Alle Inhalte von Mythos
-
tropische Hitze statt Schneechaos
hmmm ganz perfekt scheints noch nicht zu laufen: Fatal error: Call to undefined method comments_blog_entries::akismetLog() in /www/htdocs/w007bb59/community/admin/applications_addon/ips/blog/extensions/comments/entries.php on line 271 Diesmal FireFox 3.6.12 @ Artikel raten: muss zugeben, eine wunderschoene Deutsch-Englisch Mischung die man nur richtig versteht wenn man sie hoert ;) Also Leute nicht rumraten (deutsch) sondern meinen Blog raten (englisch) ;)
-
tropische Hitze statt Schneechaos
Auch Test, irgendwie schluckt er mir den Kommentar...
-
tropische Hitze statt Schneechaos
nochwas, ich krieg hier regelmaessig php errors und bei "letzte kommentare" werden nicht die letzten angezeigt (also die neuesten sind einfach nit da). Windows Vista (ja ich weiss, habs meinem Host auch schon erklaert das das Schrott is ;) IE 8.0.6001.18975
-
tropische Hitze statt Schneechaos
naja so harmlos is sie auch wieder nit. Is eine Olive Python, nicht giftig und fuer den Menschen glaub ich nur gefaehrlich wenn du klein und sie gross is ;) kann aber trotzdem zubeissen. Das grosse Krokodil halt ich dann lieber doch nicht (zumindest kein Saltie) weil da laesst sogar der Guide die Tuer zur Fuetterungsbox offen (also seine Fluchtmoeglichkeit) falls das Croc sich auf den huefthohen Zwischenzaun stemmt und ihm das Essen direkt aus der Hand (bzw. inkl Hand) fressen will. Aber bei den Freshies bzw. amerik. Alligatoren schauts schon anders aus, die kannst mit der Hand fuettern (wenn sie sich zu dir hintrauen), kuscheln wuerd ich aber nit mit ihnen, die haben so ein kleines Hirn das sie bei allem was sich in der Naehe ihres Kopfes bewegt einfach mal reflexartig zuschnappen (meistens zumindest)... nicht das top Haustier. btw. hab ich schon erwaehnt das es hier 33 Grad hat (10:45 am ;) ? lg ins kalte Europa :D
-
tropische Hitze statt Schneechaos
Hi Leute, hab endlich wieder anstaendiges (und zeitlich unbegrenztes, also fuer heute) Internet! Was ist seit dem letzten Eintrag passiert, tjoa jede Menge ;) Also wir sind wie gesagt nach Broome wo wir uns mal eine Woche Pause in der 5 Sterne Jugendherberge gegoennt haben (also normale Jugendherberge halt mit toller Kueche und so). Also fuer alle Backpacker: der Kimberley Klub in Broome is absolut empfehlenswert. Broome als Stadt ist auch aeuszerst interessant. Grosz geworden durch die Perlindustrie. Urspruenglich war der grosze Perlboom etwas weiter suedlich aber als dann ein Schiff mit Perlentauchern in Broome Zwischenstopp gemacht hat und beim Ablegen ploetzlich eine Riesenmuschel gefunden hat, haben sie sich gedacht "Wozu weiterfahren wenns hier solche Dinger gibt?" und von da an gings steil aufwaerts. Leider war der Beruf des Perlentauchers sehr gefaehrlich (primitive Ausruestung, wenig wissen ueber richtiges Tauchverhalten etc.) und da sich die Europaer damals zu schade dafuer waren (die haben lieber das Geld eingestreift als sich den Risiken auszusetzen), haben sie kurzerhand Japaner fuer den Job motiviert. Interessanterweise waren die nicht schwer zu ueberreden da dort die Maenner geradezu danach schreien ihren Mut und Tapferkeit zu beweisen und da ist so ein lebensgefaehrlicher Job natuerlich genau das richtige. Dadurch ist in Broome der asiatische Anteil massiv gestiegen (vor allem der japanische) was waehrend dem 2. Weltkrieg leider nimmer so optimal war. Die Japaner wurden als Kiregsgegner gefangen genommen und in Camps gesteckt (koennten ja Spione dabei sein), wobei das aufgrund der guten Integration so gelaufen ist, das die Japaner freiwillig in die Camps marschiert sind und halt dort gut versorgt wurden (man musste die Befehle von oben zwar befolgen, aber einfach so die Freunde einsperren und wie Straeflinge behandeln tut man einfach nit). Problem war nur das die Camps nach Perth verlagert wurden und Broome im wesentlichen alle guten Perlentaucher verloren hat (zusaetzlich zu den Perltaucherschiffen die im Krieg versenkt wurden). Die meisten sind auch nicht mehr zurueckgekommen wodurch sie Broome von der Perlenindustrie staerker auf den Tourismus konzentriert hat. Als dann die Europaer mit der sichereren Tauchmethode mit Sauerstoffflasche etc. aufgetaucht sind und die alten Harthelmtaucher in Effizienz ueberboten haben, sind endgueltig die letzten Japaner aus Broome abgezogen (lieber heimgehen als die "verweichlichte" neue Methode anwenden... ein Hoch auf Stolz und Eitelkeit). Weiters gibts in Broome einen tollen Wildlifepark wo einem anschaulich demonstriert wird wie gefaehrlich und aggressiv Salties (Salzwasserkrokodile) wirklich sind. Und seither gibts auch ein Foto von mir mit einem kleinen Saltie in der Hand (so jung sind sie richtig suess;) Noch ein "Highlight" aus Broome: bei tiefem Wasserstand (die Gezeiten machen hier bis zu 10 m in der Hoehe) kann man Dinosaurierfussabdruecke sehen... hab sie gesehen, hab