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Roti

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Alle Inhalte von Roti

  1. Roti antwortete auf FinGeR's Thema in Psychologie
    Hallo zusammen, es ist gerade für Anfänger und Fortgeschrittene wichtig ein Tagebuch/Auswertung zu führen um ganz einfach seine Fehler zu finden und diese möglichst nicht zu wiederholen sowie auch die (Markt)Risiken/Marktstrukturbrüche/Trendwenden/Volaspitzen welche im ersten Moment wie eigene Fehler aussehen zu erkennen und innerlich zu akzeptieren das dies zum "Spiel" dazugehört. Profi´s bzw. stark fortgeschrittene Händelr werden eher kein Tagebuch mehr oder nur ein Mentaltagebuch schreiben da meist eine oder einige passende, funktionierende Strategien/Taktiken vorhanden sind. Henrik es stimmt, es ist schon eine große Kunst ein Tagebuch/Mentalaufzeichnung plus Auswertung so zu führen das jederzeit ein Dritter etwas damit anfangen kann (so steht es meist in Tradingbüchern) aber was nutzt das wenn dies nie mehr angesehen und für dich persönlich ausgewertet wird? Wenig ... Jedoch beim Daytraden von jedem Tradeein- und ausstieg einen Screenshot zu machen habe ich aufgegeben, bei einigen hundert Trades artet das schon aus und ich achte auf meine psychologische Reaktion und auf das Ergebnis um bei Bedarf gegenzusteuern oder auszusetzen. Am Anfang war das Tagebuch am wertvollsten
  2. Hallo, danke für deinen Beitrag und gleich meine Frage wie ich das mit TS5 und MT4 "kommunizieren" verstehen darf? Setzt TS5 Orders an MT4 ab? Danke dir. @all was haltet Ihr von NinjaTrader mit esignal Data Only Kursversorgung, wäre alles dabei und viele Börsenplätze drin. Klar man müsste sich das erst wieder reinhandeln aber wer hochwertige Daten will wird um eine Investition nicht umhin kommen??
  3. Roti antwortete auf Eraz's Thema in CFD Broker
    Hallo, hab in 2010 noch ein paar "Baustellen" bei IG zusammen mit dem Profi-Chart festgestellt, leider. Auch Kollege TomMunich kann das eine oder andere an Fehlern dort bestätigen. Zum einem ist es so gewesen das ich z.B. eingestellt habe den Dax von 8.oo bis 22.oo anzuzeigen und das WE auszublenden. Bei jedem Start, auch mehrmals am Tag, musste ich immer manuell die Zeit nachjustieren, ärgerlich. Auch habe ich den Eindruck - im Vergleich zu anderen - das die Ticks im Java-Chart und damit mein klicken für die Orderausführung immer zu spät waren bzw. ruckartig gerade zu "Stoßzeiten" aktualisiert wurden. Auch die Intradayhistoren sind - zumindest im Frühjahr war das so - viel zu kurz; Tick, Minuten und Stundenchart, sorry aber da kann ich lange nach bedeutenden Chartmarken suchen. Derzeit habe ich das Konto stillgelegt und der Support mir die Mängel bestätigt, ärgerlich wen dafür noch 30,- EUR im vorraus fällig werden Nach wie vor für Aktien-CFD Trades zu teuer, 10 EUR, 10 £ und 15$ (!) für Half-Turn ...
  4. Roti antwortete auf Roti's Thema in CFD Talk
    Hallo, finde ich schade und wird nur die CFD-Anbieter freuen, Begründung siehe hier: 16.06.2010 Börse Stuttgart verschiebt CFD-Handel bis auf Weiteres Die Börse Stuttgart hat das Projekt "CFD-Handel" bis auf Weiteres auf Eis gelegt, so ein Sprecher der Börse Stuttgart. Damit scheint die geplante Handelsplattform für Differenzkontrakte vorerst vom Tisch zu sein. Offenbar ist den Verantwortlichen das unkalkulierbare Risiko im momentanen regulatorischen Umfeld zu groß, um ein Projekt von dieser Demension umzusetzen. Geplant war ein offenes Orderbuch, in das mehrere Market Maker ihre handelbaren Kurse stellen sollten. Des Weiteren sollte der Handel über eine zentrale Clearingstelle abgewickelt werden. Ein ähnliches Modell praktiziert die Eurex im Handel mit Futures und Optionen. Quelle: broker-test.de
  5. Roti antwortete auf TomMunich's Thema in CFD Broker
    Hallo goso, hallo zusammen, sorry, hast mich erwischt, natürlich sind diese Kosten im jeweiligen Terminkontrakt enthalten. Somit kann der CFD-Anbieter leicht sagen "bei uns gibt es keine FiKo´s"; werde ich beim nächsten Mal detaillierter erörtern Bei FX steht auf der Homepage: Sie bezahlen weder Transaktions- noch Finanzierungskosten - es gibt auch keine versteckten Kosten. Es fällt lediglich der marktübliche Spread (Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs) an. Ich selbst hatte bis dato nur im FDax-CFD Overnight Position gehalten, es wurden auch über einige Tage Haltedauer keine Finanzierungskosten bei mir abgerechnet, im FDax-Kurs selbst sind Cost of Carry natürlich drin. Danke an Goso für die ganzen Beiträge in allen Foren und die sehr gute Detailtreue, vorbildlich! @siscop mit Muslimacc habe ich nichts zu tun bzw. keinen Account und auch nicht vor ...
