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Henrik

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Alle Inhalte von Henrik

  1. Naja, sie laufen nur "anders", das habe ich auch im Gefühl (seit Mitte des Jahres etwa...)
  2. Henrik antwortete auf 4x's Thema in MT Chat
    Also ich habe auch die Mails von dem Finale des Cups "vermisst". Immerhin bekomme ich auch keine Erinnerung zur Kontokapitalisierung mehr (obwohl ich die mal mit Echtgeld angetestet hatte, es dann aber bei denen sein gelassen habe). Also ich würde gerne mal eine Statistik sehen, wieviele Kunden bei denen automatisch handeln und wenn ja, wann sie aufhören oder wechseln
  3. Sorry für die blöde Frage: Der Indikator DoubleSTochastic aus #1 hat so eine schönen Wert K (in dem Bild das Ding mit der roten Zahl rechts). Wie kann ich aus einer Strategie heraus auf dieses K zugreifen? Ich häng den Code des Indikators einfach mal hier ran (Details klicken). Was muss ich in der Strategie reinschreiben, um mit K arbeiten zu können? Ich kriege das einfach nicht hin. // // Copyright (C) 2007, NinjaTrader LLC <www.ninjatrader.com>. // NinjaTrader reserves the right to modify or overwrite this NinjaScript component with each release. // #region Using declarations using System; using System.Diagnostics; using System.Drawing; using System.Drawing.Drawing2D; using System.ComponentModel; using System.Xml.Serialization; using NinjaTrader.Cbi; using NinjaTrader.Data; using NinjaTrader.Gui.Chart; #endregion // This namespace holds all indicators and is required. Do not change it. namespace NinjaTrader.Indicator { /// <summary> /// /// </summary> [Description("")] [Gui.Design.DisplayName("DoubleStochastics")] public class DoubleStochastics : Indicator { #region Variables private int period = 10; private int emaperiod = 2; private DataSeries p1; private DataSeries p2; private DataSeries p3; #endregion /// <summary> /// This method is used to configure the indicator and is called once before any bar data is loaded. /// </summary> protected override void Initialize() { Add(new Plot(Color.Red, PlotStyle.Line, "K")); Add(new Line(Color.Blue, 90, "Upper")); Add(new Line(Color.Blue, 10, "Lower")); Lines[0].Pen.DashStyle = DashStyle.Dash; Lines[1].Pen.DashStyle = DashStyle.Dash; CalculateOnBarClose = false; Overlay = false; PriceTypeSupported = false; p1 = new DataSeries(this); p2 = new DataSeries(this); p3 = new DataSeries(this); } /// <summary> /// Called on each bar update event (incoming tick) /// </summary> protected override void OnBarUpdate() { double r = MAX(High, Period)[0] - MIN(Low, Period)[0]; p1.Set(((Close[0] - MIN(Low, Period)[0]) / (r == 0 ? 1 : r)) * 100); p2.Set(EMA(p1, EMAPeriod)[0]); double s = MAX(p2, Period)[0] - MIN(p2, Period)[0]; p3.Set(((p2[0] - MIN(p2, Period)[0]) / (s == 0 ? 1 : s)) * 100); K.Set(EMA(p3, EMAPeriod)[0]); } #region Properties [Browsable(false)] // this line prevents the data series from being displayed in the indicator properties dialog, do not remove [XmlIgnore()] // this line ensures that the indicator can be saved/recovered as part of a chart template, do not remove public DataSeries K { get { return Values[0]; } } [Description("")] [Category("Parameters")] public int Period { get { return period; } set { period = Math.Max(1, value); } } [Description("")] [Category("Parameters")] public int EMAPeriod { get { return emaperiod; } set { emaperiod = Math.Max(1, value); } } #endregion } } #region NinjaScript generated code. Neither change nor remove. // This namespace holds all indicators and is required. Do not change it. namespace NinjaTrader.Indicator { public partial class Indicator : IndicatorBase { private DoubleStochastics[] cacheDoubleStochastics = null; private static DoubleStochastics checkDoubleStochastics = new DoubleStochastics(); /// <summary> /// /// </summary> /// <returns></returns> public DoubleStochastics DoubleStochastics(int eMAPeriod, int period) { return DoubleStochastics(Input, eMAPeriod, period); } /// <summary> /// /// </summary> /// <returns></returns> public