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lutzs

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Alle Inhalte von lutzs

  1. Der Stop sollte sich am Markt orientieren, je nachdem ob man Trend, Bewegung oder Ausbruch handeln will liegt er verschieden weit weg. Die Positionsgrösse errechnet sich dann nach dem Risiko 1R, mit CFDs lässt sich das ja gut skalieren. Das kontinuierlich zu erreichen ist schon recht anspruchsvoll. Ich würde mich nicht so unter Druck setzen, lieber erstmal mit kleinerem Risiko handeln so dass man die Ruhe behält und wenn es funktioniert langsam erhöhen, bei Rückschlägen das Risiko auch wieder etwas reduzieren. Das Thema ist z.B. bei Schäfermeier beschrieben. Lutz
  2. Hallo, bevor ich selbst etwas kurzes programmiere und teste: ich suche einen EA, der bei einer offenen Position die aus dem Gröbsten raus ist dann selbständig den Stop im M15 Trend nachzieht. Also bei Long-Positionen immer ein Stück unter die Unterseite der Korrektur und umgekehrt bei Short-Positionen, man will ja auch mal weg vom Rechner. Kennt da jemand etwas fertiges oder eine Basis für eigene Entwicklung für MQL? Danke Lutz
  3. Das wird sich wohl über die Zeit ausmitteln, anderenfalls wäre es IMHO wie die Lizenz zum Geld drucken. Ich denke nicht dass man nur mit Indikatoren auf Dauer erfolgreich traden kann. Lutz
  4. Hallo, ich weiss nicht ob das hier schon mal verlinkt wurde, ich fand diese Seite recht interessant: http://www.tradingcoaching.business.t-online.de/default.html Wenn man ein paar Vorkenntnisse mitbringt kann man schöne Details entnehmen wie andere im Markt agieren. Da auch Seminare und Lehrbriefe verkauft werden (habe damit aber nichts zu tun): wenn ihr das als unerwünschte Werbung seht bitte löschen. Lutz
  5. Das ging mir auf jeden Fall so, arbeite seit Jahren mit verschiedener Intensität aber immer wieder an dem Thema. Bei nochmaligem Lesen diverser Bücher und gesammelter Artikel aus Zeitungen und Web fielen mir Dinge auf bei denen ich mich heute frage wie ich sie vorher übersehen konnte. Da scheint ein ganz gewaltiger Filter zu existieren. Eigentlich steht alles (etwas verstreut) in den guten Büchern drin, und Stabilität und Sicherheit kommen ohnehin erst mit der Zahl der Trades. Lutz
  6. Interessanter Link mit vielen Details dazu. Habe mir als ersten groben Ansatz mal eine Tabelle mit 2 Spalten gemacht und darin in die Instrumente sortiert die mit dem Dollar laufen und die die sich dagegen bewegen. Künftig werde ich dann darauf achten, Trades die noch im Risiko sind so zu handhaben dass nie mehr als 2 Positionen auf einer Seite im Übergewicht sind. (Long und Short bei verschiedenen Instrumenten heben sich dabei natürlich auf). Später kann ich das ja noch verfeinern. Lutz
  7. Hallo, sinne gerade etwas über das Risikomanagement nach, unter anderem auch durch Diversifikation in verschiedenen Instrumenten. Gibt es irgendwo eine Übersicht was untereinander stark oder weniger stark verbunden ist? Also z.B die Währungen untereinander oder auch Rohstoffe oder Aktienindizes zum Dollar usw? Ohne das zu beachten kann man ja auch mit verschiedenen Instrumenten im Gleichschritt in den Keller marschieren. Ziel ist eine Regel einzubauen um nicht mit zu starker Schlagseite zu operieren. Danke für eure Hilfe Lutz edit Henrik: Hier gehts zum passenden "eigene Tools"-Thread.
