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Popularität des Tradens
Kann ich nur bestätigen und würde den Satz von Dir sogar noch reduzieren auf: Daytrader ist kein einfacher Job mit dem man seinen Lebensunterhalt verdienen kann.
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Popularität des Tradens
... nur mit dem Unterschied, dass in diesem Job kein Platz für Mittelmäßigkeit ist! In diesem Bereich überlebt nur der Sternekoch! Hierbei ging es ja vorrangig um Daytrading und man sollte sich im Vorfeld schon im Klaren darüber sein, dass mind. 50% der getroffenen Entscheidungen Fehlentscheidungen sein werden - in keinem anderen Beruf kommt dies so klar zur Geltung! Genau damit können die wenigsten zu Beginn ihrer "Karriere" umgehen, da das eigene Ego permanent im Weg steht! Insofern bleibe ich bei meinen gemachten Aussagen...
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Popularität des Tradens
... und am Ende eines 12-Stunden-Tages hast Du häufig genug - trotz Deines theoretischen Fachwissens, jahrelanger Markterfahrung und aller Anstrengung - nicht nur Nichts verdient, sondern hast auch noch Geld in den Markt eingezahlt. Das sonst übliche Leistungsdenken ist in diesem Beruf völlig außer Kraft gesetzt. Mehr Arbeit/Leistung bedeutet nicht zwangsläufig mehr Verdienst - eher das Gegenteil ist dann der Fall. Dies kann schnell zu einem Burnout führen. In keinem anderen Job ist die eigene erbrachte Leistung so transparent und meßbar! Jeder vermeintlich kleinste Flüchtigkeitsfehler ist sofort in Geld bewertbar und irreparabel. Man ist selbst zu 100% verantwortlich für sein Handeln/Tun... keine Ausreden möglich... keine Arbeitskollegen, auf die man die Schuld schieben könnte... usw. Das entsprechende Feedback auf jede einzelne Aktion ist IMMER sehr direkt, Bullshit in = Bullshit out, da gibt es kein Team, auf das man sich dann raus reden kann. Trader ist vermutlich der einzige Job, in dem man wirklich das bekommt, was man verdient... Dem psychologische Druck, dem man sich als Berufstrader (Einzelkämpfer) tagtäglich aussetzt, ist an vielen Tagen unmenschlich und unerträglich, da man besonders beim Daytrading dazu neigt, ständig seine gewohnte Komfortzone zu verlassen, sofern man sich nicht selbst strikte Regeln auferlegt. Und jedesmal wenn man diese Wohlfühlzone überschreitet, dann ist Gefahr in Verzug. Die Folgen sind dann zwangsläufig materielle, körperliche und auch mentale "Kollateralschäden"... sog. Referenzerlebnisse, welche über kurz oder lang zur völligen Handelblockade führen können. Und dies, obwohl man mitunter bereits monate-/jahrelang profitabel am Markt agierte! Am ehesten ist der Beruf Daytrader vielleicht noch mit dem des Notarztes einer Unfallchirurgie vergleichbar, der ebenfalls unter hohem psychologischen Druck, ständig Entscheidungen in Sekunden, von solch erheblicher Tragweite treffen muß. Zudem stellt das Trading bedingt durch seine Eigenart, wie in keinem anderen Berufsbild, Anforderungen an jeden diskretionär agierenden Marktteilnehmer, mit denen nur die Wenigsten von uns von Anfang an zurecht kommen. Der Grund dafür liegt meines Erachtens hauptsächlich darin, dass man als Eigenhändler zum Einen nicht auf seine bisherigen Lebens- oder Berufserfahrungen zurückgreifen kann, da bestimmte Verhaltensmuster für das Trading eher hinderlich als förderlich sind, und zum Anderen sozusagen legislatives, exekutives und judikatives Organ in Personalunion auf sich vereint. Von "Gewaltenteilung" also keine Spur! ==> Von Legislative spreche ich deshalb, weil man zunächst für seine Vorgehensweise am Markt ein systematisches Regelwerk selbst bestimmen muss und damit „gesetzgeberisch“ tätig wird. ==> Ferner ist man gleichzeitig in der Regel auch exekutiv für die Umsetzung seiner selbst bestimmten Handelsstrategie