  6. Roti antwortete auf TomMunich's Thema in CFD Broker
    Hallo, denke nicht den es sind ja nur 2 Stunden, ist wahrscheinlich Sache des jeweiligen Anbieters hierfür Fiko´s zu nehmen oder eben nicht. Am besten vor Kontoeröffnung nachfragen, ich selbst bin derzeit bei einem CFD, FX-Anbieter der keine Fiko´s nimmt
  7. Hallo zusammen, zunächst goso hat schon Recht, was früher bspw. bei Optionsscheinen via Zeitwertverfall bei längererfristigen halten negativ gewirkt hat sind heute bei den CFDs die je nach Anbieter oft teuren FiKo´s (wirkt auch wie Zeitwertverfall). Da scheint es nur gut zu sein direkt am Termin- und Kassamarkt zu agieren jedoch ist dazu ein gewisses Mindestkapital notwendig und genau das "fehlt scheinbar" den meisten Kleinanlegern; daher verlangen die CFD-Anbieter und Emittenten einen oft ordentlichen "Kleinviehaufschlag" und oh Wunder es kommen laufend neue Kunden die das bezahlen was mich doch wundert den wer rechnen kann merkt doch sehr schnell wie teuer das ist?! Zu Beginn und lange Zeit, wenn ich erinnern darf, wurde und ich vermute wird es bis heute bei Zertifikaten und OS ebenso ordentlich Kosten/Zinsen im Produkt seitens Anbieter aufgeschlagen, zudem Emittentenrisiko. Letztlich ist es egal, wer optimal Handel treiben will wird um einen direkten Marktzugang und dessen Instrumente nicht umhin kommen (Futures, Options, Aktien, Bonds und Forex, Spot ECN). CFDs sind eine gute Sache, jedoch was der jeweilige Anbieter daraus in der Praxis macht bzw. welche Kosten dieser draufschlägt ist die große Crux In BörseOnline, was ich zufällig beim einkaufen dieser Tage kurz durchgeblättert habe, ist dieser Tage ein CFD-Spezial drinnen, na ja Spezial ist wohl übertrieben; es sei geplant das die Stuttgarter Börse ein eigenes CFD-Segment möchte was wie eine "Mini-Eurex" laufen soll und viel besser als die Contrex wo es nur einen Anbieter (fx direkt) gibt. Mal sehen ob das die anderen Anbieter zwingt Ihre Gebühren bei CFDs zu reduzieren und die deutsche CFD-Landschaft nachhaltig verändern würde - ist alles aber bis dato nicht bestätigt
  8. Hallo zusammen, zunächst goso hat schon Recht, was früher bspw. bei Optionsscheinen via Zeitwertverfall bei längererfristigen halten negativ gewirkt hat sind heute bei den CFDs die je nach Anbieter oft teuren FiKo´s (wirkt auch wie Zeitwertverfall). Da scheint es nur gut zu sein direkt am Termin- und Kassamarkt zu agieren jedoch ist dazu ein gewisses Mindestkapital notwendig und genau das "fehlt scheinbar" den meisten Kleinanlegern; daher verlangen die CFD-Anbieter und Emittenten einen oft ordentlichen "Kleinviehaufschlag" und oh Wunder es kommen laufend neue Kunden die das bezahlen was mich doch wundert den wer rechnen kann merkt doch sehr schnell wie teuer das ist?! Zu Beginn und lange Zeit, wenn ich erinnern darf, wurde und ich vermute wird es bis heute bei Zertifikaten und OS ebenso ordentlich Kosten/Zinsen im Produkt seitens Anbieter aufgeschlagen, zudem Emittentenrisiko. Letztlich ist es egal, wer optimal Handel treiben will wird um einen direkten Marktzugang und dessen Instrumente nicht umhin kommen (Futures, Options, Aktien, Bonds und Forex, Spot ECN). CFDs sind eine gute Sache, jedoch was der jeweilige Anbieter daraus in der Praxis macht bzw. welche Kosten dieser draufschlägt ist die große Crux In BörseOnline, was ich zufällig beim einkaufen dieser Tage kurz durchgeblättert habe, ist dieser Tage ein CFD-Spezial drinnen, na ja Spezial ist wohl übertrieben; es sei geplant das die Stuttgarter Börse ein eigenes CFD-Segment möchte was wie eine "Mini-Eurex" laufen soll und viel besser als die Contrex wo es nur einen Anbieter (fx direkt) gibt. Mal sehen ob das die anderen Anbieter zwingt Ihre Gebühren bei CFDs zu reduzieren und die deutsche CFD-Landschaft nachhaltig verändern würde - ist alles aber bis dato nicht bestätigt
