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Aurelius

*_skilled
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Alle Inhalte von Aurelius

  1. SMB Capital hat sehr strenge Auflagen bzgl. des Weitergebens von Informationen, d.h. jeder muss dort eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen, die es in sich hat, was also dazu führt, dass man keinen Details im Netz oder Foren zur Ausbildung findet. Soweit ich das beurteilen kann, ist die Ausbildung passabel und recht fundiert, Schwerpunkt ist der Aktienhandel und dort das Tapereading; die Trader von SMB sind aber eher als durchschnittlich zu bezeichnen - die guten Jungs wandern schnell ab zur Mutter (T3).
  2. Ich ziehe es immer vor von kurzfristigem (1 Min. bis 60 Min. Haltezeit) oder ultra-kurzfrisitigem Trading ( Die Frage ist keine Auslegung, sondern schnell und relativ nachhaltig beantwortet - grundsätzlich muss man immer berücksichtigen, dass Scalpen nur dann sinnvoll ist, wenn der Spread, das zulässt und das Instrument eine dementsprechende Volatilität hat: Kurzfristiger Handel mit CFDs ist bezogen auf US-Aktien natürlich möglich, aber ungemein schwerer; denn die Gebühren sind nicht selten höher und der Spread größer. Man muss also wesentlich besser traden als bei Aktien, um diese Kosten zu decken. Ich empfehle immer länger zu sparen als jemals Aktien-CFDs zu handeln. Häufig ist zu beobachten, dass die Kursstellung nicht exakt der Kurstellung professioneller bzw. semi-professioneller Feeds entspricht - dieses klassische Feedproblem könnte ein Problem sein, einen Beweis dafür zu finden, dass der Broker den Kurs gegen bestimmte Kunden stellt, ist allerdings äusserst schwer. Mich persönlich stimmt das zwar misstrauisch, ich würde es jedoch nie als primäres Argument für schlechtes Trading (Scalping) von CFDs anführen wollen.Handelt man Nicht-US-Aktien gibt es vermutlich lokale CFD-Anbieter, die gute Kommissionen bieten können, hier könnte sich das Verhältnis verbessern. Diese Aktien kosten bei einigen Brokern nicht selten sogar mehr als entsprechende CFDs. Hier muss man in diesem Zusammenhang noch die Spreads mit einbeziehen, um einen Vergleich zu bekommen. Das angesprochen Feedproblem gibt es natürlich auch hier.Index- oder Anleihen-CFDs sind in der Regel kommissionsfrei und bieten sich zum Teil (bei größerer Volatilität) gut für den kurzfristigen Handel an. Auch hier gilt es zu prüfen, wie das Verhältnis Spread zu Volatilität ist. Der DOW, RUSSEL und DAX bieten sich eher an, als der MDAX, TECDAX und S&P500 - aber auch hier muss man klar sagen, dass die Future-Märkte prinzipiell besser geeignet sind. Rechnet man in Punkten und berücksichtigt Spread und Slippage, macht man bei CFDs wohl immer ein Verlustgeschäft, da die Spreads eigentlich immer schlechter sind als bei den Futures und die Orderausführung nicht besonders transparent ist (selbst bei Verrechnung der Spreads mit den Gebühren). Fazit: Möglich ist alles - nur ist die Erfolgsquote stark von der Präsentation und Darstellung der Werte abhängig (Kommission, Spread, Datenqualität). Wurde schon an anderer Stelle besprochen. Laut Gebührenaufstellung auf deren Seite nur gering konkurenzfähig. Wer allerdings der Meinung ist mit deren Software hat man einen echten Vorteil, der kann eventuell die Gebühren und Kosten für die Plattform "wegtraden". Viel zu pauschal! Wer z.B. erfolgreiche günstige Futures scalpt (z.B. ZF, Z, FGBS oder mit mehr Vola 6E, ES, YM, TF) kommt locker mit einen 5K-10K Konto aus (inkl. Overnight). Das hängt stark von den Fähigkeiten des Traders ab. Hier muss jeder wissen, welchen statistischen Drawdown sein System hat - daran messe ich dann mein Startkapital. Fürs Aktienscalping (speziell Daytrading) im US-Markt muss man bei US-Brokern natürlich die 25K Grenze einhalten - aber ein guter Trader sollte dann auch schon gut mit 27K starten können. Bei einem schnellen Drawdown von mehr als 2K hat der Trader wohl grundsätzlich keine Ahnung vom Scalping und sollte den Stil überdenken. Wohlgemerkt sollte man nicht vergessen, dass man wenn man weniger als 5 mal die Woche scalpt auch nicht die 25K benötigt, sondern prinzipiell auch schon mit 5K auskommt.
