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TraderFox

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Alle Inhalte von TraderFox

  1. Dieser Rainbow soll ja den Trend visualisieren und wo keiner ist, schauts dann auch nicht schön aus. Ich denke noch offensichtlicher kann man es sich nicht darstellen, wann man sich beim Trading zurückhalten sollte. Aber die Überschneidungen kommen richtig 3-dimensional... fast schon hologram-förmig - gell!? Ja - es handelt sich dabei um EMAs... von 9 - 105 Perioden in 4er Schritten ab- bzw. aufgestuft.
  2. Ernsthaft - finde ich übrigens auch! Gibt einem irgendwie das latente Gefühl von Sicherheit und fördert das so wichtige Selbstvertrauen. An manchen Stellen fordern diese Chart einen richtig auf, mit Size zu pushen! Für Euch setzte ich doch glatt jeden Tag eine Netviewer-Session auf... nur zur Übertragung dieser Rainbow-Charts! EDIT: P.S. @Rumpel - Sind Dir diese Charts nicht schön genug??? :)
  3. Over/Under the Rainbow könnte man sagen. Anbei ein paar Charts - weil sie so schön anzuschauen sind! Je länger ich drauf schaue... um so mehr gefallen sie mir bzw. kann ich ihnen etwas abgewinnen. Zumindest heitern sie einen auf und man bekommt davon gute Laune! Was meint die Community dazu? EuroFX_Rainbow_150Ticks
  4. Die "Eierlegendewollmilchsau" ist es mit Sicherheit nicht! Aber Du hast recht. An diesem Tag wären nur 2 Trades "in die Hose" gegangen. Nämlich der erste Short-Trade kurz nach US-Börseneröffnung um 15:30 (zu dieser Zeit ist ein Trade ja generell "Glücksspiel") wäre am nachgezogenen TS mit -5P ausgestoppt worden, bevor er sein TP erreichte. Hier liegt es an Jedem selbst, ob er diesen TS nutzt, oder das Setup generell "Hop-oder-Top" ohne diesen TS handelt. Ferner wurde der vorletzte Trade des Tages (Long) am Gegensignal im Verlust ausgestoppt. Bezüglich der konzentrierten Darstellung des Handelsplans muss ich Dich jedoch leider auf heute Abend vertrösten, da ich momentan keine Zeit dafür habe - daher erstmal meine kurze Antwort auf Deine Fragen.
  5. 1. Genau - für die Stopp-Setzung findet der aktuelle Punkt 3 keine Berücksichtigung, da mit dieser Vorgehensweise nur ein kurzfristiger Bewegungsimpuls in diese Richtung gehandelt werden soll. 2. Bei genauer Betrachtung sollte jedoch das initiale Risiko bzw. das CRV von 1:1 nur von kurzer Dauer akut sein! Hierzu muss man sich nur vor Augen führen, was eigentlich genau die Logik dahinter ist. Sprich: Weshalb man eigentlich einen möglichen Punkt 2 überhaupt handelt? Der wird ja eigentlich nur gehandelt, weil man davon ausgeht, dass die Wahrscheinlichkeit an solchen Punkten generell erhöht ist, um Bewegung in den Markt zu bringen. Sonst könnte man ja gleich einen zufälligen Einstiegszeitpunkt wählen. Folglich sollte sich das Risiko, durch den nachgezogenen 5P-Stopp-Loss (ab 10P-Buchgewinn minus 15P durchschnittliche Bewegung) auch schnell auf 3:1 vermindern. Wodurch eine Handelsstrategie dieser Art, auch bei einer statistischen Trefferwahrscheinlichkeit von unter 50% (man steht sich ja häufig genug immer selbst im Weg), noch profitabel umsetzbar wäre. Außerdem kann sich im 3min-Timeframe auch sehr schnell, bereits vor Erreichen dieses 15P-Initial-Stopps, ein Gegensignal ausbilden und die aktuelle Position an diesem Punkt ausstoppen. Grundsätzlich bringt es auch nichts, dass man Positionen nicht genügend Spielraum einräumt und zuviele davon einfach nur "abwürgt", bevor sie sich für einen entwickeln. Zudem ist für jede andere Handelslogik, ebenfalls ein gewisses Vertrauen von Nöten. Zumindest ist die Handelsstrategie möglichst einfach definiert, daher auch reproduzierbar (wichtig!) und somit geeignet, auch das nötige Vertrauen dazu aufzubauen, sofern man sich genau an das Regelwerk hält. Vielleicht findet sich ja auch jemand dafür, dies in MT4 oder der NinjaTrader-Umgebung zu programmieren, um das nötige Vertrauen anhand eines Backtest zu fördern und die derzeit notwendigen Parameter zu bestimmen.