DoubleStochastics DoubleStochastics(Data.IDataSeries input, int eMAPeriod, int period) { checkDoubleStochastics.EMAPeriod = eMAPeriod; eMAPeriod = checkDoubleStochastics.EMAPeriod; checkDoubleStochastics.Period = period; period = checkDoubleStochastics.Period; if (cacheDoubleStochastics != null) for (int idx = 0; idx < cacheDoubleStochastics.Length; idx++) if (cacheDoubleStochastics[idx].EMAPeriod == eMAPeriod && cacheDoubleStochastics[idx].Period == period && cacheDoubleStochastics[idx].EqualsInput(input)) return cacheDoubleStochastics[idx]; DoubleStochastics indicator = new DoubleStochastics(); indicator.SetUp(); indicator.CalculateOnBarClose = CalculateOnBarClose; indicator.Input = input; indicator.EMAPeriod = eMAPeriod; indicator.Period = period; DoubleStochastics[] tmp = new DoubleStochastics[cacheDoubleStochastics == null ? 1 : cacheDoubleStochastics.Length + 1]; if (cacheDoubleStochastics != null) cacheDoubleStochastics.CopyTo(tmp, 0); tmp[tmp.Length - 1] = indicator; cacheDoubleStochastics = tmp; Indicators.Add(indicator); return indicator; } } } // This namespace holds all market analyzer column definitions and is required. Do not change it. namespace NinjaTrader.MarketAnalyzer { public partial class Column : ColumnBase { /// <summary> /// /// </summary> /// <returns></returns> [Gui.Design.WizardCondition("Indicator")] public Indicator.DoubleStochastics DoubleStochastics(int eMAPeriod, int period) { return _indicator.DoubleStochastics(Input, eMAPeriod, period); } /// <summary> /// /// </summary> /// <returns></returns> public Indicator.DoubleStochastics DoubleStochastics(Data.IDataSeries input, int eMAPeriod, int period) { return _indicator.DoubleStochastics(input, eMAPeriod, period); } } } // This namespace holds all strategies and is required. Do not change it. namespace NinjaTrader.Strategy { public partial class Strategy : StrategyBase { /// <summary> /// /// </summary> /// <returns></returns> [Gui.Design.WizardCondition("Indicator")] public Indicator.DoubleStochastics DoubleStochastics(int eMAPeriod, int period) { return _indicator.DoubleStochastics(Input, eMAPeriod, period); } /// <summary> /// /// </summary> /// <returns></returns> public Indicator.DoubleStochastics DoubleStochastics(Data.IDataSeries input, int eMAPeriod, int period) { if (InInitialize && input == null) throw new ArgumentException("You only can access an indicator with the default input/bar series from within the 'Initialize()' method"); return _indicator.DoubleStochastics(input, eMAPeriod, period); } } } #endregion
  4. Bei Hehlerei muss die Sache rechtswidrig erlangt worden (geklaut sein), was hier ja nicht zutrifft. Zum Urheberrecht: bei Computerprogrammen ist der Urheber der Programmierer, und nicht der, der die Ideen hatte (§ 69a UrhG). Dabei geht es um Computerprogramme. Ich gehe mal davon aus, dass ein EA zu Computerprogrammen gehört. Dem Besteller können dann nur Nutzungsrechte übertragen werden. Trotzdem kann er natürlich auch Nutzungsrechte weiterverkaufen. Alles sehr kompliziert, am Ende kann man nichtmal beweisen wer wem was geklaut hat. Wie bei dem kostenlosen YourLucky-EA und den 50 passenden Kauf-EAs...
  5. Man muss aber sagen, dass es trotzdem ein Risikogeschäft bleibt, ein todsicheres System gibt es nicht. Wenn ich knapp bei Kasse wäre, würde ich auch keine 100 € (welcher Broker bietet eigentlich DAX-CFDs mit 100 €-Konten an?) in das System "anlegen", da selbst bei jährlichen Gewinnraten der Gewinn lächerlich ist zu den Kosten und Aufwand um das System am laufen zu halten. Also wenn es so stimmt mit der Lebensgeschichte kann ich das durchaus nachvollziehen. Sorry, in meiner Branche ist jemand so lange objektiv unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Und wenn er schon die Möglichkeit einräumt, den EA testen zu lassen sollte das jemand hier schon machen.
  6. Hi, gibt es für NinjaTrader eine Möglichkeit, die aufgezeichneten ReplayDaten zusammenzuschneiden, so dass man nur noch eine Datei pro Instrument hat und nicht für fast jeden Tag eine eigene Datei? Danke!
