Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

#T/N/X/T

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Mako

*_skilled
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Mako

  1. Perfekt whipsaw, that's what I needed. Ich wußte doch, daß ich nicht enttäuscht werden würde. Also es ist so, daß nur die Performance der letzten 12 Monate zählt (irgendwie war mir nämlich der Jahreszeitraum dunkel in Erinnerung, aber ich kannte die Details nicht). Dabei muß der CFD-Provider die Daten stets aktuell halten. Wer also z.B. von Anfang Juni 2018 bis Ende Mai 2019 im Plus liegt, wird als Gewinner gezählt, auch wenn er aus früheren Zeiten noch Verluste hat, die bislang nicht voll ausgeglichen wurden. Also summa summarum eine doch recht brokerfreundliche Regelung. Würde man die Gesamtperformance des Kundenkontos seit Kontoeröffnung betrachten, fielen die Daten mit Sicherheit schlechter aus. Nähme man auch noch alle bereits geschlossenen Konten hinzu, wären sie noch schlechter.
  2. Hi, ich hab' da mal 'ne Frage.....bei der ich davon ausgehe, daß mir whipsaw diese schneller beantworten kann, als ich mir im Internet den Wolf suche und die Antwort doch nicht finde. Die CFD-Buden sind ja mittlerweile verpflichtet anzugeben, wie viel Prozent ihrer Kunden mit CFDs Geld verlieren (liegt durchweg zwischen 70 und 80 Prozent). Meine Frage: wie wird diese Zahl berechnet? Geht das auf Jahresbasis oder zählt die gesamte Zeit der Kundenbeziehung? Beispiel: Im Jahr 1 verliert der Kunde: 2.000 Euro Im Jahr 2 verliert der Kunde: 5.000 Euro Im Jahr 3 gewinnt der Kunde: 3.000 Euro Summa summarum ist der Kunde noch mit 4.000 Euro im Minus. Im letzten Handelsjahr allerdings mit 3.000 Euro im Plus. Wird er jetzt vom CFD.Anbieter als Winner oder als Loser gezählt?
  3. Mako antwortete auf ajkonly's Thema in Chit Chat
    Ich habe Goldbarren gekauft, glücklicherweise vor mehreren Jahren, als die Feinunze noch 300 Dollar weniger kostete. In der Praxis halte ich 50 oder 100-Gramm-Barren für am besten. Nicht zu groß und vom Preis/Gold-Ratio auch akzeptabel. Im Vergleich zum Kilobarren zahlt man relativ gesehen bei 100g kaum noch was drauf im Gegensatz zu den kleineren Stückelungen von 1 bis 25 Gramm.
  4. Mako antwortete auf ajkonly's Thema in Chit Chat
    Ich fürchte, da kannste lange warten. Ich tu ja die Positionierungen aus meinem Umfeld schon seit Jahren ein bißchen monitoren, und das Verhältnis Bund-Bullen zu Bund-Bären bewegt sich ziemlich konstant in einer Range zwischen 1:8 bis 1:12. Heißt, auf 12 Bären kommt ein Bulle. Wie aber soll es einen Bund-Crash geben, wenn schon "alle" short sind? Bestenfalls durch eine völlig überraschende Wende in der Zinspolitik der EZB. Doch da ist ja gerade ganz aktuell weiter easing angesagt (keine Ahnung, wie das bei Negativzinsen beim Einlagesatz und in den Anleiherenditen noch gehen soll, aber egal). Also nix mit Bund-Crash in den nächsten....2....5.....8 Jahren.......
  5. Mako antwortete auf Vola's Thema in Chit Chat
    Naja, die Ösis brauchen das Geld halt dringend für ihr neues Raumfahrtprogramm. Nachdem Sternen-Södi aus dem verhassten benachbarten Bayernlande mit "Bavaria One" vorgelegt hat, wollten sich die Ösis mit einem noch ehrgeizigeren Projekt nicht lumpen lassen: sie wollen jetzt gleich zur Sonne fliegen. Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel muß allerdings an der Konstruktion gespart werden, deshalb wird die Raumfähre nur aus Holz gebaut. Auf die Frage eines Journalisten, ob das denn nicht zu gefährlich sei, wenn man der Sonne zu nahe käme, weil dann alles verbrennen würde, meinte der Projektleiter: "Kein Problem, wir fliegen nur bei Nacht!"
  6. Mako antwortete auf Vola's Thema in Chit Chat
    Nun sag' schon: wieviel haben Dir die Ösis denn abgeknöpft? Oder haben sie gleich die ganze Karre beschlagnahmt?
