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MikeSch

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Alle Inhalte von MikeSch

  1. habe ich soeben auf einer Formularseite gelesen, auf der ich meine Daten preisgeben sollte: ... was ist der AIDSDNS-Test dagegen
  2. 11.Gebot: Du sollst nicht denken ... vor allem nicht in Deutschland
  3. ...27:35 min hörst Du hier: MP3 oder hier Flash
  4. heißer Tipp aus der Praxis: erster Schritt: ist die Garantie/Gewährleistung soeben abgelaufen? Die Hersteller bauen die Kästen meist so, dass genau dann ein Bauteil versagt. Hersteller anrufen und fragen welches Teil oder Software getauscht werden muss. Die wollen ja ihren Umsatz haben und nicht dass Du der Konkurrenz Dein Geld in die Tasche steckst. Jetzt mal ohne Ulk: Das Rausziehen und Reinstecken hat den Effekt gehabt, dass in der Registry die Treiber erneuert wurden und wenn die Reihenfolge stimmig ist, klappts wieder - also genau die richtige Herangehensweise. Ich empfehle meinen Anwendern als erste Maßnahme immer: den Kasten ausstellen, (Netzkabel und USB)Kabel trennen, einen Moment warten und dann wieder anstellen. Sollte das nicht helfen, kann man als nächsten Schritt die Inhouse-Verkabelung schrittweise austesten (also PC direkt an Router ... dann über die nächsten Verteiler immer "weiter", bis zum eigentlichen Standort) - es muss nicht immer am PC liegen, wenn die Software kein reguläres Routing hat, "hängt" sie sich auch auf. Ich schreibs nur mal hier, falls ähnliche Problem wieder auftreten, ansonsten toi, toi, toi ... möge die Macht mit Dir sein.
  5. MikeSch kommentierte MikeSch's Blogbeitrag in Betfair-Review
    @Vola: Das hatte ich wirklich schon mal angedacht und ... sogar damit angefangen Ich kenne sogar einige deutschsprachige Bücher zum Thema. Die englischen Bücher und Newsletter machen meist viel Wind und dann ist kaum etwas taugliches dahinter Trotzdem interessiert mich schon, was für Schätze in einer gut sortierten Bibliothek lauern Melde mich demnächst per PN. Bisher war ich der Meinung, dass das kaum jemand interessiert; so, wie Mathe nicht den besten Zuspruch hat. Ein Buch zu schreiben, von dem dann nur 10 Stück verkauft werden, ist auch nicht sehr inspirierend. Derzeit fehlt mir auch die Zeit dazu, aber ... was nicht ist, kann noch werden
  6. MikeSch antwortete auf Vola's Thema in Speaker's Corner
    @Vola: Danke Quelle: http://www.derbaronverkuendet.de/?page_id=430
  7. MikeSch antwortete auf Vola's Thema in Speaker's Corner
    Eine Frage vom Abschlußtest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland). Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", daß der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete. Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)? Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes: Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verläßt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren. Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert. Welche der Möglichkeiten ist es nun? Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, daß "die Hölle zufriert, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage. Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muß. Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist ... womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrien hat. Dieser Student erhielt als einziger einen Einser. Quelle: geschaut.com
  8. MikeSch antwortete auf Vola's Thema in Speaker's Corner
    So ... funktioniert ein Rettungsschirm Es ist ein trüber Tag in einer kleinen griechischen Stadt. Es regnet und alle Straßen sind wie leer gefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die Stadt und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel. Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager. Der Mann dort nimmt den 100-Euro-Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro. ... der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. ... der Reisende kommt wieder die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein. Er meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und verlässt die Stadt. Niemand produziert etwas dabei. Niemand verdient etwas dabei. Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft. ... so einfach funktioniert ein Rettungsschirm. Quelle oder Autor ist mir leider nicht bekannt; falls Jemand dazu etwas weiß, bitte hier nachtragen
  9. MikeSch antwortete auf Vola's Thema in Chit Chat
    Zu Neujahr Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüsst, doch vor allen Dingen Das, worum du dich bemühst möge dir gelingen. meinte Wilhelm Busch ... und dem möchte ich mich anschließen
  10. es sind wieder zwei Beiträge dazu gekommen. Ergebnisse vom Mittwoch-28122011 und "Dutching" Neuer Kontostand 28.12.2011 vom Betfair-Review 124,95 EUR
  11. MikeSch kommentierte MikeSch's Blogbeitrag in Betfair-Review
    @oldschuren: das sind doch eindeutig Quotenschwankungen, wenn ich beim Green-Book / Greening-Up bereits vor dem Ereignis mit Gegenwetten meine Gewinne in trockenen Tüchern habe. Übrigens gibt es dazu auch Programme, die auf der Betfair-API aufbauen und sogar mit EXCEL-Sheets funktionieren. Es sollte möglichst viel Kapital auf dem jeweiligen Markt sein. Bei UK-Rennen sind es meist Mio.-Beträge, die bei einem(!) Rennen allein bei Betfair im Umlauf sind.
