Alle Inhalte von Henrik
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Directors Dealings - Abruf bei der BAFIN
Hallo, die BAFIN veröffentlicht ja alle Insidergeschäfte nach § 15a WpHG auf ihrer Internetseite über eine Datenbank. https://portal.mvp.bafin.de/database/DealingsInfo/ Dort gebe ich den Namen des "Insiders" ein und sehe dann seine Transaktionen. Ich finde keine Möglichkeit, übersichtlich einfach die letzten Einträge aller "Insider" abzurufen...kennt da wer was? Ich will einfach nur ein bisschen spielen und die Infos im Hinterkopf behalten. Die Seite insider-alarm.de ist mir mit 20 € zu teuer für solche Spielchen.
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[ Presse/TV ] Bitte ein Bitcoin!
Zu 3.2.) Sehr interessanter Gedanke, so habe ich das noch nicht gesehen. Habe gerade mal nachgeschaut, wenn nichts anderes vereinbart ist, muss mit Euro bezahlt werden. Es können aber auch andere Zahlungsvereinbarungen vereinbart werden. Du hast Recht, wenn alle tauschen wollen, also der Kunde nicht auf das Angebot (mit Tausch zB) eingeht, dann kann der Verkäufer den Kunden nicht zwingen zu kaufen.
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[ Presse/TV ] Bitte ein Bitcoin!
Ich muss mal deine Kommentare kommentieren: Zu 1.) Dann greift aber die Einlagensicherung und danach haftet der Staat - zumindest bist zu einer gewissen Höhe (100.000 € für Privatkunden, wenn ich mich nicht irre). Aber dafür ist Bitcoin Länder/Währungsunabhängig. Wenn die Eurozone pleite ist hab ich Pech mit Euros. Mit Bitcoins nicht. OK, schlechtes Argument, wenn das Bitcoinsystem zusammenbricht hab ich auch nichts gekommt. Zu 3.2.) Doch, er muss, denn der Euro ist gesetzliches Zahlungsmittel. Er muss nur nicht unbegrenzt Kleingeld (Bargeld) annehmen (max 50 Münzen bis 100 €)
- [ Presse/TV ] Bitte ein Bitcoin!
- Litecoin
- Litecoin
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Seite gehackt
Diese Skriptkiddies sind echt das allerletzte. Vor 12-9 Jahren hatte ich eine Internetseite mit Bastelanleitungen zum selberlöten elektrischer Schaltungen fürs Auto (Comfortschiebedach und Fenster gehen mit 1 Tipp hoch, sowas war damals noch nur der Oberklasse vorbehalten). DIe Seite war der Renner, bis dann so ein Skriptkiddie sich immer reingehackt hat. Benutzt hatte ich immer die neueste Version von Woltlab Burning Board, viel mehr kann man als Nicht-IT'ler nicht machen. Irgendwann hab ich dann alles abgebrochen. Die Skriptkiddies haben schon so einige schöne Seiten für immer lahmgelegt. Bei TN sind sie ja zum Glück gescheitert :D
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Ich kauf mir eine Drohne
Und UPS! Neuerdings bekomme ich meine Amazonpost immer von UPS. Denen interessiert mein (von ihnen angebotener!!) Hinterlegungsvertrag überhaupt nicht und ich sammle dann alles in der Nachbarschaft ein oder schlimmer, bei der nächsten Postfiliale die unmögliche Öffnungszeiten hat. Die von DHL sind hingegen wirklich gut, denen hab ich sogar meinen Pincode für das Tor anvertraut. Habe seitdem begonnen, woanders zu bestellen, in freien Onlineshops. Zwar "verstreut" man dann seine Daten noch mehr im Internet, aber die senden auch nicht langsamer und man wird persönlich betreut. Und zerstreute Daten muss man auch erstmal zusammenfügen.
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Fähiger Cloud Service gesucht
Nach einigen (so halbherzigen) Versuchen mit verschiedenen Plattformen bin ich jetzt bei Owncloud auf dem Raspberry Pi mit arkos und owncloud-plugin hängen geblieben. Arkos ist ein Raspberry Betriebssystem von welchem aus man ganz einfach verschiedene Dienste installieren kann. Owncloud auf Raspbian zu installieren muss man wirklich wollen und erfordert viel Fummelei. Arkos nimmt die Arbeit ab. Natürlich muss man trotzdem eine Webabdresse haben mit dyndns oder einen anderen dyndns Service und außerdem eine Weiterleitung im Router einrichten. OC über den RPI ist auch relativ langsam, aber es reicht. Ich synchronisiere z.B. alle Kontakte vom Handy da rauf als Sicherheitskopie und die Kalenderdaten. Dazu dann meine Studiendaten.