sie nit soooo toll gefunden ;) Wie dem auch sei, nach Broome gings weiter Nordwaerts richtung Darwin. Auf dem Weg sind wir kurz in Kununura (oder so) stehen geblieben (also das kurz dachte ich zumindest zu Beginn). Meine Freundin wollte dann gerne eine 3 taegige Paddeltour machen (3 Tage kosten gleich viel wie 1 Tag also Kosten-Nutzen-Rechnung) also haben wir das Auto stehen lassen und sind alleine (selfguided tour, und da wet season ist war auch sonst keiner unterwegs) im Kanu 55 km den Fluss entlang gepaddelt. Unterwegs gibts 2 Camps mit Feuerstellen, Essen und Ausruestung schleppt man alles im Kanu mit. Ich muss sagen es war schoen, 3 Tage weg von jeglicher Zivilisation, abends romantisch am Lagerfeuer Marshmallows grillen und morgens in der Dusche die Spinnen zaehlen ;) Das Flusswasser ist sogar trinkbar und mit etwas Glueck sieht man ein paar Freshies (Suesswasserkrokodile, die fressen dich nur wenn du sie erschreckst ;). Eine wunderschoene Erfahrung, aber wer schon mal 3 Tage hintereinander 5 Stunden in der Rudermaschine gesessen ist, weiss wie sich meine Arme am 3. Tag angefuehlt haben... Ich hatte sogar Probleme den Zuendschluessel zu drehen ;) Nichtsdestrotz gings mit dem Auto weiter (beim Fahren braucht man die Hand zum Glueck nur ans Lenkrad haengen) und am naechsten Tag ueberquerten wir zum ersten mal mit dem Auto eine Bundesstaatengrenze (mit dazugehoerigen Quarantaenevorschriften nach dem Motto "wennst Fruechte oder so dabei hast, schmeiss bitte da vorne weg"). Und wir sind aus dem Staunen fast nit rausgekommen wie nach dem "max Speedlimit 110 unless signed otherwise" gleich eine 130 Beschraenkung gekommen ist. Wir sind aus Spritspargruenden trotzdem bei den 110 geblieben (ich hab davor schon mal getestet wie sich der Verbrauch bei hoeheren Geschwindigkeiten aendert ;). Als wir den "Schock" verdaut haben ist uns dann aufgefallen das hier im Northern Territory das Gras wirklich gruener wirkt (liegt angeblich an den starken Regenfaellen im November). Schlieszlich sind wir dann hier ca. 30 km vor Darwin bei unserem aktuellen WWOOF Host angekommen. Das Wetter ist ein bisschen warm (zw. 33 und 36 konstant) aber dafuer feucht (meist ueber 80%) und wenn man die Berichte ueber Schneechaos in Europa hoert muss man fast ein bisschen grinsen. Dafuer muss man hier fast alles im Kuehlschrank lagern, drauszen ist es einfach zu warm. Und noch ein Erlebniss von heute: der tapfere Mythos ist ausgezogen um eine Schlange im Entenkaefig zu fangen (die uns eine kleine Ente gefressen hat) und ihr dezent beizubringen das sie da nicht reinsoll. Von wegen gefaehrliche Tiere und so ;) Solange niemand das Gegenteil behauptet, sag ich das die Schlange hochgiftig und extrem gefaehrlich ist (Kommentarphishing ;). Soda, ich glaub das reicht wiedermal an Information (es kommen immer weniger Kommentare, ich glaub ich werd langweilig :( ) so long euer Mythos PS Was ist da in Europa eigentlich gerade mit der Schuldenkrise am brodeln? Koenntet ihr bitte dafuer sorgen das der Euro (im Vergleich zum AUD) wieder steigt/ueberlebt ich will damit hier Urlaub machen!;)
-
On the road in WA
du lachst, aber das ist auch eine empfehlung. es gibt so ne art "dringend empfohlen", "empfohlen" und "wer auf nummer sicher gehen will". Bei dringend empfohlen ist Reservekanister (wir haben 10 Liter im Kofferraum), Reservewasser (detto 10 Liter), vorher ueber Strassenzustand informieren und jemandem Bescheid sagen wo man faehrt. empfohlen ist dann dazu ein Satellitentelefon, ein zweiter Reservereifen den man im Notfall anzuenden kann um auf sich aufmerksam zu machen etc. und "nummer sicher" kommen dann schon empfehlungen das man defakto einen kleinen Mechanikerkurs fuer sein Auto macht und die "wichtigsten" Ersatzteile immer dabei hat... noch fragen? ;) achja nochwas zu den wilden Tieren: hatte heute das vergnuegen meine erste Schlange zu fangen (hat uns eine kleine Ente weggefuttert das freche Ding) aber dazu mehr im naechsten Blog.
-
Up the West Coast
:blush: Keine Sorge, ich komm sicher wieder (wobei es ja eigentlich nur darum geht das ich wo dauerhaft und guenstig Internet habe ;) Aber wir sind gerade mal die Westkueste rauf und haben so die ersten 6000 von gesamt vermutlich ca. 20000 km hinter uns. Und im Osten ist auch noch viel mehr los...
-
On the road in WA
Das gleiche wie alle anderen: Ihn von der Strasse schieben und warten bis wer vorbeikommt ;) Ne ernsthaft: 1. Schauen wir ja auf unseren Flitzer damit er keine Probleme macht und 2. kommen auf den Strassen wo wir fahren eh regelmaessig Leute vorbei die man dann anhalten kann. Wenn man abseits der Hwys unterwegs is wo alle paar Tage mal wer faehrt empfehlen die Behoerden das man jemandem Bescheid sagt wo man genau faehrt der einen dann suchen geht wenn man nicht ankommt/sich meldet... Welcome to the Outback ;)
-
On the road in WA
sorry, der eintrag is laenger als geplant...
