Alle Inhalte von goso
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Ninjatrader und FX - welche Anbieter?
Kiwiernte?
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Welche Tradingsoftware nutzt ihr und warum?
Weil es sehr oft GraKas sind, die mehrere Bildschirme ansteuern können, ich habe in meinem Haupttradingrechner 2 Stk PNY NVS 450, damit betreibe ich 8 Bildschirme
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Welche Tradingsoftware nutzt ihr und warum?
Fürs Traden? Gar nichts!
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Ninjatrader geeignet?
Scalpen im FX Markt -aber nicht nur da- ist ziemlich mühsam, ich mache das höchstens aus Langeweile im FGBL mit 1 Kontrakt, das ist dann eine reine Beschäftigungstherapie, wenn ich FX den ganzen Tag handle komme ich maximal auf 20 - 25 Trades, das reicht mir auch. @ vola: Hält sich im FX Bereich in Grenzen, zum Scalpen gibt es besser geeignete Märkte, ausserdem lebt man als Scalper eher vom Stellen der Liquidität, dass machen aber die grossen FX Banken bereits ausreichend, die lassen sich auch nicht so gern die Butter vom Brot nehmen, und nachdem am FX Markt der Marktzugang für die Big Player wesentlich besser als für Otto Normalverbraucher ist, ist diese Art des Tradens IMHO am FX Markt eher entbehrlich.
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Ninjatrader geeignet?
Nein, haben sie nicht unbedingt, die Currenex Plattform ist ziemlich mühsam, von EBS ganz zu schweigen, ich schau da immer ein bisschen neidisch auf die Futurehändler.
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Ninjatrader geeignet?
Deine Berechnung stimmt, EURUSD bei 10k kostet im Moment rund USD 0,78 RT, das sind natürlich auch 0,78 Pips. Die Kommissionen sind nicht auf der günstigeren Seite, "üblich" sind irgendwo zwischen 10 und 20/Mio, wobei das aber meist Konten sind, bei denen man mehr Mindestkapital braucht, zB Alpari UK verlangt 15, allerdinge Mindestaccount 20k USD. Bei IAB zahlst du bei EURUSD im Moment rund 0,54 Pips/ RT, allerdings musst du dazu über knapp 90k handeln, sonst geht sich das wegen der Mindestkommission nicht aus, ausserdem sollten eingermassen normale Sizes im EURUSD bei IAB teilweise mit 0,5 Pips Spread gehen. Ich wundere mich ohnehin, auf der MB Trading Übersichtsseite sind meinst 0,9 Pips Spread im EURUSD zu sehen, das ist relativ viel für ein ECN, ich kann auf einer CX Plattform EURUSD bis in die knapp 8 stellige Region mit 0,4 - 0,6 Pips Spread handeln -da sind dann allerdings noch Gebühren zu zahlen- auf BARX gehen solche Sizes teilweise mit dem gleichem Spread, allerdings ohne zusätzliche Gebühren, was da im Retailmarkt teils an Spreads auf diversen ECNs gestellt wird ist für mich nicht nachvollziehbar, allerdings kann es sein, dass das eben der "Mindermengenzuschlag" der Liquiditätsprovider ist. @ vola: Naja, bei Futures und FX gibt es günstigere Möglichkeiten zu handeln (von Aktien- und Aktienoptionnshandel weiss ich es nicht, nicht meine "Baustelle") als bei IAB, allerdings meist mit einer relativ hohen "Eintrittsbarriere".
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Welche Tool&Broker-Kombination empfehlt Ihr für automatisches DAX-CFD-Trading?
Dazu gehört aber viel Mut, Stichwort Stromausfall, Internetverbindungsprobleme, technischer Defekt am PC, sich "erhängende" Software oder Betriebssystem.
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Happy Birthday
Auch von mir "Happy Birthday" @ ronner: Die Farbwahl erfüllt den Tatbestand der vorsätzlich schweren Körperverletzung, abgesehen davon mache ich mir um meinen Bildschirm Sorgen!
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Ninjatrader geeignet?
Anscheinend ist Ninja mit MB Trading die Kombination für Opus Dei Angehörige.
