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Mythos

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Alle Inhalte von Mythos

  1. Hi, bin kein Experte im Bereich dll aber ein paar fragen kann ich vielleicht beantworten. - AFAIK kannst du in MQL4 nur per DLL externen Code einbinden. Rein theoretisch kann man über ein dll vermutlich beliebigen anderen Code ausführen (über cmd-line befehle etc.) aber das wird dann vermutlich etwas zu fancy und performance mäßig nicht wirklich besser. - Ich weiß das man c/C++ code in dlls kompilieren kann, ich vermute C# geht auch. Weitere sprachen womöglich, aber weiß ich nichts von. - Es gibt keine "Sprache" die gut/schnell in so Dingen wie NNs ist. Wie du schreibst geht es hier immer um die Module die jemand anders in der Sprache geschrieben hat und zur Verfügung stellt bzw. das Framework rundherum. Matlab zB wird teils als eigene Programmiersprache gehandelt, aber du benötigst Matlab selbst um es auszuführen und kannst somit die Matlab-module (für NN etc.) nutzen. - Zukunftsfähig... Es gibt viele moderne Sprachen die manche Dinge komfortabler können. Umgekehrt bin ich mir sicher das es auch in 20 Jahren noch C/C++ entwickler geben wird und die Sprache aktiv genutzt wird. Geschwindigkeitsmäßig ist C/C++ soweit ich weiß derzeit relativ unschlagbar. - thema Multicore: wenn du es in MT4 einbindest bist du grundsätzlich mal single-threaded. Theoretisch kannst du natürlich in der DLL das ganze aufsplitten, parallel rechnen lassen und zusammenwarten, aber bedenke das du das alles selber implementieren musst. Hier ist C sicher eine der komplizierteren Sprachen um sowas umzusetzen. Moderne Sprachen liefern bereits komfortable tools für Multithreading, aber am Ende bleibt es dennoch bei dir die Logik selbst zu bauen und parallelisierbar zu machen. Der Teil darf nicht unterschätzt werden ;) hth
  2. Was sagt ihr eigentlich zum Ausgang des Referendum? Findet ihr das Nein gut? Die nächsten Wochen ist glaub ich egal wie es ausgegangen ist, für die Bürger ist Chaos. Aber wenn sie wirklich aussteigen ist es danach vielleicht endlich ein Ende mit Schrecken statt Schrecken ohne Ende...
  3. bzgl. Zeitfilter: nope noch nicht probiert. bzgl. "Versuche an dem Level": also wenn der kurs zu dem Level kommt aber wieder retour geht, erzeugt das ja ein neues High/Low welches das Gewicht an dem Level erhöht. Hatte bisher noch keine Zeit Fehlsignale zu analysieren. Bin derzeit leider allgemein sehr eingespannt wodurch ich nit wirklich zu was komme... :(
  4. Da sonst keiner was schreibt, schreib ich wieder mal was ;) Ich spiel derzeit ein bissl mit dem Gewichtsalgo. Die Resistance-level sind ja noch nicht optimal. Hauptsächlich überleg ich die Gewichtung im Fall das das High noch nicht gebrochen wurde zu ändern. Aber zugegebenermaßen is es derzeit mehr Try and Error. Falls also jemand tolle Ideen hat wie man Lokale Extrema sinnvoll gewichtet sodass man aus dem Gewicht rückschluss auf die kurzfristige Bewegung beim durchbrechen des Levels ziehen kann, immer her damit ;) Hab das System jetzt mal im Demo laufen lassen: Auf EURUSD letzte woche kein einziger Verlusttrade. Hatte 2 Parametervarianten am start, die eine 3 die andere 2 Trades, in Summe rund 54 Pips... soweit so gut :D
  5. bzgl. anderen Paaren: jetzt ohne anpassung, einfach bin den Params von EURUSD laufen lassen, ohne Filter. Hier müsste man sicher erstmal schaun ob die TP und SL Werte passen etc. EURGBP: 2013 und 2014 nicht schlecht, anfang 2015 gibt er gleich die hälfte gewinne wieder ab :(. Er erholt sich zwar wieder fast, aber der DD tut schon weh... GBPUSD: 2013 geil, 2014 seitwärts, 2015 gut -> ähnlich wie EURUSD GBPJPY: (zwecks ganz was anderes) startet 2013 gleich mit nem mörder DD, erholt sich aber wieder und macht eigentlich ein sehr schönes 2014. und auch 2015... AUDNZD hab ich in der Demo hier scheinbar nit zur Verfügung.. Aber in Summe is es doch ein Zeichen für die Robustheit des Systems, das solche Kurven ohne jegliche Optimierung/Anpassung entstehen...