-
On the road in WA
Howudoin mates? Es wird Zeit das ich mich mal ein bissl ueber die Strassen in West Australien (WA) bzw. das cruisen darauf auslasse ;) Wer meinen Blog regelmaessig liest hat ja schon ein bissl was mitgekriegt, aber hier nochmal fuer alle die "Sonntagsleser" ;) Das erste das einem auffaellt wenn man sich als "Europaer" (also mal ausgenommen von den Briten oder "poms" wie die Aussies sagen) in den australischen Strassenverkehr stuerzt ist natuerlich der Linksverkehr. Der Blinker, Ganghebel, die Tuer... alles ist auf der falschen Seite. Spannenderweise gilt trotzdem die "Rechts vor Links" Regel... die spinnen die Aussies. Aber an den Linksverkehr gewoehnt man sich recht schnell, vor allem weil eh alle anderen "richtig" fahren man muss nur aufpassen wenn man versucht das "unintuitive" zu tun (also links statt rechts etc.) weil nach ca. 2 Wochen ist ploetzlich das andere gleich intuitiv und man ist ueber beide Ohren verwirrt. Hat man es dann endlich heil auf die Strasse geschafft und legt die ersten paar 100 km zurueck faellt einem eine weitere "Spezialitaet" der Aussies auf. Australien ist das Land der Sicherheitsvorschriften und Schilder. Unter anderem warnen sie (vermutlich seit der Finanzkrise) auf der Strasse regelmaeszig vor Barcharts und/oder deren Verwendung (siehe Bild). Oder so wunderbar hilfreiche Schilder wie "Ueberholen verboten, ausser wenns geht"... nona oder? Das regelmaeszig vor Kanagaroos, Schildkroeten, Enten, Kuehen und jeder anderen Art von Tieren gewarnt wird ist swieso klar. Wo wir in Europa Autobahnen mit meterhohen Zaeunen bauen damit keine Tiere auf die Strasse laufen, geht hier in Oz der Hwy einfach quer durch die Rinderfarm und von den Kangaroos gibts scheinbar echt Unmengen. Das ganze wird erst richtig gefaehrlich in der Daemmerung (da sind die red-fellas richtig aktiv) oder Nacht wo man sie nit sieht. Daher auch der erste Rat von jedem Autoverkaeufer "don't drive at nighttime", das sollte man auch wirklich ernst nehmen. Gibt leider scheinbar genug (zuviele) die nicht dran denken oder denen es egal ist und dafuer sorgen das man (vor allem hier im Westen) mehr Kangaroo- und Kuhleichen auf und neben der Strasze findet als andere Autos. Ja das ist auch ein Zeichen dafuer wie wenig Verkehr es hier gibt. Ich hab inzwischen auch schon angefangen jeden zu grueszen, wenn man alle 20 Minuten mal ein anderes auto sieht freut man sich richtig ;) Ca. genauso selten wie Gegenverkehr sind die Kurven. Also wem am Great Northern Highway beim Autofahren schlecht wird dem kann man echt nimmer helfen... es gibt vielleicht alle 30 km mal eine Kurve, dazwischen gehts einfach gerade aus... (ok, nicht 100% so flach und gleichmaeszig wie unsere Straszen aber im wesentlichen: Gas konstant, Lenkeinschlag konstant und mal 10 Minuten warten bis wieder was passiert). Alles in allem also aeusserst entspannt. Und dann kommt der roadtrain... Also fuer alle die noch nie was von einem Roadtrain gehoert haben: Bei uns in Europa sind 90% der LKW Sattelschlepper bestehend aus der Zugmaschine (2-5 Achsen) und dem Sattelaufleger (1-3 Achsen). Das sind die groessten und schwersten Trucks die ohne Sondergenehmigung fahren duerfen. Hier wuerde man sowas gar nicht wirklich als "truck" bezeichnen... Die normalen Trucks die man so auf den Landstrassen sieht haben Zugmaschine (3-5 Achsen) + Sattelaufleger (2-3 Achsen) + Anhaenger (4-6 Achsen). Manchmal steht hinten "Long Vehicle" drauf, aber nit immer. Kommt man dann auf die grossen Truckrouten (grossteil der Versorgung passiert hier ueber trucks) wie zB den Great Northern Highway (im wesentlichen von Perth rauf nach Darwin) dann kommen die Roadtrains. Im Reisefuehrer steht dazu "wenn man sie sieht am besten links ranfahren und warten bis sich der Staub verzogen hat", aber die uebertreiben ;)... dachte ich zumindest. Roadtrains bestehen meist aus Zugmaschine (3-5 Achsen) + Aufleger (3 Achsen) + Anhaenger + Anhaenger und teils noch ein 3. Anhaenger (mit je 4 - 6 Achsen) also wenns ein groszer ist bis zu 25 Achsen und Laenge AFAIK bis zu 50 Meter (hab bis jetzt erst ein Warnschilder vor Roadtrains mit ueber 36.5 Meter gesehen). Und die sind gar nicht so selten. Auf dem weg vom Karijini NP nach Broome hab ich ca. 4 ueberholt und unzaehlige im Gegenverkehr. Mit unserem kleinen Aussiporsche sollte man aber doch ein paar Dinge beachten wenn einem so ein Ding entgegenkommt. Also wenn die Strasze eng ist und der Train teils ueber den Rand faehrt... Fenster zu und runter mit der Geschwindigkeit, weil der zieht dann wirklich eine Wolke aus Schotter hinter sich