und die Ausführung der Trades verantwortlich. ==> Und zu guter Letzt muss man sein Vorgehen am Markt auch noch selbst überwachen und ist damit sein eigener Richter und Kontrollorgan, womit man auch noch für die judikative „Gewalt“ verantwortlich zeichnet, was sicher den schwierigsten Part der ganzen Systematik darstell. Daher verwundert es nicht, dass Probleme vorprogrammiert sind, wenn man in einem der drei Bereiche ein "Handicap" aufzuweisen hat. Dies alles führte bei mir vor ca. 3,5 Jahren zu der Erkenntnis, dass ich mich mit anderen Händlern zusammenschließe, um dadurch Kernkompetenzen zu bündeln, eine Diversifikation der Handelsstrategien zu erreichen, um so den psychologischen Druck des "Geld verdienen müssens" für mich selbst und jeden Einzelnen zu verringern. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass es gar nicht so einfach ist überhaupt andere Händler zu finden, welche für dieses Vorhaben geeignet wären. Nicht zuletzt deshalb wurde das tf1 netzwerk ins Leben gerufen, um überhaupt ein Medium dafür zu haben, andere Trader anzusprechen und entsprechende Kontakte zu knüpfen. Natürlich auch dazu, um ein "zweites Standbein" im Bereich Brokerage aufzubauen - das will ich gar nicht verhehlen. Aber im Endeffekt hat jeder Einzelne daraus auch einen Mehrwert...
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Popularität des Tradens
Interessierte Trader, welche sich den Sprung zur "Hauptberuflichkeit" wünschen gibt es sicher viele, aber die wenigsten schaffen es tatsächlich! Gründe dafür, dass diese Rechnung nicht aufgeht, gibt es mehr als genug. Z.B. die eigene Unwissenheit darüber, mit welchen Marktakteuren (Konkurrenten) man es beim Daytrading zu tun hat... das eigene übersteigerte Ego... die eigenen Emotionen... zu hohes Risiko... Unterkapitalisierung etc. pp. - nur um mal ein paar wenige Gründe anzusprechen. Was ist eigentlich Deine Fragestellung??? Irgendwie ist mir das noch nicht so klar.
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Ninjatrader 7 Erste Pics + Verzögerung der Beta
BESTEN DANK! Ging ja schneller als die Polizeit erlaubt... das nennt man dann wohl eine bilaterale Kooperation zwischen TomNext und tf1! Ich habe mir erlaubt, den ursprünglichen Fragesteller hierher auf T.N. in diesen Thread zu lotzen, da kann er dann bei Bedarf seine Fragen direkt stellen und nicht über meine Wenigkeit. Thank´s!
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Frage zu Introducing Broker
In Bezug auf MRalph67 gebe ich Dir absolut recht! Aber in Eurem Board lesen ja auch andere Leute, denen dieser Kenntnisstand vielleicht nicht ausreicht... Komplexe Sachverhalte machen es meißt erforderlich, auch mal weiter auszuholen. tf1 ist "Foreigen IB" für OEC. Bedeutet im Klartext: Es können/dürfen nur Non-U.S. Clients "bedient" werden. Zudem hat tf1 auch keinen Sitz in den USA und unterliegt daher auch nicht den aufsichtsrechtlichen Bestimmungen der U.S.-Behörden namens NFA und CFTC. Für tf1 gelten somit alleine die europäischen MiFID-Regularien - ergänzend die Bestimmungen des Kreditwesengesetzes in Bezug auf die angebotenen Finanzdienstleistungen (Nachweisvermittlung und/oder Anlage-/Abschlussvermittlung, evtl. auch Portfolioverwaltung, sofern Kundenaufträge über das eigene Broker-Desk angenommen und ausgeführt werden). EDIT: Spezielle Regelungen gilt es dann noch im Bereich der Erbringung "grenzüberschreitender Finanzdienstleistungen" innerhalb des europäischen Auslands zu beachten. Sprich - wenn man diese Dienstleistungen auch innerhalb Europas anbieten will, dann muß in diesem Fall im betreffenden EU-Land eine zusätzliche Registrierung (keine Zulassung!) bei den zuständigen ausländischen Behörden erfolgen. In unserem speziellen Fall also eine entsprechende Registrierung unseres Haftungsgebers.
