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Mako

*_skilled
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Alle Inhalte von Mako

  1. Das habe ich auch schon mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Bei der aktuellen Intraday-Vola von 200 Punkten und mehr im DAX ist es mir allerdings auch völlig wumpe.
  2. Mein persönlicher Tipp steht nach wie vor: im Jahre 2011 haben wir diese Steuer. Europaweit. Eventuell sogar auch in Amerika und anderen Ländern. Wenn es so käme, wäre das auch ein steuerpolitisches Novum. Noch nie zuvor haben sich die wichtigsten Industriestaaten der Welt so schnell auf die Einführung einer neuen Steuer verständigt. Warten wir's ab.
  3. Nur zur Info: Wer bei IG Markets binäre Optionen handelt und diese bis zum Verfall hält, kann eine böse Überraschung erleben, wenn er hofft, mit dem Geld kurz nach Verfall weiterhandeln zu können. Das geht nämlich nicht. Beispiel binäre Optionen auf Gold: Diese verfallen um 19:30 Uhr. Wer zum Beispiel short gegangen ist für sagen wir mal 30 und dessen Option zu Null ausgelaufen ist, der wird erst mal so gestellt, als ob die Option bei 100 geschlossen hätte, er also einen Totalverlust erlitten hätte. In diesem Status bleibt dann alles 2 Stunden lang stehen. Obwohl man also gewonnen hat, kann man 2 Stunden lang sein Geld nicht einsetzen! Das ist übrigens immer so, d.h. es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall.
  4. Das sind keine Gesetzmäßigkeiten im eigentlichen Sinne des Wortes, sondern Ergebnisse kollektiven Verhaltens, die einem dann vielleicht als Gesetzmäßigkeiten erscheinen. Gewisse Dinge funktionieren, weil es eine genügende Anzahl von Leuten gibt, die glauben, daß sie funktionieren und damit durch ihr eigenes Verhalten dazu beitragen, daß sie funktionieren. Man kann aber mit keinem Computerprogramm der Welt vorausberechnen, wann, warum und in welchem Ausmaß die Akteure von bisherigen Verhaltensmustern abweichen und sich neuen hingeben. Mit "chaotisch" ist nicht gemeint, daß alles durcheinandergeht, sondern daß menschliches Verhalten im Grundsatz nicht vorhersagbar ist. Es gibt am Markt die unterschiedlichsten Akteure mit unterschiedlichsten Motiven, die ihrerseits ihre Motive jederzeit in nicht vorhersagbarer Weise ändern können.
  5. Einen qualitativen Unterschied gibt es doch: Beim Klima beruhen die Ursachen auf klar zu definierenden Gesetzmäßigkeiten. Nur ist deren Wirkung dermaßen komplex und teilweise auch noch gar nicht vollständig erforscht (Stichwort: wieviel Kohlendioxid können die Ozeane speichern und wann ist Schluß?), so daß zuverlässige Voraussagen nicht möglich sind. Bei den Börsenprognosen gibt es keine klar zu definierenden Gesetzmäßigkeiten, da die Entscheidungen, zu kaufen oder zu verkaufen, letzten Endes auf menschlichem Verhalten beruhen, das von vornherein chaotisch ist. Daß sie hin und wieder doch funktionieren, hängt damit zusammen, daß eine hinreichend große Zahl von Akteuren sich indirekt und ohne feste Absprachen darauf verständigt hat, nach bestimmten Regeln zu handeln, ohne sich jedoch festzulegen, wann diese Regeln umgestoßen und durch andere ersetzt werden. Im Ergebnis führt es in beiden Fällen dazu, daß alle bestrebt sind, mit immer mehr Rechenpower ihre Modelle zu Tode zu optimieren, ohne dabei jedoch die systemimmanenten Grenzen jemals überschreiten zu können.
