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chris1410

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Alle Inhalte von chris1410

  1. Ich bin dabei. Was soll die Review denn alles beinhalten? Punkte, über die ich schreiben könnte, sind: Grundlagen Back/Lay Funktionsweise und Vorteile einer Wettbörse Grundlegende Trading-Strategien wie z.B. Dutching Betfair API und verfügbare Wettsoftware Betfair verglichen mit anderen Wettbörsen Kritik^^ (oder steht das in Konflikt mit den 100 Euro?)
  2. Die Struktur der Premiumgebühren wurde Ende Juni diesen Jahres nochmals geändert. Sobald die 1.000 Pfund "Gutschein" aufgebraucht sind, greift das Premiumsystem beginnend mit 20% Gebühr auf alle Nettogewinne. Der Anteil der Gebühren steigert sich (ich vermute linear) auf bis zu 60% der Nettogewinne sobald man 250.000 Pfund Gewinn insgesamt verbucht hat. D.h., dass die hauptberuflichen Sporttrader mit durchschnittlichen Gewinnen von sagen wir mal 100.000 Pfund/Jahr damit relativ schnell nur noch 40% ihres Gewinns behalten dürfen... wesentlich mehr als ein bisschen Abgeltungssteuer, die Betfair da einsammelt. Diese neue Regelung hat vor allem in den professionellen Kreisen (u.a. auch viele Profis im BetAngel-Forum) Ärger geschürt. Viele haben gedroht, ihre Konten zu schließen und zu Betdaq zu wechseln, trotz der niedrigeren Liquidität dort. Aber dort wo die Big Player sind, ist auch die Liquidität...von daher kann sich keiner so richtig erklären, welche Strategie Betfair damit verfolgt, ihre Gewinner quasi zu verjagen. In den Tagen nachdem die Regelung in Effekt trat, hat man schon gespürt, dass am Markt nicht mehr so viel los war und insgesamt weniger Volumen gehandelt wurde. Das hat sich aber nach ein paar Tagen/Wochen des Protests wieder gelegt. Wie es weiterging, kann ich jetzt nicht sagen, da ich Anfang August schon in die USA geflogen bin. PS: deine PM beantworte ich dir später :)
  3. Hier mal ein kleines Foto, das ich vor ein paar Tagen geknipst habe. @ North Shore auf Oahu, Hawaii Sonnige Grüße nach Deutschland!
  4. Ich "muss" im Rahmen meines Studium ein Auslandssemester absolvieren, da erschien mir "Hawaii Pacific University" in der Liste der Partnerunis am attraktivsten. Mal so ein Semester "Entspannung" ist genial! Das ist die größte Stärke des Programms. Die Automatisierung erfolgt über Excel. Man hat ein vorgefertigtes Spreadsheet von BetAngel (ich habe mal einen Screenshot angehängt), welches über die Excel-API mit BetAngel verbunden ist. Man kann pro Sheet einen Markt beobachten bzw. handeln und die Anzahl der Sheets genügend erweitern. Die Märkte werden dabei in BetAngel ausgewählt und mit den einzelnen Sheets connected. Die Grenze bei den gleichzeitig beobachtbaren Märkten liegt in den Anfragen pro Sekunde an die Betfair-Server. Ab 20 Anfragen pro Sekunde verlangt Betfair Gebühren. Bei einer Aktualisierung der Quoten alle 200 ms sind das bei drei Märkten parallel 15 Anfragen/Sekunde... aber ich verliere mich schon zu sehr im Detail. Gesteuert wird das Ganze über verschiedene Zellen, die auf Usereingaben reagieren. Möchte man z.B. auf "Priors Gold" setzen, gibt man in eine Zelle "Back" ein (Back bedeutet, man wettet darauf, dass das Ereignis eintritt), in eine andere die Quote, in eine dritte den Einsatz. Sobald die gewünschte Quote erreicht wird, wird die Wette platziert. Das Ganze kann man dann entweder simpel per Formel bestücken oder sich auch in VBA-Code bzw. anderen Programmiersprachen zurechtbasteln. Ich handele fast ausschließlich automatisch auf diesem Wege. Dabei benutze ich ein Mastersheet oder ggf. mehrere, die die Quotenverläufe aufzeichen und daraus Handelsanweisungen ableiten und anschließend in die jewiligen "Eingabezellen" schreiben. Bisher bin ich damit noch auf keine bedeutenden Grenzen gestoßen, habe aber auch noch keine "richtig komplizierten" Sachen ausprobiert. Ich setze mich die nächsten Tage dran und texte mal was zusammen :) Ich besitze nur die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Einschränkungen äußern sich insofern, dass ich mich weder bei Betfair noch bei diversen Pokerräumen anmelden kann. Beim Loginversuch wird die IP gecheckt und ich werde anschließend darauf hingewiesen, dass vom Standort USA keine Sportwetten bzw. kein Onlineglücksspiel erlaubt ist. Die einzige Möglichkeit bestände in einem deutsche Proxyserver als Zwischenschaltung, allerdings bin ich mir über die Rechtslage nicht wirklich sicher und die Verbindung ist auch nicht die schnellste. Außerdem gibt es auf Hawaii genügend andere spannende Aktivitäten abseits von Sportwetten und Poker, z.B.... FOREX!