  12. Im vorigen Artikel "Dutching" hatte ich die Wette erklärt und den Gewinn von 1,13 EUR genannt. Bei den Wetten kann ich nicht immer cent-genau wetten, denn die Quotensprünge lassen das nicht zu. Das bedeutet, dass ich von den kalkulierten 1,24 EUR nur 1,19 EUR Brutto gewann und davon noch 6 Cent an Provision zahlen musste. Aber immerhin war das eine Rendite von 11,29%. Heute hatte ich noch zwei weitere Wetten gesetzt, deren Methode ich bereits erläutert hatte. Green-Book/Greening-Up Im Rennen von CatterickBridge hatte ich den Favoriten "SychoFred" ausgewählt und habe um 14:20 bereits 4 EUR zu einer Quote von 7,80 gesetzt (back). Als die Quote kurz danach auf 5,90 gefallen war, habe ich für 5,28 EUR lay gesetzt und hatte 7 Minuten vor dem Start bereits meinen Gewinn von 1,28 EUR realisiert (siehe auch bei Betfair Was ist ein Green Book? ) Fazit dieser Wette: 1,22 EUR Nettogewinn bei 9,28 EUR Einsatz => Rendite 13,15% PS: "SychoFred" ist übrigens nur Zweiter geworden. Ich habe also gewonnen, obwohl der Ausgewählte nicht gesiegt hat. Und im Rennen von Lingfield hatte ich mir den eindeutigen Favoriten "BronceAngel" herausgesucht und die Platzwette 1,19 mit 4 EUR genommen. Diese Platzwette hatte ich dann einmal erweitert, als die Quote auf 1,22 gestiegen war. Damit hatte ich bei Betfair mit der Netto-Quote von 1,195 eine Bessere Gewinnausbeute, als bei regulären Buchmachern mit einer Platzquote von 1,10 Somit erhöht sich also heute mein Kontostand um (1,13 + 1,22 + 1,56 = ) 3,91 EUR Kontostand 28.12.2011 vom Betfair-Review 124,95 EUR
  13. MikeSch erstellte ein Blogbeitrag in Betfair-Review
    Ein Gangster aus der Zeit von AlCapone - seine "Künstler"-Name war Dutch Schultz- setzte auf der Rennbahn beim Buchmacher nicht nur auf den Sieger, sondern auf die Gruppe der Favoriten. Immer soviel auf jeden Kandidaten, dass sowohl die Einsätze auf die anderen der "Favo-Gruppe" rauskamen und noch ein "Sahnhäubchen" dazu. Seitdem wird diese Vorgehensweise als "Dutching" bezeichnet. Speziell für Pferderennen mit maximal 6 Favoriten findet man auch einen "Dutching-Calculator" auf der Site www.ukhorseracing.co.uk/tools/DutchingCalculator.asp Weil ich aber selbst verstehen will, wie das System funktioniert, erkläre ich die Mathematik dahinter. Die Quoten sind offensichtlich abhängig von den Wahrscheinlichkeiten: Je kleiner die Quote ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg. Deshalb bilde ich den Kehrwert bekomme Prozentzahlen. Es stört auch nicht wirklich, wenn die Summe "aller" die 100% übersteigt. Wenn ich die Prozente "Meiner Auswahl" zusammenrechne, bekomme ich den Teiler, der 100% meiner Einsätze entspricht. Ich teile also mein Kapital durch diese Zahl und multipliziere diesen Basiswert jeweils mit der Quote des einzelnen Starters. Hier mal die Tabelle für das aktuelle Rennen in Leicester Die Tabelle - mit der ich die Einsätze berechnen kann - habe ich für diesem Artikel angehängt.Back-Dutch10.xls Der Gewinn sollte immer im Plus