  6. Der Gewinn muß für das Kalenderjahr versteuert werden, in dem er angefallen ist. Wann dieser Gewinn auf andere Konten überwiesen wird bzw. ob überhaupt, spielt keine Rolle. Wenn Du zum Beispiel in diesem Jahr Gewinne gemacht hast, mußt Du diese im nächsten Jahr im Rahmen Deiner Steuererklärung angeben, sofern diese noch nicht der Abgeltungsteuer unterworfen worden sind. Depotauszüge mußt Du dem Finanzamt vorlegen, sofern es diese verlangt. In der Regel genügt dem Finanzamt eine Aufstellung der Gewinne und Verluste ohne Belege. Erst wenn diese einen großen Umfang annehmen, dürfte das Finanzamt die Belege haben wollen bzw. eine Außenprüfung machen.
  7. IG Markets ist nach eigener Darstellung ein englischer Broker. Abgeltungsteuer wird nicht erhoben. Du mußt daher Deine Gewinne in Deiner Einkommensteuererklärung dem Finanzamt gegenüber angeben. Diese werden dann Deinem persönlichen Einkommensteuersatz unterworfen, wobei dieser maximal so hoch ist wie die Abgeltungsteuer (25 % plus Soli). Ist er jedoch geringer, zahlst Du entsprechend weniger Steuern. Ein Gewinn oder Verlust fällt steuerlich immer dann an, wenn er realisiert worden ist. Nicht realisierte Gewinne und Verluste unterliegen nicht der Einkommensteuer. Realisiert ist er dann, wenn eine Position geschlossen wird (also gekaufte Stücke verkauft sind, eine offene Future-Position durch das entsprechende Gegengeschäft geschlossen usw.) Wenn Du bei einem ausländischen Broker ein Konto hast, von dem das Finanzamt nichts weiß, und Du die Gewinne dem Finanzamt nicht mitteilst, wird unmittelbar erst einmal gar nichts passieren. Denn im Ausland haben die deutschen Steuerbehörden keine Hoheitsrechte. Allerdings machst Du Dich dann wegen Steuerhinterziehung strafbar, wenn Du die Gewinne dem deutschen Fiskus verschweigst.
  8. Mit Deiner ersten Vermutung hast Du absolut richtig gelegen. Gemeint sind CFDs auf den Light Crude Oil Future-Kontrakt an der NYMEX. Im Angebot sind CFDs auf zwei Verfallmonate, aktuell Januar und Februar, einmal in Originalgröße mit 10 $ pro Tick und dann als Mini mit 5 $ pro Tick sowie ein Euro-basierter Quanto mit nur 1 € pro Tick (letzterer scheint neu zu sein, den hatte ich bisher gar nicht gesehen). Die Kursnotiz ist in der Tat etwas verwirrend. Sie ist nicht wie beim Future-Kontrakt in Dollar, sondern in Cent. 7000 heißt also 7000 Cents pro Barrel = 70 Dollar pro Barrel. Ein Index ist damit nicht gemeint.
  9. Wer sich im äußersten Westen des Landes aufhält (Obermosel), muß mit dem Winter noch bissl warten. Augenblicklich schwirren eine Handvoll Schneeflocken unmotiviert durch die Luft, die offenbar nicht so recht zu wissen scheinen, was sie hier in der mildesten Ecke Deutschlands zu suchen haben, wo eh nur Wein angebaut wird.
  10. Tja, da werden uns in den nächsten Monaten bestimmt noch ein paar spannende Diskussionen bevorstehen. Ich fand's halt nur interessant, wie überraschend schnell hier auf europäischer Ebene die grosse Einigkeit erzielt werden konnte, wo man sich doch sonst so gerne über Jahre hinweg rumstreitet, bis es zu irgendwelchen Kompromisslösungen kommt. Offenbar steht den öffentlichen Haushalten das Wasser so sehr bis zum Hals, dass jetzt jeder Strohhalm schnell ergriffen werden soll. Beim Wahlvolk lässt sich im Zweifel auch punkten, wenn erstmal bei der "bösen" Finanzwelt die Hand aufgehalten wird, denn die steht ja weiterhin mit dem Rücken zur Wand. Also meine Voraussage ist: die FTS kommt im übernächsten Jahr (2011) auf europäischer Ebene, evtl. schliessen sich bis dahin weitere Staaten international an.