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[ Presse/TV ] Bitte ein Bitcoin!
So wie bei mir, meine Accountdaten hab ich längst vergessen. Brauchte man nicht sogar noch eine Schlüsseldatei um heranzukommen? Ich denke, viele haben wie ich vor Jahren mit Bitcoins herumexperimentiert und es dann sein gelassen. Da werden einige Bitcoins für immer verschwunden sein :D
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Chuck Norris
Chuck Norris? Wer hat euch beide eigentlich aufgetaut? ^^
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Eine Maus/Tastatur für mehrere Bildschirme
Verstehe ich nicht. Du willst mit einer Maus auf 3 nebeneinanderstehenden Rechnern zugreifen können oder wie? Nimm doch Teamviewer oder Windows RDP und steuere alles von einem Bildschirm aus, so greife ich auf die verschiedenen Rechner teilweise zuhause zu. Viel praktischer.
- Börsenhandel mit Überlichtgeschwindigkeit aka The Great Fed Robbery
- Börsenhandel mit Überlichtgeschwindigkeit aka The Great Fed Robbery
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Google Dienste - was können die?
Der Vorteil liegt eigentlich nur darin, dass ich keinen Administrator-Zugriff auf die Hardware brauche und problemlos wechselnde Clientrechner oder Rechner, die mir nicht gehören (Arbeitsplatz?) nutzen kann. Wenn dieser Punkt zusammenkommt mit mehreren Mailkonten oder wenn eigentliche Mailwebdienst schlecht ist, sind diese webbasierten unabhängigen Clients große Klasse. Ich bin aber auch der Meinung, dass ein gutes Webmailprogramm zu installierenden Clienten wie Thunderbird überflüssig macht. Gmail nutze ich zB ausschließlich online, da sehe ich keine Vorteile mittels Thunderbird (eher nur Nachteile) weil der Webclient so gut ist.
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Google Dienste - was können die?
Danke - Top Link! Ich will mich ja gar nicht restlos verstecken oder unsichtbar machen, aber so ein bisschen wehren will ich mich schon und die Datenverknüpfung erschweren. Owncloud nutze ich gerade und habe es auf dem Kellerserver aufgesetzt, funktioniert überraschend gut. Auf dem eigenen Server kann man die PHP-Upload-Grenze von 2 MB auch überschreiben auf zB 200 MB oder 4 GB und damit wird das ganze sogar sinnvoll nutzbar. Mit der eigenen Domain habe ich auch eine eigene Emailadresse jetzt. Evtl. probiere ich Seafile noch aus. Und als nächstes installiere ich noch einen Webmailclienten, roundcube ist relativ primitiv, aber stabil. Es lässt sich auch als Tab in Owncloud integrieren, dann hat man dort neben der Kalendersync und Kontaktesyncmöglichkeit auch die Mail und quasi alles auf einer Webplattform. Nun probiere ich es trotzdem mal mit Horde, eine Open Source Groupware für Webserver. Wenn ich alles durchgetestet habe dann schreibe ich mal in einen neuen Thread meinen Bericht darüber, etwas unabhängiger zu werden. Erfahrungen, best practise, und was machbar oder unmöglich ist.
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Google Dienste - was können die?
Wahnsinn - und wenn das verknüpft wird mit den Daten von Google oder sonstwem, wird man noch vorhersehen können, wer genau wann wo sein wird und der wird noch bevor er weiß dass er das vorhat verhaftet und eingesackt. Also ich möchte keine Verbrecher decken, um gottes willen, aber das geht zu weit. Und das Problem ist, es lässt sich ganz leicht auf alles andere dann umstricken.
