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Das Zusammenspiel von OrderSelect() und OrderModify()
Ich hab ja mal den "Sich-Selber-Shorten-EA" geschrieben. Dort musste ich auch immer die Gegenpositionen beobachten. Den EA habe ich mal hier drangehängt. Für dich interessant sind diese zwei Funktionen: void AddTicket(int iTicket) { bool bFound = false; for (int ii=0; ii<ArraySize(processed_tickets); ii++) { if (processed_tickets[ii] == 0) { bFound = true; processed_tickets[ii] = iTicket; break; } } if (!bFound) { ArrayResize(processed_tickets, ArraySize(processed_tickets)+1); processed_tickets[ArraySize(processed_tickets)-1] = iTicket; } } bool FindTicket(int iTicket, bool bDelete=false) { bool result = false; for (int ii=0; ii<ArraySize(processed_tickets); ii++) { if (processed_tickets[ii] == iTicket) { result = true; if (bDelete) processed_tickets[ii] = 0; break; } } return(result); } Mit AddTicket wird das Ticket im Array gespeichert und mit FindTicket wird es gesucht. Vielleicht hilft der EA dir weiter, müsste inhaltlich nämlich deinem Problem nahe kommen. ShortMe.mq4
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JPY ohne Änderung
Ich wunder mich auch. Vielleicht wäre es auch zu einfach, wenn die ganze Welt nun JPY short geht. Oder die Auswirkungen der Katastrophe sind nicht nur auf Japan eingepreist, sondern auch in USD und EUR, sodass USD/JPY und EUR/JPY nahezu unverändert bleiben. Erfahren werden wir es nie. Vielleicht passiert nun das genaue Gegenteil: der JPY erstarkt und die privaten FX-Trader werden aus ihren Longpositionen (EUR/JPY bzw. USD/JPY) ausgestoppt.
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Flatex bietet MT4 Handel
Ich habe gerade nochmal nachgeschaut. Anscheinend ist der FX-Handel ein eigenständiges Konto, welches auch separat freigeschaltet werden muss. Zumindest die Spreads im CFD-Handel können sich durchaus sehen lassen. In wie fern das FX-Konto was anderes zeigt, wird sich noch herausstellen.
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Flatex bietet MT4 Handel
Ja, täglich erfolgen Steuerbuchen. Das heißt, intraday wird noch nichts bezahlt. Der Vorteil bei flatex ist, dass es sich um eine deutsche Bank (BIW) handelt und daher dein Abgeltungssteuerkonto automatisch geführt wird. Wenn du bei ausländischen Brokern bist, bist du für alles selbst verantwortlich. Bei mir will das Finanzamt, sobald es um ausländische Konten geht, es immer ganz genau wissen. Ansonsten bin ich mit flatex sehr zufrieden. Ich handele überwiegend Aktien, Anleihen und Zertifikate mit dem Depot. Und wenn sich Gelegenheiten bieten, dann schiebe ich schnell Geld aufs CFD-Konto und kann sofort mit CFDs handeln. Danach Geld wieder zurückschieben. Die bisherige CFD-Handelsoberfläche ist nicht nur grausam, sondern auch gefährlich. Beispiel: theoretisch kann man die Stops per Maus im Chart verschieben. Nett. Wenn aber diese Java-Oberfläche mal wieder hakt, dann passiert es häufiger, dass mein Stop irgendwo landet, wo er sofort ausgeführt wird.
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OrdersHistoryTotal auslesen
IMHO entspricht die Reihenfolge und auch die Selektion der angezeigten Tabelle in der MT4-Oberfläche. Ist also fast willkürlich.
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Das Zusammenspiel von OrderSelect() und OrderModify()
Bei manchen Brokern müssen SL und TP einen Mindestabstand vom aktuellen Kurs haben. Dies merkt man dann aber auch bei der manuellen Ordereröffnung.
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"Intelligenter Strom" - Warum?
Die Umlage wird sicherlich nicht weiter so stark steigen (sie wird sogar wieder sinken in den nächsten 10 Jahren). Aufgrund der medialen Verkündung, dass die Fördersätze gekürzt werden, haben sehr viele noch schnell eine Solaranlage aufs Dach gepackt. Dies war in 2010. Daher der rasante Anstieg der Umlage in 2011. Es zählt nämlich immer, wann die Anlage in Betrieb geht und dann sind die Fördersätze für 20 Jahre garantiert. Wer sich Anfang 2000 ein Solardach anschaffte erhält bis 2020 eine Vergütung von 50 ct/kWh !!!!! Tja, und nun haben wir riesige Strompreise u.a. durch die Umlage, aber schöne Solardächer und Windräder. Übrigens sind die Solardächer eine große Gefahr bei Hausbränden: die Feuerwehr kann nicht löschen. Stromschlaggefahr.
