Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

#T/N/X/T

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Finanztransaktionssteuer von 0,1 %

Geschrieben

Na mensch die Finanztransaktionssteuer kommt ja immer mehr ins gerede, die wollen doch tatsächlich 0,1 % auf alle Transaktionen erheben Rohstoffe Devisen etc.

 

Da kann man ja nur hoffen das dass nicht wirklich durchgesetzt wird, bei einen Lot (100.000,00) wären ja das 100,00 Doller

die Frage ist ob das beim Ankauf sowie beim Verkauf fällig ist.

 

Wär nett wenn Ihr einen Rechenfehler entdecken würdet, oder eine sichere Quelle habt die sagt das solch eine Steuer keine Chance hat am Kapitalmarkt.

 

Da kann man das Trading ja vergessen :hmmmm: :rofl: :wub:

  • Antworten 82
  • Aufrufe 13,8Tsd
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Benutzer in diesem Thema

Most Popular Posts

  • Da ich tagsüber arbeite und abends hier rum hänge, nebenbei diverse Projekte programmiere, das Wochenende im Büro verbringe und nebenher noch meine Partnerin bespaße: ich habe keine Freunde, die ich v

Featured Replies

Geschrieben
Tja, Supermerkel werkelt sich ins Abseits!

 

 

Merkel

 

Ein Kommentar aus dem Link.

 

Stimmen die Zahlen?

Sollte es bei einem kleinen(wenige Staaten) Alleingang genauso kommen?

 

 

20.05. 14:55Spam melden

[10] Jean

 

Die möglichen Folgen so eine Steuer könnte man am besten in Schweden von 1984 bis 1990 (sie würde dann vollständig abgesetzt) beobachten. Einige der unterwarteten Folgen der dort eingeführte Finanztransaktionssteuer waren folgende: - Der schwedische Gesetzgeber erwartete 1500 Millionen schwedischen Kronen jährlich wegen der Steuer auf Anleihentransaktionen und hat dann aber nur um die 50 Millionen jährlich erhalten, da die Aktivität deutlich zurückgegangen ist. - Die Beträge aus der Besteuerung von Kapitalerträge bei Finanzgeschäfte sind drastisch zurückgegangen und diese Mindereinnahmen haben bei weitem die Einnahmen wegen der neuen Transaktionssteuer übertroffen. - Da der Derivatenhandel fast zum Ersticken gebracht wurde und Hedging faktisch unmöglich würde, stiegt die Volatilät in den Finanzmärkten. - Als Folge der Steuer sind die Zinsen für Staatsanleihen spürbar gestiegen und dadurch die Staatskasse weiter belastet.

Geschrieben
Ein Kommentar aus dem Link.

 

Nö, der ist mir selber eingefallen. Ich finde Frau Merkel wird immer mehr zur Witzfigur.Sie scheint aber auch sehr schlechte

 

Berater um sich gescharrt haben.

Geschrieben
Nö, der ist mir selber eingefallen. Ich finde Frau Merkel wird immer mehr zur Witzfigur.Sie scheint aber auch sehr schlechte Berater um sich gescharrt haben.

 

Ich glaube, du hast nicht ganz verstanden was damit beabsichtigt war. Keineswegs eine echte Marktregulierung, sondern erst mal eine populistische, aber de facto wirklungslose Maßnahme um die wütenden bildungsfernen Schichten zu beruhigen. Sieht man auch sehr schön an den Kommentaren in den jeweiligen Zeitungsartikeln, wer von den Bürgern das geblickt hat und wer es einfach nicht rafft.

 

Das ist natürlich alles lupenreine Diplomatie. Merkel will keine solche einheitliche Regelung, gibt aber vor es zu wollen. Sie weiß natürlich genau dass es auf globaler und europäischer Ebene niemals klappen wird. Aber dann sind wenigstens die anderen Länder schuld.

Geschrieben
Das ist natürlich alles lupenreine Diplomatie. Merkel will keine solche einheitliche Regelung, gibt aber vor es zu wollen. Sie weiß natürlich genau dass es auf globaler und europäischer Ebene niemals klappen wird. Aber dann sind wenigstens die anderen Länder schuld.

 

Kann durchaus so sein, sie kann sich jetzt nicht gegen diese Massnahmen aussprechen, weil sonst ist sie spätestens nach der nächsten Bundestagswahl Ex-Kanzlerin, mir ist DE Innenpolitik zwar ziemlich egal, aber wenn ich mir die Alternativen zu Merkel ansehe weiss ich nicht, ob das so gut wäre.