  8. Nicht? Wer von uns hat je mit Schweinehälften gehandelt? Lutz
  9. Stimmt, ich wechsle auf den 7.3.2010 Lutz
  10. Tippe auf den 8.3.2010 und melde mich damit nach längerer Abwesenheit zurück Lutz
  11. Wobei mehr Variablen dann wahrscheinlich auch mehr 'herumprobieren' und 'zu Tode optimieren' nach sich ziehen. IMHO sollten möglichst wenig variable Werte verwendet werden und das System gegenüber Änderungen auch möglichst robust sein. Reihenfolge aus meiner Sicht: - Instrument auswählen - für Zeitrahmen entscheiden Hier werden sich die Geister schon scheiden, aber ohne diese Entscheidung geht es nicht. Dann: - verschiedene Marktphasen definieren und Erkennung umsetzen (Erkennung notfalls zuerst manuell) - für je eine Marktphase geeigneten EA realisieren und bei dieser Phase auf den Markt loslassen In der Folge - Erkennung der Marktphasen verbessern - EA verbessern - ernten ;-) Lutz
  12. Würde mich mit Ideen und finanziell beteiligen, Zeit ist eher das Problem. Lutz
  13. Ich würde noch eine Marktphasenerkennung vorschalten, ein EA der immer funktioniert wird sich ja kaum erstellen lassen. Also neben der Trenderkennung noch die Volatilität einbeziehen: Link zu Van Tharp 'When you have a trading system, you should always know how it performs under various market conditions. For me, there are six market conditions: 1. Bull, volatile 2. Bull, quiet 3. Sideways, volatile 4. Sideways, quiet 5. Bear, volatile 6. Bear, quiet These six conditions work for all types of trading and all time frames.' Lutz
  14. Nicht exakt (passt nicht immer aber dennoch auffällig häufig) Vorn steht bei EURUSD fast immer die 601, an zweiter Position fast immer 0 bei buy und 1 bei sell, die letzte Position ist bis auf ganz wenige Ausnahmen immer gleich, könnte z.B. die Account-Nr sein? Allerding würde dazu nicht passen dass das alles auch mal abweicht. Lutz
  15. Habe mir jetzt von Hummel mal die EURUSD Trades angeschaut. - er lässt sich einstoppen, erkennbar an nach 20 Minuten nicht ausgeführten Orders (tritt allerdings selten auf) - kein Stop beim Provider, aber offensichtlich im EA- eine Systematik im Stop erkenne ich noch nicht, mal weit weg, mal nah dran. Ich vermute ein absoluter Stop (große Entfernung) und ein Zeitstop nach 23 Stunden (die Trades mit kleinem Verlust) - mehrere gleiche Trades parallel offen? - im Erfolgsfall greift er um die 10 bis 30 Pips ab, die Trades laufen nur wenige 10 Minuten - Einstieg in Wettbewerb erst am 3.6.? Mal sehen ob im Chart typische Situationen für den Einstig zu sehen sind Lutz
  16. Ich habe mal nachgerechnet, bei den meist vorhandenen Stops in 350 Punkten Entfernung ist bei 8 Lot eigentlich das Konto im Eimer. Das geht also eigentlich nur im Wettbewerb, Hop oder Top. Lutz
  17. Den habe ich mir auch gerade mal angesehen, sind ja nicht viele Trades. Sehr weite (oder überhaupt welche) Stops, um dann wenn sich das Blatt wendet mit TP den anvisierten Gewinn mitzunehmen. Sind wir zu ängstlich? Lutz
  18. Der erste sieht auf den ersten Blick recht plausibel aus. Erst mal alle Daten kopiert, vielleicht kann man da einen Ansatz erkennen. Bei den anderen gefällt mir z.B. die geringe Anzahl Trades nicht. Lutz
  19. lutzs antwortete auf Ecart's Thema in MQL Experts
    Allerdings wird die 3 auch manchmal nachträglich noch weiterwandern, oder nicht? Das könnte dann schon mehrere Anläufe erfordern. Lutz
  20. Ich suche ja noch eine Anleitung wie ich mal an Werte wie Close[-2] im Stundenchart komme ... Lutz