bleiben. Wenn ich zuviele Favoriten eintrage, gerät der "Gewinn" in's Minus. Ich hätte damit von vornherein bereits eine Verlustwette. Meine Auswahl sind alle Favoriten, die eine Quote unter 20,0 haben. Eine berechenbare Variante wäre noch, dass wirklich ein Favorit den Gewinn bringt, aber alle anderen den "Verlust" auf Null begrenzen. Das ist aber ein anderes Thema und kann mit dieser Tabelle nicht berechnet werden - möglich wäre es aber. Meine Einsätze habe ich also gesetzt und warte nun auf den Ausgang des Rennens. Ich gewinne allerdings "nur", wenn einer meiner Auswahl siegt. Bei einem anderen Sieger verliere ich den Gesamteinsatz (hier 10,01 EUR). ... den mögliche Gewinn/Verlust erkennt man am linken Rand Gewinn=grün 1,19 ... 1,51 Verlust=rot 10,01 Gewonnen hat "Hinton Indiana" hier die Abrechnung von Betfair: Diese Dutching kann natürlich auch auf anderen Märkten genutzt werden und ist nicht auf Pferderennen beschränkt. Beispielsweise nutze ich es auch für Torwetten beim Fußball. 0-0, 0-1, 1-0, 1-1, 2-0, 0-2, sind dabei meine Favoriten, denn nur so können die Tore fallen Übigens, in der Betfair-Hilfe gibt es auch eine Erklärung Was bedeutet der Begriff "Dutch" oder "Dutching"?
  14. mein fünfter Beitrag ist fertig "Pferderennen in den USA" Freizeitbeschäftigung für die Nächte ab 18 Uhr bis 0 Uhr .... oder Beiträge für's Forum schreiben Kontostand 26.12.2011 vom Betfair-Review 121,04 EUR
  15. MikeSch erstellte ein Blogbeitrag in Betfair-Review
    Die Rennen in den USA sind - wegen der Zeitverschiebung - eine gute Möglichkeit ab 18 Uhr auch bis weit in die Nacht hinein (heute 00:17) Wetten zu platzieren. Es gibt zwar gute Möglichkeiten, sich über die Form der Pferde, Jockeys, Trainer und Züchter zu informieren, aber mir reichen bereits die Charts aus. Ich habe aus den aktuellen Rennen das 1.Galopp-Rennen in Philadelphia (Montag, 26.12.2011 18:10) und das 1.Galopp-Rennen in Gulfstream Park ausgewählt. Aus den Charts suche ich mir den Favoriten aus, der möglicht niedrige Quote hat und es wenig Konkurrenten gibt. Die letzten Formen sollten möglichst auch darauf hindeuten, dass er unter den ersten 3 sein wird. Für die erste Wette sehe ich die Chancen bei "Cold Precision " Für die zweite Wette sehe ich die Chancen bei "Starship Tormenta" Ich wette dann aber nicht auf Sieg, sondern gehe zum Markt "To Be Placed". Hier gibt es keine IN-PLAY-Wetten; ich muss also warten bis die Rennen ausgewertet wurden. Eine Platzwette ist gewonnen, wenn der Kandidat unter ersten Drei einläuft. In den Bildern ist auch zu sehen, wie die Rennen ausgegangen sind. Im ersten Rennen hat der ausgewählte Favorit eindeutig gewonnen, dagegen ist im zweiten Rennen der Favorat gerade mal so als Dritter ins Ziel gegangen. Die Vor-Auswahl über andere Buchmacher nehme ich vor, weil bei Betfair zu wenig Kapital (ca. 1000 EUR) im Rennen ist, um sicher zu sein, dass die Quoten auch das halten, was sie versprechen. Diese Auswahl über Favoriten eine Platzwette zu setzen, nutze ich häufig, wenn die Betfair-Quoten nichtssagend sind (AUS, USA, RSA). Zusätzlich habe ich noch jeweils die Wetten nachgezogen, als die Quoten zwischenzeitlich gestiegen gestiegen sind. Das ist das Ergebnis: Im ersten Rennen hatte ich 11 EUR riskiert und im zweiten Rennen 8 EUR. Mein Konto hat sich um 9,59 EUR erhöht. Das entspricht einer Rendite von 52,4% Kontostand 26.12.2011 vom Betfair-Review 121,04 EUR