  9. Hallo, stimmt auch wieder, weiss nicht mehr genau aber ein WHS-Mitarbeiter hat mir mal erklärt das die im Gegensatz zu anderen Partnern von GFT (fxflat und so) unabhängig sind? Jetzt weiss ich aber nicht mehr genau wie das zwischen den beiden Seiten vertraglich geregelt ist, irgenwas hat der mir in diese Richtung erklärt Bei Gelegenheit werde ich das nochmal bei WHS erfragen ...
  10. Roti antwortete auf Roti's Thema in Trading Setups
    Hallo, im termin-trader.de Forum wurde mir folgende Antwort gegeben bzw. es kommt noch im dortigen Videobereich rein [keine Werbung meinerseits]: und Ein großes Danke an Termin-Trader.de und hier im Forum an tinozi für die ganzen, freien Tradingvideos
  11. Hallo zusammen, stimme dir hier voll und ganz zu, Inaktivitätsgebühren, Konto- und Depotführungsabgaben sind im Internetzeitalter mit Online-Brokern bzw. -anbietern fast schon unseriös. Die verdienen schon an der nicht verzinsten Kundeneinlage, Order- und Finanzierungsagebeühren, ggf. Roll-Over. Auch die Kundenkorrespondenz läuft via Online-Postbox porto- und papierfrei ab. Auch die Infrastruktur und deren Kosten seitens Anbieter verkraften sicherlich einiges an zeitweise inaktiven Kunden; nur der Markt gibt die Trades vor und nicht ein Gebührenverzeichnis! Aber comdirect, consors, dab, onvista und Co haben sowas ja auch, selbst InteractiveBrokers Die gebührenpflichtige Lösung von IG-Markets finde ich ebenso suboptimal, was aber im passenden Thread besprochen werden sollte; wenn das Premium-Produkt und der Datenfeed sowie die Funktionalitäten auch richtig zur Verfügung stehen würden; hat mich nicht so überzeugt und selbst der Support gab mir gegenüber zu das da und da Fehler drin sind (bspw. Handelszeitsteuerung, etc. etc.) - ist aber hier offtopic in diesem Thread. Weiss jemand ob WH SelfInvest, selbstständiger, unabhängiger Broker der ja auch White-Label Partner von GFT ist solche Inaktivitätsgebühren verlangt? Konnte da nichts finden dazu ... Danke euch.
  12. Hallo, weder die Webinar-Aufzeichnung von termin-trader mit Hr. Marcus Knechtges noch der "q-trade Sekundentrader" sind bis 30.04.10 fertig geworden, scheinbar doch mehr Arbeit als gedacht Mal sehen ob der MetaTrader-Toolbereich und die DVD für die q-trade Kunden demnächst kommt?
  13. Hallo, stimmt - der Roti aus sr, st, TMW, candletalk, etc. etc. esignal hat sich aber schon deutlich gebessert, selber hatte ich aber noch kein Abo dort aber bei einem Bekannten gesehen. Selbst habe ich mich von tradesignal, teletrader, tai-pan, investox, wiso börse, etc. schon vor längerer Zeit weg bewegt den ich traue bspw. esignal, cqg, realtick, zen-fire etc. etc. weit bessere Performance und Datenqualität zu als den teuren heimischen Anbietern. Für mich hat die Datenqualität oberste Priorität, dann kommt der Chart mit ein paar Indis und der ganzen 123 Zählung und eine Watchlistfunktion; dies können relativ zuverlässig schon viele Softwares nur eben Qualität der Tick-, Sekunden-, Minuten-, Stunden- und EoD-Daten samt gepflegter Historie und Adjustage der Futureskontrake - da happert es meinstens bzw. ist wie vor über einer Dekade im Kursdatengeschäft bei hoher Qualität teuer Schönen Feiertag.
