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whipsaw

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Alle Inhalte von whipsaw

  1. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Ist heute nicht Freitag... Im Dax herrscht auch Mittag noch Verkaufsdruck (- 9 %), an der Wiener Börse ist der Handel ausgesetzt. Wenn sich die Spirale mit Eröffnung der Wallstreet weiter nach unten dreht, könnte die sich die Deutsche Börse auch zu einem solchen Schritt entscheiden.
  2. WHS Vertretung in Frankreich zu eingetragener Tochtergesellschaft umgewandelt WHS office in France converted into registered representative office WHS News
  3. Schon vergessen, ich hatte mich doch mit Heizölfutures abgesichert ;-)
  4. Die Preise werden täglich aktualisiert. Je nachdem wie hoch die abgenommene Menge ist, kann man sich noch ein paar cent pro Liter sparen. Als Indikation nehme ich meistens diese Seite http://www.tecson.de/heizoel_.gif
  5. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Lobbyarbeit für die Zertifikate(industrie) ARD und ZDF treiben Deutschland ins Tal der Ahnungslosen - Teil 1 10.10.2008 - 09:01 Liebe Maybritt, Liebe Anne, Lieber Frank, Lieber Johannes B., ich mache mir große Sorgen. Nicht so sehr wegen der Finanzkrise, sondern mehr um die Zeit danach. Da wird es in Deutschland vermutlich noch weniger Investoren geben als bisher. Zumindest wenn Ihre Einschaltquoten so gut sind, wie ich vermute. Dann nämlich werden die Auswirkungen der Hexenjagd, die Sie dieser Tage mit ihren Sendungen betreiben verheerend sein. So wie gestern Abend. Da hat der ehemalige Bundesminister Hans Eichel bei JBK ein flammendes Plädoyer für die Anlage auf Sparkonten gehalten – dem wie in diesen Sendungen üblich - natürlich niemand wiederversprochen hat. Da zeigen sich dann die Schwächen des Fernsehens, dessen Informationstiefe meist deutlich geringer ist als bei Printmedien. Sendezeit ist eben teurer als Papier. Aber zurück zu Herrn Eichel, der uns Volk also rät etwas weniger gierig zu sein und das Geld lieber bei Mini-Zinsen aufs Sparkonto zu legen. Das ist super und passt in die aktuelle Stimmungslage. Bei Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht hätte man indes hinzusetzen sollen, dass Vadder Eichel eben jener Regierung angehörte die das Thema Private Altersvorsorge auf die Agenda hob, weil mit gesetzlicher Rente allein, in absehbarer Zeit nicht mehr viel zu holen ist. Und dann hätte man ergänzen müssen, dass derselbe Sparbuch-Eichel eine monatliche Pension von beinahe 10.000 Euro bekommt. Lebenslang. Das ist nämlich eine wichtige Information, die sein Anlageverhalten erklärt. Denn wenn ich wüsste, dass ich bis ans Ende meiner Tage jeden Monat eine Überweisung von 10.000 Euro bekomme, dann würde ich mich ebenfalls mit dem Erhalt meines Kapitals begnügen. Blöd ist nur, dass mir niemand diesen Blankoscheck ausschreiben will, weswegen ein bisschen kapitalgestützte Anlage wohl doch nötig sein wird, wenn am Ende die Zuständigkeit meiner Versorgung nicht doch beim Eichel-Kollegen Hartz (Nummer 4) liegen soll. Und noch etwas möchte man dem 10.000-Euro-Eichel zurufen: Bist du sicher, dass es im Sinne unseres Landes ist, wenn deutsche Unternehmen künftig nur noch in der Hand von ausländischen Investoren liegen? Das wird die logische Konsequenz sein, wenn alle Deutschen ihr Geld von der Börse abziehen, um es auf dem gelobten Sparkonto zu deponieren. Amis, Chinesen, Saudis und Russen würde das bestimmt freuen, weil sie dann das deutsche Know How zum Schleuderpreis bekommen und sie gemütlich unsere Wirtschaft aufkaufen können. Mit 10.000 Euro Pension ist auch das kein Problem, aber – wie gesagt – nicht jeder von uns wird so fürstlich von der Bundesrepublik bedient. ARD und ZDF treiben Deutschland ins Tal der Ahnungslosen - Teil 2 Aber Hans E. war ja nicht der einzige Gast in den aktuellen Folgen der Serie „Hexenjagd auf Börsianer“. Mit dabei war auch mal wieder ARD-Börsenprofi Frank Lehmann, der mittlerweile die Kollegin Anja Kohl aus der Gunst der Programmdirektoren verdrängt hat. Sein Credo ist allerdings dem von Frau Kohl sehr ähnlich. Positiv ist dabei, dass beide zumindest nicht a la Eichel zum Ausstieg aus Aktien