  3. Dazu fallen mir nur zwei Sachen ein: Trade what you see: und: http://www.youtube.com/watch?v=B5ne6Yelufs
  4. Siehe hier: http://dt-trading.blogspot.com/2011/04/fehler-bei-stop-market-order-in.html
  5. Also ich kenne eine Menge seriöser Trader, die das machen würden (und auch machen), allerdings ist das grundsätzlich in Deutschland immer mit Vorsicht zu geniessen, da man schnell in die Sparte "Vermögensverwaltung" rutscht - und sich dann als Trader ohne formelle Qualifikation schnell am Rande der Legalität bewegt. Ich glaube nahezu jeder halbwegs erfolgreiche Trader macht das mit Familien- und Freundeskonten (zumindest bzgl. Empfehlungen und Einblicke in Anlagen). Egal wem auf dieser Welt Du Dein Geld anvertrauen möchtest - ohne persönlichen Kontakt mit demjenigen und einer wohldefinierten Testphase ist das ein finanzieller Selbstmord. Auf keinen Fall würde ich irgendwelche Trader aus dem Internet auswählen, die Du nicht länger persönlich kennst. Lies Dich eine Weile ein, recherchiere noch eine wenig und dann definiere Dein Anliegen detaillierter, dann wirst Du auch etwas passendes finden. Falls Deine Ungeduld Dich übermannt, lass Dir in jedem Fall immer folgendes Aushändigen: Polizeiliches Führungszeugnis,Vollständige Schufa-Auskunft,und eine mit Haftung verbundene Erklärung, dass keine juristischen Verfahren wegen Untreue oder Ähnlichem existieren und existierten! Letzter Punkt erscheint auf den ersten Blick fragwürdig, aber in jedem Forum treiben sich auch Leutchen herum, deren Lebenslauf, trotz professionellen Auftretens nicht ganz sauber ist. Alle die, die Dir jetzt bereits eine private Mail geschickt haben, kannst Du schon mal abhaken (heisst aber nicht gleich, dass derjenige ein Betrüger ist). Wer Dir Unterstützung anbietet und auch tatsächlich einen nachweisbaren, positiven Trackrecord besitzt macht dieses Angebot auch öffentlich.
  6. Aurelius antwortete auf siscop's Thema in Trader's Talk
    Nein nur virtuell, wir kommen aus Berlin, Österreich, New-York, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf - da geht das nicht anders. Es ist mein sechster Tradingroom-Anlauf in den letzten vier Jahren und der erste der nachhaltig funktioniert. Wie einige ja wissen, stelle ich immer gerne das komplette Equipment kostenfrei zur Verfügung und das wurde auch immer gerne genutzt - allerdings funktioniert es erst richtig, seit dem wir eine für jeden zu tragende Kostenstruktur eingeführt haben. Alles was kostenlos ist, wird zwar gerne mal "mitgenommen", aber es führt nicht zu Verpflichtungen. Ich würde mir die Finger wund schreiben, würde ich meine Erfahrungen hier auflisten - aber es ist in Summe sehr ernüchternd. In den meisten Fällen ist die Begeisterung am Anfang recht groß, wenn sich aber nicht schnell Erfolg einstellt, nimmt diese auch genauso schnell wieder ab. Ich würde jedem, der das startet unbedingt empfehlen den Zugang kostenpflichtig zu machen - und dann einen gemeinsamen öffentlich Trackrecord bzw. ein öffentliches Depot zu führen. Dann kommt eine gewisse Ernsthaftigkeit und im besten Fall sogar Profit für alle dabei heraus. Wir denken zusätzlich schon seit geraumer Zeit über ein sinnvolles Geschäftsmodell nach, dass für "stumme" Teilnehmer fair ist, allerdings ist das sehr schwer; denn wir wollen ja vor allen Dingen auch unser Netzwerk erweitern und da bringen einem stumme Teilnehmer zwar ein wenig Geld, aber leider nur wenig neue Skills. Andererseits ist es schon massiv störend, wenn die Kommunikation nicht abgestimmt ist oder sogar durch viele, weniger kompetente Kommentare behindert wird - wie gesagt ... ist schwerer als man denkt .
