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whipsaw

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Alle Inhalte von whipsaw

  1. whipsaw antwortete auf lutzs's Thema in MT Chat
    Hallo Lutz, die Umsetzung ging aber flott. Du bist ein Mann der Taten, nett. Gibt es zufällig zu dem Tool eine Live-Demo, um einen ersten Eindruck davon zu bekommen, wie eine Ergebnissliste ausschaut? Das Lab wäre wohl der geeigneteste Platz dafür. Du müsstest inzwischen Zugriff haben.
  2. Die Live-(klickbare) Links wurden seinerseit für diese Domain deaktiviert. Wenn es dort inzwischen wieder gesittet zugeht, spricht nichts dagegen, das rückgängig zu machen.
  3. Hoffnung auf unberührtes Grab von Kleopatra
  4. Ein IG Addon - Wäre mal ein nettes Alternativprojekt abseits vom MQL Stuff. Vielleicht nimmt sich des Themas ja mal an.
  5. ...
  6. FinGeR hat uns in der Vergangenheit dankenswerterweise einige der von Kim IV entwickelten Freeware Tools vorgestellt, wo es erforderlich gewesen ist Dialoge und Menüs übersetzt und manche sogar auf die Bedürfnisse der Nutzer angepasst. Jetzt bin ich per Zufall auf die Seite des russischen Entwicklers gestoßen, muss aber sagen, dass mich meine Language-Skills im Stich lassen. Ein paar der von ihm entwickelten Programmcodes sind kostenfrei erhältlich, andere wiederum sind kostenpflichtig. Anbei eine (vermutlich unvollständige) List der Programme, die auf der Seite zum Download angeboten werden. e-MovingInWL2 ChangeLots e-CloseByProfitPosI Reverse i-Profit b-KimIV e-SignalOfTrade i-SignalOfTrade i-Spread3 i-StochMA e-SOTrailing b-Orders b-Array i-Spread b-Positions e-Trailing2 e-LockStop | 35 $ e-LockLimit | 35 $ SynchroTrade | 750 $ Symbols Editor | 45 $ SynchroTrade Upheaval Pro | 1 200 $ http://www.kimiv.ru/
  7. Vorstellen ist erlaubt, denke ich. Darf man erfahren, was eine TSD Mitgliedschaft kostet?
  8. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Archiv
    Das liese sich relative schnell bewerkstelligen. Kopfzerbrechen bereitet mir eben noch die "Totale", wo mir etwas das Gefühl fehlt, welche Ansicht nun die bessere wäre. Letztlich geht es vor allem um die ergonomischen Aspekte, die insbesondere bei der Navigation zum Tragen kommen.
  9. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Archiv
    Brokerwahl 2009 - Die Gewinner stehen fest
  10. Neuenburg - Der in Neuenburg ansässige Online-Broker M I G Investments meldete heute die Unterzeichnung einer Sponsoring-Vereinbarung als Team Partner von Brawn GP, dem Sieger der ersten beiden Grand Prix-Rennen des Jahres 2009 und derzeitigen Erstplatzierten der Formel 1-Weltmeisterschaft. Die für drei Jahre gültige Vereinbarung tritt mit dem Grossen Preis von China in Shanghai am Wochenende in Kraft. Das M I G-Logo wird von diesem Wochenende an auf der Kühlerhaube und auf beiden Seiten des Frontspoilers der Boliden von Jenson Button und Rubens Barrichello zu sehen sein. Ab dem Grossen Preis von Barcelona wird es auch auf den Rennanzügen und der Bekleidung des Boxenpersonals erscheinen. Neueste Technologie und Innovation als Schlüsselfaktoren Das 2003 von der Familie Mansour gegründete Unternehmen ist ein führender, auf den Online-Handel mit Devisen spezialisierter Anbieter von Maklerdiensten. M I G Investments beschäftigt über70 junge, dynamische