  6. Ja und nein. Die Frage ist: wie wird 2015 bzw. 2016? Wird es wie 2013 oder 2014? Wenn man den EA für 2013 Verhältnisse einstellt, und dann kommt ein 2014 is blöd, und umgekehrt...
  7. Kurz zur Logik des aktuellen EA: Die Level werden nach einer gewissen Clustergröße zusammengefasst und mit Gewichten versehen. Rund um diese Level gibt es dann die Einstiegslogik: wenn der Kurs am Bar zuvor unter dem Level ist, gibts einen Stop sobald der Kurs das Level übersteigt auf Level + Buffer. Ausstiege: Spätestens am Open des Übernächsten Bars wird die Position geschlossen. Zusätzlich gibt es einen initialen SL, einen Trailing (der nur in der 2. Kerze aktiv ist) und einen TP. Alle 3 Parametrisierbar über den oben genannten Buffer. Da die Analyse ergeben hat das die unteren Gewichtsklassen nicht so erfolgreich sind, und die oberen im Resistance erst recht nicht, werden diese Level ignoriert. Zusätzlich gibt es Trendfilter sodass Einstiege nur in Trendrichtung passieren. Davon gibt es zwei Varianten: simple MA Logik (wenn schneller MA > langsamer MA -> Long) und den IKH. Die Trendindikatoren werden auf der übernächsten Periode betrachtet (also bei M30 auf H4) Grundsätzlich heben die Trendfilter den AveragePip/Trade, jedoch nicht immer. 2014 versagt der IKH zB ziemlich, dafür performed er 2015 sehr gut. Deswegen hab ich jetzt versucht die beiden zu kombinieren. Sprich wenn nur einer eine Aussage trifft oder sie sich einig sind, dann wird gefiltert, ansonsten nicht. Dadurch werden natürlich die positiven Ausreißer geglättet, aber auch die negativen. Sehr interessant ist der Effekt der ClusterSize. Hier die Fakten, jeweils Nettoprofit und avgPip/Trade ClusterSize 7: 2013: 4.13 834 , mit Filter: 5.17 641 2014: 4.3 704, mit Filter: 5.43 483 2015: 4.73 406 mit Filter: 5.52 237 ClusterSize 5: 2013: 4.47 1009, mit Filter: 5,83 781 2014: 2.06 399 mit Filter: 2.47 249 2015: 6.11 567 mit Filter: 6.37 299 Bei ClusterSize 5 ist zB der IKH allein 2014 auf 0.91 und Profit 94 herunten. Der maxDD schwankt zwischen 100 und 300. Wenn man sich also die Zahlen über die Jahre ansieht ist ClusterSize 7 sicher zu bevorzugen. 2013 bzw. 2015 allein ist ClusterSize 5 natürlich deutlich schöner.... @Zahnstocher: rein Short 2014 ist besser, aber nicht so gut wie 2015 und weit weg von 2013.... Ich überleg derzeit noch einen übergeordneten Trendfilter zu bauen der auf Tages oder Wochenbasis arbeitet. schnell noch einen OutOfSample 2012 mit clusterSize 7 laufen lassen: ohne Filter: 2,33 427 mit Filter: 3,05 290 und mit 5: ohne Filter: 3,45 692 mit filter: 4.1 401 Alles mit 2 Spread am EURUSD.
  8. Neueste Erkenntnis: 2014 is ein Sch** Jahr für MarketStructure :D 2013 flutscht , 2015 bisher auch nicht schlecht, aber 2014 macht Probleme... Bleibt die Frage nach dem "warum?"...