Geschrieben
mir ist DE Innenpolitik zwar ziemlich egal, aber wenn ich mir die Alternativen zu Merkel ansehe weiss ich nicht, ob das so gut wäre.

 

Wird Interessant was die jetzt hier bei uns in NRW machen.

Interessant wird auch was die Linken machen wenn sie den mal wirklich mit regieren müssen,

vieles von den Ideen der Grünen war auch vorbei als Sie den selber an der Macht waren.

Geschrieben
Ich glaube, du hast nicht ganz verstanden was damit beabsichtigt war. Keineswegs eine echte Marktregulierung, sondern erst mal eine populistische, aber de facto wirklungslose Maßnahme um die wütenden bildungsfernen Schichten zu beruhigen. Sieht man auch sehr schön an den Kommentaren in den jeweiligen Zeitungsartikeln, wer von den Bürgern das geblickt hat und wer es einfach nicht rafft.

 

Das ist natürlich alles lupenreine Diplomatie. Merkel will keine solche einheitliche Regelung, gibt aber vor es zu wollen. Sie weiß natürlich genau dass es auf globaler und europäischer Ebene niemals klappen wird. Aber dann sind wenigstens die anderen Länder schuld.

 

Das wäre eine Möglichkeit. So hab ich das noch nicht gesehen. :hmmmm: Es ging auch alles sehr schnell, für Merkelverhältnisse, das hat mich auch verwundert. Sie zerschlägt damit nur eine Menge Porzellan. Dem Euro hat sie damit auch einen Bärendienst erwiesen.

Außerdem brüskiert sie damit auch die anderen Eurostaaten mit Ihrem Alleingang. Aber gut,

vielleicht bin ich auch nicht so verschlagen wie das Politikerklientel.

Geschrieben

Nun, dass wir hier in Deutschland nur links-populistische Parolen zu hören bekommen ist ja mehr als bekannt. Wenn sich selbst ein Senator(Wolfgang Thierse) bei 1.Mai-Demos der Linken, auch wenn sie gegen Nazis war, beteiligt, zeigt doch auf welches politische Denken hier vorherrscht.

 

Diese Steuer ist so lächerlich dass selbst nur der Gedanke an eine Umsetzung an mentale Dysfunktion grenzt.

Das einzige was Frau Merkel jemals durchgesetzt hatte; hat und wird, war Kanzlerin zu werden.

 

Mit dieser Steuer wird es so laufen wie mit allen anderen wichtigen, die EU-polarisierenden Dingen: Sie wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Und das wird solange der Fall sein bis die ''Günstige-Geld''-Blase platzt. Danach wird wieder groß aufgetragen bla bla bla etc. Der Rest ist Geschichte.

 

Gruß,

 

Archer

Geschrieben

Die Alternativ zu Kohl`s Mädchen war , ist und bleibt die GROSSE KOALITION.

 

Das gilt für die kleine Bundenstagswahl, so auch für Berlin.

 

Eine alternativlos gemeinsame Strategie, gell ?

 

Wer soll in absehbarer Zeit letztendlich die politische Verantwortung tragen ?

 

Der Wähler natürlich ..... :hmmmm:

 

 

Grüsse

Geschrieben
Stimmen die Zahlen?

Sollte es bei einem kleinen(wenige Staaten) Alleingang genauso kommen?

Aus dem Schweden-Beispiel lernen wir - bzw. hoffentlich die Politiker - eines:

 

1. Nationale Alleingänge bringen hier überhaupt nichts (das haben sie wohl begriffen, bis evtl. auf die Linken)

 

2. Vorsicht, Vorsicht mit den Steuersätzen. Es ist immer verlockend, sich im Vorhinein reich zu rechnen. Doch auf diesen Leim sollte niemand gehen. Viel besser ist es, die Steuersätze schön niedrig zu machen, so dass sie wirklich niemandem weh tun. Auch wenn in der Anfangsphase nur wenige Milliarden eingespielt werden. Das ist besser als gar nichts wie in Schweden.

  • 2 Jahre später...
Geschrieben

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/eu-kommission-legt-vorschlag-zur-finanztransaktionsteuer-vor-a-883403.html

Die Bundesregierung führt die Einnahmen bereits in der Finanzplanung auf.

Ich hasse solche BWLer die mit einem Gewinn rechnen - bei nichteintreten einen Verlust verkünden der ohne deren Berechnung nicht aufgetreten wäre. Die Mitarbeiter dürfen genau diesen "Verlust" tragen/aufbringen.

