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Henrik

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Alle Inhalte von Henrik

  1. Das ist ein sehr heißer Tipp, vielen Dank!
  2. Ja OK, ich merke schon, mein Text war zu lang, und niemand hat es zuende gelesen
  3. Danke, brauche aber was, was die komplette Platte sichert und ggf bootbar 1:1 wiederherstellt... Für einzelne Ordner kann ich WHS2011 nehmen....mir gehts nur darum dass man im Notfall von heute auf morgen alles irgendwo auf einem neuen Rechner wiederherstellen kann.
  4. Hi! Ich brauche mal wieder Rat bzw. eine Beratung. Und zwar: Es gibt einen Server, und zwei Clientrechner. Die Rechner gibt es noch nicht, aber sind so gut wie da. Alles über ein Netzwerk verbunden. Der Server muss in jedem Fall komplett täglich abends gesichert werden. Die Clients seltener, da geht es eher darum dass man im Notfall den Rechner auf einen gewissen Stand bekommt (Einstellungen etc., laufende Daten sind nicht vorhanden, da sie auf dem Server gesichert werden). Zum Verständins: Auf dem Server läuft das Hauptprogramm wo die relevanten Daten zusammengeführt werden, auf den Clientrechnern Clientversionen des Hauptprogrammes. Als Betriebsystem dachte ich an - Windows 7 64bit pro auf den Clients - Windows Home Server 2011 auf dem Server (oder auch Win 7 pro). Wie gestalte ich das so, dass wenn der Server heruntergefahren wird, eine Sicherung auf ein mitnehmbares Medium gesichert wird (es soll täglich wechseln, also 5 Medien für die 5 Wochentage, und ab nächster Woche von vorn). Idealerweise sind da die Clientdaten mit drauf. Ich schreibe jetzt einfach mal meine Überlegungen, bzw. was ich herausgefunden habe: 1.) Server hat Windows Home Server 2011 Der Server sichert die Clients automatisch beim Server. Das kann WHS. Nachteil: In den Clients muss dieselbe Platte eingebaut sein, sonst funzt das nicht. Geht also die Clientplatte richtig kaputt, bringt mir die Sicherung auch nichts mehr. Der Server sichert sich selbst auch auf einer externen Platte. Kann also 5 externe Platten für die Sicherung nehmen. Vorteil: Der Server sichert automatisch die Clients und sich selbst. Brauche also nur am Server mich um die Sicherungsplatten kümmern. Nachteil: Hilft nur gegen Softwareausfall, brennt eine Platte an sich durch, ist Wiederherstellung nicht möglich. Sicherung auf Netzwerk ist auch nicht möglich. 2.) Server hat Windows Home Server 2011 oder Windows 7 Als Sicherungssoftware wird Acronis True Image Home 2012 mit dem AddOn PlusPack (damit können Festplatten auch auf fremden Systemen wiederhergestellt werden, sprich, ich stelle einen neuen Computer hin und der kopiert alles so, dass es trotzdem klappt). Vorteil: ich kann die Daten überall wiederherstellen (vor allem kann ich das auf nem ganz anderen Computer auch nach-testen, ob das wirklich klappt) Nachteil: die Clients sind nicht drin bzw. muss ich extra sichern. 2. a) Eine Variante wäre, 3 Lizenzen samt Pluspack zu kaufen und einzustellen, dass die Clients 1x die Woche auf den Server sichern und der Server alles abends sichert. 2. a) bevorzuge ich im Moment. Habt ihr noch andere Ideen? NAS? Ist eher unpraktisch da die Platten täglich mitgenommen werden sollen. NAS mit Wechselrahmen? Da ändern sich auch die Laufwerksbuchstaben immer, unpraktisch, da sind normale USB-Platten besser. btw: bei normalen USB/Firewire-Platten extern bleibt der Laufwerksbuchstabe immer gleich wenn ich unterschiedliche nacheinander einstecke. Das ist gut für Sicherungsautomaten. Externe Platten mit eSATA, bleibt das auch gleich oder wird das wie eine Festplatte behandelt? Ich gehe davon aus, dass er immer den erstbesten freien Buchstaben nimmt wie bei USB. Das wäre OK. Gibt es große Platten, die empfehlenswert sind zum Sichern? Möglichst ohne Strom, aber schnell. Die hier http://geizhals.de/660138 brauch dummerweise Strom. Alle mit eSATA brauchen Strom anscheinend. Nur wenn man RireWire/USB - only nimmt, dann Gibts die ohne Strom. Ideal wäre ein Wechselrahmen im Server, wo man SSDs zur Sicherung reinpacken/tauschen kann. Die sind ja auch Transportgeeignet. 200 GB reichen eigentlich nehme ich an (ich hab nur Bedenken wegen der Clientsicherungen, die da mit drauf sind bei Variante 2a)
  5. Flatex will auch leben... :D Ich will jetzt keine Werbung machen, aber für US-Stocks ist MBTrading oder IB die bessere Wahl. Dort gibt es auch Euro-Konten. Kommt eben darauf an, was du vor hast.