  9. Du meinst jetzt als Filter für den EA mit der Level-Logik, oder das DTEMA Thema? Hab mit IKH null erfahrung, welche Parameter machen Sinn, wie verwend ich den überhaupt, ist er im MT standarmäßig dabei? (wie gesagt: keine Ahnung davon ;)
  10. mit dem SMA auf M30 die letzten 100000 Support: 31 hits: 16.0 up 11.4 down average: 3.29Resistance: 25 hits: 21.0/12.0 avg 1.43 Auf H1 hätt ich Resistance avg. 5 und Support 10.7. Also die Supportseite wär sicher interessant. Aber es sind halt auch nur 30 Hits in den letzten 10 Jahren oder so ...
  11. Unter der Woche hab ich leider wenig Zeit abends, deshalb nur eine kurze weitere Auswertung: diesmal 100000 Bars im M30 geclustert nach 10 Gewichtsstufen: Zu lesen als "[Gewicht] ( vs. ) move: vs. toClose: Resistance: [9]: 49hits (16 vs. 12) move: 18.7 vs. 11.9 toClose: 1.8 [8]: 19hits (3 vs. 8) move: 11.4 vs. 15.1 toClose: -3.6 [7]: 62hits (18 vs. 15) move: 19.2 vs. 10.7 toClose: 3.2 [6]: 86hits (30 vs. 21) move: 19.3 vs. 12.3 toClose: -0.3 [5]: 299hits (100 vs. 74) move: 21.2 vs. 11.5 toClose: 4.2 [4]: 206hits (62 vs. 51) move: 19.3 vs. 11.8 toClose: 2.7 [3]: 249hits (77 vs. 54) move: 20.3 vs. 11.9 toClose: 3.7 [2]: 390hits (128 vs. 85) move: 19.4 vs. 10.6 toClose: 4.4 [1]: 825hits (239 vs. 196) move: 17.7 vs. 12.1 toClose: 1.3 [0]: 12204hits (2841 vs. 2632) move: 15.4 vs. 11.0 toClose: 1.1 Support: [9]: 31hits (11 vs. 2) move: 25.6 vs. 7.0 toClose: 12.6 [8]: 11hits (6 vs. 1) move: 24.2 vs. 4.4 toClose: 11.4 [7]: 60hits (21 vs. 16) move: 23.1 vs. 10.5 toClose: 5.5 [6]: 81hits (27 vs. 16) move: 19.5 vs. 10.3 toClose: 4.3 [5]: 297hits (108 vs. 65) move: 22.4 vs. 12.9 toClose: 4.5 [4]: 206hits (77 vs. 36) move: 23.6 vs. 9.5 toClose: 8.1 [3]: 217hits (83 vs. 40) move: 20.1 vs. 8.9 toClose: 5.5 [2]: 442hits (143 vs. 96) move: 21.2 vs. 10.3 toClose: 5.5 [1]: 823hits (231 vs. 202) move: 17.8 vs. 12.1 toClose: 1.8 [0]: 12125hits (3014 vs. 2511) move: 15.6 vs. 11.0 toClose: 1.6 Interessant ist die unterschiedliche Verteilung bei Support und Resistance: Wenn starke Widerstände durchbrochen werden, ist einerseits die Bewegung nicht so massiv und auch meißt nicht so eindeutig wenn nicht sogar negativ. Bei Support ist anders rum, je stärker der Support, desto stärker die Bewegung. In beiden Fällen sind die unteren Gewichtsklassen eher schwach angesiedelt.
  12. DTEMA sagt mir nix
  13. Kurzer Zwischenstand, ich hab jetzt mal einen EA aus dem gebaut. Die Werte passen (überraschenderweise) mit den Ergebnissen vom Skript zusammen. Leider scheinen die letzten 3 Monate deutlich besser für diese Technik gewesen zu sein, als die Zeit davor. Ganz so ein Out-Of-The-Box-Gral is es wohl doch nicht... Auf Anregung von conglom-o hab ich auch noch einen simplen Trend-filter dazugenommen. Bring in den letzten Monaten einiges, in der Zeit davor leider nicht so viel. Es steckt also auf jeden Fall noch einiges an Arbeit drin...