her. Wenn die Strasze breit genug asphaltiert ist, sollte man trotzdem so weit wie moeglich links fahren, der Sog von dem Ding bremst einen bei knapper Vorbeifahrt naemlich drastisch runter... Umgekehrt ist es beim ueberholen ein sehr praktisches Feature... Im Windschatten beschleunigt der kleine Flitzer fast von allein, und wenn man beim ueberholen eng am train bleibt zieht einen der Sog richtig schoen nach vorne... Nur nicht vergessen das man an dem Ding auch vorbei muss. Wenn der Sog vorbei ist sollte man unbedingt das Lenkrad fest in der Hand haben und Gas geben weil dann ist man ploetzlich wieder schutzlos dem staendigen Wind und vor allem Gegenwind ausgesetzt, aber man ist an dem Koloss vorbei ;) Das Geruecht das man sich vom Sog ziehen lassen kann und dabei den eigenen Motor ausschalten kann kann ich uebrigens nicht bestaetigen. 1. muesste man dafuer wahrscheinlich so nah dazu das man bei der naechsten Bodenwelle hinten drin haengt und 2. fahren die Dinger selten ueber 100 und wenn man 400 - 600 km am Tag machen will faehrt man doch lieber 110 (+ Toleranz ;) Das bringt mich zu einem anderen schoenen Aspekt der australischen Straszen: Unendliche Weiten. Es veraendert definitiv die Relationen. Alles unter 100 km Entfernung ist fuer uns inzwischen ein entspannter Tagesausflug bzw "down the road". Wenn man nicht mindestens einen Tank am Tag leer faehrt war man definitiv nicht lang unterwegs und muss vermutlich auf einem Parkplatz schlafen weil mans nicht bis zur naechsten Unterkunft/Ort geschafft hat. Wobei man das so oder so oefter muss. Manchmal sind die Staedte einfach 600 - 700 km auseinander. Zum Glueck gibts dazwischen die Roadhouses, also im Prinzip eine Tankstelle am Highway die meist ein kleines Restaurant mit ein paar Zimmer oder Campingplatz dabei hat. Aber nicht falsch verstehen, das ist echt alles was es da fuer die naechsten 100-200 km gibt. Und dann kommt auch nur das naechste Roadhouse. Dazwischen gibts riesige Rinderherden, Schotterwuesten oder abgebrannte Wald/Buschflaechen. Wenn man Pech hat sieht man am Strassenrand ein Warnschild vor Rauch und es brennt die naechsten 10 km direkt neben der Strasze (haben wir erlebt, aber war ein bewusst gelegter Brand um die Strasze zu verbreitern, also nix gefaehrlich, nur heisz). Bevor ichs vergess: Es gibt noch eine Gefahr die wir in Europa auch nit immer haben: Ueberflutungen. Wir sind derzeit in einer sehr trockenen Phase unterwegs. Aber es gibt auf der Strasse regelmaessig Warnschilder vor "floodway" und kurz danach Pfeiler am Strassenrand wo man im Fall des Falles sieht wie hoch die Strasse gerade ueberflutet ist. Und das ganze passiert natuerlich am Highway... also freut man sich ueber die Warnschilder, ich will naemlich nit mit 110 in einen Teich rasen (vor allem nicht mit unserm Aussieporsche ;). Jetzt haett ich glatt die Gravel roads vergessen... Also wenn man den Eindruck erhaelt ich mag die asphaltierten Strassen hier nicht liegt man falsch, ich liebe sie! Sobald man das erste mal auf so einem Alptraum von Schotterstrasse unterwegs war, wo sich das Auto bei 70 in eine Steinschleuder verwandelt, liebt man festen Untergrund! Aber mit ein bissl Offroaderfahrung geht alles, man muss nur aufpassen das der Freundin daneben nicht zu schlecht wird weils so wackelt ;) Das einzige mal richtig kritisch wars vorgestern als wir die Perlenfarm in Broome besucht haben. 38 km ausserhalb und nur ueber Gravel erreichbar... schoen waers, das war eine reine Sandpiste. Jeder der schon mal versucht hat mit einem 2WD ohne jede Differentialsperre entspannt ueber eine staubtrockene extrem lose Sandpiste zu fahren (also im wesentlichen wie durch die Wueste) weisz was ich meine... ist fast wie schneefahrbahn mit darunter spiegelglattem eis... nur das man hier auch noch den Reifen im Sand versenken kann... aber keine Angst wir sind heil zurueck gekommen ;) soda, ich glaub das ist genug Info ueber die irren Straszen hier anbei noch ein paar Fotos wie immer liebe Gruesse no worries mythos
-
Up the West Coast
nicht ganz, Coral Bay is uebervoll mit denen, die kann man gar nicht uebersehen ;)
-
Surf den Waverock bis zum Ponyhof
zum Hut: ja ist im Prinzip typisch (zumindest von der Australian Hat Company ;). Die Australier haben nur teurere Varianten aus Hasenleder... (ich hab auch noch eine Stoffvariante von Coles(Supermarkt) fuer 5 AUD ;) Temperaturen sind inzwischen bei 37 - 42 Grad (und wir viel weiter noerdlich). bzgl Bilder etc. siehe naechster Blog. und nein, das ist nicht das Kaerntner Hinterland (wir haben daheim kein tropisches Klima ;)
-
Wir haben ein Autooo!
