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EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Börse Stuttgart DDV DSW Es scheint so als hätten Optionsscheine + Zertifikate eine viel größere Lobby als der Rest wie kommt das eigentlich? Zumindest für eine gemeinsame Front aber hilfreich das diese Produkte jetzt auch betroffen sind.
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EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Richtig manche haben vielleicht aber ein Abo, ist ja eine der wenigen guten Zeitungen Wobei es jetzt nur irgendwie zu spät ist. Mal sehen was die Klagen bringen und keiner weiß wie lang das alles dauert. Mal ehrlich, nachdem einem immer wieder unnötig Hoffnung gemacht wurde (Bundesrat, etc) und dem ganzen Verlauf entgegen jeder Vernunft inkl dem künftigen Koalitionskurs, den man jetzt denke ich schon recht gut antizipieren kann, ist doch das Vertrauen völlig weg. Alles das, um was es in diesem Forum geht, ist für manche Gruppen ein Feindbild und Schuld an Wirtschaftskrisen, es wird nicht differenziert zwischen schädlicher Spekulation und stabilisierender Spekulation. Nach der SPD kommen die Grünen: "Unregulierte globale Finanzmärkte haben zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine schwere Wirtschaftskrise ausgelöst und weltweit für schwere Verwerfungen gesorgt." Der Schuldige und die Lösung ist schnell gefunden: "Kurzfristige, spekulative Finanzströme sollen daher reguliert, verteuert und notfalls verboten werden. " "Spekulationen müssen eingedämmt werden und wir müssen zurück zum sogenannten „boring banking“, bei dem die langfristige Finanzierung im Vordergrund steht und nicht die kurzfristige Spekulation. " https://cms.gruene.de/uploads/documents/20201218_Grundsatzprogramm_2020.pdf "Finanztransaktionsteuer einführen: Mit der Finanztransaktionsteuer beteiligen wir die Verursacher der Finanzkrise an deren Folgekosten. Auf jedes Finanzgeschäft fällt dann eine Art Umsatzsteuer an. Das dämmt auch spekulative Finanzgeschäfte ein und stabilisiert unser Finanz- und Wirtschaftssystem." https://www.gruene.de/themen/steuern Jede Art von Daytrading ist damit im Fokus. Nach meiner Meinung, man sollte nicht auf die Klagen hoffen, besser aktiv werden und auf Alternativen umstellen und damit rechnen, dass auch diese Alternativen irgendwann wiederum bekämpft werden und die CDU bei der Umsetzung aktiv hilft zur allem übergeordneten Zielsetzung dem Machterhalt. Plan B reicht nicht, direkt Plan C und Plan D im Hinterkopf behalten.
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EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Damit fällt dann alles darunter, ist vermutlich juristisch so auch stabiler für die Leute die sich das Ganze ausgedacht haben. hier nochmal der Link: https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/verlustverrechnungsbeschraenkung-auch-fuer-optionsscheine-und-knock-out-zertifikate-steuerregel-koennte-fuer-anleger-teuer-werden/26826780.html
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EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Mit der Wahl von Laschet als Merkels männliche Version ist schwarz-grün nun sehr realistisch. Das Schlimmste ist, er hat bereits Politik der "Kompromisse" angekündigt. Kompromisse haben genau Dinge, wie in §20 EStG passiert sind, zur Folge. Das die Grünen Spekulation eindämmen wollen steht im Grundsatzprogramm, genau wie die Abschaffung der Abgeltungssteuer. Ist mit Laschet nur eine Frage der Zeit. So schleichend wandelt sich Deutschland von der sozialen Marktwirtschaft in einen marktwirtschaftlichen Sozialismus. Wer glaubt es wird gerechter zu gehen liegt falsch, die Enteignung der Mittelschicht beginnt erst bald so richtig, Eigentum dem Allgemeinwohl, Staatsdienst statt Selbstständigkeit, Innovation nöö das überlässt man lieber den Techgiganten im Ausland. Ich bin nicht mehr sonderlich optimistisch.
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Kriseninvestments
auf was? ich denk mal xiaomi etc in die Blacklist zu stecken war jetzt wahrscheinlich seine letzte Aktion, ab jetzt machen seine Anhänger die u.a. im Kapitol waren vermutlich die zukünftigen Schlagzeilen... 74Mio haben ihn gewählt nicht alle von denen sind friedlich. Der Rest wendet sich ab, weil Trump niemandem mehr nützen kann. Ist immer so, Loyalität hält in der Politik genauso lange sie nützt, siehe Pence.