  6. Hätte ich schon lange machen können, wenn mich unser Admin nicht auf der eigenen Site zwecks "Terrorabwehr" ausgesperrt hätte... macht er automatisch, wenn ich mich zu dort lange aufhalte - angeblich zu meinem eigenen Schutz! Und wie das Ergebnis dann aussieht - siehe Bild Daher das zugrunde liegende Regelwerk in vereinfachter Form zunächst hier: Dieses Setup ist besonders zur Disziplinierung seiner Handelsaktivitäten zu empfehlen, da nach dem Entry die Wette gilt und zwischenzeitlich nur das vordefinierte Profit-Target (welches aus psychologischen Gründen "leicht" erreichbar ist), der vordefinierte Initial-Stop oder das Gegensignal zu Handeln ist. Von daher kann ich es Jedem empfehlen, der unter "Verlustangst" leidet, oder auch nur Probleme mit der systematischen Umsetzung eines Regelwerks hat. Auf alle Fälle ein gutes Training. Wie aus dem Chart ersichtlich ist, werden Ausbrüche per Stop-Limit-Order 1P über Punkt 2 (Long) bzw. 1P unter Punkt 2 (Short) gehandelt, vorausgesetzt Punkt 3 liegt höher oder gleich Punkt 1 (Long) bzw. Punkt 3 liegt tiefer oder gleich Punkt 1 (Short) und es gab im Vorfeld eine "erkennbare" Impulsbewegung von mind. 10P in Richtung Punkt 1. Zur Definition von Punkt 2 ist ferner erforderlich, dass am Punkt 3 ein "Down-Tick" unter das Tief der potentiellen "Punkt-2-Candle" (Long) bzw. dass am Punkt 3 ein "Up-Tick" über das Hoch der potentiellen "Punkt-2-Candle" (Short) gehandelt wurde. Profitziel und Initial-Stop stehen sich 1:1 gegenüber und betragen jeweils 15P. Am Gegensignal ist die Position, vor Erreichen der genannten Marken zu drehen. Die Position wird 5P unter (Long) bzw. 5P über (Short) breakeven abgesichert, sobald sie sich 10P im Buchgewinn befindet. Somit kann ab diesem Zeitpunkt nur noch ein max. Verlust von 5P eintreten. Gehandelt werden dürfen max. nur drei Trades in eine Handelsrichtung in Folge, sofern diese ihre Profitziele jeweils erreicht haben. Die erfordelichen Punktwerte ergaben sich damals aus meiner täglichen "statistischen Erhebungen" zum YM. P.S. Von der 1-2-3-Logik her gilt es ja generell zu beachten, dass jeder Punkt 3 auch gleichzeitig einen potenziellen Punkt 2 darstellen kann - je nachdem, in welche Richtung diese Formation aufgelöst wird und insofern die Zählweise umgestellt werden muss. In meinem Chart ist daher immer nur das Endergebnis dokumentiert. Bei einem "Trendwechsel" ergibt es sich ja zwangsläufig, dass ein zurückliegender Punkt 3 zum Punkt 1 für die Gegenrichtung wird. Im Nachhinein sieht das ja bekanntlich immer alles sehr einfach aus... die Herausforderung besteht jedoch darin, diese Formation richtig zu werten, während sie sich ausbildet! Und das erfordert durchaus Übung - besonders in solch niedrigen Timeframes. Da muss die Logik schon in "Fleisch & Blut" übergegangen sein. Gleichzeitig zeigt es jedoch auch, dass sich Leute mit dieser Thematik, bereits lange vor der Voigt´schen Markttechnik, auseinander gesetzt haben... das angehängte Chart ist nämlich von September 2005. Nichts desto Trotz hat Michael ein geniales Buch geschrieben, was die Art und Weise der Aufbereitung seines fachlichen Wissens betrifft. Wenn gleich auch nichts Neues drin stand, was nicht andere Leute auch schon publiziert hatten.