  16. Betfair ist ein Wettmarkt/Wettbörse und der Anbieter "Betfair" vermittelt nur zwischen Wettkunden. Wenn ich beispielsweise eine (Back-)Quote von 17,5 (s.o) sehe, steht dazu auch das Kapital (€131 s.o.). Wenn ich mehr Kapital setzen will kann ich in der Quote runtergehen (Bei Quote 17 kämen 81€ dazu und bei Quote 16,5 noch einmal 111 €) Ich könnte aber auch einfach mehr setzen (z.B €200), dann würde die Differenz (200-131=69€) als Lay-Wette stehenbleiben und auf der Back-Seite würde die Quote 17,0 aufrücken. Du siehst es also richtig, solange sich kein anderer Mitspieler findet, der glaubt, das mein Wettangebot eine Chance für ihn ist, bleibt die Wette stehen. Wenn sich bis zum Spielende niemand findet, wird mir der Betrag sogar zurück gutgeschrieben. Also der Anbieter Betfair nimmt somit nicht die Gegenposition ein, sondern solange die Wetten da stehen, sind es nur Angebote anderer Mitspieler/Bieter. Wenn ich eine Wette kaufe, verpflichte ich mich auch, den Gegenpart auszuzahlen, wenn ich sie verliere. Deshalb stehe ich auch mit der Verpflichtung erst einmal "in der Kreide" und kann über meinen Wetteinsatz solange nicht verfügen, bis das Rennen/das Spiel beendet ist. Für manche Spiele (nicht alle) werden auch IN-PLAY noch Wetten angenommen. In dem Beispiel der Fußballspiele bis zur 90.Minute bzw. bis zum offiziellen Spielende. Dadurch sind auch die Quoten gesunken, weil angenommen wird, dass wahrscheinlich kein Tor mehr fällt. Sicher taucht die Frage auf, womit denn der Wettanbieter Betfair seine Kosten decken kann. Aus der Abrechnung kannst Du sehen, dass mir 5% vom Nettogewinn abgezogen werden. Das ist die Provision an den Wettanbieter. Hätte ich verloren, hätte ich keine Provision zahlen müssen. Weil zu der Wette aber ein Gegenspieler gehört, der in diesem Fall gewonnen hätte, hätte Betfair die Provision von dessen Gewinn erhalten. Ich hoffe, dass ich klären konnte, dass Betfair kein Buchmacher ist, sondern eine Plattform, auf der Interessenten ihre Wetten (anonym) vermittelt bekommen. es ist sozusagen eine Handelsplattform mit Angebot und Nachfrage und Preisen, die ausgehandelt werden können
  17. MikeSch antwortete auf whipsaw's Thema in Archiv
    Den Weihnachtswünschen möchte ich mich ebenfalls anschließen und zumindest noch die Wünsche für einen friedvollen und besinnlichen Ausklang des Festes einbringen. Der PC und das Internet hatten Ruhe über die Feiertage, deshalb kommen meine Wünsche erst jetzt zu Euch. Die Zeit zwischen den Jahren möge möglichst stressfrei sein und für das Neue Jahr wünsche ich allen einen guten Start.
