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Forexmillionär *reloaded*

Geschrieben

Meint ihr nicht auch, dass es Zeit wird, dem Burschen das Handwerk zu legen?

 

Mich interessiert der Bub eigentlich nicht wirklich. Als Herausforderung sehe ich das Statement vom Börse Go Chef Weigand. Dieser attestiert allen Ernstes, dass dort alles mit rechten Dingen zugeht.

Und genau das ist der Punkt. Das tut es nämlich nicht. Kai Brendel ist nicht mehr als eine Marionette.

 

Ich halte dagegen und sage, dass was den Leuten da präsentiert wird, ist ganz großer Schwindel.

Hier werden Leute für dumm verkauft, dass man nicht länger wegschauen kann.

 

die originalkontodaten hat lars gottwik (unser zweiter forex daytrader) sorgfältig ausgewertet ... die performance IST REAL! es gibt KEINE EINZIGE UNREGELMÄßIGKEIT ... wir legen unsere hand dafür ins feuer, dass kay wahrhaftig diese leistung erreicht hat

 

Wer vom "Nachrechnen" irgendwelcher Reports die Erkenntnis ableitet, dass alles koscher sei, der hat keine Ahnung was man mit einem Metatrader-Backend alles fälschen optimieren kann. Das geht natürlich nur, wenn man die Hoheit über diese Werkzeuge besitzt. :wink:

 

 

Zitat whipsaw:

 

yep, wenn man es von der Seite aus betrachtet, dass das Vorhaben keine von langer Hand vorbereitete Marketingaktion wäre, würde ich dem bedingungslos zustimmen.

 

Die Fragen die mich im Vorfeld einer solchen Aktion beschäftigen, wären andere.

So z.B. die Wahl eines/ des geeigneten Brokers :ph34r:

Das Thema brauche ich an der Stelle vermutlich nicht ausbauen, dass kann jeder der mag hier im Forum nachlesen.

Die Erfahrung zeigt, dass nahezu proportional zu den erzielten Erträgen die Herausforderungen steigen, denen sich ein Trader zu stellen hat. Und damit meine ich nicht, dass prophezeien möglicher Kursverläufe.

 

Es gibt für mich drei Gründe, die mich prinzipiell an der Nachhaltigkeit des Projekt zweifeln lassen.

Das große Bild und damit eine Antwort liefert wie immer Google

Die andere der Entertainer selbst (habe nur zwei Videos angesehen, die waren aber beide sehr aufschlussreich)

Der letzte erklärt sich mehr oder minder aus dem Erfahrungsschatz, den man sich selbst im Laufe der Jahre an"gelernt" hat.

 

 

Ich hatte im ersten Forexmillionär-Topic bereits erwähnt, dass es zu viele offensichtliche Ungereimtheiten gibt.

Diese bezogen sich primär auf den "Broker", der ja eigentlich keiner ist. Die Parallelen zwischen FXM Group und FXD 24, alles das deutet darauf hin, dass es sich hier um einen von langer Hand vorbereiteten Fake handelt.

 

Btw.

wenn die Möglichkeit besteht nicht die Reports selbst, sondern die Quelle zu manipulieren , macht es überhaupt keinen Sinn, mit mathematischen oder sonstigen Berechnungen einen Beweis dafür zu erbringen, dass das was da der Öffentlichkeit präsentiert wird, nicht sein kann.

 

Der Beweis muss also von anderer Seite erbracht werden.

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  • Möchte mich als erstes erst mal als Nicht Leser von Kay seinem Blog outen. Das was hier seit Monaten geschrieben und zitiert wurde, reicht mir aus um diesen Blog kein weiteres Interesse zu schenken. (

  • Keins Streit; denn genau darauf wollte ich hinaus. Für Scalper oder sehr kurzfristig agierende Trader gibt es nach wie vor jeden Tag unzählige Unterstützungen und Widerstände. Fibo- oder Pivot-Cluster

  • Kein Thema ist jemals komplett durch, davon lebt diese Commnunity ja unter anderem - das Themen immer wieder aufgegriffen werden. Daher ist es schon wichtig zu posten wenn einen etwas drückt, bewegt o

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Geschrieben
Denke schon, dass man auch verbilligen kann - vorausgesetzt man hat erst einen Teil seiner Position drin und vergrößert nacher nicht in Summe das Gesamtrisiko der Position. Die meisten gehen allerdings voll rein und kaufen dann nach. Das geht natürlich nicht.
Geschrieben

bin mir nicht ganz sicher ob es Tom deMark war, denke es aber - der hatte in einem Interview mal geschrieben das er auch nachkauft wenn der Einstieg schlecht getroffen wurde, aber nur 1x.

