Alle Inhalte von Mako
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Margin Call
Ja, heute. Das ist er definitiv. Auch wenn der Schluß vielleicht ein wenig "unspektakulär" ist, ist der Rest des Films auf jeden Fall sehenswert. Keine Hollywood-Schnulze wie Wall Street 2, und auch die Gesamtaussage ist keinesfalls so platt wie die des bösen, gierigen Bankers und Börsianers.
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Währungshandel in den 80ern
Tja, ist schon lustig. Wie damals noch schön in den Büros gequarzt wurde - heute undenkbar. Und wie sie sich alle brav in Karossen deutscher Provenienz durch die Gegend kutschieren...
- Finanztransaktionssteuer
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Recht hat er!
Mehr Das verstehen die "normalen Leute" immer noch nicht. Für sie ist es nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln, wie man denn überhaupt mit fallenden Kursen Geld verdienen kann, es sei denn, es geht mit dem Teufel zu. Und das, nachdem es seit mittlerweile fast 30 Jahren einen Optionshandel in Deutschland (und USA ja noch viel länger) gibt und seit über 20 Jahren Futures-Handel und inzwischen so viele Instrumente, die alle Profit mit fallenden Kursen ermöglichen, daß man sie kaum noch überblicken kann. Was im Fußball selbstverständlich ist - daß man nicht nur auf Sieg einer Mannschaft, sondern auch auf ihre Niederlage wetten kann - ist an der Börse ein großes Mysterium. Und während der Toto-Tipp, der nichts anderes ist als die Wette auf die Niederlage einer Mannschaft, jede Woche millionenfach abgegeben wird, ist die Wette auf fallende Aktien-, Währungs- und sonstige Kurse ganz was Unmoralisches. Höchste Zeit für Aufklärung.
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Dax 8000+ ?
Kann aber auch 'ne Bullenfalle sein. Daß er nicht ewig im Abwärtstrendkanal bleiben kann, ist klar. Am wahrscheinlichsten ist aber ein Rauslaufen seitwärts mit Tradingrange 5000-5600 so etwa. Doch solange die Schuldenkrise nicht gelöst sondern immer nur weiter verschleppt wird, ist eine nachhaltige Erholung praktisch ausgeschlossen.
- Putin
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Falls es mit Metatrader und Daytrading nicht mehr so klappen sollte...
...hier die Alternative: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,782557,00.html Ja, ich weiß. Ein Planet aus massivem Gold wäre im Moment viel interessanter, aber mein Gott, man kann nicht immer alles haben. Also schnell Raumschiff zusammengezimmert, zweckmäßigerweise mit Warp-Antrieb ausgestattet, denn es sind immerhin 4000 Lichtjahre zurückzulegen, und ab geht die Post. Und - nein - De Beers hat sich noch nicht die Eigentumsrechte an diesem Planeten gesichert, das geht im Moment auch noch gar nicht, weil es kein weltweit akzeptiertes Verfahren für die Inbesitznahme extraterrestrischer Objekte gibt. Hier gilt einfach: wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Gold Rush at its best.
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Dax 8000+ ?
Gold nicht zu vergessen - ist ja jetzt wieder billig geworden: nur noch 1700 - ach nee, schon wieder 1770 - egal, immer noch billiger als 1910...
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Die heimlichen Herrscher der Börsen
Stimmt. Dennoch würde ich Dir Brief und Siegel darauf geben, daß Du ohne Computer Dein System anders handeln würdest als mit Computer. Wenn Dir Dein Trendfolgesystem intraday nach 300 Punkten Minus im DAX ein Verkaufssignal gibt, dann würdest Du wahrscheinlich - wenn überhaupt - nur mit Bauchschmerzen noch short gehen. Wenn Du dann short bist, der Markt gedreht hat und Du 200 Punkte hinten liegst und jetzt Deinen Short schließen sollst, nur um dann 200 Punkte tiefer wieder short zu gehen, fragst Du Dich: "Moment mal, bin ich hier der Aff?" Aber das automatisierte Handelssystem fragt nicht. Und dessen Signalen wird gnadenlos vertraut, schließlich ist es ja über soundso viele Jahre backgetestet worden und war erfolgreich, und auch, wenn es im Moment vielleicht nicht so gut liegt, haben die Backtests ja "bewiesen", daß es langfristig Gewinne macht. Und dann wird eben auch noch verkauft, wenn der DAX schon 300 Punkte gefallen ist mit dem Ergebnis, daß er dann 500 Punkte fällt. Und gekauft, wenn er 300 Punkte gestiegen ist mit dem Ergebnis, daß er dann 500 Punkte steigt. Und wieder retour. Und wieder retour von retour. Würden nur Menschen agieren ohne Handelssysteme, sähe das Chartbild mit Sicherheit anders aus.
