Alle Inhalte von Mako
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[ Presse/TV ] Bitte ein Bitcoin!
Der m.E. wichtigste Punkt ist gar nicht aufgeführt: die Akzeptanz der Währung. Das ist der Dreh- und Angelpunkt. Im Gegensatz z.B. zum Euro, der als Zahlungsmittel im Euro-Raum überall akzeptiert wird, ist die Akzeptanz des Bitcoin einer rein freiwillige Sache der Marktteilnehmer. Ist im Prinzip so wie mit Kreditkarten. Heute akzeptieren praktisch alle wichtigen Handelsunternehmen Zahlungen mit den Karten der weltweit größten Kreditkartenunternehmen. Allerdings liegt hier auch das Risiko: sollte es zu Problemen kommen, also z.B. zu massenhaftem Betrug usw. und viele Marktteilnehmer springen plötzlich ab, sitzt man evtl. auf wertlosen Bitcoins herum, die keiner mehr haben will. So etwas passiert einem bei den gesetzlichen Zahlungsmitteln nicht, dort gibt es hinreichend Betrugsprävention. Der Staat kann es sich nicht leisten, daß seine Währung in großem Stil schwarz kopiert wird. Um den Bitcoin wird sich im Zweifel niemand kümmern - wenn er nicht irgendwann ohnehin verboten wird, weil die Staaten keine unkontrollierte Parallelwährung haben wollen.
- [ Presse/TV ] Bitte ein Bitcoin!
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- Bitcoin: Trading, Charts, Kurse, DOM
- Bitcoin: Trading, Charts, Kurse, DOM
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Bitcoin: Trading, Charts, Kurse, DOM
Ich würde mal den unverbindlichen Tipp abgeben, daß die Wende im Bitcoin ungefähr zeitlich zusammenfällt mit der Ende der Hausse am Aktienmarkt, zumal die aktuellen Ursachen der beiden Haussen wohl identisch sind, nämlich die Investition des von den Notenbanken zur Verfügung gestellten billigen Geldes, dessen Anlage in Anleihen wegen der Mini-Renditen entweder zu uninteressant oder zu riskant ist. Die Frage ist, wann das passiert. Der Januar 2014 könnte vielleicht ein guter Zeitpunkt sein, weil dann evtl. klarer wird, wann die Fed mit dem Tapering beginnen will. Die nächste Frage ist: wie weit steigt es bis dahin noch? Das weiß niemand, aber man kann ja mit Short-Investments noch bis zu dem Zeitpunkt warten und dann reingehen, auf welchem Niveau er dann immer ist. Ich habe keine Vorstellung vom Scheitelpunkt, würde aber eine kleine Wette eingehen, daß wir Weihnachten 2014 unter 100 Dollar pro Bitcoin sind.
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Bitcoin: Trading, Charts, Kurse, DOM
Meine Güte, ich habe noch so viel Ramsch im Keller liegen, aber irgendwie war bzw. ist das bislang der falsche Ramsch. Für meine alten Festplatten gilt dasselbe. Aber jetzt traue ich mich erst recht nicht mehr, irgendwas wegzuwerfen. Wo soll das nur enden? In ein paar Jahren ersticke ich im Müll....
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Daytrader als Fulltime Job
Genau. Maximal zwei Jahre Galgenfrist, danach muß es laufen. Und das mahnende Beispiel für mich ist immer das eines meiner Kumpels, der mit - ich glaube es waren so um die 250.000 Euro - angefangen hat, aber 8 Jahre hintereinander nie auf einen grünen Zweig kam und trotzdem nicht die Reißleine gezogen hat, weil er nun mal meinte, er sei zum Traden geboren und am Ende nicht nur pleite, sondern überschuldet und jetzt Hartz IV mit EV ist und gar nichts mehr machen kann, selbst wenn er jetzt das Superkonzept oder die Superidee hätte (und ironischerweise hatte er sie sogar: vor rund 7 Jahren war er fest von einem neuen Bullmarkt im Gold überzeugt und blieb Bulle bis zum Jahr 2011, nur leider hatte er damals schon kein Geld mehr um noch was draus zu machen).
