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Aurelius

*_skilled
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Alle Inhalte von Aurelius

  1. Aurelius antwortete auf iso's Thema in Plattform (NT)
    Grundsätzlich ist die Aussagekraft im 6E nur bedingt repräsentativ bedenkt man, dass der EURUSD das Devisenpaar mit dem größten Forex-Handelsvolumen ist und die Teilnehmer im 6E anteilig nur einen verschwindend geringen Anteil am Gesamt-Marktgeschen haben. Auch wenn wir im 6E der Vola entsprechend ein recht hohes Volumen im Markt haben, so ist das Volumen nicht wirklich gut interpretierbar. Gerade im 6E ist die Struktur im Orderbuch oftmals zu homogen, um klare Ergebnisse herauslesen zu können (IMHO). Ich hatte hier im Forum mal einen längeren Thread zu diesem Thema aufgemacht und dort auch überwiegend jtrealstats genutzt, dort gibt es auch Aussagen zur Repräsentativität des Orderbuchs: siehe hier.
  2. Also die Initiative finde ich gut; ich selber werde vermutlich nicht beiwohnen - nicht des Preises (inkl. Anreise) wegen, sondern weil ich mittlerweile Seminare oder Vorträge, die Ortsgebunden sind nicht mehr als zeitgemäß empfinde. Die Leute aus dem Forum zu treffen ist klasse, einige habe ich nun schon zweimal getroffen und will es auch nicht missen.Alternativ, falls Du nicht genug Leute zusammenbekommst, dass es sich lohnt, biete ich eine Webinarplatform für bis zu 100 Teilnehmern kostenlos und werbefrei an, die ich zu diesem Zwecke ausschliesslich Tom-Next und seinen Mitgliedern zur Verfügung stelle, auch hier könnte jeder seine Herangehensweise erklären und zum späteren Download verfügbar machen - nur einweiterer Gedanke ...
  3. Der Thread ist im Grunde recht interessant, hat aber natürlich auch den Charakter der klassischen Börsenweisheiten, die letztendlich immer darauf hinauslaufen, dass man Sie nicht verwerten kann, da sie keinen individuellen Bezug zum eigenen Leben haben. Man findet sicher viele Gründe für den Nichterfolg, ich möchte aber neben den bekannten Gründen wie mangelhafte(s) ... Disziplin,Konzepte,Fachwissen,Kapitalisierung,Werkzeuge,Erfahrung,etc. einen ganz anderen Punkt ansprechen, der mich an folgenden Witz erinnert: Ich versuche das zu erklären: Ich komme zu diesem Punkt, weil ich mich in letzter Zeit im Rahmen unseres NextLevelTrader-Projektes permanent mit der Frage auseinandergesetzt habe, was einige von uns von den anderen unterscheidet und ich musst noch bevor ich die oben genannten Gründe analysieren konnte feststellen, dass viele einfach nicht da sind oder noch schlimmer zum falschen Zeitpunkt am Marktgeschehen teilnehmen. Der harte Kern von uns startet um 7:30 und macht um 22:30 Feierabend - wir sitzen 14-15 Stunden vorm Rechner und scannen alle Märkte und gewinnen und verlieren - mit dem Unterschied dass wir IMMER sowohl GEWINNEN als auch VERLIEREN. Da wir die ganze Zeit anwesend sind, ergeben sich unzählige Gelegenheiten zu handeln, wir können immer die besten Setup's wählen, wir verpassen kaum eins - insbesondere sind wir z.B. immer in 50% der Top-10 Aktien eines Tages auf der richtigen Seite positioniert und wenn der Dax oder NASDAQ kurz crasht sind wir zur Stelle. Wir haben somit oft die Gelegenheit die Verluste wieder auszugleichen und schliessen häufig positiv. Viele Kunden gehen z.B. zwei Stunden zu Mittagspause mit der antiquierten Argumentation, dass mittags sowieso nicht viel passiert; in Zeiten des vollautomatischen Hochfrequenzhandels ist das natürlich völliger Quatsch und wenn sie am Vormittag hinten waren, verpassen sie die Gewinner und kommen im schlimmsten Fall wieder an den Deck wenn nichts mehr passiert - schlechtes Timing. Das was wir hier jeden Tag erleben bezieht sich auf die Handelsfrequenz eines Daytraders mit 20 bis 150 Trades am Tag ist aber dennoch auf andere Zeitintervalle übertragbar; als Swingtrader ist die Situation bezogen auf die entsprechenden