf mindestens 2 Browsern testen.

 

Also um das Problem nochmal etwas genauer hier dazustellen. Es wird nie ein objektives Benchmarking zustande kommen KÖNNEN. Egal wie man es anstellt. Das Problem ist und bleibt einfach folgendes: Wir haben keine Software die wir nehmen können die auf beiden Systemen wirklich identisch ist. Denn jede Software wurde auf eine bestimmte Architektur gebaut. Wir können ein Windowsprogramm nehmen und es für Linux kompilieren. Kein Problem. Aber es wurde für Windows entwickelt und wird deswegen mit Unwarscheinlichkeit die entsprechenden Systemvorteile von Linux nutzen wie Bibliotheken zB.. Andersherum gilt das genauso. Der Verlierer könnte sich also beschweren das die Software die zum Testen genommen wurde nicht "objektiv" programmiert wurde.

 

Zu testen welches Betriebsystem wirklich schneller ist ist also nicht wirklich einfach/machbar denk ich. Was sich aussagekräftig testen lässt ist welche Software unter welchem System besser läuft. Zumindest hier, in unserem Rahmen ..

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  • 5 months later...

Ich weiß gar nicht, was ihr für Probleme habt!

Seit 7 Jahren hatte ich weder nen BlueScreen mit Windows noch ist mir was abgestürzt. (Windows XP x64 und ab 2009 Windows 7 (fast) alle Varianten).

Es gibt keinen vernünftigen Grund, objektiv betrachtet, als (auch professioneller) Endanwender Linux zu verwenden. Gibt es nicht.

Nicht nur In Bezug auf Sicherheit sitzt das größte Problem vor der Tastatur.

 

Meinen ersten (IBM-kompatiblen !!) PC gab es 1985 - zu Zeiten als eine 10 MB Festplatte 5000 DM kostete.

Spätestens seit NT4 kann ich keine gravierenden Mängel an den Windows Maschinen feststellen und Bluescreens gehen entweder auf Hardwarefehler (bevorzugt RAM) oder insuffiziente Programmierung zurück.

 

Ich steige eher spät auf neue Versionen von Anwendungsprogrammen oder Betriebssystemen um - Windows 7 habe ich seit der Inbetriebnahme im Mai 2010 bis heute keinen einzigen Fehler beobachten können. Verschiedene Versuche mit Linux, zuletzt am letzten Sonntag mit Ubuntu, sprachen mich nie an (Ubuntu fühlte sich ebenso wie Suse etwas träge und gimmikhaft überladen an) - sowenig wie schon vor mehr als 10 Jahren die Macs keine Entzückensschreie bei mir hervorrufen konnten.

 

Was ich allerdings bei den 'militanten' Vertretern von Linux oder MAC vertreten sehe, ist ein gewisser religiöser Eifer und ein 'I bin besser als wie Du - weil ich benutze ja [OS]X' - Verhalten. Gegen Monopolisten schreien, aber iPhone, iPad etc. als Kultgegenstand - auweia. In diesem Kreis, besonders bei den Jüngeren wird dann schon mal ohne die ausreichende Kenntnisse ein Smartphone gerootet und taugt nachher z.T. als Briefbeschwerer.

 

Jeder soll das benutzen, was den eigenen Bedürfnissen dient, in der industriellen Praxis 'fitness for intended use' / Validierung.

Wer meint, mit der Kommandozeile besser arbeiten zu können, statt mit Intellisense und Plausibilitätsprüfungen oder Refactoring-Tools, überschätzt sich m.E.in der Mehrzahl der Fälle (warum wohl erarbeitet sich Zentrader seine Software mit VS ?)

 

Linux für den, der das richtige Wissen hat, um das, was er damit anstellen kann, und dessen Folgen abzuschätzen.

In Wissenschaft und Forschung gibt es genug davon, im Alltag eher weniger (siehe Smartphone 'Bricker').

 

Windows' Erfolg beruhte auf der Standardisierung der Treiber (z.B. ein Druckertreiber für WordPerfekt, für Lotus 123 etc.) und der Benutzeroberfläche und damit verringertem Schulungsaufwand für die Mitarbeiter und später in Firmen auf der Einführung der Active Directory Infrastruktur und eines Ökosystems von Server bis Außendienstler-Laptop und (vielleicht auch Smartphone win Windows 7.5 / 8).

 

Die Verantwortung für das ordnungsgemäße Funktionieren der eingesetzten Software liegt beim Unternehmen und beim selbständigen Trader eben bei diesem. Sowenig wie eine Software für Herzschrittmacher oder Flugzeuge mal so eben ohne QA entwickelt werden kann, sollte der Anwender einer Tradingsoftware sein Kapital blind einer kommerziellen oder selbst geschriebenen Anwendung ohne ausgiebiges Testen unter verschiedenen Scenarien anvertrauen.

 

Prozessoren (und Betriebssysteme) tun in aller Regel das, was von Ihnen erwartet wird.

Wenn ich auch nicht gleich einen Führerschein für PCs erwarte, so könnte nicht nur für den Einsatz in Unternehmen ein ausreichendes Verständnis über den Umgang mit diesem Arbeitsmittel nichts schaden. Für den reinen Konsumenten ist vielleicht ein Tablet der bessere Artikel.

 

Ohne religiöse Anwandlungen, sollte man aus dem OS keine Frage von Gut oder Schlecht machen.

 

Steht der Lernaufwand für einen möglichen Wechsel in einem vertretbaren Verhältnis zu einem potentiellen Nutzen?

 

Selbstverständlich führt eine Gewöhnung an ein gutes Produkt zu einem Vendor-Lock In - so fahre ich seit 1988 Audi und beabsichtige nicht das zu ändern. Genauso ist es bei Software.

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Nicht nur In Bezug auf Sicherheit sitzt das größte Problem vor der Tastatur.

Und per se alle Nicht MS-Software als sicher zu betrachten ist gefährlich blauäugig

 

http://www.heise.de/...rt-1614987.html

 

Fehlerfreie Software gibt es nicht, aber es sollte ein vernünftiges Management für die Behandlung von erkannten Schwachstellen existieren. Da bin ich mit MS durchaus zufrieden.

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