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Daytrader als Fulltime Job
Hallo, ich gebe gerne auch mal die Erfahrungen aus meiner Zeit als Solo-Fulltimetrader zum Besten. Begonnen hat es vor etwa 10 Jahren. Ich habe damals freiwillig meinen Job als Händler in einer Bank quittiert mit dem Plan, mit einem backgetesteten und ca. ein Jahr trocken getradeten Handelssystem mit zwei anderen Ex-Brokerkollegen zusammen eine Bürogemeinschaft zu betreiben, in dessen Rahmen man diverse Tradingideen, -konzepte und Erfahrungen austauschen könnte. Hörte sich gut an, doch kaum war ich aus dem Job raus, liefen auch die Ambitionen der Kollegen in verschiedene Richtungen und aus der Bürogemeinschaft wurde nichts. Also saß ich mehr oder weniger allein zu Haus und tauschte mich hin- und wieder mal telefonisch aus, das war es schon. Ansonsten mußte ich mein Ding eben selber durchziehen. Der Erfolg meines Konzepts war durchwachsen, später ging es aber anders weiter und wirtschaftlich konnte ich nach einigen Startproblemen auf insgesamt vier erfolgreiche Tradingjahre zurückblicken. Was ich allerdings unterschätzte war die – ich formuliere es mal etwas drastisch – soziale Verelendung vor dem Schirm. Ursprünglich war es ja auch gar nicht so geplant, und schon nach etwa drei Jahren begann ich mich ernsthaft wieder umzuschauen und als Händler in ein Unternehmen reinzukommen, was zunächst gar nicht so einfach war. Wenn man mal gewisse Zeit aus dem Job raus ist kommt man nur schwer wieder rein, zumindest war es bei mir so. Mit viel Glück klappte es dann aber doch noch und so bin ich seit fünfeinhalb Jahren wieder Angestellter und bleibe das auch bis zum Rentenalter oder meinem Rauswurf (nichts ist ja heute mehr sicher). Somit lauten meine Empfehlungen für alle, die sich als Trader selbständig machen wollen: 1. Wirklich sicher sein, daß man im Zweifel ganz alleine zu Haus (oder im Büro) dauerhaft glücklich ist und bei der Arbeit niemanden sonst um sich herum vermißt. Der Weg vom Angestelltendasein in die Selbständigkeit ist immer möglich, umgekehrt ist es sehr, sehr schwer. 2. Startkapital nicht unter 100.000 Euro bei persönlichen Lebenshaltungskosten von nicht mehr als 15.000 Euro im Jahr netto, sonst entsprechend mehr Kapital. 3. Spätestens ab dem dritten Jahr muß man dauerhaft wirtschaftlich erfolgreich sein. Gelingt dies nicht, das Experiment Trader in der Selbständigkeit schnell beenden und sich einen Job suchen (solange man noch kann).
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Analyse Goldkurs
Das Charakteristische an Commodity-Charts ist die vielfach anzutreffende kerzenartige Struktur, ganz im Gegensatz zum Beispiel zu Aktienindizes oder Devisen. Sprich Kerze rauf, Kerze runter und dann klinisch tot. Beim Gold war das bereits zur großen Hausse Anfang der 80er Jahre so, danach folgte eine Seitwärtsphase von 25 Jahren (!), in denen sich kein Mensch für Gold interessierte und wo es in einem Seitwärtsband zwischen grob 300 und 500 Dollar hin- und herging. Erst 2006 ging es mit dem nachhaltigen Durchbruch der 500-Dollar-Marke dann auf zu neuen Höhen. Noch schöner sieht man das übrigens im Silber-Chart, da sind die Moves rauf wie runter noch steiler. Als Fazit kann man aber auf alle Fälle festhalten, daß es nach dem Platzen der Blase jeweils wieder zurück zum Ausgangspunkt geht, das hieße für Gold also in den Bereich von 500-600 Dollar in den nächsten zwei Jahren. Insofern ist ein Niveau von 800-1000 Dollar bis Jahresende das wohl wahrscheinlichste. Nachdem aber jetzt schon so viele Tipps in diesem Bereich da sind und auch angesichts des Umstandes, daß es runter immer schneller geht als rauf, sage ich mal 750 Dollar.