Beobachtungsintervalle genau dieselbe, wenn ich eine Woche unaufmerksam bin verpasse ich den Boden, den Trend oder Ausbruch - ich bin zu spät und kann das nicht mehr nachholen. Eigentlich kannte ich dieses Phänomen schon immer, habe es aber auf schludrige Markvorbereitung geschoben; in der Tat ist dies aber nicht der Grund, der Grund ist häufig nur die Tatsache, dass ich die guten Momente im Markt schlicht verpasst habe. Die Frage ist nun, ist das beeinflussbar? Mit der Antwort ziehe ich mir sicher den Unmut, vielleicht Zorn, aber sicher mitleidiges Kopfschütteln vieler Leser zu, aber ich glaube es ist einfach eine Frage des Fleisses und des Preises, den man bereit ist zu zahlen. Einige von uns Leben nur fürs Trading, wir gehen damit ins Bett, wir stehen damit auf, wir ziehen es dem Essen, Trinken, der Familie, der Gesundheit, etc. bis zu einem gewissen Grad vor. Wir saugen alles auf an Informationen und trainieren unsere Skills permanent und halten uns immer für schlecht und unvollkommen mit dem unaufhörlichen Arbeiten zum Ziel besser zu werden - genau genommen machen wir das, was im allgemeinen sehr erfolgreiche Unternehmer ausmacht. Es gibt für den Job des Traders keine Ausbildung, keine Standards - es gibt nur den eigenen Einsatz für die Sache. Dies ist der Grund warum wir vielen sagen, sie sollen die Finger vom Trading lassen - ich bin mir mittlerweile relativ sicher, dass es kein "ein bisschen Traden oder Anlegen" geben kann, es gibt auch keine "Nebenbei- oder Feierabend-Traden". Man muss es mit Herz und Seele betreiben, sonst wird es ein Nullsummen-Geschäft bleiben oder man begnügt sich mit kleinen Summen und geringem Kapitalzuwachs - aber sich als erfolgreicher Trader zu bezeichnen erfordert viel Selbstkritikfähigkeit und die Möglichkeit sich selber aus einer anderen (äußeren) Perspektive zu betrachten. Man sollte sich also nicht darauf konzentrieren, ob man erfolgreich ist oder nicht, sondern ob man Spass an dem "Spiel" hat oder nicht; denn dann definiert sich auch der Erfolg anders; muss man davon Leben und sein Alter damit planen ist das eine ziemlich heftige Liga.
  4. @tradermic Thx, haha, das war mir klar, dass das irgendwo hängen bleibt. Und stimmt, wir sind seit zwei Monaten nur am jammern, da die Märkte intraday wirklich schwer zu handeln sind. Ein Trost ist, dass es vielen ähnlich geht Es gibt derzeit nur ganz selten einen runner - und solange sich das nicht ändert Jammer ich weiter :)
  5. Ja, kannste mal sehen, wir sind auf Zack! Sehr witzig, kannte ich auch noch nicht :) @Kleinerbroker Eigentlich waren die Briefings nur für unsere Blogs und exklusiv für Tom-Next auf Basis des Einbindens in einen Komemnentar, d.h. ich wollte eigentlich einen Briefing-Thread oder Blog hier aufmachen. Da ich das einfach noch nicht geschafft habe, sind sie derzeit noch öffentlich. Ich kümmere mich darum sobald es passt.
  6. Ich gehe mal davon aus PSX ist das Problem, Du hast offensichtlich PSX als bevorzugt voreingestellt. Stell das ganze mal auf Fill via SMART um, dann sollte es immer funktionieren; irgendwer wird dann Deine Order übernehmen. Bei der Gelegenheit kann man gleich mal die Liste der ECN's anbringen. A - NYSE Amex B - NASDAQ OMX BX C - National Stock Exchange D - FINRA ADF E - Market Independent (Generated by SIP) I - International Securities Exchange J - EDGA Exchange, Inc K - EDGX Exchange, Inc M - Chicago Stock Exchange N - NYSE Euronext P - NYSE Arca Exchange Q - NASDAQ OMX W - Chicago Board Options Exchange X - NASDAQ OMX PHLX Y - BATS Y-Exchange, Inc Z - BATS Exchange Inc P.S.: NASDAQ OMX ist glaube ich auch PSX P.P.S.: Ggf. fallen bei SMART noch zusätzliche Gebühren an.
  7. Bevor man sich da zu sehr reinhängt sollten wir mal abwarten, in wie weit der private Trader davon tatsächliche betroffen ist, Ich habe den letzten Entwurf nicht gelesen, aber mein letzter Stand war, dass der private Anleger ausgenommen wird.
