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Mako

*_skilled
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Alle Inhalte von Mako

  1. Mako antwortete auf Ecart's Thema in CFD Broker
    Gekko Global Markets hat sich letztes Jahr in Ayondo Markets umbenannt. Evtl. wäre es sinnvoll, hier einen eigenen Thread für Ayondo zu erstellen. Ich kann es ja leider doch nicht lassen, hin und wieder mal einen dieser von mir etwas verächtlich bezeichneten "bucket shops" (gilt überwiegend für Anbieter im angelsächsischen Bereich) zu testen. Bin auch gerade bei Ayondo dabei und werde meine Ergebnisse hier gerne in einigen Monaten - sobald genügend Erfahrungen vorliegen - hier veröffentlichen.
  2. Schließe mich an.
  3. Bei IG offenbar nicht. Die handhaben das exakt genau so, wie sie es bei mir vor über drei Jahren auch machen wollten.
  4. Was allerdings nicht bedeutet, daß der Broker "Kurse nach Belieben" stellen und Stopp-Orders ebenfalls "nach Belieben" ausführen kann, wenn es ihm gerade so paßt. Das hätten die CFD-Buden zwar gerne so und gestalten ihre AGBs dementsprechend, doch vor Gericht haben diese AGB kein Bestand. Sollte der Broker grob fehlerhaft gehandelt haben - und nach Darstellung des Artikels in SPON sieht das für mich ganz so aus - würde ich natürlich den Teufel tun und hier irgendwas nachschießen. Vielmehr den Broker auf Schadensersatz verklagen und ggf. den Staatsanwalt einschalten
  5. Genau das habe ich mir auch gedacht, wobei - wenn man sich die Kommentare anschaut - es nicht nur "einige Unwissende", sondern Daumen mal Pi etwa 90 % Unwissende sind, die aber alle groß die Klappe aufreißen ohne irgend eine Ahnung von der Materie zu haben. Das ist die spannende Frage. Ich würde mal so sagen: einem Broker, der wie im vorliegenden Fall bei einer Stopp-Order versucht, den Kunden derartig über den Tisch zu ziehen, traue ich auch zu, im Gewinnfalle irgendwelche Tricks anzuwenden, um den Gewinn nicht zu bezahlen. Die CFD-Zockerbuden sind ja im Grunde überhaupt nichts Neues. Schon vor hundert Jahren hat es sie in den USA gegeben, damals nannte man sie Bucket Shops. Sie funktionierten nach dem gleichen Prinzip: Wetten auf Aktienkurse mit geringer Margin abschließen, wobei der Kunde immer gegen das Haus wettete, weil die Gegengeschäfte niemals am Markt ausgeführt wurden (so wie heute ja auch). Die meisten Kunden haben verloren, wer zu viel gewann, bekam Hausverbot.
  6. Ich würde diese Meldung mal in den Bereich "CFD-Broker" und dort zu IG Markets verschieben, denn da gehört es eigentlich hin. Der 26-jährige Ingenieur hatte bei IG gehandelt und IG hat seinen Stopp mit 45 Minuten Verspätung (!!!) ausgeführt zu einem total miesen Kurs und versucht jetzt, das eigene Systemversagen auf den Kunden abzuwälzen. Ich habe ja mit einem absolut vergleichbaren Sachverhalt ebenfalls meine leidvollen Erfahrungen mit IG gemacht. Zweifelsohne: der Kunde ist extremste Risiken eingegangen, weder die Politik der SNB noch ein (nicht garantierter) Stopp können ihm hier eine Sicherheit bringen, auf die er sich verlassen kann. Dennoch wäre ein Verlust in dieser gigantischen Höhe nie aufgetreten, wenn IG den Stopp zügig ausgeführt hätte. Es gab kein Gap im EUR/CHF, noch fünf Minuten nach der Meldung waren Kurse von 1,15 zu erzielen. IG hat ihn stattdessen mit 0,92 abgerechnet.