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"Intelligenter Strom" - Warum?
Wobei der regionale Energieversorger da meist wenig für kann. Das Geld wird in der Erzeugung verdient. Hier mal eine Strompreiskalkulation Energiepreis das ist der tatsächliche Einkaufspreis an der Börse oder OTC; s.u. Konzessionsabgabe reicht von 1,32 ct/kWh bis 2,99 ct/kWh je nach Größe der Stadt siehe Konzessionsabgabe bekommt die Stadt, in der ihr wohnt Netznutzungsentgelte Kosten für die Nutzung der Leitungen im Boden Instandhaltung und Investitionsaufwendungen werden damit beglichen werden von der Bundesnetzagentur genehmigt und pro Netzbetreiber festgesetzt ~ 3,5 ct/kWh EEG-Umlage jeder, der eine Solaranlage auf dem Dach hat, erhält für 20 Jahre eine Subvention diese Subvention wird allerdings durch ALLE Verbraucher Deutschlands getragen heißt: jeder, der keine Solaranlage auf dem Dach hat, zahlt die Subvention seines Nachbarn derzeit 3,53 ct/kWh ! (Vorjahr waren es nur 2,47 ct/kWh) KWK-Umlage Förderung von Kraftwärmekopplungsanlagen derzeit 0,03 ct/kWh Stromsteuer ist die "Ökosteuer" auf Strom finanziert allerdings unser Gesundheitssystem derzeit 2,05 ct/kWh Summe der festgelegten Abgaben = 10,43 ct/kWh Derzeitiger Peak-Strombezugspreis an der Börse EEX: 5,524 ct/kWh (Spot, Lieferung 09.03.2011) Ergibt in Summe 15,924 ct/kWh Netto Ergibt in Summe 18,985 ct/kWh Brutto Alles was darüber hinaus geht, ist die Marge des Energieversorgers. Damit muss er alle Gemeinkosten decken und auch künftige Preissteigerungen, da die meisten Tarife mit Preisbindung angeboten werden.
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"Intelligenter Strom" - Warum?
Ein SmartMeter misst nur die Last. Das heißt, das Gerät weiß nicht, welche Verbraucher gerade aktiv sind. Da hilft nur kleveres An-/Abschalten und beobachten oder die klassischen Zwischensteckermessgeräte. Klick mal oben in meinem Beitrag auf den DEMO-Link, dann dort auf DEMO (für Besucher). So und nicht anders sind dann die Auswertungen.
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"Intelligenter Strom" - Warum?
Mit der Thematik kenne ich mich ganz gut auf betriebswirtschaftlicher Seite aus. Unsere Unternehmens-Software kalkuliert nämlich die Tarifgebühren und macht entsprechende Auswertungen. Wie tief ins Detail soll ich gehen? Ich fange allgemein an und werde immer genauer. Dann kann jeder selbst entscheiden, wann er aufhören will zu lesen Das Hauptproblem ist, dass Deutschland intelligente Netze dringend benötigt. Wie aber bekommt man den Endkunden dazu diese Kosten zu übernehmen? Richtig: die Wörter "Wettbewerb" und "Kundenselbstbestimmung" machen es möglich. Ein Demo-Zugang für SmartMeter-Kunden >>DEMO Die SmartMeter-Zähler Die Energieversorger sind mitlerweile gesetzlich dazu verpflichtet, SmartMeter samt passenden Tarifen anzubieten. Der Kunde zahlt die höheren Zählerkosten und hat dadurch die Möglichkeit, seinen Verbrauch selbst zu steuern. Klingt klasse, ist aber meistens für einen Normalhaushalt Blödsinn. Die Mehrkosten des Zählers könnte man auch wörtlichz genommen mit seinem Herd verbraten. Der Kundenvorteil ist, dass er den SmartMeter an seinen PC anschließt und sieht, wann er was verbraucht. Dies soll ihn dazu verleiten, den Strom in günstigen Zeiten (= Nachts) zu verbrauchen. Blöd nur, dass die Hauptverbraucher, wie Kühlschrank, Kühltruhe Heinzungs-/Wärmepumpe rund um die Uhr laufen und der Fernsehr bzw. der PC dann verwendet werden, wenn man nicht schläft. Die Möglichkeit der Kostenverschiebungen sind also aufs gern genommene Beispiel "Waschmaschine und Trockner" begrenzt und damit auch die Einsparmöglichkeiten. Hinzu kommt folgendes: warum sind die