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Mako

*_skilled
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Alle Inhalte von Mako

  1. Genau das wollte ich sagen. Sorry, ich habe mich hier etwas verkürzt und mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte, daß das CFD-Wachstum in England unter anderem deswegen befördert wurde, weil die Anleger durch CFDs die Stamp Duty umgehen können, die bei Transaktionen in Aktien erhoben wird. In Deutschland hingegen hat der CFD keine steuerlichen Vorteile. Die Abgeltungsteuer ist bei CFD-Gewinnen ebenso fällig wie bei Aktiengewinnen. Ich meinte damit, daß man Nachschuß leisten muß, wenn man z.B. overnight mit seiner Position ins Minus kommt und das Konto nicht hinreichend gedeckt ist. Im Gegensatz zu Optionsscheinen, wo man nicht mehr als sein Konto verzocken kann. Der Punkt ist, daß das vordringliche Anliegen der CFD-Broker ja nicht darin besteht, dem Anleger etwas Gutes zu tun, sondern Geld zu verdienen, natürlich auf Kosten des Anlegers. Und momentan können sie das ganz gut. Desewegen nach meiner Auffassung auch die augenblickliche "Goldgräberstimmung". Aber die Anleger werden, nachdem sie das neue Instrument ein bißchen ausprobiert haben, schnell merken, daß ihnen zu viel von ihrer Performance weggenommen wird und die Lust am CFD schnell verlieren. Wenn sich das dann noch als allgemeine Meinung herumsprechen sollte nach dem Motto: "CFD ist zwar einfach und transparent, aber viel zu teuer, deshalb lieber Scheine kaufen", wird das Umfeld für die CFD-Broker ganz schwierig. Auch mit Preissenkungen ist dann nur mühsam verloren gegangenes Terrain zurückzugewinnen. #Edit {whipsaw} Folgediskussion - CFD vs. Optionsschein vs. Future hier ausgelagert
  2. Tut mir leid, wenn meine Erwartungen in dieser Hinsicht erheblich zurückhaltender sind. Ich begründe dies wie folgt: 1. Es gibt keinen Steuervorteil für CFDs in Deutschland. Abgeltungsteuer muß ebenso entrichtet werden wie bei Aktiengewinnen. 2. Es ist ein marginpflichtiges Produkt mit Nachschußpflicht, ganz im Gegensatz zu Optionsscheinen, Knock-Outs, Zertifikaten. Ich gehe davon aus, daß ein nicht unerheblicher Teil von der in Betracht kommenden Zielgruppe durch dieses Merkmal abgeschreckt wird. 3. CFDs sind für die Broker nur deswegen so interessant, weil sie sich mittels Spreads, Finanzierungskosten und Gebühren momentan eine goldene Nase verdienen können. Die Anleger werden jedoch schnell mitbekommen, daß unter den aktuellen Gegbenheiten der CFD allenfalls Mittelklasse in den Finanzinstrumenten ist. Das bedeutet: die Broker müßten die Konditionen für den Anleger deutlich verbessern. Dann ist das Geschäft aber für sie nicht mehr sonderlich attraktiv und es ist schnell vorbei mit der Goldgräberstimmung. Oder aber es bleibt alles beim alten. Dann werden sich immer mehr Anbieter um eine im großen und ganzen konstante Zielgruppe herumschlagen müssen, und mangels Wachstumschancen ist die Goldgräberstimmung dann auch schnell vorbei.