raten. Negativ ist, dass beide das mit den Zertifikaten scheinbar nicht so ganz verstanden haben. Das allein wäre nicht schlimm, weil ja niemand zum Kauf dieser Produkte gezwungen wird. Schlimm ist, dass sie ihre Auftritte vor einem Millionenpublikum nutzen, um ihre Halbwahrheiten zu streuen. Um das gleich vorweg zunehmen: Ja, das mit Lehman Brothers ist schlimm. Ja, manche der Lehman-Zertifikate waren schlecht. Ja, es gibt keinen Zweifel dass es dabei Fehlberatung gegeben hat und dass mancher Berater dabei mehr auf die eigene Provision geschielt hat als auf das Kundenwohl. Das gleiche dürfte aber auch bei mancher verkauften Lebensversicherung und bei dem einen oder anderen Schiffsfonds der Fall gewesen sein. Natürlich auch beim Verkauf des letzten Autos oder Fernsehers, weil auch diese nur sehr selten zum Selbstkostenpreis abgegeben werden. Ach und bei Fonds, liebe Frau Kohl, gibt es übrigens auch Abschluss- und Bestandsvergütungen, nur falls Ihnen das entgangen ist. Ach und noch was. Liebe Anti-Zertifikate-Gemeinde, erklären Sie mir bitte doch bei Gelegenheit, warum es besser sein soll alles in Aktien zu stecken. Am besten, wie bei manchem jetzt geschädigten Lehman-Anleger, alles in eine einzelne Aktie – schließlich wollen wir ja Äpfel mit Äpfeln vergleichen. Wie wäre es da zum Beispiel mit der Aktie eines der weltgrößten Autokonzerne. Das ist ja wohl grundsolide und hat nichts mit Zockerei und wilder Gier zu tun. General Motors ist so ein Autokonzern (wobei man das gleiche Szenario auch mit Dax-Werten wie der Telekom oder Hypo Real Estate skizzieren könnte). Also man nehme General Motors und man nehme Anja Kohl – „Kauft Aktien und nicht dieses neumodische Zertifikatezeug“. Wohl an, die Verluste die es dabei in den letzten zwölf Monaten gab liegen bei rund 80 Prozent, wobei schon heute noch etwas dazukommen kann. Aktienanleger haben heute also nur noch 20 Prozent ihres Geldes, was im Übrigen deutlich unter der erwarteten Recovery-Rate von Lehman-Verbindlichkeiten liegt. Es liegt aber noch viel weiter unter dem was jene Anleger erwarten können, die ihr General-Motors-Investment über ein Pfui-Teufel-Safe-Zertifikat der Commerzbank abgedeckt haben. Die liegen heute nämlich nur mit etwa acht Prozent hinten. Frau Kohl, wir haben da mal eine Frage. Warum soll es besser sein 80 Prozent zu verlieren, wenn ich mit Zertifikaten meine Verluste auch auf 8 Prozent beschränken kann? Ralf Andreß http://nachrichten.finanztreff.de/news_new...opup,popup.html
  6. Daylight Saving Times (DST) USA YearDST Begins 2 a.m.DST Ends 2 a.m.(Second Sunday in March)(First Sunday in November)2007March 11Nov 042008March 9Nov 022009March 8Nov 012010March 14Nov 072011March 13Nov 062012March 11Nov 042013March 10Nov 032014March 9Nov 022015March 8Nov 01Beginning in 2007, Daylight Saving Time is extended one month and the schedule for the states of the United States that adopt daylight saving time will be: 2 a.m. on the Second Sunday in Marchto2 a.m. on the First Sunday of November
  7. Für alle Trader, die sich schnell eine Übersicht über die wichtigsten Marktdaten verschaffen möchten ... Information zu zum Beispiel den US Futures Asiatische Märkte Europäische Börsen Devisen Rohstoffe Sektoren Vola Indizes http://img401.imageshack.us/img401/8522/premarketcp7.png Link
  8. Handelt jemand das Crash-Szenario live? Wenn ja, würde mich interessieren, wie die Performance der Systeme und die Qualität der Orderausführungen bei den jeweiligen Brokern sind. Die Abschläge und Vola sind Stresstests, mit denen keiner gerechnet hat. Andererseits sind diese ein guter Indikator dafür, ob die Technologie der OTC Plattformen auch solchen Herausforderungen gewachsen ist.
  9. Dax bricht um mehr als zehn Prozent ein
  10. "Das Geld liegt auf der Straße"
  11. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Zwei Fragen beschäftigen mich im Zusammenhang mit der aktuellen Situation. 1. Wo führt uns diese Reise hin? 2. Falls es überhaupt möglich ist, welche Lehren werden aus dem Kollaps gezogen. Es ist offensichtlich, dass Finanzmarktaufsicht und Regierungen überfordert sind. Wer also soll es richten, wer räumt auf, wer bringt Stabilität in dieses fragile System, wer haftet?
