Alle Inhalte von Mythos
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Best of Oz
Ja das ist der grösste den wir stehend gesehen und fotografiert haben. Auf der Strasse haben wir einige mit noch einem zusätzlichen Anhänger gesehen...
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Best of Oz
Hi there, erstmal sorry für die Verspätung, aber die 35° Temperatur-unterschied und 2 kranke Neffen haben dafür gesorgt, dass ich die letzte Woche in horizontaler Lage verbracht hab. Der menschliche Körper ist scheinbar doch nicht dafür gemacht vom Hochsommer in den tiefsten Winter zu wechseln... Also: Best of Oz. Ich muss zugeben, nach 4 Monaten Oz (wobei wir die Ostküste ja weggelassen haben) gibt es soviele Best Of's, dass ich gar nicht weiß wo anfangen. Ich kann hier sicher nicht alle tollen Plätze und Geschichten erzählen, da ihr sonst nach der Hälfte aufhört zu lesen, aber ich versuch mal einen guten Überblick zu geben. Sydney Die wohl bekannteste Stadt Australiens. Entgegen mancher Meinungen ist sie nicht die Hauptstadt, das is Canberra, die ist dafür uninteressant, klein und von den Einheimischen eher als notwendiges Übel akzeptiert. In Sydney gibts 2 bekannte Attraktionen: Das Opernhaus (ein Prestigebau der das Budget gesprengt hat und von den Einheimischen ursprünglich natürlich nicht gewollt war) und die Sydney Harbour Bridge (die wurde von den Einheimischen gewollt und die Eröffnung riesig gefeiert). Interessantes Detail zur Bridge: Sie sollte die längste Hafenbrücke werden, aber ein paar Tage vor Eröffnung haben die irgendwo auf der Welt (kA mehr wo) eine andere eröffnet die ein paar Meter länger ist... dumm gelaufen. Sydney hat aber noch viel mehr zu bieten: Neben einer geschäftigen, lauten Innenstadt, gibts einen Nationalpark direkt in der Stadt wodurch ein Stadtspaziergang schnell mal durch den tiefsten Urwald führen kann. Indian Pacific Die (touristische) Zugverbindung von Sydney nach Perth. Ganz klar ein Erlebnis für sich! 3 Tage und Nächte am Zug sieht man gleich mal wie vielfältig und weitläufig dieser Kontinent ist. Von den Blue Hills bis zur Nullarborebene mit der längsten schnurgeraden Zugstrecke der Welt. Bei den Whistlestops (u.a. in Kalgoorlie) kann man sich die Beine vertreten und auch gleich eine riesige Tagbaugoldmine "erkunden". Wer das nötige Kleingeld hat kann sich von eigener Kabine bis zu einem eigenen Waagon (mit Piano etc.) die Fahrt versüssen, aber auch im RedService sind die Sitze bequem und es gibt in jedem Wagon eine Dusche. Alles in allem: empfehlenswert ;) Perth Hauptstadt von Westaustralien. Im Vergleich zu Sydney eher "klein" und als wir dort waren sehr stark im Umbau begriffen. Dennoch eine schöne Stadt und im Vergleich zu allen anderen Städten in WA auch sehr groß. Der SwanRiver wird hier so breit, dass sich so mancher See bei uns was abschauen könnte. "Markenzeichen" ist der schwarze Schwan den man im Norden der Stadt in seinem natürlichen Umfeld beobachten kann. Für uns war Perth der Ausgangspunkt für unseren Australien-Roadtrip und Heimat unseres Aussieporsche ;) Auch erwähnenswert ist Freemantle, eine kleine Vorstadt von Perth, die ihren Kleinstadtcharakter bewahrt hat. Der Südwesten vom Südwesten (Ja es gab sogar ein Schild das einen da willkommen geheißen hat ;) Der dicht besiedeltste Teil von WA. Hier gibts einige tolle Dinge wie den Tree Top Walk in der Nähe von Albany wo man in 40m Höhe durch die Baumwipfel gehen kann, den Leuchtturm am Cape Naturaliste mit der Chance Wale zu beobachten, Magaret River mit einer tollen Fudge Factory und den Wave Rock, ein Fels in Form einer riesigen Welle, nicht unbedingt die 400 km Reise von Perth Wert, aber wenns am Weg liegt trotzdem beeindruckend. Nördlich von Perth gibts gleich mal die Pinnacles, ein Haufen Felsen die in einer kleinen Wüste nördlich von Perth aus dem Boden wachsen. Wie sie genau entstanden sind ist noch nicht klar, aber es ist eine typisch westaustralische Attraktion wo man sogar mit dem Auto durchfahren kann. Danach kommt eine weitere Kuriosität wie man sie wohl nur in den Weiten von Westaustralien finden kann: das Fürstentum Hutt River, eine Farm die 1970 nach einem Streit mit der Regierung ihren eigenen Staat ausgerufen hat. Von niemandem wirklich anerkannt, aber zumindest offiziell australisches Ausland (zumindest laut Steuerbescheid). Und es war das erste mal das ich mit einem Prinz und Prinzessin gequatscht hab und ich hab einen Stempel mehr in meinem Pass. Wieder weiter nördlich kommt man nach Denham, dem westlichsten Ort von Westaustralien mit dem westlichsten Pub und Ausgangspunkt für eine Fahrt nach Monkey Mia, wo man jeden Morgen wilde Delphine füttern kann. Unterwegs kann ein kurzer Stop beim Shell Beach nicht schaden, ein Strand der statt Sand aus Millionen kleiner Muscheln besteht. Von dort aus gings über Coral Bay, wo man mit Mantarochen und Walhaien schnorcheln kann, weiter zum Karijini Nationalpark Aus meiner Sicht eines der Highlights in WA und womöglich der schönste NP in ganz Australien. Mehrere tiefe Schluchten ziehen sich durchs Gelände und mit den richtigen Schuhen und körperlicher Fitness kann man runterklettern und in den kühlen Felsenbecken schwimmen. Port Hedland links liegen gelassen gehts weiter nach Broome, der Perlenhochburg. Hier kann man von Demonstrationen wie gefährlich Krokodile wirklich sind über Mangofarmen, Dinosaurierfußabdrücken, Kamelreiten am Strand bis zur Besichtigung einer Perlenfarm alles erleben. Und