Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

#T/N/X/T

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Philipp

*_skilled
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Philipp

  1. Lustiger Beitrag. Allerdings steckt die CIA tatsächlich bei Facebook mit drin. Bei No Agenda wurde glaube vor 2 Jahren schon darüber berichtet. Das ist kein Geheimnis. Es gibt im Silicon Valley eine VC-Firma, die ganz offiziell Startups unterstützt, die in irgendeiner Form ins Schema passen.
  2. Wenn man sich einfach mal ein bisschen darauf einlässt und die Idee verinnerlicht, wird man feststellen, dass sie eigentlich gar nicht so revolutionär ist sie klingt. Im Grunde gibt es heute schon ein Grundeinkommen, es heißt nur anders und die Verteilung ist relativ ineffizient: z.B. Steuerfreibeträge, Elterngeld, Kindergeld für Arbeitnehmer, Arbeitslosengeld/Sozialhilfe für Arbeitslose etc. All das sind Geschenke an den Bürger. Ein Grundeinkommen wie der Werner es vorschlägt würde in meinen Augen in erster Linie die Verteilungsprozesse all dieser Geschenke an den Bürger auf ein Minimum verschlanken. Zudem finde ich es auch völlig richtig den Konsum zu besteuern, und nicht die Arbeit. Die Mehrwertsteuer ist somit die einzig faire Steuer.
  3. Ist ein interessanter Ansatz und eine lobenswerte Initiative. Ich finde allerdings, dass man noch weiter gehen sollte und könnte. Mein ehemaliger Chef erklärt das hier ganz gut:
  4. Die dt. IB-Server sind jeden Tag gegen 23 Uhr für 15-45 Minuten nicht erreichbar wegen Wartungsarbeiten (?) - steht auch auf der Website und wird auf Anfrage bestätigt, ist also kein Geheimnis. Nicht gerade optimal, wenn man FX Intraday handeln will...
  5. Auf NT bin ich gekommen, weil ich ein Execution Tool für meine Systeme suche, das mit IB oder einem anderen guten Futures/Equities-Broker funktioniert. Ich habe bisher im Rahmen meiner Evaluierung nur einfache Strategien umgesetzt. Aber der erste Eindruck von der Plattform ist sehr gut. Sicher, die Haken und Ösen werden sich noch zeigen, wenns ans Livetrading geht.
  6. Hallo zusammen, Bei BMT wird NT zwar nicht in den Himmel gelobt, aber immerhin als das kleinste Übel bezeichnet, unter den Möglichkeiten, die einem als Retailtrader zur Verfügung stehen. Jetzt ist ja NT7 seit einiger Zeit draußen und mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt. Bei NT6 wurde ja sehr häufig das Thema Stabilität der Plattform bemängelt. Wie verhält sich NT7 in der Hinsicht? Gruß, Philipp
  7. Ich glaube nicht, dass hier im Forum noch jemand bei Sino handelt. > Welche API ist denn besser geeignet und vergleichbar schnell? Kommt drauf an, was Du machen willst. "Was ist die beste API?" ist ungefähr wie "Welcher ist der beste Broker?" Zu Deinem Speicherproblem kann ich nichts sagen. Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit einer anderen Java API, aber das lag an meinem Code. Ich habe nach Implementierung der vierten Strategie plötzlich 30% der CPU verbraucht durch uneffiziente Algorithmen. 1 Tag Refectoring später konnte ich das auf 2% senken. Nachtrag: Wieso bist du eigentlich bei Sino gelandet? Würde mich interessieren.
  8. > Kann man das mit Thread's benutzen, wenn ja wieviele sind möglich? Ja kannst du. Soviele bis deine VM platzt. > Läuft es stabil, es wird ja ein Java Programm benutzt und da gibt es keine Garbage Collection? Hast du vorher mit C programmiert? Man muss das bei Java nicht machen. Aber lies doch einfach selbst: http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&biw=1343&bih=889&q=garbage+collector+java+aufrufen&aq=3&aqi=g10&aql=&oq=garbage+collector+ > Wird das noch weiter entwickelt? Derzeit ja. Wenn Du sicher gehen willst frag bei Sino nach. > Hier fehlt ja offenbar schon lange eine Funktion mit der mann den Cash Bestand auf dem Konto abfragen kann? Da fehlt so einiges. Ich habe mir die API angesehen im Sinne einer Evaluierung und schon sehr früh disqualifiziert.
