Alle Inhalte von goso
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Welche Motivation steckt hinter my-privatbroker
Ich habe mir das Xing Profil mal angesehen, entsetzlich, es gibt selbst für den Texte, die im Browser getippt werden, eine Rechtschreibprüfung, ich habe es getestet, einige Fehler würden gefunden werden! BTW: Dieser Traumtänzer gibt als Branche "Investment Banking" an.
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Zeitprojektionen
Neeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, solche Dinge kenne ich nur theoretisch, aber was auf der Page und in diversen Foren dazu zu lesen ist reicht locker für die Qualifzierung "letztklassig". Wenn ich schon lese "Singel Coaching", wenn die schon Englische Wörter benutzen, dann sollen sie sie wenigstens richtig schreiben, ich reagiere unheimlich allergisch auf falsch geschriebenes "Denglisch", man müsste ja sogar über die Domain bzw. den Präsenznamen diskutieren, weil entweder ist das MY Private Broker oder "Mein Privat Vermittler"
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Zeitprojektionen
My Privatbroker ist so ungefähr die unterste Liga, die es in der ganzen Branche gibt, und das soll bei Protagonisten wie dem Forex Millionär, PH usw. was heissen.
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Die Linke & der Kommunismus
YMMD
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Neue Initiative: Verbot von Währungsderivaten
Langsam, ganz so wild ist Sache auch nicht, erfunden wird da formalrechtlich nichts. Der Hintergrund: Aktienhandel ist Terminhandel, die entsprechenden Papiere werden erst mit t +3 geliefert, wenn mein Broker die von mir gewünschten Aktien nicht zum Shorten "herumliegen" hat, dann darf er mir das Naked Short Selling nur dann anbieten/erlauben, wenn er "glaubhaft annehmen" kann, dass er die Papiere im Bedarfsfall auch liefern kann. Der Gag speziell im Intradayhandel ist natürlich einfach, wenn ich shorte und dann vor Bösenschluss meine Position covere, dann bin ich flat, somit braucht natürlich niemand in T +3 irgendetwas liefern. Warum ich dieses Verbot grundsätzlich für sinnfrei halte: Einerseits gilt das nicht für ECNs, die ihren Sitz nicht in DE haben (ChiX, Turquoise) andererseits gibt es zB bei ICAP eine "Börse" zum Ausleihen von Aktien, grosse Pensionsfonds etc. -die im Regelfall hunderttausende Aktien quer durch alle Sektoren halten- verdienen sich so ein "Taschengeld".
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Die Linke & der Kommunismus
@ Henrik: Die Banken leihen sich im Normalfall das Geld nicht bei der EZB, das ist viel zu teuer, Geld wird am Interbankmarkt verliehen, gerade bei Laufzeiten bis max. 6 Monate ist das teils erheblich günstiger als die EZB, der Zinssatz, der dabei zur Anwendung kommt ist der EURIBOR für Euroschulden, für die meisten anderen Währungen LIBOR Nur wenn sich die Banken wieder einmal gegenseitig nicht trauen -grosses Ratespiel, wer hat wie viel Leichen im Keller verborgen- pumpt die EZB Geld in den Markt, weil wenn der Interbankgeldmarkt nicht funktioniert kommt es zur berühmten "Kreditklemme". BTW: Das Eigenkapital bei Banken ist bei den meisten Instituten unter 10%, allerdings gibt es nicht nur das Kernkapital, sondern auch noch Ergänzungskapital und Drittrangmittel, ist eine recht komplexe Materie, nachzulesen unter dem Stichwort Basel II auf Wiki.