  12. Ausgezeichnet! btw. deine Arbeitsschuhe, sind die auf Dauer nicht ein wenig unbequem?
  13. Schwarzer Donnerstag Freitag Vormittag
  14. Stimmt, Japan gehört auch zur Weltwirtschaft und ist Teil des Globalisierungspuzzles. Wer eigentlich noch? Ich schätze immer dann, wenn gerade keine US oder europäische Bank wegen Schwierigkeiten in den Schlagzeilen ist, werden wir diese und ähnliche Meldungen aus anderen Regionen der Welt hören. Frage ist, what comes next? Da fällt mir ein, wir haben lange nichts aus der Riege der Hedgefunds gehört.
  15. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Besser nicht , es hieße dann für viele (mich inklusive) schnellstmöglich auf Ackerbau und Viehzucht umzuschulen.... Back to the roots würde eine ganz neue Bedeutung bekommen. Es ist der Wahnsinn vor 4 Tagen ist die 10 K gefallen und jetzt gestern ging es bis 8.522 (Intraday Range 1000!Punkte 9,522.77 => 8,523.27 ) runter. Ich habe mir vorhin kurz den Chart vom Dow angesehen, da gab es Sprünge von bis zu 200 Punkten innerhalb von ein paar Sekunden!
  16. Die Schlagzeilen von der Börse sind also nicht die einzigen Hiobsbotschaften @2¢ - CYM So und falls sich noch einer über Karriere oder Beförderung Gedanken machen sollte, vergesst es! Sagt mir frühzeitig Bescheid, ich zahl das Doppelte. @ronner, bestell schon mal ein Dutzend GPS fähige Fußfesseln.
  17. The Financial Services Authority announced that the FSCS compensation limit for deposits is increasing to £50,000 with effect from 7 October 2008. The new limit will apply to each depositor for the total of deposits they hold with an organisation regardless of how many accounts they hold or whether they are a single or joint account holder. In the case of a joint account, FSCS will assume that the money in the account is split equally between account holders, unless evidence shows otherwise. Deposit claims FAQs © Financial Services Compensation Scheme
  18. SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG (ISIN DE000A0EKK20): Aussetzung vom Handel wegen technischer Panne Düsseldorf (ots) - Aufgrund einer technischen Panne sind unterschiedliche Informationen bezüglich des Beginns der Bezugsfrist der neuen Aktien an die Börsen kommuniziert worden. Dadurch wurde die Notierung der SCHNIGGE-Aktie an den Börsen Stuttgart und Frankfurt für heute aus technischen Gründen ausgesetzt. Ein Handel an den Börsen Düsseldorf und Berlin ist weiterhin möglich. Kapitalerhöhung 2008: Das Bezugsangebot gemäß § 186 Abs. 2 AktG zur bereits am 1.10.2008 angekündigten Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital unserer Gesellschaft wird am 9.10.2008 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Bezugsfrist läuft vom 9. Oktober 2008 bis zum 23. Oktober 2008. Das Angebot ebenso wie die Zeichnungsscheine für den Bezug der neuen Aktien finden Sie auf der SCHNIGGE-Homepage unter: http://www.schnigge.de/investor-relations/...ehung-2008.html Über SCHNIGGE: Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG mit Sitz in Düsseldorf ist Marktführer und Initiator des börslichen Fondshandels und besitzt Handelszulassungen an verschiedenen deutschen Börsen sowie im Handelssystem Xetra. Schnigge ist eine der größten unabhängigen Wertpapierhandelsbanken und betreut als Skontroführer an den Börsen Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt über 5.600 Wertpapiere, für die sie regelmäßige Kurse stellt. Auf der Internetseite www.schnigge.de betreibt die Gesellschaft eine der größten konzernungebundene Communities mit über 130.000 registrierten Usern. Die Aktien der Gesellschaft werden im Geregelten Markt der Börsen Düsseldorf und Frankfurt sowie im Freiverkehr der Börsen Berlin und Stuttgart notiert (SHB3, WKN A0EKK2). Seit 2008 bietet die SCHNIGGE AG mit der Handelsplattform shark-trading moderne alternative Trading-Möglichkeiten für Privatanleger ( http://www.shark-trading.de ). Shark-trading-Kunden haben direkten Zugriff auf CFDs, Aktien, ETFs, Rohstoffe/Futures und Devisen/FX an zahlreichen internationalen Handelsplätzen. Pressekontakt: SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG, ISIN DE000A0EKK20 Tel. +49-(0)211-138610 / contact@schnigge.de Berliner Allee 10 / 40212 Düsseldorf / http://www.schnigge.de Kontakt: Dirk Greiling, Tel. +49-(0)211-13861-52, dgreiling@schnigge.de