da man bereits nördlich des tropischen Wendekreises ist, ist es auch dementsprechend warm und die Gefahr von Zyklonen ist allgegenwärtig. Also weiter nach Kununurra wo man im Kanu den OrdRiver vom Lake Argyle (grösster Menschen gemachter See in Australien mit mehr Wasser als im Hafen von Sydney) bis zurück nach Kununurra erkunden kann. Dort ist auch das einzige Vorkommen von Zebrarock (also farbliche gestreifte Felsen) weltweit. Danach verlässt man WA und kommt ins Northern Territory. Hier wirkt das Gras grüner und man darf plötzlich mit 130 über den Hwy rasen (nicht das das unserem Auto gut getan hätte, aber man dürfte). Das NT kann mit noch weniger großen Städten aufwarten wie WA, dafür hat es Darwin. Eine Großstadt (auf jeden Fall wenn man aus den Weiten von WA kommt) mitten in den Tropen. In Darwin selber kann man viele Relikte aus dem 2. Weltkrieg besuchen und es ist ein guter Ausgangspunkt für die Nationalparks Litchfield (mit wunderschönen Wasserfällen) und Kakadu (mit Felsmalereien und Wasserfällen die man aber besser per Helicopter erkundet). Für uns war Darwin auch Schauplatz unseres ersten Weihnachten im tropischen Sommer mit BBQ am Strand und Cocktails im Pool. Ab durch die Mitte gings dann vorbei an Katherine (eine Stadt am Weg, wieder mit Nationalpark in der Nähe, aber irgendwann reichts ;), den Devils Marbles (riesige runde rote Felsen neben dem Hwy), Tennant Creek (mit tollem Youth Hostel), Three Ways und Wycliffe Well (dem Ufo Zentrum von NT) nach Alice Springs Früher eine typische kleine Aussteigerstadt, wo eigentlich keiner hin will. Heute eine große Aussteigerstadt mitten im heißen, trockenen Zentrum. Für die meisten ist Alice mit seinem Flughafen nur Zwischenstop auf dem Weg zum Uluru aber man kann hier auch ein Museum des Royal Flying Doctor Service besuchen oder einen Abstecher in die McDonnell Ranges machen: Wieder ein Nationalpark, diesmal heißer und trockener, dafür mit farbigen Felsen. Und wenn man schon mal im Zentrum ist kommt man an DER Touristenattraktion Australiens natürlich nicht vorbei: Uluru (Ayers Rock) und Kata Tjuta (Olgas) Ein Nationalpark, der inzwischen den Aboriginees gehört, aber nur unter der Bedingung, dass sie ihn für 99 Jahre an die Regierung zurückleasen. Der Uluru an sich ist ein großer Fels mitten in der flachen Steppe wobei die Größe und Tatsache dass da sonst nur flach ist schon sehr beeindruckend ist. Auch sehr schön ist das Farbenspiel bei Sonnenauf- und untergang, das man zusammen mit Unmengen anderer Touristen und ein paar kreisenden Hubschraubern erleben kann. Kata Tjuta ist eine Felsformation in der Nähe. Auch groß aber nicht ein großer zusammenhängender Block sondern mehrere eng zusammenstehende Felsen. Natürlich auch rot so wie alles in Oz. Von der Hitze beim Uluru gehts dann in die Opalstadt Coober Pedy wo man froh ist ein paar Meter unter der Erde im Kühlen schlafen zu dürfen. Wenn man in der Umgebung achtlos herumläuft muss man das womöglich länger als gewünscht, da es Unmengen unmarkierter Löcher (Opalminen) gibt und die Einheimischen so gern mit Sprengstoff hantieren. Ein paar hundert Kilometer weiter südlich trifft man in Port Augusta endlich wieder das Meer, das Wetter ist dementsprechend kalt, aber windig. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Adelaide (Hauptstadt von Südaustralien), Victor Harbour (sehr schön, sehr windig) und Hahndorf (ehemals deutsche Siedlung nahe Adelaide) gehts weiter ostwärts zu einem weiteren Highlight von Australien: die Great Ocean Road im wesentlichen eine lange Küstenstrasse. Wobei man für Europa sagen muß dass "lang" viel länger ist als wir es gewohnt sind und "Küstenstrasse" im Sinne von "an der Küste" in Australien auch nicht heißt dass man durchgehend den Ocean sieht. Die Hälfte der Strecke läuft "entlang" einer Steilküste und bietet viele Aussichtspunkte auf die Highlights wie London Bridge (wobei ein Bogen vor ein paar Jahren eingestürzt ist) oder die 12 Apostels (von denen nur mehr 6 stehen oder so), ein sehr beliebtes Fotomotiv. Danach gehts direkt in die zweitgrösste Stadt Australiens: Melbourne Nach 3 Monaten einsame Straßen ist diese 4 Mio Stadt zu Beginn deutlich beeindruckender als Sydney nach einem 24 Stunden Flug. Die Stadt an sich hat viele schöne Gebäude, eine Chinatown und alles was eine Großstadt haben muss (inkl. Stock Exchange). Mein persönliches Highlight in Melbourne ist aber das 100km (also für Australien nur ein bissl außerhalb) entfernt gelegene Philipp Island mit der Penguin Parade, wo jeden Abend hunderte Zwergpinguine im Schutz der Dämmerung den riskanten Weg vom Meer zu ihren Höhlen in den Dünen zurücklegen. Das Ganze natürlich im Scheinwerferlicht und beobachtet von unzähligen zahlenden Touristen die auf den Tribünen in Wind und Regen frösteln. Tjo damit endet unser erster Australientripp auch "schon" wieder. Es gäbe natürlich noch so viel mehr zu erzählen, aber dafür müsst ihr dann persönlich vorbeikommen ;) lg und no worries Mythos Wer bis hierher durchgehalten hat wird dafür mit Fotos belohnt. Da in ein Best Of irgendwie viele Fotos gehören, hab ich sie zum Platzsparen resampelt, sollten aber immer noch eine schöne Auflösung haben. Ich hab auch versucht keine Bilder zu nehmen die schon im Blog sind, wenn jemand noch spezielle Fotowünsche hat: ich hab über 1000 ;) Hier gibts auch "endlich" die Pics vom Gebäude "Australian Stock Exchange" und dem Hotel Rialto gegenüber wo die ASX inzwischen wirklich ist.