  7. Mako erstellte Thema in CFD Talk
    Weiß jemand zufällig, was René Diehl jetzt macht? Als "Mister CFD" war von ihm in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender des CFD-Verbands vor einem Dreivierteljahr noch ein Interview zu lesen über die Neuaufstellung eben dieses Verbandes, dem mittlerweile auch deutsche CFD-Anbieter wie comdirect oder der Sparkassenbroker angehören. Geht man jedoch auf die Website des CFD-Verbands http://www.cfdv.de/, ist von ihm nichts mehr zu sehen. Aus dem Vorstand der CeFDex AG, die er einst mit gründete, ist er auch raus (Nachfolger ist Niklas Helmreich, früher mal DAB Bank).
  8. Auf neuem Tief nach dem Hype Ende vorletzten Jahres, momentan bei 273 USD. Aktueller Anlaß ist (wieder mal) ein neuer erfolgreicher Hackerangriff auf eine Bitcoin-Börse, wo Bitcoins im Millionenwert erbeutet wurden. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Hacker-stehlen-Bitcoins-im-Millionenwert-article14264826.html
  9. Auch von mir ein erfolgreiches Börsenjahr 2015! Ich habe mich hier ja längere Zeit nicht blicken lassen, was vor allem auch damit zusammenhängt, daß ich dem Daytrading aus unterschiedlichen Gründen den Rücken gekehrt habe. Ich schaue dewegen nur noch verhältnismäßig selten hier vorbei.
  10. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Bitcoin
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Weitere-Bitcoin-Website-macht-dicht-article12394161.html
  11. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Bitcoin
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bitcoin-Boerse-stellt-Insolvenzantrag-article12367141.html
  12. Interessante Geschichte am Rande: Plus500 hat heute seine Bitcoin-CFDs von der Liste gestrichen. Alte Positionen können noch geschlossen, aber keine neuen geöffnet werden. Den Kontrakt, den sie bisher im Angebot hatten, hatte als Basis die Kurse von Mt.Gox. Nun haben sie statt dessen wieder einen (völlig unbrauchbaren) Intraday-Kontrakt aufgesetzt und als Kursbasis eine andere Bitcoin-Handelsplattform genommen, deren Kurse aber über zweimal so hoch sind wie bei Mt.Gox. Ich habe leider keine Detailinformationen, aber für mich sieht es so aus, als könne man von Mt.Gox nach wie vor keine Bitcoins transferieren, aber anscheinend wieder US-Dollars. Als Folge verschwinden bei Mt.Gox immer mehr Dollars und die Bitcoins bleiben zurück, daher fällt dort der Kurs erheblich stärker als auf anderen Handelplattformen. Da ergäben sich natürlich traumhafte Arbitragemöglichkeiten (Kurs Mt.Gox 240 zu z.B. BTC-e 580 USD pro Bitcoin), sofern man diese in der Praxis überhaupt nutzen kann. Wenn man seine Bitcoins von Mt.Gox nie mehr im Leben wegbekommt, nützt einem das auch nicht viel.
  13. Mako antwortete auf Bull68's Thema in Chit Chat
    Ihr Geld natürlich nicht - nur das der Steuerzahler. Müßte eigentlich aus ihrem persönlichen Einkommen Hotelmiete an den Staat zahlen, was sie (bisher) nicht gemacht hat.
  14. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Bitcoin
    Dazu kommt noch, daß es eigentlich keinen Bedarf an einer zusätzlichen Währung gibt, insbesondere an einer, die praktisch niemand als Zahlungsmittel akzeptiert. Wenn die Welt noch im Tauschhandel leben würde und der Bitcoin würde erfunden werden, dann könnte man sagen: genial! Aber wir haben ja bereits reichlich Währungen. Worin also liegt aktuell der praktische Nutzen des Bitcoins? Antwort: in der Geldwäsche. Und da ist mir eine interessante Idee gekommen: kriminelle Organisationen könnten ein Interesse daran haben, Bitcoin-Handelsplattformen am Leben zu erhalten, solange sie über diese erfolgreich Geldwäsche betreiben können. Also werden sie evtl. ein bißchen daran setzen, daß der Bitcoin doch noch nicht gleich stirbt und der Kurs ins Bodenlose fällt. Die Mafia als Retter des Bitcoin?