  5. Ich "muss" im Rahmen meines Studium ein Auslandssemester absolvieren, da erschien mir "Hawaii Pacific University" in der Liste der Partnerunis am attraktivsten. Mal so ein Semester "Entspannung" ist genial! Das ist die größte Stärke des Programms. Die Automatisierung erfolgt über Excel. Man hat ein vorgefertigtes Spreadsheet von BetAngel (ich habe mal einen Screenshot angehängt), welches über die Excel-API mit BetAngel verbunden ist. Man kann pro Sheet einen Markt beobachten bzw. handeln und die Anzahl der Sheets genügend erweitern. Die Märkte werden dabei in BetAngel ausgewählt und mit den einzelnen Sheets connected. Die Grenze bei den gleichzeitig beobachtbaren Märkten liegt in den Anfragen pro Sekunde an die Betfair-Server. Ab 20 Anfragen pro Sekunde verlangt Betfair Gebühren. Bei einer Aktualisierung der Quoten alle 200 ms sind das bei drei Märkten parallel 15 Anfragen/Sekunde... aber ich verliere mich schon zu sehr im Detail. Gesteuert wird das Ganze über verschiedene Zellen, die auf Usereingaben reagieren. Möchte man z.B. auf "Priors Gold" setzen, gibt man in eine Zelle "Back" ein (Back bedeutet, man wettet darauf, dass das Ereignis eintritt), in eine andere die Quote, in eine dritte den Einsatz. Sobald die gewünschte Quote erreicht wird, wird die Wette platziert. Das Ganze kann man dann entweder simpel per Formel bestücken oder sich auch in VBA-Code bzw. anderen Programmiersprachen zurechtbasteln. Ich handele fast ausschließlich automatisch auf diesem Wege. Dabei benutze ich ein Mastersheet oder ggf. mehrere, die die Quotenverläufe aufzeichen und daraus Handelsanweisungen ableiten und anschließend in die jewiligen "Eingabezellen" schreiben. Bisher bin ich damit noch auf keine bedeutenden Grenzen gestoßen, habe aber auch noch keine "richtig komplizierten" Sachen ausprobiert. Ich setze mich die nächsten Tage dran und texte mal was zusammen :) Ich besitze nur die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Einschränkungen äußern sich insofern, dass ich mich weder bei Betfair noch bei diversen Pokerräumen anmelden kann. Beim Loginversuch wird die IP gecheckt und ich werde anschließend darauf hingewiesen, dass vom Standort USA keine Sportwetten bzw. kein Onlineglücksspiel erlaubt ist. Die einzige Möglichkeit bestände in einem deutsche Proxyserver als Zwischenschaltung, allerdings bin ich mir über die Rechtslage nicht wirklich sicher und die Verbindung ist auch nicht die schnellste. Außerdem gibt es auf Hawaii genügend andere spannende Aktivitäten abseits von Sportwetten und Poker, z.B.... FOREX!