Mitarbeiter und bietet seiner weltweiten Kundschaft individuell zugeschnittene hochwertige Dienstleistungen. Als ein Unternehmen, das auf neueste Technologien, innovative Lösungen und strategische Geschäftspartnerschaften setzt, teilt M I G Investments viele Wertvorstellungen mit Brawn GP. So ist diese neue Allianz für beide Unternehmen nur eine logische Fortsetzung ihrer bisherigen rasanten Entwicklung. "Die Partnerschaft mit dem Brawn GP-Team, das gleich beim Start in der Formel 1 alle Erwartungen weit hinter sich gelassen hat, sind wir mit Begeisterung eingegangen, denn wir teilen den Sinn für Dynamik, die Risikobereitschaft und den Unternehmungsgeist dieses Rennstalls", betonte Hisham Mansour, CEO von M I G Investments. "Über den Einstieg von M I G Investments in die Welt der Formel 1 freuen wir uns umso mehr, als unsere Ergebnisse zum Saisonbeginn alle bisher von einem neuen Team erreichten Rekorde in den Schatten stellen. Angesichts der derzeitigen Konjunkturlage ist diese Partnerschaft ein wichtiges positives Signal für die Attraktivität der Formel 1 bei wachstumsstarken Unternehmen wie diesem", erklärte Ross Brawn, Eigner und Generaldirektor von Brawn GP. Die Wagen in den Unternehmungsfarben von M I G Investments werden schon heute auf dem Rundkurs von Shanghai zu sehen sein. (MIG/mc/hfu) Über M I G Investments SA M I G Investments ist ein im schweizerischen Neuenburg ansässiger regulierter Schweizer FX-Makler. Das 2003 gegründete Unternehmen bedient Kunden in 120 Ländern und beschäftigt 70 Mitarbeiter, darunter ein multikulturelles Vertriebsteam, dessen Mitglieder zusammen über 20 Sprachen beherrschen. M I G Investments bietet privaten und institutionellen Kunden auf der ganzen Welt extrem konkurrenzfähige Handelskonditionen und einmalige Vorteile, insbesondere knappe Spreads, exzellente Liquidität, herausragenden Kundendienst, innovative Technik und Zugang zu einer Marktforschungsabteilung von Weltklasse. Darüber hinaus bietet das Unternehmen ein breites Spektrum fortschrittlicher Software-Lösungen für den Devisenhandel sowie bedarfsgerecht zugeschnittene Partnerschaftslösungen für Banken und Finanzintermediäre mit zahlreichen Möglichkeiten der Gewinnbeteiligung. Das Qualitätsmanagement und die IT-Sicherheit bei M I G Investments sind nach ISO 9001 bzw. 27001 zertifiziert. Als Sponsor von UNICEF ist M I G Investments stolz, zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern auf der ganzen Welt beitragen zu dürfen. Im Dezember 2008 hat M I G Investments eine Schweizer Bankenlizenz beantragt. Quelle: Moneycap.ch
  11. whipsaw antwortete auf Gun's Thema in Trader's Talk
    Eine Steuer ohne Sinn von Jochen Steffens | Ausgabe vom 17.04.2009 Es ist schon traurig, was sich die Politiker ausdenken und, ohne genauer zu recherchieren, auch noch äußern. Kaum ist die Abgeltungssteuer eingeführt, kommt die SPD auf die Idee, die Steuerausfälle, die durch ihre Wahlkampfidee „Lohnsteuerbonus von 300 Euro“ entstehen könnten, mit einer Börsenumsatzsteuer finanzieren zu wollen. Es geht um satte 3 Mrd. Euro, die finanziert werden müssen. Eigentlich dachte ich bisher, man müsse sich dem Thema „Börsenumsatzsteuer“, das in den letzten Monaten immer mal wieder aufgetaucht ist, nicht widmen, da eine solche Steuer zu unrealistisch, weil