Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

#T/N/X/T

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.
Geschrieben

Auch wenn ich selbst ein etwas gespaltenes Verhältnis zu der Thematik Social Trading habe, bin ich der Meinung, dass sich der Trend nicht mehr aufhalten lässt.

Ich würde aus dem Grund gerne einen eigenen Bereich einführen, um den Mitgliedern der Community die Möglichkeit zu geben, sich zu Anbietern und Möglichkeiten auszutauschen.
Eventuell gelingt es dem einen oder anderen ja auch, durch seine Fähigkeiten ein zweites Standbein aufzubauen.

Was haltet Ihr davon?

Bearbeitet von whipsaw
Titel geändert (Original <Trend: Social Trading>) | Tag hinzugefügt

  • Antworten 66
  • Aufrufe 20,4Tsd
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Benutzer in diesem Thema

Most Popular Posts

  • Von mir die besten Wünsche - ihr schafft das ganz sicher. Oma weiß ja eigentlich immer Rat, wenn das nicht hilft ist der Arzt wohl die sicherste Entscheidung.

  • Mache ich schon seit über 20 Jahren - den Zehnten Teil - egal ob es mir gut oder dreckig ging. Nicht aus Biblischer Sichtweise oder Begründung, sondern aus eigener Überzeugung. Im allgmeinen habe ich

  • Maerl Brontius
    Maerl Brontius

    Wer damit begonnen hat, wer kann das schon mit Sicherheit sagen. Aber Collective2 war schon lange unterwegs und hat schon viele Leute vergrault, bevor Ayondo überhaupt in Planung war. Hatte bei C2 seh

Featured Replies

Geschrieben

This might be the answer travolta.gif

War der nicht auch aus Bayern? Der Weg in die Geschlossene ist dort recht kurz wie wir lernten.

 

Lutz

Geschrieben

This might be the answer travolta.gif

 

Bisher habe ich immer nur vermutet, dass er sich zwischendurch immer mal was einwirft. Nun bin ich mir aber ziemlich sicher :licens:...

Geschrieben

War der nicht auch aus Bayern? Der Weg in die Geschlossene ist dort recht kurz wie wir lernten.

 

Lutz

Aber nur für Leute, die mutmaßliche Steuerhinterzieher anzeigen.

Nicht jedoch für Leute, die Hundekacke vergolden wollen.

  • 1 Monat später...
  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor

The Dark Side of Social Trading

 

 

Reloaded: The Dark Side of Social Media

 

Social media and high-speed algorithmic FX trading a dangerous mix

 

 

US regulators have announced they will explore how social media is used in derivatives trading after April’s hack crash, where a fake news tweet from the Associated Press’s (AP) account wreaked havoc in the markets.

 

 

http://www.euromoney.com/Article/3263258/Social-media-and-high-speed-algorithmic-FX-trading-a-dangerous-mix.html

Geschrieben
  • Autor

Jochen Steffens im aktuellen Stockstreet Newsletter zum Hype.

http://www.stockstreet.de/de/stockstreet-news/steffens-daily-newsletter/11107304-Social-Trading-eine-kleine-aber-wichtige-Warnung

Wünschenswert wäre, wenn sich mehr Journalisten (Steffens ist auch spät dran) mit dem Thema (gerne auch mal kritisch) auseinandersetzen.
Bislang blasen alle ins gleiche Horn...meist überrascht, "was denn heute alles so geht".

Der (Anm. der Red.) ungekrönte Kartenhaus-,Schneeball- und Kaffeesatzverkäufer Yoni A. ist grad auf einem Roadtrip, um seinen Laden in D. (ich vermute für's IPO) schön zu reden.
Denke das da in den kommenden Wochen noch einiges zu lesen sein wird.

  • 3 Monate später...
  • 1 Monat später...
Geschrieben
  • Autor

Die britische Aufsichtsbehörde FCA hat einen Hinweis herausgegeben, der durchaus als Investoren-Warnung verstanden werden kann.
Im Fokus u.a. e-toro ...der nimmer müde werdende Marketingstier mit Sitz in Israel.