  7. Aurelius antwortete auf siscop's Thema in Trader's Talk
    Ich trade jeden Tag im Team mit immer mindestens vier Tradern. Der Tradingroom ist von 7:30 bis 22:30 Uhr besetzt und es gibt alles vom Briefing (7:30 Uhr, 14:30 Uhr), Fundamental- und Chartanalysen, der Ansage jedes einzelnen Trades bis zur Nachbesprechung. Wir nutzen dazu einen gemeinsame Plattform (dedicated Server + Netviewer und Streamingserver) für unsere Tools und einen TeamsSpeak-Server zur Kommunikation (wird den Gamern untern Euch bekannt sein); wer möchte kann seinen Screen teilen, Trades ansagen oder einfach nur lauschen. Ein vernünftiger Server mit z.B. einer Multiviewer-Lizens (inkl. Chat) und ein Audioserver reichen in der Regel aus, um recht professionell miteinander zu traden. Die monatlichen Kosten für das Gesamtpaket liegen bei ca. 300 Euro (inkl. Screenersoftware und Tools-Lizenzen-/ Feeds). Günstiger geht es kaum. Die akustische und optische Qualität ist so, als würde man nebeneinander sitzen und dem Nachbarn auf den Monitor schauen, Einsamkeit oder Langeweile ist kein existierendes Problem. Ein Tradingroom steht und fällt aber letztendlich mit ... einem disziplinierten Team, dass nicht nur nach Lust und Laune anwesend ist,einer guten Organisation,niveauvollen Teilnehmern,selektierten Inhaltenund das wichtigste: einer wachsenden Erfolgsquote im eigenen Trading. Bringt ein Tradingroom (für Daytrader) nicht innerhalb eines Monats positive Ergebnisse, ist er für die Katz. Einen Schrank vollquatschen kommt einen dann weniger teuer zu stehen.
  8. Diese Meldung kommt in der Regel öfter und betrifft meines Erachtens nach immer nur bestimmte ECN, ich bekomme meistens noch Shorts wenn das dort steht. Hast Du denn tatsächlich keine ordern können. Wenn Du über SMART oderst solltest Du welche bekommen. Abgesehen davon, kannst Du (so glaube ich zumindest) Shorts bestellen/ reservieren.
  9. Geh einfach mal auf die Website von IB, da kannst Du Dir das eigentlich selber ausrechen. Eigentlich ist es viel einfacher: Bei Deiner jetzigen Kontogröße wäre es empfehlenswert im Mittel nicht mehr als 100 Shares zu traden und die kosten bei IB oder Lightspeed Roundturn 2$. Das muss WH auch bieten. An den ECN-Gebühren kann man insofern etwas ändern, indem man zischen add und remove liquidity unterscheidet - macht WH das nicht, zocken sie Dich ab. Sie verdienen dann noch an Deinen ECN-Gebühren, wenn Du nicht-markt handelst.
  10. Beim FlashCrash ist vermutlich jeder am A... Ich bevorzuge Aktien zum Scalpen, weil ich dort besser rein- und rausscalen kann und weil es grundsätzlich mehr Auswahl gibt. Insbesondere geben News, Earnings, Splittings, etc. meistens eine klare Richtung vor und man erspart sich die Zick-Zack-Vola. Beim Scalpen mit Aktien kann man T&S, Markttiefe und Dom noch wesentlich effektiver nutzen als im Futuremarkt. Das ist mit Vorsicht zu geniessen; denn grundsätzlich gilt immer: Short=unbeschränktes Risiko, Long=beschränktes Risiko. Ich trade die Richtung, die mir kurzfristig sinnvoll (Setup) erscheint. MHI habe ich Null Erfahfung, aber NQ , YM und ES sind schon ganz nett und erträglich im Risiko. Ich achte allerdings auch immer auf ein gesundes Gebührenverhältnis und da sind Z, ZF, FGBL, FESX besser.