absurd ist. Die Aktienanlage in Deutschland wird sowieso schon durch die im internationalen Vergleich relativ hohe Abgeltungssteuer und jetzt auch noch durch den Crash zunehmend unattraktiv. In so einer Situation auch noch eine Börsenumsatzsteuer beschließen zu wollen, kann keiner ernst meinen. Der Aktienmarkt ist schließlich eines der wenigen Medien, mit dem man die drohende Rentenproblematik in Deutschland zumindest teilweise in den Griff kriegen könnte. Da eine Börsenumsatzsteuer auch Einfluss auf Aktienfonds hätte, wären damit in letzter Konsequenz die bekannten Rentenmodelle betroffen. Das kann auch die SPD nicht wollen. Je kurzfristiger der Anlagehorizont, desto wichtiger sind die Gebühren Deutliche Auswirkungen wird eine solche Steuer auf Trader und Day-Trader haben. Wenn ich bei jedem Trade 1-2 Promille des Kurswertes abführen muss, wird meine Gebührenlast noch größer. Und je kurzfristiger ein Trader orientiert ist, desto wichtiger sind die Gebühren je Trade. Doch gerade diesen Tradern will man ans Leder, so scheint es. Denn eine der Begründungen lautet: Dieses heftige Spekulieren sei schließlich verantwortlich für die Krise und das könne man mit so einer Steuer unterbinden. Das ist natürlich, wie soll man es halbwegs nett ausdrücken, grober Unfug. Dieser Crash wurde durch eine Reihe von anderen Faktoren, die hauptsächlich in den USA anzusiedeln sind, ausgelöst. Aber sicher nicht durch Trader, die von einer Börsenumsatzsteuer in Deutschland betroffen wären. Aber gut, man kann solche Äußerungen nutzen, um Stimmung zu machen – und darum geht es: Wahlkampfgetöse. Day-Trader und die Effizienz der Märkte Day-Trader und kurzfristige Trader bringen einfach nur mehr Umsatz in den Markt. Und dieser Umsatz ist wichtig, denn er gleicht die Kurse aus. Zudem sind es oft genug Trader, die bei Kurseinbrüchen einsteigen, um auf eine Gegenbewegung zu setzen. Sprich es sind Trader, die in solchen Fällen den längerfristigen Investoren den finanziellen Kollaps ersparen. Mittlerweile kann man empirisch belegen, dass höhere Transaktionskosten die Effizienz der Börsen senken. Ebenfalls belegt ist, dass Transaktionssteuern einen negativen Effekt (aus oben genannten Gründen) auf die Volatilität und Liquidität von Börsen haben. Ein weiterer Grund gegen eine solche Steuer ist, dass die Informationseffizienz beeinträchtigt wird. Darunter ist die Fähigkeit des Markes zu verstehen, Nachrichten zu verarbeiten und somit die jeweilige Informationslage in Form eines „fairen“ Kurswertes gerecht darzustellen. Je mehr man kurzfristige Trader vertreibt, desto weniger wird der Kurs den tatsächlichen Nachrichten und Informationsstand der Aktie darstellen. Das wiederum kann Folgen für Anleger, aber auch die Unternehmen selbst haben. Die Rache der Trader Doch letzten Endes wissen gerade wir Trader, was wir machen, wenn eine solche Börsenumsatzsteuer kommen sollte. Schließlich sorgen wir uns doch jetzt schon um jeden Cent Gebühren, den wir sparen können. Also, wozu würde eine solche Steuer führen? Die Trader verlegen ihre Tradingkonten einfach ins Ausland und handeln ausländische Aktien. Im Zeitalter des Internets ist das eine Sache von wenigen Minuten. Damit wird aber eine Börsenumsatzsteuer ad absurdum geführt, weil das ganze Geld brav ins Ausland abwandert