  8. Im Großen und ganzen ist zu dem Thema alles gesagt und damit von vornherein klar ist: ICH SAGE NEIN ZU MARTINGALE SYSTEMEN. Das ganze ist mathematisch absoluter Unfug, da man (wie oben schon beschrieben) keinen langfristig gültigen positiven Erwartungswert hat. Aber ... Ich habe damit (wie oben schon beschrieben) viel experimentiert und immer wieder Geld auf die Seite genommen und Ansätze getestet ... nach wie vor gab es die besten Ergebnisse immer bei Zufallsansätzen mit einer Ausnahme: Ich habe vor ein paar Jahren mal eine Marktanalyse (per backtest) erstellt und ermittelt welcher Future-Kurs zu welcher Zeit den signifikantesten Preisbereich hat, welcher nicht länger als x Minuten über eine Range von y Dollar hält. Der einzige Wert, der damals recht beeindruckende Werte hatte war der Russel-Future (TF), allerdings mit manueller Kontrolle des Test. In diesem Markt gab es immer eine Range ab ca. 13:30 bis 14:45 Uhr in der der Markt selten länger konsolidierte, d.h. es bot sich an dieser Stelle an Breakouts zu traden. Die Range musste allerdings immer diskretionär justiert werden, was das Ganze wenig komfortabel und schlecht automatisierbar machte. Die besten Ergebnisse ergab das ganze mit maximal 5 Verdopplungen und mit Trailing-Stops nach Erreichen der Range. Gesagt getan wir haben es getestet und ich habe die Ergebnisse stolz präsentiert. Hier die Performance nach guten 5 Wochen: und die Verteilung der Gewinn-/Verlusttage: Mir schien, dass recht solide, weil die Verluste gedeckelt wurden durch die Begrenzung der Verdopplung und was einen weiteren Vorteil brachte, war das Laufen lassen einer Restposition. Der Witz an der Geschichte ist, dass ich bis zum letzten Tag (und bis heute) nie eine wirklich richtig schlechte Erfahrung mit dem System gemacht habe, aber dass das Wohlbefinden beim Trading in den Keller geht, wenn man in die vierte oder fünfte Verdopplung kommt. Im Dezember letzten Jahres hatte ich mehrmals an wichtigen Levels dieses Ansatz getradet und bin mehrfach mit fünf Verdopplungen ausgestoppt worden, was mich in Summe aller Tage zwar nur ca. 2000$ kostete aber ich feststellen musste, das mein Wissen über Martingale-Systeme mich behindert - ich habe mir gewünscht ich hätte Kunst studiert statt Mathe, denn mir schwirren ständig die logischen Konsequenzen vor Augen. Ich will damit die Aussage unterstützen, dass man diese Dinge eine Zeit lang anwenden kann und vermutlich sogar über lange Perioden erfolgreich ist; das ganze ist aber wirklich nur entspannt machbar, wenn man es automatisiert. Kapital rein, welches man entbehren kann/ nicht benötigt und Abends mal in den Account schauen. Die psychologische Belastung der Verdopplung der Positionsgröße ist für ernsthafte Trader mit gutem und lang erprobten RM und MM einfach nicht ertragbar. ... und wie Henrik schon schreibt: Irgendwann killt es Dich und immer zu wissen, dass dieser Zeitpunkt kommt ist wie das Warten In der Todeszelle
  9. Das Problem ist, dass wir über solche Dinge mehrere male am Tag sprechen und natürlich auch meist dazu sagen, dass diese Information unter Vorbehalt gegeben wird, ich habe mir das Webinar nicht noch mal angehört, aber so hatte ich es im Kopf; wenn dem nicht so ist, ist das nicht exakt, aber für mich auch nicht wirklich tragisch. Ist ja nicht so, das ich dagegen halte, oder auf unsere Aussage beharre - im Gegenteil. Naja, ein echter Sinneswandel ist da nicht zu erkennen :) Wir werden immer wieder angehalten Broker mit deutschsprachigen Support zu nennen, insbesondere was die ganzen Formalitäten betrifft. IB war nicht bereit uns eine Kontaktperson zu nennen, die sich mit dem Thema steuerliche Abwicklung auseinandersetzt, wir selber haben keine Zeit alles für jeden zu klären und Captrader war unter den deutschsprachigen Alternativen mit vergleichbarer Plattform und Angebot wie IB die einzige Alternative. Nein die