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Die Linke & der Kommunismus
@ Qucikbeam: Die Alternative zum Zins und Zinseszinssystem heisst Freigeld, wobei alle praktischen Anwendungen in einer Zeit stattfanden, in der Globalisierung etc. noch keine Rolle spielte. Das "Problem" an der Zins- und Zinseszinsgeschichte ist relativ simpel, es spült immer mehr Geld in die Taschen der Besitzenden, natürlich auf Kosten derer, die weniger besitzen, somit wird der Vermögensunterschied immer grösser. Zinsen zahlt man nicht nur wenn man selbst verschuldet ist, sondern grundsätzlich, einerseits geht ein Teil der staatlichen Steuereinnahmen für Zinszahlungen drauf, andererseits zahlt man auch bei Anschaffungen und/oder Konsum Zinsen, selbst wenn man mit Erspartem zahlt, denn der Hersteller der Ware hat seine Produktionsmittel teils auf Kredit finanziert und die dafür fälligen Zinsen fliessen natürlich als Kosten in seine Kalkulation ein, und daher zahlt man sie mit. Grob geschätzt braucht man bei konservativer Veranlagung ein Vermögen* von rund 1 Mio um mit den daraus entstehenden Einnahmen die Zinsen, die man eben unbewusst zahlt, zu kompensieren. *Grobe Schätzung deswegen, weil der notwendige Betrag sehr von der Steuerleistung (nicht nur EKST, sondern auch alle Verbrauchsabgaben wie MWST, MÖST etc.) und dem Konsumverhalten abhängig ist. Trotzdem bin und bleibe ich Kapitalist aus tiefster Überzeugung, viele alternative Modelle, die theoretisch wunderbar erscheinen, sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht praxistauglich, ausserdem "muss" ich den Kapitalismus ja lieben, schliesslich bin ich ein Gewinner dieses Systems, trotzdem mache ich immer wieder den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus -aber nicht nur in gesellschaftspolitischen Fragen- um mir nämlich ein Urteil über andere Systeme erlauben zu können muss ich nämlich zuerst diese Alternativen kennen und verstehen.
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Martingale Strategie mit Beispiel
Alle Martingale Strategien scheitern auf den Long Run, oder man tradet mit absurd kleinen Positionen -im Verhältnis zum Accountsize-, Antimartingale ist eine andere Geschichte, die meisten MM Methoden sind bei genauer Betrachtung Anti Martingale.
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Die Linke & der Kommunismus
Falls du mich damit meinst, ich wünsche mir keinen Kommunismus, ich bin in diesem System sehr zufrieden, einfach weil es mir ein absurdes Einkommen beschert. Andererseits ist auch nicht garantiert, dass es diese Form des Kapitalistencasinos selbst im Kapitalismus noch unbefristet lange geben wird, und um deine Frage zu beantworten: Wenn es keine Spekulation mehr geben würde wäre das der Tag meines Rentenantritts.
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Die Linke & der Kommunismus
Du hast -egal in welchem Land- in einer Diktatur, die sich selbst als kommunistisch bezeichnet hat, gelebt, ich habe es schon zuvor geschrieben, es gab noch NIE ein Land, das wirklich nach den Lehren von Marx und Engels funktioniert hat. Habe ich ebenfalls schon geschrieben, inklusive des Verweises auf "Die Farm der Tiere", und genau deswegen schrieb ich auch schon, dass für mich der Kapitalismus das geringere Übel ist, ich es daher vorziehe in dieser Gesellschaftsform zu leben.
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Die Linke & der Kommunismus
Dann sind wir uns ja einig, ich als Mensch, der seit sehr langer Zeit quasi Urkapitalist ist, kann der Idee des Kommunismus durchaus positive Seiten abgewinnen -und vor 30 Jahren war ich ein glühender Anhänger der Lehren von Marx und Engels- doch habe ich auch den Niedergang der "kommunistischen" Staaten miterlebt, habe durch familiäre Verbindungen miterlebt wie es in solchen Staaten, die sich kommunistisch nannten, zuging, und bin deswegen nach wie vor überzeugt, dass der Kapitalismus das geringere Übel ist, nicht mehr, nicht weniger.
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Die Linke & der Kommunismus
Kinderbetreuung für alle leistbar, keine Arbeitslosigkeit, soweit ich informiert bin auch im Verhältnis zum Einkommen sehr günstige Mieten @mythos: Der Kommunismus ist an sich eine brauchbare Idee, nur Menschen sind nicht in der Lage nach seinen Grundsätzen zu leben, wirklichen Kommunismus gab es noch nie, denn die gesamten ehemalige Ostblockstaaten waren Diktaturen unter dem Deckmantel des Kommunismus. Ich weiss nicht ob du das Buch Animals Farm von George Orwell kennst, dort wird sehr einfach dargestellt, dass die Idee gut ist, praktisch aber immer eine herrschende Klasse vorhanden sein wird. Und wenn ich betrachte wie der "reale" Sozialismus mit seinen Bürgern umgegangen ist, dann ziehe ich den Kapitalismus vor!