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Ninjatrader 7 Erste Pics + Verzögerung der Beta
Hallo DarthTrader, ich hätte da einmal eine spezielle Frage bzgl. automatischem Handel mit dem NJ-Trader und hoffe, dass Du mir diese beantworten kannst... Ist dieses Frontend - von der Art der Orderübermittlung her betrachtet - auch für hochfrequente automatische Handelsstrategien (Quote Machines mit 100 - 250 Trades am Tag) geeignet? Ich spreche da jetzt speziell die Orderübermittlungs- und Ausführungsgeschwindigkeit an! Danke für Deine Hilfestellung schon mal im Voraus!
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Frage zu Introducing Broker
Das handhaben vielleicht einige Forex- und CFD-Broker so, diese Aussage wäre mir aber viel zu generell und zu stark auf das Minimum reduziert. In dem geschilderten Fall mag das jedoch zutreffen, würde aber in keinster Weise den Begriff "Introducing Broker" zutreffend beschreiben. Bei den namhaften Brokern läuft das anders. Dort kauft man sich die Infrastruktur ein. Diese lässt sich der Broker natürlich über den Commission-Einkauf vergüten. Als "wirklicher" IB ist man jedoch, was den Transaktionspreis betrifft den man selbst am Markt verlangt, völlig frei und an keinerlei Vorgaben des Brokers gebunden! Ein großer Unterschied zu einem reinen Marketing Agreement... Nix mit Provisionen! Besonders wenn man mit U.S. amerikanischen FCMs zusammen arbeitet, dann übernehmen die für den IB nur das Clearing der Geschäfte. Sicher vermittelt man auch in diesem Fall Kundschaft und diese wird logischer Weise auch Kunde des Clearers. Aber man kann sich als IB komplett seine eigene Inftrastruktur aufbauen und ist dann auch für den Kunden-Support selbst verantwortlich. Man sollte daher nicht generell ein IB-Agreement mit einer White-Label-Partnerschaft verwechseln, bei der das White-Label die komplette Infrastruktur des Brokers nutzt.
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Frage zu Introducing Broker
Eine nette Beschreibung von Investopedia.com Investopedia explains Introducing Broker - IB This is done to increase efficiency and lower the work load for futures brokers. It allows the IB to focus on the client while the futures merchant focuses on trading floor operations.
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forexgrinder.com
Das passt schon zusammen... das ist richtig! Aber ich verstehe nicht, weshalb der Coder einen Eingabewert von 0.1 bei MaxRisk fordert um ein 2%iges initiales Risiko zu bekommen? Habe dieses Variable vor dem heutigen Trade auf 0.1 gesetzt und siehe da - es wurden 2,1 Lots gewollter Weise gehandelt... natürlich auch erfolgreich. Kann ja nur Zufall sein. Zudem handelt er bisher immer nur abwechselnd long/short. Bisher ging der ForexGrinder seine Trades immer an Kursniveaus ein, an denen ich als diskretionärer Händler zumindest nicht die Gegenrichtung gehandelt hätte. :)
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forexgrinder.com
Update: Ich blick diese MT4-Plattform noch nicht wirklich - besonders was den Backtester betrifft! Nachdem der ForexGrinder seinen ersten Trade mit 10 Lots (MaxLots) positive abgeschlossenen hatte, wurden meinerseits nur Änderungen im "MaxRisk" vorgenommen. Nämlich von Einstellung 1.0 auf nur noch 0.02. Dachte mir dabei, vielleicht meint der Coder ja 2%!? Denkste... dann machte der ForexGrinder seinen nächsten positiven Trade - leider dann nur noch mit 0,4 Lots! Aber wieder positiv... Grrrrr Ich checke den Algorithmus noch nicht. Was müssen im Strategietester für Einstellungen vorgenommen werden, damit ich bei einem Durchlauf auch zu einem Ergebnis komme?