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Welche Tradingsoftware nutzt ihr und warum?
Nicht ausschliesslich nach Pivots, aber eine Orientierungshilfe sind die Teile schon, allerdings stimmt deine Vermutung, mein Ansatz ist ziemlich KISS, IMHO sollte man Dinge nicht verkomplizieren, weil egal was ich mache, mit Sicherheit kann ich die Zukunft nie vorhersehen.
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Welche Tradingsoftware nutzt ihr und warum?
Zum eigentlichen Thema: Welche Tradingsoftware nutzt ihr? 1. Bloomberg Professional 2. Metatrader 3. Ordermasken der jeweiligen Handelssoftware (Currenex und Barclays) und warum? 1. Weil ich muss, dafür brauche ich den Spass nicht bezahlen. 2. Am Alpari UK Demofeed, zeigt einfach die Pivots, Midpivots, Yesterday H und L zuverlässig an, mehr an Analysefunktion brauch ich nicht. 3. Naja, irgendwie muss ich meine Trades ja ausführen.
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Ninjatrader geeignet?
http://www.lmgtfy.com/?q=mb+trading ;-)
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Welche Tradingsoftware nutzt ihr und warum?
Da staune ich Bauklötze, sollte ich jemals schnell viel Geld brauchen ziehe ich so etwas auf, wenn ich die Zahlen betrachte, dann bekomme ich da ein paar meiner Propkollegen auch schnell ins Team, eigentlich unfassbar.
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Ninjatrader geeignet?
Diesen "Zwang" hast du aber auch wenn du ein "normales" Kursdatenabo -z.B. e signal- hast, denn auch da laufen die Kosten weiter.
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Welche Tradingsoftware nutzt ihr und warum?
SR gibt es bei manchen Currenex Anbietern als Option, allerdings nicht 4free, die Gebühren, die man dann beim Handel zahlt, sind höher als die Standardgebühren.
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Ninjatrader geeignet?
Zenfire hat keinen FX Datenfeed, Zenfire ist wesentlich mehr als ein simpler Datenfeed, das ist eine Direktanbidnung an die Zenhandelsserver an den diversen Börsen.
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Finanztransaktionssteuer
Die Bankensonderabgabe ist in AT schon beschlossene Sache, Umfang rund 500 Mio -wenn man das auf die Grösse den Landes umrechnet entspricht das in DE 5 Mrd.- es wird nur noch über Details diskutiert. Und klar, es werden die Kunden zahlen, oder glauben die Damen und Herrn Politiker noch an den Osterhasen? In AT ist auch eine Reform der Gruppenbesteuerungsrichtlininen -Verluste diverser Auslandstöchter können mit Gewinnen in anderen Ländern oder im Inland gegenverrechnet werden- im Gang, finde ich angemessen, die Unicredit Bank Austria -ex HVB Tochter- meldete vor ein paar Tagen rund 1,1 Mrd. Gewinn, wegen diversen Spezialkonstruktionen fällt für diesen Gewinn keine Steuerlast an, im Regelfall zahlen Kapitalgesellschaften in AT 25% Körperschaftssteuer, d.h. in dem Fall wären 275 Mio. EUR fällig.