  14. Hallo oldschuren, vielen herzlichen Dank, dies wußte ich so nicht und lässt mich eine Alternative z. B. NinjaTrader mit Datenfeed für Futureshandel gegenprüfen. Leider ist man dann bei WH SelfInvest FutureStation praktisch "Chartlos" wenn keine 89,- EUR pro Monat gezahlt werden; nicht gut wie ich finde Schade auch das beim JTrader keine Chartfunktion mitbei ist, also kein Ausweichen bei WH SelfInvest Futures möglich. Schönen Sonntag.
  15. Hallo, möchte weder über PRT noch über IG schlecht reden, hatte das "Gespann" auch im Mrz 2010 im Liveeinsatz und wahr eher nicht so zufrieden. Klar, die perfekte Lösung gibt es nicht, jeder CFD-Anbieter hat seine Vor- und Nachteile, klaro. Das Problem ist was denkt der Kunde was er da zur Verfügung hat und was stellt IG den wirklich im Livebetrieb zur Verfügung?? Ist halt so das die von PRT eine lizensierte Version gekauft/-mietet haben und dies dem Kunden zur Verfügung stellen. Jedoch sind einige Funktionen nicht brauchbar oder - wie vom Support bestätigt - derzeit fehlerhaft im Praxiseinsatz. Gerade die Handelszeitsteuerung, bspw. fest abzuspeichern das der Deutschland30 bei jedem Start von PRT immer von 8.oo bis 22.oo MEZ angezeigt wird ohne Wochenenddaten, funktionierte nur sporadsich obwohl meinerseits mehrmals richtig konfiguriert wurde! Des weiteren wird dann im Tageschart trotzdem der Deutschland30 von 0.00 bis 23.59 als Tageskerze gezeigt obwohl nicht gewünscht oder Wochenendtageskerzen eingeblendet die aber als Ausgeblendet eingestellt hatte --> führt zu Tageskerzen die nicht real sind. Der Support weiss das alles und ist "geständig" aber wann kommt hier Besserung den es muss immer ein Management entscheiden ... Mir kommt es bei IG/PRT so vor als wie wenn ich bei jedem Start mit meinem Auto jeden Reifen jedesmal mit einem Luftdruckmesser prüfen muss, jedesmal! Den jedesmal verstellen sich die Werte wieder neu. Somit werden Kerzen und die Open, High, Low und Close Kerzenkörper im Chart anzeigen die nicht real sind weil von 22.oo bis 8.oo der Referenzmarkt ja auch weg ist. Auch sind z.B. Funktionen in PRT enthalten die in der lizensierten Version von IG nicht da sind, z.B. Timeframeeinstellungen; PRT kann auch (X) Monat, (X) Wochen, etc. charten und das IG PRT obwohl es oberflächlich genauso aussieht hat das nicht drin, stellvertretend für andere Funktionen die fehlen. Also der Kunde denkt er habe ein original PRT mit IG und IG stellt nicht alle Funktionen, aus welchen Gründen auch immer seinen Kunden zur Verfügung. Auch finde ich es inakzeptabel pauschal 30,- EUR plus DMA Gebühren für sein Charting zur verlangen, vor allem wenn es dann eher unzuverlässig ist. Mein Eindruck war das dies nicht aus einem Guß ist (Kursdaten --> PRT --> IG Konto), zudem sind Tick- und Intradaydatenhistorien stark eingeschränkt. Des weiteren sind für Live-Kunden keine unbefristeten Demokonto zum üben möglich, ich hab´s über Umwege aber geschafft. Auch das Deal-Thru (Handel aus dem Chart heraus) funktioniert nur für die abonnierten Märkte, wenn z.B. Basispaket und nichts dazu genommen wird kannste bei Aktien nicht aus dem Chart traden, beim Deutschland 30 aber schon, finde ich doof Sorry, aber das macht keinen Spaß für Kurs- und Zeitfehler sowie eingeschränkte Funktionalität zu bezahlen. Habe in einem Monat eine Menge, eine große Menge an mails losgelassen, geändert wurde nichts. Mal sehen was das Management hieraus lernt, ich zu MetaTrader gewechselt, läuft super.
  16. Hallo, warum werden zwingend diese 89,- EUR pro Monat fällig, ist den die "serienmäßige" Intraday- und EoD Kurshistorie bei den Futures zu gering? Habe selber "noch" kein Futureskonto dort. Was ich mal gehört hab ist das die Probleme mit der Kursdatenversorgung hatten --> Erfahrungen mit WH SelfInvest FutureStation Danke dir.