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[Frage] Einstellungen für Strategietester
Update: Ich blick diese MT4-Plattform noch nicht wirklich - besonders was den Backtester betrifft! Nachdem der ForexGrinder seinen ersten Trade mit 10 Lots (MaxLots) positive abgeschlossenen hatte, wurden meinerseits nur Änderungen im "MaxRisk" vorgenommen. Nämlich von Einstellung 1.0 auf nur noch 0.02. Dachte mir dabei, vielleicht meint der Coder ja 2%!? Denkste... dann machte der ForexGrinder seinen nächsten positiven Trade - leider dann nur noch mit 0,4 Lots! Aber wieder positiv... Grrrrr Ich checke den Algorithmus noch nicht. Was müssen im Strategietester für Einstellungen vorgenommen werden, damit ich bei einem Durchlauf auch zu einem Ergebnis komme?
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forexgrinder.com
@all Danke für die Hilfestellung! Bei uns musste sich wieder ein "Dummer" finden, der sich in die ODL-Infrastruktur einarbeitet und mich hat es halt wieder mal erwischt - obwohl ich zum ersten Mal überhaupt in meinem Leben eine MT4-Plattform geöffnet habe. Der Aufwand stellt für mich Betriebsausgaben dar und ich erwarte mir dabei keinen besonderen Lerneffekt, was das Programmieren eines EA betrifft - damit habe ich nix am Hut. Vielmehr was den Umgang mit MT4 und deren Anwendung generell betrifft. Was die "Broker-Version" von ODL MT4 betrifft - wird mir aber jetzt schon "schlecht" und ich frage mich, ob ich da der richtige Mann dafür bin. Aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.
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forexgrinder.com
Das mitgelieferte PDF-File beschränkt sich ausschließlich auf die Installation des EA. Ich dachte mir, dass es sich um "Standard-Bezeichnungen" der Variablen handelt. Wenn dem nicht so ist, dann kann mir hier vermutlich auch niemand weiterhelfen und ich muß mich daher an deren Support wenden...
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forexgrinder.com
Da ich ja sowieso einmal die MT4 Infrastruktur von ODL zur Erweiterung des eigenen Horizonts testen musste, habe ich mal die ca. 160$ investiert und diesen EA gekauft, nur um zu sehen, was dahinter steckt. Der ForexGrinder läuft im EUR/USD 15min. oder 30min. Ferner gibt es zwei Versionen: 1. Standard-Version Jetzt habe ich als totaler Laie, was die MT4 Plattform betrifft, doch tatsächlich das Ding zum Laufen bekommen. Bezüglich dem aktuellen und ersten Trade habe ich allerdings eine Frage an die Community: Was bedeutet die Variable "MaxRisk"? Handelt es sich dabei um einen Prozentsatz (1,0%) ? Wenn - JA, dann frage ich mich, wieso der EA 10 Lots gehandelt hat, bei einem Initialen Stopp von 100 Pips und 100.000$ Kontogröße!? Kann mich da jemand mal aufklären? 2. Scalping-Version Der ForexGrinder Scalper hat das/ein Signal bisher gar nicht gehandelt - trotz unterschiedlich MagicNumber. Woran liegt das nun wieder bzw. was mache ich da falsch?
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Contrex - CFDs mit Bestpreisgarantie, Börslich überwacht
Ganz schön Off Topic, aber na ja. Damit baut er sich selbst nur noch mehr "Performance Druck" auf... Damit muß jeder (auch ER) erst umgehen lernen, wenn reale Equity Verläufe öffentlich zugänglich sind. Da ist es dann nix mehr mit Performance im eigenen stillen Kämmerlein...