  11. Na dann ... Ich habe mir erlaubt (Vola verzeih) ein wenig konkreter zu werden. Hier kann ja jeder mal eintragen wann er kann: http://www.doodle.com/3x477cxwtt7zr8zv#table Sind zwar viel Haken zu setzten (Zeitraum Mitte Juni bis Ende August, Erweiterungen möglich), aber da sieht man dann auch schnell wie viele es werden. Vielleicht können Die Admins die Umfrage auf die Startseite pinnen.
  12. Mit ist kein Tutorial bekannt, ist auch schwer, denn es hängt absolut von dem Markt ab, den man handelt. Bei den populären US-Märkten sind es i.d.R. immer folgende Gebühren: Location (z.B. NASDAQ), Clearing, Transaction, Broker, etc. - das ist jetzt eine sehr oberflächliche Information; Details erfährst Du beim Broker. Bei großen Sizes sollte ein Broker preislich immer zwischen Markt, Preis, add und remove liquidity unterscheiden können! Es können ohne Rabatte schon erhebliche Gebühren zusammenkommen. Auch hier ist ein qualitativer Unterschied in der Ausweisung der Gebühren zu erkennen; denn diese sollten differenzierter angegeben werden für Aktien die teuer als ein Dollar sind oder günstiger und nach Orderart. Also WH schreibt für ARCA: 0,0040$ wobei ich bei IB für add liquidity-Orders (also nicht-Market-Orders) so ca. 0,0025$ zahle. Ich weiss nicht, was WH nachher wirklich berechnet. bei meinem Test war es aber genau so. Da habe ich seinerzeit nicht drauf geachtet, einfach mal den Broker fragen. Europäische Aktien sind IMHO zum Scalpen zu teuer und das Angebot an "scalpbaren" Werten zu gering. Vergleichbare Aktien wie AAPL, NFLX oder BIDU sind kaum zu finden. Futures sollte man erst handeln ab einer potentiellen Account-Größe von 100K - vorher wird es vermutlich sehr schmerzhaft. Man sollte sich auch immer überlegen, welchen Wert man mit einem Kontrakt tatsächlich im Depot hält; den die Gesetze sind hart. erwischt es Dich in einem Flash-Crash gehst Du mit Haus und Hof in Haftung. Wer z.B. einen FDAX-Kontrakt handelt, sollte sich im Klaren sein, dass er bei einem Kurs von 7000 einen Wert von 175.000 Euro im Depot hat - hier erkennt man schnell das ungesunde Verhältnis bei zu kleiner Kapitalisierung.
  13. Lightspeed ist die erste Wahl zum Scalpen, allerdings sollte man dann bei den Positionsgrößen in Tiersizes arbeiten, um die volle Geschwindigkeit zu ziehen und muss dementsprechend kapitalisiert sein. Ich selber habe mich langfristig gegen Lightspeed entschieden, da es keine Kontoführung in Euro gibt. Ausserdem muss man sehr auf seine Account-ID aufpassen; ich würde mal mutmaßen, dass jeder mit Deinem Konto telefonisch Unfug treiben kann, der sie in die Finger bekommt (Sicherheitsproblem). Bitte nimm das nicht persönlich aber unter 50K würde ich gar nicht erst scalpen. Scalpen rentiert sich, wenn das Ordergrößen-Gebühren-Verhältnis optimal ist, bei 7500 Dollar kannst Du nicht ausreichend Size ordern, damit sich dass wirklich lohnt. Wie gesagt, es sein denn Du bist eine absolute Ausnahmeerscheinung und hast eine Trefferquote jenseits der 80%. So wie in jedem Betrieb die Einkaufspreise über die Bilanz entscheiden können, so sind die Gebühren ein maßgeblicher Faktor zum Trading-/Scalping-Erfolg! Ich bin bei IB und dort schon seit vielen Jahren. Verhandlungen zu Kommissionen sind dort nicht einfach und ich kann über den Status-Quo dazu nicht viel sagen, ich habe dort zumindest recht gute Konditionen. US-Aktien kosten von Hause her nur 'n Appel und 'n Ei. Verhandlungsbedarf gibt es für private Trader nur wenig (Beispiel: 100 APL=1 Dollar Halfturn). WHS Elite ähnelt zum Teil dem Funktionsumfang vonLightspeed und ist eine durchaus empfehlenswerte Plattform, aber nach dem Gebührenbeispiel sollte klar sein, dass man dort nicht scalpen kann - mal abgesehen davon, dass die Plattform noch monatlich Gebühren kostet. Kaum eine Plattform bietet so viele Funktionen und Tools wie die TWS von IB; es ist allerdings ein hartes Stück Arbeit sie zu beherrschen. Meiner Meinung nach ist die TWS gemeinsam mit Lightspeed die beste Plattform zum diskretionären Handel - vor allen Dingen gemessen am Preis (kostenlos).