  17. Hallo zusammen, interessantes Thema mit dem ich mich persönlich auch schon über eine Dekade "auseinandersetze" und analog wie bei einem Broker gibt es die ultimative Universalanwendung samt perfekten Datenfeed und langer, langer Historie zum günstigen Preis nicht, definitiv; ich gebe goso in allen Punkten vollkommen recht. Zudem ist es nach wie vor ein Unterschied ob ich eine Lösung aus dem angelsächischen Raum oder dem deutschsprachigen nehme, angefangen habe ich mit Wiso Börse V1.0 (nur EoD), Wiso V2.x, NWP Börse, Tai Pan 6, TPR und MetaStock 7.x sowie Investox XL und tradesignal (alle Versionen); Demozugang PRT und VC4 hatte ich auch, usw. usw. usw. Es kommt drauf an was genau die Aufgabe ist und danach kann erst das passende Equipment geordert werden, besonders der Unterschied was ein diskretionärer Trader und ein Systemhändler benötigt ist groß! Zudem müssen diese Kosten erst wieder erhandelt werden, auch künftige Updates oder eben die monatliche Mietzahlung, dies ist aus Sicht eines Privaten mit bloomberg, Reuters oder Fides kaum möglich. Ich war bis vor kurzem auch bei tradesignal standard edition mit Teletrader Datenfeed (und vordefinierten Wertpapierlisten von deren Datenbank) und Broker Interactive Brokers, war mit tradesignal.de seit 2002 ein "Early Bird" Member und hab es trotz schweren Herzens und perfekter Einarbeitung (ohne Programmierkenntnisse jedoch) ganz nett gefunden aber die von meinen Vorrednern dargestellten Mängel, eine eher desinteressierten Haltung von Teletrader in Wien und das der Support in Bremen für Privatkunden vieles ignoriert hat mich zur Kündigung gebracht, wenn bezahle ich da eigentlich?? Und bei der Erweiterung der möglichen Broker via API neben Interactive Brokers wurde es immer abgetan weil es einen sechsstelligen Betrag koste, na sowas aber auch?? Details zu a) Teletrader und b) tradesignal erspare ich mir jetzt sonst "platzen" die letzten Jahre ohne Ende raus bzw. die Vorredner haben es schon dargestellt/angerissen In dieser Diskussion möchte ich neben CQG auch auf esignal/esignal Pro oder esignal on demand (Forex od. CME) hinweisen, es können bis zu vier Broker angeschlossen werden und das Datenmaterial ist umfangreich. Es gibt auch einnen esignal data only für eigene Software oder Standalone-Programme. Daneben gibt es im Profi-Bereich noch aus der Schweiz die FIDES und aus Großbritannien Realtick, habe aber dazu keinerlei Erfahrung wie gut das Ganze ist. Ebenso aus Spanien noch VisualChart, wobei mir die V5 gar nicht mehr gefällt. Tradenavigator aus den USA gefällt, jedoch zum Daytraden eher nicht so geeignet, mehr Systemhändler EoD für Futures, weiss nicht ob Tradenavigator mittlerweile Multimonitor untertstüzt. Derzeit "schlage" ich mich als Diskretionärer aus eine Mischung von IG Profi-Chart, ProRealTime EoD und WH SelfInvest ProStation ich mit einem Anforderungen gut durchkommen, NinjaTrader 6 (bald 7) in kostenlosen Verison habe ich aber die Stabilität und der Preis was NinjaTrader mit esignal data only kostet schreckt mich ab, da nehme ich dann gleich lieber esignal. Was ich gelernt habe ist sich nicht auf einen Anbieter einzustellen und davon auszugehen das dieser bspw. in fünf Jahren noch genauso gut ist oder die selben Preise hat und und und - immer auf der Hut sein und andere "Bräute" zumindest vermerken sollte ein Wechsel nötig werden, leider. Für mich ist es wichtig eine Lösung aus einem Guß zu haben - Datenfeed (inkl. Datenbank) -->Chart, Scanner, Watch, T&S --> Orderschnittstelle; was ich nicht mag ist Standalone-Software lokal auf dem Rechner und ich muss beim Datenfeed "Flickwerk" betreiben und Tick-Historien kaufen, und und ... Im Prinzip bezahlt ein Trader eben Service, Datenfeed, Software und Orderschnittstelle und ich empfehle daher zu bereits etablierten und erfahrenen Firmen zu gehen (auch wenn mein Englisch eher schlecht ist) als sich mit Zweit- oder Drittlösungen von regionalen Firmen "vereimern" zu lassen, den es ist dein Geld (und nicht deren) das über die Orderschnittstelle läuft oder der Alarm im Live-Chart auslöst und die Order scharf schaltet. Zudem finde ich im deutschsprachigen Raum die Infopolitik der Anbieter eher schlecht, da werden Dinge im Hintergrund geändert, andere Datenanbindungen gemietet, Historien geändert (eingeschränkt) usw. usw. usw. und Du glaubst das dies alles wie gewohnt läuft tick for tick mit umfangreicher Historienpflege (da gibt es in Dortmund so Spezialisten für, Name darf ich nicht nennen). Forex, goso weiss es, sind die Kursdaten eine heikle Geschichte, hier kann es sinnvoll sein sich nur auf die Daten des Dealers zu stützen den nur über dessen Desk oder ECN handelt Du auch. Beim Beispielvideo von tradesignal5 wird eine Forex-Orderausführung via TS5 Standard Edition nach Interactive Brokers gesendet, nur das TS5 mit FX Direkt Bank Forex-Daten dafür arbeitet was zu Abweichungen führen kann (TS5 sieht FX Direkt Bank und ordert aber zu IAB-Kursen). Die Morningstar-Daten haben Intraday viele Spikes und wie immer der Support auf eine rasche Korrektur bzw. überhaupt Korrektur keinen Einfluss ... Viel Erfolg.