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Die Linke & der Kommunismus
Der Kapitalismus ist sicher keine perfekte Gesellschftsform, es gibt jede Menge Schwächen, die aber durch Sozial- und Steuergesetzgebung versucht werden auszugleichen -welchen Sinn hat sonst Einkommenssteuerprogression etc.-, trotzdem gibt es einige Punkte, die an sich fragwürdig sind. Aber wenn ich betrachte welche wirtschaftlichen Schwierigkeiten der reale Sozialismus hatte, dann möchte ich -ganz unabhängig von meiner persönlichen Situation- nicht tauschen, es gab in den "sozialistischen" Ländern sicher auch gute Seiten, nur war der wirtschaftliche Preis dafür viel zu hoch. Es ist illusorisch in der EU irgendwelche Standards aufrecht erhalten zu wollen, die der globalen Wirtschaft widersprechen, der "Weltmarktpreis" für einen Monat unqualifizierte Arbeit beträgt eben rund EUR 200,-- (Industriearbeiter in China) und die Produktion wird sich immer mehr in solche Länder verlagern, die "reichen" Länder werden den Lebensstandard für die breite Masse nach unten nivellieren müssen, die heute "armen" Länder werden aufholen, es gibt sogar einen eigenen Begriff für diese Entwicklung, nämlich Brasilianisierung, kurz zusammengefasst werden sich alle Länder dieser Erde dem Status und der sozialen Standards Brasiliens annähern, China eben von "unten", wir von "oben". Mir erscheint diese These schlüssig, das künstliche Aufrechterhalten diverser Geschichten in Westeuropa wird nicht dauerhaft funktionieren. Ich habe privat ziemlich gute Kontakte nach Brasilien, dort sieht das Leben gänzlich anders aus, 50% der Bevölkerung hat extreme existenzielle Schwierigkeiten, 30% leben mehr schlecht als recht, 15% kommen einigermassen gut über die Runden (wobei man sich dabei bitte nicht den Lebensstandard eines europäischen Industriearbeiters vorstellen soll), rund 4% sind das, was wir als Mittelstand bezeichnen würden und 1% sind schlicht und ergreifend reich. So in etwa wird es in ein paar Dekaden auch bei uns aussehen, eine reine Dienstleistungsgesellschaft kann volkswirtschaftlich nicht bestehen, denn es wird nur Geld verteilt, eine Produktion von Mehrwert findet nicht statt, daher müssen wir weiter produzieren, allerdings zum Weltmarktpreis!
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Kampf den Spekulanten
Wenn eine FTS kommt, dann wird sich der Intradayhandel um Grössenordnungen reduzieren bzw. bei nicht weltweiter FTS verlagern, somit werden sich die Einnahmen aus einer solchen Abgage in Grenzen halten, das Beispiel Schwedens macht recht deutlich in welcher Dimension das sich dann bewegen wird. (Statt erwarteter und von "Experten" errechneten Einnahmen von SEK 1,5 Mrd. waren es real SEK 50 Mio, durch den Wegfall zu versteuernder Gewinne hatte die ganze Aktion einen negativen Effekt auf die Gesamtsteuereinnahmen) BTW: Es gibt einen Markt, in dem Short gehen nur sehr schwer möglich ist, nämlich Immobilen, und wo kam die 2008er Krise her? Von einer Immobubble, die geplatzt ist. Wenn Verdienen an fallenden Kursen unmöglich ist, dann werden Aktienkurse in den "Himmel" gepusht werden, wenn dann aber die Korrektur kommt, dann knallt es aber heftigst! Die aktuelle "Krise" hat wenig mit Shortselling zu tun, das ist nur die Auswirkung, selbst die explodierenden Staatsschulden sind auch nur eine Auswirkung, die Ursache ist die Unfähigkeit und auch der Unwillen der Politik verantwortungsvoll zu wirtschaften, jede/r PolitkerIn versucht sich durch populistische Massnahmen Wählerstimmen zu kaufen, sehr oft leider ohne Rücksicht auf die Finanzierbarkeit! In AT wurden ein paar Tage vor der letzten Bundeswahl Steuer- und Abgabensenkungen in Rekordhöhe beschlossen, ohne zu berücksichtigen, dass es keine Gegenfinanzierung dazu gab, also weder Mehreinnahmen noch Ausgabensenkungen, ergo wurde einfach Geld verteilt, dass nicht zur Verfügung stand. Leider werden viele volkswirtschftlich wichtigen Entscheidungen nicht nach sachlich relevanten Fakten entschieden, sondern nach ideologischen Gesichtspunkten, und da krankt das System.