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EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Die DWS will auch eine Klage einreichen: https://www.dsw-info.de/fileadmin/Redaktion/Newsletter/PDF/2021/2021_01/DSW-Januar-2021.pdf
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Kriseninvestments
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-verliert-wichtigsten-Kreditgeber-article22285105.html Da hat er wohl den Bogen überspannt
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Bitcoin - wohin geht die Reise?
Auch ein absurdes Beispiel was Tweets vom Messias für Auswirkungen haben "Elon Musk löst 1.100‑Prozent‑Rallye aus – bei der falschen Firma" https://www.deraktionaer.de/artikel/commerce-brands-unicorns/elon-musk-loest-1100-prozent-rallye-aus-bei-der-falschen-firma-20223497.html "Der Aktienwert des US-amerikanischen Unternehmens Signal Advance ist innerhalb von zwei Tagen um etwa das Zwölffache angestiegen, weil es fälschlicherweise mit dem Messengerdienst Signal in Verbindung gebracht wurde. Grund dafür war ein Tweet von Tesla-Chef Elon Musk, der am Donnerstag die Signal-App empfahl" https://www.welt.de/wirtschaft/article224051476/Signal-Nach-Empfehlung-von-Elon-Musk-steigt-die-falsche-Aktie.html
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Bitcoin - wohin geht die Reise?
Ich denke der reichste Mensch der Welt sollte einen Weg kennen. zB ein paar Tesla Aktien verkaufen. "ob Transaktionen in dieser Größenordnung überhaupt möglich seien, antwortete Saylor, dass er in den vergangenen Monaten über 1,3 Milliarden Dollar in Bitcoin gekauft habe und bot Musk an, ihm seine Investitionsstrategie für die Digitalwährung zu verraten. Weder Tesla noch Musk konnten für eine Stellungnahme erreicht werden." https://futurezone.at/b2b/elon-musk-erwaegt-tesla-vermoegen-in-bitcoin-umzuwandeln/401135952 https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/bitcoin-elon-musks-gedankenspiele-ueber-teslas-firmenvermoegen-a-058ce324-58c1-4d09-b791-9072645fbab1 https://de.cointelegraph.com/news/microstrategy-ceo-offers-to-share-his-bitcoin-playbook-with-billionaire-elon-musk Ob man das alles so ernst nehmen sollte was Elon immer so schreibt sei mal dahin gestellt aber wenn er gekauft hat dann hat das was bewegt und allein die News Elon+Bitcoin haben die Herden/Lemminge ohne Ende getrieben. Am Ende war der schlauste von allen sogar Michael Saylor der hat Elon öffentlich angestiftet und war schon vorher investiert, Elon hat dann wiederum durch die News indirekt die Herden angestiftet, kein schlechter Schachzug von Saylor.
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Bitcoin - wohin geht die Reise?
Wenn er schlau war hat er erst gekauft und dann getwittert ;-) In Realität macht er das aber sicherlich gestaffelt, wobei dem Kerl traue ich es zu, einfach weil er Bitcoin innovativ findet und Bock drauf hat, mit 1 Millarde von seinen 188 Millarden spontan mal long zu gehen
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Maschinelles Lernen mit Python - Part 1
Nochmal eine Frage an die Datenbankuser, wendet ihr die DB auch direkt für den Livebetrieb an oder nur zur Bereitstellung für Strategieentwicklung oder beides? Bei Livebetrieb gibt es verschiedene Varianten wie die hereinkommenden Ticks das Handelssystem triggern. Handelsysteme sind event-driven insofern gäbe es drei theoretische Möglichkeiten im Livebetrieb mal ganz unabhängig woher die Datenquelle kommt. V1. Ein Empfängerprogramm bekommt neue Ticks (von beliebiger Quelle) und gibt sie weiter an: - zur Ausführung an ein Handelssystem - zur Speicherung an die Datenbank V2. Die Datenbank selbst bekommt alle neuen Ticks (von beliebiger Quelle) und speichert sie und müsste dann irgendwie die Handelssysteme triggern damit sie wiederum zur Ausführung den neuen Tick aus der DB holen. Ob DB überhaupt Programme/Threads triggern