  18. Hallo, danke und natürlich auf der Buchreihe "Der Händler" was an das große Buch der Markttechnik anknüpft Zusammenstellung von Member "Cobrafighter" - Dankeschön. Markttechnik (Beschreibung: Das große Buch der Markttechnik) 1-2-3-Trendmuster: Der Trend wird bei der Markttechnik nicht anhand von Trendlinien, Indikatoren oder was euch sonst noch so einfällt bestimmt! Sondern einzig und allein durch das Muster welches sich aus der Kursbewegung ergibt, das 1-2-3-Muster. Hier erfolgt die Trenddefinition also über drei Punkte, d.h. wenn diese drei Punkte für uns auf dem Chart ersichtlich sind, haben wir einen Trend in der jeweiligen Richtung des Musters vorliegen. Bewegung: Als Bewegung wird in der Markttechnik die Kursbewegung von einem Punkt 3 zu Punkt 2 bezeichnet. Ausbruch: Als Ausbruch wird in der Markttechnik die Kerze bzw. der Bar bezeichnet, der den letzten Punkt 2 durchbrochen hat. Korrektur: Als Korrektur wird in der Markttechnik die Kursbewegung von einem Punkt 2 zu Punkt 3 bezeichnet. Innen- und Außenstäbe: Als Innenstäbe werden in der Markttechnik die Kerzen bzw. die Bar's bezeichnet, die innerhalb der Kursspanne der vorherigen Kerze öffnen und schließen. Als Außenstäbe sind dann die Stäbe vor den Innenstäben zu verstehen. Hat jetzt zum Beispiel eine Kerze als Innenstab geschlossen und die nächste bzw. die nächsten Kerzen öffnen/schließen auch wieder im Kursbereich des Außenstabes, sind diese Kerzen ebenfalls als Innenstäbe zu erfassen. Sie sind erst dann nicht mehr als Innenstäbe zu verstehen wenn eine Kerze außerhalb dieser Spanne schließt. Typisch für Innenstäbe ist es das sie sehr oft keine klaren Richtungen aufweisen, d.h. Up/Down-Kerzen wechseln sich sehr oft ab! Und das heißt außerdem das man für eine Positionseröffnung lieber warten sollte bis sich die Sache beruhigt hat! Umkehrstäbe: Als Umkehrstäbe werden in der Markttechnik die Kerzen bzw. die Bar's bezeichnet, die zur vorherigen Kerze einen neun Höchst/Tiefstkurs erreichen, jedoch in die entgegengesetzte Richtung schließen. Sie deuten wie der Name schon sagt, auf eine Bewegungsumkehr hin! Tageslinien: Tageslinien nennt man in der Markttechnik den Höchst/Tiefst/Schlusskurs des Vortages und das Open des aktuellen Tages. © 2009 http://www.st-trader.eu/Forum.htm Dies ist keine Werbung für ein anderes Forum, sondern ich könnte es nicht besser beschreiben in dieser Kurzform. Großes Danke an Cobrafighter für die Zusammenfassung, natürlich auch an das daytradingteam. Viel Erfolg
  19. Hallo, zunächst einmal Voigt und Ross sind doch ähnlich *Scherz* Also Voigt gelingt es hervorragend "die dicke Schminke" die viele andere auf den Börsenhandel und -analyse auftragen auf das wesentliche und grundlegende zu reduzieren um von dort aus auf die wirklich wichtigen Dinge sein Augenmerk zu richten - Börsenhandel so wie dieser eben ist, andere finden wiederum Ross hier besser (Ross hat aber auch ein gutes, weltweites Marketing) - alles eben Geschmackssache! Natürlich gibt es Kritiker die weder Voigt noch Ross etwas zutrauen - so wie fast jedem Buchschreiber - , ist auch ok - jeder soll so handeln wie es für sich selbst passt Zudem ist hoffentlich klar das das lesen eines Buches oder Buchreihe keine Garantie ist reich zu werden, denke dies ist auch Voigt, Ross, Williams, Vittner, Schäfermeier, etc. - Lesern klar und deutlich; nach der Theorie kommt die "eigene" Praxis und da fängt es erst an interessant zu werden. Viel Erfolg.
