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Henrik

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Alle Inhalte von Henrik

  1. Vielen Dank an alle, die hier beigetragen haben. Was hier an KnowHow herumläuft Ich persönlich warte ja auf Fusionsenergie. Radiaaktiver Abfall hat eine Halbwertszeit von ca. 100 Jahren und Super GAUs ausgeschlossen da die Reaktion sofort zusammenbricht wenn sie nicht (sehr aufwändig) am Leben erhalten wird. Also genau das Gegenteil von Atomenergie.
  2. Bei Solarstrom/wasser kommt der break even so spät, und wenn man die kalkulatorischen Kosten noch einbezieht, dann lohnt es nicht wirklich. Es sind ein paar (wenige) Tausend € in 20 Jahren, so wenig, dass es sich einfach nicht lohnt das Risiko einzugehen, jetzt 20.000 € zu investieren und zu hoffen, dass es die nächsten 20 Jahre auch richtig Strom liefert und mir der Gesetzgeber nicht doch den Geldförderhahn abdreht... Warmwasser/Heizung: Eine hochmoderne Gastherme hat einen Wirkungsgrad von 98 %, und kostet 3500 €, bei jährlichen Gaskosten von rund 1000 € für ein EFH. Da warte ich lieber 20 Jahre und wenn dann die Gastherme fällig ist, dann kommt aktuelle Technik rein. Kann man bei den geringen Anschaffungskosten der Gastherme auch zwischendurch schon machen. Erdwärme kostet mindestens 15.000 € und hat dann auch laufende Stromkosten (ca. 1/5 der Heizenergie kommt vom Strom). Das wären jetzt 32.500 € mehr als Anfangsinvestition, und wenn alles glatt geht, kommt man nach 15 Jahren bei plus/minus Null raus. Lohnt nicht.
  3. Henrik antwortete auf Ecart's Thema in IT, Internet, Tech
    Ich verstehe zwar nicht den Sinn, Linux durch Linux ersetzen zu müssen, aber warum nicht :D
  4. Wow, vielen Dank! Jetzt bin ich bedeutend schlauer. Eine Frage noch: Wie funktioniert das: Gibt es nur das Smartmeter oder muss ich zwingend dazu an jeden größeren Verbrauche einen eigenen Zwischenstecker an die Steckdose stecken? Woher weiß das Smartmeter WAS den Strom verbraucht hat? Oder geht es in erster Linie (in der ersten Stufe) nur darum selbst zu wissen wann wie viel Strom verbraucht wird (und die Stromanbieter dann den Durchschnitt für sich ermitteln können)?
  5. In MT4? Die Marktzeit kann man leider nicht ändern...
  6. Ja ich frag mich auch. Berliner Umland ist sauteuer. Solar rechnet sich ja auch nicht wirklich (nicht mehr)...genauso wenig wie Erdwärmeheizung.
  7. OK. Na da bin ich ja gespannt.... Hab grad gesehen, dass meine örtlichen Stadtwerke Strom für 23,78 c / kW/h anbieten bei einer Jahresgrundgebühr von 58 €, und monatlicher Kündigung.