  7. Mako antwortete auf oldschuren's Thema in Chit Chat
    Meine letzten Sportwetten waren vor zwei Jahren auf Mybet - habe da ein kleines System für die Premier League zum Einsatz kommen lassen, das sogar Gewinn abgeworfen hat - aber dann wurden die Quoten zu schlecht für die für mich interessanten Spiele und ich habe mir mein Geld komplett auszahlen lassen. Ich hätte die Premier League auch gar nicht gezockt, wenn ich nicht vorher 50 € auf Trump gesetzt hätte (bei eine Quote von 4:1) - hätte auch gern mehr gesetzt, wenn es möglich gewesen wäre, aber die Wetten waren bei 50 € gedeckelt.
  8. Laut HPI-Test sind meine E-Mail Konten nicht betroffen. Allerdings wurden letztes Jahr zeitgleich mein Ebay- und Paypal-Account gehackt. Bzw. was heißt gehackt....ich gehe von einem Datenleck bei Ebay aus. Denn das Kennwort hatte ich nach dem allseits bekannten Datenleck von 2014 mehrfach geändert, also eine relativ frische Geschichte.
  9. Das hieße aber - nur rein theoretisch - das Handelsplattformen für binäre Optionen, die wie eine Börse funktionieren und wo jeder Marktteilnehmer seinen eigenen Kurs stellen kann, davon nicht betroffen wären. Nicht daß ich an deren Zukunft glaube - Bluevex, Intrade, Redmonitor....sind ja alle mangels Publkumsinteresse untergegangen. Aber man weiß ja nie. Vielleicht einfach nur das richtige Instrument zur falschen Zeit.....
  10. Mako antwortete auf ajkonly's Thema in Chit Chat
    Weg. Oder pleite. Oder pleite und weg.
  11. Noch kleine Anmerkung zu der Grafik im FT-Artikel: Für die roten Balken bei den "Equitiy Indices" (remain open 1 week or longer) bin ausschließlich ich verantwortlich.
  12. Coole Sache! Und gleich einen Missetäter entdeckt, der die Zahl nicht nennt: https://www.comdirect.de/cms/cfd/home.html Ist da 'ne kostenpflichtige Abmahnung möglich? (Einnahmen daraus bitte direkt auf mein Konto )
  13. Oder 3.) Börsenmillionär geworden. Und jetzt nur noch damit beschäftigt, sein Geld zu zählen und es auszugeben. Das müsste doch eigentlich auf die meisten Trader zutreffen - oder? Die ersten Jahre sind Lehrjahre, da zahlt man ein, und dann, wenn man weiß, wie es geht, wird abgesahnt und nach paar Jahren zur Ruhe gesetzt. Warum sind sonst so viele "alte Hasen" hier gegangen? Die haben's nicht mehr nötig rumzutraden. Alle genug verdient.
  14. Vor einer Weile hat hier doch mal jemand so ein lustiges Video von "SR-Drääding" reingestellt, wo jemand mit wunderschönem sächsischen Dialekt "enn Njuhs-Drääd" auf die US-Arbeitsmarktdaten mit seinem CFD-Zockerkonto macht. Das Video ist leider nicht mehr verfügbar, den Thread findet man noch hier Nun neues Spiel - neues Glück, diesmal mit Stefan Risse, Chefstratege oder was auch immer von Admiral Markets. Auch hier geht es mit dem Teufel zu und es will einfach nicht gelingen:
  15. Ja, es wäre schön, wenn es so wäre, aber die Praxis sieht doch überwiegend so aus, daß zahlreiche Zaungäste vom vermeintlichen schnellen Reichtum angelockt werden, nach einer Weile dann frustriert feststellen müssen, so einfach, wie sie sich das ursprünglich vorgestellt hatten, ist es nicht und dann wieder verschwinden. Der lebenslängliche Vollblut-Börsianer, dem das Interesse quasi in die Wiege gelegt wurde, ist doch eher die Ausnahme. Wie viele einstmals aktive User hier im Forum sind jetzt noch dabei? Vielleicht zwei Handvoll.
  16. Mako antwortete auf ajkonly's Thema in Trader's Talk
    Ja und - wie ist Deine Bilanz nach...wie lange machst Du das jetzt, 10 oder 20 Jahre? Und hat sich der ganze zeitliche Aufwand gelohnt, auch im Vergleich dazu, wenn Du in der Zeit gearbeitet und Geld verdient hättest?
  17. Mako antwortete auf ajkonly's Thema in Trader's Talk
    Alles dabei - anfangs diskretionär, später mit diversen Handelssystemen, dann wieder diskretionär. In der Anfangsphase (80er/90er Jahre) war das Geld verdienen leichter, je weiter die Zeit voranschritt, desto schwieriger wurde es. Die letzten Jahre war es nur noch Geldwechselei. Gewonnen, wieder verloren, wieder gewonnen, wieder verloren und dann habe ich irgendwann mal die Reißleine gezogen.