  3. Ein aus meiner Sicht ganz wesentlicher Fehler, den Privatanleger machen, die gerne als Daytrader ihr Geld verdienen wollen, ist, daß sie ohne sich viel Gedanken zu machen davon ausgehen, daß alle Marktteilnehmer gleich sind, jeder prinzipiell die gleichen Chancen hat und Marktbewegungen bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterliegen, aus denen man mit speziell zugeschnittenen Handelsstrategien dauerhaft Gewinne generieren kann. Das ist - insbesondere beim Daytrading - nicht der Fall. In früheren Jahrzehnten, als die Märkte noch stark von Privatanlegern und deren Direktinvestments geprägt waren, mag es eher gegolten haben. In der heutigen Zeit, in der die "Big Player" das Geschehen dominieren, steht der kleine Privattrader ganz hinten in der Schlange und hat auch niemals die Chance, nach vorne zu kommen. Ein Beispiel soll verdeutlichen, was ich zum Ausdruck bringen will: Der DAX ist ein paar Tage hintereinander ohne öffentlich klar nachvollziehbaren Grund stark gefallen. Er gilt als "überverkauft" und müßte nach allen (bzw. den meisten) Regeln der Markttechnik steigen. Zusätzlich hat er auch noch eine untere Umkehrformation ausgebildet und müßte auch nach allen Regeln der Charttechnik steigen. Also, weil der Markt ja steigen "muss", kaufen die technisch orientierten Trader. Durch ihre Käufe treiben sie den Markt ein wenig nach oben und geben ihrer eigenen Handelsstrategie damit quasi selber recht. Was alle diese Marktteilnehmer jedoch nicht wissen, ist, daß an jenem besagten Handelstag, der so freundlich begann, ein Future-Fonds seine Long-Position im DAX liquidieren will. Der mit der Abwicklung beauftragte Händler erhält die Order, bis zum Mittag 5000 Kontrakte im DAX-Future interessewahrend auf den Markt zu werfen. Dieser Händler kümmert sich nun einen feuchten Kehricht um Markt- oder Charttechnik. Er will lediglich einen halbwegs guten Durchschnittskurs für seinen Mega-Verkauf erhalten. Also freut er sich über die gestiegenen Kurse und wirft erstmal 1.000 bis 2.000 Kontrakte relativ zügig auf den Markt. Dadurch wird ein neues Tagestief markiert. Die ganzen Privatzocker sind schockiert, weil das jetzt doch gar nicht hätte passieren "dürfen". Einige steigen aus, andere vergrößern ihre Long-Position zu vermeintlich billigen Einstiegskursen, weil es jetzt einfach steigen "muss". Sie erhalten auch für wenige Minuten recht. Denn der große Händler wartet erstmal ab, bis sich die Kurse ein wenig erholt haben. Dann schmeißt er das nächste 1000-er Päckchen auf den Markt, wieder neues Tagestief. Und so geht' s weiter. Am späten Vormittag dann hat der DAX eine wichtige Untersützungslinie durchbrochen. Jetzt verkaufen auch die letzten Privatzocker und drehen ihre Longs in Shorts um. Doch der große Händler ist fertig mit seinen Verkäufen und macht nichts mehr. Auf die Verkäufe der Privatzocker folgen keine Anschlußverkäufe, der Markt steigt wieder und sie sind in eine Bärenfalle getappt. Und die Moral von der Geschicht': der Einzige, der in dieser Situation wirklich planmäßig gewinnen kann, ist derjenige, der die Aktiviäten des großen Händlers genau kennt und im Vorhinein - verbotenermaßen! - mittels front running seine Verkaufsorders platziert. Alle anderen Marktteilnehmer haben keine Chance, mit irgendeiner Strategie hier irgendetwas auszurichten. Gewinnen oder verlieren beruht bei denen auf Zufall. Genau so gut könnten sie würfeln, ob sie long oder short gehen sollen. In der längerfristigen Perspektive spielen die Tagesaktivitäten der großen Player eine geringere Rolle, die umso geringer wird, je größer der Zeithorizont ist. Beim Tageshandel ist der Privatzocker ihnen jedoch gnadenlos ausgeliefert.
  4. Mako antwortete auf Henrik's Thema in Archiv
    Zum Wochenbeginn Rally auf 4.900, dann Rücksetzer auf 4780, erneute Rally auf 4970 und Schlußkurs bei 4945 ! (Einfacher gesagt: ich lass meinen Tipp von letzter Woche einfach stehen)
  5. Die Goldgräberstimmung könnte eventuell dadurch zu erklären sein, daß die Gewinnmargen ganz ordentlich sind, auf jeden Fall besser als im Knock-Out-Zertifikatebereich. Ganz maßgeblich tragen hierzu die den Kunden in Rechnung gestellten Fianzierungskosten bei mit Margen von 2,5 bis zu 4 % im kurzfristigen Bereich. Wo bekommt man das auf dem Geldmarkt schon?