 

Ich hatte es ganz früher auch mal kurze Zeit gemacht - kann man ja sagen, jeder war mal auf Versuchskurs :laugh: . Und es ging immer schief, sowohl beim normalen Trading als auch bei den binären Optionen die ich ja ganz am Anfang handelte. Zwischendurch klappte es ein paar mal, aber es führt eben tatsächlich dazu, das man immer mehr reinsteckt weil man die Positon unter keinen Umständen nicht verlieren will. Unglaublich nervenzerfetzend.

 

Was er (K.B.) da macht, ist auch nicht mehr das was er ganz zu Anfang machte. Da hatte er schnelle Trades als Trendlinien-Abpraller durchgeführt wenn ich mich richtig erinnere. Das sah noch halbwegs vernünftig aus - wenn er es tatsächlich so gehandelt hatte was wir ja immer noch nicht wissen.

Geschrieben

Begrenztes Nachkaufen ist schon in Ordung, nur eben mit System und nach dem passenden Ansatz, wie conglom-o schon schreibt.

 

Beispiel:

 

In schnellen, volatilen Märkten ist es oft wichtig vor dem Ausbruch drin zu sein, weil man sonst schlicht nicht mehr günstig reinkommt.

Es ist jedoch fatal, wenn man einen solch einen (evtl. Fehl-)Ausbruch mit der ganzen Position tradet bzw. wenn der Kurs so stark zurückläuft, dass man sein persönliches Risiko durch das Halten überschreitet und gezwungen wird die Position aufzugeben (was manche dann nicht mal machen).

 

Eine Möglichkeit solch einen Ausbruch zu traden, ist mit einer kleinen Position reinzugehen, die einem genug "Luft" lässt, um bei einen Rücksetzer dann diese Position aufzustocken. Das Gesamtrisiko verändert sich somit nicht.

In jedem Fall muss man aber genau wissen was man "wie" und "wann" macht - und zwar im Vorfeld! Ein Plan also.

 

Ein allgemeingültiges Gesetz, welches Nachkaufen mit System verbietet, gibt es nicht - ist immer individuell und strategieabhängig.

Nur "Verbilligen" ohne Konzept ist zum Scheitern verurteilt.

Geschrieben

 

Nur "Verbilligen" ohne Konzept ist zum Scheitern verurteilt.

 

Ein handeln ohne Konzept ist zum scheitern verurteilt.

 

Von daher dreht Ihr euch hier mit euren post im Kreis,

auch diese Frage wurde ja schon hier beantwortet

und Kay sein Depot wird langfristig auch nur eine Richtung kennen.

 

Ich kenne sein tun ja nur von dem was ich so in diversen Forums lese,

würde aber jetzt in meinem jugendlichen Leichtsinn einfach behaupten solange er nicht vom Spieler zum überlegten Händler wird, wird das nichts.

Geschrieben

Ich persönlich lege (noch) nix nach, aber vielleicht können ja die Scaler (ich nenn hier keine Namen, ausser Aurelius und Vola :tongue: ) was dazu sagen bzw. schreiben. :rolleyes:

Ich gehe selten mit voller Positionsfröße in den Markt, habe mir als Trendfolger dann in Korrekturen schon zu oft die Finger verbrannt.

Wenn ich in kleineren TFs unterwegs bin (bis 10 Minuten) gehe ich in der Regel mit 50% meines Gesamtrisikos in den Trade.

(Schont auch die Nerven, da meine mentale Komfortzone des Trades bis zu 100iger Positionsgröße noch stimmt)

 

Gewinne werden dann recht "eng" abgesichert, Verlierer umso schneller geschlossen - aber meist nur um die Position dann mit 100% Positionsgröße zu drehen.