  18. Also ich fände es auch toll, wenn alle, die hier früher mal aktiv waren und es heute nicht mehr sind, sich zurückmelden und erzählen würden, wie es ihnen ergangen ist, was sie heute so machen und ob immer noch Trading und wenn nein, warum nicht usw. Könnte man mal so 'nen Frageborgen entwerfen und an alle "Ehemalige" verschicken mit dem Einverständnis, diesen hier in der Rubrik "Es war einmal..." oder wie immer man so einen "Alumni-Bereich" nennen will, zu veröffentlichen? Das wäre wirklich 'ne coole Sache.
  19. Mako antwortete auf ajkonly's Thema in Trader's Talk
    Es ist wohl weniger Glaube als praktische Erfahrung aus nunmehr drei Jahrzehnten. Es gibt ja dieses bekannte Zitat: "Wer mit 20 kein Sozialist ist, hat kein Herz, wer es mit 40 noch ist, hat keinen Verstand." Mit der Tradinggeschichte verhält es sich wohl ähnlich. Wer nach 20 oder sogar 30 Jahren Herumtradens und tausenden von Ideen, Strategien, Systemen etc. nicht einen Schritt vorangekommen ist, über die Jahrzehnte Zigtausende Euros und D-Marks verbrannte, aber immer noch voller Überzeugung meint, eigentlich würde man mit Daytrading doch systematisch reich werden oder zumindest dauerhaft Geld verdienen können, der muß sich doch wirklich fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Insofern war mein Contest wenn man so will nur der krönende Abschluß einer jahrzehntelangen Leidensgeschichte, vor allem auch auf meiner Seite. Was musste ich mir in dieser Zeit alles anhören, wie man doch mit System X, Y und Z soo viel Geld verdienen könne, und alle, aber wirklich alle hatten eine Halbwertszeit von günstigstenfalls vier Wochen und danach verschwanden sie in der Tonne. Aber dann kam ja schon das neue tolle System. Und wenn das immer so weiter geht, nicht 1 Jahr, nicht 2 Jahre, nicht 5 Jahre, nicht 10 Jahre, sondern 20 oder 30 Jahre, kommt dann nicht eigentlich mal der Zeitpunkt die Frage zu stellen: Gibt es eventuell gar kein System, keine Strategie, kein Sonstwas, weil es einfach der Natur der Sache entsprechend es das gar nicht geben kann? Und dann als Anschlußfrage: was ist denn die Natur der Sache? Ein Wettgeschäft. Wer an der Börse long oder short geht, geht eine Wette ein gegen eine unbekannte Anzahl von Marktteilnehmern unbekannter Größe und unbekannten Anlagezielen und Strategien auf ein unbekanntes Ereignis. Und in was unterscheidet sich das von einem Glücksspiel mit einer Gewinnerwartung von 50 %? In gar nichts. Und folgerichtig kann man dann auch schon das langfristige Ergebnis prognostizieren: ein Nullergebnis. Bleiben noch die Transaktionskosten. Ich hab's überschlagsweise bei mir selbst mal nachgerechnet: alle Tradinggeschäfte (also keine Langfrist-Investments) der letzten 30 Jahre zusammengenommen brachten bei mir ca. 100.000 Euro Tradingverlust. Und dieser Betrag entsprach - wie es der Zufall wollte - ziemlich genau allen Transaktionskosten (Provisionen, Handelsspreads, Overnightzinsen usw.). Q.E.D.