  8. In der Werbung und in Print bzw. Onlinemedien wird in letzter Zeit vermehrt für den "Intelligenten Strom" geworben. Dabei kommt ein Zusatzteil an den Hauptstromzähler (bzw. dieser wird durcfh was eigenes ersetzt) welches dann die Stromverbrauchsdaten digital abrufbar macht. So können die Daten Online oder auch am heimischen Rechner abgefragt und ausgewertet werden. Die Idee dahinter: Intelligente Stromsteuerung der Stromverbraucher. Man sieht also die Kostentreiber und kann schauen, ob diese auch effizienter arbeiten können, sei es durch Ersatz gegen ein neues, stromsparendes Modell (zB der alte DDR-Tiefkühler gegen neuen A++-Tiefkühler) oder sei es durch eine geänderte Nutzung (zB die Waschmaschine wird erst zum Nachtstromtarif 20 Uhr angestellt statt nachmittags 16 Uhr). Ja nu hab ich mich damit auch beschäftigt weil ich solche Art von Technik mag und überlege, mir sowas gleich ins haus einzubauen wenn man eh dabei ist. E.ON bietet zB. das "EnergieNavi" an und Yellow "Sparzähler online". Was muss ich feststellen? Egal, was und wie man es macht, die Tarife für diesen intelligenten Strom sind bei allen von mir geprüften Anbietern deutlich teurer als sämtliche andere Tarife, einschließlich der Basistarife. Mal 2 Anbieter im Vergleich der Tarife. Beide haben ungefähr dieselben Ausgangsdaten (Ort, ungefährer Verbrauch, 1 Jahr, ...), die Preise hab ich deren Webseiten entnommen und den günstigsten Tarif dafür. YELLOW:Intelligenter Strom: 202,08 € / Jahr Grundpreis 27,28 c je kW/h (Normalzeit) 26,08 c je kW/h (22-6 Uhr) ..zgl. Einbaukosten. Herkömmlicher Stromtarif: 97,08 € / Jahr Grundpreis 27,38 c je kW/h E.ON:Intelligenter Strom: 177,25 € / Jahr Grundpreis 27,39 c je kW/h (Normalzeit) 24,40 c je kW/h (21-7 Uhr) ..zgl. jährliche Betriebskosten von 35,80 € Herkömmlicher Stromtarif: 83,04 € / Jahr Grundpreis 24,45 c je kW/h Jetzt frag ich mich.... Wann soll sich das rechnen? Warum sollte ich freiwillig auf sowas wechseln sollen? Selbst wenn ich alles optimiere werde ich niemals billiger kommen als vorher...allein anstelle für die doppelte Grundgebühr kann ich 400 kW/h verbraten. Dann ist der Strom in der Normalzeit deutlich teurer und in der Nachtzeit im Prinzip so teuer wie der Normalpreis am Tag. Im Prinzip wird es sich niemals rechnen, egal wie viel Strom man verbraucht (wenn man bei haushaltsüblichen Verbrauchswerten bleibt). Ist es von den Anbietern nicht gewollt, dass der intelligente Stromzähler eingeführt wird (aber es wird evtl. vom Gesetzgeber verlangt)? Ich fänd es schon eine tolle Spielerei. Aber nicht für den Preis. Bereit wäre ich, wenn ich die selben Preise wie beim Nortmaltarif zahlen müsste und den Einbau und Anschaffungskosten des Smartmeters selbst tragen würde. Falls jemand mir Sinn und Geschäftsmodell erklären kann, wäre ich dankbar! edit. Es ist vom Gesetzgeber gewollt, dass alle Stromanbieter Smart-Grid-Tarife anbieten mit unterschiedlichen Zeiten/Preisen.
  9. Henrik antwortete auf Vola's Thema in Trader's Talk
    Eigentlich ist das nicht der Fall. Mir ist da zumindest nichts bekannt. Beispiel: Definition Market-Order bei IB und Definition Market-Order bei XTB. Da muss schon vom logischen eine unterscheidliche Definition sein, da einerseits ein echter Markt vorhanden ist und andererseits kein echter Markt da ist. Frei übersetzt steht bei IB, dass eine Marketorder zum besten Preis über- und vermittelt wird, bei XTB steht in den AGBs, dass die Marketorder zum angezeigten Preis stattfindet, mit Einschränkungen.
  10. Henrik antwortete auf Henrik's Thema in Sportwetten
    So, hier mal der aktuelle Stand, hab mit Echtgeld kaum gepokert in letzter Zeit, dafür zwischendurch mal mit dem Spielgeld Aber da kann man nicht üben für Echtgeldspiele.
  11. Henrik antwortete auf Vola's Thema in Trader's Talk
    Die OTC-Buden können im Prinzip eine Orderart definieren wie sie wollen. Eine "richtige" Orderauflistung und Erklärung findest du bei IB (klick mich). Dort weiter unten sind die Orderarten erklärt. Dies gilt natürlich nur für IB, aber so sind die Orderarten im Allgemeinen definiert.
  12. Henrik antwortete auf Vola's Thema in Trader's Talk
    Ja. Man hat das volle Risiko der Marketorders. Wenn die Strategie nur mit Limits funktioniert oder man selbst aus Sicherheitsgründen mit Limits arbeitet, dann ist diese Taktik nichts.
  13. Henrik antwortete auf swz168's Thema in Plattform (MC)
    Den meisten Platz frisst die Datenbank mit den Kursdaten. Es ist praktisch nur eine Datei, die so anwächst, da nicht für jedes Instrument eine eigene Datei angelegt wird (wie bei MT4). Du musst also immer die komplette Datei sichern... Der V-Server hat aber eine recht schnelle Upload-Bandbreite, idR. Musst du mal schauen. Mit dem Packer kann man Archive ja auch in mehrere Teile aufsplitten. Die Datenbank wird mehrere 100 MB groß, je nach dem.