  18. MikeSch antwortete auf ronner's Thema in Chit Chat
    vor Kurzem hatte ich einen Artikel vor Augen, in denen beschrieben wurde, dass Produkte (insbesondere Handy-Akkus) bewußt nur für eine gewisse Lebensdauer produziert werden, um den Umsatz zu erhalten bzw. sogar neue Produkte (Handys) kaufen zu müssen. Dieser Aspekt ist hier noch nicht in der Diskussion aufgetaucht. googled man nach "Obsoleszenz-Strategie" findet man einige interessante Artikel. Ein Gesichtspunkt wird auch verschwiegen: die Werbung Auch da habe ich eine Abhandlung gelesen, bei der argumentiert wird, dass die Lohnkosten in Deutschland dann nicht mehr ins Gewicht fallen würden, wenn die (toten/nutzlosen) Kosten der Werbung in die Löhne investiert würden. Ein Produkt wird nicht dadurch besser, dass darüber mehr Werbung gemacht wird. Und dann sollte man auch bedenken, dass die Akkus aus Materialien bestehen, die es nicht in Unmengen auf der Erde gibt. Wenn da nicht eine andere Recycling-Ideologie aufkommt, sind wir bald am Ende mit den Rohstoffen und der eMobilität. Ein andere Aspekt der Mobilität ist das Internet. Ich kenne Kollegen, die mit dem Argument der Benzinkosten auf Telearbeit und Heimarbeit umgestiegen sind. Das ist dann wiederum kein technischer Aspekt, sonder ein organisatorischer. Ich meine auch, dass die Mobilität abnehmen könnte je mehr die Menschen (Arbeitnehmer) in das Internet oder Web2.0/Web3.0 aufgenommen werden. Es wird interessant, schaun wir mal.
  19. diese Variante ist eine Art zu wetten. Es kommt darauf an wieviel Kapital dafür auf dem Markt ist. Bisher war immer soviel Kapital im Umlauf, dass meine Wetten nur ein Tropfen auf dem heißen Stein waren Mal angenommen man könnte jeden Tag 100 EUR "damit verdienen", das wären 2000 .... 3000 im Monat, also ein passables Einkommen. Ich glaube kaum, dass die 100 EUR bei den hohen Beträgen "auffallen" würden. @oldschuren sieh es als ein Beispiel unter vielen, ich sehe andere weitere "schöne Einnahmequellen". (derzeit fehlt mir Zeit und Geld) Allerdings hast Du mit den Quoten unter 10 in soweit recht, dass man nicht "mechanisch" wetten sollte, sondern auch die Charts zu rate ziehen, um das - von Dir benannte - Risiko zu verringern.
  20. erst mal auf die Schnelle eine Antwort: mit FairBot ist es automatisch möglich auch geringere/geringste Beträge zu setzen. Aber es geht auch bei Betfair (nur etwas zeitaufwändiger). Der Mindestbetrag wird zu einer Fantasiequote gesetzt (z.B. Back-Quote 1000 mit 2 EUR) Dann wird die (nicht realisierte Wette um den Betrag erhöht, den man eigentlich setzen will) Also 2 EUR wird auf 2,10 EUR erhöht. Betfair macht daraus zwei Wetten (2 EUR und 0,10 EUR) Bei der 0,10-EUR-Wette kann nun auf die gewünschte Quote "korrigiert" werden und die Wette wird angenommen oder steht, bis sie angenommen wird. Nicht vergessen, die 2-EUR-Fantasiewette zu löschen. Analog geht es mit Lay-Wetten mit der Fantasiequote 1,01 Es ist sogar möglich, mit einem Kontostand unter 2 EUR noch Wetten abzuschließen, wenn man Lay-Wetten findet die eine Quote unter 2,0 hat, denn der "Einsatz" kann dann höher sein, als der Kontostand ¶
  21. der nächste Beitrag "Greening-Up eine andere form der Surebets" ist fertig. Vielen Dank für die Kommentare. Ich versuche in nächster Zeit darauf zu antworten; momentan fehlt die Zeit dafür.