  20. Mako antwortete auf ajkonly's Thema in Trader's Talk
    Oh Mensch, das ist hier ja komplett an mir vorbeigegangen, Asche auf mein Haupt! Aber finde ich 'ne coole Sache. Zumal es der Zufall wollte, daß ich - ohne diesen Tradingcontest zu kennen - etwa zur gleichen Zeit meinen privaten Contest veranstaltet habe. Doch, ich kenne bzw. kannte jemanden. Seit über 20 Jahren lag er mir permanent in den Ohren, wie reich man doch mit Daytrading werden könne; hat mir in der Zeit gefühlt mehrere tausend Tradingstrategien präsentiert, die alle nach dem gleichen Schema abliefen: die ersten zwei Wochen gewonnen, die nächsten zwei verloren und dann nie wieder was davon gehört. Also dem habe ich im November 2015 folgendes Angebot gemacht: Ich sagte ihm: "Pass mal auf, Du eröffnest jetzt bei irgendeiner CFD-Klitsche ein Demokonto, und innerhalb von 6 Monaten mußt Du das Kapital verfünffachen. Nach Deinen ganzen Statements, wie einfach das zu bewerkstelligen ist (jeden Tag nur 5 % Gewinn etc.) sollte das ja überhaupt kein Problem sein. Wenn Du das schaffst, bekommst Du von mir nach 6 Monaten ein Echtgeldkonto mit 1.000 Euro Startkapital geschenkt. Einzige Bedingung: Glückstrades mit Konto-Vollauslastung und hopp oder top erkenne ich nicht an. Es muß systematisch Stück für Stück ertradet werden." Und ich wollte zur Kontrolle den täglichen Kontoauszug mit den Trades haben. Gut, war er einverstanden. Ich war mir natürlich absolut sicher, daß er das nicht schaffen würde, und Sinn und Zweck dieses vergifteten Weihnachtsgeschenks war einzig und allein, ihm ein- für allemal den Mund zu stopfen und nie wieder was über das Reichwerden mit Daytrading zu hören. Und - siehe da - es ist mir tatsächlich gelungen. Er hat das Ziel selbstverständlich nicht erreicht, sondern tradete wie von mir erwartet um die Nulllinie herum. Seitdem war Ruhe im Karton. Trotz dieser erdrückenden Beweislage war er allerdings nicht von meiner These zu überzeugen, daß Trading letztlich Glücksspiel ist und man langfristig immer ein Nullergebnis abzüglich Transaktionskosten - netto also immer Minus - erwirtschaftet. Aber das steht auf einem anderen Blatt.
  21. Vermutlich wegen Reichtums geschlossen. Es wurde ja lange genug getradet, inzwischen dürfte so viel Geld zusammengekommen sein, daß man "retiren" und das Leben genießen kann. Warum sich noch den ganzen Streß antun mit der Tagezockerei?
  22. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Die Gründe sind eigentlich - damals wie heute - immer dieselben. Es verkaufen Leute, weil andere verkaufen. Und die verkaufen, weil wieder andere verkaufen. Und die verkaufen, weil noch andere verkaufen. Mehr ist nicht dahinter. Im Unterschied zu früheren Jahrzehnten läuft es heute nur alles viel schneller ab, da überwiegend Computer anstelle von Menschen handeln. Deren "Algorithmen" funktionieren aber nach gleichen Prinzipien. Es werden nur aus Kursen der Vergangenheit die Kurse der Zukunft abgeleitet. Schlauer sind diese Systeme nicht. Ach ja, und dann kommen ja noch diese unseligen "Stopps" hinzu. Mit denen ist man ja "abgesichert", da kann einem ja nichts passieren. Oh doch! Diese Stopps können - ein paar Male hintereinander ausgelöst - so saftige Verluste kreieren, die es sonst nie gegeben hätte, daß man das Handeln im Prinzip einstellen kann. Es bleibt dabei: Kursstürze ohne fundamentalen Hintergrund waren in der Vergangenheit nie nachhaltig und immer gute Kaufgelegenheiten. Hier wird es nicht anders sein.
  23. Man kann doch bei diversen CFD-Buden auf den Bitcoin zocken. Aber Vorsicht: die Kontrakte können jederzeit ohne Vorwarnung über Nacht eingestellt werden, so wie es ja z.B. JFD gemacht hat - welchen Kurs man dann abgerechnet bekommt, naja...ohne weiteren Kommentar.....
  24. Den FAZ-Artikel hatte ich auch schon gelesen. Mittlerweile ist Precht ja nicht mehr ganz so präsent, ich sage mal, seit die Flüchtlingskrise die Finanzkrise als Oberthema abgelöst hat; gleiches Schicksal ereilte ja auch Volker Pispers. Mir fiel beim Lesen des Artikels ein Bonmot meines ehemaligen Kumpels ein, der mich vor über 10 Jahren auf Prechts Buch "Lenin kam nur bis Lüdenscheid" aufmerksam machte, in dem er auch einiges aus seiner eigenen Biographie wiederentdeckte. Er meinte damals, Precht sei ein bißchen auf dem Weg wie der Fahrgast, der ins Taxi steigt und dem Taxifahrer auf die Frage "Wo soll's denn hingehen?" antwortet: "Egal, ich werde überall gebraucht!" Am Ende dann vielleicht auch ein bißchen ver-braucht. Aber für die Milliönchen hat es ja gelangt, das ist die Hauptsache.
  25. Habe gerade von einem Kollegen gehört, daß auch große Häuser (u.a. Barclays) sich weigern, Bitcoin Futures, die ja am 10.12. bzw. 18.12. an der CBOE und CME starten sollen, zu handeln oder zu clearen.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.