Kooperation ist erst nach Gesprächen entstanden, wir suchen immer noch nach einen Kommissionsmodel für unseren Tradingroom, um ihn nahezu kostenlos zu machen und es gab schlicht keine andere Alternative. Nein das sehe ich anders! Du kannst doch meinen Ruf nicht mit meinem öffentlichen, kommerziell Wirken gleichsetzen - das eine hat mit dem anderen nicht immer was zu tun. Ich bin ein Mensch und mache Fehler, ich kann nicht immer 100% richtig liegen. Dementsprechend kann es auch passieren, dass bei 8 Tradern einer mal etwas sagt oder macht, mit dem die anderen nicht übereinstimmen, das heisst also noch lange nicht, weil einer Fan von X ist sind wieder alle Fans von X. Ich will damit sagen, ich muss meinen Ruf mitnichten verteidigen, weil ich weiterhin nicht vorgeben werde etwas zu sein, was ich nicht bin - ich muss niemanden überzeugen, ich muss einfach nur sein was ich bin - meine Fehler und Schwächen sind ja nicht plötzlich zu Tage getreten, die waren schon immer da.. Es gibt ja keinen Seitenwechsel! Ich werde auch immer weiter kostenlosen Inhalt und Hilfestellung anbieten. Nur beginne ich mit der Zweitverwertung und kämpfe gegen die Jungs da draussen, die wertloses Zeug verkaufen, insbesondere frage ich mich warum überhaupt Du damit Probleme hast - wenn, dann müsste ich damit ein Problem haben. Ich verstehe die Skepsis zur genüge und bin ja auch gar nicht böse über Kritik oder Anmerkungen, manche Dinge nehme ich für mich allerdings schwerpunktmäßig lange nicht so wichtig wie andere. Nein, ich habe nie gewechselt, ich mache nur etwas zusätzliches. Anfangs hatte ich tatsächlich noch ein schlechtes Gewissen und habe sogar versucht mich zu rechtfertigen (auch hier); in der Tat ist es aber so, dass ich mehr denn je weis, dass es genau richtig war. Es ist sogar andersherum als man denkt: Sollte ich mit dem Projekt scheitern, werde ich für immer der Öffentlichkeit den Rücken kehren und man wird nie wieder von mir hören. Das liegt nicht an der Pein, sondern daran, dass ich es nicht weiter mit ansehen könnte, wie scharenweise irgendwelche Unwissenden weiterhin Webinare und Coachings geben und das Volk für blöd verkaufen, wie sie Nichtwissen oder Fehlinformation unter das Volk bringen, um lediglich die Kunden zu den Brokern zu schleusen oder ihre Märchen über Reichtum und Luxus zu verkaufen. Ich habe große Pläne und hoffe, dass ich dazu komme diese umsetzen. Das hört sich vielleicht überheblich an - ist es auch; denn wenn ich manche Jungs sehe, könnte ich gar nicht soviel essen wie ich brechen möchte - einige sind ja hier Thema-Dauergäste - aber Einhalt gebietet ihnen das leider nicht.
  10. Man muss doch auch immer klar sagen, dass jeder andere Ansprüche hat und nie ein Angebot entwickelt werden kann, dass jedem passt. Man kann es nicht jedem Recht machen und das wissen wir natürlich auch. Desweiteren machen wir auch Fehler, ich z.B. bin nicht selten forsch und dogmatisch in meinen Aussagen, korrigiere das aber auch gerne wenn man mich darauf hinweist. Es ist oft nicht leicht, das kann ich offen zugeben. Ich persönlich bin mittlerweile nur empfindlich, wenn mir oder auch unserem Dienst Dinge in den Mund gelegt werden, die ich/ wir nie so gesagt haben. Im AB hat das letzten Endes tatsächlich mit Charger angefangen der behauptete wir erklären nur "Basics" ohne den Dienst zu kennen, natürlich ähnlich wie Bull68, der behauptet ich fahre auf Captrader ab oder wir erzählen Blödsinn, ohne das es dazu eine nachhaltige Grundlage gibt - oder noch mal anders: der Ton macht die Musik. Ich kann mich für meine übersensible Art nur entschuldigen, aber der relative Fehler, der auf solchen Aussagen später auftaucht ist immens, daher ersticke ich sowas gerne im Keim. @whipsaw Ansonsten hege ich keinerlei Groll, schon gar nicht gegen Bull68, der ist mir sehr sympathisch, weil stetig kompetent und AB wird sicher nie meine Familie.