Muss ich inzwischen relativieren. In Perth 1 Liter 114 AUD Cent, im Norden (wo wir gerade sind) 1 Liter bis zu 170 Aussiecents... noch fragen? btw. Roadtrain ueberholen ist mit dem Aussieporsche kein Problem, der Windschatten gibt einem Schwung, und wenn man geschaetzte 100 km weit sieht (also gerade Strasze bis zum Horizont) ist alles kein Problem ;)
-
Up the West Coast
Hi Leute, Da wir ja ein bissl Pause vom WWOOFen brauchen, haben wir in den letzten Tagen einiges an km gemacht (ca. 3000 oder so). Zuerst gings zu den Pinnacles noerdlich von Perth. Im wesentlichen eine Unmenge von kleinen Felsen die in der Wueste herumstehen. Wobei die Wueste nit wirklich grosz ist und im bewachsenen Gebiet rundherum auch “Pinnacles” stehen, man sieht sie nur nit, weil halt Baeume rundherum sind, aber es ist schoen anzuschauen (und man kann sogar mit dem Auto durchfahren, ein Hoch auf das Autoland Westaustralien). Dann gings weiter noerdlich ueber Denham/Monkey Mia wo sie taeglich Delphine fuettern (nur ein kleiner Snack, aber interessant anzuschauen). Also fuer alle die gefaehrliche Tiere sehen wollen: anbei ein Bild von den Delphinen ;) Ernsthaft, die Maennchen sind in der Paarungszeit angeblich nicht gerade zimperlich mit den weibchen, schmeiszen sie durch die Luft etc. Und wie der Ranger so schoen gesagt hat: Wenn du schwimmst und ein Delphin schwimmt sehr schnell in deiner Naehe durchs Wasser gewinn besser Abstand. Denn er duerfte Jagen und interessiert sich mehr fuer die Fische als fuers gemeinsam plantschen. Die Fische wissen das sie sich hinter dir verstecken koennen, aber der Delphin hat kein Problem dich effektiv auf die Seite zu “schubsen”. Bzgl. Gefaehrliches Tier hab ich auch noch das Foto von einer schwarzen Schlange angefuegt die ich in Orleans Bay gefunden hab. War Gott sei Dank am Gipfel eines felsigen Huegels wos windig und dadurch scheisz kalt war. Sonst waer sie vermutlich nit so ruhig. Nach den Delphinen gings weiter rauf nach Coral Bay wo meine Freundin mit Mantas geschnorchelt ist. Bilder gibts leider keine weil unsere Cam nit unterwassertauglich ist. Zweiten Schnorchelgang gabs leider auch nit, weil in der Naehe 2 grosze Tigerhaie aufgetaucht sind… von wegen gefaehrlich und so ;). Sonst hat Coral Bay leider nit viel zu bieten (also auszer Strand, Mantas, Schildkroeten, Haien, sexy BackpackerInnen am Strand etc…) also sind wir weitergezogen. Nach einer Nacht am 24h Parkplatz erreichten wir den Karijini Nationalpark und der ist wirklich sehenswert! Das Klima ist offiziell tropische Halbwueste, die Gegend erinnert an das Monument Valley und die Straszen sind schlimmer als alles bisher dagewesene, aber langsam von anfang an ;) Wir sind natuerlich nicht in der Hauptsaison hier (fuer normale Touristen ist es derzeit viel zu heisz) wodurch der Campingplatz fast leer war und man nur selten auf andere Touristen trifft. Das schoene am Park sind die Gorges (zu deutsch glaub ich Schluchten oder so). Also dort wo das Wasser ueber Jahrmillionen tiefe Schluchten in die Erde geschnitten hat. Man kann durch die Gorges klettern/schwimmen/wandern je nachdem wie fit man ist (die einzelnen Strecken sind in “Gefahrenstufen” eingeteilt). Man muss nur bedenken das man die Gorge sofort verlaesst sobald in der Gegend irgendwo Regen faellt (was derzeit eigentlich nie passiert) weil dann die Gefahr von Flutwellen besteht die dich einfach aus der Gorge schwemmen (und wenn deine Angehoerigen Glueck haben finden sie dich in einem Stueck, ist in Wahrheit gar nicht so lustig, ein Helfer ist 2004 bei einer Rettungsaktion von so einer Welle getoetet worden). Belohnt wird man fuer die Anstrengungen mit wirklich atemberaubenden Bildern und der Chance in einem Pool zwischen Felswaenden zu schwimmen (und wenn sonst keiner da ist fuehlt es sich an wie der private riesige Outdoorpool ;). Man darf natuerlich nicht vergessen das man im Australischen Busch ist. Im Schatten hats kuehle 37 Grad, im Auto und der Sonne viel mehr (haben einmal das Duschgel auf der Hutablage vergessen… nicht gut… das Zeug war fluessig wie Wasser und die Plastikflasche aufgeblaeht wie wahnsinnig), es gibt natuerlich wilde Tiere (einen Dragon haben wir sogar persoenlich getroffen, siehe Foto) wie Schlangen und Spinnen, aber die gibts ja hier ueberall, also nit wirklich beunruhigend. Die Tatsache das e shier bis zu 5 Stunden dauern kann bis Hilfe aus dem naechsten Ort da ist macht das Ganze nit wirklich besser, aber schockiert uns auch nimmer wirklich ;). Tja, nach 2 Naechten im Park und jeder Menge unwirtlicher Gravelroad gings dann weiter nach Port Hedland und in Kuerze gehts wiederum weiter nach Broome. Entfernung wie 400 km am Tag sind derzeit echt schon alltag und so Schilder wie “naechste Tankstelle in 260 km” sind weit weg von ungewoehnlich ;) Fast vergessen: Unterwegs waren wir auch noch auf Staatsbesuch im Hutt River Principale. Dort hat ein Farmer nach einem Streit mit der Regierung 1970 seinen eigenen Staat ausgerufen, sowas gibts auch nur in Westaustralien ;) Soda, ich glaub ich hab euch genug zugequatscht, in Broome werden wir ein paar Tage Pause machen, da hab ich hoffentlich wieder mal Internet um euch ein bissl was ueber die Australischen Straszen zu erzaehlen (die sind definitiv einen eigenen Eintrag wert). So long, no worries Mythos hmmm ok, moeglischerweise geht mir hier die Zeit zum raufladen aus, dann kommt der Rest spaeter (bzw. groessere Versionen).