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Trading Software - die Werkzeuge der Institutionellen
sign, auf die Liste gehört auch Bloomberg, der Krempel ist von Look&Feel und der Bedienung her 80er Jahre Standard, schon alleine wegen der mühsamen Navigation würde im Privatkundenbereich kein Mensch dieses Produkt bestellen, im Probereich spielt das anscheinend keine Rolle, ich bin immer wieder entsetzt mit welcher Selbstverständlichkeit der ganze Schwachsinn hingenommen wird. Bei mir entsteht immer mehr der Eindruck, dass Bloomberg nur deswegen gekauft/gemietet wird, weil die Sales Representatives ausschliesslich weiblich, gutaussehend und eloquent sind. Sehe ich ebenso, das war 1996 -Beginn meiner Daytradertätigkeit- noch anders bzw. nur mit sehr viel Geld änderbar, wir haben uns damals zu dritt ein Büro gemietet und uns die Kosten für Internetstandleitung, Reuters Server + Clients etc. geteilt, trotzdem musste jeder der Beteiligten rund EUR 2k im Monat für die Infrastruktur ablegen. Den erwähnten Vorteil sehe ich ebenso, manche Dinge sind bei grossen Desks einfach so wie sie sind und wenn man da mit Änderungswünschen ankommt wird es unheimlich kompliziert, weil alle irgendwie Betroffenen -und natürlich die ganzen Obermacher- dann zu diskutieren beginnen, da sind dann die BAFH, die grundsätzlich jede Änderung -und sei es nur das Öffnen eines Ports am Router- als möglicherweise sicherheitsrelevant einstufen (da muss dann evaluiert, diskutiert und getestet werden), die Erbsenzähler, die zuerst eine Kosten/Nutzenrechnung erstellen müssen, die diversen Heads, die sich vermutlich überlegen ob die Aktion gut in ihrem Lebenslauf vermarktbar ist, die reichlich vorhandenen Ziergegenstände aka Assistentinnen, die sich Sorgen darüber machen wie sich diese Sache mit ihrem Styling verträgt und letztendlich auch noch das Reinigungspersonal, das darüber nachdenken muss ob die ganze Sache nicht auch ihren Arbeitsbereich betrifft. Die erwähnten Vorteile sind zumindest teilweise kompensierbar, in letzter Konsequenz kochen die Props auch nur mit Wasser (und verschütten jede Menge dabei), bei den Handelsplattformen gibt es im Propbereich Dinge, mit denen kein Retailbroker oder -marketmaker auch nur einen Kunden bekommen würde, EBS nur als Beispiel.
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Trading Software - die Werkzeuge der Institutionellen
Metastock ist ziemlich mühsam, für viele Dinge musst du dann eine andere Software* einsetzen, ausserdem gibt es meines Wissens keine Brokerschnittstelle, der grosse Vorteil von MS ist der Datenfeed des Quotecenters, das ist Reuters Qualität zum Privatkundenpreis. *Tradesim ist bei MS Entwicklern beinahe Pflicht. Was willst du überhaupt mit der Software machen? Charten? HS Entwickeln?
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Trading Software - die Werkzeuge der Institutionellen
@ vola: Metastocks gibt es meines Wissens nach nicht auf deutsch, bestenfalls 2 Verkäufer mit Sitz in DE.
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Trading Software - die Werkzeuge der Institutionellen
Ich kenne nur 2-3 Leute, die Tradesignal Enterprise nutzen, und das nur zum Charten, als Handelsplattform werden andere Lösungen angewandt und die Quants, die ich kenne, rünpfen bei TS eher pikiert die Nase, ausserdem hat man es bei TS nicht geschafft alle Möglichkeiten von Bloomberg Professional zu übernehmen, Spreadcharts sind -lt. Hersteller- wegen der Syntax der Instrumente nicht möglich. Genau das ist der Grund warum ich einige Leute kenne, die Ninja irgendwann entnervt in die Rundablage entsorgt haben, es ist zwar nett, dass die Software zum Charten und Backtesten gratis ist, aber selbst im semiprofessionlem Bereich ist die Bereitschaft sich mit instabiler Software herumzuärgern enden wollend, wenn ich auch nur einen Gewinntrade nicht machen kann weil ich gerade damit beschäftigt war Bugfixing zu betreiben ist die SW obsolet. Wenn es die Entwickler nicht schaffen NT endlich stabil zu bekommen, dann wird NT genau das bleiben, was es heute ist, eine Dauerbaustelle mit sehr vielen engagierten Kunden, aber keine ernsthafte Alternative zu anderen Lösungen. Grundsätzlich gibt es sicher einen Markt, in dem die Leute nicht die Gebühren für x trader zahlen wollen, und am Zen Feed wäre NT möglicherweise eine Alternative, aber nur stable, die Leute, die es sich leisten können beim x trader USD 625,--/p.m für eine Börse (bei mehr Börsen wirds teurer) zu zahlen schauen in erster Linie auf die Stablität und erst dann nach dem Preis. Alter IKT Spruch: You can have it fast, cheap or good, pick two of them.