  14. Ok, muss meine Skepsis zurücknehmen.... DAMIT WIRD MAN REICH Hier meine ersten Testresultate: (noch kein EA, sondern reine Skriptanalysen) Ablauf: Ich betrachte getrennt Support und Resistance Levels. Für jeden Bar werden die gewichteten Levels berechnet (max 100 Level), für jedes Level wird dann betrachtet ob der Bar das Level durchbrochen hat. (Am Beispiel Resistance: wenn high[1] = Level+ClusterSize/2) Wurde durchbrochen, so zählt es als Hit. Dann betrachte ich das Close des nächsten Bars. war es über dem Cluster zählts als Upmove, darunter als Downmove. Aufgrund der Gewichte werden die Hits in 100 Gewichtsbuckets geteilt. Natürlich haben die unteren Gewichte deutlich mehr hits. Zum Schluss werte ich dann aus wie das Verhältniss der Upmoves gegen die Downmoves pro Cluster aussieht, und dann noch gesammelt + gewichtet gesammelt (also wenn man in höhere Gewichte mehr investieren würde). Ursprünglich wollte ich mir den maximalen Move ansehen (also wieweit zB das High nach dem Durchbruch raufschießt), aber solche Zahlen sind am Papier schön, aber in der Praxis eher sinnfrei weil man ja nie am High austeigen wird. Am Close des nächsten Bars kann man aber sehr gut aussteigen ;) Am besten kommt mir Timeframe M15 und M30 vor, darüber wirkts zwar auch profitabel, aber ich denke die haltedauer wäre zu hoch und man müsste sich hier eine andere Strategie einfallen lassen. Interessant ist auch das zB in M5 die direkte Summe negativ ist, aber mit Gewichtung das ganze wieder positiv wird. Durchschnittlich 9 Pips Gewinn pro Hit sind ja glaub ich nicht so schlecht ;) ich häng auch noch den Code an, den ich zum Testen verwendet hab, vielleicht findet ja wer den "Fehler" warum das alles so toll aussieht. Ich hör für heute auf. Dann hab ich mindestens eine Nacht das Gefühl das ich Reich werd :D Ich betrachte mal nur EURUSD. Um meinen Rechner nicht zu überlasten betrachte ich erstmal immer nur die letzten 1000 Bars. Generell fällt auf das es wenig hits gibt. von 25 hits in M1 rauf zu 160 im H1 und natürlich viel mehr in den unteren Gewichtsclustern. Dafür sind die oberen Gewichtscluster deutlich erfolgreicher. Ich erspar euch die Details, hier die "harten" Fakten: es ist geweils /= , alle Werte in Pips M1: Res : sum with 20 hits: 52.5/775.0=-722.5 0.07 weighted: 507.9/27279.2 = -26771.3 0.0Support: sum with 7 hits: 96.0/6.0=90.0 16.00 weighted: 9342.6/17.2 = 9325.4 543.2 M5:Res: sum with 49 hits: 400.5/900.3=-499.8 0.44 weighted: 13048.4/4582.1 = 8466.3 2.8Support: sum with 38 hits: 536.0/105.5=430.5 5.08 weighted: 23250.7/1710.5 = 21540.2 13.6 M15:Res: sum with 65 hits: 693.7/444.9=248.8 1.56 weighted: 14363.2/2816.0 = 11547.2 5.1Support: sum with 54 hits: 559.0/148.5=410.5 3.76 weighted: 9442.4/1728.7 = 7713.7 5.5 M30:Res: sum with 66 hits: 1110.7/534.6=576.1 2.08 weighted: 24683.4/1832.5 = 22850.9 13.5Support: sum with 81 hits: 1249.9/448.8=801.1 2.78 weighted: 20101.5/2082.0 = 18019.5 9.7 H1:Res: : sum with 84 hits: 2024.5/608.4=1416.1 3.33 weighted: 24069.7/2120.1 = 21949.6 11.4Support: sum with 82 hits: 1256.9/765.8=491.1 1.64 weighted: 11013.2/6038.6 = 4974.6 1.8 H4:Res: : sum with 98 hits: 2863.2/2138.4=724.8 1.34 weighted: 27212.0/12837.8 = 14374.2 2.1Support: sum with 117 hits: 2867.0/1534.7=1332.3 1.87 weighted: 29385.3/3749.1 = 25636.2 7.8 SRTest.mq4
  15. Jup, ich sehs bei solchen Marken auch immer extrem kritisch "blind" auf die Werte zu gehen. Aber wär ja mal interessant zu sehen was rauskommt. bzgl. Hammer in kleineren Zeitebenen: du meinst das man die Level im höheren Bereich nimmt und dann im kleineren TF auf ein "bestätigendes" Signal wartet?