  11. @Bull68 Da steckt eigentlich nicht viel dahinter. Wir haben nach einem Partner gesucht, der die IB-Plattform und API hat und der uns größtmögliche Freiheit bei den Kommissionen bietet. Wir hatten erst Lynx auf dem Plan, das hat sich allerdings als recht kompliziert erwiesen. Die Verhandlungen mit IB direkt sind leider komplett gescheitert - die Anforderungen konnten wir nicht erfüllen. Ansonsten habe ich persönlich noch nie auch nur annähernd beschrieben, dass ich auf Captrader abfahre; keine Ahnung wie Du darauf kommst? Ich habe sie lediglich einmal in einem Webinar als Alternative genannt. Kunden von uns aus Österreich und Deutschland wollten dort ein Konto aufmachen und bekamen diese Mitteilung. Es geht dabei um deutschsprachige Kunden aus Österreich. Bevor ich jetzt noch mal nachschaue welche Kunden uns das mitgeteilt haben kannst Du ja mal versuchen einen thinkorswim-Account zu eröffnen - suche bei der Eröffnung für das Herkunftsland nach 'Austria' (siehe Bild). Klar gibt es Gründe für diese Aussagen, die Sterne haben mir das gesagt - nein, Spass beiseite, Erklärung steht oben, die neue Plattform ist klasse, daher haben wir sie empfohlen und drei Kunden aus Österreich sind bei der Anmeldung gescheitert, einer hat und diesen Sachverhalt mitgeteilt. Ich habe das über das obige Beweisphoto hinaus nicht mit dem Support geklärt, wenn jemand die Zeit hat und es kein Problem mit 'Austria' geben sollte, dann gibt es sicher bald wieder den Eintrag in der Liste - ich kann mich darum nicht kümmern sondern beurteile nur was ich schwarz auf weiss sehe. Nein, kein Grund zu Entschuldigung, schreib nur einfach nächste mal an Stelle von , oder verzichte auf vermeintliche Falschaussagen wie "das ich auf irgendetwas abfahre", wenn ich das gar nicht mache - ich fahre nämlich nicht auf Captrader ab" ... dann brauchst Du nächste mal auch nicht betonen, dass es kein Angriff sein soll. @conglom-o Wohl war! Ich habe auch an andere Stelle schon über einige Deiner Worte nachgedacht (Abreist-/ onlinezeiten etc.). Noch habe ich die Kraft, auch wenn ich langsam dünnheutiger werde. Ich habe mich langsam dran gewöhnt, das Ton respektloser und provozierender wird. Bull68's Formulierung der oben angeführten Frage ist da noch harmlos - ich habe die letzten Wochen ein paar Dinge erlebt, die werden diesem Thread noch eine ganze Portion Stoff bescheren :) ... stay tuned.
  12. Bis auf zwei drei Äusserungen fand ich das nicht so schlimm; denn grundsätzlich kann ich die Voreingenommenheit verstehen - geht mir ja nicht anders. Ich mag nur grundsätzlich nicht, wenn man ständig auf persönliches/ charakterliches anspielt ohne jemanden zu kennen. @ronner Auch wenn ich mich hier mal mit jemanden streite ( ) dann geht es doch immer nur darum, dass man sich gegenseitig Gehör schenkt und jemandem zuhört wenn er sich verteidigt - harte Töne sind ok, aber auf persönliche Details sollte man verzichten. Das läuft hier auf hohem Niveau und sehr fair - und ich kann das beurteilen, weil ich selber im Feuer stand.
  13. OK, ich möchte mich mit diesem Kommentar einfach mal wieder an Board melden und mal meine Eindrücke der letzten Wochen schildern - insbesondere, weil mich die Arbeit so aufgefressen hat, dass ich zu nichts anderem mehr komme und natürlich weil ich den Austausch mit vielen mir hier lieb gewonnen Membern/ Mods ein wenig vermisse. Der Schritt ins kommerzielle Lager hat weitreichende Konsequenzen, der Anteil freiwilliger Arbeit sinkt, da man ständig gefordert ist und vor allen Dingen auch eine zufrieden stellende Leistung erbringen will. Wir konnten bisher erst 40% unseres Programms entfalten, CFD- und Forex-Trader sind z.B. absolut zu kurz gekommen, aber die Grätsche zwischen eigenem Trading und dem "Bereitstehen" für jegliche Fragen ist schwer zu bewältigen. Ich trade nicht mehr als vorher und der Druck ist auch nicht größer, nur das Aufteilen der Zeit ist ein schier unlösbares Problem. Natürlich haben wir auch eine Menge Spass und traden auch recht vernünftig, allerdings habe ich lernen müssen, dass wir, obwohl wir einfache Dinge zeigen, schon gar keine Anfänger mehr ansprechen - Anfänger sind mit unserer Leistung völlig überfordert. Für mich ist das natürlich ein wenig ernüchternd, weil wir gerade hier ein Gegenpol für die Bauernfängerei bilden wollten, aber vielleicht finden wir dafür mit der Zeit noch Wege und Mittel. Was mir sehr viel Spass bringt ist, dass wir tatsächlich einige neue und sehr kompetente Tarier kennengelernt haben, der Austausch gestaltet sich gut und das Team wächst stetig vor sich hin - zwar konnten wir noch nicht alle Helfer einbinden, aber bislang ist das für mich der beste Teil. Die Konkurrenz ist natürlich mittlerweile wach geworden und ich merke wie hart diese Branche ist, wenn man mitten drin ist. Man lächelt Dich an, küsst Dir die Füße und drehst Du Dich um hast Du ein Messer im Rücken - wie in einem schlechten Film. Aber das wird wohl die nächsten Wochen die größte Herausforderung sein. Wenn dann ein wenig Ruhe in mein Leben eingekehrt ist, bin ich hier sicher wieder aktiver - gerade nach einer anstrengenden Diskussion im Aktienboard ist mir klar geworden was hier für eine dufte Atmosphäre herrscht.