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FlexRAID - SoftwareRaid
Also ich nutze seit 2 Wochen das Tool FlexRAID und bin sehr zufrieden! Es ermöglicht die Erstellung von softwarebasierten Raids. Interessant finde ich den Raid5-im Snapshot-Modus: Meine Daten werden auf meine 3 Platten verteilt und zum festgelegten Termin erstellt er die Paritätsdaten auf der 4. Platte. Damit wird der Nachteil des echten Raid5 - nämlich die erhöhte Datenverarbeitungsrate durch die Echtzeitparitätsberechnungen - ausgeglichen. Dieser Modus ist ideal für Datengräber (Schattenkopien, Sicherungszwecke, wachsende Datensammlungen wie Digitalfotos, Filme, Dokumente, ...). Außerdem kann ich die einzelnen Platten spontan woanders anklemmen und ziehe die Daten davon ab, ohne "das korrekte" Raidsystem haben zu müssen. Bestehende Raids lassen sich leicht ergänzen. Es ist auch ein Echtzeit-Raid möglich. Die Bedienung der Software erfolgt über eine lokale Webseite, die Details sind recht komplex und kompliziert. Dafür lassen sich alle Platten einzeln verschlüsseln und könnten auch einzeln genutzt werden, zieht man eine aus dem Raidverbund heraus. Normalerweise ist es so, dass ich bei einem Raid den entstehenden virtuellen Datenträger verschlüsseln muss, der sich dann über mehrere echte Datenträger erstreckt. Das birgt riesige Gefahren, sollte man die Raidhardware wechseln (müssen) oder sollte irgendetwas schiefgehen. Ohne dass alle Datenträger beisammen sind kommt man nicht mehr heran an die Daten. Meine Konfiguartion: 4x 3TB-Platten aus der WD RED-Serie, Raid5 im Snapshotmodus, wobei die 4. Platte ausschließlich der Parität dient. Bei Flexraid ist es möglich, die einzelnen Platten für sich per Truecrypt zu verschlüsseln. Diese mountet man dann automatisch mit dem (verschlüsselten) Windowsstart. In Windows bildet Flexraid aus den Platten dann das virtuelle Laufwerk auf den einzelnen verschlüsselten gemounteten Laufwerken. Durch die einzelne Verschlüsselung komme ich trotzdem noch an die Daten unabhängig vom Raid ran - großer Vorteil im Zweifel/Notfall. Ein Windowsversionwechsel durch komplette Neuinstallation übersteht das Raid trotz der verschlüsselten Daten. Man muss nur das Wiki lesen, ganz einfach ist es nicht, gerade wenn man es nicht jeden Tag macht. Im alten Windows muss die Konfigurationsdatei gesichert und im neuen dann eingelesen werden. Dann müssen noch die Festplatten neu zugeordnet werden - fertig. Funktioniert hervorragend - wenn man weiß wie. Den Ausfall einer Platte habe ich ebenfalls simuliert und einfach alle Daten darauf gelöscht (3 GB). Auf Anforderung hat dann Flexraid auf dieser Platte den letzten gespeicherten Stand wiederhergestellt, bei rund 100 MB/s (bei 128 Bit AES Verschlüsselung auf beiden Platten) hat das ganze dann zwar 8,5h gedauert, aber es hat sauber funktioniert. Nicht so gut finde ich die komplexe Bedienung und die grundlegenden Beschreibungen der Funktionen. Zwar gibt die Webseite Tutotials her, man findet aber nirgends mal einen richtigen Einstieg wo erklärt wird was die verschiedenen Snapshot-Modis sind, was PPU oder DRU ist oder was ein Transparent Raid Package ist. Es wird gmir glaube ich schwerfallen, wenn es jetzt läuft und ich in 3 Jahren ein Problem habe, mich da wieder einzuarbeiten. Das ist so speziell alles...intuitiv ist anders. Aber es erfüllt seinen Zweck sehr gut, wenn man sich damit auseinandersetzt. Und ganz billig ist es mit 50$ in der kompletten Version auch nicht, der Kauf viel mir bei den Vorteilen aber leicht, da ein Hardwareraid teurer und ein Windows-Raid mir zu unsicher ist. Das boardeigene Raid meines Intel-Mainboards DZ68DB hatte übrigens nur unverschlüsselt ein halbwegs brauchbares Raid5 gebildet. Sobald die Platten verschlüsselt waren, sank die Schreibrate auf unter 2 MB/s (!!). Jetzt mit FlexRaid sind es um die 100 MB/s.
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Google Dienste - was können die?
Ich mache gerade eine komplette Kehrtwende. Weg von Google hin zu unabhängigen Diensten. Es war mir zum einen schon unheimlich, was Google alles über mich wusste und vor allem vorhersagen konnte was ich jetzt will, zum anderen kommt noch die NSA-Spionage dazu. Das ahnte ich zwar vorher und es war mir egal, aber mittlerweile sehe ich das kritischer. Es ist ja der helle Wahnsinn was verknüpfte Daten alles leisten können. Es macht zwar das Leben unglaublich komfortabel, man wirst selbst aber so durchschaubar...Noch werden die Daten nur kommerziell genutzt und ggf. in geheimdienstlichen Kontext - aber der Schritt ist nicht mehr weit wo die Daten dann auch mal eben anders genutzt werden können (Verbrechensfeststellung für Taten in der Zukunft, Suche und Ausschaltung nicht politisch gleichgesinnter,....).
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[ Presse/TV ] Bitte ein Bitcoin!
Ob man diese von Firmen geschaffenen "Geldsysteme" als Währungen bezeichnen kann bezweifle ich. Es handelt sich dabei eher um ein geschlossenes, von der "ausgebenden" Firma abhängiges System und ist eher ein Kundenbindungsprogramm, da auch nicht frei handel- oder abgebbar. Paybackpunkte fallen ebenso darunter wie Gutscheine oder andere Sammelpunkte.
