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Masterarbeit über automatisierte Handelssysteme
Hier noch ein Link zum Thema HS Entwicklung (habe ich zwar schon irgendwann in diesem Board gepostet, weiss aber nicht mehr wo) Klick mich
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Masterarbeit über automatisierte Handelssysteme
So, ich fang mal an, wird wohl eine Ratengeschichte werden, aber was soll's. Zuerst musst du die Handelsinstrumente, die du testen und/oder handeln willst, unterscheiden, und zwar mal ganz grob in börsengehandelte Werte und OTC Geschäfte. Börsengehandelte Werte erkennst du daran, dass sie eine ISIN Nummer haben (früher auch WKN), diese Nummer bedeutet, dass das Instrument an irgendeiner Börse gelistet ist, darunter fallen alle Aktien, Futures und die meisten Optionen. All diese Instrumente können aber auch auf anderen Wegen gehandelt werden, gerade bei Aktien gibt es da jede Menge "Parallelgeschichten", selbst für europäische Aktien gibt es schon ECNs, für die US Werte schon lange. OTC -Over The Counter- ist dann der Rest der Welt, darunter fallen alle FX Transaktionen, aber auch der gesamte CFD Bereich, es gibt -abgesehen von ziemlich erfolglosen Versuchen der Börse MUC- keine CFD Börse, FX war immer ein OTC Geschäft, ist es auch nach wie vor und wird es hoffentlich auch immer bleiben, die CME hat zwar in Kooperation mit Reuters versucht eine "FX Spot Börse" ins Leben zu rufen, es war aber ein grandioser Flop. Aus diesen Klassifizierungen ergibt sich der nächste Differezierungspunkt, nämlich zwischen Broker und Marketmaker. Broker leiten die Aufträge ihrer Kunden einfach an die entsprechenden Börsen weiter, sie sind nur Vermittler, wenn du sehr kapitalkräftig bist -und ein paar andere Auflagen auch erfüllst- brauchst du nicht unbedingt einen Brroker, du kannst zB an der Eurex NCM (Non Clearing Member) werden, dann brauchst du nur noch einen Clearer, oder du wirst Clearing Member, dann brachst du gar niemand mehr zwischen dir und der Börse. Marketmaker sind eine andere "Baustelle", sie stellen dir handelbare Kurse -und zwar ohne Rechtsanspruch deinerseits auf Kursstellung gemäss irgendeines Referenzkurses- was sie mit deiner Position machen -auf irgendeine Weise weiterleiten oder selbst den Counterpart einnehmen- ist meist nicht nachvollziehbar. Der Vorteil dieser Geschichten ist einfach, Retailtrader mit kleineren Konten können zumindest synthetisch mit den grossen Jungs spielen, gerade bei DAX respektive FDAX ist der Future sehr schwergewichtig, da sind dann CFDs theoretisch brauchbar, ob es praktisch auch so ist hängt von der Kursstellung und Orderausführung des Marketmakers ab. Eine Sonderrolle haben ECNs (Electronic Connection Networks) die sind zwar per Definition keine Börse, haben jedoch börsenähnliche Funktionen, gerade im FX Markt sind ECNs oft wesentlich transparenter als diverse Marketmakergeschichten. Auch hier brauchst du einen Broker, der für dich die Kontoführung und das Clearen übernimmt, dafür zahlst du aber -wie bei einem Börsenbroker- Gebühren. Zum Metatrader: Diese Software ist ein Produkt von Metaquotes, Metaquotes selbst ist allerdings weder Broker noch Marketmaker, sondern nur Technologieentwickler, die Kunden kaufen MT Serverlizenzen und stellen ihren Kunden das MT Terminal als Handelsplattform zur Verfügung, mir ist nicht bekannt, dass irgendein Broker Handel über den Metatrader an einer Börse anbietet, diese Plattform wird beinahe ausschliesslich von Retailmarketmakern genutzt, einige wenige FX ECNs lassen ebenfalls über MT handeln, in der Proecke rümpft man über Metatrader eher die Nase, zu bekannt sind die Möglichkeiten, die der Serverbetreiber zur Manipulation hat, Stichwort Boston Technologie Metatrader Plugin. Fortsetzung folgt........