-
Surf den Waverock bis zum Ponyhof
Hi Leute, wiedermal ein Lebenszeichen von mir. Als erstes: Hab ein paar Bilder zu den alten Blogeintraegen hinzugefuegt. Irgendwie hatte ich das Gefuehl es waren mehr, also wenn wer angekuendigte Bilder vermisst, einfach schreien (ich hoers hier in Australien eh nit ;) Was ist seit Orleans Bay passiert? Wir sind den Hwy zurueck und dann rauf nach Hyden zum Waverock (ein Fels der aussieht wie eine Welle). Nit so extrem spannend aber nett. Interessantes Detail: Er wurde erst national bekannt nachdem ein Foto davon bei einem Wettbewerb in New York oder so gewonnen hat... Dann gings weiter wieder in die Naehe von Perth wo wir seither auf einer Reitschule wwoofen. Und ich muss sagen: Das Leben ist kein Ponyhof, erst recht nicht in der Reitschule. Die Pferde produzieren mehr Mist als man wegschaufeln kann, aber es ist nett. Wir merken auch wie wir uns immer mehr an das Australien gewoehnen. Trucks mit mehr als 9 Achsen und mindestens 5 Achsgruppen sind schon normal, wenn man bei einem kleinen Tagesausflug eine grosze Rauchwolke sieht denkt man sich nur "schau, i glaub da brennts" und hoert in den nachrichten das ziemlich in der Naehe 100 Hektar Busch abgebrannt sind... alles ganz "normal" ;) Und nochwas fuer die Boersenwelt: es gibt schwarze Schwaene! sogar jede Menge ;) und ich hab sie angelockt (nicht mit echtem Futter sondern hab sie mit ein paar trockenen Blaettern vom Boden reingelegt ;) Wie man merkt bin ich heut leider nit so ganz in Schreiblaune, vielleicht kommt das naechste mal ein detailierterer Bericht ;) Also sonnige Gruesze ins kalte Europa (bei uns hats auch gerade kuehle 26 Grad nach den 36 am Mittwoch) lg Mythos Edit: ganz vergessen die weiteren Plaene zur erwaehnen: Wir verlassen Montag Perth und ziehen weiter in den Norden. Also die Westkueste entlang nach oben ueber Geraldton nach Exmouth wo wir mit etwas Glueck mit Mantarochen tauchen koennen. Dann gehts weiter entlang der Nordkueste durch die Regenzeit bis Darwin wo wir endlich mal Weihnachten in der tropischen Regenzeit erleben koennen (soweit zumindest der aktuelle Plan). Also viel Spass im Winter, bei uns hats dann vermutlich konstant ~33 Grad ;)
-
Chill out in Orleans Bay
Nein, genau das ist der Punkt, dort ist niemand am Strand. Voll genial! aber wartet kurz ich bin gerade dabei die bilder hochzuladen.
-
Chill out in Orleans Bay
Hey Bud's, schnell noch ein Lebenszeichen bevor wir morgen frueh zur naechsten Farm aufbrechen (wo es lt. Beschreibung keinen PC-Zugang gibt). Heute waren wir kurz Zeuge in einem professionellen Schafscherbetrieb. Ein Wahnsinn! ca. 2-3 Minuten pro Schaf 200 Schafe am Tag... (wenn man die 2.50 Lohn pro Schaf rechnet kein schlechter Lohn pro Tag). Sobald wir einen Cardreader finden gibts vielleicht sogar ein Video davon ;) Und nochwas bzgl. Wahnsinn: hier darf man mit dem Auto am Strand cruisen... sind gestern mit dem 4WD mit 90 Sachen den Beach entlang gezogen. Ein angenehm langer Strand wost schon ein paar Minuten faehrst (mit 90 !!!! )... die spinnen die Aussies soda, hoffentlich das naechste mal mit Fotos (auch wenn das naechste mal vermutlich erst in ein paar Wochen ist ;) lg mythos
-
Chill out in Orleans Bay
How ya doin Buds? Endlich wieder Zeit und Internet fuer einen ausfuehrlichen Blogeintrag. Zuallerst: Thx fuer alle Kommentare, es ist angenehm zu sehen das ein paar Daheimgebliebene mitlesen ;) bzgl. dem neuen Forenfeature etc. : Da ich leider nie weisz wann ich das naechste mal ausgiebig Internet hab und auch das freie ausgiebige Internet immer noch bedeutet das ich in der Zeit auch nette Gespraeche mit denn Aussies haben koennt etc. (no offense, aber ich hab nur beschraenkte Zeit hier, und dann wieder viel Zeit fuer euch wenn ich zuhause bin ;) les ich eigentlich gar keine Topics/Posts. Falls also jemand etwas von mir braucht etc. bitte per PM melden (keine Ahnung wie lang ich mit der Antwort brauche, aber sicher schneller als im Forum ;). Back to Business. Der letzte Eintrag ist ja schon ewig her, also was ist alles passiert Noch zur ersten Farm: Es war in Dardanup etwas suedoestlich von Bunbury. Wir waren 2 Wochen dort und konnten dabei auch ein bissl lokale Kultur kennenlernen. Sprich wir waren bei der jaehrlichen Show in Dardanup "Bull and Barrell Festival" wo sie am Ende einen groszen Bullen (das Tier, nicht der Polizist) aus Holz verbrennen. Geniale Show. War nur ein bissl verwirrt das die Australier bei ihren ganzen Safetyregulations so ein groszes Feuer zulassen *g*. Wir haben bei der Farm jeden Tag 1 Stunde damit verbracht altes Holz aus dem "Firebreak" Bereich zu zerren (btw.: ein Sch*** Job ;). Schlieszlich und endlich