  14. ronner hat zumindest Recht. Bei mir war es der Router, seit ich den ausgetauscht habe sieht es so aus: Abgesehen davon taugen die Messungen tatsächlich nicht wirklich etwas und schwanken täglich um bis zu 30%.
  15. @ZiggyZ Grundsätzlich kommt es auf das gesamte Geschäftsmodell an. Man sollte immer einen Anwalt oder jemanden von der BaFin kontaktieren um sich zu vergewissern, dass man keine Lizenz benötigt. Dafür solltest Du einen Businessplan haben und genau wissen wie und auf welche Art und Weise Du Deine Erträge erzielen willst; denn genau dort wird die BaFin hellhörig. Es gibt da viele Hürden, so haben wir einige Gespräche geführt, die sehr ernüchternd waren und unser Geschäftsmodell erst mal auf den Kopf stellten, besonders schwierig ist grundsätzlich das Problem der Handlungsempfehlung und des "Vortradens" von gewissen Instrumenten mit bestimmten Positionsgrößen. Alles nicht einfach, aber alles auch nur halb so wild :) Ansonsten gute Idee, kann ich nachvollziehen :)
  16. Aurelius antwortete auf Ecart's Thema in (AT) Plattform
    Naja, die brauche ich für das Intraday-Trading, ansonsten passt das schon. Das habe ich keine Zweifel :) Mehr gibt es nicht! Ich denke, dafür muss Du Dich nicht rechtfertigen, alles ist bis hier hin straff und schnell gelaufen, dass es in der Beta hakt ist völlig in Ordnung. Ich bin hier nie von einem fertigen Produkt ausgegangen - wir sind aber gespannt auf das Finale. Ich schreib Dir eine PM.
  17. Aurelius antwortete auf Ecart's Thema in (AT) Plattform
    @BerndHighLow Keine Panik, ich habe zu diesem Thema bereits mit "dem Informatiker" gesprochen :). In keinem Fall wollte ich die Software in ein negatives Licht stellen, dass liegt mir absolut fern - insbesondere weil wir sie selber professionell einsetzen wollen. Damit ich das mal gerade rücke, möchte ich betonen, dass ich selber eine ganze Menge exzellenter Informatiker kenn (und beschäftige) und ihn in keinster Weise difamieren wollte, sondern damit einfach erklären wollte, dass Profis aus dieser Liga oft ein Selbstverständnis in der Bedienung voraussetzen, dass oft von Anwendern nicht gleich empfunden wird - das ist übrigens keine fixe Idee von mir sondern eine normale Tatsache, die man in vielen Bereichen vorfindet. Meinen Kollegen und mir erging es so - und wohlgemerkt: meine Kritik bezog sich auf eine ältere Version, daher auch die Zurückhaltung in den Details. Der Entwickler der Software ist absolut kompetent und ein Hervorheben seiner Persönlichkeit ist zwar nett, aber nicht notwendig, da dies niemals ein Qualitätssiegel für eine Software ist. Bill Gates war sicher auch immer ein kluger Kopf, aber seine BS-Software war qualitativ in den Versionen von Win95 bis WinME sicher kein Abbild seiner geistigen Größe. Ich bin einfach immer nur ehrlich und jeder, der mich ein wenig kennt, weiss das sicher einzuordnen. Ich bin nicht auf alle Funktionalität eingegangen, weil ich gerade das verhindern wollte, denn ein Großteil der Dinge die Du nennst, machen den USP dieser Software aus und ich denke es ist klug diese Dinge als Joker im Hintergrund zu halten, damit nicht alle um die großartigen Neuerungen im Detail wissen und diese vielleicht selbst in Kürze implementieren. Der wahre persönliche Nutzen erschliesst sich immer erst, wenn eine Software in allen Bereichen punktet und ich bezeichne mit mich definitiv als Heavy-User, was mich übrigens als Beta-Tester absolut qualifiziert. Ich nutze die Tradingsoftware gute 14h am Tag - vom Charting, Scanning/ Screening, Überblick, Backtesten, Entwicklung von Handelssystemen bis hin zum manuellen Trading und mein Anspruch ist nicht gering. Ohne zu Tief in die Materie einzutauchen