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Masterarbeit über automatisierte Handelssysteme
Ui, da fehlen das Basis Know How, ich werde wohl die notwendigen Erklärungen bei Adam und Eva beginnen lassen müssen, nachdem der Cable heute aber mein Freund war habe ich die notwendige Zeit, werde das im Laufe des Nachmittags mal zusammenschreiben und dann posten, also bitte ein bisschen Geduld mit einem älteren Herrn, muss erst mal essen, dann ruhen und dann werde ich dir das ausführlich darlegen.
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Masterarbeit über automatisierte Handelssysteme
Alternativen zu Metatrader (ausser den schon genannten): Investox (deutsche Software, vielleicht mal anfragen ob es Unterstützung für dein Vorhaben gibt) Tradesignal (deutsche Software, auch anfragen) Fibertec Nano Trader (ebenfalls in DE, würde ich auch mal fragen) Visual Chart Tradestation Metastock Multicharts Open Quant Tradecision Neoticker Wealthlab Das ist nur was mir so auf die Schnelle einfällt, es gibt noch jede Menge anderer Anbieter.
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Masterarbeit über automatisierte Handelssysteme
Guckst du
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Empfehlenswerter Spread/Roundturn-Kosten im FX-Handel
Ich handle nicht über Interactivebrokers, aber ich kenne ein paar Leute, die das tun, und das sind Leute, die durchaus auch andere ECNs kennen, und die sind alle zufrieden. Bei Dukascopy stört mich die fehlende Einlagensicherung und auch die vollkommene Nichtregulierung, ausserdem ist die Liquidität im ersten Rang im Buch enden wollend, ich habe mir die Plattform schon mehrmals live angesehen, mehr als 5 Mio EURUSD mit 0,5 Pips Spread habe ich da nur sehr selten gesehen, bei 20 Mio ist der Spread kumuliert meist mehr als 1 Pip, da helfen auch geringe Fees nichts mehr. Und ganz ehrlich, bevor ich die von dir erwähnten USD 10 Mio zu Dukascopy überweise lasse ich mich zwangspsychiatrieren, diese Summe würde ich an keinen reinen Broker überweisen, solche Beträge zahlt man nicht als Cash auf einen Account, sondern hinterlegt bestenfalls Triple A gov Bonds. Zum Retailmarkt: Wer 3-4 Pips für EURUSD in den normalen Handelszeiten zahlt, dem ist ohnehin nicht zu helfen, da sollten nicht mehr als 2 Pips zu zahlen sein, und das ist auch der Bereich, der in der Zwischenzeit üblich geworden ist. Ob höhrere Spreads der einzige Grund sind warum viele Trader es nicht schaffen wage ich zu bezweifeln, als ich mit FX begonnen habe waren 3 Pips im EURUSD das Minimum, beim Cable waren 4 Pips schon das absolute Minimum, und trotzdem habe ich Geld verdient, ich konnte zwar manche Trades, die ich heute mache, nicht machen -zumindest nicht sinnvoll- aber dann muss ich eben meine Strategie anpassen. Ach ja, bei der LCG geht auch was unter 18, aber nicht mit dem Minimumaccoutsize und nur bei entsprechendem Volumen, und damit meine ich mindestens 100 Mio am Tag rund machen. Das ist vielleicht der grösste Unterschied zwischen Future und FX Markt, bei Futurebrokern kann man auch schon mit überschaubarem Kapital einigermassen brauchbare Kondititonen bekommen, im FX Markt gilt noch immer: "Size matters".
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Empfehlenswerter Spread/Roundturn-Kosten im FX-Handel
Finde ich nicht so schlimm (von der Mindestkommission bei sehr kleinen Sizes abgesehen), wenn man 1 Mio EURUSD handelt, dann sind das USD 40 an Kommissionen. Wenn man mit 10 handelt, dann zahlt man USD 10/Mio USD/ HT, das sind dann bei 1 Mio EURUSD auch RT Kosten von USD 27,2, das ist aber nicht so einfach zu bekommen, bei IAB bekommt man das ohne besondere Auflagen.