 

UK’s financial regulator warns on copy trading

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

War jemand auf der Invest und hat sich die Podiumsdiskussion zum Thema Social Trading/Investment angesehen?

 

Ne, aber was passiert, wenn die BAFIN / Gesetzgeber auch das Vermitteln von Zertifikaten beschränken wollen? Dann kann Wikifolio zumachen. Und wie sieht es im Übrigen generell mit den Social Trading Anbietern aus? Welchen kann man empfehlen? United Signals ist schonmal raus bei mir. Wikifolio ist reizvoll, da jeder Hans und Franz nachher "mein" Zertifikat kaufen kann. Demgegenüber steht natürlich das Emittentenrisiko sowie die unpraktische Umsetzbarkeit auf Seiten des Traders.

  • 1 Monat später...
  • 3 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor

Social Trading - Zocken im Schwarm

 

... paar interessante Denkansätze,die Fidor & Co. in die Hände spielen könnten....

 

[hide]

Von Andreas Hippin, London
Börsen-Zeitung, 5.6.2014


"Die Weisheit der Vielen" von James Surowiecki haben zahlreiche Besucher der exklusiven Veranstaltung im Auditorium des British Museum gelesen, auf der die dänische Saxo Bank die "Zukunft des Trading" diskutieren will. Social Trading heißt der neue Hype, Zocken im Schwarm sozusagen. Er ist noch so neu, dass weniger als 5 % der rund 300 Teilnehmer bislang davon Gebrauch machen. Aber 85 % zeigen sich daran interessiert oder denken darüber nach, welche Plattform für sie geeignet wäre. Es geht um die Zusammenführung von sozialen Medien und Devisen-, Rohstoff- bzw. Wertpapierhandel. Bislang werden vor allem Contracts for Difference (CFD) und FX-Futures so gehandelt.


"Die Weisheit der Vielen erscheint heute von größerer Bedeutung als je zuvor", sagt Lars Seier Christensen, Co-CEO und Mitgründer der Saxo Bank, zur Eröffnung der Veranstaltung und zieht eine "physische Bitcoin" aus der Tasche. Die Kryptowährung sei zwar bekanntermaßen kein Mainstream-Investment, aber die ihr zugrunde liegende Technologie stelle eine Herausforderung für die bestehenden Strukturen dar. Seine Botschaft ist klar: Was es auch sei, wir sind dabei. Die neuen Plattformen führen aus Sicht ihrer Befürworter zu einer Demokratisierung des Zugangs zu geldwertem Herrschaftswissen. Allerdings hängt die Qualität einer Plattform in hohem Maße von der Qualität der Nutzer ab.


"Social Trading und Fair Disclosure werden den Brokern das Leben schwerer machen, weil dadurch bislang exklusive Informationen für jeden zugänglich werden," sagt Geir Lode, Head of Global Equities beim Vermögensverwalter Hermes. Es gebe ohnehin zu viele Broker. Einige gehen das Thema offensiv an, wie Saxo mit dem Projekt Tradingfloor.com. Hier können registrierte Nutzer auf eine Vielzahl von Quellen zugreifen und sehen, wer mit seinen Anlagestrategien Erfolg hat. Die Trader in der Performance-Rangliste handeln nicht mit Spielgeld, es sind "echte" Transaktionen, die dort gezeigt werden. Wer Copy Trading betreiben will, kann sie nachahmen und zum "Follower" bestimmter Trader werden. Am Bildschirmrand läuft ein Twitter-Feed mit für Uneingeweihte kryptischen Meldungen in Echtzeit wie etwa "Limitierte Kauforder für 80 PTC Therapeutics Inc. CFDs zu 21,660 platziert. Good Till Cancelled" von einer Nutzerin namens Gitte. "Einsteiger werden in hohem Maße davon profitieren, dass sie auf das Wissen erfahrenerer Trader zugreifen können", schrieb Isabella Fonseca, Research Director beim Marktforscher Celent, in einer aktuellen Studie.