Grund dafür ist recht simpel, da ich nur aufgrund von TA handele, demtentsprechend auch meine Stops lege, muß ich ja wohl falsch in meiner "Analyse" liegen und der Trend geht in die andere Richtung.

Das ganze klappt recht häufig, natürlich nicht immer - aber oftmals habe ich den Verlust aus dem ersten Trade schnell wieder zurückgeholt und erwische manchmal auch einen Runner den ich dann Stück für Stück weiter in der Posigröße aufbaue.

Das ausbauen der Positionen mache ich grundsätzlich von der Bestätigung meiner Signale in den höheren TFs abhängig.

 

Aber warum sollte ich eine Position ausbauen die in den Kleineren TFs schon nicht funktioniert, die größeren TFs sind ja noch gar nicht zu sehen ?

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Wenn ich es richtig übersetzt habe, hat K.B. in EUR/USD auf short gesetzt und wurde von dem deutlichen Anstieg so überrascht, das er kein Kapital mehr hatte um weiter zu verbilligen sprich nachzukaufen.

 

Das Problem sind nicht die Re-Orders an sich ……. die sind meiner Meinung nach zwingend notwendig bei den Marktverhältnissen …

-->

Beim Anstieg heute morgen habe ich zu extrem verbilligt …. den Stop über das Hoch bei 1.3500 konnte ich mir schlichtweg einfach nicht mehr leisten. Im Anschluss musste ich zusehen wie der Kurs regelrecht in die Knie geht!

-->

ich habe auch 1000 Dollar Wochenverlust zu verkraften.
Geschrieben
Das grenzt echt schon an mutwilliger Account-Zerstörung.

So isses Kay.

Bis Donnerstag war er doch wieder in der Spur und ich dachte jetzt läuft es wieder nach Plan und er hält sich auch dran.

Auch wenn er keine jahrelange Forexerfahrung hat, muss er doch den Laden ein bisl kennen und wissen wie brutal es in jede Richtung gehen kann.

Sich da stumpf gegen die Horde stellen ist schon fahrlässig, da kann ich mich auch mal auf die Schienen legen und hoffen, dass der herannahende D-Zug noch rechtzeitig bremst.

Lasset uns rechnen: bis Donnerstag hatte er was um die 3600 Euro minus 1000 macht ca. 2600 und jetzt fängt er wieder mit 5000 an, ahja so könnte es klappen mit einer vorzeigbaren Performance, wenn das Konto jedes Quartal wieder aufgefüllt wird. :correct:

Der Blog ist mittlerweile einer der Lehrreichsten ... wie man es nicht machen sollte!

Geschrieben

Lasset uns rechnen: bis Donnerstag hatte er was um die 3600 Euro minus 1000 macht ca. 2600 und jetzt fängt er wieder mit 5000 an,...

Habe noch nicht in den Blog geguckt, aber wenn das tatsächlich so ist, bin ich mal gespannt was der Harald Weygand dazu sagt. Werde ihn ggf. mal auf der Invest ansprechen. Er ist ja ein ganz vernünftiger Typ und ich schätze das, was er aufgebaut hat, hoch ein. Dann wird man sicherlich offen über so etwas reden können. Kay gehört ja mit zu seinen teuersten Pferden im Stall, wenn es tatsächlich so gehandhabt und von Godmode mitgetragen wird, wirft das natürlich kein gutes Licht auf sie.

Geschrieben
  • Autor

Werde ihn ggf. mal auf der Invest ansprechen.

 

Mach mal...

Mehr als ein Allerwelts-Argument wird sicherlich nicht bei rauskommen. Vermutlich liegt's am Broker :bye2:

 

Kay gehört ja mit zu seinen teuersten Pferden im Stall

 

Heisst jetzt was...?

 

... wenn es tatsächlich so gehandhabt und von Godmode mitgetragen wird

 

Seite 1, erster Beitrag

Geschrieben

Heisst jetzt was...?

Dass (normalerweise) die Kunden auch eine dem Preis entsprechende Leistung erwarten können sollten.

Manchmal frag ich mich auch, ob wir nicht zu günstig sind, aber das steht auf einem anderen Blatt.

Geschrieben
  • Autor

Achso, dann heisst das 'teuer' bezogen auf den Godmode-Abo 'teuer' für den Subscriber.