  6. Bin auch stark dafür, dass mal wieder etwas mehr Leben in den Sports-Trading-Bereich kommt. Jimboo's Seite ist auch wirklich eine kleine Goldgrube, da steckt sehr viel Arbeit und Erfahrung drin. Wenn Interesse besteht, könnte ich auch ein Review über BetAngel schreiben, meiner Meinung nach das professionellste Tool im Bereich Sportwetten. Ich benutze es ausschließlich und das seit einem guten Jahr. Es bietet einem praktisch unbegrenzte Möglichkeiten zur Entwicklung von Handelsansätzen und ist trotzdem super intuitiv gehalten. Leider kann ich momentan nicht aktiv auf Betfair zugreifen, da ich den Rest des Jahres in Honolulu verbringe und Sportwetten, wie auch Poker, in den USA nicht erlaubt sind Dafür habe ich tolles Wetter und kann meine Surfing-Skills verbessern
  7. Bin auch stark dafür, dass mal wieder etwas mehr Leben in den Sports-Trading-Bereich kommt. Jimboo's Seite ist auch wirklich eine kleine Goldgrube, da steckt sehr viel Arbeit und Erfahrung drin. Wenn Interesse besteht, könnte ich auch ein Review über BetAngel schreiben, meiner Meinung nach das professionellste Tool im Bereich Sportwetten. Ich benutze es ausschließlich und das seit einem guten Jahr. Es bietet einem praktisch unbegrenzte Möglichkeiten zur Entwicklung von Handelsansätzen und ist trotzdem super intuitiv gehalten. Leider kann ich momentan nicht aktiv auf Betfair zugreifen, da ich den Rest des Jahres in Honolulu verbringe und Sportwetten, wie auch Poker, in den USA nicht erlaubt sind Dafür habe ich tolles Wetter und kann meine Surfing-Skills verbessern
  8. Das ist jetzt bestimmt der 10. Aprilscherz, auf den ich heute reingefallen bin (=ich brauchte länger als 2 Minuten, bis mir April, April in den Kopf kam). Echt erbärmlich^^
  9. chris1410 antwortete auf Henrik's Thema in Systemtrading Sports
    Hey Henrik, ich habe vor einigen Monaten angefangen, mich mit der Betfair API zu beschäftigen. Das ganze ist tatsächlich recht kompliziert (kommt mir zumindest so vor). Nach 6 Wochen war ich dann soweit, dass ich in meinem Programm (habe es in Visual Basic realisiert) zumindest den Logon/off und eine Marktübersicht geschafft habe. Bis man es allerdings schafft, mal seine Ideen in einen Bot umzusetzen, mhh... ich kann gar nicht abschätzen, wie lange das dauert. Dazu fehlt mir einfach die Zeit, mich so tief mit der Materie zu befassen. Daher meine momentane Lösung (da ich einige Sachen unbedingt mal testen wollte/will): Ich habe eine Drittsoftware abonniert (30€/Monat), die mir alle Daten der Betfair API, die man sich so wünschen kann, in Exceltabellen importiert. (Das stellt ca. 1% des Software-Umfangs dar, aber der war wichtig :D) Mit ein wenig VBA ging es jetzt relativ schnell, meine erste Idee zu testen. Nun weiß ich, dass sie Potential hat und werde mich irgendwann demnächst mal schlau machen, wie ich aus Excel heraus die Wetten platzieren kann. Das soll laut Google und meiner Betfair-API-Erfahrung aber nicht allzu schwer sein. An Pokerbots habe ich auch schon gedacht, aber wie gesagt... ZEIT ZEIT ZEIT
  10. Die Seite ist mit Abstand die Beste
  11. chris1410 antwortete auf whipsaw's Thema in Chit Chat
    "Press harder, press harder" (5:48) ist eindeutig das Beste! :D