  7. Ja, diese beiden Anschlüsse kann man nutzen. Kaufe dir einen Adapter von DVI auf VGA (das ist billiger als HDMI auf VGA). Die sollten im einstelligen Eurobereich liegen und liegen einer Grafikkarte eigentlich auch immer bei. Was mich aber wundert, du hast ein paar Bildschirme an USB angeschlossen? Sowas gibt es?
  8. Henrik antwortete auf ronner's Thema in Chit Chat
    Ach so, ich trinke dann die restlichen 37,5stel der Flasche
  9. Henrik antwortete auf ronner's Thema in Chit Chat
    Huh, das Forum ist 2 Jahre alt geworden? Cool! Hauptsache keiner drückt jetzt bei der Party ausversehen auf den "löschen" Knopf!!!
  10. Henrik antwortete auf bullseye's Thema in Archiv
    Änder sicherheitshalber dein Passwort! Ganz unten in dem Hauptmailfenster sieht man übrigens wann man mit welcher IP eingeloggt war. Dort kann man auf Details klicken, dann erscheint so ein Fenster:
  11. Henrik antwortete auf bullseye's Thema in Archiv
    Bei mir funzt es auch wie immer... (hab vor 2 Wochen meine Passwörter alle umgestellt auf schwerer zu knackende).
  12. :pfue: Im Prinzip hat er Recht, der Herr Scherf, aber versteckt steht in seinem Artikel auch das: Und genau das ist der Knackpunkt. Jedes Handelssystem funktioniert irgendwann mal auf einem Instrument. Die Frage ist nur wie lange es noch anhält, wenn man auf so einer funktionierende Welle reitet
  13. Boah, der ist noch keine 24 Stunden im Amt und schon werden ihm sämtliche Fähigkeiten und Fertigkeiten aberkannt. Der Autor hat überhaupt keinen blassen Schimmer, wovon er spricht. Die Ärzte haben "angst", dass ein Patient noch einmal kommt mit derselben krankheit (also nicht gesund wird). Er zahlt dann - mal ganz grob gesagt - die Behandlung selber (der Arzt!!). Ich finde, da ist ein Stabsarzt genau richtig auf dem Posten, der wird die Pharmaindustrie schon liberalisieren (Wettbewerb! Kosten senken!!!). In Österreich ist es nicht zwingend besser, wie vom Autor behauptet. Zwar sind die Beiträge relativ niedrig, dafür zahlt der Staat ca 20 % der Steuereinnahmen als Zuschuss. Auch gibt es einen großen Selbstbehalt - also eher schlecht für die Solidarität. Hier eine schöne Grafik Vergleich D und Ö: http://www.boeckler-boxen.de/boecklergrafi...amp;project=hbs In der Mitte sieht man, dass der Ösi mehr selber zahlt als der Deutsche, in Deutschland ist es mehr solidarisch. Typisch (radikal) links. Hauptsache dagegen. Und keinen Plan haben.
  14. Es gibt 3 Systemgrundtypen: - Anarchie (alle machen was sie wollen, ohne Regeln, kaum Fortschritt möglich) - wenige steuern alles (Planwirtschaft, Kommunismus, DDR, Diktatur) kann nicht funzen, da jeder andere Bedrüfnisse hat die ein Einzelner oder eine Gruppe nicht für alle vorhersehen kann - Kapitalismus (freier Markt, Angebot & Nachfrage). Letzteres ist nicht das beste System, aber das kleinste Übel. Damit geht es im Durchshcnitt den (mehr) Menschen besser. Das ist der springende Punkt. Jeder Mensch ist anders und hat andere Vorlieben, Neigungen, Bedürfnisse etc. Jeder Mensch ist anders und dementsprechend bereit, nur einen bestimmten Preis für ein Produkt zu zahlen. Es gibt da so eine Kurve, hab vergessen wie diese heißt...da geht es um ein Produkt und um Menschen, die bereit sind einen bestimmten Preis dafür zu bezahlen. Die Kurve ist Hügelförmig. Erläutere ich später Beispiel: Auto. Für manch einem kann die Kiste noch so hässlich sein, es ist ein reine Transportobjekt. Manch einer lebt für sein Auto,ohne 300 PS läuft da nix. Manch einer will qualität, manch einer möglichst billig von a nach b kommen. Man kann niemanden zwingen nur noch Mercedes zu kaufen da die Quali stimmt. Ein anderer sagt, ich kauf lieber 3 Opels von dem Geld nacheinander und verschleiße sie. Aber die Wahl zu haben, innerhalb seiner finanziellen Möglichkeiten, das macht den Kapialismus aus.