  22. Heute nehme ich mal ein Pferderennen. Das Rennen soll um 18:45 beginnen und der Favorit ist "Encore Un Fois". Weil ich der Meinung bin, dass die Quote bis zum Start noch fallen wird, "kaufe" (back) ich billig und will möglichst vor dem Start teuer "verkaufen" (lay). Als Sicherheit habe ich die Möglichkeit in der "Hinterhand", dass der Favorit "In-Play" die Quoten wesentlich weiter drücken wird, so dass spätestens dann noch teuer verkauft werden kann. Logischerweise kann der Favorit (auch) siegen und bereits aus diesem Grunde ist diese Wette "auf Sieg" die Wette mit dem geringsten Risiko Als billig gekauft sehe ich ein Geschäft dann, wenn ich für wenig Geld mehr ausgezahlt bekomme (nennt sich hohe Quote). Analog verhält es sich mit dem Verkaufen. Die Back-Quote sollte für ein "gutes Geschäft" deshalb immer höher sein, als die Lay-Quote. Das hat nun offensichtlich nichts mehr mit einem Sieg des Favoriten oder eines Anderen zu tun. Ich gehe - für die Demonstration der grundlegenden Idee - mit einem geringem Betrag (4 EUR) ran, obwohl beispielsweise bei diesem Rennen 886.793 Euro am Markt umgesetzt wurden, also auch höhere Einsätze realisierbar gewesen wären. Zuerst setze ich natürlich "back" die 4 EUR zu einer Quote von 2,24. Ich würde also bei Sieg des Kandidaten 4,96 EUR mehr auf dem Konto haben (abzüglich der Provision von 5% auf den Nettogewinn 0,25 €). Wohlgemerkt, dass Geschäft, lief bereits 18:21 Uhr, also 24 Minuten vor dem eigentlichen Start. Ich habe die Gewinne und Verluste am linken Rand markiert. Damit ist erkennbar, dass ich 4,96 gewinne, wenn Encore Un Fois siegt (grüne Zahl @4,96). Die roten Zahlen bei den anderen Rennteilnehmern (-@4,00) zeigen mir, was ich verliere, wenn diese siegen würden. Weil die Lay-Quote um 18:24 Uhr bereits unter den Wert meines Kontrakts gefallen war, habe ich soviel verkauft, dass ich immer im "grünen Bereich" liege, egal, wer das Rennen gewinnt- das nennt sich Greening-Up. Ich habe den Anteil behalten, der notwendig war, damit im Fall des Sieges der gleiche Nettogewinn übrigbleibt, wie bei allen anderen Teilnehmer. Dabei muss ich nicht noch einmal etwas investieren, wie es notwendig wäre, wenn ich bei einem anderem Wettanbieter (Buchmacher) ein Surebet setzen müsste. Ich nehme einfach von der möglichen Gewinnsumme 4,85 EUR und investiere diese in die Lay-Wette zu einer Quote von 2,18. Die Wette halte ich deshalb mit 4,11 EUR (rechnerisch: 4,85 Risiko geteilt durch 1,18 (weil von Quote 2,18 der Einsatz abgezogen werden muss). Nochmals die Sieg-Varianten erläutert: gewinnt "EncoreUnFois" gewinne ich 4,96 aus dem ersten Kontrakt, muss aber 4,85 EUR für den zweiten Kontrakt zurück zahlen gewinnt "Bedwin Pete", "Ice Cold Bex" oder "Deliberation" gewinne ich 4,11 als Haltender, habe aber 4 EUR in den ersten Kontrakt investiert Alles in allem muss ich natürlich noch die Provision von 5% zahlen. Nunmehr allerdings nicht für den Bruttogewinn aus jedem Kontrakt, sondern nur für den Nettogewinn von 0,10 EUR - also 0,01 EUR Provision. Ich habe also netto 0,10 EUR mehr auf dem Konto, als vor dieser Wette. Wohlgemerkt, bereits 18:24 Uhr - also 21 Minuten vor dem Start. Wenn ich das mehrmals vor dem Start machen kann, summieren sich die Gewinne ebenso, wie wenn ich mit höheren Einsätzen das Geschäft gemacht hätte. Also mit 400 EUR wäre ich problemlos auf 10 EUR Gewinn gekommen. Das ist eine Rendite von 2,5%. Es gab desweiteren auch die Möglichkeit solange mit dem zweiten Kontrakt zu warten, bis eine noch günstigere Quote zustande gekommen wäre. Übrigens hat Encore Un Fois" gesiegt und hätte ohne zweiten Kontrakt die maximal mögliche Rendite von 124 % gebracht. Für vergleichweise ähnliche Gewinnmargen, kann man das Verfahren nutzen mit ... einen einmalig hohen Einsatz und eine geringe Quotendifferenz mehrmals kleine/kleinste Einsätze mit geringen Quotendifferenzen einen nicht so hohen Einmaleinsatz aber eine hohe Quotendifferenz