  16. Ich hab mal ein bissl was gecodet und starte mal mit folgendem Setup: Die Berechnung der S/R Levels ist in einer einzelnen Funktion die ich in die TradeBox packen werd, dadurch kann sie sowohl von Indikator, Skript oder EA ausgeführt werden. Die Funktion befüllt ein Array mit den entsprechenden Levels + Gewichten. Zur Zusammenfassung der Level gibts eine Pipclusterung. Bei der Berechnung der Gewichte spiel ich grad noch herum, is irgendwie recht tricky ;) Falls da jemand Ideen hat, immer her damit. Nächster Schritt wär mal die Überlegung wie man diese Level jetzt analysieren kann. irgendwelche Ideen? und im Vergleich die Situation vor dem Move: Die Linienarten zeigen die Gewichtung in 4 Abstufungen. durchgezogen is das höchste gewicht.
  17. Sehr cool! Ob MT4 für den produktiveinsatz Sinn macht bin ich mir auch nicht sicher, aber es ist gut für solche Communityprojekte, da es für jeden frei zugänglich ist. Die Programmierung übernehm ich gern.
  18. Die Idee dahinter wäre also über den Indi (oder einen ähnlichen eigenbau) support und resistance zu finden. An diesen Levels erwartet man dann starke Bewegung, sprich wenn der Kurs nahe an das Level kommt legt man darüber und darunter einen Stop-entry weil man erwartet das er entweder bounced oder durchbricht. Richtig soweit? Ich könnte mir vorstellen den Indi zu erweitern das er den LocalLows und LocalHighs noch Gewichtungen gibt (wieviele Bars davor und danach hat es gehalten zB). Summiert man die Gewichtungen für die Levels auf bekommt man eine Gewichtung für das Level. Von dieser Gewichtung kann man womöglich auf die Stärke der Bewegung an dem Level schließen. Hier wäre vermutlich erstmal ein bissl research interessant. Sprich so einen Indi schreiben und dann ein skript das nur analysiert was bei den levels wirklich passiert. Wer hat Interesse? ;)
  19. Klingt interessant. Jemand schon Erfahrung mit so einer Strategie?
  20. Mythos erstellte Thema in Trader's Talk
    Angeregt durch Rumpels Vorschlag für eine EA Logik: Es gibt ja mehrere grundlegende Ideen für erfolgreiche EAs. Die "offensichtlichste" ist sicher "Am Low kaufen, am High verkaufen". Aus der Idee ergeben sich dann natürlich Unmengen Varianten wie man im vorhinein herausfindet das man gerade am (oder hinreichend nahe am) Low ist. Ich hab mir gedacht wir könnten ja mal die verschiedenen Ideen zusammentragen. Ich starte einfach mal eine kleine Liste und halte sie dann aktuell mit euren Beiträgen. Ich versuche mal zu unterscheiden zwischen Taktiken die versuchen aufgrund der Daten das Low vorherzusagen bzw. anzeigen bevor der Kurs dreht und Taktiken die kurz nach dem Low erkennen das es ein Low war. Jeweils mit kurzer Beschreibung, sämtliche Beschreibung sind natürlich als konjunktiv zu verstehen. Würde der Kurs wirklich immer tun was die Taktiken sagen, wärs ja einfach :D Vorhersage des Low, bevor es passiert Bollinger Bänder: Der Kurs dreht wenn er das BollingerBand berührt - funktioniert das bei irgendwem?Stochastic: Ist der Stochastic im überverkauft-Bereich steht das Low kurz bevorErkennung des Low wenn es schon passiert ist Candlestick formation Hammer: Der Hammer markiert das Low Kreuzung von MA etc. sind meiner Meinung nach so weit nach dem Low, das es nicht mehr in die Kategorie "Erkennung des Low" fällt. Ich freu mich auf eure Meinungen.