  20. Roti antwortete auf Henrik's Thema in Trader's Talk
    Hallo, genau dies ist ja unser "deutsches Dilemma"; es gibt bis heute keinen Mini-FDax Future an der Eurex - wenn Du dir bitte mal die Eigentümerstruktur der Dt. Börse bzw. Eurex ansiehst sollte auch klar sein warum Es würden quasi "über Nacht" viele Optionsscheine, Hebelzerti und ggf. CFD-Anbieter massiv mit Ihrem "Zugpferd" Dax-Index an Umsatz/Kunden verlieren weil alle "kleinen Spekulanten" auf den 'neuen' Mini-FDax Future schwenken würden. Dies ist seit über zehn Jahren ein Dauerthema und wird von der Eurex (vormals DTB) nicht aktiv verfolgt, angeblich wegen zu wenig Interesse aber dafür jede Menge anderer neuer Futures-Kontrakte von denen viele floppten bzw. schlicht Liquidität fehlt. Somit kannst Du an der Börse den FDax (Future), die ODax (Option) handeln oder ausserbörsliche Produkte* der Derivate- und Fondsindustrie nehmen und hier zwischen Optionsscheinen, Hebelzerti, Index(Anlage)zertifikaten, CFD, ETF und Indexfonds wählen. Bei den ganzen Fonds die es gibt bin ich mir nicht sicher wieviele Varianten es an klassischen Fonds gibt die nur in den Dax investieren (kein ETF sondern eben klassische Fonds) - bin selber aber kein Fondsinvestor bzw. -experte. In dieser Hinsicht halte ich den US-Börsenhandel für weit fairer, dort sind Optionsscheine, Zertifikate aller Art und CFD verboten und es gibt tolle Index-Tracker (Long+Short) Viel Erfolg. *ausserbörsliche Produkte deshalb weil diese von Market-Makern, Emittenten und KAG aufgelegt/konstruiert und im Anschluss den Kunden über Emission, Direkt- oder Börsenhandel angeboten werden.
  21. Hallo, ist euch schon mal aufgefallen das das Hauptwort Preis auf den Kontoauszügen kleingeschrieben steht als preis; habe den Support im Sep 09 darauf aufmerksam gemacht. Dies uns die hier angesprochenen Kleinigkeiten wie Adresse, etc. sind neben einem fehlenden IG Markets Farb(Firmen)symbol und der viel zu klein geschriebenen Fußzeile echt ein Ärgernis; vor allem weigert sich IG Markets rückwirkend korrigierte Auszüge als PDF für den Kunden bereitzustellen. Aber der Support arbeitet stetig an einer Verbesserung des Layout und der deutschen Übersetzung
  22. Hallo, genau so ist es, es reichen zunächst die Jahresaufstellungen, Erträgnisbescheinigungen und Gesamttradeaufstellung; jedoch im Falle eines Falles sollte damit gerechnet werden auch Trade für Trade dem FA nachweisen zu müssen, ebenso Zins- und Dividendeneinnahmen. Also immer schön Konto- und Depotauszüge, Tradeaufstellungen, usw. sammlen und am besten zehn Jahre aufbewahren für den Fall des Falles Es wird sich zeigen ob künfitg alle in der EU, Europa zugelassenen Broker und Market-Maker sowie KAGs für Ihre deutschen Kunden nicht doch automatisch Abgeltungssteuer abführen werden? IG Markets war Ende 2008 schon vorbereitet die Abgeltungssteuer für alle deutschen Kunden einzuführen. Ebenso wird es sich zeigen ob die geplante Finanzmarktsteuer kommt und ebenso automatisch abgeführt wird? Da wird einem vor lauter Steuern ja ganz schwindelig -- Abgeltungs-, Börsenumsatz- und Finanzmarktsteuer Good Luck for your trades ...