  9. Was genau möchtest Du denn wissen?
  10. Auf die Gefahr hin als Besserwisser da zu stehen: es kommt drauf an, was du mir dem Track Record anstellen willst. Wenn Du z.B. Dich selbst kontrollieren oder Trader-Freunde informieren willst, kann man das so machen. Das ist eine sehr gute Methode, die Dich auf jeden Fall weiterbringen wird. Es kostet auch Disziplin sowas durchzuziehen. Ich habe vor 1,5 Jahren angefangen 1x pro Woche alle Trades die ich mache an einen kleinen Kreis von Menschen zu senden. Ich kann das nur jedem empfehlen. Wenn Du allerdings fremdes Geld verwalten willst oder gar fundraising für ein eigenes Produkt betreiben willst, musst Du auf der menschlichen Seite und/oder beim CV schon SEHR überzeugend sein, denn normalerweise geht hier nichts ohne Wirtschaftsprüfer (PWC, Deloitte, E+Y, KPMG) und mind. 12 Monate Track Record. Du kannst es allerdings auch so machen, wie Deutschlands bekanntester Metzgers-Sohn und mit 5 Tagen Track Record Deine eigene VV aufmachen, Facebook und Xing zuspammen und das ganze am besten ohne VV-Mandat oder jegliche Regulierung... *ähem*
  11. Ist das der Hedge Fund, bei dem die beiden Herren Rossiwall und Schröder von daytrading.de ihre Ausbildung genossen haben?
  12. Philipp antwortete auf LRP's Thema in Plattform (MC)
    Wenn ich das auf der MC-Website richtig verstanden habe, gibt es Multicharts und MCFX. Letzteres ist speziell für Forex gedacht. Wobei ich das nicht ganz verstehe: ist MCFX ein Teil von MC? Oder bietet MCFX mehr Features als MC? Vielleicht kann ja einer der MC-Experten hier Licht ins Dunkel bringen...
  13. 49sec. Länger hab ichs nicht ausgehalten. Kriegst trotzdem ein THANKS :)
  14. Ich war vor 1-2 Jahren mal in Baden-Baden auf einer Veranstaltung dieser Art. Herr Gresser stellt dort seine sog. K9-Systeme vor. Was das genau ist, kann ich nicht sagen. Er hat auf mehrere Nachfragen immer relativ unpräzise geantwortet. Es handelt sich wohl um Plugins für die Tradestation, die den Trader in irgendeiner Form beim Platzieren von Entries und Exits unterstützen. Das ganze ist eingebettet in ein recht kostenintensives Schulungsprogramm. Der Vortrag war sehr gut, bis auf die genannten unpräzisen Antworten. Inhaltlich hat es mich aber nicht weitergebracht oder interessiert, da es sich um eine reine Verkaufsveranstaltung gehandelt hat. Fachlich (und hier kann ich mich wieder nur auf diesen einen Eindruck verlassen), würde ich Herrn Gresser ein gutes Stück oberhalb des durchschnittlichen Trading-Schulungs-Anbieters sehen.
  15. Philipp antwortete auf LRP's Thema in Plattform (MC)
    Hi siscop, wenn ich mir das so durchlese drängt sich mit die Frage auf, warum du dir den Stress antust!? Was sind denn die großen Innovationen von MC7 im Vergleich zur 6er Version (für die es sich lohnt sich den Betatester-Stress anzutun)?
  16. Hallo Johannes, grundsätzlich ist das eine gute Idee. üblicherweise wendet man sich in so einer Situation an einen Vermögensverwalter oder Managed Accounts-Anbieter. Leider gibt es auch in dieser Branche solche und solche. Hier läuft viel über Mundpropaganda. Vom Risiko-Rendite-Verhältnis her, ist so ein Investment mit einem (hoch-)spekulativen Fonds vergleichbar. Ein Fond macht ja im Grunde auch nichts anderes, ist nur ein anderer Mantel (es hängen aber meist mehr hungrige Hälse dran, die gefüttert werden müssen bevor der Kunde etwas abbekommt). Viel Erfolg!