Moderner Investmentclub
"Wir finden die Leute gut, die das machen", sagt Maarten Slendebroek, CEO der Fondsgesellschaft Jupiter, über Social Trading. Sie dächten über Geldanlagen nach und seien potenzielle Kunden. "Als ich in Holland zur Uni ging, gab es in dem Haus der Studentenverbindung, in dem ich wohnte, einen Investmentclub", sagt er. "Da wurde viel diskutiert, rumgebrüllt und getrunken. Und am Ende wurde beschlossen, irgendeine Aktie zu kaufen. Da ging es nicht um viel Geld, aber es hat großen Spaß gemacht. Und wenn ich so über Social Trading nachdenke, dann ist das doch nichts anderes, oder?" Eine Gefahr für das eigene Geschäft sieht er in den Plattformen nicht. "Machen Sie Ihre Trades auf Grundlage solcher Social-Media-Empfehlungen?" Er habe einfach keine Zeit dafür, darüber nachzudenken, ob es besser wäre, eine Aktie gerade zu verkaufen oder nicht. "Wenn man viel Zeit hat, weil man nicht Vollzeit arbeitet oder sehr flexibel sein kann, könnte man vieles selber machen", räumt er ein. "Aber ich glaube, die meisten Leute sind ziemlich beschäftigt."
Unübersichtlicher Markt
Im vergangenen Jahr verdoppelte sich die Zahl der Tradingfloor.com-Mitglieder auf 22 000, zum Zeitpunkt der Veranstaltung waren es 26 000. "Wir glauben, dass das die Zukunft des Trading ist und dass sie heute schon begonnen hat", sagt Karsten Henriksen, Global Head of E-Business der Dänen. Dabei ist der Markt extrem unübersichtlich, Daten liegen selbst dem Regulierer nicht in ausreichendem Maße vor. Die Financial Conduct Authority (FCA) will dem Vernehmen nach im Laufe des Jahres etwas zum Thema Social Trading veröffentlichen. Der Regulierer hatte die Betreiber mehrerer Copy-Trading-Plattformen bereits im März gewarnt, dass sie aus seiner Sicht beratend tätig sind und dafür die entsprechenden Genehmigungen benötigten.


Die Geschäftsmodelle der Anbieter unterscheiden sich deutlich. Broker wie Saxo oder Oanda nutzen Social Trading zur Kundenbindung und um Geschäft zu generieren. Andere wie Etoro, die nach eigenen Angaben auf drei Millionen Nutzer kommt, verdienen am Spread. Die Analystin Rebecca Healey von der Tabb Group betrachtet Social Trading als "Ergebnis der unvermeidlichen Evolution der Kommunikation unter Tradern". Immerhin zwei Fünftel der britischen Devisenhändler nutzten bereits soziale Netzwerke für ihre Tätigkeit, etwa um Trends frühzeitig erkennen zu können. Im Skandal um die Manipulation der London Interbank Offered Rate (Libor) wurde bereits deutlich, wie populär Chatrooms sind. Die Aufsichtsbehörden werden früher oder später einschreiten, davon sollte man ausgehen. Richtig interessant wird es allerdings, wenn die Teilnehmer solcher Netzwerke einmal direkt miteinander handeln können. "Peer-to-Peer Trading wird die Branche verändern", sagt Lode. "Dabei fallen die Mittelsmänner weg, ein Mechanismus für Clearing und Settlement wird allerdings gebraucht."[/hide]

Geschrieben

Ich hab dazu was zu sagen!

 

Trau Dich ruhig, wir sind hier einiges gewohnt ´´

  • 4 Monate später...
Geschrieben
  • Autor

War nur eine Frage der Zeit....

 

 

cleanglasses.gif

 

Important Notice: Please note that on October 31, 2014, Currensee and the OANDA Trade Leaders Program (OTLP) will cease operation. Following a strategic review including feedback from our customers around the world, self-directed trading remains their priority.

 

 

http://www.currensee.com/

 

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.