und den dortigen Brokern schöne Gewinne beschert. Die Gewinne dieser ausländischen Broker werden dann in den jeweiligen Ländern und nicht in Deutschland versteuert. Dort werden dann auch neue Arbeitsplätze geschaffen, die hier in Deutschland währenddessen wegfallen. Aus diesem und anderen Gründen wird eine solche Steuer auch vielleicht sogar erheblichen Einfluss auf die Börsenumsätze in Deutschland haben und damit auf das Einkommen der davon abhängigen Unternehmen z.B. Deutsche Börse, Fonds, Vermögensverwalter, Vermögensberater, Bankberater, Banken, etc. Und auch hier sind weitere Arbeitsplätze und Steuereinnahmen gefährdet. In England führte die Börsenumsatzsteuer, die dort noch Stempelsteuer heißt, übrigens zu der Erfindung des „Contract for Difference“ den CFDs. Damit wurde zwar der Staat um die Steuer gebracht aber der Handel wurde wieder für Trader interessanter. Es bringt also alles nichts. Nein, die Trader werden sie nicht kriegen. Und selbst wenn sie daraufhin eine Ersatzsteuer für die entgangene Börsenumsatzsteuer bei der Rückführung des Geldes nach Deutschland verlangen, gibt es noch eine Möglichkeit: Als Trader ist es eigentlich sowieso unsinnig, hier in diesem verregneten Deutschland zu bleiben. Warum nicht auch unter Palmen am Meer traden. Sprich, wir werden uns spätestens dann vom Acker machen und Deutschland mit seiner Börsenumsatzsteuer alleine untergehen lassen. So brauchen wir auch in Deutschland keine Steuern mehr zu zahlen - perfekt. Eine Steuer ohne Sinn Es mag sein, dass ich mit diesem letzten Absatz etwas über das Ziel hinausschieße, keine Frage. Aber vielleicht sollten die Politiker, die eine solche Steuer fordern, noch einmal vorsichtig nachlesen, aus welchen Gründen eigentlich damals im Jahr 1990 das „Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Finanzmärkte“ eingeführt wurde. In diesem wurde die Börsenumsatzsteuer abgeschafft. Ein beeindruckendes Beispiel dazu: In Schweden wurde Mitte der 80er eine Börsenumsatzsteuer eingeführt. Der Staat rechnete damit, bis zu 1,5 Mrd. schwedische Kronen einzunehmen. Schlussendlich wurden es 50 bis 80 Mio. Kronen. Die Steuer wurde schnell wieder abgeschafft. Ein beachtlicher Teil des Börsenhandels verlagerte sich damals ins Ausland. Und damals gab es noch nicht die Möglichkeit für Kleinanleger in wenigen Minuten den Broker zu wechseln. Das wird heute, im Zeitalter des Internets, wesentlich schneller und umfangreicher passieren. Ob das vielleicht auch der Grund dafür ist, warum diese Steuer direkt in so vielen Ländern abgeschafft wurde? Wer weiß, wer weiß... Doch auch ohne zynisch zu werden, ich halte die Wette: Für den Fall, dass eine Börsenumsatzsteuer eingeführt werden sollte, gebe ich dieser höchstens eine Legislaturperiode. Dann hat sie sich als großer Flop herausgestellt und wird wieder abgeschafft werden. Das Geld wird man in diesem Fall allerdings nur noch schwer von den ausländischen Brokern zurück nach Deutschland holen können. Quelle: kostenfreier 5 Sterne Börsen-Newsletter von Jochen Steffens stockstreet.de
  12. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Archiv
    @Mythos@all Was wäre Eurer Meinung nach die bessere Variante, große Forenblöcke mit Direktzugriff von der Indexpage oder eher die Flat-Variante mit Zugriff über die Kategorien?