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Empfehlenswerter Spread/Roundturn-Kosten im FX-Handel
Empfehlenswert ist NULL Kosten, nur hast du im Retailberich meines Wissens keine Chancen das zu bekommen. Im Instibereich gibt es tatsächlich NULL Kosten, auf EBS gibt es unterschiedliche Kommissionen für Taker und Maker, Taker = Marketorder zahlen, Maker = Limit im Buch handeln kostenlos. Das ist zwart schön und gut, aber um über EBS handeln zu können braucht es einen heftigen finanziellen Background, ausserdem ist das gar nicht mehr so State of Art wie teils angenommen wird, einfach deswegen, weil EBS EURUSD nur auf 4 Nachkomastellen taxt, somit Spread 1 Pip und das ist schon viel. Eine Etage tiefer bieten einige grosse FX Banken (Deutsche, Barclays, JP, SG etc.) elektronische Plattformen an, das ist zwar grundsätzlich ein Marketmakermodell, allerdings mit sehr engen Spreads und ohne Kommissionen, da gehen teils grosse Sizes mit sehr engen Spreads, zB 20 Mio EURUSD mit 0,6 Pips (nicht immer, der Spread und die Sizes variieren je nach Marktlage). Allerdings ist der Spass für Privattrader auch nicht so einfach zu erreichen, meist sind da die Mindestkaiptalanforderungen im Bereich von USD 1 Mio angesiedelt, Margin 3%, bei sehr grossen Transaktionen auch mehr Margin möglich. Noch eine Etage tiefer spielen die diversen professionellen Currenex Geschichten (Marex Financial, London Capital Group etc.), da gehen im EURUSD teils bis zu 10 Mio EURUSD mit 0,4 bis 0,6 Pips, Kommissionen sehr volumensabhängig, bei entsprechendem Umsatz (und Verhandlungsgeschick und/oder Beziehungen) geht es auch für 10 (und sogar ein bisschen darunter, allerdings sicher nicht bei der Kontoeröffnung, da muss schon hefitg Umsatz gemacht werden, dann kann man nachverhandeln). Mindestkaptaerfodernis bei beiden genannten Anbietern meines Wissens USD 100k, als Privattrader muss man den HNWI* Status haben, Papier ist allerdings geduldig. Noch einen Level tiefer (was die "Einstiegshürden" betrifft") ist Dukascopy, Interactivebrokers, Alpari Direct, MB Trading etc, die Konditionen dort kann man auf den Webpages nachlesen. Bewusst ausgelassen habe ich diverse ECNs wie FXCM, IG Markets, GFT Pro, Man Global FX etc., die sind meines Erachtens wesentlich zu teuer. *HNWI = High Net Worth Individual, damit sind Personen gemeint, deren Nettovermögen (ohne selbst genutzte Immobilie) min. 1 Mio USD beträgt HTH
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Empfehlenswerter Spread/Roundturn-Kosten im FX-Handel
Möglicherweise, aber wie es mit der Rechtssicherheit, der Sicherung der Einlagen für die Kunden und auch für die Regulierung aussieht ist eine andere Frage! Sorry, aber LOOOOL; wenn du 40 zahlst bist du ein Opfer, 20 ist die oberste Grenze, selbst im Retailbereich geht das schon günstiger.
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Forex Marketing/ Affilliateseiten
Möglicherweise, aber wie es mit der Rechtssicherheit, der Sicherung der Einlagen für die Kunden und auch für die Regulierung aussieht ist eine andere Frage! Sorry, aber LOOOOL; wenn du 40 zahlst bist du ein Opfer, 20 ist die oberste Grenze, selbst im Retailbereich geht das schon günstiger.
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Fehlquote bei ActivTrades
Stop Loss Order sind Stoporder, d.h. beim Erreichen des Kurses wird die Order zur Marketorder und wird zum nächstmöglichen Kurs ausgeführt, wo auch immer der ist, die Differenz zwischen gedachtem und ausgeführtem Kurs nennt man Slippage, und das ist im Handelsalltag eine ganz normale Sache. Edit: Sehe gerade, dass conglo die Frage ohnehin beantwortet hat, ich habe nur einen Teil gelesen gehabt, ich gelobe Besserung.