  7. Ja hier! Cheffe Wie lauten die Fragestellungen genau? Muss aber gleich dazu sagen, dass mein Ansprechpartner dort derzeit noch seinen Jahresurlaub "abfeiert"... die Antwort kann also noch auf sich warten lassen!
  8. Edit by Krümel: Neuer Ansatz ausgelagert Teil 1. @ibelieve Habe die Diskussion über die 1-2-3 Trenderkennung auf CT verfolgt. Da ich diese - aufgrund des "Klientels" - dort jedoch für sinnfrei halte, anworte ich Dir hier auf Tom.Next. Ich habe bereits vor über 3 Jahren verschiedene Underlyings auf deren Volatilität, während eines Zeitraums von ca. 6 Monaten, untersucht. Da ich jedoch mit Programmierung auf "Kriegsfuß" stehe, musste ich diese statistische Auswertung in Excell vornehmen. Anbei ein Beispiel auf den Bund-Future (FGBL) um meine Vorgehensweise zu erläutern, die ich heute immer noch so in der Form anwende: Dazu habe ich mal einen alten Screenshot rausgekramt, indem ich im FGBL jeden Tag die Anzahl der Impulse ausgezählt habe (08:15 - 18:15 Uhr). Meine Auswertung hat ergeben, dass ich eine Bewegung von In der Folge bin ich am Tagesende den Chart durchgegangen und habe folgendes notiert: 1. Anzahl der Impulse > 5 Ticks (Spalte: Anzahl Impulse >50%-Durchschn.) 2. Die genaue "Länge" eines jeden einzelnen Impulses - nach Nr. 1 - in Ticks In einem zweiten Schritt habe ich dann die Summe aller Impulse (Spalte: Summe Impulse >50%-Durchschn.) während eines Tages aufsummiert und durch die Anzahl der Impulse während dieses Tages geteilt. Das Ergebnis wurden in der Spalte "Durchschn. Impuls Ticks" dokumentiert. Was habe ich nun damit erreicht? 1. Zum einen ist mir aufgrund dieser statistischen Erhebung nun bekannt, dass im FGBL der durchschittliche Impuls während dieses Zeitraums ca. 11 Ticks betragen hat. Dieses Ergebnis dient mir als "Richtgröße" und gleichzeitig als Minimal-Vorgabe zur Zählung einer Impulsbewegung, sofern von einem zurückliegenden lokalen Hoch/Tief eine Bewegung in diesem Ausmaß auftrat. 2. Per meiner damaligen Definition muss eine Korrekturbewegung mind. >50% einer durchschn. Impulsbewegung - also mind. 6 Ticks - betragen, um diese auch als solche zu erkennen - gerechnet von einem zurückliegenden lokalen Hoch/Tief. Mit diesen Angaben kann ich nun hergehen und die Punkte 1, 2 und 3 im Chart definieren, um damit einerseits den vorherrschenden Trend festzulegen und andererseits einen möglichen (automatischen?) Handelsplan zu erstellen. Leider habe ich kein passendes Chart auf den FGBL mehr gefunden... deshalb anbei ein Chart auf den DowMini-Future (YM), um die Vorgehensweise aufzuzeigen. Das Fragezeichen bzgl. der automatischen Erkennung dieser Kursmuster ist dem Umstand geschuldet, dass ich selbst nicht Programmieren kann und auch nicht will. Aber es kann sich gerne jemand Anderes damit beschäftigen oder auch verfeinern... Ich hoffe, dass ich es verständlich formulieren konnte und der Sinn dahinter klar wurde! Bild Statistik EDIT: Grün = Long-Entry, Pink = Short-Entry und Blau = fixes TP Über die genaue Strategie dahinter, werde ich zur Abwechslung mal auf tf1 einen eigenen Artikel dazu schreiben...