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Neues Feature: Bonuspunkte-System - 'Virtual Cash'
Ja dann bleib dabei ;) Es geht hier im Forum ja nicht darum möglichst viele Thanks oder Reputation zu sammeln, sondern (zumindest aus meiner Sicht) darum anderen Usern zu helfen, Infos zu geben bzw. Fragen zu stellen und Infos/Hilfe zu kriegen. Thx und Rep sind gute Möglichkeiten um Feedback zu geben wodurch neue User schnell sehen wer viel beiträgt und gleichzeitig zeigt es den "Nettozahlern" das ihre Beiträge geschätzt werden. Es geht hier doch nicht darum einen möglichst hohen "Score" zu erreichen oder? Ich würd sagen sei stolz auf deine Rep und Thanks und lass dich nicht von der neuen App irritieren ;)
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Neues Feature: Bonuspunkte-System - 'Virtual Cash'
Versteh ich irgendwie nicht. Es ist ja nicht so das man unbedingt viele Credits braucht. Derzeit kann man die Credits eigentlich nur im App verwenden, von dem her machts auch Sinn das man erst seit Liveschaltung eben jenes auch Credits erhält.
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Thema bewerten
Aber nur um auf eine Schwachstelle hinzuweisen, ist wie Selbstanzeige beim Finanzamt... sollte Straffrei sein oder? ;) btw. ich finde die Thx und Reputation sowieso viel sinnvoller als die Bewertungsgeschichte.
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Der Mythos ist zurück
alles was man alles Besucher davon sieht, ist der "Ticker" von dem das Foto im letzten Eintrag ist. Ansonsten kannst nur noch ein Foto vom Gebäude haben ;)
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Der Mythos ist zurück
welche fotos fehlen denn noch? ich hab hier 1300, willst alle? :p
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MTF-Bollingers fehlerhaft
Nein er meint es so wie er es geschrieben hat. Der Unterschied ist, das bei " Mir fällt jetzt kein direkter Fehler auf, deswegen ein paar Nachfragen (auch ein bissl für alle mitleser die Fragen die man sich bei solchen Fehlern stellen sollte): Es klingt als würd es normalerweise passen, nur teilweise nicht. Hast du die Werte überprüft, passen sie normalerweise oder "schauts nur richtig aus"? Sind die Werte bei den Fehlern nachvollziehbar (sprich sind es zB die Werte vom Vorbar, oder ganz seltsame)? Ist es reproduzierbar (also passts immer an der gleichen Stelle nicht? Gibt es ein "Muster" wann es nicht passt? (immer am Tagesbeginn etc.) Hast du schon versucht mit Debugoutput das Verhalten nachzuvollziehen (also wann welcher Bar berechnet/neuberechnet wird)? Ich würde zB mal i,y und die 3 Indikatorwerte ausgeben lassen, und dann nachschauen was passiert, vielleicht hilft das (ggf. auch noch Time und TimeArray[y]). hth
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Datenlücke bei Gold
Genau das hab ich gesucht! Grosses Danke! Früher gabs das ja von Alpari auch noch (also der direktdownload als zip) aber die verweisen jetzt nur noch aufs interne Datencenter. soda, jetzt kann ich die negative Performance zumindest nicht mehr auf die Daten schieben ;)
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Datenlücke bei Gold
Hi Leute, hab gerade bemerkt das bei den Daten von MetaQuotes (bzw. AlpariUK) bei Gold (also die nennens XAUUSD) in M1 zwischen 7.5.2010 und 7.7.2010 keine Daten vorhanden sind. Sprich ich hab gestern versucht die vollständige Historie runterzuladen und diese Lücke bleibt frei. Ich habs natürlich schon mehrfach versucht, über das Laden direkt im Chart komm ich im M1 leider nur bis November zurück. In M5 gehts dann bereits, aber M1 is halt besser. Hat jemand das gleiche "Problem" oder mach ich was falsch? Hat jemand zufällig GoldM1 von 2010 im MetaTrader die er exportieren und mir schicken kann? lg mythos
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beruf-trader.com - Patrick Hahn (ex XTB) SPAM
:vibration: Den Satz musste ich gleich zweimal lesen nur um sicherzugehen das er echt dasteht... ich mein das bedeutet ja nix anderes als: "Wenn Positionen ins Minus laufen, brauchen Sie sich keine Sorgen um einen Margin Call machen, solange sie genug Geld am Konto haben"?!?! Wirkt rein von der Beschreibung ein bissl wie ein "ausgefeilteres" Martingal: Der Preis sollte um die Linie tänzeln. Drunter wird gekauft, drüber verkauft und bei kleinem Gewinn geschlossen. Wenns zu klein tänzelt hast ewig viele Posi offen bis es in eine Richtung geht (in der dann eine Seite voll ins negativ fährt) und wenns mal deutlich in eine Seite abrauscht (was auf der Börse ja nur ganz ganz selten passiert) dann musst halt genug Geld am Konto haben das verbrannt werden kann... Da kannst das Geld auch gleich zum heizen verwenden, hast mehr davon. ach du sch*** hab mir gerade den "mathematischen Beweis" durchgelesen warum das System funktioniert Wer auch immer das geschrieben hat weiss entweder weder was "wissenschaftlich" noch was "mathematisch" bedeutet (aber im Gegensatz zu PH zumindest wie man es schreibt) oder er weiss es aber benutzt die Wörter einfach nur damits cool klingt (und um Kunden zu täuschen). Der ganze Beweis sagt im wesentlichen "Wenns so bleibt wies war, funktionierts und du gehst nit pleite". Der Rest is nur blabla, wieviel negativ du maximal sein kannst wenn der Kurs sich verhält wie früher und warum. Aber allein die Aussage "Es hat keinen Versuch gegeben bei dem alle Risiken vermieden werden konnten"... i mein hallo? Klingt schon fast als gäbs keinen positiven Backtest. lol noch ein schmankerl: Dachte es is der FX-Trust...
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Anzahl offener Trades begrenzen - Hilfe benötigt!
Gibts irgendwelche Logmeldungen bei den MTs dies nicht schaffen? Fehlermeldungen etc? Weil wenn es bei ein paar einwandfrei geht, bei an paar nicht, is es vermutlich kein offensichtlicher Fehler. Und debuggen ohne Journal und Log anzuschauen ist meist reine Zeitverschwendung.