  12. Ich falle mal mit der Tür ins Haus: Der Wettbörsen-Profi Dieses Buch habe ich in den letzten Tagen durchgearbeitet und kann es vor allem als Grundlage sehr ans Herz legen. Es ist in 10 Kapitel unterteilt und lässt sich her gut lesen, hier einmal ein paar Details: 1. Die Sportwettenszene: Hier wird allgemein ein Überblick über die Sportwettenszene vor allem in Deutschland verschafft. Größte Foren, Statistikanbieter etc... 2. Quoten und Grundwettarten: Hier werden die elementaren Wettbegriffe wie Einzel-/Kombiwette usw. eingeführt 3. Die Wettbörse Betfair Hier werden die Mechanismen einer Wettbörse am Bsp. Betfair aufgezeigt 4. Basis-Strategien und Geldverwaltung Hier wird im Besonderen auf den Faktor Zufall eingegangen und anhand einiger Tests (mit Tausenden von Bundesliga-Spielen als Stichprobe) gezeigt, dass man trotz positivem Erwartungswert seiner Wetten doch hohe Volatilität auf seinem Konto hat. Es wird meistens ein konstanter Einsatz von 10 € vorgegeben. Als Verbesserung wird hier eine MM-Idee (Kelly-System) angegeben, wonach man den optimalen Einsatz E (in % unseres Kapitals) wie folgt bestimmt: E=R/N. Das R steht hier für die Rendite einer Wette (d.h. man unterstellt der Wette eine "faire" Quote von z.b. 3,0 und Betfair gibt aber 3,3 an--->Rendite =10%) Das N steht für Nettoquote. (d.h. Nettoquote = Quote-1) Sowohl im Buch als auch von meiner Seite kann man das System jedoch stark kritisieren, da es leicht auch den Einsatz von 50% des gesamten Kapitals vorgeben kann...Hier besteht sicherlich noch viel Verpesserungspotential 5. Die Ermittlung von Values Hier wird darauf eingegangen, wie man die "faire" Quote einer Wette denn bestimmt. Der Autor führt hier wirklich sehr interessante Modelle ein, wie z.B. die Quotenbestimmung durch die Poisson-Verteilung mit Hilfe der Torraten (geschossene Tore eines Teams geteilt durch die gespielten Spiele). Das Ganze macht Sinn, wenn man die Torraten über einen signifikant langen Zeitraum bestimmt und es im Fußball in der Regel wenige Tore gibt. Dann können nach Poisson "faire" Wahrscheinlichkeiten und damit auch "faire" Quoten bestimmt werden, wodurch man sich Zusatznutzen verspricht. Ein sehr interessanter Punkt ist die umgekehrte Methode. Man nimmt die marktimplizierten Torraten zur Berechnung heran und prüft den Markt auf Inkonsitenzen. Denn durch die von Betfair gegeben Quoten kommt man über die Poisson-Verteilung auf die Torrate, die der Markt unterstellt. Mit dieser kann man nun für alle Untermärkte, wie z.B. over/under-Tore-Wetten oder Endresultat-Wetten "faire" und marktkonforme Quoten berechnen. Hierdurch erkennt man dann Differenzen zu den Betfair-Quoten, die der Marktinkonsitenz bei Betfair geschuldet sind. Solche Differenzen werden Values genannt, auf die bzw. gegen die dann gesetzt wird. 6. In-Play-Valuebetting Das interessanteste Kapitel. Hier wird das oben beschriebene Value-System auch mit Hilfe der Poisson-Verteilung und empirischer Stichproben auf In-Play-Quoten übertragen und somit mit der begrenzten Zeit eines Marktes, was ja gerade den Unterschied zu den Finanzmärkten darstellt, verknüpft. Das Kapitel reißt sehr viele Themen an, wie z.B. Korrelation von Toren, Torwahrscheinlichkeiten für die einzelnen Halbzeiten, Endphasenstrategien, Quotenstafetten usw. Das alles hier auszuführen, wäre zu viel. Bei Interesse kann ich aber gerne was dazu schreiben :) 7. Surebetting Die allbekannte Arbitrage. Wird bei Betfair durch einen Betfair-eigenen Bot, der jedes Arbitragefenster innerhalb eines Marktes ausnutzt, faktisch ausgeschaltet. Die Arbitragegewinne streicht Betfair ein Es bleibt noch die Möglichkeit, über verschiedene Märkte nach Arbitrage zu suchen, was allerdings auch schon von vielen Kunden-Bots ausgenutzt wird. 8. Trading In diesem Kapitel wird kurz eingegangen auf Chartanalyse, Trendstrategien etc. Es wird behauptet, mit dem Trading von Quotenverläufen keine Gewinne machen zu können, wenn man dem Markt mathematisch korrekte und "faire" Quotenverläufe unterstellt. Allgemein gesagt, ist der Autor dem Trading relativ negativ gegenüber eingestellt und legt den Fokus wie gesagt auf das Value-Betting. 