ist es für mich eine absolute Grundanforderung einige Dinge schnell verfügbar zu haben. So ist für mich der Wechsel von Volume- zu Range- zu Minutenchart keine Zauberei und als Basic zu verstehen - fehlt mir einfach bisher. So in der Art sollte es aussehen (30 Sek-Video): http://vimeo.com/34272939 Also man sieht sehr schnell, das der Anspruch an eine Software stark variieren kann, von daher wäre ich auch immer vorsichtig, etwas vorzuverurteilen. Dass die Software ein Knaller wird, da bin ich mir sicher, aber das wird sie hoffentlich weil Sie grundsätzlich sehr gut ist und nicht weil Sie euphorisch von Dir oder uns beworben wird. An dieser Stelle sei auch noch mal erwähnt, dass ein Produkt immer auf Grund seines wahrgenommen Nutzens bewertet wird und diese hängt nicht wenig vom persönlichen Geschmack ab. Ich persönlich würde nie produktiv eine Software einsetzen, die mir keine Range- oder Volumecharts ermöglicht, diese Eigenschaft kann aber für andere völlig unwichtig sein. Einer der ganz Großen - Peter F. Drucker - aus dem Bereich Qualitätsmangement sagt dazu: "Die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung ergibt sich nie aus dem, was der Lieferant hineinsteckt. Sie ist das, was der Kunde daraus gewinnt und gewillt ist, dafür zu zahlen. Ein Produkt wird nicht zu einem Qualitätsprodukt, weil es schwierig und teuer herzustellen ist - wie die Hersteller üblicherweise glauben. Das ist inkompetent. Kunden zahlen nur für das, was ihnen nutzt und für sie einen Wert hat. Nichts anderes bildet Qualität." Noch mal vielen Dank für die ausführliche Dokumentation, ich hätte das sicher auch noch mal im Detail gemacht, allerdings spare ich mir nun diese Arbeit.
  18. OK, danke, gerade nachgeschaut. Hinzu kommt, dass ich mehrere Unterkonten nutze. Ich verwende immer Account-Groups unter NT und muss mal prüfen, ob die IB-Accounts tatsächlich ordentlich angebunden sind; bei manueller Ausführungen von gemischten Groups kommt es regelmäßig zu Problemen, was sicher nicht am Ticker liegt, mir aber erklären würde, warum ich weit mehr ohne Probleme laufen lassen kann (d.h. ohne irgendeine Meldung im Log).
  19. Ich kann bei IB auch ohne aktiven Ticker ordern, insbesondere auch Märkte für die ich keinen Feed habe. Vielleicht verstehen wir unter Ticker etwas anderes, zumindest ist es IB ziemlich egal ob ich einen Feed für den Markt habe oder nicht. Ich habe z.B. keinen Z-Future-Feed und handle ihn ständig, bei Strategien kann das natürlich anders sein. Meiner Meinung gibt das nur Probleme bei Minitimeframe-Strategien, bei Kompressionen jenseits der 15 Minuten sollte das eigentlich kein Problem sein. Ich bekomme zumindest für die Dow- und Nasdaq-Aktien problemlos, eindeutige Tageseinstiege über NT und habe nur 100 Ticker bei 125 gleichzeitig aktiven Strategien - bei mir ist allerdings keine minutengenaue Kursabfrage notwendig - ist das bei Dir der Fall? OK, dass stimmt solange man sich nicht für den Chart interessiert und es kein Problem darstellt wenn ein Tief nicht auf 5 Punkte genau angezeigt werden muss. Wer z.B. Stops nach Hochs und Tiefs legt oder sich für Tageshochs und -Tiefs interessiert kann böse Überraschungen erleben, wenn er feststellt, dass z.B. das tatsächliche Tief des Market ganz woanders liegt. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass der Markt auf keinen Fall ein schneller sein darf, wie z.B. FDAX, oder TF, oder Aktien wie NFLX, APPL, BIDU, SINA, etc. Fehler im Chart kommen hier absolut regelmäßig vor - ich betone aber, dass ich nicht weiss, ob es ein natives Problem ist oder ob es an der API liegt. Ich hatte genau zu diesem Problem übrigens vor kurzem einen Beitrag geschrieben: Hier!
