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Licens

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Alle Inhalte von Licens

  1. Licens antwortete auf ajkonly's Thema in Wirtschaft & Politik
    bzw. nicht verfassungskonform wäre.
  2. Rein rechnerisch mit fast jedem.
  3. Unterm Strich gehts wohl darum, der EU eine eigenständige nennenswerte Einnahmquelle zu verschaffen, ohne die nationalen Haushalte um eine etablierte Steuerquelle zu erleichtern. Unter diesem Gesichtspunkt würden sie diese Steuer wohl ehr dringend benötigen als lieben. Unsere Poltiker sind meiner Meinung nach prakmatischer als es medial den Anschein hat. Solange sich die ideologische Nummer spielen lässt, weil es auf einen finanzkritischen Zeitgeist trifft, und dies auch den politischen Zweck(neue Steuerquelle) erfüllt, wird es denen nur recht sein. Hinsichtlich der Bundestagswahl steckt auch ein taktisches Kalkül dahinter. (Falls eine Wahl noch nötig ist, wenn die "Volkspartei" CDU links und rechts von sich nur noch ein dünnes Blatt durchrutschen lässt.)
  4. Licens antwortete auf Licens's Thema in IP.Board
    Ich habe die Probleme mit der Ladezeit auch nicht mehr. (@Firefox)
  5. Also 'more' wird zu 'Link' : Ohne Worte: Zu viel Shareholder, zu wenig Verbraucherschutz. Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert ARD-Börsenberichte. Börsensendungen berichten von steigenden und fallenden Kursen, vom Auf und Ab des deutschen Leitindex Dax und von der Entwicklung von Unternehmen an den Märkten der Welt. Ihre Moderatoren, wie in der ARD Anja Kohl, genießen fast den Nimbus eines „Tagesschau“-Sprechers. Nun hat sich dagegen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) via „Spiegel“ zu Wort gemeldet. Die Börsensendungen im Ersten Programm seien eine „besondere Problemzone“, klagt der DGB-Bezirksvorsitzende Nord, Uwe Polkaehn, in einem Brief an den ARD-Vorsitzenden Lutz Marmor. Sie seien „fixiert auf Kapitalinteressen“ und transportierten eine Sicht auf Wirtschaft und Politik, „die sich zu viel am ,Shareholder‘ orientiert und zu wenig an dem Gebot des Grundgesetzes: Eigentum verpflichtet“. Börsenberichte bewegten sich gelegentlich sogar „am Rande zur Schleichwerbung für Analysten und Spekulanten“, so Polkaehn weiter. Mit dem Leben der Menschen habe das „kaum noch etwas zu tun“. Polkaehn schlägt vor: Die „reinen Börsenberichte zur Primetime sollten auf ein Drittel gestutzt“ werden. Nötig sei ein Format, „das Arbeitnehmerinteressen und den Verbraucherschutz ins Zentrum“ rückt. „Die Zielgruppe eines solchen Formats ist nach meiner Einschätzung um ein Vielfaches größer,“ zitiert der „Spiegel“ aus dem Brief an den ARD-Vorsitzenden Lutz Marmor. Die ARD weist die DGB-Kritik zurück. Die Finanzberichterstattung ist die primäre Aufgabe der ARD-Börsenredaktion. Verbraucherthemen werden zu einem großen Teil über Magazinsendungen wie „Plusminus“ oder „Mex“ abgedeckt, sagt ein Sprecher des Hessischen Rundfunks. „Im Übrigen haben gerade in den vergangenen Monaten die Thematik von Tarifabschlüssen zur Steigerung des privaten Konsums und die Rolle der Arbeitnehmervertreter bei Unternehmen breiten Raum in der Berichterstattung der Börsensendungen eingenommen.“ Link
  6. @ Whipsaw Klar. Den Zauberhebel hatte ich auch schon mehrmals hin und her gewirbelt, hat diesmal nichts bewirkt. EDIT: Thread im Testbereich
  7. Ja, den Streifen kenn ich auch noch. Ich hoffe, der DGB fordert nicht irgendwann noch ein "Zensierrecht zum geistigen Wohle, für mehr Muse- und Regenerationsspielraum der werktätigen Genossen." Alternativ könnte man auch Montag bis Freitag, zwischen 19:55 -19:58 eine antiimperialistische und antispekulative Sendemauer errichten.