  14. Biergarten :-) und ich komme auch ...
  15. Nur der Vollständigkeit halber: Um bei WH Aktienerfolgreich zu Scalpen, müsstest Du zu den besten Scalpern der Welt gehören - zumindest, wenn wir hier wirklich vom Scalping sprechen. Ich scalpe jeden Tag diverse US-Stocks und zahle im Durchschnitt auf 1000 Dollar Gewinn 15-40 Dollar Kommissionen. Beim Testen der Demo von WH habe ich für die gleichen Trades ca. 600 Dollar Kommissionen bezahlt. Die Plattform selbst ist Oberliga und definitiv sehr gut. Die Kommissionen sind unterirdisch und folgender Satz auf deren Webseite mehr als unseriös: "Unsere Kommissionen sind massgeschneidert für europäische Anleger, die in der Regel weniger handeln als amerikanische Anleger und deshalb nicht in den Genuss der angeblich unglaublich günstigen Discount-Tarife amerikanischer Broker kommen. Wir geben unseren Kunden diese Rabatte tatsächlich!" (Quelle: http://www.whselfinvest.com/de/d_price.php) Das Wort "angeblich" ist bei deren Kommissionen sehr peinlich. Andererseits geben Sie indirekt einen Hinweis darauf, dass sie sich für Scalper nicht eignen. Wer Aktien Scalpen will, sollte zu IB oder Lightspeed gehen und wenn mann dann richtig handelt, bekommt man tatsächlich gute Rabatte!
  16. Kann mich da whipsaw, trade5 und roonner nur anschliessen es gibt IMHO nichts besseres als die genannte Maus. Zum Traden oder für Gamer ist Naga State of the Art, die sind aber nicht sehr ergonomisch. Für produktives Arbeiten und Vielsurfer ist die Logitech unschlagbar! Das Scrollrad (welches auch seitlich kippbar ist) ist absolut innovativ und vor allen Dingen sehr präzise. Selbst unter MACOSX gibt es 32 programmierbare Maus-klicks/-scrolls. Natürlich ohne Kabel: Ein Problem mit den Akkus gibt es nicht, sie bringt eine eigene Ladestation mit, die auch bei leeren Akkus eine Notladungszeit bietet, d.h. man kann durch 5-Minütiges Aufladen den restlichen Tag weiterarbeiten. Auch Frequenzstörungen gibt es selbst in elektrosmog-überladenen Büros nicht.
  17. Boah Krass! Das fängt ja noch ganz nett an, aber was er das so zu Futures erzählt ist absolut unterirdisch. Zu diesem Video und dieser bahnbrechenden Kompetenz fällt mir sofort mein Lieblingssatz von Dieter Nuhr ein:
  18. Ja, ich mache weiter mit der Serie, bin bloss gerade an ein paar größeren Dingen dran. Gib' mir noch einen Moment Zeit .