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Finanztransaktionssteuer von 0,1 %
Interessanter Artikel zur Gesamtsituation Klick mich
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Finanztransaktionssteuer von 0,1 %
Kann durchaus so sein, sie kann sich jetzt nicht gegen diese Massnahmen aussprechen, weil sonst ist sie spätestens nach der nächsten Bundestagswahl Ex-Kanzlerin, mir ist DE Innenpolitik zwar ziemlich egal, aber wenn ich mir die Alternativen zu Merkel ansehe weiss ich nicht, ob das so gut wäre.
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Finanztransaktionssteuer von 0,1 %
Die Zahlen aus Schweden stimmen, das war ein GIGAFLOP.
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Finanztransaktionssteuer von 0,1 %
Du sprichst grosse Worte gelassen aus, denn es waren weder private Spekulanten noch die vielgescholtenen Hedgefunds, die immer wieder gerettet werden mussten, es sind die Banken, die sich immer wieder weit über jedes ansatzweise seriöse Mass ins Risiko mit "Schrottpapieren" stürzen, ein weitere heikler Punkt sind die grossen Pensionsfonds, die sitzen teilweise auf abartigen Bergen Gov Bonds, und eben die Banken, Versicherungen und Pensionsfonds sind es, die den Ratings der Agenturen blind vertrauen, und das resultiert u.a. daraus, dass die Manager dieser Einrichtungen teils nach politischen Gesichtspunkten bestellt wurden und nicht wegen ihrer Fähigkeiten!
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Finanztransaktionssteuer von 0,1 %
Artikel in der FTD zum Thema: Berlins grosser Bluff
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Kann durchaus so sein, ich denke, dass das auch der Grund ist warum es im Moment selbst aus konservativen Kreisen erstaunlich "linke" Wortmeldungen gibt, allerdings wird es immer wieder Länder geben, die von den Finanzmärkten profitieren -aktuell sicher GB und USA- und es gibt auch Länder, die es mit dem Volkswillen = Wahlen nicht so handhaben wie wir in Westeuropa, denk an RUS, UAE oder auch VRChina, gerade bei den beiden erstgenannten wäre ich mir nicht so sicher ob sich diese Länder an einer globalen FTS beteiligen, der HF, für den ich arbeite, hat schon lange Büros in Moskau und Dubai, selbst die CH könnte da anders als der Rest von Westeuropa sein, selbstverständlich hat mein Arbeitgeber auch in Zürich ein Büro. Wenn ein paar Mio keine Rolle spielen -und das tun sie in der Branche im Worst Case sicher nicht, da werden selbst 100e Mios sofort zur Verfügung stehen- dann ist die entsprechende Infrastruktur in sehr kurzer Zeit vorhanden. Moskau wäre eher aufregend, die Einkommenssteuer hält sich in Grenzen (13%), dafür sind die Lebenshaltungskosten eher noch höher als in London, ausserdem kämen sicher recht hohe sicherheitsrelevante Kosten auf die Leute zu, Dubai ist eher unspannend, es gibt zwar jeden erdenklichen Luxus, keine EKST, aber es ist ein moslemisches Land, das sollte man nicht vergessen.