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Der Mythos ist zurück
*G* jaja das sprengen ;) In Coober Pedy dürfen sies auch nur ausserhalb der Stadt. Im Ernst: Im Westen is AFAIK immer noch Dürre. Vor einer Woche hatten sie um Perth Hitzewelle mit 40 Grad und ein Riesenbuschfeuer. Wirklich ein Land der Extreme.
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Dynamic Sync
Also die Seite sieht definitiv etwas aufwändiger aus. Was mich ein bissl stört ist der Bereich über Optimierung. Klingt sehr nach überoptimieren. Auch der Performancereport den sie dort haben is seltsam: im semiauto-Mode mehr schlecht als recht. Im Vollautomode voll negativ und nur da wo der "Livio" (whoever that is) das system händisch traded is es erfolgreich... und wozu dann den EA kaufen?! Bzgl. freie Indis aus dem Netz: fairerweise muss man meiner Meinung nach folgendes sagen: Auch wenn die Zutaten frei verfügbar sind, kann eine gefinkelte Kombination zusammen mit MM etc. schon "was Wert sein". Es ist ja oft nicht die Frage was man verwendet sondern wie man es verwendet.
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Zurueck im Sueden... und es is "kalt"
hab wie versprochen Bilder nachgeliefert. Bei der ASX is es recht spannend, weil die nicht mehr im Gebaeude is das offiziell "Australian Stock Exchange" heisst, sondern gegenueber im Hotel Rialto....
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Anzahl offener Trades begrenzen - Hilfe benötigt!
nochmal langsam: es soll maximal 3 Orders offen sein, es wird immer wieder eine neue aufgemacht und wenn die 4. aufgemacht wird soll die 1. geschlossen werden (wodurch die 2. zur 1. wird etc) ? Was meinst du mit "er schafft es nicht den Trade zu schliessen?" Im Sinn von er tuts nicht (auch kein Hinweis im Log) oder im Sinn von er versuchts, kriegt aber Errors? Wenn zweites: welche Errors? noch was: warum checkst du das closeOld in jedem Schleifendurchlauf? Wennst viele Orders offen hast, machst du unmengen sinnlose Berechnungen... Du koenntest vermutlich alle for schleifen in eine zusammenpacken und ein bissl performance erhoehen, aber bei 3 Orders is es eh nit schlimm und als Informatiker muss man sagen es is eh asymptotisch gleich (solang du das staendige OldClose aus der Schleife rausziehst ;) zum OrdersTotal: da wir bei 0 zu zaehlen beginnen, ist das -1 richtig. Du zaehlst ja auch bis 0 (in deinem Fall von oben runter). Bsp OrdersTotal() == 1: deine Schleife startet mit j= 1, dann kommt j= 0 (weil 0 >= 0) und dann is aus. Du schaust dir also 2 Orders an, obwohl es nur eine Order gibt... wenn es X Orders gibt, dann haben sie die Nummern 0,...,(X-1) deswegen bis OrdersTotal() - 1. EDIT: Tests einfach mal: wenn j == OrdersTotal() ist, sollte OrderSelect(j,...) false liefern. In deinem fall ignoriert die Schleife also den falschen Index einfach. EDIT2: nur sicherheitshalber: Das "Total" im Code is im Original schon ein OrdersTotal() oder? HTH
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Der Mythos ist zurück
In diesem Sinne ein herzliches Hallo zu einem der letzten Eintraege in diesem Blog. Eigentlich wollt ichs ja spannend machen und erst am Ende des Eintrags preisgeben das ich zurueck bin, aber ich konnte mir den Titel nicht verkneifen ;) Der eine oder andere sensible LeserIn meines kleinen Reisereports hat vielleicht schon bemerkt das die letzten Einträge ein bissl an "Feuer" verloren haben, bzw. ein bissl die Luft raus war. All jenen sei gesagt: Ihr habt sowas von Recht. Und genau deswegen haben wir uns entschieden das ganze abzukürzen und der Ostkueste in einem zweiten Besuch die Aufmerksamkeit und Begeisterung zu schenken die sie verdient. Aber alles der Reihe nach. Was ist alles passiert seit dem letzten Newsletter? Zugegeben, wir haben bereits vor Ankunft in Melbourne gewusst das wir am 13. zurueckfliegen. Dadurch hatten wir natuerlich ein paar organisatorische Dinge zu erledigen. Zuerst mal das Auto verkaufen. Bevor jetzt bloede Meldungen kommen: Ja, unser Aussieporsche is noch was Wert ;) Ok in Victoria nit wirklich aber an sich schon. Das Problem ist, das die Regierung hier von jedem Auto ein RWC (also Bestaetigung das das Auto fahrtüchtig ist etc.) will. Da unser Aussieporsche aber aus WA kommt wo man das nit braucht, haben wirs auch nit. Und die ganzen Untersuchungen damits die RWC kriegst (plus die ggf. anfaelligen Reperaturen) kosten dann schon fast mehr als das Auto Wert ist. Nachdem wir also von diversesten Dealern gehört haben das unser Auto in Vic nix Wert is, haben wir uns also gedacht "Wieso an einen Vic verkaufen, wenn die Reg in WA schon gezahlt is?". Traveller haben sowieso nie eine fixe Adresse, egal wo sie starten, also wieso nicht an einen Traveller mit WA-Adresse verkaufen? Gesagt getan. Ad auf Gumtree (Aussieforum wo Traveller alles kaufen und verkaufen was man so braucht) gestellt, und 4 Tage spaeter waren wir um 1600 Cash reicher und ein anderer gluecklicher Traveller darf jetzt unser Auto genießen! Bevor wir es hergegeben haben, haben wir es nochmal auf einen Ausflug mitgenommen und der war einer der interessantesten von der ganzen Reise (vermutlich auch weil das Geld lockerer sitzt wenn man nur mehr 5 Tage damit auskommen muss statt 5 Monate ;). Es ging nach Philipp Island (aus meiner Sicht eine der größten Attraktionen von Melbourne, nur 150 km ausserhalb). Eigentlich ist die Hauptattraktion dort die Pinguinparade. Jeden Abend (pünktlich um ca. 9 pm) kommen ungezählte (offiziell an die 1600, aber das glaub ich ihnen nit ganz) Zwergpinguine von ihrer täglichen Futtersuche zurück, sammeln sich im seichten Wasser und versuchen dann im Schutz der Masse den Strand zu überqueren (In den Dünen haben sie ihre Höhlen wo die Kinder warten). An sich ist das der gefährlichste Teil ihres Tages, weil sie am Strand total ungeschützt und recht behäbig sind... naja in Philipisland stehen zwei grosse Tribünen am Strand und Scheinwerfer damit man gut sieht, glaub nit das da ein Raubvogel daherkommt, aber mei, laut Ranger stören wir Menschen die kleinen überhaupt nit ;) Auf alle Faelle sehr putzige Dinger. 