 

Die Steuer soll auf alle Produkte erhoben werden die in den beteiligten Staaten herausgegeben wurden egal in welchen Markt er gehandelt wird.

Heisst doch wohl dass alle Deutschen Händler nur noch in England und USA handeln werden. Es wird einfach günstiger sein.

So sollen alle Geschäfte betroffen sein, bei denen auch nur einer der Beteiligten in einem der elf Staaten sitzt.

Was heisst "Beteiligten" und was heisst "sitzt".

sitzt = Wohnsitz?

sitzt = Börsenplatz?

Bei Wohnsitz wäre es nicht mehr so einfach es zu umgehen.

Geschrieben

Die Steuer soll auf alle Produkte erhoben werden die in den beteiligten Staaten herausgegeben wurden egal in welchen Markt er gehandelt wird.

Heisst doch wohl dass alle Deutschen Händler nur noch in England und USA handeln werden. Es wird einfach günstiger sein.Was heisst "Beteiligten" und was heisst "sitzt".

sitzt = Wohnsitz?

sitzt = Börsenplatz?

Bei Wohnsitz wäre es nicht mehr so einfach es zu umgehen

Glaube das wird sich auf den Wohnsitz beziehen, sprich GB und CH sind wieder die Gewinner.

Dazu war gestern ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung, leider haben die seit heute mit DDOS Attacken zu kämpfen.

Daher hier ein anderer Bericht aus der

 

FAZ

 

Süddeutsche Zeitung, temporär nicht erreichbar:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/finanztransaktionsteuer-finanzbranche-soll-milliarden-euro-zahlen-1.1598661

Geschrieben

 

Glaube das wird sich auf den Wohnsitz beziehen

Also, abwarten, mit Steuerberater sprechen und eine Ltd. in Great Britain gründen...

Geschrieben

Das habe ich gestern auch gelesen, hatte aber keinen Bock mehr darüber zu schreiben.Ich hoffe sie nehmen fast gar nichts ein!

Geschrieben
Das habe ich gestern auch gelesen, hatte aber keinen Bock mehr darber zu schreiben.Ich hoffe sie nehmen fast gar nichts ein!

Ging mir auch so. Kam gestern auch in den Frűhnachrichten " die Spekulanten werden zur Kasse gebeten !" So die Schlagzeile. Da muߴe ich schon an die vielen KB's denken.... wie die Jahre lernen műssen , um wenigstens keine Verluste mehr zu machen. Und wenn sie dann 5 EUR Gewinn machen, dann kommen 25% Abzug wegen "warum auch immer" und nun diese Steuer On Top. Klasse ! Aber sind ja die pősen pősen Spekulanten....denen geschieht es recht HA !! und ganz zu schweigen von diesen űblen Leerverk䵦ern...nur recht, dass die zur Kasse gebeten werden.

 

Ist doch zum .....

 

 

Na ja, egal, heut ist Freitag, WE am Horizont :ph34r:

KB

android & tapatalk

 

Geschrieben

Ging mir auch so. Kam gestern auch in den Frűhnachrichten " die Spekulanten werden zur Kasse gebeten !" So die Schlagzeile. Da muߴe ich schon an die vielen KB's denken.... wie die Jahre lernen műssen , um wenigstens keine Verluste mehr zu machen. Und wenn sie dann 5 EUR Gewinn machen, dann kommen 25% Abzug wegen "warum auch immer" und nun diese Steuer On Top. Klasse ! Aber sind ja die pősen pősen Spekulanten....denen geschieht es recht HA !! und ganz zu schweigen von diesen űblen Leerverk䵦ern...nur recht, dass die zur Kasse gebeten werden. Ist doch zum ..... Na ja, egal, heut ist Freitag, WE am Horizont :ph34r: KB android & tapatalk

 

Das ist doch alles für die Gerächtigkeit, ausserdem sind die Staatskassen leer obwohl Einnahmen in nie gekannter Höhe sie beständig füllen.

 

Da wirst du doch Verständnis aufbringen ...

 

BTW: neue Staatsanleihen sollen von der Steuer ausgenommen sein. Da hatte wohl jemand Angst dass der Geldhahn für die Politik nur noch tröpfelt.

 

Lutz

Geschrieben

Also, abwarten, mit Steuerberater sprechen und eine Ltd. in Great Britain gründen...

Vielleicht findet sich ein Weg, dass mehrere "KleinBroker" ein Vorteil von der Gründung einer Ltd. haben. Wie könnte so was aussehen?

Geschrieben

Vielleicht findet sich ein Weg, dass mehrere "KleinBroker" ein Vorteil von der Gründung einer Ltd. haben. Wie könnte so was aussehen?