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Trading Software - die Werkzeuge der Institutionellen
Der "Nachteil" von Tradestation ist einfach, Brokerbindung, andererseits muss man ja nicht dort handeln -zumindest nicht viel, dann ist die Mindestvolumen für die Gratisnutzung geschafft-, Alternative dazu sind Multicharts, da gibt es auch eine reine FX Variante, die in Kooperation mit irgendwelchen Brokern dann 4free sind oder Tradesignal Standard Edition, diese Software ist aber immer zu zahlen, die jeweilgen Entwicklungssprachen -Easy Laguage bei Tradestation, Power Language bei Multicharts und Equilla bei Tradesignal- sind mehr oder minder gleich, Tradesignal hat -bei eventuell nicht so berauschenden Englischkenntnissen- den Vorteil, dass die Software deutschsprachig ist und es ein dementsprechendes Forum gibt, der Nachteil ist aber, dass es mit Brokeranbindungen abseits von Interactivebrokers schlecht aussieht, ein Bekannter berichtet auch, dass die Anbindung an IAB nicht so toll ist, er macht die Backtests mit Tradesignal und der Handel läuft dann über Multicharts.
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Trading Software - die Werkzeuge der Institutionellen
@ whipsaw: Wie geschrieben, es gibt eine unheimlich grosse Auswahl an sehr speziellen Lösungen, sehr grosse Häuser haben auch durchaus Eigenentwicklungen am Laufen, allerdings geht es da meist um einen Funktionsumfang, den man als privater Händler eher nicht brauchen wird. Wie ebenfalls geschrieben, einige Dinge sind "nice to have", aber sicher kein "must have" zum erfolgreichen Handel. Edit: Nicht zu Vergessen ist Excel, ich habe schon sehr interessante Lösungen gesehen, die auf Excel basieren, anscheinend kann man da mit VBA sehr viel machen.
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Trading Software - die Werkzeuge der Institutionellen
So, der Reihe nach: Man muss unterscheiden zwischen Informatios- und Researchtools, Datenfeed, Chartingtool und Handelsplattform, eine All in One Lösung ist auch im Propbereich eher selten zu finden. Viele Softwarepakete erfüllen mehrere der vorgeannten Aufgaben, teils aber mit lästigen Funktionseinschräkungen. Welche Software zum Einsatz kommt lässt sich nicht pauschal beantworten, das hängt einerseits mit der gehandelten Assetklasse zusammen und ist andererseits teils auch "Firmenpolitik". Bloomberg Professional dürfte meiner Schätzung nach das aktuell weitverbreitetste Informationstool sein, es gibt derartig viele Informationen, dass selbst Proptrader immer nur einen kleinen Teil davon nutzen können, die Optik und auch die Bedienung sind schauderhaft -ohne Bloomberg Keyboard oder modularem Keyboard mit diversen Sonderfunktionstasten tippt man sich die Finger wund-, aber es gibt eben Infos bzw. Tools, die man im Propbereich durchaus braucht. Das Charting ist nicht so berauschend, daher werden von Technischen Analysten oft zusatztools verwendet, die auf Bloomi aufsetzen, Aspen Graphics, Updata und Tradesignal Enterprise Edition. Theoretisch kann man Bloomberg Professional auch als privater Trader nutzen, die entscheidende Frage ist ob man sich dieses Tool leisten will, monatliche Kosten bei einer Einzellizenz irgendwo bei EUR 1.500, 2 Jahresvertrag