  9. Nein siscop - so schlimm ist es (noch) nicht und so schnell gebe ich da nicht auf! Solche Verhandlungen können sich aber hinziehen... besonders im Amiland - daher bitte ich Dich noch um ein paar Tage Geduld. Daher bleibe ich meine ausführliche Antwort vorerst noch schuldig. Werde Dich aber dann über den Status Quo abschließend informieren. Auch auf tf1 werde ich Dir erst morgen antworten können. EDIT: Zumal ich ja eigentlich bis Ende dieser Woche noch Urlaub habe.
  10. Das sagt noch lange nix aus... Außerdem stellt er keine Fragen, sondern macht Feststellungen, die andere Leser für bare Münze so hinnehmen. Ein Guru ist ja generell über Alles erhaben und darf niemals selbst hinterfragt werden, wie man heute wieder lernen konnte. Aber darüber sollen aber andere urteilen - ich enthalte mich da völlig wertfrei! Wir kennen uns persönlich und mir ist unklar, weshalb er sich "angegriffen" fühlte und pro IAB Stellung bezogen hat. Im Endeffekt hatte er ja zu großen Teilen recht mit seiner Einschätzung. Verwirrung stiftete bei mir nur die Email von Jean (MBT), in der behauptet wurde, dass in der Demo die doppelten Gebühren, also zu hoch abgerechnet wurden. Aber das ist ja nun geklärt und wo es nix zu holen gibt - sprich die Gebühren nach Abzug eines nicht unerheblichen Discounts von 40% die Gebühren immer noch höher sind als anderenorts - gibts für uns halt auch nix zu tun, weil vergebliche "Liebesmüh".
  11. Wird Dir nix anderes übrig bleiben... nachdem Mr.Forex alias goso dort die Segel gestrichen hat. Prinzessin hat da wohl etwas in den falschen Hals bekommen und den Sinn unseres Anliegens nicht verstanden. Aber selbst bei dem aktuellen Discount von 40% auf deren Retail-Rates komme ich da nicht wirklich voran, um ein attraktives Angebot - gegenüber anderen Anbietern wie z.B. IAB - daraus zu machen... EDIT: Da wird es nämlich schon ab 40.000 Units (0,4 Lots) im EUR/USD teurer als bei IAB (2,80$ zu 2,50$).
  12. Mittlerweile bin ich von den Gebühren - auch im Minilotbereich - nicht mehr wirklich begeistert, nachdem der Herr seine Aussage von vorhin relativiert hat. Was bedeutet, dass das letzte eingestellte Statement den Tatsachen entspricht, was sich auch gleichzeitig mit deren Hompage deckt... nur deshalb war ich so verwirrt. Frage: Antwort: Auch bei der 100.000 Euro-Zusatzfrage - nach den Discounts für Heavytrader - ist er ausgewichen... Aufgrund des derzeitigen Stands an Informationen, kann ich MBT aufgrund der hohen Gebühren, leider nicht wirklich empfehlen. Das gilt selbst dann, wenn MBT $2 an Rebates pro 100.000 USD als Rabatt gewährt, was immerhin 40% ausmachen würde. Bei der Berechnung der IAB Commission liegst Du richtig! Da hatte ich die Umrechnung in USD nicht vorgenommen, da ich dies auf der IAB Website nicht so verstanden habe...