Stromkosten nachts geringer? Richtig, weil weniger Nachfrage (und Netzlast da ist). Was nun, wenn ganz Deutschland die Waschmaschine nachts anwirft? Richtig, es wird teurer. Tarife Ich glaube, seitdem es Stromzähler gibt, gibt es auch schon Tarifschaltgeräte. Das heißt, dass es bereits seit Jahrzehnten sogenannte HT/NT-Tarife gibt. HT=Hochtarif ("tagsüber"), NT=Niedertarif("nachts", "Wochenende"). Das weiß Otto-Normal-Verbrauch nur nicht. Diese Messung ist auch mit den nicht-digitalen Altzählern mögllich. Übrigens ist so ein alter Zähler länger haltbar und muss seltener geeicht werden und damit spürbar günstiger, als ein SmartMeter. Die eigentliche Revolution würde erst stattfinden, wenn man über den SmartMeter-Zähler stündlich einen anderen Preis haben könnte. Ähnlich dem Telefonnetz. Zwischenfazit Für Technik-Verliebte ist ein SmartMeter ein schöner Spass, wobei nach zwei Monaten die Wochengrafik eh langweilig gleich aussieht. Die Möglichkeit der Kosteneinsparung durch verschiedene Tarifzeiten gibt es schon immer. Man könnte natürlich kontrollieren, ob während des Urlaubs jemand das Licht angeschaltet hat oder ob der Partner Besuch empfing, obwohl er angeblich nicht zu Hause war.... Hier mal die Werbeaussagen eines Stadtwerks, welches in seinem Netz nur noch SmartMeter-Zähler hat. Dazu später mehr. >>KLICK MICH Warum braucht Deutschland intelligente Netze? Sommer 2009. Es ist brütend heißt. In Bayern sind alle Solaranlagen auf Anschlag. Das Stromnetz kocht regelrecht. Es zieht ein Schauer auf. Dicker Wolken. Von 100% Stromeinspeisung werden innerhalb weniger Minuten nahezu 0%. So schnell kann kein Kraftwerk die Leistung hochfahren. Strom aus den Nachbarländern muss her. Frankreich und Italien waren kurz davor, die Stromlieferung an Deutschland wegen Überlastung durch Deutschland einzustellen. Wir waren kurz davor, einen Zwei-Tages-Blackout zu erhalten. Warum hören wir davon nichts? Politisch ist es so gewollt, dass alle auf erneuerbare Energien setzen. Da darf eine Solaranlage doch nicht Schuld am Netzzusammenbruch sein. Oder ein Windpark in Schleswig-Holstein, der bei Sturm auf Vollast Strom einspeist und dann wird der Wind stärker und die Windräder drehen sich aus dem Wind, um sich zu schützen: 100% --> 0%. Peng. Dunkel. Was kann ein SmartMeter dagegen tun? Einen direkten Einfluss hat ein SmartMeter nicht. Aber man kann ihn stündlich auslesen und kann damit Verbrauchsprognose für die nächste Stunde sehr individuell erstellen. Somit könnte man Stromerzeugern vorankündigen, dass mehr oder weniger gebraucht wird. Die Netzstabilität steigt. Wer kennt die IBM-Werbung mit dem smarteren Planeten? Da geht es um smarte Steuerung der Stromnetze. Ziel ist es (dauert noch ein paar Jahre), dass die Gesamtheit der SmartMeter an die Netzknotenpunkte meldet und dieses kaskadierend bis zum Stromerzeuger gemeldet und prognostiziert wird. Automatisch. Halt smart. Wovon profitiert der Energieversorger? Der Energieversorger profitiert am meisten von einem SmartMeter beim Kunden. Neben der Netzsteuerung ergeben sich noch weitere Vorteile. Er braucht keine Zählerableser mehr, sondern hat immer und zu jeder Zeit die Zählerstände parat. Man kann sich ja mal ausrechnen, wie viele Leute man beschäftigen muss, um eine Kleinstadt abzulesen. Von einer Großstadt mal abgesehen. Ablesekarten sind ganz nett, aber Kontrollablesungen muss es dennoch geben. Zweitens kann der Energieversorger kundenscharf neue Tarifmodelle (mit unserer Software) kalkulieren Die Datenbasis liegt im Stundentakt über alle Verbrauchsstellen vor: genial. Drittens kann der Energieversorger genau die Nachzahlung/Gutschrift am Jahresende bestimmen. Die meisten von euch zahlen