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Contrex - CFDs mit Bestpreisgarantie, Börslich überwacht
Mit meinem Beitrag wollte ich nur mitteilen, dass der "Informationsfluss" zu mir vermutlich dadurch ins Stocken geraten ist. Ausserdem kann man davon ausgehen, dass die beteiligten Parteien im Vorfeld Stillschweigen vereinbart haben und insofern auch nix über die Presse veröffentlich wird. Ich denke auch nicht, dass es gewollt ist, solche Internas irgend jemanden auf die Nase zu binden... Daher würde man in den Medien über eine einstweilige Verfügung nur etwas lesen können, wenn es auch wirklich zu einer solchen gekommen wäre.
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Orderbook Trading
Frage: Was handelst Du für "Werte"? Aktien, Futures oder Aktien-CFDs via DMA mit einem Market Maker ? Wäre für die Beantwortung Deiner Frage schon von Relevanz.
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Contrex - CFDs mit Bestpreisgarantie, Börslich überwacht
War angeblich eine reine Vorsichtsmaßnahme, um einer gerichtlichen Auseinandersetzung von vorn herein aus dem Weg zu gehen... Aber ich glaube ich habe den Herrn B. sowieso ein wenig vergrämt, da ich seinem Vorschlag nach mal so einfach eine 600Km-Dienstreise zu FXdirekt zum gemeinsamen "beschnuppern" machen sollte. Ich aber dankend mit der Begründung abgelehnt habe, dass ich mich nirgends mehr irgendwo "hinbewege", wenn nicht wenigstens die grundsätzlichsten Dinge im Vorfeld geklärt wurden...
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TradeForce1
Diese Aussage kann ich momentan nicht nachvollziehen. Beim Michael auf Candletalk wird ja bekanntlich viel erzählt, wenn der Tag lang ist... Damit liegst Du absolut richtig, nachdem ich das Broker-Dealbook360 von GFT auf meinem Rechner das erste mal geöffnet habe. Denn auf genau dieselbe komplette Infrastruktur, welche auch einer WHS zur Verfügung steht, kann durch uns genutzt werden, da bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Nur wollen wir diese halt nicht als White Label vermarkten. Wieso auch - würde nur zusätzlichen Aufwand und keinerlei Vorteile mit sich bringen. OEC "vermarkten" wir bereits seit über 2 Jahren, wenn man es so nennen will, nur halt nicht öffentlich, sondern bis dato nur unter uns bekannten Tradern, die auch bisher alle damit zufrieden sind. Dort haben wir auch bereits Deine genannte "kritische Größe" erreichen können, um damit ALLES was sich so auf dem europäischen Markt "tummelt" zu schlagen - und dies nicht nur im Preis sondern auch im Bereich Qualität was das Handelstool selbst betrifft. Das Know How im Bereich Futures ist auch mein Ansinnen und meine spezielle Aufgabe, da ich nun halt mal nur in diesem Bereich auch über wirkliches Fachwissen verfüge, das ich mir aufgrund meiner Tätigkeiten aneignen konnte. Der Bereich Futures & Options ist aber hier in BRD leider noch immer nur eine Nische, was sicher Vorteile bietet, aber auch Nachteil, weil man damit halt in keinster Weise die Bedürfnisse der "breiten Masse" der Trader abdecken kann. Ich denke, dass man sich auf diese Nische alleine nicht zurückziehen sollte/kann. Allerdings habe ich über einen mir bekannten Trader erst vor paar Wochen eine wirkliche "Kapazität" auf dem Gebiet Options-Strategien kennen gelernt, die zukünftig diesen Spezialbereich abdecken kann - aber halt auch nur eine Nische in der Nische. Obwohl ich mich mit diesem Thema bisher nur am Rande beschäftigt habe, finde ich es