37 cm gross, 1kg schwer und im Wasser bis 6 km/h schnell. Und wenn die Herde auf halben Weg am Strand ist und einer aus Panik umdreht hast einen richtig süssen wuseligen Haufen der zurück ins Wasser wackelt. Aber wie gesagt, das is nit die einzige Attraktion dort. Es gibt eine Schokoladenfabrik inkl. Museum. Das erste Schokomuseum in Aus das wirklich was kann. Mit jede Menge zeug zum anschauen, Schoko zum kosten, einer lebensgroßen Nachbildung des David aus reiner Schoko, einem 1t Block pure Schoko und dem grössten Schokofall der Welt (400kg flüssige Schoko werden alle paar Minuten ueber die Kante gekippt... sehr impressiv!). Und wenn man sich mit Schoko satt gegessen hat, geht man zu den A'Maze'N Things (naechste Attraktion dort) wo man gleich beim Anblick des freischwebenden, ueberdimensionalen Wasserhahns, aus dem auch noch Wasser sprudelt, merkt das da irgendwas seltsam is ;) Ein sehr toll gemachtes Museum/Abenteuerspielplatz das die eigene Wahrnehmung auf die Probe stellt. Einziger Nachteil von Philippisland: es hat geregnet! Und da wären wir auch schon beim nächsten wichtigen Thema. Also wenn man derzeit in Australien ist und die Nachrichten verfolgt bekommt man echt das Gefühl es bricht eine biblische Plage los. Die ersten Überflutungen gabs ja schon vor 6 Wochen. Damals weniger in Qld sondern mehr im Sueden und Suedosten, aber dort gehts inzwischen wieder. Dafüer versinkt jetzt Qld im Meer und soweit ich vom Securitypersonal am Flughafen gehört hab, gibts inzwischen sogar eine Zyklonwarnung für Qld. Also noch zusätzlich starker Wind und noch mehr Regen... Ein Horrorszenario! Wir habens in Melbourne selbst erlebt wie ein paar Minuten Regen aus einem tropischen Tief die Strassen in Sturzbäche verwandeln. Es gab Mittwoch sogar eine "Flash Flooding Warning" fuer Melbourne und sie mussten in der Parallelstrasse von unserem Hostel zwei Autos aus den Fluten retten. Gott sei Dank war die Kanalisation aber noch frei genug sodass das Wasser zwar ueber die Strasse geschossen, aber dann auch direkt im Kanalgitter verschwunden is. War auf jeden Fall ein weiterer Grund warum wir froh waren als wir am Mittwoch um 22:25 eine Boeing 777 Richtung Dubai bestiegen haben. Diesmal ein Direktflug. Also 13 Stunden in der Luft, toller Weise sind wir mit der Nacht geflogen, wodurch ich meine erste 18 Stunden dauernde Nacht erlebt hab... noch dazu hat sie im Sommer begonnen und im Winter geendet... Nach weiteren 5 Stunden am Flughafen Dubai (ich find den inzwischen richtig heimisch) und noch 6 Stunden bis Venedig haben wir dann endlich wieder frische, saubere und sch*** kalte europäische Luft inhaliert! Hier fahren zwar alle auf der falschen Seite, aber es tut gut wieder da zu sein. Man glaubt nicht wie sehr man unser heimisches Wasser geniessen kann! Und unsere Wuerste... ein Traum aus Fleisch und was weiss ich was da drin ist. Dank Jetlag bin ich zwar das erste mal seit Jahren um 4 munter und ich trau mich die nächsten Tage nur mit mindestens 3 Jacken raus, aber es ist einfach nur schön wieder da zu sein! In den nächsten Tagen kommt noch eine Art "Best of Oz" für alle die nicht den ganzen Blog lesen aber trotzdem wichtig über Oz reden wollen ;) und dann wars das mit dem Mythos Down Under. Hat mich gefreut das ihr dabei wart, und für alle die noch nit genug haben: Wir wollen wieder hin und dann gibts sicher wieder einen Blog! lg und no worries Mythos
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Zurueck im Sueden... und es is "kalt"
Perfekt! Dann brauch ma nur noch einen Privatjet fuer den Transport, einen Esky mit Getraenke und ein BBQ. Aja und wer nit mit blosen Haenden buddelt sollte Schaufel und Spitzhacke mitbringen... Mal sehen ob whipsaw den TomNext-Jet locker macht... dann koennt ma das ganze gleich in ein Communitytreffen verwandeln ;) Seh schon die Schlagzeile "TomNext is going underground"
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Zurueck im Sueden... und es is "kalt"
Jup, natuerlich werd ich ein foto von Exchange machen! bzgl. Essen: Es gibt natuerlich immer die Option Dosenfutter (dank der Hitze muss man es gar nicht aufwaermen ;). Doenerbuden gibts im Outback natuerlich nicht, obwohl es mehr Orte mit Fastfood gibt als man denkt. Die Roadhouses (und davon gibts in jeder Stadt mindestens eines, teils besteht der Ort nur aus Roadhouse und Campingplatz ;) haben eigentlich immer ein Restaurant dabei wo sie einfaches Essen kochen (Burger, Pommes, BBQ), kostet halt teils dementsprechend. In den "Nestern" gibts auch immer irgendeine Art von Supermarket mit den Grundnahrungsmitteln etc. als Backpacker is es halt nur schwer auch was gscheites zu kochen. @ajkonly: wenn du mehr Infos bzgl. den Irren unter der Erde willst, meld dich ;) Die Hitze sollte man echt nit unterschaetzen, vor allem in Kombination mit dem Staub und der Sonne (oberirdisch gibts nit wirklich Schatten) is es heftig. Aber ich hab auch ueberlegt zurueckzukommen, einen Claim zu machen und einfach regelmaessig mit Freunden einen "Abenteuerurlaub" hier zu machen. Also 1 Monat ab in die Wueste und jeder kriegt eine Spitzhacke und einen Esky voll Bier ;) Aber dauerhaft hier Leben (bzw. von den Opalen zu Leben) waer mir zu heftig! bzgl. Fotos: Wir haben hier zwar einen PC mit Cardreader, aber der funktioniert natuerlich nit... aber sie kommen halt wiedermal nachgeliefert.