  13. Vielleicht hilft das ja nun bei der weiteren Aufklärung dieses Sachverhalts...
  14. War bei mir gestern auch so! Wird der Report tagsüber aus der MT4-Plattform generiert, dann wird die Commission nur "oneside" abgezogen. Wenn am Tagesende dann das Statement per Email kommt, dann sieht es so aus wie in meinem vorigen Beitrag. Vielleicht kann uns darüber ja siscop aufklären!? Mein Verhandlungsparter bei MBT ist in dieser Sache Mr. Sean Lydiard, seines Zeichens V.P. Business Development. Dem Herrn habe ich genau diese Frage per Email gestellt. Aber wie viele Amerikaner in der gehobenen Führungsebene, beantwortet auch dieser Herr seine Emails nur 1x am Tagesende, mit der Konsequenz, dass man pro Tag nur einen Versuch hat, um seine Fragen beantwortet zu bekommen. Was mich jedoch viel mehr verwirrt ist dieser Satz von ihm: "But, before any processing can be started, a Legal Opinion for Austria and Swiss is required. Germany and Czech Republic cannot solicit customers because of registration requirements." Hat vielleicht El Cheffe nähere Infos darüber, ob sich für FCMs regulierungsmäßig in den USA dort etwas gravierendes verändert hat, um diese Aussage zu rechtfertigen???
  15. Da ich MBT anfangs als interessante ECN/MT4 Alternative angesehen habe, wurde ich bei den Damen und Herren einmal selbst vorstellig um eine IB Vereinbarung für tf1 auszuhandeln... Das geht aber bei denen soweit, dass man ein sog. Fingerprint Package beim FBI hinterlegen muss und auch sonst bis auf die "Unterhose" durchleuchtet und abgecheckt wird! Selbst damit hätte ich ja grundsätzlich kein Problem, wenn sich da nicht noch die eine oder andere "Nebensächlichkeit" in Bezug auf die Commission herausgestellt hätte. @Ecart Deine Berechnung in Beitrag #8 scheint so nicht zu stimmen. MBT berechnet die Commission per side in Non-USD based currency wie folgt: Beispiel (EUR/USD) 100.000 Euro * 1,41 = 141.000 USD * 0,005 % ==> 7,05 USD Commission Ergibt im Roundturn schlappe 14,10 USD, wenn das Statement i.O. ist! Das grenzt ja schon ein wenig an "Raubrittertum", wenn man bedenkt, dass zu einem Spread von ca. 0,6Pip (= 6 USD) zusammen mit der Commission i.H.v. 14 USD dann rund und eckig 20 USD gezahlt werden - was insgesamt dann 2 Pips ausmacht. Nur zum Vergleich: Dieser Trade hätte bei IAB nur 5 USD im Roundturn gekostet. Selbst wenn der Spread nicht ganz sooo eng gestellt wird bei IAB... Sieht das jemand hier in der Community anders??? Außerdem ist es bei MBT anscheinend auch möglich Microlots (1.000 Units) zu handeln... wenn ich mir das gestrige Statement ansehe. 0,10 Lot = 1.000 Units (Microlot) 1,00 Lot = 10.000 Units (Minilot) 10,00 Lot = 100.000 Units (Standardlot)
  16. Wenn sich hier jemand persönlich an "Bollinger" wenden will, dann bitte einfach eine PN an mich, dann werde ich die Email-Adresse dafür zur Verfügung stellen. Ich stand bereits vor über zwei Jahren mit ihm in Kontakt. Ich denke, dass es nicht gut wäre, diese hier einfach in den Thread "reinzuknallen" - oder!?