  15. Da muss ich Dir teilweise wiedersprechen. Eine zu große Wohnung wird 6 Monate voll bezahlt (nach Eintritt in ALG II). In dieser Zeit muss man sich eine kleinere Wohnung suchen (oder Arbeit finden). Eine zu teure Wohngegend gibt es nicht, man darf nur nicht hinziehen, und die Wohnung muss der Größe und Art angemessen sein. Die Wohnung richtet sich u.a. nach dem Mietspiegel. Wenn der Mietspiegel einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 12 € kalt hat, dann wird das auch bezahlt. Der Satz ist (alleinstehend, Kinderlos) tatsächlich bei 359 €. Ich bitte um Nachsicht (hatte das nur noch grob im Kopf). Waschmaschine & klamotten gibt es nach wie vor, man darf dafür aber keine Rücklage haben und muss es u.U. abstottern. Das aber eher selten. Dafür, dass man quasi keine Kosten hat, ist das alles nicht viel (aber nicht zu wenig). Ich habe mal einen Kontoauszug eines ALGII- Empfängers gesehen. Dauerauftrag 49 € an Premiere World. Das fand ich dann schon heftig... @ ibelieve Wenn man die Näherinnen auf einmal so bezahlt, wird das nix. Deswegen schrieb Mythos aus, dass muss Schritt für Schritt gehen...das wird uU Generationen auch dauern. Und die Regierung muss das auch wollen.
  16. Zur Ausbeutung: Das hier ist Ausbeutung. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich. Hier bekommt ein Langeitarbeitssuchender 380 € netto + Wohnungskalt und -warm Kosten. Dazu außerordentliche Kosten (Klassenfahrt vom Kind, Waschmachine kaputt, Klamotten weg, ...) - die werden auch erstattet, und Kosten die im Rahmen einer Weiterqualifizierung anfallen. Das ist sehr viel finde ich. Das reicht für einen TV in jedem Zimmer... PS: oben stand was über den Lohn von Aldi-Kassierer(innen): die bekommen mehr als jede® andere in der Branche und auch mehr als zB der Großteil davon im öffentlichen Dienst. Aldi beutet seine Angestellten jedenfalls nicht aus (zumindest nicht aus objektiver Sicht).
  17. Ach so, Mythos, gut dass wir drüber geredet haben. Du meinst das soziale Ausbeuten, also Protmaximierung, koste was es wolle. Da hast du natürlich recht! Ich hatte Ausbeutung etwas genereller gesehen. Aber jetzt verstehe ich was du meinst. Ja, "deine" Ausbeutung - das ist Aufgabe des Staates, dem entgegenzuwirken. Ab Anfang der 90ziger gab in in den modernen Indstriestaaten die Phase des "Intrapreneurings", das heißt, die Menschen (= Arbeitnehmer) wurden nicht als Kapital, sondern als zu pflegendes Primärwirtschaftsgut (mir fällt grad kein anderer Name ein...quasi Personalmanagement als Unternehmensbeitrag) angesehen. Das heißt, sie wurden sehr gut versorgt, es wurde in (Fort-)Bildung investiert, es wurden haufenweise Modelle entwickelt um den Arbeitnehmer zu halten und die Arbeit "lebenswert" zu machen, zB Teilzeitmodelle, Haus-Arbeitsplätze (also von zuhause arbeiten..) etc pp. Davor (um 1980 bis 1990) war die Phase der Ökonomisierung, der Arbeitnehmer wurde als lästiger Kostenfaktor angesehen. Ich habe in letzter Zeit den Eindruck, dass die Phase des Intrapreneurings zugunsten der Ökonomisierung nachlässt. Dem muss der Staat entgegensteuern, macht er ja auch (das geht aber auch nur langsam). Im Zuge der Weltwirtschaftskrise ist das ganz passend, weil die Staaten global zusammenarbeiten (jedenfalls versuchen sie das). So kann man gleichzeitig gegen diese Ökonomisierung des Arbeitnehmers angehen, schrittweise und zum Teil auch nur verbal. Schon jetzt oder bald werden Firmen auch damit werben müssen, nicht nur "grün", also ökologisch, zu produzieren sondern auch sozialverträglich, da dass immer mehr ein Verkaufsargument ist. Würde man durch zB zu hohe Mindestlöhne das Nicht-Ausbeuten erzwingen, verschiebt sich wieder der Wettbewerb zugunsten des (nicht-)europäischen Auslandes. Und dann hat niemand was gekonnt, da die Firmen durch zu hohe Personalkosten nicht mehr wettbewerbsfähig gegenüber anderen Firmen ist. Mir persönlich ist es egal, dass Manager oder die Leitungsebene 30 Millionen € Jahresgehalt bekommen. Sollen sie doch, sie stellen ja auch eine Kaufkraft dar. Ich finde nur, sie sollten ein kleineres Grundgehalt bekommen und dafür mehr Boni. Und damit die Manager nicht mit Gewalt auf Kosten der Arbeitnehmer das Unternehmen schrumpfen um ein besseres Ergebnis zu erzielen um dann ihre hohen Bonis zu kassieren ... ja da müsste man etwas gegen tun. Aber was? Grundgedanke: Firma muss langfristig gut da stehen, nicht kurzfristig (innerhalb der Managerzeit quasi). Wie wie das regeln? Das ist m.E. dringenste Aufgabe des Staates, es liegt aber auch viel mehr in der Verantwortung der Unternehmen. ----- Zu der Entlohnung der Näherinnen in Indien... Ja so richtig habe ich auch keine Meinung dazu. Aber rein logisch müssten die Staaten zunächst sozial-demokratisch-kapitalistisch werden. Dann hätten die Näherinnen mehr Freiraum und würden zB zur Konkurenz abwandern. Das soziale Netz wird durch den Staat gestellt. Aber das kann nur Stück für Stück passieren. Man ich tipp mir die Finger wund und muss eigentlich lernen für die Orga-Prüfung am Montag
  18. Genau da ist der Knackpunkt, durch die "Ausbeutung" entsteht erst Wettbewerb und durch Wettbewerb werden erst Entwicklungen vorangetrieben. In dem Moment, wo es um die Grundbedürfnisse geht (Essen, Schlafen, Wohnen), werden alle an einem Strang ziehen (die Fischer in dem Dorf - es wurde so genug gefangen um alle satt zu machen). Da funktioniert das noch mit den Erfindungen. Deutlich erkennt man das auch hierzulande, da brauch man nichtmal ins (kommunistische oder diktatorische) Ausland zu schauen: bei Monopolen. Monopole sind immer schwerfällig und passen sich selten der Nachfrage an. Es gibt ja keinen Anreiz, zu investieren, die Menschen sind gezwungen den einen Anbieter zu nehmen. Kundenzufriedenheit? Egal. Früher war das die Post und etwas auch die Telekom. Erst durch den Wettbewerb versucht ein Unternehmen das andere zu übertrumpfen (um zu überleben!), und das geht nur mit Investitionen und Verbesserung. Die bahn gehörte auch dazu. Mieser Service, unpünktlich etc. erst wenn Konkurenten vorhanden sind (und zwar in gewisser präsenz, nicht wie bei der Bahn) wird sich was bewegen. Aber wenn es um Güter über den lebensnotwendigen Bedarf hinaus geht, muss Wettbewerb vorhanden sein um die Entwicklung zu fördern. Sonst gibt es keine Anreize. Auf Dauer funktioniert das leider nicht (alle teilen alles). Klar wird an den Unis gemeinschaftlich geforscht. Die eigentlichen Erfindungen etc. werden aber von Firmen (bzw. deren Angestellten) entwickelt. Die Aufgabe von Unis ist es deswegen auch, eher die Grundlagenforschung zu betreiben (behaupte ich mal). ZB Arzneimittel: Die Entwicklung von Arnzeimitteln ist unglaublich aufwändig und teuer. Würden nicht mehrere Pharmariesen nebeneinander versuchen, das bessere Mittel gegen die XY-Krankheit zu finden...wäre es nur ein (Staats-)unternehmen, würde es ein Mittel geben und das reicht aus. Verbesserung? Brauchen wir nicht, geht doch. Die Nebenwirkungen - naja halb so wild. Der wachsende 3. Arm bildet sich vielelicht wieder zurück. Deswegen ist es so wichtig, dass in dem Dorf einer "besser" ist als der andere. Der andere sieht das nicht ein und will noch besser werden. Das hebt das Niveau und die Qualität. Natürlich ist in dem Moment der schlechtere doof dran. Aber seine Grundbedürfnisse sind erfüllt (essen, schlafen ,trinken). Deshalb geht es ihm eigentlich sehr gut. Er fühlt sich subjektiv nur schlechter.