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Die heimlichen Herrscher der Börsen
Letztlich ist es zweitrangig, ob die Computer direkt handeln oder nur Kauf- und Verkaufsignale ausspucken, die der Fondsmanager dann telefonisch am Markt umsetzt. Tatsache ist (leider), daß es heutzutage absolut im Trend ist, auf computergesteuertes Handeln zu vertrauen statt auf seinen eigenen Kopf. Und da die meisten Computersysteme trendfolgend programmiert sind, kommt es dann zu solch sinnlosen Mega-Schwankungen wie in den vergangenen fünf Handelstagen im DAX. Von 6200 runter auf 5500, dann wieder rauf auf 6000, dann wieder 5500, dann wieder 6100, nochmal 5500 und jetzt wieder 6000. Das sind jeweils fast 10 Prozent rauf und wieder runter. Die "kleinen" Moves von 200 bis 300 Punkten zwischendurch noch gar nicht mitgezählt. Ich durfte selbst live miterleben, wie die schlauen Handelssysteme die Portfoliomanager vor sich hergetrieben haben. Short bei 5700, dann nachgelegt bei 5600, dann Kaufsignal bei 5800, also Teil gecovered und den Rest bei 5900, dann wieder Verkaufssignal bei 5700, also wieder short, dann Kaufsignal bei 5900 usw. Hier wurde teilweise endlos Geld verbrannt. Und wozu das Ganze? Naja, der Computer hat eben immer Recht.
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Aktuelle Warnung
Der Gedanke als solcher ist nicht nur nicht unvernünftig, er ist sogar dringend geboten, und man sehe und staune, sogar in den USA ist diese Botschaft angekommen, wo doch über Jahrzehnte hinweg nicht nur vom Staat, sondern auch von den privaten Haushalten mit am sorglosesten Schulden auf Teufel komm raus gemacht wurden. Nur ist eben die entscheidende Frage, wie die Schulden zurückgeführt werden sollen, und da bergen jegliche Art von radikalen Konzepten unabsehbare Risiken, auch wenn sie sich griffig anhören und bei der jeweils nicht betroffenen Bevölkerungsgruppe auf große Beliebtheit stoßen: Will man kräftig an der Steuerschraube drehen wie z.B. die Linken, würgt man Konjunktur, Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft ab und befördert Ausweichreaktionen wie die Kapitalflucht ins Ausland Will man alles nur über Ausgabenkürzungen erreichen insbesondere im Sozialbereich wie die Tea Party, gefährdet man den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Stabilität und befördert Unruhen und Kriminalität, bis hin zu Revolten und Bürgerkrieg (kleiner Vorgeschmack siehe Griechenland die letzten Monate) Will man einen radikalen Schuldenschnitt vornehmen, wie es manche Ökonomen fordern, riskiert man eine Pleitewelle im Bankensektor und einen Dominoeffekt, wie wir ihn zur Finanzkrise vor zwei bis drei Jahren beobachten konnten mit der Gefahr des Zusammenbruchs des gesamten Finanzsystems und anschließend der Weltkonjunktur. Vor diesem Hintergrund fand ich die Lösung der Europäer, die diese am Ende für Griechenland gefunden hatten, gar nicht so schlecht. Ein Mix aus allem, jeder wird zur Kasse gebeten, aber niemand wird überfordert, alles wird über einen langen Zeitraum gestreckt und man versucht, sich so langfristig aus dem Schlamassel irgendwie rauszuwurschteln. Ich hatte gehofft, daß durch die Lösung der Griechenlandfrage durch die EU die Amerikaner sich eventuell beflügelt sehen könnten, es auf ähnliche Weise zu versuchen, aber das klappt wohl nicht so recht. Noch nicht.