  6. Vor rund 10 Jahren ist mir mal das Ergebnis einer internen Studie einer großen deutschen Bank zu Ohren gekommen, in der untersucht wurde, wie der langfristige Erfolg der privaten Daytrader im Futures-Bereich ist. Das Ergebnis: 100 % der Trader haben langfristig verloren. Also kein einziger war auf der Gewinnerseite. Ich selbst reihe mich übrigens nahtlos mit ein, als ich vor 12-13 Jahren auch mal Daytrading mit DAX-Futures betrieben habe und es nach rund zwei Jahren wegen mangelnden Erfolgs einstellte. Die Gründe, weswegen es nicht funktioniert, haben Mythos und TraderFox schon genannt.
  7. Weil sich's reimt. Und weil ich mit Aufwärtstrends immer besser verdienen konnte als mit Abstürzen. Bei Abstürzen klingelte hin und wieder auch mal die Kasse, wenn ich zufällig die richtige Position hatte, aber nachhaltig war das alles nicht. Der Weg zum Millionär führt bei mir definitiv über einen langen Aufwärtstrend.
  8. Verdammt! Wegen der blöden Finanzkrise konnte ich den Sprung in die Millionärsliga wieder nicht schaffen. Meine letzte Hoffnung: Bernanke und Obama sollen noch mehr Dollars drucken. Da mein Vermögen in Euro ist, bringe ich es dank des Kursverfalls des Dollars vielleicht doch noch zum Dollar-Millionär.
  9. Sprich, Timothy Geithner wird in 4 Jahren Chairman bei Goldman Sachs, und Obama in 7 Jahren nach Beendigung seiner zweiten Amtszeit Berater beim "Who is who" der Wall Street, um nach Gerhard-Schröder-Manier nach dem politischen Ruhm jetzt auch noch die "angemessene Kohle" einzusammeln, die ihm während seiner Amtszeit verwehrt blieb..... Wir werden ja sehen, ob das alles wirklich so eintritt.
  10. Du wirst nur Kunde bei Flatex. Zusammen mit Deinem Kontoeröffnungsantrag kannst Du auch gleichzeitig beantragen, am CFD-Handel teilnehmen zu wollen. Dann wird von Flatex zusätzlich ein CFD-Transferkonto eröffnet, auf das du dann Geld überweist und anschließend auch sofort CFDs handeln kannst. Bei CeFDex mußt Du kein separates Konto eröffnen. Das wird alles von Flatex erledigt. Du bist und bleibst auch nur Kunde von Flatex. CeFDex kennt nicht Deinen Namen und Deine Identität. Ja, das gibt es jetzt auch noch. Zusätzlich sind jedoch die "Verlustrisiken beim CFD-Handel" per Unterschrift zur Kenntnis zu nehmen, da es sich ja um ein marginpflichtiges Produkt handelt.
  11. Mako antwortete auf Henrik's Thema in Archiv
    4945
  12. So, nach rund einem Monat CFD-Handel bei CeFDex ist es mal Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen. Und weil einer der CeFDex-Geschäftsführer vormals Geschäftsführer von CMC Markets Deutschland war und mit seinem neuen Unternehmen CMC sicher Konkurrenz machen will, ist ein Vergleich mit CMC mehr als naheliegend. Produktpalette: Die Aktienauswahl ist bei CMC deutlich größer, doch denke ich, daß Otto Normaltrader mit dem Angebot von CeFDex in aller Regel hinreichend bedient sein dürfte. Das gilt allerdings nicht für Indizes, Rohstoffe und Währungen. Hier sind bei CeFDex doch einige Lücken vorhanden. Die wichtigsten aus meiner Sicht: kein DOW, kein S&P, kein NASDAQ, kein Gold, kein Silber, kein Öl. Bei Währungspaaren ist nur EUR/USD vorhanden, und das auch nur in der Zeit von 8:00 - 22:00 Uhr und nicht rund um die Uhr. Gebühren, Spreads, Finanzierungskosten: Bei Aktienorders bis 6.250 EUR Volumen ist CMC günstiger, da keine Minimumprovision anfällt. Gehen die Ordergößen darüber hinaus, wird CeFDex besser (CMC: 0,08 % beim Trading Account, CeFDex 0,05 %, mindestens 5 €), Die Finanzierungskosten sind bei CMC etwas günstiger (Zinsaufschlag 2,5 % bei CMC vs. 3 % bei CeFDex, plus jeweils den Tagessatz). Die Spreads sind annähernd identisch. Beim DAX kann man bei CeFDex bis zu 0,5 Punkte mehr