  19. Dann bleibt vielleicht noch die Variante, die Umstellungstage in die Strategie einzubinden. Also hier unten rechts schauen wann in den nächsten 5 Jahren die Umstellungstage sind, und dann in der Strategie die darauffolgenden Montage einzutragen mit dem entsprechenden Befehl, für den letzten Handelstag die Zeit um 1 h vor oder zurück zu berechnen... Oder Variante B: per Input eingeben können ob es der erste Tag nach der Zeitumstellung ist (2 Inputs, für Sommer/Winterzeitumstellung) und er dann den letzten Handelstag um die entsprechende Stunde "verschiebt". Wäre fast einfacher zu programmieren. Input: 1. Tag Sommerzeit = false (Standard) 1. Tag Winterzeit = false (Standard) Und wenn du true eingibst in der Strategie, dann rechnet er den letzten Schlusskurs + oder - eine Stunde (ich gehe davon aus dass du im Code stehen hast dass er . Aber ob der Aufwand lohnt?
  20. Ich bin dafür, dass du deinen Amazon-Bereich erweiterst. Wie? Indem du zB ganz unten in dem schwarzen Bereich einen Amazonbanner einbaust mit dem Text "Wenn du das Board supporten willst, bestelle hier über diesen Amazonlink" - so nach dem Motto. Heut hab ich mir bei Amazon für 399 einen selbst fahrenden Staubsauger bestellt und auch sonst kaufe ich recht viel über Amazon, ich würde Dich und das Board so gerne unterstützen! Amazon bietet zwischen 5 bis 10 % Provision und ich schätze, die werden die auch auszahlen (die sitzen ja nicht in Island...).
  21. Vor allem, ohne dass sich die Beteiligten mit virtuellen Bierflaschen gegenseitig die Köpfe einschlagen Das wäre in meinem Freundeskreis nicht möglich
  22. Nicht alle versuchen zu sparen, Mythos. Der große Teil wird das Geld eher investieren. Firmen wachsen auch nur, wenn sie investieren. Eine Eigenkapitalquote von 100 % wäre für eine Firma tödlich, obwohl das erstmal gut klingt. So viel kann eine Firma nicht verdienen, wie sie durch die doppelte Buchführung (Abschreibung etc) an "fiktiven Kosten" wieder reinholen muss. Luxusgüter sind auch schon jetzt eingeschränkt. Sonst wären es keine Luxusgüter. Die Definition sagt im Prinzip schon aus, dass es sich um knappe, ob künstlich oder natürlich knappe, Güter handelt. Zu den künstlichen Märkten: Die bauen sich leider nach und nach auf, so dass kein realer Preis mehr entsteht. Die Milch muss zB weggeschüttet werden weil sonst die Preise extrem billig werden - das ist gut für den Verbraucher, aber nur kurze Zeit. Dann gehen die Milchbauer aber pleite (es gibtr keine Milch mehr...oder nur noch welche zu Mondpreisen) oder müssen subventioniert werden. Und dann fängt die Spirale an. Deswegen ist es wichtig, die Subventionen LANGSAM zurückzunehmen. Ein anderes Beispiel, warum es wichtig ist (global gesehen), "Luxus" langsam kommen zu lassen. Mir hat ein Entwicklungshelfer aus Kongo mal erzählt (ja, ich war auf so einer Infoveranstaltung in Berlin vor ein paar Jahren, ich wollte mal Entwicklungshelfer werden), wie das mit den Spenden und der Förderung abläuft. Nicht immer, wenn wir denken wir tun etwas Gutes, ist es auch gut. Es gab ein kleines Dorf mitten im Kongo, wo er verantwortlich war (Installateurmeister als Entwicklungshelfer). Das Dorf hatte kein fließend klares Wasser, die Frauen mussten immer mit Töpfen auf dem Kopf (wie man das aus dem Fernsehen kennt) zum 3 km entfernten Fluss und Wasser holen, das haben die den ganzen Tag gemacht. Tja, dann wurde mittels Spenden und Entwicklungshilfe dieses Dorf unterstützt, indem ein Trinkwasserbrunnen mit allem pipapo installiert worden war (dafür war der Entwicklungshelfer verantwortlich). Das Dorf war