  8. ( Link, btw. wenn ich den Link unten zufüge, funktioniert 'more' nicht mehr und wird durch den Link ersetzt.) Ohne Worte: Zu viel Shareholder, zu wenig Verbraucherschutz. Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert ARD-Börsenberichte. Börsensendungen berichten von steigenden und fallenden Kursen, vom Auf und Ab des deutschen Leitindex Dax und von der Entwicklung von Unternehmen an den Märkten der Welt. Ihre Moderatoren, wie in der ARD Anja Kohl, genießen fast den Nimbus eines „Tagesschau“-Sprechers. Nun hat sich dagegen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) via „Spiegel“ zu Wort gemeldet. Die Börsensendungen im Ersten Programm seien eine „besondere Problemzone“, klagt der DGB-Bezirksvorsitzende Nord, Uwe Polkaehn, in einem Brief an den ARD-Vorsitzenden Lutz Marmor. Sie seien „fixiert auf Kapitalinteressen“ und transportierten eine Sicht auf Wirtschaft und Politik, „die sich zu viel am ,Shareholder‘ orientiert und zu wenig an dem Gebot des Grundgesetzes: Eigentum verpflichtet“. Börsenberichte bewegten sich gelegentlich sogar „am Rande zur Schleichwerbung für Analysten und Spekulanten“, so Polkaehn weiter. Mit dem Leben der Menschen habe das „kaum noch etwas zu tun“. Polkaehn schlägt vor: Die „reinen Börsenberichte zur Primetime sollten auf ein Drittel gestutzt“ werden. Nötig sei ein Format, „das Arbeitnehmerinteressen und den Verbraucherschutz ins Zentrum“ rückt. „Die Zielgruppe eines solchen Formats ist nach meiner Einschätzung um ein Vielfaches größer,“ zitiert der „Spiegel“ aus dem Brief an den ARD-Vorsitzenden Lutz Marmor. Die ARD weist die DGB-Kritik zurück. Die Finanzberichterstattung ist die primäre Aufgabe der ARD-Börsenredaktion. Verbraucherthemen werden zu einem großen Teil über Magazinsendungen wie „Plusminus“ oder „Mex“ abgedeckt, sagt ein Sprecher des Hessischen Rundfunks. „Im Übrigen haben gerade in den vergangenen Monaten die Thematik von Tarifabschlüssen zur Steigerung des privaten Konsums und die Rolle der Arbeitnehmervertreter bei Unternehmen breiten Raum in der Berichterstattung der Börsensendungen eingenommen.“
  9. Ja, das ist Fry, mein alter Kumpel.
  10. @Quickbeam2k1 Hallo Fry, ich wusste nicht, dass du auch hier bist!
  11. Ungefähr so tolerant, wie eine Katze, die ihre Maus nicht sofort frist.
  12. Licens antwortete auf whipsaw's Thema in Chit Chat
    Ok, jetzt aber Spaß bei Seite! Zur Warnungszitierquelle
  13. Über folgenden Artikel bin ich eben gestolpert: 'HB': EU will Flucht vor Finanztransaktionssteuer verhindern DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die europäische Finanztransaktionssteuer wird laut einem Pressebericht mehr Finanzprodukte treffen als ursprünglich vorgesehen. Die Vorkehrungen 'gegen Steuervermeidung' müssten 'verstärkt werden', zitiert das 'Handelsblatt' (Montagausgabe) aus einem neuen Gesetzentwurf der EU-Kommission. Damit wollten die elf teilnehmenden EU-Staaten verhindern, dass Banken und Fonds auf Handelsplätze außerhalb des Geltungsbereichs der Steuer ausweichen. Dafür solle im neuen Gesetzesentwurf das Emissionsprinzip sorgen. Ihm zufolge werden alle Geschäfte mit solchen Finanztiteln besteuert, die in den elf Teilnehmerstaaten ausgegeben werden. Das gelte auch dann, wenn diese Geschäfte an einem Finanzplatz außerhalb der teilnehmenden Länder, wie beispielsweise in London, abgewickelt werden. Wenn Finanztitel 'einen klaren Bezug' zu einem der elf Staaten hätten, müsse die Finanzsteuer auf jeden Fall entrichtet werden, 'auch wenn keine an dem Geschäft beteiligten Parteien in einem Teilnehmerstaat angesiedelt ist', zitiert das Blatt aus dem Entwurf. Den will der EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta Mitte des Monats vorlegen. Der Steuersatz dürfte laut früheren Gesetzesentwürfen bei 0,1 Prozent für den Umsatz mit Aktien und Anleihen und 0,01 Prozent beim Handel mit Derivaten liegen. Quellen-Link