  23. Roti antwortete auf whipsaw's Thema in FX Talk
    Hallo zusammen, stimmt schon denn es kommt auf das jeweilige FA bzw. den jeweiligen Sachbearbeiter(in) an, im Prinzip reicht erst mal eine Gesamtaufstellung (Summen) aller Depots/Kontos und wenn das FA alles sehen will ist eine Tradetabelle je Depot/Konto nachzureichen (Papierform, Datei, PDF od. HTML ???) und dafür hast doch den "Blotter" von deinem Broker bzw. Market-Maker zur Verfügung sowie bei vielen Anbietern eine PostBox wo alles abgelegt sein sollte und per USB/CD-ROM zu FA transportiert werden kann. Beim Thema HFT ist meine Einschätzung das dies gerne als Gewerbe vom FA angesehen werden würde was aber per Gerichtsurteil vorerst ad acta gelegt wurde. HFT siehe auch Zu schnell für die Börsenaufsicht und Day-Trader Gewerbesteuerpflichtig "Selbst umfangreiche Wertpapiergeschäfte an in- und ausländischen Börsen können als private Vermögensverwaltung betrachtet werden, so dass die Gewinne aus dieser Tätigkeit zwar der Einkommensteuer, nicht aber zusätzlich der Gewerbesteuer unterliegen. Das entschied jetzt das Finanzgericht Berlin-Brandenburg (Az.: 3 K 5109/03 B). Gegen das Urteil ist Revision eingelegt worden, so dass in letzter Instanz der Bundesfinanzhof in München darüber entscheiden wird." Quelle: http://www.boerse-online.de/steuern-recht/...ell/492953.html
  24. Hallo zusammen, ich hatte schon das Vergnügen bei Hr. Kahler (und Hr. Düvel) ein Seminar und anschließendes Webinar zu besuchen und bereue es nicht, ganz im Gegenteil es wird mit Mythen aufgeräumt Meine persönliche Meinung ist das er beides gut vereint, das Buch finde ich neben den Traders-Artikeln interessant da es mir neben dem Seminar/Webinar einige Verbesserungen brachte wie das Ganze anzugehen ist bzw. eine gute Idee die ich bei mir erfolgreich integrieren konnte. Gute Trades.
  25. Hallo whipsaw, die Lösung finde ich auch vollkommen in Ordnung, habe mir erlaubt an IG eine e-mail zu senden mit anschliessenden Rückruf (!) eines Mitarbeiters wegen den gestellten Kursen in PRT mit IG-Datenfeed. Zu beachten sind das es sich um eine etwas andere Version von PRT handelt als wenn Du direkt bei PRT Kunde bist und bei Index, Rohstoff und Metalle CFDs wohl hauseigene Kurse samt Spread "eingespielt" werden und bei Aktien für original Börsenkurse ein Realtime-Abo benötigt wird. Bei Futures/Indices wird ein hauseigener Kurs gestellt der wohl so getaxt wird wie der jeweilige Future-Kontrakt aber dargestellt wie ein Index (Cost of Carry bitte beachten). Zumindest ich verstehe das so ... IG wrote: Wie zuvor telefonisch erörtert kann ich bestätigen wie unsere CFD Preise abgeleitet werden. Preise für Rohstoffe spiegeln die Rohstoff-Futures des unterliegenden Marktes direkt wieder, sind allerdings um unseren Spread erweitert. Bei Indices basieren die Preise auf dem Future, sind allerdings um Dividenden und Zinsen angepasst um den Kassapreis zu erstellen, es kann somit zu geringfügigen Unterschieden zwischen dem DAX 30 und dem Deutschland 30 kommen. Bitte beachten Sie, dass die Anzeigen unserer Charts immer indikativ sind. Bezüglich der von Ihnen verwendeten Chart Software möchten wir Sie bitten zu bestätigen ob Sie unsere Echtzeit Charts benutzen oder die Software ProRealTime direkt vom Anbieter IT-FINANCE erwerben. Aus Ihrem Screenshot geht hervor, dass Sie die ProRealTime Software benutzen könnten. In diesem Fall kann sich die Version zu dem von uns zur Verfügung gestellten Chartpaket unterscheiden. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Also IG ist nicht schlecht doch wer echte Börsenkurse will kommt nach wie vor nicht um Anbieter wie z.B. esignal, cqg, teletrader, tradesignal, tradenavigator, etc. etc. oder Datenfeeds ala Zenfire, InteractiveBroker, etc. nicht herum, wobei es auch hier doch Unterschiede gibt Gute Trades.

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