  15. Support hat nicht gehalten. Bis 320 im Tief durchgekracht.
  16. Letzter Rettungsanker 460 - das ist das aktuelle Niveau und charttechnisch horizontaler Support durch die Peaks vom November und Dezember letzten Jahres. Wenn der nicht halten sollte, ist charttechnisch der Weg auf die 200-Region frei.
  17. Ich hatte vor ca. zwei Monaten, als wir in der Größenordnung von 1100 bis 1200 Dollar pro Bitcoin standen, einen Kurs von unter 100 Dollar für Ende dieses Jahres vraousgesagt. Dabei bleibe ich auch. Aktuell stürzt der Bitcoin wegen der - ich sage mal bevorstehenden Pleite - von Mt. Gox, über deren Plattform die Hälfte aller Bitcoin-Transaktionen abgewickelt wurden, ins Bodenlose. Der Kurs steht nur noch knapp über 500. Die angekündigten Restriktionen diverser Staaten tun ihr Übriges. Auch das ist letztlich keine Überraschung. Welcher Staat will schon eine Parallelwährung in seinem Hoheitsgebiet zulassen, die er nicht kontrollieren und regulieren kann.
  18. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Bitcoin
    Ich bin mal gespannt, was Herr Silbert jetzt macht, der 65 Millionen Dollar im Bitcoin liegen hatte, teilweise wohl auch bei Mt.Gox gelagert. Ob der noch jemals einen Cent davon wieder sieht beim "Bluevex" des Bitcoins? http://www.wsj.de/article/SB10001424052702304757004579332361264107366.html?mod=WSJ_article_comments#articleTabs%3Dcomments?mod=WSJ_article_comments#articleTabs%3Dcomments
  19. Ja, allerdings habe ich in diesem Jahr bislang keine Bitcoin-Position eröffnet. Das Problem bestand in der Vergangenheit darin, daß man den Bitcoin nur intraday handeln konnte. Zwar wurde das vor rund vier Wochen auf Monatsbasis umgestellt, dennoch sind wegen des hohen Spreads (15-20 Punkte) langfristige Positionen wegen zu hoher Rollkosten kaum attraktiv. Ich müßte für eine Position mit Ziel Jahresende um die 180-240 Dollar Rollkosten pro Bitcoin bezahlen, das bewegt sich in der Größenordnung eines Drittels bzw. der Hälfte der Jahresperformance. Vor allem auch deswegen hab ich mich ein bißchen zurückgehalten und gehofft, der Bitcoin würde noch mal über 1000 kommen. Als das dann nicht passierte, dachte ich mir diese Woche, ich müßte dann wohl nolens volens mal einsteigen, doch dann kamen andere Sachen dazwischen und ich habe mich nicht mehr drum gekümmert.
  20. Ach so, das hier auch noch, ein Pilz wächst selten allein: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/07/bitcoin-boerse-mt-gox-kann-kunden-nicht-auszahlen/
  21. http://www.zdnet.de/88183475/apple-entfernt-letzte-bitcoin-geldboerse-aus-app-store/ Daraufhin Kurssturz von der 900-950 Dollar-Gegend, wo er sich je mehrere Wochen lang stabilisiert hatte, auf unter 700, aktuell wieder 720. Wollte die letzten Tage noch einen Short reinlegen, hatte dann aber mit anderen Sachen zu tun und habe es sprichwörtlich verschlafen. Gerechte Strafe!
  22. Bei Plus500 kann man ab 1. Januar jetzt auch Bitcoin-CFDs mit Verfall jeweils am Monatsende handeln. Bisher wurden nur CFDs auf Tagesbasis angeboten.
  23. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bundesbank-warnt-vor-Bitcoin-article12026476.html
  24. Tagestief heute bei 621, ist wohl doch eher Trendwende als Korrektur im Aufwärtstrend. Wobei die Chinesen bei diesem Einbruch kräftig mitgeholfen haben.

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