  17. Bin ich der einzige, der diesen Satz auf eine ironische Weise lustig findet? Oder bin ich ironischerweise der einzige, der nicht verstanden hat, dass es so ironisch ist, dass man nicht drüber reden muss!? :D Egal, es ist mir einen Kompentenz-Punkt wert. :)
  18. Was für ein glücklicher Zufall für Obama, dass das gerade jetzt passiert - wo sein Umfragewerte am Boden sind und der Wahlkampf gerade startet...
  19. Diese Diskussion läuft jetzt irgendwie in eine komische Richtung. Ich habe versucht sachlich zu argumentieren und mich bemüht, Belege heranzuziehen. Ich finde es schade, dass dann eine einzelne Aussage von mir aus dem Kontext herausgerissen wird und einem dann auch noch flappsige Bemerkungen um die Ohren fliegen - und das von einem Moderator bzw. unter den Augen eines solchen. Ich trage freiwillig zu diesem Forum bei, um andere zu unterstützen, damit sie in ihrem Trading weiterkommen. Ich will mich hier nicht profilieren oder für mich werben, so wie es in anderen Foren üblich ist. Aus diesem Grund muss ich hier auch nicht schreiben. Wenn ich nämlich auch noch dagegen ankämpfen muss, wenn ich mit sachlichen Argumenten nicht durchkomme, dann drängt sich mir die Frage nach dem Kosten/Nutzen-Verhältnis eines Engagements bei TN auf.
  20. @ Mythos: Schönes Rechenbeispiel, ich glaub zwar das es mehr als 2 Typen von Systemen gibt und es gibt mehr als den EURUSD, aber trotzdem nett. Das waren 2 Beispiele, jeweils ziemlich am äußeren Rand der Möglichkeiten. Es gibt die 2 Dimensionen Trefferquote und Risk-Return-Ratio, die meisten Systeme liegen irgendwo in der aufgezeigten Range. Mit meiner Rechnung wollte ich verdeutlichen, dass es nicht viele Möglichkeiten gibt, Systeme zu bauen, die 100 pips Profit per Trade erreichen. D.h. im Umkehrschluss, dass die meisten, die das hier lesen, wahrscheinlich sowas um die 5 bis vielleicht 10 Pips Profit per Trade schaffen. Und dann sind 2-3 Pips, die einem der Broker wegschnappt, durchaus relevant. Einzig das wollte ich verdeutlichen. (Außerdem würd ich niemandem empfehlen ein System mit 100 Pip Gewinn pro Trade auf MT zu traden, zumindest nicht dauerhaft). Das würde ich auch nicht. Siehst du, genau deswegen ist die Liste von Vola wunderbar. Denn die macht konkrete Äußerungen zu konkreten Brokern. Wie es mit den restlichen Kosten aussieht, muss man in erster Instanz mal bei jedem Broker "raten" (So wie man den Spread an der realen Börse auch nur "raten" kann). Wenn man das Forum durchstöbert bekommt man vielleicht ein Gespür wie man "gut ratet", aber keine konkreten Zahlen. Diese Schlussfolgerung kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe oben versucht darzulegen, warum es nicht ausreicht, nur auf diesen einen Aspekt zu schauen. Zudem würde ich beim Loggen des Spread auch nicht auf Daten eines Fremdanbieters verlassen, diese Daten können sehr einfach selbst erhoben werden (noch viel einfacher, als die anderen Daten!). Zudem ist diese Webseite kostenlos. Allein dieser Fakt würde mir zu denken geben. @Vola Geht es dir um den Schutz deiner unzähligen Stunden eigener Arbeit, oder ist es nicht dein wollen einen Broker an die "Wand" zu stellen ? Oder aus deiner Sicht auch zu loben. Wenn die Frage gestattet ist: Oder möchtest du deinen Ruf als loyale Person schützen ? Jeder hier sieht doch Trading als Business an, oder? D.h. Du als Trader bist Geschäftsführer, so sehe ich mich zumindest. Ich glaube es ist grundsätzlich wichtig, Geschäfts-kritische Entscheidungen nicht auf Basis von Aussagen Dritter, sondern auf Basis eigener Nachforschungen und Analysen zu fällen. Letzten Endes musst Du ja auch für diese Entscheidungen gerade stehen, wenn auch nur vor Dir und im Angesicht Deines Kontoauszugs (aber allein das sollte schon motivation genug sein). Nebenbei bemerkt: "unzählige Stunden" waren es nicht, ich sitze ja nicht mit der Stoppuhr und Notizblock da! :)