ist der Pizzaofen dann fertig geworden, ich hab im Zuge dessen sogar meine erste vollkommen selbst gefertigte (also von Form basteln ueber abruehren und Metall schneiden bis gieszen und luftblasen rauswiggeln) Stahlbetonplatte gefertigt. Man glaubt nicht wieviel Beton und Sand in so einen Ofen passen. Summa sumarum eine arbeitsreiche aber sehr schoene erste WWOOF Erfahrung. Wie dem auch sei, 2 Wochen spaeter haben wir die Farm wieder verlassen und uns weiter suedlich begeben um dort in einem Kangaroo-Sanctuary zu wwoofen. Man mag meinen das die in Australien genug Kangaroos haben, aber es gibt immer noch Leute die es sich zur Lebensaufgabe machen Verletzte Kangaroos bzw. Mutterlose Joeys (Babykangaroos) aufzupaeppeln. Muss sagen richtig suess die Kleinen, und auch das Fuettern mit der Flasche ist richtig nett. Das es alle 3 Stunden passieren muss daempft die Freude dann ein wenig. Das man danach dafuer sorgen muss das die kleinen das Zeug auch wieder loswerden (toiletting) gibt weitere Abzuege in der B-Note. Fuer die Biologen (nix fuer Leute mit schwachem Magen oder Leute die gerade essen): In der Natur leckt die Mutter den Joeys das Hinterteil und gibt ihnen damit das Signal das sie jetzt alles rauslassen duerfen (wenn die kleinen einfach lassen wenn sie muessen gibt das ne ziemliche Sauerrei im Beutel). Bedeutet natuerlich auch das die Mutter das ganze Zeug aufleckt, und dadurch natuerlich auch weisz ob das Joey irgendwelche Verdauuungsprobleme oder sonstiges hat und stimmt die Milch darauf ab. alles in allem eher disgusting wenn man diesen natuerlichen Prozess haendisch nachspielt (also mit Klopapier die Zunge der Mutter simuliert...) So Leute die gerade essen koennen wieder mitlesen. Also Toileting nicht optimal aber ok. Lustig wurde es als sie uns unser Bett gezeigt haben. Im gleichen Raum wie die kleinen Joeys (von denen manche dauerhaft im Beutel liegen, andere frei herumhopsen) hinter einem Vorhang. Im ersten Moment romantisch, aber wenn man die Plastikfolie auf dem Bett sieht und erfaehrt wofuer sie da ist sinkt der Romatikfaktor. Wenn man dann in der Nacht mehrmals von Joeys geweckt wird die motiviert auf das Bett huepfen (und gleich schnell wieder rundergeschupft werden) bzw. ein kleiner Joey die ganze nacht versucht deine Decke zu essen (oder einmal kurz die herunterhaengenden Haare meiner Freundin) gibts erneut deutliche Abzuege in der B-Note. Aber nicht falsch verstehen, die Joeys sind echt suees und manche richtig flauschig, die groeszeren sind gutmuetig (zumindest meistens) und handzahm. Es gab sogar einen Emu der um die Farm herum stolziert (die Tiere machen spannende Trommelgeraeusche). Trotzdem hat es mit dem WWOOF Host nicht wirklich geklappt und wir sind nach einer Nacht weiter in den Sueden aufgebrochen. Am suedlichen Ende des Suedwestens haben wir uns dann den Tree Top Walk im Valley of the Giants gegeben. Faszinierende Kosntruktion wo man auf 40 m Hoehe durch die Baumwipfel marschieren kann und herumschwingt wie ein Blatt im Wind. Bei der Gelegenheit hab ich mir auch gleich ein paar Karrie-Tree Samen besorgt. Die Dinger werden 95 m hoch und angeblich hab ich sogar gute Chancen das sie in Oesterreich wachsen, aber die Dinger brauchen regelmaeszige Buschfeuer fuer ein gesundes Wachstum, mal sehen was sich machen laesst *ggg*. Danach gabs den ersten Tag mit nur Highway. btw. die Highways hier sind das was wir Landstraszen nennen, und haben sogar "Hausnummern", die hoechste bis jetzt war am South Coast Hwy mit ueber 48000. An dem Tag haben wir ca. 600 km zurueckgelegt sprich einfach rauf auf die Strasze und "put your foot down" (was hier leider bei 110 km/h endet :( ). Gekommen sind wir dabei bis etwas weiter als Esperance (sprich 1 Stunde auszerhalb) zum Caravanpark eines Freundes genannt Dukes of Orleans Bay. Ein traumhafter Flecken mit wunderschoenem weiszen Sandstrand und natuerlich mind. 20 Minuten weg von jeder anderen Art von Zivilisation. Derzeit genieszen wir hier seine Gastfreundschaft und den Whirlpool (die letzten Tage waren teils auf 27 Grad Hoechsttemperatur...). Aber helfen natuerlich auch ein bissl bei den Arbeiten im Park. Die Jungs haben sogar ihren eigenen uralten Feuerwehrtruck! Soda, damit waeren wir (oder besser ihr) wieder am aktuellen Stand. Leider haben wir hier wieder keinen Kartenleser, aber die Fotos werden bei naechster Gelegenheit nachgereicht (sind ein paar wunderschoene Shots vom Strand dabei). So long no worries mythos Edit: Pics vom Traumstrand hinzugefuegt. Und noch 2 vom TreeTopWalk, wenn ich den Server zu sehr zuspame, einfach die bilder wieder loeschen, ich kann hier im Cafe leider nix mit der Aufloesung machen...