9. Markteffizienz Zuerst wird postuliert, dass kein Markt effizient sei. (Auch meine Meinung) Als Fazit wird hier weiterhin gezogen, dass der Sportwettenmarkt wesentlich ineffizienter ist als der Finanzmarkt. 10. Zocken mit gezinkten Karten Einige interessante Anekdoten über Wettbetrug, Skandale und vor welchen Märkten man sich in Acht nehmen sollte ;) Als Fazit kann ich sagen, dass mir vor allem die doch recht wissenschaftliche Herangehensweise an die Sache sehr gefallen hat, zumal dies in anderer Sportwettenliteratur meistens nicht der Fall ist. In einigen Punkten kann ich dem Autor (noch) nicht zustimmen, da muss ich mir erst nochmal meine eigenen Gedanken dazu machen. Ansonsten bietet das Buch eine sehr gute Grundlage für das Wettgeschäft und öffnet die Türen in noch viel tiefere und lohnenswerte Themengebiete. Man sitzt danach auf jeden Fall mit Hunderten von Ideen im Kopf vor dem PC und fragt sich, was man zuerst austestet. In diesem Step befinde ich mich gerade und werde dann auch weiterhin berichten, wie ich mit dies und jenem so vorankomme :) Momentan bin ich dabei, die Betfair-API anzuzapfen und die Quoten in eine Access-Datenbank schreiben zu lassen. Soo, nun ist das alles viel länger geworden als ich gedacht habe Zur Belohnung gibt es für den den ein oder anderen ein sicher interessantes Tool: Betfair-API in NinjaTrader einbinden
  13. Da ich meinem Rechner(Tower) vor einigen Wochen ein 2011-Upgrade verschafft habe, kann ich dazu vielleicht auch etwas Sinnvolles beitragen. Das Upgrade hatte ich übrigens einem Crash meiner mechanischen Systemfestplatte zu verdanken, also ist eine SSD sicher nichts Schlechtes ;) Vorher muss ich aber erwähnen, dass es bei mir in erster Linie um Schnelligkeit ging. Daher habe ich es auch zuerst mit einem OCZ RevoDrive probiert. Das hat nach der etwas komplizierten Installation zwar für ordentlich Schub gesorgt, allerdings musste ich hierfür einiges an Instabilität in Kauf nehmen. Bluescreens und Einfrierungen waren an der Tagesordnung, was ich nun mal gar nicht leiden kann --> zurückgeschickt. Für einen Laptop ist es sowieso uninteressant ;) Daher bin ich nach mindestens einer Woche Research und vielen Tests zu folgender SSD gelangt: Crucial RealSSD C300 Für mich ist diese Platte der perfekte Kompromiss aus Sicherheit, Stabilität und Schnelligkeit. Wobei zwischen den neueren SSD-Modellen (<1 Jahr) bezüglich der Schnelligkeit so gut wie keine Unterschiede mehr auftauchen (in der Alltagspraxis). Seit ich dieses feine Gerät in meinem PC habe, bin ich wirklich überaus zufrieden und will es gegen keine andere Platte mehr austauschen. Alles läuft und startet praktisch ohne Verzögerung. Zur Datensicherheit lasse ich Windows 7 jeden Sonntag ein Abbild der SSD auf eine andere (mechanische) Festplatte schreiben, diese Sicherheit genügt mir. Das Problem ist bei Laptops natürlich nicht ganz so einfach zu umgehen, da ja nur eine Festplatte. (Vielleicht eine Kopie auf ein Netzwerklaufwerk speichern?)