ist Standard, wenn man dann noch eines der erwähnten Chartsoftwaretools dazu will kommen diese Kosten noch dazu, bei Aspen Graphics und Tradesignal ist das nicht gerade billig, bei Updata in einem Bereich, der zumindest noch einigermassen "normal" ist. Ähnlich ist Reuters Thomson Xtra 3000, von der Bedienung her angenehmer, allerdings in der "Normalversion" für private Trader eher unbrauchbar, dieses Produkt setzt voraus, dass man einen 24/7 Kursdatenserver in Betrieb hat, ein Ausweg ist die Hosted Version, da läuft die SW auf einem Citrix Server bei Reuters direkt und man loggt sich übers Web ein, soweit ich weiss gibt es in der Zwischenzeit eine abgespeckte Version von Metastock serienmässig, weil das Charten grundsätzlich auch eher nur rudimentär möglich ist. Ausserdem gibt es von Reuters Thomson noch jede Menge "Sonderversionen", was es da genau gibt und welchen Funktionsumfang man erhält müsste bei Interesse aber mit einem Reuters Sales Mitarbeiter geklärt werden, ich habe schon einige Jahre mit Reuters keine praktische Erfahrung mehr. So, das war die Welt der "eierlegenden Wollmilchsäue", jetzt geht es zu den Tools, die weniger Funktionen bieten. Gerade an Futuretradingdesks (und auch bei Optionshändlern) ist häufig CQG zu finden, grundsätzlich eine gute Chartsoftware mit hervorragendem Kursdatenfeed, es gibt auch eine integrierte Tradingfunktion, allerdings ist der Preis für Privattrader auch eher unangenehm, mit diversen Realtimegühren und kostenpflichtigen Add Ons sind da auch schnell + EUR 1.000/Monat fällig. Als Handelsplattform bei Futuretradern findet man häufig X Trader von Trading Technologies, wenn ich bekannten Futurehändlern Glauben schenke, dann eine der Besten Handelsplattformen für den Futurehandel, es gibt auch eine Chartingfunktion, die aber angeblich nicht so berauschend ist, daher findet man auf Rechnern mancher Futurehändler CQG zum Charten und X Trader zum Handeln. Ein interesantes Produkt ist SOL 3, ich habe SOL 3 aber noch nie im praktischen Einsatz gesehen, ein befreundeter Händler hat aber bei seinem Ex Arbeitgeber damit gearbeitet und ist hochgradig begeistert. Es gibt aber noch jede Menge anderer Softwarepakete, (Progress Apama, RTS, aegisoft und noch viele mehr, diese Aufzählung ist sicher nicht ansatzweise vollzählig), die im Proptrading zum Einsatz kommen, im Regelfall sind die aber für private Trader aus verschiedenen Gründen ungeeignet, das trifft auch auf SOL 3 zu. Ohne die entsprechenden Skills wird man aber selbst bei absoluten Profitools nicht profitabel handeln können, denn "a fool with a tool is still a fool" gilt auch in unserem Metier. Welche Lösungen man als privater Trader braucht hängt von vielen Umständen ab, Assetklasse, persönliche Bedürnisse und Vorlieben, welche Funktionen sind schon über die Brokersoftware abgedeckt. Wenn es ein konkretes "Lastenheft" gibt kann ich eventuell den einen oder anderen Ratschlag geben, aber der Weg zum profitablen Handel führt nicht über "Aufrüstung", ein Bekannter von mir handelt sehr erfolgreich FX in sehr kleinen Zeitfenstern, sein gesamtes "Werkzeug" ist die Handelsplattform von oanda.
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Ninjatrader und Mirus Futures - FX?