  6. So - ich bin wieder da - wo sind denn die versprochenen Zahlen der anderen Software - hab ich das überlesen?
  7. Was können wir als vorläufiges Fazit ziehen? Pflicht ist ein 4 bis 6-Kerzprozessor, viel RAM und eine SSD. VMs eignen sich eher nicht für komplexe Strategien. Richtig?
  8. Die drei angesprochenen Punkte laufen ja auf das Nichterkennen der Posi beim Broker hinaus, also ja. Ja, leider ist das so, sobald man komplexere Strategien hat oder auch etwas außerhalb der Norm arbeiten will fangen die Probleme an. Irgendwo stößt man immer auf Grenzen. Ich kenne keine Tradingsoftware (abgesehen von MT4), wo man einfach drauf losprogrammiert und - vorausgesetzt es ist korrekt programmiert - alles klappt auf Anhieb ohne irgendwelche Workarounds. Irgendwas ist immer. Das liegt - glaube ich - hauptsächlich daran dass diese Plattformen eine Vielzahl von verschiedenen Brokern anbinden können mit unterschiedlichen APIs, und jeder Broker eigene Eigenheiten besitzt und die Programmierer es nicht schaffen, alles zeitnah einzuflegen. Wenn MC oder NT zB nur mit IB funzen würde, dann wäre die Qualität ganz sicher eine ganz andere. MT4 hat das Problem nicht, weil sie sozusagen auch die Kursstellungssoftware bauen und deshalb alles perfekt aufeinander abgestimmt ist. Das Tradesignal? Klingt gut, aber aber geht glaube ich über den semiprofessionellen Bereich hinaus, wenn ich das richtig lese... Asche auf mein Haupt, es kommt nie wieder vor! Tut mir leid
  9. Danke! Na da hast du vollkommen Recht. Hoffen wir, dass sich so ein Standard mal durchsetzen wird... Wow, das wäre sehr viel für ein Smartphone. Ich komme praktisch nie über einen Tag. Einmal hielt der Akku meines Xperia Rays über 10 Tage, aber da war ich im Urlaub und das Handy auf GSM ohne alles gestellt ^^ Bei GMail sind die Unterordner "Labels", was den Vorteil hat, dass man bestimmte Mails mehrere Labels zuordnen kann. Filter gibt es keine in der App, aber ggf. kann man über Labels filtern. Aber stimmt schon, die GMail App ist sehr rudimentär. Welche App nutzt du denn jetzt? Ich hatte auch mal andere ausprobiert, mich konnte aber keine überzeugen.
  10. Spanien Deutschland Niederlande
  11. Kann man das Teil nun kabellos aufladen? :-)
  12. Wir können auch auf http://tippspiel.spiegel.de/ uns anmelden und dort eine Gruppe bilden...aber ich glaub dafür ist es schon zu spät!
  13. Ich tippe auch mit, wenn man mir sagt wer wann spielt. Ich hab nämlich auch keinen Plan von Fußball, gucke aber WM/EM sehr gerne mit Freunden.
  14. Licenz, vielleicht hast du mein Posting überlesen, aber die Probleme mit der doppelten Schließung von Trades trat in der Beta-Version auf, und nur bei bestimmten Konstellationen (IB als Broker, viele Stocks gleichzeitig). Deswegen ist es ja eine beta. Da es die erste 64-Bit-Version war, hat natürlich (fast) jeder, der es nicht erwarten konnte, auch auf live eingesetzt. Trotzdem war das eine beta - die sind dazu da um genau so etwas herauszufinden. Um mal ein Gegenbeispiel zu bringen, bei NT hatte ich dieselbe (zugegebenermaßen: heftige) Strategie am laufen, und dort hat sich nicht so selten die Strategie deaktiviert, nicht ohne die Posi oder Order offen zu lassen. Genauso schlimm. Kontrollieren muss man automatische Strategien immer - und sei es, um ein Gefühl dafür zu bekommen wie was reagiert.
  15. MT4 funktioniert nur deshalb, weil es mehr oder weniger nur an MarketMakern angebunden ist. Das heißt, die angeschlossenen Broker bezahlen ein Haufen Geld um MT4 als Plattform nutzen zu dürfen, dafür kann MT aber nicht am echten Markt angeschlossen werden sondern nur an den synthetischen Markt des Brokers. Deshalb kann MT4 auch die Trades halten, weil es nur eine "Gegenseite" (nämlich der MT4-Broker), der die Orders annimmt, gibt. Dafür ist man auf Gedeih und Verderb dem Broker ausgeliefert. Er bestimmt die Orderkonditionen (auch im Nachgang bei Schließung). Macht er zu oder will eine Order nicht ausführen, hat man Pech. Man kauft auch keine echten Gegenwerte, wie Aktien. Das ist auch der Grund, warum es so viele Probleme gibt mit den Spreads und Slippage bei MT4. Der einzige weitere Marktteilnehmer bestimmt nämlich aus Gutdünken ganz flexibel die Konditionen. Und die MT4-Lizenzkosten wollen auch wieder reinkommen... Deshalb gibt es gute Gründe, MT4 nicht zu verwenden (abgesehen vom fehlenden Angebot von Stocks etc). und deshalb kann man bei den anderen Plattformen eine Order nicht konkret an eine Strategie festbinden, da es einen echten Markt gibt (der Broker ist nur Vermittler) und kein abgeschlosses Einzelkonto (MT4-Broker sind nicht Vermittler, sondern einzige Gegenseite).