Abschläge und nach einem Jahr wird gegengerechnet. Die Kenntnis, was am Jahresende über alle Kunden für ein Saldo zu erwarten ist hat immense finanzielle (vor allem hinsichtlich Liquidität betreffend) Auswirtkungen auf den Energieversorger. Viertens muss der Energieversorger monatlich an den vorgelagerten Netzbetreiber melden, wie viel Strom die Solaranlagen und Windparks produziert haben. Aber auch die werden nur einmal im Jahr abgelesen! Das heißt, es wird monatlich geschätzt. Und hier geht es um Millionen von Euro. Ganz klar ein Liquiditätsvorteil und eine Minimierung des Risikos. Warum sind dann die Zähler preislich nicht attraktiv? Der Netzbetreiber kann nicht zehntausende (hunderttausende) von Zählern auf einmal austauschen. Die Anfragen sollen schön kleckerhaft reinkommen. Außerdem kostet so ein SmartMeter viel Geld in der Anschaffung, was sich in höheren Grundgebühren niederschlägt. Hinzu kommt, dass der Energieversorger derzeit nur Base und Peak an der Strombörse kaufen kann. www.eex.de Das heißt auf Deutsch: er kann den Strom gar nicht so flexibel beschaffen, wie er verkauft werden sollte. Peak = 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr; Base = rund-um-die Uhr. Wenn also ein höherer Verbrauch um 22:00 Uhr stattfindet, dann muss der Energieversorger Base einkaufen. Da Base aber rund-um-die-Uhr gilt, kauft er 24h Strom und nicht nur für 22:00 Uhr. Das kommt ihm zugute, da dafür weniger Peak benötigt wird. Was ist aber mit 02:00 Uhr in der Nacht? Da kann er den Strom in die Mülltonne klopfen. Fazit März 2011 Was heißt das nun für euch? Ihr werdet in den kommenden Jahren um einen SmartMeter nicht drumrum kommen. Wer kann, sollte noch auf ihn verzichten. Momentan kostet der einfach nur unnötig Geld.
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KW10 · DAX30 · Börsentipp-Gewinnspiel
Wenn das so weiter geht, dann handeln wir künftig eigene TomNext-DAX-Futures über TEFEX Ist eigentlich PermissionControl diese Woche krank oder hatte er so viel zu tun, dass er nicht teilnehmen konnte?
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High-Risk Strategie mit subjektiver Wahrscheinlichkeit
Ich muss gestehen, dass ich mich bislang nie mit Wetten befasst habe. Dank der TomNext-Promotion-Aktion bin ich richtig heiß geworden. Ersteinmal war ich verwirrt, da "Wetten" doch komplizierter aussah, als ich dachte. Kompliziert ist es nicht, aber es gibt sehr viele schöne strategische Möglichkeiten. Inspiriert durch diesen Thread von Aurelius schaue auch ich nach interessanten Setups, wobei mein Ansatz anders ist. Dabei fühle ich mich wohler Von Fussball habe ich absolut keine Ahnung, mich interessieren nur die "Kurse". Ich möchte darauf hinweisen, dass man auch Cross-Hedging betreiben kann. Das Wort habe ich eben selbst erfunden. Was ich meine ist, dass die Quoten häufig bei anderen Wetten auf das gleiche Spiel für mich besser sind, als die direkte Gegenposition einzugehen. Dabei bedeuten die anderen Wetten inhaltlich das Gleiche. Beispiel Halbzeitstand Einstieg Back 4,8 auf "weniger als 4,5 Tore" Nun wird nicht direkt mit Lay auf "weniger als 4,5 Tore" gehedged, sondern abgewartet, wie sich auch folgende Lay-Quoten entwickeln: Unter Umständen gibt es somit bessere Lay-Möglichkeiten. So z.B. mit 3,6 auf ein 2:2!!! Das ist eine geniale Arbitrage und funktioniert sogar. Die Bilder sind übrigens zur gleichen Zeit aufgenommen worden. Zum Reich-Werden reicht es nicht, da die Liquidität hinter den Kursen unter Umständen nicht ausreicht, aber zum "mal eben mitnehmen" gefällt mir das Nicht ganz das Gleiche, aber attraktiv ist das Hedging hiermit:
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Schöner!