  13. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Metatrader Broker
    Gold- und Silberkontrakte werden lt. Ankündigung ab dem 27. April handelbar sein. NEWSDear Clients, In response to popular client demand, it gives us great pleasure to announce the introduction of precious metals to our product line up. As of the 27th of April 2009, clients of Alpari (UK) will be able to trade Gold and Silver spot contracts via their MetaTrader 4 trading platform. No settings changes are required, the new contracts will appear in the ‘Market Watch’ window ', width: 600, height: 400 } )"> Dear Clients, In response to popular client demand, it gives us great pleasure to announce the introduction of precious metals to our product line up. As of the 27th of April 2009, clients of Alpari (UK) will be able to trade Gold and Silver spot contracts via their MetaTrader 4 trading platform. No settings changes are required, the new contracts will appear in the ‘Market Watch’ window when you login on April 27th 2009. Anyone that wants to trade Gold and Silver should be aware of their respective contract specifications. Clients should also be aware that only Classic and Demo account holders will have access to Gold and Silver because of the margin requirements for each contract. We are continuing to work on expanding our product range even further. We hope to provide more choice and flexibility for our clients over the coming months which we will announce at the appropriate time. [....] Foreign exchange / precious metals trading at Alpari (UK) is dealt on a "Spot" basis only. This means that all trades settle two business days from inception, as per market convention. Alpari (UK) does not arrange physical delivery of currencies / precious metals, hence all positions left open from 10:59:45 p.m. to 10:59:59 p.m. (London time) will be rolled over to a new value date. As a result, positions are subject to a swap charge or credit Quelle: Alpari-IDC - Kontraktspezifikationen
  14. Keinesfalls, dafür sind die Foren ja gedacht, einerseits um Fragen wie diese adressieren zu können, andererseits um Erfahrungen mit anderen zu teilen bzw. sich darüber auszutauschen. Wenn Du die Demo vom MetaQuotes Server lädts, dann steht m.W. nur Alpari-IDC zur Auswahl. Nicht die schlechteste Wahl im Bereich FX. Indizes und Aktien sollen kommen, allerdings wann ist nicht bekannt. Kommt darauf an, welche Indizes Du handeln möchtest. Erst wenige Broker haben diese Kontrakte in ihr Produktportfolio aufgenommen, ebenso wie Aktien-CFDs. Hintergund ist, dass MetaTrader ursprunglich für den reinen Forexhandel entwickelt wurde. Eine kleine Zusammenstellung der Broker, bei denen der DAX Future auf Metatrader anbieten, findest Du hier. In der Konstellation Spreadbetting auf Metatrader findest Du keinen bzw. ist derzeit keiner bekannt, welcher FSB-Trading via MT4 ermöglichen würde. Es gibt einen Anbieter, der Ninjatrader anbietet. Falls Du Dich dafür interessierst, dann wäre Futuresbetting evtl. der richtige Partner für Dich Ja.
  15. Keine Chance, das CAPTCHA wird bei mir nicht angezeit. Aus dem Google Cache lässt sich auch nicht gerade viel herauslesen. #EDIT: Das Kontaktformular arbeite mit dem gleichen Template ;-(
  16. Tradingtagebuch, Tradingjournal und Statistik für Trader Auszug aus dem Funktionsumfung Popup-Menüpunkt "Selektierte Position glattstellen" in Modul Offene Positionen Druckausgabe von Wachsamkeits-Protokoll Wertpapier-Symbol als Suchkritierium für die Wertpapierauswahl Automatische Anlage eines Tagebuch-Datensatzes bei Eingabe einer neuen Transaktion Popup-Menüpunkt "Analyse-Sicht" im Modul Realisierte Trades Analyse-Sicht von abgeschlossenen Trades mit Einstiegs- und Ausstiegs-Transaktion und der Möglichkeit zusätzlich einen Chart, sowie abschließende Kommentare nachträglich hinzuzufügen. Zoom-Funktionalität beim Chart in der Analyse-Sicht ... weitere Screenshots und Informationen gibt es beim Anbieter/ Entwickler der Software
  17. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in FX Talk
    Im CH Handelsregister sind diesbezüglich keine Informationen hinterlegt.