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Aktuelle Warnung
Dummdämlich oder interessengeleitet? Ich würde es mal so sagen: was Rußland als Plutokratie des Ostens ist, sind die USA als Plutokratie des Westens. Längst haben sich die Plutokraten ihren entsprechenden Einfluß in der Politik gesichert und sorgen mit Erfolg dafür, daß ihre Pfründe unangetastet bleiben, koste es, was es wolle. Interessant dazu auch ein Beitrag über die Tea Party vom Schweizer Fernsehen, vor wenigen Tagen auf Phoenix ausgestrahlt: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=cef91b26-5055-4a69-aaae-2767c4d30d34 Mehr dazu: Koch Brothers: The billionaire brothers who are waging a war against Obama The Billionaires Bankrolling the Tea Party
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[Umfrage] Zukunft APPLE / aktuelle Quartalszahlen
Wenn eines Tages doch noch der Weihnachtsmann zu mir käme und mich fragen würde: "Ich habe hier zwei Geschenke für Dich, beide gleich viel wert, Du darfst aber nur eins nehmen: 1. Die Firma Apple oder 2. Die Firmen Siemens, Daimler, Deutsche Bank und BMW zusammen plus 30 Milliarden Euro in bar Welches willste?" dann würde ich Geschenk Nummer 2 wählen. Getreu dem alten Warren-Buffet-Motto: "Kaufe nur Aktien der Firma, die Du zum aktuellen Aktienkurs auch als Ganzes kaufen würdest" ist Apple für mich ein klarer Nicht-Kauf. Ich bin im Februar zum ersten Mal bei 360 $ short gegangen, allerdings bei 335 $ wieder eingedeckt, als sich herausstellte, daß Steve Jobs doch noch länger dabei ist als seinerzeit erwartet, und seit gestern bei 390 $ wieder short.
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Aus, Aus, Aus... es ist aus...
Tja, man muß schon sagen: die Japanerinnen haben konsequent ihr Konzept durchgespielt. Nicht sehr attraktiv, am Ende auch eher glücklich gewonnen gegen eine überlegene US-Frauschaft, aber erfolgreich. Kurzpassspiel, Ball flach und sehr ballsicher. Haben sie vielleicht bei den Spaniern ein bisschen abgeschaut? Auf alle Fälle wird man damit bei Männern wie Frauen momentan Weltmeister.
- Finanztransaktionssteuer
- Finanztransaktionssteuer
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Aus, Aus, Aus... es ist aus...
Wobei mein persönlicher Eindruck ist, daß in der Zwischenzeit eine wahrnehmbare Leistungssteigerung eingetreten ist. Was es früher alles an Fehlpässen gab...das ist heute besser geworden. Auch gehen die Mädels jetzt härter ran. Ob man das gut finden soll...egal, das ist der Trend.
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Aus, Aus, Aus... es ist aus...
Das habe ich mich auch die ganze Zeit gefragt: die Frauen sind doch durchschnittlich um die 10 cm kleiner als Männer, müssen aber auf gleich große Tore spielen. Das müßte doch geradezu eine Einladung sein, mit platzierten Schüssen aus der zweiten Reihe die Torsteherinnen in Verlegenheit zu bringen. Aber Fehlanzeige. Dabei können sie ja durchaus hart schießen, das konnte man bei den Elfmetern sehen. Je professioneller der Frauenfußball werden würde, desto mehr würden sie vermutlich auch das alles noch lernen - aber dazu braucht es auch mehr Geld, und das wird wohl bis auf weiteres nicht in Strömen fließen nach diesem Debakel.
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Aus, Aus, Aus... es ist aus...
Doch. Jedenfalls, wenn man die Fahrkarte ins Finale quasi schon gebucht hatte. Und dann auch noch zu Hause. Und der ganze Hype und die Millionen vom DFB. Es sollte endlich der große Durchbruch des Frauenfußballs werden. Endlich mehr Anerkennung, vor allem mehr Geld und damit verbunden natürlich eine fortschreitende Professionalisierung. Es wurde der Super-GAU. Statt Finale jetzt Hohn und Spott und "laßt doch lieber mann die Männers machen." Wie heißt es beim Monopoly: "Gehe zurück nach der Badstraße"
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Klitschko vs. Haye
Man hat deutlich gesehen: Haye vertraute auf seine Schnelligkeit, er erwartete, Klitschko damit ausweichen zu können, was ja auch oft genug geklappt hat, und hat deswegen keinen besonderen Wert auf Deckung gelegt. Das war wohl ein Fehler. Mit besserer Deckung plus Schnelligkeit hätte Klitschko viel weniger Treffer gelandet, und dann wäre das Resultat wirklich spannend gewesen. Aber beim Boxen soll ja angeblich das Ergebnis sowieso immer schon vor dem Kampf "ausgehandelt" worden sein. Vielleicht auch hier.