So, der Reihe nach: Man muss unterscheiden zwischen Informatios- und Researchtools, Datenfeed, Chartingtool und Handelsplattform, eine All in One Lösung ist auch im Propbereich eher selten zu finden. Viele Softwarepakete erfüllen mehrere der vorgeannten Aufgaben, teils aber mit lästigen Funktionseinschräkungen. Welche Software zum Einsatz kommt lässt sich nicht pauschal beantworten, das hängt einerseits mit der gehandelten Assetklasse zusammen und ist andererseits teils auch "Firmenpolitik". Bloomberg Professional dürfte meiner Schätzung nach das aktuell weitverbreitetste Informationstool sein, es gibt derartig viele Informationen, dass selbst Proptrader immer nur einen kleinen Teil davon nutzen können, die Optik und auch die Bedienung sind schauderhaft -ohne Bloomberg Keyboard oder modularem Keyboard mit diversen Sonderfunktionstasten tippt man sich die Finger wund-, aber es gibt eben Infos bzw. Tools, die man im Propbereich durchaus braucht. Das Charting ist nicht so berauschend, daher werden von Technischen Analysten oft zusatztools verwendet, die auf Bloomi aufsetzen, Aspen Graphics, Updata und Tradesignal Enterprise Edition. Theoretisch kann man Bloomberg Professional auch als privater Trader nutzen, die entscheidende Frage ist ob man sich dieses Tool leisten will, monatliche Kosten bei einer Einzellizenz irgendwo bei EUR 1.500, 2 Jahresvertrag ist Standard, wenn man dann noch eines der erwähnten Chartsoftwaretools dazu will kommen diese Kosten noch dazu, bei Aspen Graphics und Tradesignal ist das nicht gerade billig, bei Updata in einem Bereich, der zumindest noch einigermassen "normal" ist. Ähnlich ist Reuters Thomson Xtra 3000, von der Bedienung her angenehmer, allerdings in der "Normalversion" für private Trader eher unbrauchbar, dieses Produkt setzt voraus, dass man einen 24/7 Kursdatenserver in Betrieb hat, ein Ausweg ist die Hosted Version, da läuft die SW auf einem Citrix Server bei Reuters direkt und man loggt sich übers Web ein, soweit ich weiss gibt es in der Zwischenzeit eine abgespeckte Version von Metastock serienmässig, weil das Charten grundsätzlich auch eher nur rudimentär möglich ist. Ausserdem gibt es von Reuters Thomson noch jede Menge "Sonderversionen", was es da genau gibt und welchen Funktionsumfang man erhält müsste bei Interesse aber mit einem Reuters Sales Mitarbeiter geklärt werden, ich habe schon einige Jahre mit Reuters keine praktische Erfahrung mehr. So, das war die Welt der "eierlegenden Wollmilchsäue", jetzt geht es zu den Tools, die weniger Funktionen bieten. Gerade an Futuretradingdesks (und auch bei Optionshändlern) ist häufig CQG zu finden, grundsätzlich eine gute Chartsoftware mit hervorragendem Kursdatenfeed, es gibt auch eine integrierte Tradingfunktion, allerdings ist der Preis für Privattrader auch eher unangenehm, mit diversen Realtimegühren und kostenpflichtigen Add Ons sind da auch schnell + EUR 1.000/Monat fällig. Als Handelsplattform bei Futuretradern findet man häufig X Trader von Trading Technologies, wenn ich bekannten Futurehändlern Glauben schenke, dann eine der Besten Handelsplattformen für den Futurehandel, es gibt auch eine Chartingfunktion, die aber angeblich nicht so berauschend ist, daher findet man auf Rechnern mancher Futurehändler CQG zum Charten und X Trader zum Handeln. Ein interesantes Produkt ist SOL 3, ich habe SOL 3 aber noch nie im praktischen Einsatz gesehen, ein befreundeter Händler hat aber bei seinem Ex Arbeitgeber damit gearbeitet und ist hochgradig begeistert. Es gibt aber noch jede Menge anderer Softwarepakete, (Progress Apama, RTS, aegisoft und noch viele mehr, diese Aufzählung ist sicher nicht ansatzweise vollzählig), die im Proptrading zum Einsatz kommen, im Regelfall sind die aber für private Trader aus verschiedenen Gründen ungeeignet, das trifft auch auf SOL 3 zu. Ohne die entsprechenden Skills wird man aber selbst bei absoluten Profitools nicht profitabel handeln können, denn "a fool with a tool is still a fool" gilt auch in unserem Metier. Welche Lösungen man als privater Trader braucht hängt von vielen Umständen ab, Assetklasse, persönliche Bedürnisse und Vorlieben, welche Funktionen sind schon über die Brokersoftware abgedeckt. Wenn es ein konkretes "Lastenheft" gibt kann ich eventuell den einen oder anderen Ratschlag geben, aber der Weg zum profitablen Handel führt nicht über "Aufrüstung", ein Bekannter von mir handelt sehr erfolgreich FX in sehr kleinen Zeitfenstern, sein gesamtes "Werkzeug" ist die Handelsplattform von oanda.