bezahlen, bei EUR/USD zahlt man 1 pips mehr. Charts: Ich gehe davon aus, daß für Chartanalyse die meisten Trader eigene professionelle Software einsetzen. Jedoch sollten wenigstens die Darstellung der Kurse und ein paar Grundfunktionen verfügbar sein. Hier hat CMC klar die Nase vorn. Es gibt wesentlich mehr Funktionen, die Historie reicht viel weiter zurück (bis knapp 30 Jahre - wer's braucht) und auch die Darstellung ist besser. Wenn ich bei CeFDex z.B. von Tageschart auf Wochenchart umschalte, dann zeigt er mir nur noch 5 Tagesbalken an, ohne daß ich die Möglichkeit habe, kürzere Perioden zu wählen wie Stunden- oder 10-Minuten-Chart. Das ist natürlich völlig unbefriedigend. Orderausführung: Der eine oder andere mag sicher hin und wieder etwas genervt sein, bei CMC in volatilen Marktphasen bei Orderaufgabe öfters das Neuquotierungsfenster sehen zu müssen. Bei CeFDex habe ich das nicht gesehen. Da wird dann gleich zum neuen Kurs ohne Extra-Hinweis ausgeführt. Ist bei Orderaufgabe z.B. der Kurs bei 5015 und steigt er bis zur Orderbestätigung auf 5018 ohne daß ich das mitbekomme, dann erhalte ich eine Ausführung zu 5018. Mir persönlich ist die Vorgehensweise von CMC allemal sympathischer, damit ich wenigstens die Möglichkeit habe, bei geänderten Kursen noch einmal abzulehnen. Sonstiges Sehr angenehm finde ich die Möglichkeit bei CeFDex, sich die gesamten Kontobewegungen und die Handelshistorie als csv-Datei exportieren und in Excel darstellen zu lassen. Fazit Hinsichtlich der Produktauswahl, den Kosten und der Funktionalität sehe ich für einen CMC-Markets-Kunden zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Veranlassung, zu CeFDex zu wechseln. Auch in puncto Einlagensicherung gibt es für mich keine erkennbaren Vorteile (Einzelheiten siehe weiter oben in diesem Thread). Will CeFDex dem großen Bruder CMC ernsthaft Konkurrenz machen, sind für mich noch einige Hausaufgaben zu erledigen.
  13. Woher hast Du diese Information?
  14. Ganz genau so.
  15. Letzte Woche wäre ich es noch gewesen, aber da es ja nicht die Spur gab, sich an das alte Jahreshoch heranzutasten, habe ich meine Intraday-Stopps dann gestrichen. Ich könnte mir vorstellen, daß dieses einsame Peak für etwas längere Zeit stehen bleibt...
  16. So kann's halt gehen mit der "Verlustbegrenzung": Dax-Future innerhalb von Sekunden von 5076 auf 5156. Es müssen Unmengen von Stop-Orders über dem alten Jahreshoch gelegen haben, die auf einen ausgetrockneten Feiertagsmarkt gestoßen sind und dann....zum Tageshoch gekauft.
  17. So, mit etwas Verspätung geht jetzt auch der Handel bei CeFDex. Zum Pfingstfest nur etwas länger in den Betten gelegen.
  18. Mittlerweile ist die gesamte CFD-Trading-Applikation nicht mehr zugänglich. Naja, man verpaßt dort ja nichts, wenn eh keine Kurse gestellt werden...
  19. Wo bleibt der DAX? Ich habe ja Verständnis, daß man bei CeFDex gerne Pfingsten feiern möchte, aber Handelstag ist Handelstag. Nur bei CeFDex nicht. Keine DAX-Quotierung da.
  20. "Contracts-for-Difference-Verband"....was es nicht alles gibt auf dieser Welt....kannte ich noch gar nicht... weiter im Text: Naja, was kommt denn bei CeFDex "einer Börse sehr nahe?" Gar nichts! CeFDex ist ein CFD-Broker wie CMC und alle anderen auch. Ob das Angebot B2B oder B2C umgesetzt wird, ist hierbei sekundär. Überhaupt verstehe ich das ganze Theater um CFD-Börsen nicht. Macht man einfach DMA-CFDs und fertig. Es bedarf gar keiner gesonderten CFD-Börse. DMA-CFDs bilden doch den jeweiligen Kassamarkt 1:1 ab, was will man mehr? (Jedenfalls als Anleger. Die CFD-Anbieter wollen natürlich mehr, nämlich mehr Kohle. Über hauseigene Spreads insbesondere, oder satte Zinsaufschläge bei den Finanzierungskosten...)