  19. Grund: Hohe Sicherheitsanforderungen seitens der CFTC Quelle: FXStreet.com
  20. Wenn man als Benchmark die Wallstreet Online AG heranziehen würden ;-) 400.000 registrierte User - Aktienkurs aktuell bei 1,10 € = Marktkapitalisierung 10,72 Mio EUR (lt Onvisa) wären wir mit unseren etwas mehr als 400 Mitgliedern bei :dj:
  21. [ Update der Informationen auf der Webseite ] Kundengelder werden von Unternehmensgeldern von CMC Markets getrennt aufbewahrt. Dies bedeutet, dass im Falle einer Insolvenz von CMC Markets die Gläubiger von CMC Markets keinen Zugriff auf die Kundengelder haben. Die getrennten Kundengelder sind somit zu 100% gesichert. Für Sie bedeutet dies, dass im Falle einer Insolvenz von CMC Markets die Gelder auf Ihren Handelskonten in vollem Umfanggesichert sind. Welche Positionen fallen darunter? • Ihre Einzahlungen • Ihr angezeigtes Gesamtkapital • Ihre hinterlegte Margin • Ihr frei verfügbares Kapital CMC Markets gehört darüber hinaus der Sicherungseinrichtung, dem Financial Services Compensation Scheme (FSCS), im Vereinigten Königreich an. Dieses System basiert auf EU-Gesetzgebung und ähnelt der deutschen Einlagensicherung. Der FSCS tritt ein, wenn ein Mitgliedsunternehmen in Zahlungsverzug gerät und nicht mehr in der Lage ist oder vermutlich nicht mehr in der Lage sein wird, Forderungen zu begleichen, die Kunden gegen das Unternehmen erheben. Der Schutz durch den FSCS ist für Sie kostenlos. Der FSCS schützt Privatpersonen und, unter bestimmten Vorraussetzungen, kleinere Unternehmen. Ein kleineres Unternehmen in diesem Sinne ist eine Personengesellschaft, eine Körperschaft, ein nicht eingetragener Verein oder ein Verein auf Gegenseitigkeit mit einem Jahresumsatz von weniger als einer Million Britische Pfund (bzw. Gegenwert in anderer Währung). Alle anderen Unternehmen sind nicht durch den FSCS geschützt. Über die Trennung von Kundengeldern hinaus sind Ihre Ansprüche gegen CMC Markets durch den FSCS bis zu einem Betrag von GBP 30.000,- zuzüglich 90% der nächsten GBP 20.000,- einer „geschützten Forderung“ gesichert. Dies entspricht einem Maximalbetrag von GBP 48.000,- pro Kunde. Eine geschützte Forderung ist eine Forderung, die Sie zivilrechtlich gegen CMC Markets geltend machen könnten. Darunter sind insbesondere Erträge aus Geschäften mit CFDs zu verstehen. Der Maximalbetrag von GBP 48.000,- bezieht sich ausschließlich auf Gewinne aus offenen Kontrakten, die Sie am Tage des Bekanntwerdens der Insolvenz von CMC Markets erzielt haben, da alle früher angefallenen Gewinne bereits zu 100% durch die getrennte Aufbewahrung geschützt sind. mehr...
  22. Contracts for difference blamed for volatility FT.com
  23. The management of Saxo Bank has decided to join the Danish Sector Fund (Det Private Beredskab). As such Saxo Bank will be encompassed in the two-year guarantee for all deposits with and unsecured claims against Danish financial institutions, provided by the Danish government. The guarantee, which is managed by the Sector Fund, runs for two years, and may be prolonged if required to maintain financial stability. Saxo Bank has had favorable growth in 2008 with market fluctuations in August and September positively affecting the bank's earnings. Saxo Bank is an investment bank and not dependent on a loan financing business, an advantage in these turbulent times. In order to trade with Saxo Bank, clients are required to have a minimum of USD 10,000 in funds, and the bank does not offer traditional loans to its clients. Saxo Bank's assets predominantly comprise deposits in central banks, short-term bonds and other securities. Other languages will be available soon. Media inquiries Kasper Elbjorn, Saxo Bank Corporate Communications +45 3065 4300 Team-CorporateCommunications@saxobank.com Alex Clelland, Penrose Financial +44 (0)20 7786 4866 alexc@penrose.co.uk
  24. http://img407.imageshack.us/img407/4825/norbertbluemsr2.jpg Bildquelle FTD.de http://img374.imageshack.us/img374/4080/merkelmh0.jpg Bildquelle Welt.de

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