  14. Du kannst im Netzwerk- und Freigabecenter links mal auf Adaptereinstellungen klicken. Dort müssten der WLAN-als auch der LAN-Anschluss angezeigt sein. Drücke in diesem Fenser die Alt-Taste, damit sich oben die Steuerelementeleiste zeigt. In der auf Erweitert--->Erweiterte Einstellungen.... In diesem Fenster (habe mal einen Screenshot angehängt) kannst du durch die Pfeile die Prioritäten deiner Netzwerke anordnen. Schau mal, ob das hilft :)
  15. Das wäre doch mal was feines. Vielleicht kann ich dann aus Hessen (das einzige Land, in dem es glaube ich verboten ist) auch wieder bwin spielen
  16. Um die IGP eines Sandy Bridge-Prozessors zu nutzen, benötigst du den Intel-H67-Chipsatz. (Der P-67 unterstützt keine onboard-Grafik). Von den ganzen H-67-Boards kann ich dir entweder das hier oder alternativ dieses hier ans Herz legen. Das ASUS-Board hat 3 Ausgaänge (VGA, DVI und HDMI), bei dem Gigabyte-Board kommt sogar noch ein 4. hinzu (DisplayPort). Beide Boards sind ungefähr mit den gleichen Features ausgestattet und liegen auch auf dem selben Preisniveau (ca. 120 €). Meiner Meinung nach sind dies die zwei einzig vernünftigen (ATX-)Mainboards für eine onboard-Grafik-Lösung mit Sandy-Bridge-Sockel. Die meisten anderen Mainboards in dieser Kategorie besitzen alle ein µATX-Layout, was eher für HTPC-Systeme relevant ist. Zu beachten ist allerdings, dass die IGP von Sandy Bridge meines Wissens nach nur 2 Monitore (und auch nur unter Windows 7) über die besagten onboard-Anschlüssen mit unterschiedlichen Bildern versorgen kann. Sobald du versuchst, drei Monitore anzuschließen, wird auf dem dritten Monitor das Bild im besten Falle nur noch geklont. 100%-garantieren kann ich dir diese Aussage leider nicht, da ich es weder selbst getestet habe, noch im Internet auf die Schnelle Infos dazu finden konnte.
  17. Diese neuen Lösungen mit drei DVI-Anschlüssen sind sehr interessant. Ich habe mir vor einiger Zeit zwei Grafikkarten mit jeweils zwei DVI-Anschlüssen eingebaut, was allerdings auch ein relativ leistungsstarkes Mainboard erforderte. Jetzt kann ich meine drei Monitore aber auch wunderbar betreiben :-) Würde ich mir heute allerdings die Anschaffung eines neuen PCs überlegen, wäre für mich eine der von dir zitierten Grafikkarten eindeutig die bessere Wahl. Denn alleine schon die Wärmeentwicklung von zwei Grafikkarten ist relativ hoch, geschweige denn die Leistungsaufnahme. Und zu den Adaptern: Diese finde ich nur als Notlösung akzeptabel, da sie einer "echten" Multimonitormöglichkeit in den meisten Belangen unterlegen sind. Für ein Laptop sind sie allerdings sehr interessant, da dort eben meistens keine Hochleistungsgrafikkarten mit Multimonitoranschlüssen verbaut werden.