  11. Da bin ich mir absolut nicht so sicher. Zum einen schwimmt auch der amerikanische Staat nicht gerade im Geld und könnte ebenso wie die Europäer die zusätzlichen Steuermilliarden sehr gut gebrauchen. Freilich wäre da noch ein Strauss mit der Wall-Street-Lobby auszufechten. Wie das ausgeht, müsste man abwarten. Zum anderen sehe ich kein Problem, wenn die Europäer im Zweifel in Vorlage gingen und die Sache EU-weit realisieren. Voraussetzung ist, dass sich alle einig sind. Aber das scheint sich ja abzuzeichnen.
  12. Wie ich schon ahnte: EU-Staaten fordern globale Finanzmarktsteuer Damit ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis diese kommen wird.
  13. Mako antwortete auf Timothy's Thema in CFD Broker
    Nein, hat sich nicht geändert. Bereits der München-Unkundige kann mit kurzem Blick auf die Wohnlagenkarte erkennen, daß CMC's Umzug von der Prannerstraße in die Schwanthalerstraße ein Umzug von einer "guten Lage" in eine "durchschnittliche Lage" darstellt. Möglicherweise hängt das aber auch mit der neuen "Zielgruppe" von CMC zusammen. Ein Bekannter von mir hat in der letzten Woche ein Einsteigerseminar in der Schwanthalerstraße besucht. Was er da zu sehen und zu hören bekam, hat ihn doch etwas überrascht. In der ganzen Veranstaltung schien es vorrangig darum zu gehen, wie man mit einem Konto von maximal 1.000 Euro Anfangsgröße ein paar hundert Euro im Monat dazuverdienen kann. Bezeichnend dann die Antwort des Referenten auf eine Frage meines Bekannten, was denn ein garantierter Stopp für eine Position im Äquivalent eine einzigen DAX-Futures (=25 CMC-CFDs) kosten würde: Ja für soo große Orders...das könne er jetzt auch nicht auswendig sagen.
  14. Jahresende DAX 6000 bis 6200 ist eine Marke, auf die offenbar viele setzen. Diese Zahl kursierte teilweise schon zu Anfang des Jahres. Ob's kommt? Ich weiß es nicht. Der Aufwärtstrend ist auf alle Fälle mal weg, der Seitwärtstrend ist da. Trading Range 5150 bis 5890. Leichte Überschiesser nach unten oder oben sind möglich, aber vorerst wohl kein Trend. Vom möglichen Einbruch in der ersten Jahreshälfte liest man auch viel. Ob der wirklich da schon kommt oder doch erst in der zweiten Jahreshälfte? Was werden die Notenbanken tun? Irgendwann anfangen, den Geldhahn wieder langsam zuzudrehen, um der großen befürchteten Inflation zu begegnern? Das magische Datum für die Eurozone ist der Juni 2010. Da wird der 1-Jahres-Tender der EZB in Höhe von schlappen 442 Milliarden Euro fällig. Sieht man sich die aktuellen Statements der EZB-Ratsmitglieder, insbesondere auch von Herrn Trichet, an, deutet nicht allzu viel darauf hin, daß der Tender verlängert wird. Mal sehen, wie die Märkte reagieren werden, wenn ihnen so viel Liquidität entzogen wird....und das ist vielleicht erst der Anfang.
  15. Volle Zustimmung! Deshalb gehe ich auch nicht davon aus, daß börsengehandelte CFDs sich durchsetzen werden. Vermutlich gehen sie sogar niemals an den Start.
  16. Aber sie bleiben dieselben. Die Gruppe wächst nicht mehr. Unter den Hardcore-Tradern und -Zockern dürfte mittlerweile so ziemlich jeder mit CFDs vertraut sein und sich entschieden haben, damit zu handeln oder auch nicht. Doch der klassische Aktienanleger wird auf diesen Zug nicht so sehr aufspringen. Und die wenigen, die es doch tun, stehen als erste in der Gefahr, wegen ihrer Unerfahrenheit sich die oben beschriebene "blutige Nase" zu holen und schnell wieder davon abzulassen. Wenn der klare CFD-Marktführer in Deutschland beginnt, den Rückzug anzutreten, spricht das nicht unbedingt für gigantisches Wachstum und sprudelnde Erträge, sondern eher für Stagnation.