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Zurueck im Sueden... und es is "kalt"
Hallo zusammen, es sind wieder ein paar 100 (eigentlich schon ueber 1000)km unter meinen Fuessen dahingezogen seit dem letzten Eintrag. Also wieder Zeit fuer ein kleines Update. Nach Alice gings zu einem Fixpunkt fuer den Aussie-Touristen (und dank unserer Huete sind wir auch deutlich als solche erkennbar ;): Der Uluru und die Kata Tjuta (auch bekannt als Ayers Rock und die Olgas). Ein paar hundert Kilometer abseits des Stuart Hwy (die Verbindung zwischen Nord und Sued) und die Temperaturen sind taeglich bei ca. 42 Grad, aber man will ja die touristischen Erwartungen erfuellen ;) Beim Uluru gibt es eine kleine Stadt, wobei es eigentlich nur das Resort fuer die Touristen ist und sie haben es eine eigene Stadt genannt weils sonst nix gibt. Inkludiert ein paar Superteure Topklassehotels, ein Hostel (dessen Preise aber an die normalen Hotelpreise rankommen) und einen Campingplatz (dessen Preise an die normalen Hostelpreise rankommen ;). Wie schreibt der Lonely Planet so schoen: "Normal wuerde man bei den Preisen einfach umdrehen und gehen, aber hier ist man einfach froh ueberhaupt etwas zu haben". Es gibt zwar einen Free-Camping Platz 100km entfernt, aber wenn man den Sonnenuntergang beim Uluru sehen will, muesste man dann 100km durch die schwarze Nacht mitten durch die Pampa fahren und hoffen das kein groesseres Viech auf die Strasse huepft. Ok in der ersten Nacht hama das auch getan (was tut man nit alles fuer gratis camping ;) aber einmal reicht. Also haben wir uns fuer den Jahreswechsel beim Uluru einquartiert. Theoretisch klang die Idee den ersten Sonnenaufgang 2011 direkt beim Uluru zu erleben sehr romantisch. Aber die Unmengen an Touristen (angekarrt mit Busen um 5:30am) trueben das Bild ein bissl. Silvester am Uluru is auch nit ganz so impressiv, denn aus Angst vor Buschfeuer ist die einzige Attraktion eine Bar die bis 12 Livemusik hat. Kein Feuerwerk, kein Knaller, nix... nur schwarze Nacht und schoene Sterne. Und da es keinen Radioempfang gibt, gibts nicht mal ein einheitliches "Happy New Year". Am Campingplatz hat man richtig gehoert wessen Uhr wieweit "daneben" geht. 2 Minuten vor uns eine Gruppe im Sueden, 5 Minuten nach uns eine Gruppe im Osten und 15 Minuten nach uns eine Gruppe im Norden (wobei wir am noerdlichen Ende vom Resort waren, keine Ahnung wo in der Wueste die gefeiert haben....). Dafuer waren wir (ca.) 9.5 Stunden vor Europa im neuen Jahr ;) Noch ein paar Worte zum Uluru: Toursiten wollen ihn normalerweise besteigen, die Black Fella bitten darum es nit zu tun (einerseits is es gefaehrlich und es sterben regelmaessig Leute beim Versuch, andererseits ist es eine extrem wichtige Kulturelle Staette fuer sie und wir wollen ja auch nit das die Touristen bei uns Hochaltaere raufklettern um ein besseres Bild von der Kirche zu haben...). Der Park ist eigentlich von Aboriginies und "Weissen" gemeinsam verwaltet aber aus Angst das weniger Besucher kommen verbieten sie es nit, sondern nur wenns wichtige Gruende gibt (zB ueber 36 Grad, starke Winde etc.). Der Park an sich ist als ganzes ein gutes Beispiel fuer die ganze Aboriginiethematik, aber dazu mehr in einem anderen Eintrag. Wir haben uns natuerlich entschieden nicht raufzusteigen sondern herumzugehen. Am ersten Tag aber abgebrochen und auf den naechsten Morgen verschoben. Auch wenn wir tropenerprobt sind, und alles unter 33 Grad als kuehl empfinden, bei 42 Grad und brennender Hitze 3.5 Stunden durch die Wueste zu wandern ist doch etwas heftig. Alles in allem ist es ein sehr beeindruckender Felsen, vor allem in dem Gebiet wo runderherum alles einfach nur flach ist (wirklich nix bis zum Horizont). Abgesehen von den Olgas natuerlich die auch schoen und beeindruckend sind ;) Man kann gut verstehen das es ein besonderer Ort fuer die Black Fella ist. Nichtsdestotrotz gehts weiter auf der Tour... weiter suedwaerts... in die Wueste zu den wirklich wahnsinnigen (sagen sie zumindest von sich selber) nach Coober Pedy. Bei der Einfahrt nach Coober Pedy wundert man sich zuerst mal ueber die vielen aufgeschuetteten Huegel neben der Strasse und die Warnschilder "Danger, unmarked holes". In der Stadt wird es ploetzlich ein Qualitaetskriterium wie tief das Zimmer unter der Erde ist und es gibt den einzigen Campingplatz den ich kenne mit unterirdischen Stellplaetzen. Coober Pedy steht mitten in einem Opalfeld und die Bewohner haben gelernt das man der Hitze ausserhalb (ueber 40 Grad... again) am einfachsten entgeht indem man sich ein Haus aus dem Fels schlaegt bzw. nach unten graebt. Schoener Nebeneffekt: Mit etwas Glueck findet man bei der Hauserweiterung gleich ein paar Opale fuer die Einrichtung ;) Fuer alle "Goldsucher" (also eigentlich Opalsucher) unter euch: fuer nur 70 AUD bekommt man eine Lizenz die noch nicht reservierten Gebiete nach Opal zu durchsuchen und sich ein Gebiet zu reservieren. Alles was man dan braucht ist eine Spitzhacke und Muskelkraft (und Zeit und Glueck)... Oder mit etwas mehr Kapital kann man sich natuerlich mit Maschinen in den Boden graben. Aber seit gewarnt: Ein Ortsansaessiger hat uns ein realistisches Bild von den Ertraegen gemalt: An seinem besten Tag hat er 50.000 AUD gefunden, im schlechtesten Jahr 250 AUD. Es ist also ein grosser Patzen Glueck auch dabei. In einer alten Mine, die jetzt ein Museum ist, sind sie beim Bau der Stiegen etc. draufgekommen das die Miner damals eine Opalkammer im Wert von 30 - 40.000 AUD nur um 25 cm verfehlt haben... oft geht bloed... Nach einer Nacht 3.5 Meter unter der Erde (richtig kuehl da unten) gings weiter suedlich und wir sahen endlich wieder den Ozean. Leider kommt mit dem Meer und den suedlichen Gefilden auch der Wind und die niedrigeren Temperaturen. In Port Augusta (eine nette Stadt aber ziemlich unspanned) wars noch angenehm endlich ohne Klimaanlage schlafen zu koennen. In Adelaide war dann die warme Decke in der Nacht Pflicht und unter Tags haben wir die duennen Jacken und langen Hosen rausgeholt. 