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Das Comeback des Professor Kirchhof
Vielleicht könnte bzw. müßte man sogar für diesen speziellen Fall Sonderregelungen schaffen. Denn der Staat kann ja kein Interesse an der Zerschlagung erfolgreicher Familienunternehmen haben. Vielleicht so eine Regelung, daß die Steuer erst bei Betriebsveräußerung an Dritte fällig wird oder etwas Vergleichbares.
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Griechenland
Wie sagte uns schon Sokrates: "Ich weiß, daß ich nichts weiß." Jedenfalls nicht von Steuern: http://www.spiegel.de/video/video-1088579.html Schätzungsweise 30 Milliarden Euro jährlich hinterzogene Steuern in Griechenland. Würden die alle ordnungsgemäß entrichtet, wäre das Land nach 10 Jahren schuldenfrei. Unter anderem deutsche Steuerzahler dürfen das jetzt nachholen.
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Das Comeback des Professor Kirchhof
Was wäre denn von diesem Steuerkonzept zu halten (nur mal als gedanklicher Ansatz, ohne allzu ausführliche Machbarkeitsstudien): Erbschaftsteuer 100 % für Vermögen ab 1 Mio. Euro aufwärts Mit dem eingenommenen Geld könnten dann im Gegenzug die Einkommensteuern gesenkt werden und auch Kirchhofs flat tax finanziert werden. Ausgangspunkt der Überlegung: Zu Lebzeiten soll jeder so viel Einkommen und Vermögen bekommen können, wie es geht. Das fördert die Initiative und die Bereitschaft, möglichst viel zu leisten. Alle Steuern, die per se leistungshemmend sind, wie zum Beispiel die Einkommensteuer, sollten so gering wie möglich gehalten werden. Ganz verzichten wird man auf sie wohl nicht können. Nach dem Tod aber wird das Geld neu verteilt. Kleinere Vermögen bis 1 Million Euro sind nicht betroffen, sondern werden so besteuert wie aktuell auch. Alles, was darüber ist, fällt an den Staat. Besteht das Vermögen aus Unternehmen, so werden diese vom Staat zügig an Privatleute verkauft bzw. bei größeren Unternehmen an die Börse gebracht. Ein volkswirtschaftlicher Sinn hingegen für private Millionen- oder Milliardenerben ist nicht zu erkennen. Im Gegenteil: durch diese neue Erbschaftsteuer würde zum einen mehr Chancengleichheit geschaffen, zum anderen der immer weiter sich verschärfenden Ungleichverteilung des gesellschaftlichen Reichtums entgegengewirkt.
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Griechenland
Und der Blick darauf erklärt dann auch schnell, warum Griechenlands Ministerpräsident Papandreou überraschenderweise gegen eine Beteiligung privater Gläubiger an Wolfgang Schäubles Umschuldungsplan gewesen ist, obwohl es seinem Land doch von Nutzen gewesen wäre: die griechischen Banken stecken naheliegenderweise am dicksten mit drin und würden bei einer Umschuldung am meisten zur Ader gelassen. Danach kommt die EZB und Frankreich, und deswegen sind auch Trichet und Sarkozy dagegen. Jeder ist sich selbst der nächste. Die Konsequenz, wenn jeder nur an sich selber denkt, ist - nein, nicht der Wohlstand für alle, wie Adam Smith seinerzeit dachte - sondern der große Kladderadatsch für alle. Ich vermute, an Griechenland wird jetzt ein Exempel statuiert werden: so, wie mit Griechenlands Schulden verfahren wird, so wird prinzipiell auch mit den Schulden der übrigen Staaten verfahren werden, möglicherweise sogar inklusive USA.
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[12.12.06]Informationen zur Insolvenz der Sportbörse Bluevex
Ich teile gerne die Flasche Schampus mit Dir, ronner, da haben wir ja mal die Gelegenheit, auf alte Party-Zeiten anzustoßen. http://www.world-of-smilies.com/wos_party/bier.gif