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Gekko Global Markets
1 Punkt natürlich, obwohl 1 % zum Halsabschneider Gekko besser passen würde. ;)
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Gekko Global Markets
Frage: hat jemand bei diesem Broker ein Konto bzw. kennt jemanden, der auf Erfahrungen mit diesem Broker zurückblicken kann? Ein Kollege von mir, der dort handelt, versicherte mir, die Leute seien seriös, er kenne sie auch persönlich, aber ich bin ja immer vorsichtig, besonders bei angelsächsischen Firmen. Die Konditionen sind durchaus nicht unattraktiv: 1 % Spread für den DAX und 2 % Finanzierungskosten für Overnigt-Positionen hört sich verführerisch gut an. Da ist man geneigt zu fragen: "Und wo ist der Haken?"
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Schwarzer Tag für Intrade
Der Punkt ist - wie ich den Artikeln und auch der aktuellen Startseite von Intrade vage entnehmen kann - daß es wohl Probleme mit der Auszahlung von Kundengeldern gibt. Möglicherweise wurden diese nicht wie immer behauptet vom Firmenvermögen getrennt. Ein neuer Skandal à la Bluevex? Ich hatte ja schon genau aus diesen Befürchtungen heraus mein Konto dort vor etlichen Jahren geschlossen und auch bei der letzten US-Präsidentenwahl dort nicht mehr mitgemacht.
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Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon
Ich habe mein Konto bei Amazon schon vor etlichen Jahren gekündigt, als ich mal gelesen hatte, wie Amazon mit seinen Angestellten in England umspringt: http://www.computerwoche.de/a/nach-sechs-tagen-krankheit-auf-der-abschussliste,1882470
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BoardTreffen München
Das ist Karfreitag. Ließe sich bei mir einrichten.
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BoardTreffen München
Bei mir auch eher Jahresmitte - wenn es ein Wochenende ist, ginge es aber auch schon früher.
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Warum scheitert der überwiegende Teil der Trader an den Märkten ?
Ich denke, der ganz überwiegende Teil der Tradingkonten stirbt den Unterkapitalisierungs-/Überauslastungstod. Anders formuliert: die Trader müssen ungehebelt investieren, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen. Daß an dieser Vermutung was dran ist, zeigt schon der Umstand, daß das Geschäftsmodell eines maßgeblichen Teils der "Zockerbuden" wie z.B. CFD-Anbieter genau darauf basiert. Mit Werbesprüchen wie "mit ein paar tausend Euro bewegen Sie Millionen" etc. pp. soll dem Trader der Traum vom schnellen Reichtum mit Superhebeln vorgegaukelt werden. Statt dessen endet es im Alptraum des Totalverlusts. Ich gehe nicht davon aus, daß die Mehrheit der Trader "zu doof" ist, sprich zu wenig Verständnis vom Markt hat, um zu gewinnen. Es ist doch da genau so wie anderswo im Leben: durch Erfahrung wird man klug. Man lernt etwas über die Marktpsychologie, man lernt, welche Chartformationen und Indikatoren funktionieren und welche eher nicht usw. Würden alle 'Trader nur noch ungehebelt investieren, könnte ich mir vorstellen, daß die Mehrzahl sogar im grünen Bereich wäre. Doch da kommt auch das Problem: um einigermaßen vernünftig Geld zu verdienen, braucht man für ungehebelte Investments schon ein paar hunderttausend Euro. Der Durchschnittstrader dürfte allerdings nur 5.000 bis 10.000 Euro Startkapital mitbringen, um damit gerade die paar hunderttausend Euro möglichst zügig zu gewinnen. Und geht daran zugrunde.
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Brokerbewertungen
Ja, ich habe mich ja geistig schon auf alles vorbereitet.
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Brokerbewertungen
Nein, seit meinem Vergleichsvorschlag habe ich nichts mehr gehört, sie haben ihm weder zugestimmt noch ihn abgelehnt. Man will sich evtl. alles offen halten inklusive der Möglichkeit, kurz vor Verjährung schnell noch einen Mahnbescheid zu verschicken in der Hoffnung, der Kunde kümmert sich nicht drum und verschläft die Widerspruchsfrist. Wir werden ja sehen.
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Brokerbewertungen
Ich habe vor kurzem eine nicht so freundliche Bewertung für einen CFD-Broker bei Broker-Bewertungen.de abgegeben, der dort Werbung schaltet und in den Bewertungen einen Spitzenplatz einnimmt. Dennoch wurde meine Bewertung ungekürzt und unverändert veröffentlicht, auch wenn sie negativ war.
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Börsentag München
Ich hatte mir ursprünglich das kommende Wochenende und die folgende Woche frei genommen, leider kam aber kurzfristig was dazwischen, so daß ich am kommenden Wochenende nicht in München sein werde.