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X-Trade Brokers steigt in die Formel 1 ein
Naja, als Sponsor bekommst du vermutlich VIP Tickets etc. vielleicht sind die XTB Macher einfach F1 Fans und wollten sich ohnehin alle F1 Rennen live ansehen, nachdem das reichlich privates Geld kostet geht man eben den Umweg über Werbung, dann ist das betrieblich bedingter Aufwand, somit von der Steuer abzusetzen. Ich könnte dir Geschichten über sehr abenteuerliche Konstrukte zu betrieblichem Aufwand erzählen, zB eine Oldtimersammlung, die offiziell ein Museum darstellen, jedes Geschäftsjahr natürlich rote Zahlen schreiben, aber in der Bilanz einer Holding aufgefangen werden. BTW: Auf der McLaren F1 Page scheint xtb nicht als Official Supplier auf.
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Trendfolgen: Wie heisst der "Indikator": Höchst/Tiefst Kurs der letzten 10 Perioden
Ein Windows Neustart ist nicht erforderlich.
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Leitungsprüfer
Leitungsdetektor Einfachbei goog nach Leitungsdetektor suchen
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K.I.S.S. - Keep it simple and stupid
Genau das ist der Punkt, denn nur der erste Einstieg wird zufällig gewählt, die Vergrösserung der Position erfolgt nicht mehr nach dem Zufallsprinzip.
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K.I.S.S. - Keep it simple and stupid
Aber nur mit Pyramiding, ich kenne Leute, die das schon sehr ausführlich getestet haben, ohne "Überwasserpyramiding" funktioniert es definitiv nicht dauerhaft.
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Windows-Speedtuning
WLAN -auch n- ist und bleibt ein "Krampf", ich habe nur in meinem Arbeitsbereich Kabalkanäle montiert, der Rest des Hauses ist mit DLAN vernetzt, das ist zwar nicht Gbit, aber für die Rechner meiner besseren Hälfte und Nachwuchs reicht es, ich habe Devolo Adapter im Einsatz, funktionieren einwandfrei, sind tatsächlich plug&play Geschichten, so bekommt du das Netzwerk überall hin, beim Junior hängt am Devolo ein Switch, auch das funktioniert einwandfrei, das WLAN-n nutzen wir nur mit diversen Notebooks, die Latenzeiten sind über DLAN besser als über WLAN, die realisitische Datenübertragungsrate ist bei den Teilen, die ich im Einsatz habe, im Bereich von 130 Mbit/s, das erreicht das n Netz zwar teilweise auch, aber eben nur teilweise. Ganz billig ist der Spass nicht, aber trotzdem eine Kaufempfehlung. Devolo
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Trendfolgen: Wie heisst der "Indikator": Höchst/Tiefst Kurs der letzten 10 Perioden
Der Indikator heisst Highest High bzw. Lowest Low, der veränderbare Werte ist since x bars, ob es das bei Pro Real Time gibt kann ich dir allerdings nicht sagen.
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Windows-Speedtuning
Ich habe das ähnlich wie Henrik gelöst, System + Apps auf einem RAID 0 mit WD Raptor, Daten allerdings gar nicht auf den diversen Rechnern, sondern auf einem Ubuntu Samba NAS, das mit RAID 1 läuft, und nachdem ich Datenverlust nicht mag werden die Daten vom NAS regelmässig auf einer externen HD gesichert. Die Lösung hat ausserdem den Vorteil, dass ich von jedem Rechner Zugriff auf die Daten habe, das ist bei Verwendung mehrerer PC gelegentlich ganz praktisch und nachdem das LAN mit Gbit realisiert ist geht der Zugriff auf die Daten sehr schnell.