  14. Ach, na dann kann ich aber auch mal 'Tethering' schreiben.....
  15. Ja genau, und es wird sich die "Wiedervereinigung", auf welchem Gebiet auch immer, gut bezahlen lassen. Ist besser als das Geschäft mit Tabak und Alk, denn hierbei handelt es sich um die Nutzung eines archaischen und echten menschlichen Bedürfnisses, d.h. die Nachfrage könnte sehr unelastisch sein. Wenn die eine große Menge binden und die Vorteile gut als solche verkaufen, so das eine Art Zeitgeist etabliert werden kann, ist das ein extrem nachhaltiges Dienstleistungs-Produkt für das Gesichtsbuch. Zumal sich die Handelsware selbst lagert, aktualisiert, bucht, ausliefert und wieder mit den selben Bedürfnissen auflädt. Ich geh aber mal davon aus, oder hoffe, das die Leute auch das irgendwann wieder satt haben. Aber auch dann wird es sicher Spuren in der Kultur hinterlassen. Spuren, welche die Menschen global noch ähnlicher macht, wodurch sie sich noch besser mit Einheitsprodukten bedienen lassen. Ein Teufelskreis.
  16. Licens antwortete auf whipsaw's Thema in Chit Chat
    Vergiss es, is heut nicht mein Tag!
  17. Licens antwortete auf whipsaw's Thema in Chit Chat
    +++EILMELDUNG+++ Neuer Chef für Flughafen BER ernannt
  18. Licens antwortete auf Licens's Thema in IP.Board
    Fast ein Quäntchen zuu schnell.
  19. Na hoffentlichen werden dem Eisbär die nächsten Wochen nicht zu heiß.
  20. Die nennen ihren Berater "Eisbär"!?
  21. Heckspoiler! Ne, is ne tolle Sache, vor allem, da Vola es nicht zum laufen bekommt. Danke für die Arbeit, Mythos&Rainworm und die Anderen!
  22. Licens antwortete auf Licens's Thema in IP.Board
    Nein. Aber ganz am Anfang hatte ich dieses Problem nur, wenn ich z.B. noch einen Link mit drin hatte. Danach hatte ich das Problem immer. Ich nutze den Feuerfuchs 18.0.1. Aber insgesamt könnt ihr stolz auf die Umsetzung sein. Alles in Allem sind die Funktionen wieder o.k., im BBCode eben mit Hebeltechnik. Der Rest wird sich auch noch finden. Lasst euch bitte nicht demotivieren. Gut ist, dass wir Lücken, und die kleinen Tricks zum vorübergehenden Umgehen, deutlich hervorheben, damit ein Neuling nicht denkt, dass es sich um eine schlampige Truppe handelt. Ich könnte mir ein Pinned Topic "Hints&Cheats" für die TN-Metamorphose vorstellen, in der noch ungelöste Probs und vorübergehende Kniffe zentral einsehbar aufgelistet werden.
  23. Licens antwortete auf Licens's Thema in IP.Board
    Würde ich auch behaupten.
  24. Bitte nicht die Kapitalertragssteuer und eine mögliche Inflation unterschlagen! Ich denke auch schon intensiv über UK nach. Die Entwicklung, die eine EU ohne UK nehmen würde, gefällt mir zudem nicht besonders. Vor allem wenn Frankreich weiter, vor sozialen Utopien trunken, am Steuer sitzt.

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