  23. Das ist doch die Würze im Leben, wenn nicht alles nach Plan läuft
  24. ein neuer Beitrag steht zum Lesen und Kommentieren bereit: "Vorteile und Nachteile"
  25. MikeSch erstellte ein Blogbeitrag in Betfair-Review
    Es ist nicht so einfach Vorteile oder Nachteile aufzuzählen. Ich muß grundsätzlich unterscheiden, was ich als Vergleich dagegen stelle. Für mich war damals ausschlaggebend, welche Vorteile Betfair gegenüber anderen Wettanbietern besitzt. Aus den derzeitigen Forenbeiträgen schließe ich allerdings, dass es angebrachter ist, die üblichen Börsengeschäfte mit denen an der Wettbörse zu vergleichen. Ich versuche deshalb Betfair mit der "Börsensprache" zu erklären. Die Märkte bei Betfair sind die einzelnen Sportereignisse. Nehmen wir beispielsweise ein Pferderennen. Der Markt ist "Wolverhampton Montag, 19.12.2011 | Galopp "totetrifecta Handicap |Für 3jährige und ältere Pferde | Distanz: 1.738 m | Preisgeld: 3.500 GBP | Boden: Sand" um 18:20 Uhr Im nächsten Bild habe ich die "Eckdaten" markiert, damit ich diese Bezüge kommentieren kann. 1-ist das derzeit am Markt vorhandene Volumen/Kapital 2-Chart des ausgewählten "Siegers" (Aerodynamic) mit ... 2a-Symbol zum anklicken auf dem Marktplatz 2b-technische Historie (was wurde umgesetzt, wo kann gekauft werde, wo kann verkauft werden) leider sind die "Überschriften" beim scrollen nicht sichtbar, deshalb hier noch ein Bild von einigen bisher vollzogenen "Geschäften" der bisherigen Marktteilnehmer. 3-das derzeitige Angebot (Kurs und Volumen) für einen "Kauf 4-das derzeitige Angebot (Kurs und Volumen) für einen "Verkauf" wobei "Kauf" und "Verkauf" nur eine sprachliche Orientierung meinerseits sind. Soweit zur Illustration eines Marktes. Nun zu den Vor- und Nachteilen: Vorteile (so wie ich sie "fühle") kleine Beträge und Kleinstbeträge sind möglich Verlauf des Geschäftes ist nachvollziehbar und nachprüfbar mit moderaten Beträgen kann man zum "Market-Maker" werden die fundamentalen Daten sind plausibel und offensichtlich andere Wettanbieter kann man für "Ratings" benutzen mit relativ wenig Vergleichswerten kann man den Markt einschätzen und (fast) risikolose Geschäfte abschließen mit der Routine wachsen die Möglichkeiten auch aus chancenlosen Märkten noch Gewinne zu erwirtschaften vielfältigste Märkte, die mit wachsender Routine, einfach zu handhaben sind Nachteile (so wie ich sie "fühle") man sollte den Zeitaufwand nicht unterschätzen, bis man die notwendige Routine erreicht hat man benötigt (auch hier) Startkapital, dass man für "Fehlinvestitionen" abschreiben muss (bis man die erforderliche Route hat) nicht jeder hat das "Geschick", damit klar zu kommen ... Suchtverhalten ist auch nicht auszuschließen Man sollte wissen, warum man wettet (Geschäft, Spaß/Entspannnung, Sucht) es können keine großen Volumen garantiert werden, deshalb kann nicht immer die Gewinnsumme mit einer Wette erreicht werden und ich muss mehrere Wetten abschließen keine garantierte Kauf- bzw. Verkaufskontrakte kalkulierbar, deshalb muss man sich dem Markt anpassen für "sichere" Geschäfte ist ein (moderat) hohes "Geschäftskapital" notwendig, damit entsprechende Stop-Loss gesetzt werden können oder hochquotige Wetten den gewünschten/kalkulierten Gewinn bringen Die Vorteile und Nachteile haben nichts mit Betfair zu tun, sondern liegen am Charakter einer Wettbörse an sich. Andere Wettbörsen sind allerdings unkalkulierbarer (und damit unbrauchbar), wenn dort weniger Volumen umgesetzt wird, als auf den Märkten von Betfair. [diese Liste ist vorerst schnell erstellt. Nach und nach werde ich weitere Vorteile und Nachteile dazuschreiben, die ich bisher übersehen habe. Beziehungsweise ich werde missverständliche Formulierungen ändern. Stand: 19.12.2011]

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