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Die 10 häufigsten Fehler vieler Trader
Mache ich so ähnlich, wenn ich drei Verlusttrades in Serie produziere oder mein Tagesergebnis - 3 IR ist, dann ist der Tag beendet, weil dann neige ich zum Traden mit der Brechstange, und das ist nie gut. Gefährlich sind für mich aber auch Tage, bei denen am Vortag sehr viel Geld verdient wurde, da neige ich dann zur "Unverletzbarkeit", das kann aber auch teuer werden, Ist auch wichtig, im Normalfall mache ich mindestens drei Monate/Jahr Pause, einerseits gibt es auch abseits der Märkte interessante Dinge auf dieser Erde und andererseits brauche ich immer wieder Abstand zum ganz normalem Wahnsinn, der sich FX Markt nennt.
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Die Ping Pong Strategie
Dürfte der Gimme Bar Strategy sehr ähnlich sein http://www.trading-naked.com/JoeRossGimmeeBarSetup.htm Trading Naked ist übrigens eine der interessantesten Seiten für diskretionäre Händler, bitte nicht vom Design der frühen 90er schrecken lassen.
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Fusion EA Robot
Langsam, FXCM ist der umsatzstärkste Retailmarketmaker im FX Bereich und hat NICHTS mit den Panamafrittenbuden, die Kay Brendel empfiehlt, zu tun, sein "Broker" war FXM.
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Hilfe zu Qualifikationen/Fortbildungen
Typische Ausbildung ist BWL mit Abschluss MBA Banking and Finance, oder MSC Finance. Wichtig ist E auf Native Speaker Niveau. Es sollte dir allerdings klar sein, dass aktuell in der Branche mehr als genug absolut top ausgebildete Leute auf Stellensuche sind, wie sich die Branche in Zukunft entwickelt ist nicht absehbar, das wird sehr davon abhängen wie weit die Finanzmärkte reguliert bzw. an die Leine genommen werden. BTW: Die Einstiegsgehälter sind nicht besonders prickelnd (jeder gute private Händler verdient wesentlich mehr), selbst bei Banken landest du zu Beginn bestenfalls am Sales Desk, ob du es jemals in den Nostrohandel schaffst ist nicht seriös prognostizierbar.
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{abgetrennt} Indikatoren Pro & Contra
Bitte wo steht im Thread Indikatoren Pro & Contra dein Name als Threadersteller? Das ist ein abgetrennter Thread, der von einem Mod eröffnet wurde! Klar doch, DU schreibst mir vor wann ich wo zu welchem Thema zu schreiben habe, geht's noch?
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{abgetrennt} Indikatoren Pro & Contra
Mir geht es einfach auf den Nerv, dass es anscheinend nicht möglich ist Ansichten darzulegen ohne dass sich irgendjemand gleich angepisst vorkommt, nachdem ich das Schreiben in Foren bestenfalls als Abwechslung sehe -mein Wissensgewinn hält sich bei meinen Forenaktivitäten in Grenzen- ist mir der ganze Spass einfach keine Endlosdiskussionen über persönliche Befindlickeiten wert, und genau eben deswegen das Ausklinken aus dieser Diskussion. Zum Abschluss noch eine kleine Geschichte zur Wichtigkeit des Einstiegs: Letztes Jahr musste ich gelegenltich vor Ort handeln, also am Sitz der Asset Management Gesellschaft, irgendwann hatten mein "Nachbar" und ich zum exakt selben Zeitpunkt gegenläufige Positionen eingenommen, ich war im GBPUSD short, er long, und beide Trades wurden im Plus geschlossen, und zwar nicht wegen des Einstiegs, sondern weil die Trades unterschiedlich angelegt waren, mein IS war kleiner, aber ich bin schon mit ein paar Pips im Plus rausgegangen, sein IS war grösser, somit blieb er auch bei der kurzen Bewegung gegen sein Position -die mir den Gewinn ermöglicht hat- im Trade, später ging der Kurs dann in eine für ihn günstige Richtung. Das soll nur aufzeigen, dass der Einstieg definitiv nicht das Wichtigste am Traden ist, es gibt mehr als genug Beispiele wie man selbst mit Coin Toss Einstiegen profitabel handeln kann, das allerdings im Normalfall mit Pyramiding.