  19. Also erstmal ist zu erwähnen, dass bei Nicht-Ereichbarkeit der Server, dieser meist ganz normal weiterläuft, insbesondere dass bis auf den RDP-Zugriff offensichtlich selten größere Netzstörungen vorliegen und der VPS normal weiter mit der Aussenwelt kommuniziert. Ich konnte mehrfach beobachten, dass die Systeme Order ausführten obwohl ich keinen Zugriff hatte. Die Zuverlässigkeit erscheint nur auf den ersten Blick schlechter; denn im Mittel wird nahezu jeder VPS stabiler laufen als der Heim-PC - wer eine 24h-Trennung bei seinem Internetprovider hat, braucht nicht mal den Versuch eines Vergleiches wagen; denn die mittlere Verfügbarkeit sinkt damit statistisch dramatisch und spielt bei Systemen, die 24h laufen vermutlich eine große Rolle. Wenn man nicht gerade ein Scalping-Sytem mit einem Trade pro Minute laufen hat, lässt sich die Stabilität und Verfügbarkeit recht einfach zwischendurch auch mal manuell prüfen, bzw. sensibilisiert einen regelmäßig auf seine VPS zu achten. Ich bin ja selber Opfer von VPSn, die ab und an rebooten oder nicht erreichbar sind, aber dennoch bekommt man das mit ein wenig Einfallsreichtum ganz gut in den Griff: In das Handels-System einen Mailer einbauen, der immer eine Mail bei Eröffnung und Schliessen von Positionen aussendet; da man nach geraumer Zeit die Haltezeiten seines System kennen sollte, kann man abschätzen, ob zumindest der grobe Rahmen eingehalten wird. Ist die Eröffnung vollzogen, kann man nun sensibler auf den Server achten.Auf einem zweiten Server (auch Home-Servermöglich) ein Script zur Verfügbarkeitsprüfung laufen lassen; stellt dies eine Unterbrechung fest, wird eine E-Mail generiert. Dazu gibt es nette Software-Tools, die es auch ermöglichen ein altes Handy anzuschliessen, welches SMS versendet (z.B. NoNetSMS). Günstig gestaltet sich hier ein weiterer Mikro-VPS mit Linux (gibt es bestimmt bald schon ab 5€ im Monat).Grundsätzlich auf sein Recht pochen. Ich habe mich sowohl bei Webtropia als auch bei Host-Europe massiv beschwert - bei beiden hat es Wunder gewirkt. Schon bei der kleinsten Vertragsvariante ist es inakzeptabel, dass der VPS regelmäßig die Verbindung verliert oder down ist. Das muss man weder bezahlen noch dulden - daher wird (zumindest meiner Erfahrung nach) schnell Abhilfe geschaffen (und meine VPS laufen seitdem stabil). Ein eigener Root-Server ist natürlich optimal, allerdings muss mann definitv höhere Kosten veranschlagen und was noch viel aufwendiger und damit teurer ist, ist die Wartungsarbeit (Patchen, Updates, Sicherheit, etc.). Dieser Punkt wird häufig unterschätzt und hat schon so manchen Windows-Server-Nutzer Bauklötze staunen lassen, was Hobby-Hacker mit ihrem Rechner so machen können .
  20. OK, hier die Info (beide Server nahezu zeitgleich angemietet): Hosteurope: Webtropia: Stimmt natürlich, ist vor allen Dingen auf halbautomatische Ansätze bezogen. Schreibe ich an anderer Stelle noch etwas dazu.
  21. Problematisch ist dabei nur wenn Dein Broker keinen oder nur wenige dieser 10 bis 15 Kontrakte, mit denen Du persönlich Dein Geld machst anbietet (von mir aus auch die für die Allgemeinheit umsatzstärksten). Ich denke viele scannen regelmäßig Aktien in großer Zahl. Ich für meinen Teil scanne für den Intraday-Handel ca. 650 Werte; wenn ich dann mal Signale in S&P500-Stocks bekomme, weiss ich eigentlich schon gleich, dass ich sie nur mit durchwachsener Wahrscheinlichkeit bei CMC finde. Also ich habe vor Kurzem versucht mal Crude bei CMC zu handeln. Das war so skurril, dass ich für mein restliches Leben vom Intraday-Handel mit CMC Abstand nehmen werde. Ich habe bei jedem Trade Requotes bekommen (Ein- und Ausstieg), die mich in Summe bei (5 Trades) ca. 80 Euro gekostet haben - da habe ich sogar beim richtigen Future, gemessen am Wert, bei voller Bewegung weniger Risiko! Ansonsten ist das neue Konzept sicher interessant und auch nicht unattraktiv. Ich bleibe dort auch nach wie vor "kleiner" Kunde und lass mich überraschen ...