  18. Ich war Anfang Dezember auch in Ischgl. Leider hatte der hoch angepriesene "Lange Wand-Lift" auf Grund des nicht ganz so überragenden Wetters geschlossen weshalb mir die 70%-Piste leider verwehrt wurde Bist du die Piste gefahren? Sah nämlich beim Vorbeifahren schon extrem aus
  19. Hey Henrik, gute Wahl. Diese zwei Bücher stehen auch in meinem Regal. Meiner Meinung nach gehören sie zu den Besten im deutschsprachigen Raum. Wenn du Teil 2 richtig durchgearbeitet hast und deine Strategie(n) gefunden hast, dann ist das schon mal eine sehr gute Basis. Weiterführend wäre dann nur noch englische Nischenliteratur. Also kannst du beruhigt erst mal monatelang dein Spiel verbessern, bis du nach weiteren Büchern Ausschau halten musst ;-). Die von dir angesprochene Pokersoftware ist bereich zahlreich vorhanden. Empfehlen kann ich dir Texas Calculatem oder Pokertracker (die zwei sind auch relativ etabliert). Die Software liest dein momentanes Blatt automatisch aus und zeigt dir Wahrscheinlichkeiten an. Des Weiteren kannst du mit den umfangreichen Statistiktools dein Spiel, gerade am Anfang, erheblich verbessern. Du kannst dir z.B. anzeigen lassen, von welcher Position am Tisch aus du am profitabelsten bist, mit welchen Starthänden du viel gewinnst/verlierst etc. Ebenfalls einen Blick wert ist der PokerReader, welcher auch von E. Adler (Der Buchautor) mitentwickelt wird. Allerdings steckt die Software seit über 1 Jahr! in der Betaphase...Sollte sie jedoch demnächst release-fähig werden (im dortigen Forum ist davon die Rede), hat man hier sicher auch ein mächtiges Tool zur Hand. Ansonsten gilt natürlich analog zum Trading: Nur spielen, spielen, spielen macht dich besser PS: Tut mir Lied, dass ich beim EA-Contest keinen brauchbaren EA auffahren konnte. Ich sitze noch dran, habe allerdings sehr wenig Zeit, da bis Anfang Februar alles mit Klausuren gepflastert ist und nebenbei ja auch noch die Arbeit ruft. Ich versuche ihn dann im Februar fertigzubekommen
  20. Ich habe den Film letzte Woche gesehen und war doch etwas enttäuscht. Meiner Meinung nach hat der zweite Teil weder die Spannung, noch das Charisma des ersten Teils. Für mich war es eher eine Mischung aus Finanzkrisendokumentation und Moralappell. Aber ich will jetzt nicht anfangen zu spoilern Lasst uns über den Film klagen, wenn ihn fast alle gesehen haben ;)
  21. chris1410 antwortete auf wh's Thema in Psychologie
    Da auch ich leidenschaftlicher Pokerer als auch Trader bin, kann ich dich zu diesem Schritt nur beglückwünschen! Mit den obigen Büchern hast du auch schon mal eine solide Grundlage gelegt, habe davon auch einige im Regal stehen. Von daher, viel Spaß und Erfolg im Poker als auch im Trading natürlich ;) Vielleicht trifft man sich ja mal an einem Tisch
  22. chris1410 antwortete auf Eddy's Thema in Welcome @ tom-next
    Hallo Eddy, auch ich will dich hier herzlich begrüßen! (Bin ja selbst noch relativ neu hier) Du sagst, du bist an Handelssystemen interessiert. Da ist es sicher nicht schlecht, sich mit Ninjatrader (oder auch Multicharts) zu befassen . Man kommt relativ schnell rein und hat doch eine große Freiheit, was die Kreativität angeht. Und falls du Fragen hast, hier wird dir immer gerne geholfen
  23. Das wird ja echt immer besser. Ich werde mir in den nächsten Tagen definitiv auch eine Lifetime-Lizenz zulegen, man kann nicht viel meckern über das Programm. Und wenn, dann sind es wirklich nur Kleinigkeiten. Sogar die Live-Systeme laufen ohne Probleme 24h rund um die Uhr auf Anhieb...(mit MBT). Easy Language an sich ist ja...echt easy^^ Man findet sich blitzschnell überall zurecht und hat recht fix seine Ideen programmiert. Wobei mir globale Variablen fehlen (gibt es sowas in EL/PL oder muss ich mir da selbst eine Lösung für aussuchen?) Ansonsten kann ich nur jedem, der sich für automatisierte Systeme interessiert, die Testversion von MC ans Herz legen ;)
  24. Ich bin auch gerade dabei, dieses feine Werk durchzuackern. Aber hin und wieder leuchtet die Glühbirne auf, was für die nächsten Seiten motiviert Sobald ich es fertig habe (fast die Hälfte), werde ich auch mal meine Meinung und ein Review abgeben. Ich bin auch sehr gespannt, was du zu dem Buch sagst Henrik, wenn du durch bist :)
  25. Du hast mittlerweile zufällig nicht herausgefunden, ob das irgendwie geht? Ich suche schon eine ganze Weile, aber finde einfach nichts... Ansonsten kann ich nur größtes Lob für MC stehen lassen

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