  16. Das Problem ist nur, mir fällt keine alternative semiprofessionelle Software ein, die dafür geeignet wäre (abgesehen von MT4, aber das ist eben ein Broker/tradebasiertes Konzept, was bei freien Brokern so nicht möglich ist). Mit den Posis doppelt schließen, das Problem hatte ich ja immer. Es kam aber nur bei der beta vor und mit IB. Von daher ist das entschuldbar. Ich meine aber, in der Bugfixliste stand das letztens als "behoben" drin. Ob das aber wirklich behoben ist, kann ich im Moment nicht sagen...
  17. Henrik antwortete auf Licens's Thema in Chit Chat
    London? Ich hab bei FB geshortet ^^
  18. Ne, wir haben Strandurlaub gemacht mit ein paar eingestreuten, geführtenTagesreisen zu bestimmten Tempeln oder anderen Standorten dort. Also mit dem Bus, was man vom Hotel aus buchen kann. Mit dem Mietwagen wollten wir nicht, da man in Mexiko bei einem (auch unverschuldeten) Unfall mit Personenschäden grundsätzlich erstmal in den Knast wandert, bis ein Richter entscheidet. Und die arbeiten auch nicht am Wochenende...und in Mexico gibts weder Führerscheinprüfungen noch TÜV und teilweise nichtmal angemeldete Autos...die fahren insgesamt schon vernünftig fand ich, aber trotzdem... Mr. Crabs ist cool, der war echt putzig
  19. Ja, klar, mit einer Canon S95 aufgenommen. Man muss aber dazu sagen, dass wir immer SEHR FRÜH bei den Tagesreisen unterwegs waren, deshalb sind die Tempel zB fast leer noch auf den Fotos. Nach 11 Uhr ist da die Hölle los, da sieht man den Rasen nicht mehr vor Menschen, der helle Wahnsinn was da dann abgeht. Die Touris werden von der Küste mit Reisebussen zu den Tempeln gefahren und kommen dann eben meist ab 11 Uhr an.
  20. Wo? Cancun, Playa del Carmen, Tolum, Cozumel u.a.; Mexiko (Karibikseite) (Google Maps Link) Wann? Mai 2012 Fazit: Es lohnt sich, für einen typischen "Strandurlaub" mit mehreren geführten Tagesreisen. Dieser Teil von Mexico ist (verglichen mit den anderen Teilen von dem Land) sehr sicher, dafür wimmelt es aber auch nur von Touristen (Hauptsächlich: Kanadier, USA-Amerikaner, Argentinier, daneben Spanier, Italiener und dann weniger Deutsche u.a.). Alles ist auf Tourismus eingerichtet, also unberührte Einblicke darf man in dem Teil nicht erwarten. Es lohnt sich aber, man sollte allerdings tropenfest (sehr heiß und sehr, sehr hohe Luftfeuchtigkeit) sein.
  21. Ruhig Blut! Es gibt viele Vergleiche mit anderen Plattformen, vor allem mit NT. NT ist zB nicht schneller. Das MC auch nicht daraus ausgelegt ist, auf Netbooks oder Steinzeitrechnern umfangreiche Optimierungen durchzuführen sollte auch klar sein. Mit aktueller Hardware und gut gecodeten Strategien liegt alles im Rahmen bzw nicht hinter ähnlichen semiprofessionellen Plattformen zurück.
  22. Macht Virtualisierung so viel Sinn? Man brauch ja für jede VM eine eigene Lizenz leider. Man kann aber immerhin auf einen einzelnen Rechner mehrere MC Instanzen starten. OK wenn man nur Optimieren will geht das mit den VMs, dann startet man MC eben "offline", aber dann kann man weder Daten laden noch traden.
  23. Nein, ich hab das abgeschätz am oberen Ende (die Zeit springt ja immer etwas da MC immer einen Durchlauf pro Kern macht). Also dann bei mir ein paar Sekunden aufrechnen. Also kann man schon sagen, dass ein aktueller, großer i7 mit einer SSD und viel RAM die beste Leistung erbringt. Spannend wäre ja noch so ein Dual-CPU-Mainboard...wenn ich in ein paar Jahren meinen Server erneuere, kommt mir wahrscheinlich so ein Teil rein.
  24. Bitte Anmerkungen etc. in dem Diskussionsthread posten! Danke! Hab die beiden Beiträge dort hingeschoben.
  25. 40 Minuten (!!!) Sony Netbook 1. Generation Intel Atom N280 1,66 GHz 1 GB RAM 5400 rpm Platte Windows 7 32Bit MC 8 v3

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