25 Grad sind einfach zu kalt... Nach Adelaide gabs einen weiteren Fixpunkt: Die Great Ocean Road. Wenn man von Westen kommt beginnt die Great OCEAN Road zwar mit relativen wenig Ocean (man faehrt durch riesige Felder, Waelder und kleine Orte) aber dank der extremen Steilkueste gibts einige sehr faszinierende Naturgebilde wie die London Bridge, Grotto und natuerlich die 12 Apostel (die eigentlich nur 6 sind oder so). Unterwegs haben wir sogar unsere ersten wilden Koalas gesehen (wobei "wild" bei denen der falsche Ausdruck ist, die haengen im Baum und schlafen den ganzen Tag). Dank Holidays und Sommer sind hier im Sueden die Unterkuenfte leider wieder teurer und staerker vergriffen, also gabs nur eine Nacht am Ocean und dann direkt weiter nach Melbourne. Ich muss gestehen nach 3 Monaten durch die "Pampa" ist eine 4 Mio Stadt wie Melbourne gleich umso eindrucksvoller! Wolkenkratzer, 4 spurige Strassen (und das bereits 20 km ausserhalb der City) und Autos wohin das Auge schaut (hab es mir abgewoehnt jeden Gegenverkehr zu gruessen ;). Melbourne an sich ist schoen, gross, staubig und kalt. Hier gibts die Australian Stock Exchange (schau ich mir die naechsten Tage an)! Eine typische Grossstadt halt. Man merkt deutlich das wir jetzt im staerker besiedelten, staerker touristischen Osten Australiens sind. Hier erfaehrt man nicht so sehr die unendlichen Weiten und das Leben in der unwirtlichen Landschaft, sondern den gewohnten westlichen Livestyle. Fast Food an jeder Ecke und keine Spur von Wildlife... Soda, bevor es jetzt noch staerker klingt als wuerd mir Melbourne nit gefallen mach ich Schluss fuer heute und geh in die Stadt Essen suchen (immerhin ein Vorteil von der Grossstadt). lg aus dem kalten Sueden, Fotos werden moeglicherweise nachgeliefert mythos
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Ab durch die Mitte... Alice Springs und Kakadu
Noe die Ueberschwemmungen sind inzwischen nurmehr in Queensland... also weit weg. Dafuer haben die dort wirklich Probleme. Die sind Ueberflutungen zwar gewohnt aber nicht auf dem Level...
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Fibonacci Zahlen als Tabelle
Hey Leute, ich will nur kurz sagen: Bin auch interessiert. Also sobald ich wieder daheim bin, waer ich bei der Entwicklung dabei! Bin derzeit ein bissl eingeschraenkt aber fuer den 2. Tom Next EA Contest waer das doch ein schoener Community EA. So nach dem Motto "Wer schlaegt den Community EA - ist kollektive Entwicklung dem Egotripp ueberlegen?" Naja wie auch immer wollte nur sagen: DABEI (und dafuer sorgen das ich den Thread daheim wieder find ;)
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Ab durch die Mitte... Alice Springs und Kakadu
Hi there (ja ich weiss der anfang is immer gleich, aber i werd halt auch nit kreativer ;), auch wenn der letzte Eintrag diesmal nit so lange her ist, ist "einiges" passiert: Zu Weihnachten haben wir uns traditionell am Strand ein Kangaroosteak gegrillt. Apropo: Kangaroofleisch is gesund (98% fettfrei, hier geben sie immer an wieviel von etwas fettfrei is, als nit wie bei uns "nur 2% Fett" sondern "98% fettfrei"... wenn sie meinen), nit so schlecht bzgl. Treibhausgasen (die Kangaroos haben scheinbar bessere manieren oder sie wissen nit wie man heisse Luft zum stinken bringt ;), besser resistent gegen Trockenzeit und das Herumgehopse tut dem Boden weit weniger Schaden als die trampelnden Rindvieher. Ist ja fast eine Marktluecke bei uns ;) Danach gings dann (endlich) wieder suedlich. Erstmal in einen neuen National Park, diesmal der beruehmte Kakadu NP. Das "beruehmt" is leider auch der Grund warum man seit April 25 Dollar pro Person Eintritt zahlt. Der Park is riesig, in der Regenzeit aber leider grossteils nit befahrbar, erst recht nit mit unserem 2WD Aussieporsche. Und selbst wenn man alle Strassen des Parks befahren hat hat man erst 1% des Parks gesehen... Die Hauptattraktionen sind Felsmalereien der Aboriginies am Ubirrrock und weiter suedlich beim Nourlagie (was eigentlch anders heisst, aber das steht erst bei den Schautafeln vor Ort...). Wir wollten uns natuerlich Ubirr anschauen und jetzt ratet mal: Auf der Zufahrtsstrasse waren 40 - 60 cm Wasser... Die 20 cm auf einer anderen Teilstrasse hat unser braver Flitzer mit Freude gemeistert, aber bei 60 schwimmen wir vermutlich schon... also nur das Visitorcenter angeschaut und weiter Richtung Sueden bis zu einem kleinen beschaulichen Campinglatz. So richtig schoen romantisch. Nur wir zwei, die Natur, Millionen Fliegen, tausende Gelsen, ein Plumpsklo nach dem Motto "Loch im Boden plus Spinnen im Loch", ein Schild das vor Krokodilen im Wasser und am Ufer warnt und ein Wassertuempel - auch genannt Moskitozucht und Krokversteck - ca 10 Meter