  21. Völlig richtig. Wenn Du ein System hast, das pro Trade durchschnittlich 100 Pips Gewinn macht, wären 2-3 Pips irrelevant. Ein System, das pro Trade 100 Pips Gewinn macht, würde dann aber entweder so aussehen: Variante a) der typische Trendfolger mit 30% Trefferquote und einem Risk-Return-Ratio von 1:4 7 von 10 sind Verlierer, Verlierer sind 1/4 so groß wie Gewinner, d.h. der avg loss trade erzielt -200 pips 3 von 10 sind Gewinner, Gewinner sind 4x so groß wie Verlierer, d.h. der avg win trade erzielt 800 pips Im Moment liegt die ATR14 beim EURUSD so ca. bei 125 Pips. D.h. Intraday-Trading ist schon mal ausgeschlossen, hier befindest Du dich im klassischen Mehrtages-Trendfolgebereich. Variante b) ein Reversal-System mit 90% Trefferquote und einem Risk-Return-Ratio von 8:1 1 von 10 sind Verlierer, Verlierer sind 8x so groß wie Gewinner, d.h. der avg loss trade erzielt -8000 pips 9 von 10 sind Gewinner, Gewinner sind 1/8 so groß wie Verlierer, d.h. der avg win trade erzielt 1000 pips So ein System wäre vermutlich nur auf Weekly- oder Monthly-Bars möglich, wenn man in Betracht zieht, dass Reversal-Systeme immer nur einen kleinen Teil eines Bars herausschnippeln. Auf dem Monthly-Chart im EURUSD beträgt die ATR14 derzeit 730 Pips, also dann doch eher Yearly... Handelst Du solche Systeme oder habe ich einen Rechenfehler gemacht? Das ist natürlich auch grundsätzlich richtig. Ich logge seit über einem Jahr alle Requotes mit, und kann aber in jedem Markt eine für mich negative Tendenz nachweisen. Es scheint sich also eher nicht um eine zufällige Verteilung zu halten... Konkrete Äußerungen zu namentlich genannten Brokern will ich hier eigentlich nicht von mir geben. Meine Meinung sollte eigentlich auch unerheblich für Dein Trading sein. Mach eigene Auswertungen, mach Dir Dein eigenes Bild.
  22. Gerne. Nach allem, was ich mittlerweile über Metatrader 4 weiß, handelt es sich um ein "abgeschlossenes System". Die Trades, die man dort durchführen kann, egal welches Instrument, landen an keiner Börse. Metatrader besteht ja nicht nur aus dem MT-Terminal, auch wenn das meistens gleichgesetzt wird. Metatrader bezeichnet eine Software-Suite, bestehend aus mehreren Komponenten. Endkunden-Komponenten: - Client Terminal - Mobile Terminal Broker-Komponenten: - Metatrader Server - MT Data Feeds - MT Manager - MT Administrator - MT Data Center Das alles sind keine Geheimnisse. Steht alles hier. Allein schon durch diese technische Infrastruktur, ist man bei MT4 zu nichts anderem als Dealership in der Lage. Kein Trade landet jemals bei irgendeiner Börse. Wohlgemerkt: das ist per se erstmal nichts schlechtes! Dealership hat durchaus ihre Daseinsberechtigung, sollte aber nicht mit Brokerage verwechselt oder gleichgesetzt werden. Also nochmal: Kein Trade landet jemals bei irgendeiner Börse. Zudem bezahlt man bei MT (im Vergleich zu einem echten Broker) - keine Kontoführungsgebühren - keine Gebühren für den Datenfeed - keine Commissions - keine Marktplatzgebühren - keine Minimum Action Fees, oder dgl. Metatrader ist aber kein Geschenk altruistischer "Broker" an uns Trader, sondern die Firmen wollen ja Geld verdienen. Beim Handel bezahlt der Trader den Dealer über versteckte Transaktionskosten. Diese bestehen aus den folgenden Komponenten (jetzt kommen wir endlich zum Kern des