können weiß ich nicht mal?, bzw stelle ich mir die Zuordnung schwer vor, denn jedes Handelssystem kann Daten von einem bestimmten Asset wollen, die DB müsste wissen welches Programm welche Daten will und dieses bei Daten-Aktualisierung triggern. V3. Datenbank und Livebetrieb sind zwei unterschiedliche Kreisläufe. Datenbank wird in bestimmten Zeitabstand zB jede Stunde aktualisiert mit den historischen Daten bis zum aktuellen Zeitpunkt. getrennt davon: Handelssysteme bekommen event-driven die nötigen LiveTicks. Der TO schreibt hier von livedaten aber optimiert wird sicherlich immer ein fixer Zeitbereich. Insofern wäre interessant ob der Livebetrieb überhaupt was mit der DB zu tun haben sollte und Entwicklung/Optimierung mit DB ein seperater Kreislauf ist? Man könnte die Speicherung in der DB auch komplett abkoppeln vom Livebetrieb wie V3. Wie macht ihr das bzw habt ihr mit der ein oder anderen Vorgehensweise gute Erfahrungen gemacht? Ich tendiere zu V3 ggf V1
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Trades & Talk
Ist keine schöne Entwicklung. Und klar eine Pleite ist nie ausgeschlossen. Was IB mit Aktien angeht muss ich mich hier auch zurückhalten da bisher nur Oberflächlich angekratzt. Hier ein Interview mit Interactive Brokers zu dem Thema. Was die FX Buden angeht, wie gesagt zB AdmiralMarktes UK ist dann UK reguliert und nicht mehr EU, ab 2021 dann nur noch Konto bei AM Cyprus und nicht mehr UK möglich. Bei weiteren das selbe oder ähnlich. Aber ist eh alles egal da durch die Verlustverrechnungsbeschränkung das ganze Termingeschäfte Thema sinnlos ist. Der Rest wird sicher auch noch nach und nach zu Tode reguliert. Es ist zwar schön wenn die grünen auf Emails antworten aber ich glaube an dem Gesamt-Trend ändert sich in einer Schwarz-Grünen Koalition genau NULL. Was diese Umstellungen an sich ändernde Rahmenbedingungen für Trader an Zeit kostet ist extrem, man ist mehr mit dem drumherum beschäftigt als mit dem Trading. Bin bald wieder eine Weile im Süden mal sehen wenns zu blöd wird vielleicht mach ich dort langfristig mit Wohnungen/FeWos weiter etc dann futtere ich eben das ganze Jahr Seafood am Port, die Steuern bekommt dann ein anderes Land. Die Entwicklung nervt schon gewaltig, motiviert auch eher Dinge sein zu lassen was natürlich keine Wertschöpfung oder Innovation für eine Gesellschaft darstellt. Die Frage ist auch immer wie viel will man in etwas an Zeit investieren was aktiv bekämpft wird bzw wo sich die Schlinge immer enger zieht und was von nicht wenigen undifferenziert als Feindbild gesehen wird.
- Maschinelles Lernen mit Python - Part 1
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Der Coronavirus-Thread
Das passt echt. Übrigens gerade interessanter Rücksetzer der Aktie, vielleicht kein schlechter Zeitpunkt bald aufzustocken, macht gierig auf Nachkauf :-)
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Trades & Talk
Die FX Broker aus UK schicken das zumindest gerade rum, kurz vor knapp. Wie es im Detail ausgeht, wissen die glaube ich selbst noch nicht genau aber es klingt sehr danach, dass UK Finanzdienstleißtungen an in DE ansässige Personen nicht mehr angeboten werden können, da sich die dafür nötigen bisherigen sogenannten Passporting Rechte ändern. Es wird aber gesagt, aktuelle Konten laufen weiter daher mein Hinweis. Betrifft ja auch nur jene die bewusst britischer Regulierung wollen. Mal abwarten was das im Detail dann wird. Das mit den 20k bei IB ist ein hartes Stück. Aktien gelten bei IB nicht als Sondervermögen (was ja eh so eine deutsche Sache ist). IB-Luxemburg wird wohl kaum einer machen der "etwas professioneller" unterwegs ist bzw keiner hinterlegt größere Summen bei sowas auch wenn ich nicht glaube dass IB so schnell bankrott wird bei dem Eigenkapital was die haben aber ist trotzdem kein gutes Gefühl. Ändert sich leider viel zur Zeit für Trader.