  17. Goldgräberstimmung offenbar vorbei Das war ja auch meine Voraussage - entgegen mancher Träumereien einiger CFD-Broker. Diese Zahl kursiert bereits seit vielen Jahren durch die Lande und meint die ungefähre Anzahl der Hardcore-Zocker, die es in Deutschland vermutlich gibt. Das ist das goldene Kalb, um das sich die CFD-Broker streiten müssen. Das große erhoffte Mengenwachstum findet offenbar nicht statt. > Ganzer Artikel
  18. Das Problem ist: Einkommen kann weglaufen, genauer gesagt diejenigen, die das Einkommen erzielen, und dann war's das mit der Besteuerung. Was wir hier als Einkommensteuergesetz haben, ist ein Feigenblättchen. Es ist nur da für das Heer der Lohnabhängigen, die an einen festen Arbeitsplatz gebunden sind. Wer das nicht, verlagert einfach seinen Wohnsitz dorthin, wo's steuertechnisch billiger ist. Einkommen kann er weiterhin erzielen, sogar in Deutschland, nur Steuern zahlt er hier keine mehr. Wer allerdings deutsche oder europäische Aktien kaufen möchte, kann das nur an den jeweiligen Handelsplätzen tun und kommt dann um die FTS, die ja eine Umsatzsteuer ist, nicht mehr herum. So, wie das heute in England mit der Stamp Duty ist und vor Jahrzehnten auch in Deutschland mit der Börsenumsatzsteuer war, die in den 90-er Jahren dann aber abgeschafft wurde.
  19. Nach dem Vorschlag von Schulmeister würdest Du nicht 0.05 %, sondern nur 0.01% bezahlen und damit nur 200 USD im Monat. Ist auch Geld, hört sich aber schon viel freundlicher an als 1.000 USD. Allerdings weiß heute niemand, was in Zukunft für ein Steuersatz beschlossen wird, wenn diese Steuer überhaupt jemals kommen sollte. Auf jeden Fall wären die Staaten klug beraten, zunächst einmal sehr klein anzufangen, auch wenn sich die Einnahmen anfangs kaum lohnen, und dann sukzessive den Steuersatz hochzusetzen, um sich dem Einnahmeoptimum bestmöglich anzunähern, anstatt gleich mit der "großen Steuerkeule" zuzuschlagen.
  20. Peer Steinbrück hatte auf dem letzten G-20 Gipfel in Pittsburgh in seiner Funktion als (Noch-)Finanzminister schon mal Reklame dafür gemacht: Die Finanztransaktionssteuer (kurz FTS) Die Idee einer solchen Steuer auf sämtliche internationalen Finanztransaktionen ist nicht neu und geht unter anderem auf den Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger James Tobin zurück. Dieser hatte in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts eine Steuer auf alle internationalen Devisentransaktionen vorgeschlagen, damals jedoch mit der Intention, "Sand ins Getriebe" zu streuen und für eine Stabilisierung der Märkte zu sorgen. Ob ein solcher Stabilisierungseffekt durch diese so genannte "Tobin Tax" wirklich eingetreten wäre, ist mehr als fraglich. Doch ist das heute auch gar nicht mehr das Thema. Jetzt geht es vielmehr darum, Geld abzuschöpfen. In diesem Zusammenhang finde ich eine Berechnung des österreichischen Ökonoms Stephan Schulmeister recht interessant: Quelle: Schulmeister zur Transaktionssteuer Nun - Berechnungsmodelle sind die eine Sache und die Realität die andere. Dennoch steht für mich fest: die FTS wird kommen, und zwar innerhalb der nächsten 4 Jahre. Gründe: 1. Die Staatskassen sind dank der Wirtschafts- und Finanzkrise kräftig geleert worden. Steuererhöhungen sind unausweichlich. Würde man jetzt die Mehrwertsteuer erneut