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NEW CMS-Tradepanel v.1.3.2 with Plugin
Ah, langsam verstehe ich. Das neuronale Netzwerk existiert bereits und nennt sich "Neural network package for MetaTrader". Siehe auch hier. Dein Tradepanel hat nun eine Anbindung an dieses. Die Anbindung funktioniert jedoch nicht so, wie du dir das vorstellst. Ist es das, was du meinst? EDIT: Und hier ist ein ausführlicher Artikel dazu.
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NEW CMS-Tradepanel v.1.3.2 with Plugin
Mich interessiert nun das "wie". Welche Merkmale werden gespeichert und welcher Algorithmus läuft dann darüber? Vielleicht lassen sich in diesem Zusammenhang auch deine Verständnisfragen ansprechen.
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NEW CMS-Tradepanel v.1.3.2 with Plugin
Klingt interessant. Ist das "neurale Netz" denn schon grundsätzlich implementiert oder ist es bislang nur eine Idee? Verstehe ich es richtig, dass die über das Tradepanel abgegebenen Orders analysiert und daraus eine automatisierbare Strategie abgeleitet werden soll? Wenn das auch nur ansatzweise klappt, gibt es bestimmt einen Nobelpreis Ich bin für verrückte Ideen immer zu haben
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Ticks in einer Access-Datenbank speichern
Es gibt zwei Möglichkeiten: Du nimmst den EA wie er ist und pflanzt ihn auf ein Chart. Es wird jeder Tick gespeichert. Du nimmst die Quellcodezeilen von oben und baust diese in deinen eigenen EA ein. Die Ticks aus der Accessdatenbank können nicht direkt in die History zurückgespielt werden. Diese müssten in M1-Daten mit OHLC umgewandelt werden. Wenn du einen EA hast, der z.B. auf einem Demokonto läuft, und dieser einen nicht erfolgreichen Trade hatte, dann kannst du anhand der Tickdaten den tatsächlichen Verlauf der Kurse nachvollziehen. Und zwar anhand der Tickdaten deines Brokers. M1-Daten wären unter Umständen zu ungenau. Für EAs, die Positionen über mehrere Tage aufrecht erhalten ist dies uninteressant. Hast du jedoch einen EA, der im Minutenbereich handelt, dann wirst du um die Tickdaten für eine präzise Analyse nicht umherkommen. Wohlgemerkt musst du die Analyse per Hand durchführen. Oder du bastelst dir in Excel Auswertungen. Oder du hast deinen EA im Backtest laufen und möchtest einen bestimmten Trade näher analysieren. Auch diese Tickdaten kannst du nachvollziehen und dann mit diesen Infos ggf. deinen Programmcode anpassen.