Themas): 1. Spread 2. Slippage 3. Swaps Zu 1: Spread Der Spread kann variabel sein oder fix. Fixe Spreads gibt es an keinen echten Börsen, sowas kann es per Definition nur in regulierten Märkten geben. Der Spread wird derzeit von den meisten Kunden bei der Bewertung eines Brokers als eins der Hauptmerkmale angesehen (=mein persönlicher Eindruck). Das ist aber falsch und irreführend, s.u. Zu 2: Slippage Die Slippage entsteht a) im Rahmen der vom Trader erlaubten Slippage (einstellbar bei Orderaufgabe) - in diesem Fall hat der Trader dem Broker ja "erlaubt" etwas mehr abzuschöpfen b) durch Requotes. In diesem Fall möchte der Broker gerne noch etwas mehr verdienen, als der Trader es erlaubt hat. Üblicherweise sind EAs dumm genug, es solange zu probieren, bis sie im Markt sind, also nimmt sich der Broker einfach so viel er will. Die wenigsten Trader beziehen ein Transaktionskostenmodell in ihre Systeme ein. Zu 3: Swap Die Swaps (Overnight-Fees) legt jeder Broker für sich fest und sollen angeblich an marktüblich Zinssätze angelehnt sein und können positiv oder negativ sein. Jedes Mal wenn ich nachgesehen hab, waren sie überwiegend negativ. Also auch hier eine ganz gewöhnliche Einnahmequelle. Fazit: 1. Die Transaktionskosten lassen sich beim Handel mit Metatrader 4 nicht im Vorraus exakt bestimmen, sondern nur näherungsweise mit Hilfe von Erfahrungswerten (wobei sich die Bedingungen auch schnell ändern können, wenn z.B. das Konto wächst) 2. Um Broker hinsichtlich Transaktionskosten bewerten zu können müssen unbedingt die o.g. 3 Aspekte berücksichtigt werden. Wenn man nur den Aspekt "Spread" betrachtet, um die Transaktionskosten eines Brokers zu bewerten, erfasst man nur einen von drei Aspekten und erhält ein unvollständiges und daher falsches Bild. Ich möchte hier keinen Broker beim Namen nennen, aber ich habe Messungen auf Livekonten aller führenden Metatrader Broker durchgeführt, und bin dabei zu dieser Erkenntnis gelangt. Am ehesten könnte man die Swaps ignorieren, da sie sich laufend ändern (und somit bei einem Vergleich immer nur eine Momentaufnahme darstellen) - und sich nicht so stark unterscheiden von Broker zu Broker.
  23. Der Spread ist nicht die einzige Einnahmequelle eines Metatrader-"Brokers" und somit für sich genommen wenig bis gar nicht aussagekräftig, wenn man seine Transaktionskosten abschätzen will.
  24. Das ist ja nun eine sehr offen formulierte Frage, zu der man alles mögliche erzählen könnte. Möchtest Du das Ganze nicht vielleicht etwas eingrenzen? Es gibt doch bestimmt Aspekte, die dich besonders beschäftigen, oder?
  25. Der Link geht bei mir nicht, wenn ich ihn im Safari öffne. Wenn ich nach Reuters im Appstore suche, finde ich jede Menge Sachen, aber nirgends was mit Charting. Vllt. kannst Du nochmal sagen, wie die App genau heisst!? Die App gibts ja schon, wenn auch im Moment noch sehr Feature-arm. Die Entwicklungen in dem Bereich sollte man aber im Auge behalten, da scheint sich einiges zu tun. Außerdem habe ich die Godmode-App getestet. Nicht schlecht, eigentlich sogar ziemlich gut. Allerdings haben dies bei den grafischen Effekten echt übertrieben. Zudem scheint die Komprimierung der Bars willkürlich und nicht einstellbar (habs zumindest nicht finden können). Was will man denn bitte mit 2-Wochen-Bars oder so einem Käse? Es regt mich einfach auf, wenn ein Stück software nicht richtig funktioniert, aber dafür mit visuellen Effekten überladen ist... Ich glaub ich gebs auf und machs wie Aurelius und kauf mir ne VNC-App um Remote auf nen VPS zuzugreifen.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.