begeistert, alle waren begeistert. Nach ein paar Jahren schaute der Entwicklungshelfer sich das im Rahmen der Nachbereitung des Projektes an und stellte dabei fest, dass alle unzufrieden waren, Kinder wegwollten, Ältere mürrisch, das halbe Dorf hatte sich zerstritten. Was war passiert? Die Frauen wurden von ihrer Arbeit (Wasser holen) entlastet. Sie waren am unzufriedensten. Sie hatten keine Aufgabe mehr und waren außer zum kochen und Kinder kriegen aus Sicht der Männer nicht zu mehr fähig. Die Männer waren unzufrieden weil die Frauen pausenlos "zuhause" waren. Das Wasserholen hatte auch religiöse Gründe, es gehörte zum Ritual, Wasser mit anderen Frauen zu holen etc. etc. pp. Mit dem Brunnen hat man dem Dorf mehr geschadet als genützt. So etwas muss langsam wachsen. Deswegen wird heute auch mehr Wert bei der Entwicklungshiolfe darauf gelegt, in diesem Fall nicht einen Brunnen zu bohren sondern das Trinkwasser im Fluss gesünder (also von Schadstoffen zu befreien) zu machen. ...aber jetzt weiß ich nicht mehr was ich damit sagen wollte. Mh. Hoffe dieser kleine Ausflug war nicht ganz fehl am Platze. Das Wirtschaftssystem, was wir haben, ist in der Summe gesehen das sozialste. Niemand muss hungern oder erfrieren. Wir sind ein demokratischer, sozialer Rechtsstaat. Natürlich könnte man alle "Luxusgüter" auf alle verteilen. Dann hätten wir aber einen Kommunismus und der funktioniert mit seiner Planwirtschaft nicht, wie man an allen Beispielen in der Weltgeschichte gesehen hat oder noch sieht. Es fehlen die Leistungsanreize, um dauerhaft viele "Luxusgüter" produzieren zu können. Was hier passiert, wenn einer sagt es gehe ihm schlecht, ist jammern auf sehr hohem Niveau. EDIT: mir ist wieder eingefallen, was ich mit der Geschichte sagen wollte: es ist nicht damit getan, einfach alle überschüssigen Luxusgüter an arme Länder zB zu verteilen. Das Grundproblem ist, eine Markwirtschaft einzuführen, demokratisch und uU sogar sozial, und die Länder dabei zu fördern. Also Hilfe zur Selbsthilfe quasi.
  23. Die einzige "billige" Variante wäre, da NT immer die Rechnerzeit nimmt, die Windowsuhrzeit konstant auf Winterzeit zu lassen (auch im Sommer), also die automatische Sommezeitumstellung zu deaktivieren. Evtl. nimmt man auch die GMT-0 - Zeit oder die Zeit, wo das eigene Handelsinstrument immer handelt (GMT => EST zB bei ...). Nutzt man den Rechner auch so für anderes ist das blöd. Nutzt man den Rechner aber nur fürs Traden mit NT könnte man sich vielleicht daran gewöhnen...?
  24. Stimmt, so herum habe ich das noch gar nicht betrachtet (im Ergebnis denke ich genauso). Aber das sind "moderne" Ansätze, rein betriebswirtschaftlich und ohne Ansatz von KLR (wozu Motivation auch zählt!). Wobei es einigen Arbeitgebern auch nicht egal ist, was der AN kostet, sondern daran interessiert ist, dass ein AN möglichst zufrieden ist und viel netto hat (Stichwort: Leistungsentgelt). Ein wenig zur Debatte passt auch dieser Artikel dazu: FAZ.net Frühkritik Anne Will Besonders interessant sind immer die Kommentare
  25. Ich gehe ja davon aus, dass die digitale Gesundheitskarte gestoppt wird und insgesamt das Gesundheitswesen etwas billiger wird und/oder mehr Wettbewerb zwishcen den Kassen entsteht. Für den AG ist das jetzt erstmal, in der Wirtschaftskrise, kalkulierbar. Man kann es sich nicht so vorstellen, aber ich glaube, dass für jedes % Nebenkosten einige Zehntausend Arbeitsplätze ins Ausland ausgelagert werden. Hoffentlich reformen die schwarz-gelben von Grund auf und und ändern nicht nur am bestehenden.

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