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Ticks in einer Access-Datenbank speichern
Um die Trades meiner laufenden EAs im Nachhinein besser analysieren zu können, bin ich (zumindest bei den Kurzfrist-Handelsstrategien) auf Tickdaten angewiesen. Dabei nützen mir ausschließlich die Tickdaten meines Brokers, welche beim MT4 nicht verfügbar sind. Daher habe ich einen EA, bzw. vielmehr eine DLL geschrieben. Diese DLL kann über einen EA jeden Tickwert in einer Accessdatenbank ablegen. Dies funktioniert sogar im Backtest. Das heißt, dass die im Backtest verwendeten Ticks im Nachhinein sehr gut analysiert werden können, wodurch eine weitere Optimierung des EAs per Programmcode möglich wird. Oder man nutzt die Tickdaten, um darauf basierend eigene Charts zu erstellen. Möglichkeiten gibt es sicherlich viele Das ZIP-Archiv mit der DLL und dem EA habe ich hier im Downloadbereich abgelegt: KLICK-MICH Installationsanleitung: TickSaver.ex4 --> in das EXPERTS-Verzeichnis des MetaTrader TickSaver.dll --> in das EXPERTS\LIBRARIES-Verzeichnis des MetaTrader TickSaver.ini --> in das Hauptverzeichnis des MetaTrader (dort wo die terminal.exe liegt) --> in der INI den Pfad zur tickbase.mdb hinterlegen TickBase.mdb --> in das in der INI angegebene Verzeichnis legen In den MetaTrader-EA-Optionen den Import von DLLs zulassen. In der TickBase.dll existiert eine Tabelle TICKS: So könnte eine Excelanbindung aussehen: In dem ZIP-Archiv ist der EA als ex4 enthalten. Der Quellcode besteht aber nur aus diesen Zeilen und lässt sich daher sehr einfach in eigene EAs einbinden: //+------------------------------------------------------------------+ //| TickSaver.mq4 | //| Copyright © 2011, RAiNWORM | //| | //+------------------------------------------------------------------+ #property copyright "Copyright © 2011, RAiNWORM" #property link "" #import "ticksaver.dll" int ts_init(); void ts_deinit(); void ts_savetick(string send); #import //+------------------------------------------------------------------+ //| expert initialization function | //+------------------------------------------------------------------+ int init() { ts_init(); return(0); } //+------------------------------------------------------------------+ //| expert deinitialization function | //+------------------------------------------------------------------+ int deinit() { ts_deinit(); return(0); } //+------------------------------------------------------------------+ //| expert start function | //+------------------------------------------------------------------+ int start() { string strSend; strSend = Symbol()+";"+Bid+";"+Ask+";"+TimeToStr(TimeCurrent(), TIME_DATE|TIME_SECONDS); ts_savetick(strSend); return(0); } //+------------------------------------------------------------------+
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TickSaver
- 11 Downloads
- Version 1.0
Dieser EA speichert über eine DLL jeden Tick in einer Access-Datenbank. Darüber können später die Ticks individuell nachvollzogen und eigenständig ausgewertet werden. Auch die Ticks aus einem Backtest werden gespeichert. Beachte INSTALL.TXT im ZIP-Archiv. -
KW09 · DAX30 · Börsentipp-Gewinnspiel
Danke Wenn eines Tages mal PermissionControl gewinnen sollte, wissen wir, dass die Welt untergeht
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Umstieg auf MultiCharts?
Mmmm, ließe sich das nicht nachbilden? Ich nehme MT4 auf Rechner1 und auf Rechner2. Auf Rechner1 starte ich den Backtest mit Parameterwerten 1-10 (z.B.) und auf Rechner2 mit Parameterwerten 11-20. Dann habe ich 50% Arbeitsteilung. Die Ergebnisreports kopiere ich mir dann zusammen. Der Vorteil von MT5 wäre dann nur - neben der Komfortabilität (gibt es das Wort??) - gegeben, wenn die Ergebnisse eines jeden Durchgangs Einfluss auf die gewählten Parameter des nächsten Durchgangs haben, also nicht Bruteforce sind.
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Umstieg auf MultiCharts?
Soweit ich das verstanden habe, nutzen MC und NT sehrwohl mehrere Kerne. MT5 nutzt aber auch Remotecomputer (distributed computing). Meinst du das?
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Ausstieg aus dem Trade
... und den Stopp auf Einstiegsniveau nachziehen?
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Umstieg auf MultiCharts?
Mit vollautomatischen EAs handele ich derzeit nur Forex. Im Bereich von Indizes und Aktien lasse ich derzeit passende Setups scannen, die Ein- und Ausstiege erfolgen jedoch diskretionär. Indizes handele ich ausschließlich via CFDs. Für Index-Futurekontrakte reichen meine Nerven noch nicht Dein Autobeispiel ist mir schon bewusst, dennoch sind Aussagen von Anwenderseite, wie "der Wagen steht nur in der Werkstatt", "der Verbrauch ist viel höher als angegeben", "nach einigen Stunden bekommst du Rückenschmerzen" oder "das Cockpit ist hervorragend designed" etc. für die Entscheidungsfindung wichtig. Vielleicht braucht man auch mehrere Wagen: mit dem Porsche schnell zur Arbeit und am Wochenende die Großfamilie mit dem Van ausführen und im Winter mit dem X5 die Schneeräumfahrzeuge überholen. Wie handelst du denn derzeit CFDs? Oder handelst du diese gar nicht mehr?