total interessant. Allerdings fehlt mir dazu die Zeit und auch der Elan mich dort selbst einzuarbeiten. @Krümel Vielen Dank auch für Deine wirklich netten und guten Ratschläge! Daran erkennt man sofort den Fachmann mit breiter Allgemeinbildung. Nur soviel dazu: Ich habe meine Erwartungshaltung schon sehr stark reduziert, was den zeitlichen Aspekt eines solchen Projekts betrifft. Zu dem von Dir angesprochenen Thema "Over Confidence" könnte ich mittlerweile ein eigenes Kapitel für ein Buch schreiben. Ich finde, das ist einer der Hauptgründe, weshalb viele es nicht schaffen und mit der Masse "untergehen"! Auf diesem Gebiet musste auch ich zu Beginn meiner "Trader-Karriere" viel dazu lernen. Vermutlich wäre ich auf das eine oder andere Ego-Problem gar nicht aufmerksam geworden, wenn ich nicht begonnen hätte, Trading hauptberuflich zu betreiben. Denn in keinem anderen Beruf wird Dir tagtäglich so oft der Spiegel Deines eigenen Ich´s vor gehalten, als beim Trading. Entweder du lernst daraus und eignest dir über Regeln entsprechende Verhaltensweisen an, welche diesen Problemen entgegenwirken, oder du gehst baden. Die menschliche Psyche ist einfach in vielen Bereichen einfach nur hinderlich für diesen Job!
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OEC Trader v3.2
Du stellst mir aber auch wieder Fragen um diese Uhrzeit... Dieser Variation Margin Abrechnung wirst Du weder im OEC Trader noch in Deinem Statement so wieder finden. Grund: Du bist selbst kein Börsenteilnehmer/Börsenmitglied. Dem Clearer gegenüber rechnet die Börse so in der Form ab, aber der Clearer Dir gegenüber anders. Der zeigt einen Gewinn-/Verlustausgleich nur für geschlossenen Positionen (Realized P/L). Die offenen Positionen werden sozusagen nur nachrichtlich in der Open Trade Equity wie folgt ausgewiesen. Old Account Cash Balance +/- Realized P/L = New Account Cash Balance +/- Open Trade Equity = Net Liquidation Value Jetzt habe ich folgendes Problem, dass ich generell keine offen Position über Nacht halte und ich auf die schnelle auch kein altes Statement gefunden habe, in dem eine offene Position abgerechnet wird. Daher meine Frage: Hast Du weiteren Erklärungsbedarf in dieser Sache? ... Wenn JA, dann werde ich es Dir natürlich auch anhand eines Statements ohne offene Positionen zu erklären versuchen.
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TradeForce1
Genau diesen Fehler habe ich zu meiner Anfangszeit im Terminmarkt auch gemacht und war aufgrund dieses, scheinbar bei allen Tradern vorhandenen, Home-Bias förmlich auf den FDAX fixiert! Dieser Umstand hat mich sehr sehr viel Lehrgeld gekostet, dass ich jedem davon abraten würde, zu Beginn gleich den FDAX zu handeln. Ich fasse dieses Ding auch heute noch nicht mit der Kneifzange an, zumal es für mich viel zu illiquide und daher auch so unberechenbar ist, weil einfach die Markttiefe fehlt. Da gibt es viel einfacher zu handelnde Underlyings, wie z.B. den FESX oder den FGBL mit einer Ticksize von jeweils 10€, die auch mit Abstand die meiste Liquidität an der EUREX beinhalten. Man kann als Beginner auch sehr gut den NQ oder YM an der CME/CBOT handeln. Alles andere wäre dann schon Harakiri! Da kannst auch Du mir gerne mal über die Schulter schauen und zusehen wie sich selbst bei den genannten handzamen Terminkontrakten das P/L-Fenster im OEC-Trader rauf und runter bewegt, wenn man dort mal mit 10, 20 oder auch mehr Kontrakten unterwegs ist. Da brauchst Du keinen FDAX dafür!