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[ Umfrage ] Warum tradest Du?
...und bist danach bescheiden geworden. Diese Erfahrung ist mir durchaus vertraut, nur waren es bei mir nicht 120.000 DM, sondern mehr als zehnmal so viel, und ich wurde anschließend so bescheiden, daß ich mich aus dem aktiven Börsengeschäft - sprich beraten und selber investieren - für fünf Jahre komplett zurückgezogen habe. Beraten tue ich bis heute nicht und werde es auch nicht mehr, investieren tue ich wieder, aber nicht mehr, um großes Geld zu machen, dafür fühle ich mich auch schon viel zu alt.
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[ Umfrage ] Warum tradest Du?
Ich kann es nachweisen. Aber, wie ich schon beschrieb, nicht im Sinne einer stabilen jährlichen Rendite. Darauf kommt es aber doch auch gar nicht an. Maßgeblich ist doch viel mehr, was - um es mit den Worten unseres Alt-Bundeskanzlers zu formulieren - hinten dabei rauskommt. Wie es am Ende erzielt wurde, ob mit Urlaub, großen Drawdowns etc. ist doch egal, oder nicht? Doch wie relevant ist das denn letztlich? Ich gehe nicht davon aus, daß hier im Forum alle als Millionäre begonnen haben, sondern beim Start vielleicht eher so eine Größenordnung von 10 - 20.000 Euro hatten, zumindest war es bei mir mal so. Nun kommt jemand zu mir und sagt: "Du, ich kann Dir ein Anlagekonzept vorlegen, bei dem Du nach 10 Jahren 150 % Gewinn machen kannst." Sage ich dem dann wirklich: "Prima, dann werde ich ab sofort mal die Beine hochlegen und von meinen 1-2000 Euro Gewinn im Jahr prima leben?" Nein, das sage ich natürlich nicht. Ich sage ihm vielmehr: "Ich gehe jetzt erstmal arbeiten, das bringt mir relativ erheblich mehr, und wenn ich in 30 Jahren dann 250.000 bis 300.000 Euro gespart haben sollte, dann unterhalten wir uns nochmal. Denn im Moment bin ich nicht reich genug, damit sich das lohnt, aber in 30 Jahren..." Dummerweise ändern sich in diesem Zeitraum jedoch auch die Lebensziele und Planungen. Möchte ich als angehender Rentner mit 60 Jahren wirklich jetzt das große Faß aufmachen und an den Finanzmärkten mal so richtig loslegen, damit ich dann mit 80 Jahren vielleicht die Million erreicht habe um mir am Ende die Frage zu stellen: was will ich denn jetzt damit? Mit 80 Jahren? Wenn ich das Alter überhaupt erreiche? Da will ich doch nicht mehr reich werden, sondern überlege mir eher, wem ich mein Geld, wenn ich denn noch welches habe, vermachen soll.
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[ Umfrage ] Warum tradest Du?
Das kann ich mir nicht vorstellen. Allerdings habe ich diesbezüglich keinerlei Erfahrungen. Die Zusicherung, jedes Jahr eine stabile Rendite von was auch immer zu erzielen, kann ich nicht geben. Aber machen wir doch mal die Rechnung auf: 10 % pro Jahr bringen mit Zinseszins nach 10 Jahren einen Vermögenszuwachs von ca. 160 %. Wenn ich im ersten Jahr den Betrag von 10.000 Euro anlege, habe ich einen Zuwachs auf 26.000 Euro, nach 10 Jahren wohlgemerkt. Findest Du das wirklich so sensationell viel?
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[ Umfrage ] Warum tradest Du?
100 %, was sonst! Wenn ich nur 10 % haben will, brauche ich kein Trading. Das kann ich als Anleger/Investor mit 2-3 mal Depot umschichten im Jahr ebenso gut haben, ohne Stress, ohne die ganze Zeitverschwendung. Wenn schon so viel meiner kostbaren Zeit für die Rumtraderei investiert wird, soll auch was dabei rumkommen. Mein wirklicher Wunsch: 100 % ohne Trading. Sondern durch Aufspüren der großen Trends auf allen Märkten (Aktien, Bonds, Currencies, Commodities). Hat in der Vergangenheit leider nicht immer geklappt. Aber das sollte weiterhin das Ziel sein.