  17. Derzeit haben wir das kleine Problem, dass uns noch etwas das Feedback vom "Trader" fehlt, bzw. nur kleckerweise bei uns ankommt. Wir würden uns da zukünftig etwas mehr Rückmeldung wünschen, welche Institutionen/Broker von deren Seite her überhaupt für sinnvoll erachtet werden. Wir recherchieren diesbezüglich zwar selbst ziemlich umfangreich... aber jeder setzt ja seine Qualitätsmerkmale anders. Tom-Next.com ist da übrigens eine große Fundgrube und mir persönlich eine große Hilfe, was die Beschaffung von Informationen und die eigene Meinungsbildung betrifft!
  18. Das ist doch alles Käse! Der Clubgedanke herrscht bei uns auf tf1 auch, aber die Clubmitglieder müssen sich einfach darüber im Klaren sein, dass sich im Endeffekt immer der Initiator (also ein paar wenige Mitglieder) zunächst einmal um das ganze Konzept, die Infrastruktur und dann auch nocht um das laufende "operative Geschäft" zu kümmern haben. Und für diesen zusätzliche Aufwand wollen diese Mitglieder natürlich auch eine Entschädigung - sprich Vorteil. Wer ist denn schon so doof und macht dies umsonst? Ergo: Wird der Income logischer Weise NIE zu 100% alle Mitglieder erreichen! Wir haben uns dazu einfach einen Partner gesucht, der dieses Modell, auch aufsichtsrechtlich zulässig, unterstützt. Im MT4-Bereich wird es sich dabei zukünftig um ODL Securities handeln. Genaues dazu gibt es in 1-2 Wochen und wird derzeit noch in den Content eingebaut. Den fixen Spread von ODL wollen wir dabei unangetastet lassen, aber am Monatsende bekommt jedes Mitglied einen Teil dieses Spreads zurück erstattet... nach Handelsvolumen gestaffelt. Deises Modell verursacht am wenigsten Aufwand, ist fair und transparent.
  19. Soooo - meine Damen und Herren... Neues von der ForexGrinder-Front. Artet ja in Promotion aus, aber ich finde die Handelslogik ebenfalls very interesting. Was war passiert? 1. Der MoneyManager dieses EAs arbeitet wohl ordentlich... zumindest wurde heute erstmals die Position um 10.000 Units aufgestockt (hatte es ja bei 100Pips mit 2% Risiko pro Trade haben wollen). 2. Das EA läuft bei mir ja erst seit 19.06.09 nebenher mit. In dieser Zeit wurden bisher 7 Signale generiert (3x Take Profit mit +60Pip... 1 x Trailing Stopp mit -61Pip und wieder 3x Take Profit mit +60Pip), in dieser Reihenfolge. Wird also Zeit für den nächsten statistischen Verlusttrade. 3. Kurz nach dem Entry ist das Initiale CRV mit 1 : 1,66 sogar negativ (60Pip Profit zu -100Pip StopLoss). Ich habe bisher den Algorithmus noch nicht rausgefunden, ab wann genau das EA den IS in einen sog. -61Pip TS umwandelt. Manchmal passiert das ziemlich zügig und dann aber wieder garnicht, wie bei dem vorletzten Trade, dem die vollen 100Pip Stop zugestanden wurden und die Position nur deswegen nicht im Verlust geschlossen werden musste, sondern im Profit. 4. Dieser -61Pip TS ist auch nicht wirklich ein Trailing-Stopp im herkömmlichen Sinne. Der Stopp wird nämlich nur 1x von -100Pips auf -61Pips nachgezogen - das wars dann auch. Aber ich schaue halt auch nur alle paar Stunden nach, was das Ding genau macht oder gemacht hat. 5. Die Handelslogik erfordert rein theoretisch betrachtet, aufgrund des negativen initialen CRVs, eine andauernd hohe Trefferquote. Problem daher... wenn diese mal längere Zeit ausbleibt. 6. Auffallend ist ferner, dass er bisher eigentlich überhaupt keinen "idealen" Entry generiert - was ja auch nicht unbedingt notwendig ist. Allerdings besteht genau hier Verbesserungspotential durch "manuellen Eingriff" ohne die Logik abzuändern (siehe Chart). Beispiel heute: Short-Signal nach bullischer Reversal-Kerze... Würde mich als diskretionären Händler, mit doch einiger Markterfahrung, davon abhalten, den EUR/USD direkt zu shorten. Vielmehr würde ich mich in das offene Signal - das zunächst gegen den FXGrinder läuft, per Sell-Stopp-Order an dem höchsten zurückliegenden Zwischentief einstoppen lassen. Durch diese Vorgehensweise könnte man das negative CRV, sowie den Ertragswert zu seinen Gunsten verbessern. 7. Werde den FXGrinder noch ein paar Wochen intensiv beobachten und, wenn nichts auffällig Negatives passiert, evtl. genau mit der geschilderten Abwandlung und einem 6E Kontrakt, an der CME testweise handeln. EDIT: @siscop Dann kannst Du das EA mal durch den Backtester jagen... ich bin nämlich zu blöd dazu.