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TradeForce1
Was Du derzeit auf der Website von tf1 siehst ist innerhalt der letzten 3 Monate entstanden und bei weitem noch nicht alles, was wir derzeit anbieten könnten. Warum? Ganz einfach, weil sich nur 3 Leute, die auch noch über die ganze BRD verstreut und dezentral neben ihrer täglichen Arbeit als Händler damit beschäftigen können. Daher haben wir uns sogar ein "Virtual Office" im Backend eingerichtet - das alleine benötigte schon gut 2 Wochen Zeit - indem sämtliche Dokumentationen, Betriebshandbücher, Broker-Paperwork etc. hinterlegt sind. Selbst unser Entscheidungsprozess bzgl. diverser Vorschläge von Mitgliedern, wird darüber abgewickelt und nach einer Art Voting entschieden. Zudem handeln wir selbst keine CFDs sondern ausschließlich Futures & Options - sind also keine CFD-Scalper, wie von Dir angenommen. Auch der Wissensbereich kommt derzeit noch viel zu kurz, wie ich oben bereits erwähnt hatte, um einenz zusätzlichen Mehrwert besonder für "Beginner" zu schaffen. Aber da sind wir zukünftig auch auf unsere Mitglieder selbst angewiesen, die ihre Erfahrungen im Trading zu schildern bereit sind. Alles alleine können wir in solch kurzer Zeit nicht bewältigen - wird sicher jedem einleuchten. WHS als White Label von GFT war nach OEC der zweite Broker, einfach aus dem Grund, da sich die Verhandlungen als unkompliziert herausstellten und in sofern weniger Zeit in Anspruch nahm, als z.B. mit GFT selbst. Aber wie in einem vorigen Posting bereits erwähnt, haben wir auch ein IB-Agreement mit GFT, nur waren dafür halt viel umfangreichere Voraussetzungen unsererseits zu erfüllen und daher die Verhandlungen auch zeitintensiver, um überhaupt erst soweit zu kommen. Und somit können wir auch erst jetzt damit beginnen, den Content um GFT zu erweitern. Wenn es Dich persönlich interessiert, dann kann ich Dir anhand des Beispiels GFT gerne einmal erläuteren, in welchen Schritten so eine Verhandlung abläuft. Dann würde es auch für Dich klarer, weshalb dies einfach seine Zeit dauert. Auch unsere Intension/Idee ist auf der Home dokumentiert, wenngleich ich selbst bereits seit einigen Tagen dahinter her bin unseren Admin dazu zu bewegen, die Formulierungen dafür endlich auszuweiten, damit erst gar keine Mißverständlichkeiten aufkommen können.... aber die Zeit fehlt halt an allen Ecken und Enden. Über jeden Comment bzgl. Verbesserungsvörschlägen würden wir uns tierisch freuen! Abschließende Frage meinerseits: Welchen Broker würdest Du den favorisieren? Und wenn Du einen Favoriten hast, dann würde ich Dich bitten, dies nicht nur hier, sondern unmißverständlich auch so auf der Site von tf1 zu äußern, damit wir überhaupt erst das nötige Feedback bekommen, um auf solche Wünsche einzugehen!