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Finanztransaktionssteuer von 0,1 %
Technisch ist die FTS gar nicht so einfach umzusetzen, an den Börsen ist es kein Problem, aber wenn zB an der Wiener Börse die FTS eingeführt wird, dann werden Wiener Aktien eben über ChiX oder Turquise gehandelt, und wenn es sein muss stehen deren Server in Togo-Togo Land, denn Togo Togo Land war clever, sie haben ebenfalls eine FTS eingeführt, aber mit geringeren Sätzen, dann kommt aber Bogo Bogo Land auf die Idee die ganzen Spekulanten in ihr Land zu holen, setzt die FTS niederer als Togo Togo Land an und schon wandert die Karawane. Bei den ganzen grundsätzlichen OTC Geschäften sieht es noch schlechter mit der Einhebung auf, was spricht gegen einen Currenex Server auf Trinidad Tobago, den Caymans, BVI etc.? Ausserdem würden sich sehr schnell Dark Pools bilden, neue Finanzinstrumente geschaffen -warum gibt es CFD? Die wurden nämlich nur geschaffen um die Britische Steuer zu umgehen- usw. usf. Da steckt eine ganze Industrie dahinter, die milliardenschwere Gewinne zu verteidigen hat. Ausserdem wird sich die EU nicht einmal beim Naked Short Selling einig, FR und GB verbieten es nicht, und wenn dem Finanzplatz London wegen einer FTS der grosse Aderlass droht, dann ist das letzte Wort auch noch nicht gesprochen, denn + 50.000 Spitzenverdiener, die ihr Einkommen in GB versteuern und meist auch recht grosszügig ausgeben -ich möchte gar nicht öffentlich breittreten wie da "gelebt" wird- und mit ihrem Konsumverhalten die nächsten 50k Arbeitsplätze finanzieren würden dann schlagartig wegfallen. Und selbst Angie redet im Moment zwar dem Volk nach dem Mund -jede andere Haltung ist aktuell politischer Suizid- spricht aber auch immer wieder davon, dass sie sich für eine internationale FTS einsetzen wird, tja, einsetzen kann ich mich auch gegen Atomwaffen, gegen den Hunger in Afrika etc., nur wird sich deswegen nichts ändern. Abwarten, Tee trinken, so schnell passiert da gar nichts
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Finanztransaktionssteuer von 0,1 %
@ siscop: Das sind dann auch keine ungedeckten Leerverkäufe, denn IAB leiht dir die Aktien zum Verkauf, d.h. du hast sie! @ aurelius: Gestern war von 0,1% die Rede und nicht von 0,01%, da sind die 0.05 schon "besser", allerdings ist mit 0,05% das kurzfristige Handeln speziell von Derivaten gestorben, wenn die FTS beim FGBL EUR 50,-- ausmacht -und das vermutlich für Entry und Exit- dann macht das mal flotte 10 Ticks nur für die FTS, da kann man dann bestenfalls auf Basis Wochenchart handeln! ad US Foren: Vermutlich auf elitetrader.com, bei den GBlern auf Trade2Win
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@ Schelli: Hast du das Bafin Dokument unter den Link, den Whipsaw gepostet hat, gelesen? Eher wohl nicht, weil dann könntest du dir Fragen a la "Weiss einer auf was das Verbot genau zugreift....? Sind Devisen und Indizes auch betroffen." selbst beantworten. Wie soll die BaFin in den Devisenhandel eingreifen? Und selbst das Verbot der ungedeckten Leerverkäufe von Anleihen ist bestenfalls amüsant, die umsatzstärksten Anleihenhandelsplattformen sind nicht in DE, somit sind Verbote der BaFin dort bestenfalls ein Grund für einen Joke.
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Mit 0,01% auf Derivate und FX könnte ich leben, extrem kurzfristige Sachen müsste man zwar überdenken, aber mit den genannten Werten kann man auch Daytraden, allerdings wird's natürlich noch zäher Geld zu verdienen. Ich würde eventuell mehr AUDUSD handeln, weil das ist quantitativ weniger, somit weniger FTS, ein Pip ist aber trotzdem gleich viel wert wie bei EURUSD
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