  21. Nein, absolut nicht. Jedenfalls nicht, wenn man die aktuellen Kommentierungen und Markteinschätzungen so querliest und -hört. Nach wie vor scheint für mich die herrschende Meinung zu sein, daß der jüngste Kursanstieg nichts weiter als eine Bärmarktrally ist. Das impliziert tiefere Tiefs in der mittelfristigen Zukunft. Ein Grund vielleicht, daß sie nicht mehr kommen werden...? Ich jedenfalls gehöre zur "Bullenfraktion", die glaubt, daß wir die alten Tiefs nicht mehr sehen, fühle mich dabei aber noch nicht in der Mehrheit....
  22. Also die Wahrheit zwischen den unterschiedlichen Meßmethoden des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und des Statistischen Bundesamtes dürfte wie fast immer in der Mitte liegen. Die unterschiedlichen Lebenshaltungskosten der jeweiligen Region spielen nämlich sehr wohl eine gewichtige Rolle. Es nützt dem armen Münchner herzlich wenig, daß er in Berlin für eine Wohnung gleicher Größe, Ausstattung und Lage 200 € weniger im Monat bezahlen müßte und er wegen seines um 200 € höheren Einkommens gerade nicht mehr unter die bundeseinheitliche Armutsgrenze fällt im Gegensatz zu seinem armen Berliner Leidensgenossen. Für das nominal höhere Einkommen kann sich der Münchner keinen höheren Lebensstandard leisten.
  23. Mako antwortete auf siscop's Thema in CFD Talk
    Das kann ich Dir ganz genau sagen: Die Regierung hat an all diejenigen gedacht, die so wie ich die Absicht haben, in ihrem Leben nie wieder jemals eine Steuererklärung abgeben zu müssen. Aus diesem Grunde finde ich die Abgeltungsteuer optimal, und alle Broker im Ausland, die keine Abgeltungsteuer abführen können, sind für mich deshalb auch gestorben. Das ist nicht richtig. Du zahlst bei CMC überhaupt keine Abgeltungsteuer. Statt dessen mußt Du im Folgejahr alle Deine Gewinne (und Verluste) in einer Steuererklärung beim Finanzamt angeben. Und dann werden diese Gewinne der Einkommensteuer unterworfen. Der Einkommensteuersatz für diese Spekulationsgewinne übersteigt jedoch - im Gegensatz zu früher - ab dem Jahre 2009 nicht mehr den Satz der Abgeltungsteuer.
  24. Ein kleiner Vergleich der Quotierungen von CeFDex und CMC hat folgendes Bild zutage gefördert: Bei DAX, Dollar und deutschen Aktien gibt es bei der Anpassung der Quotes praktisch keine Unterschiede. Beide sind gleich schnell. Zu den Spreads: DAX: CeFDex 2-2,5 Punkte, CMC 2 Punkte, Kurse identisch. Dollar: CeFDex 3 PIPS, CMC 2 PIPS, wobei bei CMC der Dollar stets ca. 3 PIPS schwächer notierte. Deutsche Aktien: keine Unterschiede bei marktbreiten Standardtiteln wie zum Beispiel Deutsche Telekom, BASF, E.ON, ThyssenKrupp. Hier sind die Quotierungen identisch. Abweichungen gibt es hingegen zum Beispiel bei VW. Hier hat CeFDex durchgehend engere Spreads, wobei die Abweichungen schon mal bis zu 30 Cents ausmachen können (40 Cents CeFDex versus 70 Cents CMC). Auch bei einer Solarworld wurden Unterschiede beobachtet, vor allem zu Handelsstart und die ersten Minuten danach (z.B. 12 Cents bei CeFDex vs. 20 Cents bei CMC). Je länger der Markt läuft und je weiter sich das Geschehen beruhigt, desto mehr glichen sich auch hier die Quotierungen an. Beim Quotierungsvergleich handelt es sich jedoch um einen rein optischen Vergleich. Es wurde allerdings nicht geprüft, für welche Size die jeweiligen Quotes auch gut sind (verständlicherweise bin ich nicht bereit, mal eben 5.000 Stück VW zu kaufen ).

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