  21. Nein, der Link zur Anmeldung führt aber auf die normale Konteneröffnung. Gibt es da Unterschiede? Das Buch scheint die Übersetzung von diesem: http://www.metatrader.info/node/34 Lutz
  22. Hallo, nach dem Studium diverser Tradingliteratur kommt es wohl vor allem darauf an beständig eine möglichst konstante Anzahl R (R für Risiko) im positiven Bereich zu erwirtschaften. Dabei wird der einzelne Trade in der Größe so gestutzt dass er kein Problem für die Psyche und für das Konto des Traders ist. So weit alles logisch, klingt aber im Idealfall auch nach viel Routinearbeit. Da ich weder Zeit noch Lust habe immer am PC zu sitzen bastle ich an einem Assistenten, der mir hier einiges abnehmen und zugleich die Qualität im Sinne von Beständigkeit (Voigt ;-)) erhöhen soll. Gewissermassen will ich aus der Not eine Tugend machen. Der Plan ist so dass ich den Einstieg manuell vornehme (da ist ja doch so einiges zu berücksichtigen), dann der Trade aber mit einem 'Autopilot' weiter geführt wird. Der soll dann alle Regeln beherzigen und den Stopp so nachziehen wie das Regelwerk es vorsieht. Hier mein Ansatz (in MT4 bereits in Grundzügen realisiert und im Moment in der Erprobung. Die Parameter (*) können natürlich geändert werden): SL = Stop Loss TP = Take Profit Phase 0: keine Position offen Phase 1: Position eben neu geöffnet. Der Abstand Entry-SL entspricht einem R. Ist kein SL gesetzt wird zur Sicherheit sofort ein SL in einem im Regelwerk festgelegten Abstand (z.B. 30* Punkte) gesetzt. Ein TP wird bei 3* R gesetzt. Phase 2: Die Position hat sich so entwickelt dass ein* R Buchgewinn entstanden ist. Der SL wird auf den Einstieg nachgezogen. Damit kann kein Verlust mehr entstehen (Anregung Birger Schäfermeier). Der Stop wird nun zwischen Einstieg und TP zunächst langsam, dann schneller nachgezogen. Wenn man die Strecke Einstieg bis TP als 100% ansieht wird dazu gleitend wie folgt vorgegangen: Preis bei 25%: SL bei 0.25x0.25x0.25= 1,5% Preis bei 50%: SL bei 0.5x0.5x0.5= 12,5% Preis bei 60%: SL bei 0.6x0.6x0.6= 21,6% Preis bei 70%: SL bei 0.7x0.7x0.7= 34,3% Preis bei 80%: SL bei 0.8x0.8x0.8= 51,2% Preis bei 90%: SL bei 0.9x0.9x0.9= 72,9% Anfangs wird dem nun sicher nicht mehr im Verlust befindlichen Trade also Raum gegeben, der Stop dann aber immer aggressiver nachgezogen, am Ende wird die Position am SL oder TP beendet. Damit ist Phase 0 wieder erreicht. Denkbare Erweiterung: nach einer bestimmten Zeit ohne Bewegung im SL wird der TP nach und nach abgesenkt. Nach einer repräsentativen Anzahl Trades erfolgt die Auswertung und die Anpassung der Parameter, um das Ergebnis zu optimieren. Freue mich auf eure Meinungen. Lutz
  23. Ganz gut, aber nicht nach der Strategie (die habe ich nicht intensiver getestet). Lutz
  24. Zumindest kann er in der Zeit keine solche Order plazieren. Ich hatte das schon mehrmals gesehen, weiss aber noch nicht ob es daran liegt dass viel Bewegung war oder dann aktiv wird wenn bestimmte Ereignisse erwartet werden, oder vielleicht auch beides. Lutz
  25. ja, meist sind es 5 - mitunter aber 40 (bei EUR/USD und GPB/USD, auch beim Dax fiel mir das schon auf). Auch der Abstand zu dem man sich einstoppen lassen kann ist betroffen. Natürlich vor allem dann wenn es hoch her geht, ich vermute dass das auch vor anstehenden Wirtschaftsdaten automatisch umgeschaltet wird. Die Zahlen der BoE heute morgen hatte ich gar nicht so ernst genommen, die Umschaltung erfolgte auf jeden Fall vorher. Mal sehen ob ich 14:30 am Rechner bin (will gerade Rasen mähen), dann achte ich noch mal drauf. Lutz

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