vom Campplatz entfernt... und dafuer zahlt man 5 AUD pro Person. Also manchmal versteh ich warum die Einheimischen sagen "Litch do - Kaka don't" (Litchfield is der andere Park... sehr schoen, sehr gratis aber keine Malereien...). Nach einer interessanten Nacht im Auto voller tropischer Gewitter (Bitze wie 100000 Watt Stroposkope und Donner das das Auto vibiriert) und ca 50 Gelsenstiche haben wir dem Park mit Nourlagie noch eine Chance gegeben und die hat er zumindest genutzt. Auf der Zufahrtsstrasse waren nur 10 centi Wasser und die Malereien sind wirklich spannend. Vor allem zu wissen das unter diesen Felsvorspruengen Black Fellas schon vor tausend Jahren Zuflucht vor dem Regen gesucht haben gibt den Plaetzen etwas altehrwuerdiges (und es ist schoen kuehl ;). Man soll ja gehen wenns am schoensten is, also gings 300 km weiter suedlich nach Katherine... nicht gross aber wenn man die Westkueste hinter sich hat wirkt es wie eine Grossstadt... Leider sind die Jugendherbergen mehr vom Kleinstadt "teuer und dreckig" Stil mit Betten mehr im Haengemattencharakter (nix gegen weiche Matratzen aber man kanns uebertreiben...). Also wunderbar "ausgeruht" gings wieder back on the road und 600 km weiter suedlich und damit endlich raus aus den Tropen. Ich wuerde ja gerne sagen die Strecke is spannend zu fahren, aber wenn man an der Westkueste schon mehrere 700 km Tage voller gerader Strassen hinter sich hat, is es eigentlich nur fad. Alles was sich aendert ist die Vegetation. Von Baeumen im Norden wirds zu Bueschen im Zentrum... kontinuierlich ueber 6 Stunden... achja und dazischen ca 10 Kurven oder so... Und dann kommt Tennant Creek. Ein kleiner Ort im Nirgendwo (so wie alle Orte hier am Stuart Highway, aber dafuer richtig gross) und: Mit einer wunderschoenen, geflegten Jugendherberge! Das Leben kann so schoen sein mit einem richtigen Bett! Sonst kann Tennant Creek leider absolut nix, also wieder ins Auto, Hand ans Steuer, Gas auf 110 und weitere 500 km nicht einschlafen. Ok ok, es gibt doch ein zwei interessante Dinge auf der Strasse... In Daly Waters gibts das "most remote Traffic Light in Australia" (hat keinen Sinn, ist glaub ich immer rot, aber es steht halt da) und ein tolles Roadhouse wo jede Menge Erinnerungen an die verschiedensten Leute die da waren haengen (von Geldscheinen ueber Fotos, Ids bis zu T-Shirts, BHs und Unterhosen...) In Wycliff Well gibts ein UFO Center weil man dort scheinbar staendig irgendwelche UFOS sieht... Naja die Leute sagen auch selber sie haben nix anderes zu tun als die ganze Nacht den Himmel anzustarren... Neben dem Highway gibts auch mal spannende Felsen die aussehen wie uebergrosse Murmeln... vermutlich hat man sie deswegen auch "Devils Marbles" genannt und zur Sehenswuerdigkeit erklaert... Tjo und ein paar Parkplaetze mit Erinnerungen an die alte Telegraphenlinie... Also man sieht schon: die spannendste Autostrecke ever ;) Und dann kommt Alice Springs. Im Herz von Australien und wie die locals sagen "closest to EVERY beach in Australia"... Es ist auch wirklich eine interessante Stadt, nicht sooo gross, aber immerhin mit 2 Suermaerkten, Fast Food, Tankstellen (man beachte die Mehrzahl!) und wieder einen schoenen NP nur 100 km entfernt... Ein NP? Nur 100 km entfernt? nix wie hin! Genannt die McDonnel Ranges, sehr schoene Felsen, sehr vielfarbige Felsen (Ochre Pits), Loecher in Felsen (Simpson Gap) und Wasserloecher mit eiskaltem Wasser... ein tyischer Australischer NP also den man entspannt mit dem Auto erfahren kann. Wer will kann auch einen 12 Tagestripp per Fuss durch den Park machen. Man sollte aber mindestens zudritt sein, Unmengen Wasser mitnehmen, einem Ranger Bescheid sagen das man unterwegs is etc... Und nit vergessen das es hier 52 Landschlangen gibt, 50% davon giftig aber eh nur 12 fuer den Menschen gefaehrlich... Von den toedlichen Spinnen muss man eh nimmer reden, die kennt eh schon jeder. Dafuer gibts hier keine Krokodile mehr, wir sind ja nimmer in den Tropen. Das merkt man auch an der Temperatur. Da die entspannende Wolkendecke und die regelmaessigen Schauer fehlen klettert die Temperatur teils ueber die 40 Grad (im Schatten), aber da die Luftfeuchte "fehlt" ist es richtig angenehm. Sobald Abends die Sonne weg ist wird meinereiner sogar schon kuehl sodass man sich mal wieder ein Shirt anziehen muss um keinen Schnupfen zu kriegen ;) Und letzte nacht hab ich mir sogar die dicke Decke drueber gezogen... Ich werd so frieren wenn ich wieder zurueck nach Europa komm.... Und noch ein Highlight (ja der Moerdereintrag is glei wieder aus;) : Wir haben unseren ersten Oesterreicher getroffen! Und er kommt sogar fast aus der gleichen Stadt! Es gibt hier unmengen Deutsche (hauptsaechlich 19 jaehrige die auf der Suche nach Arbeit durchs Land reisen und Ananas pfluecken), Franzosen usw. aber keine Oesterreicher (also halt fast ;) Soweit mal wieder ein update hier vom uralt PC in Alice mit Gratis Web! lg ins kalte Europa und falls man sich nicht mehr hoert einen guten Rutsch mythos
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Xmas Down Under
Hi guys. baum hat unser letzter wwoof host geschmueckt. nein der typ ist nit nackt, in der regenzeit verzichtet man nur gern aufs shirt. bzgl. weihnachtsauszeit: wieso nit gleich traditionell den schwarzen schwan besuchen? bei dem hats grad 40 grad... bin inzwischen in tennant creek morgen gehts nach alice. lg