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TradeForce1
Deinen letzten Beitrag hast Du sehr schön und vor allen Dingen vortrefflich ausformuliert! Grundsätzlich kann ich jedem Trader nur raten, sich mit den regulierten Terminmärkten auseinander zu setzten! Ich weis, dass hierfür aufgrund des fixen Hebels, eine viel höhere "Eigenkapitalquote" nötig ist, als dies bei dem Handel mit CFDs oder im Forex-Bereich der Fall wäre. Aber nur dadurch kann man diesen 9 von 10 Market Makern zeigen, dass sie mit ihrem "Geschäftsmodell" auf dem Holzweg unterwegs sind, indem man ihnen den Rücken zu kehrt. Denn es gibt keinen "ehrlicheren" Markt als den Terminmarkt... was ein Trader verdient, muss im Gegenzug ein anderer Trader verlieren - ein klassisches Nullsummen-Spiel. Oder sollte ich besser sagen: Wenn wir als Trader an diesem Markt etwas verdienen wollen, dann müssen wir es größeren Marktteilnehmern, mit den viel besseren Resourcen und Voraussetzungen, erst einmal versuchen weg zu nehmen... Wäre wohl zutreffender formuliert - ist aber auch genau so in diesem "Haifischbecken"! Diese "Bereinigungsprozesse", welche in den Wachstumssegmenten CFD und Forex Handel erst noch eintreten müssen, konnten an den Terminmärkten bereits schon lange abgeschlossen werden. Hier konnten sich besonders mit der EUREX, aber auch der CME, schon seit längerer Zeit die Market Leader etablieren und ihre Preismodelle etablieren. Die Broker, FCMs etc. haben auf diesem Gebiet gar nicht die Möglichkeit ihre "Spielchen" zu spielen. Hier zählt fast ausschließlich nur der Preis und natürlich eine schnelle und zuverlässige Infrastruktur, -von der Orderaufgabe über eine sichere Handelsplattform angefangen, bis hin zum Clearing der Geschäfte. Aber da bin ich absolut davon überzeugt, dass wir mit OEC im Bereich Futures, einen echte Alternative für die "breite Masse" von Tradern anbieten können. Allen wird man es sowieso nicht recht machen können. Zudem kann auch jeder Trader auf uns zukommen und seine Sonderwünsche bezügl. Clearer und Handelsplattform äußern. Auch da haben wir uns am Markt umgesehen und können hoffentlich baldigst eine Art "Baukasten" anbieten, um mehrere Kombinationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Aber auch hier gibt es Modeerscheinungen. Nur ein Beispiel: Ninja Trader mit Zenfire-Datenfeed. Wenn man sich über dieses Thema mit einem amerikanischen Professional unterhält, dann winkt der bereits ab und meint: "Bei uns gab es diese Modeerscheinung auch... die hat aber ihren Zenit bereits überschritten. Was mir zeigt, dass solche Trends auch auf diesem Gebiet kurzlebig sind und wir in Europa immer einige Monate hinterher hängen, bis solch ein Trend zu uns über den Großen Teich schwappt. Auch darauf muß man reagieren, wenn man nicht irgendwann unter die Räder kommen will. Da für uns aber der Bereich Futureshandel alleine kein tragfähiges Konzept ergeben würde (wer handelt hier eigentlich Futures???), sind wir gezwungen auch mit CFD- oder Forex Broker zu verhandeln, da dies halt derzeit "Mode" ist... ob uns das nun gefällt oder nicht. Das Einzige das wir machen können ist, sich das "geringste Übel" eines Market Makers raus zu picken... mehr aber auch nicht. Auf deren Geschäftspolitik können wir gar keinen Einfluss nehmen, wir können nur eine Vorselektion treffen und die Mitglieder müssen da in dieser Hinsicht unserer Arbeit und fachlichen Kompetenz vertrauen.
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TradeForce1
P.S. Speziell darauf könnt Ihr hier auf tom-next.com wirklich stolz sein! Wir stehen ja bei tf1 noch ganz am Anfang und haben daher die berechtigte Hoffnung solche "Kapazitäten" auch für unser Projekt begeistern zu können, damit zukünftig auch mehr die Wissensvermittlung und der Community-Gedanke in den Vordergrund tritt und wir uns nicht mit diesem vermeintlichen "Payback-Image" herumschlagen müssen... ... aber was kann man denn noch mehr machen, als jedem interessierten Trader anzubieten, über einen Live-Webcast mir bei meinem Trading über die Schulter zu schauen, oder mein Wissen kostenlos in Form von Beiträgen hier oder auf tf1 zu dokumentieren, um dadurch die Akzeptanz zu fördern? Wenn nicht einmal dies von externen Lesern als Mehrwert erkannt wird, um einen gewissen Traffik zu generieren, dann wird es halt schwierig.