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Fähiger Cloud Service gesucht
Mittlerweile gibt es auch halbwegs stabile private Clouds für das eigene Webhosting-Paket, den eigenen gemieteten Webserver oder den Homeserver. Es gibt auch schon fähige Server-PlugIns für das NAS Zuhause. Die bekannteste private (open source) Cloud-Plattform dürfte Owncloud sein. OC läuft auf einem Webserver und benötigt PHP, idealerweise WebDAV und MySQL. Ich teste sie gerade ausgiebig. Sie läuft halbwegs stabil, es gibt auch Desktop Clienten (also wie bei Google Drive oder Skydrive, wo ein Ordner permanent im Hintergrund mit der Cloud synchronisiert wird). Der Haken ist jedoch die nur begrenzte Dateigröße für den Upload über den Browser (PHP) oder per WebDAV von - je nach Einstellung 2 bis 600 MB. Per FTP kann man zwar auch größere Daten hochladen, aber man muss eben darauf achten und den Workaround anwenden. Um so etwas muss man sich keine Gedanken bei Skydrive/Dropbox & Co machen. Es kommt also darauf an, wofür man es einsetzen will. Ganz wichtig ist auch die zusätzliche Datensicherung. Meine Owncloud-Daten hab ich ausversehen verschlüsselt direkt in Owncloud, man sieht es denen aber nicht an. Und dann im guten Glauben diese (neuen) Daten auf meine Backups verteilt und erst zum Schluss gemerkt, dass die Daten alle nicht zu öffnen waren. Wenn Interesse besteht, erkläre ich in einem eigenen Thread mal meine konkreten Erfahrungen und Tipps mit OwnCloud von der Installation bis zur Nutzung. Demnächst will ich den Clouzdservice SeaFile ausprobieren. Es gibt eine Open Source Variante davon, und es scheint kein typischer Websdienst zu sein (also er benötigt keinen Webserver etc) sondern läuft über einen Serverdienst/Clienten. Das muss ich mir mal genauer anschauen (wobei für mich ein Webzugriff auf meine Daten wichtig wäre...). Also Fazit für Clouds: Es gibt jetzt schon ernstzunehmende Möglichkeiten für eine relativ einfache Einrichtung einer eigenen privaten Cloud, es lauern aber trotzdem Fallstricke. An Bequemlichkeit, Datensicherheit und Verfügbarkeit reichen die privaten Möglichkeiten lange nicht an die "großen" Anbieter heran.
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Der schlanke Karl
Lol, also Quellen sind "Die Welt" und der "Guardian". Naja. Klar, dass da rauskommt, Putin besitzt 60 Flugzeuge. Für jeden Tag ein anderes, oder wie? Natürlich ist er mehrfacher Millionär, aber ob er DER reichste Politiker ist? Am besten an dem Artikel sind die Kommentare dadrunter ^^
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Bookmarksammler für Webserver
Hab jetzt in der OwnCloud eine Bookmark-App gefunden. Sie kann aber leider nur Links in einer Liste darstellen, diese jedoch Umbenennen und mit Tags versehen. Schön ist anders.
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Margin Accounts unsicherer als Cash Accounts?
Du findest den Button unter Manage Account - Trade Configuration - Permissions ganz oben an erster Stelle (Trading Programs). Dieser Haken "überschreibt" alles andere Kleingedruckte. Das mit den Aktien, die einem nicht gehören, wäre mir neu. Auch beim Marginaccount gehören dir die Aktien - du schuldest ggf. dem Broker dann den Verlustwert über deine Einlage hinaus. Deshalb sind es ja Aktien - und keine Schuldverschreibungen etc. https://www.interactivebrokers.com/en/p.php?f=ibgStrength&p=a&ib_entity=de Es kann sich dabei eigentlich nur um die anderen Produkte, außer den Aktien (und Futures sowie Options darauf), handeln. Der Sinn eines Wertpapieres ist es ja gerade, selbst Eigentümer des Unternehmensanteiles zu sein. Alles andere sind andere Produkte. edit: http://www.finra.org/Investors/ProtectYourself/AfterYouInvest/YourRightsUnderSIPCProtection/index.htm Die SIPC deckt also auch Stocks ab...merkwürdig. Das wäre ja der Hammer wenn bei IB gekaufte Aktien nicht einem selbst gehören. Da muss wirklich mal ein Fachanwalt ran...
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Bookmarksammler für Webserver
Danke systemtrader, genau so etwas suche ich. Aber leider ist hinter dem Link nichts zum Downloaden und installieren oder stelle ich mich einfach nur blöd an?