  18. PFGBEST today announced that Bruce Pollack is promoted to Vice President of the PFGBEST Forex Division. He joined the company in September 2007 as Global Forex Director. “Forex is the fastest-growing of our market sectors,” said PFGBEST President and COO Russ Wasendorf, Jr. “Bruce is a strategic business development professional with impeccable credentials. He has been a force in creating deep trading liquidity for numerous currency pairs, and developing technology efficiency to process billions in our daily forex volume. Bruce also has been instrumental in building international bank relationships and trading lines.” Prior to joining PFGBEST, Mr. Pollack was director of strategic business development and a member of the Advisory Board of Greeneye. From 2003 to 2005 he was SVP at R.J. O'Brien & Associates where he ran their FX division, managed sales and the 24-hour market-making desk, spearheaded their entry into online FX trading and led the creation of their first forex fund. Mr. Pollack started his career in 1975 with Lind-Waldock and Co. in trading floor services, later becoming floor manager, back office manager, then purchasing his own seat on the Chicago Mercantile Exchange in 1980 and registering with the NFA that year. He was an active trader on the CME floor for 20 years, returning to join Lind-Waldock and Co. in 1998. Lind-Waldock was acquired by Refco in 2000, where Mr. Pollack helped consolidate global operations into a new Chicago facility while helping that firm accommodate greater capacity with cost efficiency. Then, as executive vice president in charge of global sales, his focus turned to developing and marketing forex products including electronic platforms that proved to be extremely profitable as FX volumes grew massively during the period. As the head of the PFGBEST Forex Division Mr. Pollack will stress the PFGBEST business model, building the BEST products and distribution channels for those products. About PFGBEST: PFGBEST is the second-largest non-clearing U.S. FCM, with customers, affiliates and brokerage offices in more than 80 countries. It offers a range of trading and investor products and services for retail investors as well as for commercial and institutional clients. The company is a leader in sustainable investing through diversified products including managed funds, futures, forex, options, full-service and discount brokerage, trader education, research, and direct online futures trading through its BESTDirect™ platform, and numerous other platforms and applications. Please visit www.pfgbest.com.
  19. whipsaw antwortete auf ronner's Thema in Notruf
    @ronner - du bist zur Zeit wirklich nicht zu beneiden
  20. Es freut uns, ein weiteres Mitglied der sympathischen tradescout.at Crew bei uns begrüßen zu dürfen. Herzlich Willkommen elBernardo, danke auch für die Vorstellung sowie die Informationen zum Projekt. Also ich kann jedem nur empfehlen, sich das Portal einmal genauer anzusehen. Da steckt eine Menge Fleiss und eine gehörige Portion Idealismus drin. Und viele lange Nächte, was der Chefentwickler sicher bestätigen kann. Die Umsetzung dessen, ist eine große Herausforderung. Ich finde die Idee toll und wünsche Euch, dass die Resonanz auf das Projekt dem Engagement der Macher Rechnung trägt. Stellvertretend für das Team von tom-next.com, den Mitglieder und Gästen der Community möchte ich die Blumen gerne zurückgeben, in dem Fall speziell an Mythos. Das er neben seinem Studium und den vielen anderen Projekten sich die Zeit nimmt, "extern" auszuhelfen, zeichnet ihn aus. Wir sind glücklich, ihn bei uns zu haben und werden natürlich auch alles dafür tun, ihn bzw. Euch bei Euren Unternehmungen zu unterstützen. Wenn Du/ tradescout irgendwelche Ideen hast, dann nur zu. Machen wir! Danke für das Angebot. PS: Ich war so frei, die Beiträge in einem eigenen Thema zusammenzufassen. Ich hoffe das ist in Deinem Interesse.
  21. whipsaw antwortete auf whipsaw's Thema in Archiv
    Glückwunsch an alle Beteiligten!
  22. Ah, ja- du sagst es. Wir mussten vor kurzem einen Patch einspielen, weil irgendwelche Spammer es geschafft haben, mit Null Posts Massen-PMs zu versenden. Das war ein riesen Thema in der IPB Community. Betroffen waren einige Boards, wir allerdings nicht. Vom Hersteller
  23. © FTD.de goldmansachs666.com - Goldman Sachs Information, Comments, Opinions and Facts
  24. whipsaw kommentierte ronner's Blogbeitrag in First-Level-Trading
    Da ich die Berücksichtigung des Weblogs bei der Beschreibung der Modifikation vergessen habe, wäre es ein neuer Auftrag. Ich schau aber mal, was sich machen lässt. Wenn man sich mal an die neue Variante gewöhnt hat, nervt einen das Popup total. PS: versprechen tue ich aber nichts, gell ;-)

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