anheben, träfe man die Realwirtschaft in einer Situation, wo man sie gerade nicht treffen möchte. Die FTS hingegen entfaltet ihre Wirkung auf den vor Liquidität überquellenden Finanzmärkten. Etwas von dieser Liquidität abzuschöpfen bietet sich also geradezu an. 2. Die Finanz"industrie" war ursächlich für die aktuelle Krise und für die leeren Staatskassen durch immense staatliche Finanzspritzen an eben diesen Wirtschaftszweig. Es liegt nahe, sich das Geld über die Jahre genau dort wieder zurückzuholen, wo man es hingegeben hat. 3. Alle Industriestaaten haben das gleiche Problem der leeren Haushaltskassen, so daß die Chancen für eine Einführung dieser Steuer auf internationaler Ebene so hoch sind wie nie zuvor. Wichtig ist, die FTS niedrig anzusetzen, um das Geschäft so wenig wie möglich zu behindern und die Kuh nicht zu schlachten, die man melken will. In der Diskussion ist ein Steuersatz von 0,1 % und bei Derivaten von 0,01 %, dort allerdings auf den Kontraktwert und nicht nur auf die Margin. Ich sehe dieser Entwicklung jedenfalls mit großem Interesse entgegen. Sollte die FTS kommen, dürfte dies auch nicht spurlos an so manchem Businessmodell vorübergehen, das heutzutage auf exrem kurzfristigen Handeln basiert. Das dürfte dann spürbar unattraktiver werden.
  21. Mako antwortete auf Henrik's Thema in Archiv
    Jetzt habe ich erst recht Grund zum Meckern! Naja, andererseits kann es mir ja egal sein, wenn ich eh nicht mehr mitmache...ich glaube, ich mache hier dann statt dessen einen Konkurrenz-Wettbewerb auf: Tipp den Dienstags-DAX damit ich dann wenigstens auch mal Erster werden kann.
  22. Mako antwortete auf Henrik's Thema in Archiv
    So, mir reicht's jetzt! Ich tippe nicht mehr mit. Hat nichts mit dem Tippspiel zu tun, sondern mit der bescheuerten Börse. Wenn meine Tipps alle immer schon am Dienstag der Woche eintreten, dann kann ich am Freitag nix mehr gewinnen. Mein Horizont ist zu beschränkt als daß ich dann auch noch die restlichen 3 Tage vorauszusagen hätte sollen müssen. Das ist mir zu unüberschaubar.
  23. Mako antwortete auf Timothy's Thema in CFD Broker
    Genau diesen Gedanken hatte ich bereits, als sie vor 5 Monaten mitteilten, das deutschsprachige Helpdesk nach London zu verlagern. Da dachte ich mir nur: "Und wann wird die Schließung des Frankfurter Büros bekanntgegeben?" Denn die Frage lautet ja: was machen sie dann in Deutschland noch außer Vertrieb? Ob die Seminare vor Ort wirklich noch so viele Kunden bringen? Die Stefan-Riße-Live-Show kann man auch in London produzieren. Ich habe zwar keine Insider-Informationen, aber wenn ich Deine Frage aus dem Bauch heraus beantworten soll: Klares Ja!
  24. Mako antwortete auf Henrik's Thema in Archiv
    5340 Was passiert eigentlich, wenn Steinmeier nach den Landtagswahlen dieses Wochenende auf die Idee kommt und sagt: "Tschüss Merkel, ich will lieber selber Kanzler werden, auf Junior-Partner spielen habe ich keinen Bock, und schlechter als du kann ich gar nicht sein, und mit wem ich meine Mehrheiten hole, ist mir doch egal." Und dann schaffen's die Sozis mit den Grünen und Linken doch noch mit 1 Sitz Mehrheit....und was macht der Markt? Jetzt die Linken an der Macht? Alle Banken verstaatlichen, Börsenumsatzsteuer... Hilfe, Hilfe!

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