Ja, klar. Das sogar in doppelter Weise.

Man zahlt für ein Abo und verliert auch noch sein sauer Erspartes.

 

Sales ./ das ist das Skelett von Godmode. Projekte werden nur lanciert, wenn der Business Case stimmt.

Und das sie weder Ahnung vom Metatrader noch von FX haben, wurde oder wird durch das Beispiel bestätigt.

btw. Das Blödste was Kay machen konnte, war den Fake-Broker zu wechseln.

 

Ihm fehlt alles und vor allem die Grundtugenden, die einen guten und erfolgreichen Trader ausmachen.

 

 

 

Eine Show, ein Showmaster. Ein Starlett am OTC Finanzhimmel metamorphiert zu dem was er eigentlich ist. Einem ....

 

 

...tbc

Geschrieben
Balance auf 1800

 

... ohne Worte. Und dann tradet er noch mit 0,05 Lot und "Re-Orders". Darüber hinaus geht er ohne SL in den Markt (bzw. nur wenn er vorne liegt). Ganz typisches Anfängerverhalten.

Geschrieben
Ganz typisches Anfängerverhalten.

 

weiter oben hatte ich es schon mal geschrieben - ich vermute ja weiterhin, das seine ganze letztjährigen Erfolgsgeschichte nur auf dem Fakebroker beruhte. Jetzt, wo er vielleicht mehr oder weniger richtig ranmuß klappt nichts mehr, genau seit dem Brokerwechsel.

 

Was mich auch wundert, ist, das er seitdem nie einen richtigen Auszug von 4xp oder gar einen Chart veröffentlicht hat. Alle Abrechnungen sind Listen der Trades oder vom Metatrader, nirgends erscheint aber das Logo von 4xp. Ob das irgendwas zu sagen hat ?

 

Früher hatte er ja seine Auszüge immer als PDF veröffentlicht, da standen Accountnummer, Broker etc. drin. Die neuen Auszüge sehen aber irgendwie kastriert aus :notaclue:

Geschrieben
Jetzt müßte er sich aber wieder langsam wieder einen neuen Schnulli-Broker suchen.Ich verstehe auch nicht warum er wieder angefangen hat.1-2 Jahre hätte er doch noch als angebliche Traderprominenz durch die Lande ziehen können.So sieht es aber nicht mehr gut aus.
Geschrieben

Früher hatte er ja seine Auszüge immer als PDF veröffentlicht, da standen Accountnummer, Broker etc. drin. Die neuen Auszüge sehen aber irgendwie kastriert aus :notaclue:

 

Du meinst die negative Performance ist noch geschönt? Macht ja keinen Sinn.

Man muss ihm zugute halten, dass er weiter veröffentlicht hat, hätte er ja längst einstellen können.

 

Bei aller Kritik am Kay, muss man das löblich erwähnen, denn negative Ergebnisse werden seltenst gezeigt.

 

Die anderen Stars in der Szene zeigen so gut wie null ... wollen sie ja weiter Seminare anbieten.

 

Sollte Kay am Jahresende wieder bei 70k stehen, dann hat er bewiesen, dass man auch einen MegaDD beenden kann, vielleicht ist das der Plan dahinter!?

 

Möchte aber erstmal nicht so böse denken ...

Geschrieben
vielleicht ist das der Plan dahinter!?

 

dachte auch schon an sowas ähnliches - das das quasi getimed ist und ihm dann nach so einer Verlustserie alle zu Füßen liegen (werden/sollen) :rolleyes:

 

Mich wundert halt nur, das sich das Präsentieren der Ergebnisse so deutlich geändert hat. Im Moment macht das Nichtposten von Details allerdings für mich auch keinen Sinn da geb ich Dir Recht :notaclue:

Geschrieben

War ja fast abzusehen das da noch ein Buch kommt...

Für mich stellt sich aber so langsam die Frage ob es das dann in absehbarer Zukunft auch wirklich mit dieser Geschichte war

oder ob da noch weitere Episoden folgen.

Geschrieben

O-Ton Kay Brendel:

"Man muss wissen, der Stop Loss ist extrem wichtig, weil sonst ist die Position ja nicht abgesichert."

Desweiteren führt er noch weitere seiner Fehler (bspw. Re-Orders) auf.