  22. Ich habe die letzen 4 Wochen wirklich hardcoremäßig die VPServer-Minilösungen von Hosteurope (ca. 15€/mntl,)und Webtropia (ca. 10€/mntl,) getestet. Letzten Ende liefen auf beiden Rechnern zum Extremzeitpunkt jeweils 10 MT4 Plattformen und somit auf jedem Server in Summe 25 vollautomatische Strategien. Erstaunlicherweise lief das Ganze noch einigermaßen erträglich, lediglich das Starten/ der Anlauf der Software war merkbar zähflüssig. MT4 führte einige male die Order verzögert aus, wobei ich nicht eindeutig bestimmen kann, ob das am Broker oder an der Hardware lag. In den vier Wochen gab es einen Neustart bei Hosteurope, zwei bei Webtropia (wobei einer vermutlich selbstverschuldet war) und in Summe liefen laut Logs beide Rechner gleich stabil (Speicher und Prozessorauslastung getestet). Die Performance des Hosteurope-Servers erschien mir deutlich besser, dies hat sich vor allen Dingen bei Backtests auf den Maschinen bemerkbar gemacht (Hosteurope ist auch ein paar wenige Euro teurer). Wer sich für Ninjatrader interessiert, der sollte wissen, dass auch Ninjatrader sehr passabel auf beiden Servervarianten läuft. Allgemein kann ich (nach ersten Problemen bei Hosteurope) eigentlich beide empfehlen. Bei Webtropia bekommt man standardmäßig eine modernere Betriebssystemvariante und es ist von Anfang an alles in deutsch vorkonfiguriert, bei Hosteurope muss man unter Umständen ein paar mal den Support kontaktieren bis die Umgebung nach den persönlichen Wünschen eingerichtet ist (leicht nachteilig für Server-Anfänger). Wer permanent per RDP verbunden ist sollte unbedingt auf die Bedingungen für den Traffic achten; für Vielnutzer kann es zu Beschränkungen der Bandbreite kommen! Ein Problem betrifft beide Server zu gleichen Teilen: Es gibt offensichtlich Netzlast-Spitzen, die dazu führen, dass der RDP-Client regelmäßig die Verbindung verliert. Bei beiden Server kam das in der Regel mindestens zweimal in 14h vor (nachts nicht geprüft). Für manuelles Traden oder Arbeiten ist dies als äusserst kritisch zu betrachten. Fazit: Beide Anbieter bieten aus meiner Sicht ausreichend Qualität und Service; wer wirklich professionelle Lösungen sucht, sollte aber noch mal genau abwägen ob eine dezidierte physikalisch Server-Lösung nicht die bessere Alternative ist. Die virtuellen Server kämpfen offensichtlich immer noch mit dem Balancing und haben ihren Flaschenhals vermutlich in der Schwäche der einzelnen Anwender, die auf der "gleichen Maschine" spielen.
  23. ... und whipsaw, sag' mir wohin ich meine Spende überweisen soll, ich hatte versprochen mich an dem Preis zu beteiligen! Klasse Contest, tolles Ergebnis. Natürlich habe ich (wie viele andere vermutlich auch) mein Depot schon vor Ablauf März aufgelöst. Einen gewollten Ausstieg sollte man im nächsten Contest mit einplanen, dass erhöht dann sicher noch mal die Spannung.
  24. Anscheinend gibt es eine Änderung in der Vergütung. Seit kurzem bekomme ich keine Gutschriften mehr für direkte Limits am Bid für Longs oder am Ask für Shorts. Auch wenn ich den Abstand vergrößere wurden die letzten Order nicht mehr vergütet. MBTrading schreibt auf der Homepage: "... The term "Payment for Limit Order" refers to a non-market order which is not immediately executable and rests on the internal limit order book for some period of time, thus adding liquidity when another order of equal or greater value fills with the resting order. ..." Ganz offensichtlich ist "some period of time" nun ein wenig größer :-) Habe den Support kontaktiert und warte auf Antwort.
  25. Den Institutionellen ist das Handeln von CFDs meines Wissens nach sogar verboten (vielleicht hat da jemand eine Quelle). ... und für private Investoren und Händler mit größeren Konten ist CMC (IMHO) durch die geringen Basiswerte, den Spread und die Requotes mittlerweile so unattraktiv, dass es völlig sinnfrei ist dort zu handeln. ... aber wirklich schön bunt

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