  14. Henrik antwortete auf Vola's Thema in Trader's Talk
    Das Tool hat: Fake-SL und Fake-TP. Kann man ganz einfach selber im EA coden: Einfach einen wesentlich höheren bzw niedrigeren Wert per Limit an den Broker übermitteln. WWird der echte TP/SL erreicht, wird eine Marketorder abgesetzt. So verhindert man, Stopps abfishen zu lassen. ABER: Stürzt der Rechner ab, oder die Internetverbindung etc., sind nur die Fakestopps im Markt. Spread-Checker: Man kann per Code den Spread abfragen (Differenz zwischen bid/ask) und eine "Handelssperre" für Spreads ab xxx Punkte in den EA einrichten. Das gilt für alle Strategien und Broker übrigens. Als weiterer Tipp von mir: im EA bei MT4 die Magicnumber ab und an ändern oder vielleicht auch im Betrieb wechseln. Wenn das aber echt Probleme macht, sollte man den Broker wechseln. ....mit was man alles Geld verdienen kann...
  15. Wenn PermissionControl gewinnt, verkaufe ich Haus und Hof und gehe mit 100 % Risk DAX-Future long
  16. Schön zu hören dass es jetzt klappt! Das mit dem Stromstecker hatte sicher jeder schonmal durch. Genauso wie stundenlang eine CD zu suchen um dann festzustellen, dass die im Laufwerk ist.
  17. Auch von mir Gratulation an die Gewinner! Vola: Den zum Tipp passenden Thread findet man dort: Man kann aber auch aus dem Prognosemodul direkt hinspringen zum Beitrag, indem man dort bei den "archivierten Events" oder "aktiven Events" oben rechts auf das kleine Männchen-Sprechblasensymbol klickt.
  18. Da der DAX heute bestimmt nicht spontan 300 Punkte aufsteigen wird werd ich dann wohl den letzten Platz machen. Also im Schnitt bin ich im Mittelfeld (nach dem ersten Platz letzte Woche) ^^
  19. Es waren knapp 1000 € Jahresgebühr.
  20. Der eine oder andere kennt den Bäckermeister noch... http://www.sueddeutsche.de/geld/boerse-markus-frick-es-tut-mir-leid-1.1067654
  21. Wahrscheinlich ist ronner haupberuflich Chefeinkäufer für alle ARAL-Tankstellen in Deutschland ^^
  22. Ich kann dir jetzt schon sagen: das Zeug zerstört deinen Motor. Das ist so wie die Biodieselfreigabe für Dieselmotoren. VW hat auch damals Biodiesel für den AFN-Motor freigegeben. Als ich das mal probiert habe, ging das so lange gut wie ich Biodiesel getankt habe (3x). Danach fing die ESP (Einspritzpumpe) an zu lecken. Warum? VW hat zwar Biodiesel freigegeben, aber Bosch, der Hersteller der ESPs, nicht ^^ Und der Biodiesel hat die Weichmacher in den Gummis, Dichtungen und Plasteteilen ersetzt durch eigenes Zeugs. Das eigene Zeugs ist dann ausgeschwämmt worden als ich wieder Normaldiesel getankt habe => Weichmacher waren raus, alles ist spröde geworden, deswegen lief aus sämtlichen Zulaufteilen bis zu ESP der Sprit tropfenweise raus. Und das trotz VW-Freigabe!
  23. Bitte tut mir einen Gefallen, und tankt immer wenn möglich E10, wenn der Motor zugelassen ist, sonst wird nur mein Diesel unnötig teuer ^^
  24. Ja, das lässt sich mit allen Plattformen nachbilden. ABER: es ist ein riesen Aufwand die Daten alle gleich zu halten, gerade bei mehreren Rechnern und man hat dann auch verschiedene Auswertungsberichte - das lässt sich umso schwerer auswerten dann.
  25. Ja, das meint er :) MC: MultiCore und 32 Bit (64 Bit folgt wohl dieses Jahr noch) NT: MultiCore und 32/64 Bit MT5: Multicore und Aufteilung auf beliebig viele andere Rechner. DAS ist echt DAS Feature schlechthin. Aber leider nur für MT5 (und den ....entsprechenden Brokers)

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