Quelle: http://www.daf.fm/video/day-trader-7000-in-12-monaten-50137511-DE0008469008.html

 

Und so sieht es in der Praxis bei ihm aus:

http://www.der-forex-millionaer.de/wp-content/uploads/2011/01/letztewoche-1.jpg

 

Fazit: er hat NICHTS gelernt/begriffen und ist vom Status eines Traders Galaxien entfernt.

Geschrieben

Fazit: er hat NICHTS gelernt/begriffen und ist vom Status eines Traders Galaxien entfernt.

doubleup.gif

 

... gib ihm Zeit! dance.gif

 

 

Aufgespürt nach 13,2 Milliarden Jahren [aktuell von gestern, tageschau.de]

http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/galaxie104_v-grossfrei16x9.jpg

 

 

 

 

 

Geschrieben
Desweiteren führt er...

 

...nicht mehr sein Blog weiter ?

 

Er hat diese Woche noch keinen einzigen Eintrag gemacht - seit dem 20. nicht mehr. Nachdem die Balance auf 1800 gerutscht ist, wird doch wohl nicht noch mehr passiert sein ?

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Mir ist aufgefallen, dass seine Homepage derforexmillionaer.de seit einigen Tagen nicht mehr erreichbar ist... Was ist passiert...???
Geschrieben
Was ist passiert...???

 

danke für den Hinweis, ich laß mir seine Beiträge immer per RSS kommen und da kam ja schon lange nichts mehr deswegen hatte ich die Seite auch schon ewig nicht mehr aufgerufen.

 

Der letzte Eintrag war der, das er eine Auszeit nimmt (also schon seit dem 20.1. :rolleyes: ) und sein Konto anschließend mit 5000 USD neustarten wollte.

 

Mehr weiß ich im Moment auch nicht :notaclue:

Geschrieben

Der letzte Eintrag war der, das er eine Auszeit nimmt (also schon seit dem 20.1. :rolleyes: ) und sein Konto anschließend mit 5000 USD neustarten wollte.

Und was sagt Harald Weygand dazu? Immerhin wird der Forexmillionär bei Godmode weiterhin für 129 EUR / Monat angeboten. Da erwarte ich jetzt aber wirklich mal eine Stellungnahme. Interessant wird auch das Buch vom Kay werden: auf Seite 30 wird dann einfach das Konto neu gestartet. Nur um das mal in Relationen zu sehen: er ist von 1.000 EUR auf 70.000 gekommen, um dann von 5.000 auf 1.800 zu fallen. Er stünde demnach jetzt bei ca. 25.000 EUR, wenn er kein Geld entnommen hätte - von einer Million also noch meilenweit entfernt.

Geschrieben

Von 1000 auf "nur" 25000 zu kommen ist aber auch schon eine Glanzleistung.

Für mich gibts eigentlich nur noch 3 Möglichkeiten:

 


     
  • Er hat damals ein Handelssystem getradet was danach nicht mehr funktionierte, weil sich der Markt verändert hat (sehe ich als eher unwahrscheinlich)
  • Er hat starke mentale Probleme, Depreessionen oder hält den Druck und die Erwartungshaltung der anderen nicht aus (Vielleicht)
  • Er hat das Konto niemals selbst getradet und ist nur eine Gallionsfigur (......)

 

Nehmen wir mal an, er wäre nur eine Gallionsfigur gewesen, nur hypothetisch.

Dann stellt sich aber gleichzeitig die Frage, warum er nicht weiter gestützt sondern jetzt Stück für Stück gestürzt wird.

 

Wenn nämlich von einer "Werbekampagne" ausgegangen wird, bleibt irgendwie unklar warum diese nicht weiter geführt wird.

 

Es sei denn, wir erleben grade die Pause des nachfolgenden Akts der da den Namen trägt

Sterbender Schwan reisst sich zusammen und kommt wie Phönix aus der Asche..

 

Der absolute Clou wäre jetzt ein aus dem nichts auftauchender Coach der Kay "rumreisst" und gleich mit vermarktet wird :laugh:

 

Ich bitte darauf zu achten das dies alles rein hypothtisch gemeint ist - niemand weiß ja genaues - da ist viel Luft in alle Denkrichtungen....

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