  21. Hallo zusammen, hab mir gedacht ich puste den Staub aus dem Thread :D Hätte jemand Interesse wiedermal einen Tom-Next Gral zu basteln? Die Erwartungen sind wie immer nicht hoch, 10% monatlich würden schon reichen Von mir aus diesmal auch gern was "komplexeres" über mehrere Währungspaare oder so... Irgendwer eine tolle profitable Idee?
  22. Zum lösen des Problems bin ich offensichtlich zu spät, aber die Frage kann ich beantworten ;) Es gibt grundsätzlich den Unterschied zwischen include und import: Bei include holt sich der Compiler zur kompilierzeit einfach das entsprechende file und kopiert den Inhalt an die Stelle des include bevor er das file kompiliert. Und das macht er rekursiv, sprich wenn wir diese 3 Dateien haben: a.mqh: void a() {} b.mqh: include "a.mqh" void b() {} und c.mqh: void c() {} include "b.mqh" void d() {} dann macht der compiler aus c.mqh vor dem compilieren das: void c() {} void a() {} void b() {} void d() {} und kompiliert das. Bei import ist es ein bissl anders. Importiert werden ja nicht source files sondern bereits kompilierte binaries. Das kompilieren läuft verständnissmäßig so ab: Für jede Funktion die der Kompiler findet (deklaration oder definition ist hier erstmal egal), legt er sich eine Referenz ab. Sprich er merkt sich "es gibt die funktion a()", findet er auch noch die Definition der Funktion (also nicht nur void a(); sondern inklusive dem funktions-body) so speichert er sich zusätzlich zum "es gibt die funktion a()" auch noch ein "und SO sieht sie aus" dazu. (natürlich nicht in source code sondern bereits kompiliert). Überall wo er dann im Code den aufruf von a() findet, setzt er im ersten Schritt die Referenz auf a() die er sich zuerst erstellt hat ein. Im zweiten Schritt (dem sogenannten linker) werden nun diese Referenzen im code mit den gespeicherten Funktionen verlinkt (deswegen linker ;), findet er bei einer verwendeten Funktion keinen body, so gibts einen linker-error. Eine library ist jetzt sozusagen ein zwischending, sie bietet genau diese Tabelle an Funktionsreferenzen für den linker. Sprich der Kompiler startet bei den neuen sourcefiles nicht mit einer leeren Tabelle sondern lädt zunächst die Funktionen, welche aus der library zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können diese direkt im neuen Source verwendet bzw. verlinkt werden. Verwendet eine library nun eine andere library, so ist die resultierende Funktionstabelle nach dem kompilieren der Library entsprechend die Kombination der verwendeten library + die neuen Funktionen der kompilierten library wodurch alles verwendet werden kann. Ich hoff das war nicht zu verwirrend und ich hab keinen Blödsinn erzählt ;)
  23. So, die Watch is da und beruflich im Einsatz, und ich muss ehrlich sagen, so unsinnig wie gedacht is sie gar nit. Vorweg: das Geld wär sie mir trotzdem nicht wert, auch wenns nur die "günstige" Aluvariante ist. Da ich privat gar kein Apple-Gerät habe, hab ich mit der Watch auch gleich ein iPhone Testgerät aus der Firma mitübernommen, jedoch ohne Simkarte sprich nur im WLAN aktiv. Genutzt wird die Watch von mir also nur beruflich und im WLAN. Aber selbst hier gibt es unerwartete Vorteile. Ich war selbst aus der Fraktion "Das einzige was die Watch bringt ist, das ich seltener das Handy rausholen muss"... und dann hatte ich sie einen Tag im Einsatz :D Bisher nutze ich mit der Watch: Kalender, Slack (das neue instantmessaging-ding, haben wir firmenintern im Einsatz), ruxit (Application