  20. Bei Kinetik gibt es für 30$ 500 Tickers gleichzeitig; mal abgesehen von der lausigen Qualität bei IB, bekommt man z.B. Market-Internals, etc. dazu. Ich habe mittlerweile nahezu alle kostenpflichtigen Feed-Varianten von IB abbestellt, da mich die Qualität extrem nervt - insbesondere die Qualität der API ist unterirdisch, die Charts spiegeln nicht mehr das reale Bild des Marktes - für Intraday-Trader defacto unbrauchbar.
  21. Das ist ja in erster Linie erst mal eine These ohne Maßstab! Wenn man ein These zu einer Änderung aufstellt muss man erst mal ein Delta bestimmen, dass die Änderung des Marktes beschreiben kann. Hat man ein solches Delta gefunden, so kann man es auf bestimmte Intervalle testen. In diesem Sinne haben oberflächlich gesehen hier alle Recht, da jeder seine eigene Delta-Definition zu Grunde legt. Jede der oben genannten Teil-Aussagen findet ihren Gegenbeweis, da man immer ein Instrument am Markt finden kann, dass der Aussage widerspricht. Falsch hingegen ist es, seine Erfahrung oder seinen persönlichen Erfolg an der Börse als Delta zu definieren; denn nur weil sich im eigen Konto nichts ändert, lässt dies keine Rückschlüsse auf die Märkte zu. Leider ist unser Gehirn und sind alle Computer der Welt nicht in der Lage solch ein Delta zu errechnen, denn sowohl die Einflussgrößen als auch der Ergebnisraum sind schier unendlich groß. Mathematisch ist die Aussage "Die Märkte ändern sich ständig" wesentlich einfacher zu beweisen als die Aussage "Die Märkte ändern sich nie". Das liegt allein darin, dass ich schnell ein finites Delta definieren kann und ich für dieses finite Delta keinen unendlich großen Lösungsraum finden werde (also Intervalle beliebiger Art) welcher der Aussage von Vola genügt. Insofern ist die Aussage von Vola (so spannend die Grundüberlegung dahinter auch ist) natürlich erst mal gänzlich unhaltbar (insbesondere nicht beweisbar). Für das bisher (oben genannte) grob definierte Delta ist die Aussagen schon durch Gegenbeispiele belegbar.
  22. Ja, ist ein riesiges Problem - nicht weil wir der Sprache nicht mächtig sind, sondern weil wir diesbezgl. nicht nur mit der neuen Apple-Autokorrektur Probleme haben, sondern uns auch noch Leute für die Hintergrundarbeit fehlen. Ist aber in Arbeit. Biz dahien bütte isch um Naachsichtt! :)
  23. Aurelius antwortete auf Ecart's Thema in (AT) Plattform
    Sorry ,es muss natürlich "von" uns heissen!
  24. Aurelius antwortete auf Ecart's Thema in (AT) Plattform
    Nein, so ist es nicht :) - aber es gibt halt eine Importmöglichkeit, so erspart man sich aufwendiges umprogrammieren. Ich habe es mit IB getestet und das lief makellos, MBTrading ist meines Wissens auch dabei, aber das Multi-Brokerage ist noch lange nicht so ausgereift wie bei NT. Bzgl. CFDs habe ich noch keine Informationen.
  25. Aurelius antwortete auf Ecart's Thema in (AT) Plattform
    Die Software entwickelt ein guter Bekannter für uns und sie hält einige Features vor, die noch gar nicht große dokumentiert sind. Sie hat unglaubliche gute Funktionen für Portfoliomanagement und war ursprünglich meine erste Wahl, weil Sie NinjaTrader-kompatibel ist (sowohl, Indikatoren als auch Systeme) und im Verhältnis besonders stabil erscheint. Die Sache hat einen Haken. Der Entwickler ist ein tradender Informatiker und somit ist die Usability ist äusserst "gewöhnungsbedürftig" (und das meine ich dramatisch ernst). Wenn es interessiert, schreibe ich bei Gelegenheit und Neuerungen gerne etwas mehr dazu.

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