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Der Coronavirus-Thread
Wegen der Mutation darf man sich nicht verrückt machen lassen von den Medien. BioNTech hat beim Impfstoff >1270 Aminosäuren berücksichtigt, selbst die neue größere Mutation aus England hat weniger als 10 Aminosäurenänderungen. Sieht weiterhin also sehr gut aus, die wissen was sie tun, geniale Firma vor allem auch wegen der Krebsforschung. Fazit: das Ende der Pandemie verschiebt sich dadurch nicht nach hinten.
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Trades & Talk
Kleiner Hinweis, wer bei einem Broker spezifisch UK Konten unter britischer Regulierung möchte, sollte das dieses Jahr noch schnell tun. Bestehende Konten können weitergeführt werden aber ab 2021 können als Einwohner der EU ggf keine neuen eröffnet werden. Neue Konten dann nur über andere Lizenzen wie Zypern zb.
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Bitcoin - wohin geht die Reise?
- Maschinelles Lernen mit Python - Part 1
Sowas wie Shelve klingt sehr praktisch, bin allerdings in Cpp unterwegs da ist manches etwas umständlicher dafür aber performanter. Der TO rechnet aber interessanterweise auf GPU daher ist die Sprache dann fast egal da hat man noch ganz andere Probleme zu lösen. MongoDB hat einen sehr guten Ruf daher hatte mich das mal interessiert inwiefern sich MongoDB mit dem usecase Trading verträgt. Funktionieren tut es damit natürlich aber es ist nicht direkt auf Zeitreihen optimiert wie eine TSDB. Kleiner Erfahrungsbericht MongoDB in dem Zusammenhang wäre daher spannend, die Frage ist nur ob @cxalgo überhaupt noch hier unterwegs ist, wie schon festgestellt ist generell weniger los überall zum Thema Flat File ist für reine sequenzielle auslesen wahrscheinlich am schnellsten allerdings muss man da eben parallele Zugriffe dann selbst synchronisieren was auch nicht ganz ohne ist.- Maschinelles Lernen mit Python - Part 1
Ist von der Infratruktur her langfristig alles gut gelaufen? Ich stelle gerade meine kompletten Datenspeicherung/bereithaltung um und bin die Themen Flat File vs DBMS soweit mal durchgegegangen und zum Zwischenstand gekommen, dass wenn eine DBMS, dann eher eine time series database (TSDB) welche nochmal klare Performancevorteile gegenüber DB wie MongoDB haben sollte. Beim schreiben ist wohl egal weils nur intervallweise reinkommt aber hat MongoDB ausgereicht fürs Lesen?, stelle mir das langsam vor wenn viele Daten oft geholt werden von vielen Workern welche die Hist zB durchiterieren... Schwanke zwischen Flat File und einer TSDB. Aber auch MongoDB, nur hab ich noch keine so besonderen Argumente für den usecase Trading gefunden daher mein Interesse wie die Erfahrung damit ist/war? Grüße- EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/umstrittene-regelung-groko-bessert-bei-steuerlicher-verlustverrechnung-von-termingeschaeften-nach/26697238.html- EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Gruselige News von Antje Tillmann: "Die Verhandlungn sind abgeschlossen: Wir konnten der SPD eine Erhöhung des Ausgleichsbetrags von 10 000 Euro auf 20 000 Euro abhandeln. Eine Verschiebung war einfach nicht drin." https://de-de.facebook.com/AntjeTillmannMdB/- EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Der Aufwand hält sich in Grenzen wenn man sowieso in einem Dokument Material dazu hin und wieder sammelt. Bei der Sache ist es natürlich richtig, dass dann der letzte Schritt die Bundersverfassungsrichter*innen sind, denn das Gesetz ist bereits beschlossen. Eine Verfassungsklage gibt es ja bereits. Aber ich sehe das auch eher etwas vorbeugend, denke es ist nicht schlecht wenn es erst gar nicht zu solchen Dingen in Zukunft kommt. Die Grünen werden vielleicht die nächsten 20+ Jahre in der Regierungskoalition dabei sein, finde es keine vergebene Liebesmüh mal bisschen Austausch zu haben, vor allem wenn dies so möglich ist, was ja positiv ist.- EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Sorry sehe gerade das klang etwas unhöflich, war eher so gemeint ob was im Dokument vielleicht aktualisiert wurde. Ich war da vorher auch schon mal drüber gestolpert aber an den 10k bzw generell an der Sache §20 hat sich soweit ich gesehen habe nichts geändert. Ansonsten bin ich noch auf wallstreet-online auf einen Thread gestoßen der extremst zum diesem Thema frequentiert wird, allerdings geht es dort eher emotional zur Sache als sachlich. Es ist wohl auch so, dass sowohl Lothar Binding als auch Thomas Eigenthaler (der Typ von der Deutschen Steuer-Gewerkschaft) die zum Thema exakt die selbe Meinung vertreten aber so tun als hätten sich nichts miteinander zu tun, inzwischen diesen Thread beide unabhängig Zitieren und Screenshots im Diskurs nutzen. Man sieht wie kontraproduktiv das emotionale Geschreibe sein kann. Auch bei Abgeordnetenwatch fand ich einige Fragen dazu nicht besonders Zielführend und jetzt ist, durch die ganze Schwemme an, ich sag mal vorsichtig (unter)Durchschnittlichen Anfragen, das Thema für gute Anfragen durch. Ich hatte mir daher vor einiger Zeit die Mühe gemacht und einen sachlichen Text verfasst mit einigen Zusatzinfos welche noch über die Argumente des Bundesrates hinaus gehen und dies einigen Politiker vom Finanzauschuss geschickt. Habe von CDU, Grünen und FDP eine Antwort bekommen. CDU Antwort nur vom Team Bürgerkommunikation kam die nicht nützliche Info "Die Gespräche laufen noch. Daher wird auch der Abschluss im Bundestag weiter geschoben." FDP: "Wir in der FDP-Bundestagsfraktion werden uns weiterhin dafür einsetzen, die Ende 2019 beschlossenen Beschränkungen der Verlustverrechnung zu streichen, und dies auch im Zuge der Beratung des Jahressteuergesetzes 2020 im Bundestag zur Abstimmung stellen." War auch eher eine Schablonen Antwort. Grüne: Positiv zunächst, dass dies wahrscheinlich die einzige Antwort der auch angeschrieben Person war und das relativ ausführlich. Allerdings wurde gesagt, dass die Grünen das Ziel Spekulationen am Finanzmarkt einzudämmen teilen aber das es für alle Marktakteure gleichermaßen gelten soll und nicht nur für Privatanleger. Dann noch, dass die Abgeltungssteuer ungerecht wirkt und das die Grünen diese abschaffen wollen und "In einer umfassenderen Reform, bei dem Kapitalerträge wieder in das normale Besteuerungsverfahren zurückgeführt werden, können dann die von Ihnen angeführten und viele weitere Ungerechtigkeiten behoben werden." Gerade wegen der Aussagen "Spekulation eindämmen" "für alle Marktakteure" die etwas Angst machen, habe ich dann nochmal zur Differenzierung ganz sachlich und ausführlich den Unterschied zwischen "schädlicher Spekulation" und "stabilisierender Spekulation" erläutert. Diese Begriffe werden genauso auch vom Bundesrat verwendet. Grundsätzlich ist es sowieso gut nur Aussagen zu machen, welche sich auch durch seriöse Quellen stärken lassen bzw man sich direkt auf diese Quellen bezieht. Die nächste Regierung wird entweder Schwarz-Grün oder Schwarz-Grün-Gelb sein, daher ist es sicherlich nicht falsch den Grünen diese Differenzierung mal mit auf den Weg gegeben zu haben. Achso und Tipp falls ihr mal die Grünen anschreibt, immer schön gendern (Privatanleger*innen) ;) Fazit, grundsätzlich bin ich positiv überrascht, dass es überhaupt Rückmeldungen gab, ich hatte eigentlich mit keiner einzigen gerechnet. Es lohnt sich also durchaus sich einzumischen, ob es dann etwas bringt ist eine andere Frage aber besser als nichts zu machen, denn dann ist der Input eben immer 0. Wenn Abgeordnete mit seriösen und fundierten Argumenten konfrontiert werden, mindert das zumindest vielleicht die Statistik dass Entscheidungen nicht auf ideologischen Motiven getroffen werden. Am 09.12 geht es weiter https://www.bundestag.de/resource/blob/811478/8435e3849ee8d139b1af4a9a6bef42d8/109-Sitz--data.pdf- EStG: Verlustbegrenzung für Termingeschäfte auf 10.000 Euro ab 2021
Was genau ist das Update? Das ist vom 11.11.2020. - Maschinelles Lernen mit Python - Part 1