Monitoring Tool), Apples Aktivitäten App und natürlich den Pulsmesser :P Vor allem bei Slack, Ruxit und dem Kalender machen sich die Vorteile bemerkbar. Mein Phone liegt normal immer am Schreibtisch und ist auf vibra (im Großraumbüro stören läutende Handys doch ein bissl). Bin ich jetzt gerade nicht am Platz, oder im Gespräch mit jemandem, verpasst man die üblichen Notifications schnell mal. Und selbst wenn man in einem Meeting sitzt und das Handy mithat, weiß man beim Vibrieren nicht um was es geht. In dem Fall (mitten im Gespräch) das Handy rauszuholen und nachzusehen zerstört den Redefluss, weswegen ich es nie mache (meist nichtmal das Handy mitnimm). Unerwarteterweise ist es mit der Watch anders. Das Handgelenk vibriert und ein kurzer Blick genügt um zu wissen ob gerade der Server abbrennt, oder in 5 Minuten das nächste Meeting startet. Dafür kann das Handy am Schreibtisch liegen bleiben, zumindest in unserem Büro reicht die Verbindung bis in die Küche. Bei mir wirkt es sich sicher auch stark aus, das die Watch nur meine beruflichen Themen drauf hat. Wenn die Watch bei jeder privaten Whatsapp-nachricht vibriert, wärs vermutlich wieder störend. Unter die Kategorie "nett aber nicht unbedingt notwendig" fällt dann auf jeden Fall auch die Aktivitätsapp von Apple. Die Uhr erinnert einen hier 1mal pro Stunde daran kurz aufzustehen, perfekte Erinnerung sich ein frisches Wasser zu holen etc. (ja ich bin einer der Menschen die an sowas erinnert werden müssen ;). Das man jetzt während einem Meeting den eigenen Puls messen kann macht am Anfang Spass, aber das wars dann auch schon. Wie sich Pulsmesser und Workout-App beim laufen auswirken kann ich euch (je nach motivation) nach dem Wochenende berichten ;) Bzgl. Akkulaufzeit: Bei mir hält sie derzeit 1-2 Tage. Stört mich aber nur bedingt da ich sie einfach regelmäßig in der Firma lasse zum aufladen. Hilft auch beim Abschalten zuhause ;) bzgl. den Vorteilen bei Anrufen und SMS hab ich von diversen Kollegen aus der Mobile-Abteilung gehört das sie inzwischen großteils der Nachrichten direkt auf der Watch mit den automatischen Antwortvorschlägen beantworten können. Hier scheint die Logik recht ausgereift zu sein. Lange Telefonieren ist über die Watch nicht empfehlenswert, aber kurz abheben und ein "ich ruf dich gleich zurück" in die Uhr reden passiert scheinbar recht häufig. Zumindest beim Chef ;) Ich warte noch drauf das bei den automatischen Antworten der aktuelle Puls mitgetrackt wird ala "Hat gerade Stress"....
  24. Mythos antwortete auf ajkonly's Thema in Trader's Talk
    Wirkt eher wie eine abgewandelte Form der Pin Ups...Sozusagen ein Pils Up :D
  25. Mythos antwortete auf Mythos's Thema in Showroom
    kleines Follow-up da ich meinen beruflichen Alltag inzwischen komplett mit Roomle verbringe: Es gab im Feber einen Relaunch der Webapp ( http://www.roomle.com ) wodurch diese an UX technisch an die App angepasst wurde. Zahlt sich also auf jeden Fall aus mal reinzuschauen. Demnächst gibts dann auch eine iPhone version für alle die lieber bei den kleineren Geräten bleiben ;) Wir freuen uns übrigens weiterhin über Feedback. Sei es Ideen für neue Features aber auch konstruktive Kritik (nicht konstruktive gibts genug im Appstore...) Und falls wer zufällig am Salone del Mobile in Mailand war, hat er uns vielleicht sogar live gesehen. Wir waren die mit den lustigen Brillen : Roomle Salone del Mobile 2015 from Roomle on Vimeo.

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