  20. ... von wegen - ausgleichende Gerechtigkeit! Und schon isser wieder in die andere Richtung unterwegs.. der Grinder.
  21. Oje! Da könntest Du Dich aber nun wirklich einmal freundschaftlich an uns wenden.
  22. Normalerweise bedeutet die Angabe "pro Trade" und Kontrakt (das Eröffnen und Schließen einer Position mit 1 Kontrakt)... somit könnte der Roundturn gemeint sein, wenn es kein Systemfehler ist. Dies ist auch durchaus möglich. Z.B. kostet der ES oder NQ Kontrakt an der CME inkl. Clearing und NFA $1,15 / Side (Halfturn). Damit verlangt also Mirus für diese Kontrakte eine Commission i.H.v. $1,20 / Side ... also nix außergewöhnliches. Es sei denn, dass die Kosten für das Zen-Fire Datenfeed ebenfalls inkludiert wären. Weis jemand in der hiesigen Community mehr??? EDIT: Bei den Eurex-Kontrakten (Beispiel: FDAX) ebenfalls nichts Außergewöhnliches. Da Mirus selbst nicht General Clearer an der Eurex ist, fallen hier zu den Börsengebühren i.H.v. 0,50 € / Side vermutlich zwischen 0,05 € und 0,06 € /Side für das Clearing an. Somit verlangt Mirus bei diesem Kontrakt eine Commission so im Bereich von 1,00 € / Side.
  23. Das war aber heute ganz schön knapp - lieber ForexGrinder, aber sie lebt (noch)... die Long-Position. Morgen fehlen dann - um der ausgleichenden Gerechtigkeit wegen - zwei Pips zum Exit und der Trade wird zum "Dauerläufer". Das würde mich verrückt machen! Apropos Support: Der ist entweder sehr unkoordiniert bis vermutlich gar nicht vorhanden. Zumindest gibt es nicht einmal einen automatischen Reply auf meine täglich versendeten Anfragen.
  24. Was ist bei Mirus Futures ein Trade? 1 Kontrakt... 1 HT... 1 RT ??? oder wirklich ein Trade - danke im Voraus für die Antwort!
  25. Und siehe da - schon haben meiner unmaßgeblichen Meinung nach - die Leute Probleme mit ihrem eigenen Ego... Ich will "Rechthaben" wollen. Obwohl alle bisherigen Beiträge ihren gewissen "Wahrheitsgehalt" hatten. ibelieve - DIE einzige Wahrheit gibt es nicht, das liegt immer im Auge des Betrachters, welchen Maßstab dieser für die eigene Beurteilung eines Sachverhalts heranzieht! EDIT: Ich für meinen Teil wollte niemanden etwas vorjammern... vielmehr wollte ich Gefahren und Fallstrick herausarbeiten und aufzeigen! Denn genau solche "Easy Money"-Geschichten (die ja übrigens auch die Finanzindustrie bewusst und erfolgreich anwendet) führen zu der blauäugigen Herangehensweise der Beginner im Bereich Daytrading.

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