-
Die erste Farm
jup hast sie gut getroffen ;) man bedenke das erst die sidcup rd wieder asphaltiert ist, die anderen hin zur farm sind reine schotterstraszen! btw. wenn ihr von highways in Australien hoert: das sind wie unsere Landstraszen, inkl. Haeuser! Hoechste Hausnummer die ich beim Southwestern Highwy gesehen hab war ueber 26000.... aber mehr dazu und dem ganzen Rest wenn ich wieder mal gscheit internet hab (nch 3 Minuten left....)
-
Die erste Farm
nein ist nit zu grosz, genau genommen 140x110 mm AFAIR. Aber grosz genug das man beim ausfuellen der massiven "Base" sich wuenscht das er kleiner waer (ca 110 hoch Sand auf das bestehende Fundament). Aja, nur der linke Teil ist der Pizzaofen, rechts wird ein vorrats/vorbereitungsbereich. Inzwischen ist der Ofen fast fertig, hab nur leider noch keine Bilder, kommen dann irgendwann ;) Freitag gehts weiter zur naechsten Farm mit Babykangaroos (Joeys), die haben sogar ne webpage: www.urallawildlife.com . Liegt ein bissl weiter suedlich, ich hoff es wird nit zu kalt (gewohn mich grad an die 30 Grad ) lg
-
Die erste Farm
Es ist soweit. Seit Freitag sind wir auf unserer ersten Farm und genieszen das "wildlife"... In diesem Fall in einem groszen Haus mit noch groeszerem "Garten" zwei Hunden und einem Zimmer und Bad ganz fuer uns allein. Wuerden wir nicht jeden Tag ein paar Stunden arbeiten waers wie ein schoener Abenteuerurlaub ;) Und ein Pizzaofen ist wesentlich schwerer zu bauen als gedacht (unglaublich wieviel Beton da reingeht...) Da ich nurmehr 5 Minuten Internet uebrig hab, keine weiteren Details. Sobald ich wieder frei Internet hab gibts ausfuehrlichere Details. lg aus Suedwestaustralien Mythos Edit: Bild vom fertigen Ofen angehaengt
-
Wir haben ein Autooo!
Scherzkekse ;) Werd gleich ein Bild hochstellen, unserer schaut viel cooler aus! (und wenn man kein Gefuehl am Gas hat klingt er beim losfahren wie ein Rennwagen (kurz vor der Explosion ;) ) Sprit ist umgerechnet ca. gleich wie bei uns (ein bissl billiger ca. 1,25 AUD fuer 1 Liter Benzin)
-
Wir haben ein Autooo!
G'day mates! How ya doin? Es ist soweit: Mythos hat endlich einen fahrbaren Untersatz mit dem er durchs Outback duesen kann. Es ist kein 4WD, aber guenstig und "cheap on fuel" (sind ja zum entdecken und nicht zum Geld ausgeben hier ;) Details: Ein blauer Ford Festiva GLXi fuer *trommelwirbel* 1600 AUD. Ok, wir stecken nochmal 1000 rein damit er nicht irgendwo stehen bleibt (clutch is loose etc.) aber immer noch sch*** guenstig! Morgen gehts mit dem Geschoss in den Sueden (den kalten Sueden :( ) zur ersten Farm. das wars auch schon wieder, auszer Autokauf is in Perth nit viel passiert also auf in die Stadt ;) lg Mythos
-
First Stop: sydney
sorry, gerade erst den Kommentar gesehen. Also: Aktuell wie gesagt in Perth, morgen Nachmittag (bei mir ist jetzt halb 12 Mittag) gehts 200 km suedlich zur ersten Farm. Da wir bis jetzt ueberall Couchhosts gefunden haben, war das Dach ueberm Kopf gratis, und beim wwoofen kriegst auch essen und unterkunft. Auto war auch guenstig also wenns so weitergeht bleib ich noch einige Zeit hier unten (vielleicht sogar ueber ein Jahr, aber mal sehen). lg
-
Am anderen Ende vom anderen Ende der Welt... oder so
Jup, direkter Vergleich: Die Strecke zwischen Sydney und Perth entspricht der Entfernung London-Perth. bzgl. Staaten: Es gibt hier ja auch Bundesstaaten die auch ein bissl mehr Eigenheiten ham als bei uns die innerstaatlichen Unterteilungen (lange Zeit hatte jeder state seine eigene Breite bei den Eisenbahnen etc.) aber im wesentlichen ist es schon was ganz anderes. kleines Bsp: unser couchhost in Adelaide ist von Queensland runtergesiedelt, und dafuer 25 Std. in einem durch gefahren und nur fuers tanken gestoppt. Abgesehen davon das man das nit machen sollte, aber allein die Vorstellung: 25 Std. vollgas (ok, das is hier 110 km/h) am Highway wenn du innerhalb vom eigenen Staat umziehst... Wir selber merken auch schon die verschiebung der Relationen. Wir fahren ca. 1 Stunde mit dem Zug vom Vorort in die Staat und haben das Gefuehl "wir sind schnell in der Stadt"... ;)