 

In welche Richtung zielt deine Frage ab ?

Hier in Deutschland geht ja einiges über einen e.V. (Verein) zu bewerkstelligen.

Allerdings meist nur theoretisch, in der Praxis gestaltet sich das im Zusammenschluß mehrerer Leute doch recht schwierig.

 

Ltd. als Gemeinschaft gründen geht sicher ebenfalls, allerdings werden die Probleme sehr ähnlich gelagert sein wie bei einem e.V.

In dem Moment, indem verschiedene Leute ihr Geld zusammenlegen, fangen die Probleme meist an.....

Geschrieben

Tja, gute Frage. Denke mal sinnvoll ist, nur eine Handvoll Leute mit ins Boot zu nehmen. Eine Gesellschaft gründen kostet auch Geld und es entstehen laufende Kosten. Man könnte aber über die Gesellschaft seine eigenen laufenden Kosten reduzieren. Kursdaten oder sonstige Programme. Außerdem finde ich die Idee eines exklusiven Clubs charmant... :)

Geschrieben

Charmant ist die Idee sicherlich, allerdings sind an solchen Konstrukten schon langjährige Freundschaften und Geschätsbeziehungen zerbrochen.

Und das ist langfristig betrachtet, wohl eher die Regel als die Ausnahme.

Die Sondierung der passenden Partner ist sicherlich das Hauptproblem.

 

Mal ganz abgesehen von den vielen auferlegten Reglements, die es grade im Finanzbereich zu beachten gibt und gesetzlich auch einzuhalten sind.

Imho ein sehr schwieriges Unterfangen.

Geschrieben

Charmant ist die Idee sicherlich, allerdings sind an solchen Konstrukten schon langjährige Freundschaften und Geschätsbeziehungen zerbrochen.

Da ich tagsüber arbeite und abends hier rum hänge, nebenbei diverse Projekte programmiere, das Wochenende im Büro verbringe und nebenher noch meine Partnerin bespaße: ich habe keine Freunde, die ich verlieren könnte sunglass.gif

 

Mal ganz abgesehen von den vielen auferlegten Reglements, die es grade im Finanzbereich zu beachten gibt und gesetzlich auch einzuhalten sind.

Deswegen auch das Gespräch mit dem Steuerberater. Ich war 2008 kurz davor, eine eigene persönliche Vermögensverwaltung zu gründen, um Einnahmen und Ausgaben besser zu verrechnen, insbesondere Aufwendungen steuerlich geltend zu machen. War auch schon mit dem Steuerberater besprochen und beschlossen. Dies hätte kein Problem dargestellt, da die zu gründende Firma nicht für andere und nicht mit fremden Geld handelt. Der Gesellschafter erbringt eine Einlage und damit ist es das Geld des Unternehmens, welches nur sich selbst gegenüber Rechenschaft schuldig ist. Aufgrund von Gesetzesänderungen war dann die Gründung einer Vermögensverwaltung nicht mehr notwendig, da es auch ohne möglich ist. Heißt: ich verrechne Aufwendungen (dazu gehört Software etc.) mit den Gewinnen. Allerdings verzichte ich damit auf die Abgeltungssteuer und werde mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belastet. Die Aufwendungen werden nur zu 75% angerechnet. Ist etwas komplizierter, müsste ich nachschlagen. Wofür habe ich sonst meinen Steuerberater biggrin.gif

 

Allerdings müsste eine Ltd. in GB gegründet werden. Ob das dann noch in den Fachbereich meines Steuerberaters fällt, müsste geklärt werden palomitas.gif

Geschrieben

Wenn ich die Diskussion richtig verstehe, wollen sie die Finanzsteuer auf Börsengeschäfte einführen. FOREX und CFDs sind aber keine Börsen sondern OTC. Folglich sollte auch die Steuer hier nicht greifen.

Sollte der Gesetzgeber doch einen Weg finden, diese mit einzubeziehen nützt eine Ltd. in UK auch nichts. Einfach mal den Steuerberater nach § 12 AO i.V.m. den diversen Steuergestzen fragen.

Hier schon mal was zum warmlesen

 

http://www.smartsteuer.de/portal/lexikon/B/Betriebsstaette.html

 

Wenn ihr euer Daytrading von Dtl aus betreibt, sitzt hier die Geschäftsführung hier - sprich hier fallen die Entscheidungen. Folglich Betriebsstätte in Dtl mit allen sich daraus entwickelden Auswirkungen.

 

Gruss TGOS

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.